Saftige Gebühren haben die Kunden der Lombard Odier hinblättern müssen. Jetzt sehen sie ihr Geld für die nächsten Jahre eingesperrt.
Grund ist der LO Global Private Assets Fund. Dieser soll stillgelegt werden.
„Im Zuge einer periodischen Überprüfung unserer Produktpalette und da sich die Anlegernachfrage auf andere Themen verlagert hat, gehen wir davon aus, dass die Strategie künftig kaum noch signifikant wachsen wird“, bestätigt ein Lombard Odier-Sprecher.

„Wir sprechen daher mit den Anlegern über die Möglichkeit, das Portfolio im Einklang mit dem natürlichen Lebenszyklus der zugrunde liegenden Vermögenswerte schrittweise über die nächsten 4,5 Jahre zu realisieren.“
Die betroffenen Investoren seien „wütend“, sagt eine Quelle. Die Bank habe „äusserst ambitionierte Wachstumsziele im Private-Equity-Bereich“ kundgetan.
Und jetzt das: Sanftes Entschlafen eines Vorzeige-Vehikels.
Zu Verlusten soll es nicht kommen, versucht der Sprecher zu beruhigen. „Seit seiner Auflegung hat die Strategie eine solide Performance erzielt, mit einer IRR von rund 9 %.“
Die Genfer Nummer 2 hinter Pictet wollte mit CS-Leuten durchstarten. Jetzt häufen sich die Probleme. In Zürich könnte der erhoffte Aufschwung ausbleiben – einmal mehr.
Wollte mit CS-Leuten durchstarten 🤣👍?
Schön wenn man seinen Humor nicht verliert.
Über sich selbst lachen ist die beste Medizin.
Zumindest kein Verlust und die Inflation aufgefangen. Ist doch ganz okay.
Mit fancy private equity werden noch einige unsanft aufgeweckt werden.
„Die Genfer Nummer 2 hinter Pictet wollte mit CS-Leuten durchstarten. Jetzt häufen sich die Probleme.“
Finde den Fehler😂
Es war wie immer die Gier aller Klientel. Und auch die Aussage es werde wohl keine Verluste geben war herzig Formuliert. Vielleicht bis dato nicht, aber sie werden kommen!
Ich investiere jetzt seit mehr als 40 Jahren mein Geld selbst und seit etwa 25 Jahren mach ich nichts anderes. In all den Jahren habe ich keinen einzigen Schweizer Asset Mänätscherli gefunden, dem ich mein Geld anvertrauen würde.
Diese Helden denken nur an ihre Gebühren – nie wirklich nie – wie sie Performance für die Kunden erzielen können.
Geht mir genauso. 5 bis 7% seit vielen Jahren.
Und rund 0.5% bei Raiffeisen, denen ich auch noch ein kleines Mandat anvertraut hatte. Muss ich gelegentlich einstampfen.
Und die Banken kackt das an (vorab die UBS). Man muss unterschreiben, dass man keine Beratung von ihnen wünscht, damit sie bei Fehlinvestitionen nicht eingeklagt werden können.
Hmm Du weisst schon das diese Asset Mänätscherli mehr verdienen wenn sie erfolfgreich sind? Die Gebühren in Fonds sind immer in %, somit ist der Fondmanager tatsächlich interessiert das der Fond sehr gut performt. Auch die Bank verdient mehr. Sprich niemand ist interessiert das ein Fond schlecht läuft.
Selbstverständlich weiss ich, dass vielfach neben der Verwaltungsgebühr eine zusätzliche Performance-Fee kassiert wird. Schliesslich will der Fondsmanager – wie jedes abhängig beschäftigte Mänätscherli – selbst wenn er das Geld seiner Kunden erfolgreich riskiert. Selbst aber nix zahlen wenn er es in den Sand setzt.
Ich frage mich aber: Warum erreicht keiner dieser angeblichen Profis die Performance eines Amateurs wie ich einer bin? Seit Jahrzehnten nicht?
Tippfehler.
Muss heissen:
„Schliesslich will der Fondsmanager – wie jedes abhängig beschäftigte Mänätscherli – selbst absahnen, wenn er das Geld seiner Kunden erfolgreich riskiert.“
..dann sollten Sie sich bei mir melden. Andreas Hug
@Andreas Hug
Sie haben leider nichts verstanden. Gehen Sie doch bitte zu einem Schweizer Vermögensverbrater. Dort hat es genug Leute die danach lechzen für jemanden zu arbeiten.
Wenn Sie seit Jahrzehnten konsequent besser abschneiden als sämtliche“Mänätscherlis“, die Ihrer Meinung nach nur kassieren, dann haben Sie definitiv etwas geschafft, woran die gesamte Finanzindustrie offenbar seit Jahrzehnten scheitert.
In diesem Fall wäre es ja fast unfair, dieses aussergewöhnliche Talent nur für sich zu behalten. Vielleicht legen Sie Ihr Depot ja einmal offen? Reine Neugier, die Branche würde bestimmt gerne sehen, wie man mit Amateurstatus dauerhaft alle Profis alt aussehen lässt.
In Zug ist LO mit CS Leuten am versuchen Business zu finden. Ein Schatten seiner selbst. Niemand hat auf LO gewartet. Auf exCS Schwätzer noch weniger.
Obwohl ich auf IP immer gelesen habe, Zug ist nach 2 Jahren wieder zu, glaube ich zu wissen bzw. das Internet bestätigt mir das, dass Zug lebt. Kollege sagte mir auch, sind auch nicht weniger Leute vor Ort. Kann mir kaum vorstellen, dass Genf zuschauen würde, wenn nicht was geht. Banker wollen nun mal Geld verdienen. Auch Owner von LO.
Nun ja, Bleifuss aber vermutlich nichts in der Hose?!
Der ehemalige CS Schönredner Serge Fehr und seine Gehilfen
machen da weiter wo sie bei der CS aufgehört haben. Lombard Odier
braucht es in Zürich nicht.
Sorry aber wer in Zürich zu Lombard Odier geht, hat den Verlust verdient. Die Zürich Chefin, ich kenne sie schon lange, leistet dort gar nichts aber kostet über 1 mio jährlich.
Serge Fehr wollte eine Frau haben aber jetzt hat er nur noch hohe Kosten.
Frauen sind immer kostspielig.
@Bravo
Was für Fürstensaläre für Versager/innen bei den Schweizer Banken gezahlt werden. Es ist der blasse Wahnsinn!!!
nur hundsgewöhnliche ETFs die sind sehr liquide. Mehrere 100k Beträge verkaufen sich in 1er Minute !
Beispiel VUSA, S&P500.in CHF oder allen Währungen.
Die haben doch auch sehr viele Kunden aus Russland…
…und wer arbeitet mit Lombard-Odier zusammen:
https://www.blkb.ch/wealth-management/blkb-und-lombard-odier
Man kann auch in jedes Fettnäpfchen treten…
Die Ex-CS’ler sind allesamt nicht zu gebrauchen. Zu viele Quoten-Mamis und Dummschwätzer.
LO Global Private Assets Fund??? Mein Gott, wer kauft sowas überhaupt?
Dä Lombi isch kei Bombi.
Warum kaufen die keine ETF’s ? Weil sie dann viel weniger Gebühren einnehmen für ihr sehr teures Personal und die Seesicht, die kein Kunde braucht.
Wie bereits mehrfach erwähnt. Keine aktiv gemanagten Fonds kaufen.
Zu teuer, zu riskant, zu unübersichtlich. Ausserdem weiss niemand was für Schrott Papiere dort hineingepackt werden. Der Ivanovic von der UBS hat den Vogel diesbezüglich abgeschossen. Eine grosse Position von First Brand Papieren wurde wertlos in diesem UBS Fonds.
Und die Kunden tragen die Verluste!!!
CS Leute konnten es nie, können es nicht und werden es nie können.
CS Leute lernten nie, lernen nie und werden nie lernen.