Arme, die sich umarmen, Türen, die sich schliessen.
Eine Zeremonie für die Waadtländer Familien, die vom Drama betroffen sind. Zwei Welten, die sich nicht gefunden haben.
Sie sind mit ihren Narben, ihrer Leere und ihrer unverminderten Trauer gekommen.
Es kamen mehrere vom Drama betroffene Familien aus dem Kanton Waadt zusammen: Schwer verbrannte Überlebende, Eltern, die ein Kind verloren haben, Angehörige, die noch immer das Gesehene vor Augen haben.
Von Anfang an geschah etwas Unerwartetes zwischen diesen Fremden, die durch dasselbe Leid verbunden waren: eine unmittelbare, tiefe, stille Herzlichkeit.
Mütter, die gestern noch nichts miteinander verband, fanden sich in den Armen wieder. Väter mit schwerem Blick schüttelten sich lange die Hände, ohne nach Worten zu suchen.
Die Tränen bedurften keiner Erklärung.
Zwischen ihnen gab es kein Protokoll. Nur den Schmerz und die fragile Erleichterung, ihn nicht mehr allein tragen zu müssen.
Die Podium wurde eröffnet, es ergriff Bundesrat Guy Parmelin das Wort, gefolgt von der Präsidentin des Waadtländer Staatsrats, Christelle Luisier Brodard.
Die Familien hörten zu. Einige hofften vielleicht auf ein Zeichen, einen ausgesprochenen Namen, eine Anerkennung dessen, was verloren gegangen war.
Den Beweis, dass jemand da oben wirklich in ihre Gesichter geschaut hatte.
In seiner Rede erklärte Guy Parmelin, dass sich das Drama vor drei Monaten ereignet habe. Ein Fehler. Kein Kavaliersdelikt:
Für diejenigen, die seit dieser Nacht die Tage zählen, war es wie ein diskreter Schlag ins Gesicht, diese falsche Zahl aus dem Mund eines Bundesbeamten zu hören.
Am meisten beeindruckte jedoch das, was nicht gesagt wurde. Kein Vorname. Kein Name eines Opfers. Nicht ein einziges Mal.
Kinder sind gestorben. Sie hatten einen Namen. Dieser Name wurde nicht ausgesprochen.
Für Eltern, die jeden Tag mit dem Namen ihres Kindes wie einer offenen Wunde leben, klang eine allgemeine, zurückhaltende, fast administrative Rede wie eine weitere Abwesenheit.
Als ob die Tragödie auf Fakten, ungefähre Daten und abgestimmte Beileidsbekundungen reduziert worden wäre.
Weit, sehr weit entfernt von der Realität, die in diesem Kanton gelebt wird, in diesen Häusern, in denen die Zimmer unberührt geblieben sind.
Nach seiner Rede versuchten mehrere Mütter und Väter, sich ihm zu nähern. Nicht, um Rechenschaft zu fordern.
Nur um zu sprechen, um für eine Minute gehört zu werden, um anders als nur als Akte zu existieren. Sie wurden an die Berater weitergeleitet.
Zwischen den Familien: Eine echte, unmittelbare Menschlichkeit. Fremde, die gemeinsam weinen. Arme, die sich ungefragt öffnen. Solidarität als einzige, gemeinsame Sprache.
Bezogen auf die Behörden: Ungenaue Daten. Verschwiegene Vornamen. Vornehm verschlossene Türen. Eine höfliche Distanz, die aus der Ferne wie Gleichgültigkeit wirkt.
Wenn ein Staat nicht mehr in der Lage ist, die Namen derer auszusprechen, die er verloren hat, dann hat er sie nie wirklich gezählt.
Verfasst von einem Betroffenen, aus dem Französischen übersetzt mit Deepl.
Ist das ein Blog für klagende Mimöschen ?
Anteilnahme und Empathie sehen anders aus. Auch ein Bundespräsident muss neben seiner politischen Funktion auch noch Mensch sein.
Was erwartet man? Wir haben es mit Politclowns zu tun die nur sich selbst kennen
Dieser BR Jans mit seinem weinerlichen waschlappigen Verhalten ist wirklich kein Seelentröster in Bern. Sein Auftritt ist ein Desaster !!
Wobei waschlappen noch sehr diplomatisch ausgedrückt ist. Bei mir kommt wut auf, sobald er redet, egal in welcher angelegenheit. Selten einen so weinerlichen und schlechten br gesehen. Im mundart würden wir ihn einen „nütelinüt“ nennen.
Es braucht kein Mitgefühl sondern entschlossenes Handeln.
Der Staatsanwaltschaft Wallis gehört der Fall entzogen und an eine deutschschweizer Staatsanwaltschaft übertragen.
Ist offensichtlich geworden in den letzten Jahren.
Es ist eine Negativ-Auslese, da jeder Fähige in die Privatwirtschaft geht.
Es sind im Bundesrat und Parlament Verräter am eigenen Volk, siehe EU Beitrittsversuche durch die Hintertür, nicht umgesetzte Initiativen, z.B. illegale Immigration. Nicht-Ausweisung krimineller Ausländer etc.
Sie sind allesamt Lobbyisten und Profiteure auf unsere Kosten.
Lassen Baud im Stich, wo soll da noch Platz für Empathie sein.
Natürlich tun mir die Opfer und deren Angehörigen Leid.
Aber ich verstehe nicht, wieso die Crans-Montana Opfer meinen sie seien privilegiert.
Meinen sie gar nicht, aber ein bisschen fingerspitzengefühl wäre angebracht.
In der Krise teigt sich, wer Charakter und die damit verbundenen Tugenden besitzt und diese auch richtig einzusetzen weiss. In der Politik gibt es kein Assessment. Man und Frau haben diese Qualifikation bereits ja im Übermass „unter Beweis“ gestellt.
Ein überfälliger Beitrag.
Zu GP gilt zu sagen, dass er ein Funktionär ist; aktuell blosser Repräsentant eines zutiefst korrumpierten Systems mit weitreichendem Eigenleben. Viel mehr ist da nicht. Der Mann blickt auf eine Karriere als Parteisoldat zurück, einst noch überbetonter Schweizer, jetzt gefangen in der Servilität unter persönliche und systemgestützte Vorgaben.
Das Verhalten des Mannes im 2021 und danach bleibt unvergessen und unvergessen.