Mein Vater hat es schon immer gesagt, mein Grossvater auch: Der Russe steht vor der Tür! Aber diesmal hat er nicht Berlin im Visier, sondern Zürich-Leutschenbach.
Und statt auf den Sieg des Kommunismus zielt er nun auf die Unterwerfung des Kassensturz. Darum ist jetzt geistige Landesverteidigung angesagt.
Zumindest, wenn man dem Pro-SRG-Lager glaubt.
Es ist schon lustig: Eigentlich geht es um Mona Vetsch und Sven Epiney. Aber was wir sehen, sind Wladimir, Donald und böse Autokraten.
Diese schlimmen Jungs spielen anscheinend eine wichtige Rolle im Abstimmungskampf um die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG).
Nur welche, fragt sich. Und für wen?
Eine mögliche Antwort: Vor 10’000 Jahren hätten die SRG-Unterstützer wahrscheinlich mit Säbelzahntigern geworben, und vor 1’000 Jahren mit pechschwarzen Katzen.
Doch leider stehen beide heute nicht mehr zur Verfügung. Darum müssen andere apokalyptische Reiter her, um uns vor dem Untergang zu warnen.
Damit wir alle aufwachen und Panik verspüren, statt immer nur „Happy Day“ zu gucken.
Wobei man sich natürlich fragen kann: Wenn die SRG tatsächlich eine wirksame Verteidigungsmassnahme gegen autoritäre Einflussnahme ist – müsste dann nicht der Verteidigungsminister in der Arena sitzen statt der Medienminister?
Und wenn mehr SRG automatisch zu weniger Desinformation führt, dann wäre die logische Konsequenz: Wir sollten eine Verdopplungsinitiative lancieren – gegenfinanziert durch weniger Kampfjets und für mehr Landfrauenküche und Regionaljournal.
Doch genug der Popcornerei, jetzt folgt mehr Gravitas und echter „Thought“. Schliesslich geht es hier um Strategie und eine wichtige kommunikative Frage, und zwar:
Was genau verteidigen die SRG-Vorkämpfer eigentlich: Ein Produkt? Oder eine Religion?
Diese Differenzierung mag akademisch anmuten. Ist sie aber nicht. Denn sie entscheidet darüber, wie argumentiert wird, wie Kritik behandelt wird und wen man erreichen möchte: mündige Bürger oder institutionstreue Bekenntnisträger?
Wenn die SRG ein Produkt ist, dann steht sie im Wettbewerb. Nicht nur monetär, sondern vor allem aufmerksamkeitsökonomisch.
Dann konkurriert sie mit Streamingdiensten, Social Media, Podcasts und Games. Dann ist sie Teil eines Marktes, in dem Awareness zur härtesten Währung geworden ist.
Das Entscheidende dabei: Jedes Produkt erklärt seinen Nutzen, rechtfertigt seinen Preis und stellt sich dem Vergleich.
Aus dieser Perspektive wäre die Halbierungsinitiative keine Schicksals-, sondern eine Leistungsdebatte.
335 Franken stünden für ein klar definiertes Bündel an Funktionen: Information, Kulturproduktion, Sportrechte, Regionalprogramme.
Man würde Wirkung und Effizienz diskutieren und nicht das nationale Schicksal. Und vor allem: Eine solche Debatte wäre anschlussfähig – auch für Skeptiker.
Doch der aktuelle Tonfall klingt anders. Er klingt weniger nach Markt und mehr nach Moral, weniger nach Produktargumentation und mehr nach Glaubensbekenntnis:
Wer kürzen will, rüttelt nicht an einem Budget, sondern an der Demokratie. Und wer sparen möchte, gefährdet den kollektiven Zusammenhalt.
Hier beginnt die Verteidigungskampagne zugunsten der SRG religiöse Züge anzunehmen – nicht im theologischen, sondern im funktionalen Sinne.
Religion stiftet Identität. Und sie arbeitet mit einer binären Codierung, die gesellschaftliche Vielfalt auf klare Fronten reduziert:
Gläubige versus Ketzer, Gerettete versus Verdammte, Gebührenverteidiger versus Systemfeinde.
In aufgeladenen Debatten ist dieser Mechanismus besonders wirkungsvoll: Aus lockeren Milieus werden geschlossene Gemeinden und aus vielstimmigem Diskurs ein homophoner Chor.
Der Vorteil? Chöre sind leichter zu choreografieren – und zu mobilisieren.
Die Logik der Pro-SRG-Kampagne lautet daher: Wir alarmieren, um zu aktivieren, wir polarisieren, um zu mobilisieren.
Und wir differenzieren nicht mit Argumenten, sondern entlang von Loyalitätslinien. Klassisches Peer-Group-Marketing eben.
Und eine konsequente Unterscheidung von In- und Outgroup. Strategisch mag dieses Peer-Group-Marketing kurzfristig Sinn ergeben.
Aber langfristig ist dieser Ansatz hochriskant.
Denn wer binär segmentiert, verschiebt den Diskurs vom Argument zur Identität – und Identität kennt keine Nuancen, sondern nur Zugehörigkeit.
Genau hier liegt der kommunikative Kurzschluss: Die SRG wird im Alltag wie ein Produkt konsumiert, aber im Abstimmungskampf wie eine Religion verteidigt.
Menschen zappen, streamen, vergleichen Angebote, wechseln Plattformen. Sie verhalten sich wie Konsumentinnen und Konsumenten in einem Medienmarkt.
Doch im politischen Diskurs sollen sie plötzlich wie Gläubige agieren, die ein höheres Gut gegen dunkle Mächte verteidigen.
Diese Diskrepanz erzeugt im besten Fall Irritation und im schlimmsten Fall Reaktanz. Denn wer als Kunde angesprochen wird, erwartet Nutzenargumente.
Wer aber als potenzieller Abweichler und Häretiker adressiert wird, der schaltet ab, und aus geistiger Landesverteidigung wird innere Emigration.
Die strategische Frage lautet daher nicht, ob die SRG wichtig ist. Sondern wie sie ihre Wichtigkeit begründet:
Mit Selbstreferenzialität oder Anschlussfähigkeit? Mit staatstragendem Pathos oder mit publizistischer Neugier?
Als Institution, die man verteidigen muss, oder als Angebot, das man freiwillig wählt?
Auch wenn die aktuelle Kampagne am 8. März Erfolg haben wird (und das wird sie) – langfristig ist die damit verbundene Positionierung der SRG eine strategische Hypothek.
Sie ist nicht mediengerecht. Und sie konterkariert vieles, was Menschen heute von moderner Publizistik erwarten:
Inspiration, Neugier, Offenheit, Dialogfähigkeit, Selbstironie, Experimentierfreude, Vielfalt und intellektuelle Beweglichkeit.
Die Crux dabei: Man kann Abstimmungen gewinnen und dennoch seine Zukunftsfähigkeit verlieren.
Und vielleicht ist der wahre Gegner nicht Putin, sondern die eigene Dramaturgie.
Falsche Dichotomie: Führen mehr Bibliotheken zu weniger Dummheit? Und führt mehr Früchtetee im Supermarkt zu weniger Alkoholkonsum?
Vermutlich nicht. Gleiches gilt bei Fake News. Auch hier führt mehr vom Guten nicht zu weniger vom Schlechten.
Darum: Fake News bekämpft man durch den Kampf gegen Fake News – alles andere erscheint als naive Augenwischerei.
Falsches Campaigning: Drohszenarien und Freund-Feind-Schema – so funktioniert politisches Campaigning.
So funktioniert aber nicht der Auftritt von starken Marken, die keine Angst und Abschreckung brauchen, um ihre Attraktivität zu begründen.
Politisches Campaigning für eine Medienmarke ist daher der falsche Ansatz, und es scheint fast so, als hätten die Politik-Werber wenig Vertrauen in die Strahlkraft der SRG.
Mona Vetsch und Sven Epiney sind der Mittelfinger von SRF an die Gebührenzahler.
Halbieren zu wenig. Saldieren!
Ich kenne niemanden der die SRG Produktionen noch konsumiert.
Ich schaue mir immer noch G&G im SRF-Archiv an. 😂😂😂
Tatsächlich, immer noch nicht.
Oh, was für ein armes Umfeld.
Weltweit die höchsten.
Wir sind nicht in der DDR noch in Nordkorea.
So einfach ist das.
Welche Gesellschaft sendet sonst in 4 Sprachen?
Sie fragen was genau verteidigt die SRG.
In erster Linie das Propaganda Sprachrohr der SP zu bleiben. Einer Kleinpartei von 16%.
In zweiter Linie die hohen Saläre von Wille, eine halbe Million, und der Mitarbeiter von 140’000.
Und das alles finanziert unter Zwang von jeder kleinen Familie.
Genau so läuft es in Nordkorea.
Ein bisschen Zwang muss sein, dann ist die Welt voll Sonnenschein … 🎼😉🤭
SRF spaltet die Schweiz. SRF grenzt die Grösste Partei der Schweiz, die SVP, konsequent aus. Während SP und Grüne ständig überhöht werden, trampelt man auf der SVP rum.
Das ist völlig antidemokratisches Verhalten von SRF. Mit diesem Verhalten spaltet SRF die Schweiz und vergeht sich an der Demokratie. Die grösste Wählergruppe wird von SRF konsequent beleidigt.
@ SRF verhält sich antidemokratisch Wo und wann wird die SVP ausgegrenzt? Bitte konkrete Beispiele.
Sie liegen komplett falsch mit Ihrer Aussage; wenn ich das Budget halbiere, rüttle ich an der Demokratie. Wenn ein Staats-TV so tendenziös ist, wie die SRG, dann möchte der JA-Sager, dies korrigieren und ein Ausrufezeichen setzen. Die Berichtserstattung der letzten Tage, war eine Märchenstunde (Minuten), nicht mehr und nicht weniger. Anstelle von Wetter-CAMs am Sonntag morgen, hätte man halt mal früher aufstehen sollen in Leutschenbach. Die SRG hätte die Chance gehabt, mal zu zeigen, wie man differenziert und neutral berichten könnte. Leider ziehen TOP-Saläre, keine Top-Journalisten an.
Prozentrechnung scheint nicht Ihre Stärke zu sein.
Noch 5 Tage Zeit zu motzen und danach geht diese Initiative bachab.
Genoesst eure feuchten träume noch etwas, bevor der Sonntag der langen Grinden kommt.
Ich hoff, sie haben auch Recht….
Zurzeit ist in der Nachrichten-Droge ganz wenig Stoff drin 😣 Darum die Initiative unbedingt ablehnen damit ich wieder täglich belehrt werde zu Themen wie «erfolgreiche Migration», «Klimakatastrophe» und «heilsbringende EU» 😂
Den „Feind im Osten“ und ganz aktuell auch den „im Westen“ noch vergessen.
Ausserdem den systemischen und latenten Rassismus der 73% Staatsbürger, abzgl. vielleicht noch der 21% Doppelbürger, also der 52% Schweizer im Land.
Und dann ging noch die Unterdrückung der Frauen durch die verbleibenden 26% als nationale Krise vergessen.
Dass sich die SRG heroisch in die Schlacht wirft und Gegensteuer gibt, ist so gesehen also dringend nötig.
Wir leben – leider – längst im Sozialismus.
Sozialismus funktioniert wie eine Religion und braucht natürlich Staatspropaganda.
Die SRG kann nichts, ausser Propaganda.
Journalismus muss man mit der Lupe suchen, und wenn er mal da ist, ist er wie dieses Portal bereits berichtet hat, oft illegal.
Aber der SRG ist ein Spiegel der Schweizer.
Zeigen sich mächtig, schlau, weltoffen, zukunftsweisend, neutral.
Die Realität ist das gegenteil.
Wer mit ihnen zu tun hat versteht: Propaganda hat sie schon vor langer Zeit vergiftet, auf auch nur den Hauch von Neutralität reagieren sie wie Tollwutkranke auf Wasser.
Ist aber egal, sie krochen zur EU und haben den Unterwerfungsvertrag unterzeichnet.
Es ist
Die Initiative ist leider falsch aufgesetzt.
Um das gewünschte Ziel (Unabhängigkeit) zu erreichen muss das Volk DIREKT (ohne Staat) diese Zahlungen an die SRG leisten. Zudam darf die SRG keine Nebeneinkünfte mehr haben (Werbung, direkte Staatszuschüsse, Abgabe von Rechten an andere, etc.). Last but noch least muss das Volk einen direkten Feedback geben, welcher über die Höhe künftiger Zahlungen bestimmt.
Der einzige richtige Punkt ist, dass Firmen keine Steuern mehr bezahlen müssen (diese gehen via reguläre Steuern).
Die SRG und die mitsubventionierten Funkstationen sind wichtig, um die Schweizer Kühe ordentlich auf eine direkte Demokratie einzustimmen.
Jeder weiss, dass es heute ohne Bildung nicht mehr geht. Und sei es nur die Einbildung!
M.E. könnte man die SRF-Freiwilligenabgabe ruhig verzehnfachen – dann könnte das SRF ihren Angestellten wenigstens anständige Hungerlöhne bezahlen. 🤭
Die Zeiten staatlicher, steuerfinanzierter Propagandasender sind längst vorbei. Wer das weiter verfolgen will soll sich ein Abo kaufen und den Mist streamen.
Wenn die Politiker eine sichere Bühne brauchen, sollen Sie sich selber eine bauen.
Ich kann ja auch niemanden zwingen dass er meine Kommentare liest und dafür auch noch bezahlen muss. Ich meine, schön wärs.
Den REST abschalten.
Das auch abschalten: 0.-/ Jahr ist genug.
Das Testbild für 2.-/Jahr genügt. 🤭
Das Testbild war immer das Beste an der SRG!
Lieber Herr Baron, im Normalfall lösen sich gesellschaftliche und politische Fragen und Problem stets von selbst: immer dann wenn die Zeit dazu reif ist. eine alte historische Wahrheit. Ich schliesse mich daher dem damals in Genf geborenen „Aufklärer“ J.J. Rousseau an. Das Volk wird erst erwachen, wenn es kein Brot mehr hat und gleichzeitig die Chef- und Beamtensläre in der Bundesverwaltung/bundesnahen Betrieben erhöht werden und zu Weihnachten in den Chefetagen golden Rolex-Uhren verschenkt werden.
Das SRF soll ihren Büezern wenigstens anständige Löhne bezahlen wenn die schon Bauer & Bürger melken. 🤭😂
Tun sie ja. Die Wille erhält 520 k, und die anderen je 140 k.
@ Faire Löhne:
Das ist leider immer noch viel zu wenig.
Eine Zwangs-Direktorin sollte schon mindestens 1 Million verdienen / Jahr
und für ihre Knechten 280T / J sollte auch drin liegen. 🤭😂
G&G war unbestritten die anspruchsvollste SRF-Sendung für den Zuschauer – man kam manchmal fast nicht mit. 😂😂😂
Ja ich bin auch für eine starke SRG! aber das heisst ich will sowas wie ein Schweizer ARTE, sprich seriöse Reportagen! und dafür würden 200 CHF locker reichen!
Aber das Schweizer Fernsehen ist mehr Pro7 ein Unterschichtensender mit Promis wie Mona Vetsch und Sven Epiney! und dafür will ich nicht zahlen!
Wie können Sie von Markt und Marketing sprechen, wenn ich das Produkt bezahlen MUSS, ob ich will oder nicht? Sogar aus der Kirche kann man austreten. Aber nicht aus der SRG.
Ueli der Pächter, Ueli der Knecht und der SERAFE-Zwangszahler der Depp. 🤭
Und was stimmen sie selbst Herr Baron?
Darf man doch schon jetzt wissen, oder?
Haben Sie auch nicht so recht verstanden,
was dieses ellenlange Geschreibe soll?
Har Borer sich überhaupt selbst verstanden?! 🙂
Wenn der Hr. Baron sein Business solcher Art betreibt,
brauchen seine Kunden kein Schlafmittel …
Bringt mich zur Frage:
Kann hier auf dieser Plattform eigentlich jeder
seine Ergüsse breitschlagen?!
Und ich habe immer gedacht dass das Resultat einer Abstimmung erst nach den Wahlen feststeht.srg halt
Wenn alle die lustigen Leute, die hier schreiben, was SIE denn so gerne möchten, geht das etwas am Ziel vorbei. Und hoffentlich sind sie auch in der Minderheit… Die SRG muss laut Konzession den Bevölkerungsquerschnitt bedienen, und der ist bekanntlich sehr heterogen.
Zwei Anmerkungen: 1. Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst die niemand kann…
2. Everybody’s Darling is everybody’s Depp (Franz Joseph Strauss).
Für meinen Teil ist die SRG eine Armee von Kakerlaken (kostenpflichtig, um massiv in unsere Häuser einzudringen). Wir müssen sie mit den verfügbaren Mitteln streng beseitigen.
Reichlich wirrer Text, und viel zu lang. Logorrhoe.
„…Was genau verteidigen die SRG-Vorkämpfer eigentlich: Ein Produkt? Oder eine Religion?…“
Die SRG ist die Propaganda-Tröte der Rot-Grünen. Und diese Propaganda-Tröte soll den Rot-Grünen erhalten bleiben.
Diese verteidigen sie mit allen möglichen und unmöglichen Lügen-Märchen. Eigentlich ist es bereits „Schreckung der Bevölkerung“, was die Gegner der Initiative betreiben.
SRF-Sendungen auf Null reduzieren.
Überhöhte SRF-Saläre ganz stornieren.
Und die überrissenen SERAFE-Gebühren nicht mehr abgarnieren.
😉🤭
Der Untergang einer Gesellschaft beginnt: Wenn die Dummen lauter sind als die Klugen – wenn die Moral predigen, die selbst keine haben – wenn die Ehrlosen mehr respektiert werden als die Ehrlichen – wenn der Wahnsinn als normal gefeiert wird. Gesagt vor über 2400 Jahren von Sokrates, noch heute gültig!
Auch ich denke, die SRG hat für ihre Leistung ein Nein verdient.
Aber bezüglich dieses Textes:
„Die strategische Frage lautet daher nicht, ob die SRG wichtig ist. Sondern wie sie ihre Wichtigkeit begründet“
muss heissen:
Die strategische Frage lautet daher nicht, ob dieses laaangfädige Elaborat schlüssig ist, sondern was der Schreiber bezweckt.
Selbstdarstellung, unterstützt vom Fremdwörter-Duden vielleicht?
Unbekömmliches Popkorn jedenfalls.
Gesalzen mit einer Prise Wichtigtuerei.
Jedenfalls würd ich diesem selbsternannten Aufmerksamkeitsökonomen keinen Auftrag anvertrauen…
Eine vielsagenden SRG-Stellungnahme:
«Susanne Willes Entlöhnung ist angesichts der Komplexität der
Aufgabe, des Umfangs der Verantwortung und der Grösse des
viersprachigen Unternehmens angemessen. Die Entschädigung liegt
tiefer als in vergleichbaren Positionen anderer Service-public-
Unternehmen», antwortet ein SRG-Sprecher im «SonntagsBlick» im
Namen von SRG-Verwaltungsratspräsident Jean-Michel Cina.
a) Die Bezüge der europ. Direktionspartner sind durchwegs deutlich tiefer!
b) jetzt ist auch klar, dass ein BR-Job weniger „komplex“ sein muss!
Der nächste „Beitrag“ kommt dann aus der Schweizerzeit und der übernächste kommt dann als Co-Beitrag aus der Weltwoche.
Frau Wille mag den Willen haben aber den ErfahrungsBackground im managen eines solchen „Konzerns“ hat sich def. nicht. Woher auch?
6×26 sich permanent gegenseitig widersprechenden & zT. anschreiende Debatten- CH PolitTeams, brauchen halt einen CH Marktplatz & eine Arena mit Clubs um sich gegenseitig rund zu debattieren & in die div. Ideologie-Welten einzutauchen & Zahlen philosophieren. Spühren auf der Strasse tut man jedoch nicht wirklich
viel, in Relation zu den langatmigen Debattierzeiten & Runden.6er Polit-Fondue Pfanne für’s Kreise drehen und Schaulaufen der Bruder-& Schwesternschaft
Die Alternative zum SRG: Ein Haufen durchgeknallter Milliardäre, die über ihre Medien alle gegeneinander aufhetzen, damit niemand merkt, wie sie die Allgemeinheit ausplündern.
Demokratie braucht Information. Von der ach so linken Propaganda ist wenig zu spüren. Die Linken monieren, SRG sei zu rechts. Und die Konservativen schreiben den Linksdrall herbei.
Kürzt die Löhne von Wille, kappt die Social-Media-Kanäle und streicht Happy Days. An Sparpotential mangelt es nicht.
Aber streicht nicht das Budget. Das wird gebraucht, um die von Roland kompliziert beschriebene Neuausrichtung zu finanzieren. Investiert eure Ideen in den Umbau, nicht in den Abbau.
Die Demokratie braucht eine SRG.
„Die Linken monieren, SRG sei zu rechts.“ Das ist typisch SRG Halbwahrheit. Indem du bestreitest, dass SRF massiv links gesteuert ist, verbreitest du nur die halbe Wahrheit. Mach einfach den Versuch: Schalte zu irgend einer Tageszeit Radio SRF 1 ein. Ausser vielleicht bei Sport- oder Unterhaltungssendungen, wird linkes Gedankengut gesendet. Warum wohl zahlte die SP 820`000 Franken an die Abstimmungskampagne? Den Rätoromanen droht ihr, sie würden ihren Sender verlieren, was absurd ist, nachdem das Budget von RTR gerade mal ca. 1,5% des SRF Budgets ausmacht. Soviel zur Ehrlichkeit von SRF.
@ Peter Müller: Die SRG ist relevant für die Demokratie, und nicht als Sprachrohr der linken Gesinnung. Ich verstehe die Mär von der linken DNA des Staatssenders nicht. Radio SRF 4 macht einen hervorragenden Job… ganz ohne Linksdrall.
Die SRG-Spitze warnt vor dem Kahlschlag, doch das Gegenteil ist wahr: Die Initiative zwingt den Apparat dazu, das Geld endlich wieder in die Sendungen statt in die Bürokratie und überrissene Löhne und Gehälter zu stecken. 1,2 Milliarden Franken reichen völlig aus, um Qualität und Unterhaltung zu sichern – wenn man den aufgeblähten Überbau abspeckt. In Zeiten steigender Kosten ist die Senkung auf 200 Fr. eine überfällige Entlastung für uns Bürger. Werden wir die Gebühren-Last los, ohne die Vielfalt zu opfern. Am 8. März: JA!
Aber nach seinem wenig interessanten Beitrag zu urteilen, brauchen die meisten von uns seine unaufgeforderte Meinung nicht. Das Gleiche gilt für die nutzlose Abstimmung: Wie viel Energie, Geld und Zeit wird für die Diskussion einer solchen Kleinigkeit verschwendet? Wenn die wirklichen Probleme doch das Gesundheitswesen, die Mieten und in naher Zukunft vielleicht auch die Energie sind? Wenn schon Popcorn oder Bubble, dann für etwas, das es wert ist…
Als Linker weisst du natürlich, über was abzustimmen es wert ist und über was nicht. Ein mit Zwangsgebühren aufgeblähter staatlicher roter Propagandasender ist doch Peanuts gegenüber all den anderen Problemen, die die Linken dem Land bescheren, wie Wohnungsnot (hat nichts mit der von der von den Linken erzwungenen Masseneinwanderung. netto 75`000 Personen/Jahr zu tun), ausufernde Gesundheitskosten (hat nichts mit den überrissenen Salären der linken Klientel zu tun), Energiekosten (hat nichts mit der Kriegstreiberei der EU Fürsten gegen Russland zu tun) etc.
Wenn die Initiative abgelehnt wird, bleibt nur noch der zivile Ungehorsam übrig. Alle Ja-Stimmer zahlen keine Gebühr mehr.
Mal wieder eine IP-Lästerei…. Gähn….
Die SRG Journalisten sind alles Brandstifter und hetzen noch immer gegen Israel.
Viele von denen sind Judenhasser und wollen am liebsten in der Schweiz ein Islamisches Kalifat errichten.
Das muss gestoppt- und darf nicht akzeptiert werden.
Darum JA zur Halbierungsinitiative.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Die SRG ist für einen gut informierten Bürger so wichtig wie ein Epiliergerät für einen Grottenmolch.
Kann weg. Seid nicht dümmer als es euer Ruf sagt, liebe Schweizer!
Der Eigner der Popcorn-Seite hat hier _unverständliche_ Krümel plaziert 🙁
Hoffentlich hat im Hässig dafür nicht zu viel bezahlt!
Also ganz ehrlich, selten so einen Schwachsinn gelesen!Geboren in Chile, aufgewachsen in Deutschland, seit 1998 in der Schweiz und traut sich in der Schweiz einen solchen Schwachsinn zu schreiben! Essen Sie lieber ein Popcorn und warten ab, wie das Schweizer Volk abstimmt.