Claudio Cisullo hat entweder einen neuen Stil-Berater. Oder er ist von sich aus auf die Idee gekommen, sich ein schnittigeres Outfit zuzulegen.
Jedenfalls trat der Selfmade-Man mit dem gefüllten Adressbuch kürzlich in der NZZ geradezu weltmännisch auf.

Gefragt ist der Secondo aus Süditalien wegen eines Engagements, das mehr Action als Kohle verspricht:
Die Rettung des FC Zürich. Der FCZ, wie der Fussball-Klub kurz heisst, ist am Rande des Finanzabgrunds angelangt.
„Pfeifen“-Ancillo und Heliane „Rosahaar“ Canepa wollen nix wie weg vom Letzigrund: Fire-Sale eines Vereins, der die Herzen der Zürcher seit 130 Jahren höher schlagen lässt.
Jetzt aber in horrendem Tempo dem steinharten Boden entgegen rast. Verliert der FCZ heute Abend in Genf gegen Servette, geht gar das grosse Zittern um den Verbleib in der obersten Liga los.
In ihrer Not heuerten die Canepas jenen Finanzmann an, der es vom PC-Händler zum Strippenzieher auf dem Wirtschaftsplatz Helvetien gebracht hat.
Und laut „Reichsten-Bilanz“ über 200 Millionen besitzen soll.
Gestern verkündete die „Finanz und Wirtschaft“, Cisullo habe dem FCZ mittels 4 Millionen Franken aus der Schatulle privater Investoren Luft verschafft.

Die Zeitung aus dem Hause Tamedia spekulierte, Cisullo könnte die Anleihe allein gezeichnet haben. Laut dem „Blick“, wo Cisullo Heimvorteil geniesst, seien hingegen „Investoren gefunden“ worden.
Plural.
Die Canepas respektive ihr FCZ wiederum verschickten eine Dementi, das nicht so recht überzeugte; Cisullo sei nicht Hauptinvestor der platzierten Anleihe.
Cisullo selbst schliesslich hatte wiederholt betont, er suche Drittinvestoren. Ob er selber dazu gehöre? Eher nicht.
Time Will Tell. Wichtiger ist die Frage: Kann Cisullo den FCZ retten?
Seit er am Steuer steht, gehts auf dem Rasen noch schneller bergab. Nicht sein Fehler, doch Glück gehört zum Sport, wo der Rubel besonders gross rollt.
Dieses war Cisullo in seiner kurzen FCZ-Zeit nicht hold.
Der kokettiert damit, dass er kein Intimus im Big Business Fussball sei; sein Hauptunternehmen, die Chain IQ, ist eine Insourcering. Sie organisiert den Einkauf für grosse Firmenkunden.
Aus Italien importierte Cisullo einen legendären Spieler und Ex-Azzurri-Nationalcoach, Roberto Donadoni, der ihn bei der Suche nach passenden Käufern unterstützen soll.
Auch Roberto Di Matteo gehört zu Cisullos Auserwählten, ein Italo-Schweizer mit grosser Zeit in den 1990ern bei Lazio Rom und Chesea, gross geworden im Aargau, dem Kanton, wo Cisullo in seiner „Villa CC“ haust.
Old White Men mit weitläufigem Netzwerk („Wenn Sie wüssten, wen ich sonst noch kenne im Fussball“, Cisullo in NZZ) anheuern sind die typische Start-Massnahme bei solchen Rettungsübungen im Fussball-Zirkus.
Erfolgversprechend ist anderes.

Dem FC Zürich fehlt die Seele. Er hat in 20 Jahren Canepa-Herrschaft mehrfache Spitzkehren gemacht. Mal wurde teuer eingekauft, dann auf den Nachwuchs fokussiert.
Nur um zuletzt das Kommando einem Spielerhändler zu überlassen.
Die finanzielle Decke wurde ob dem vielen Hin und her immer dünner, die sportlichen Resultate laufend schlechter. Heute präsentiert sich die Bilanz der Ära Canepa als Desaster:
Der FCZ hat trotz einer treuen „Südkurve“-Fangemeinde und einem hohen Zuschauer-Potenzial als First Club in der grössten Stadt des Landes seit Jahren nicht den Hauch einer Chance in der Liga.
Im Cup, wo Loser-Teams oft über sich hinauswachsen, schieden die Zürcher schon im Herbst gegen das zweitklassige Stade Nyonnais in der Runde der letzten 32 aus.
Dabei sind die Waadtländer längst kein zweiter FC Thun, verloren sie doch ihrerseits den Achtelsfinal gegen Xamax, einen anderen „Challenge“-League-Club.
Thun, das Schlagwort. Ausgemusterte Talente bei den Grossvereinen landeten in der einstigen Waffenstadt und siegen Woche für Woche.
Budget? Ein Bruchteil jenes des FCZ, FC Basel, der Young Boys.
Warum schafft das kleine Thun das, was der grosse FC Zürich trotz unzähligen Anläufen nie erreichte: einen Lauf, eine Konstanz, eine Augenweide für die Fans, einen Winer-Spirit?
Der Fisch stinkt vom Kopf. Dort, wo Canepa sitzt.
Ihm hatte einst der kürzlich verstorbene Sven Hotz den FCZ anvertraut, weil der Bautycoon im EY-Partner das „Gut feeling“ für eine erfolgreiche Führung erkannt haben wollte.
Hotz sollte sich täuschen. Und Canepa?
Hat er mit Claudio Cisullo, einem unzimperlichen Machertypen, dem Medien-„Aristokrat“ Michael Ringier die Türen zur Macht öffnete, einen besseren Riecher?

Die liebe Heliane und ihr Gatte Ancillo sind einfach zu alt für den
Job. Mit diesem Claudio Cisullo wird es auch schwierig. Vielleicht
kann er ja seinen guten Freund Sergio Ermotti zu einem Invest bewegen.
Ringier braucht im Letzi niemand.
Gute Idee, schliesslich ist Ermotti noch jung!
Ermotti hat schon den FC Collina d’Oro. Wird sicher nicht die direkte Konkurrenz unterstützen.
Ist das Club mit den ekligen Schmierereien? Sollen den Schaden selbst bezahlen!
Uiii …..
Cisullo & Matter – wenn das nur gut kommt!
Frage: woher hat der Bankkaufmann Matter die vielen Millionen her?
Muss es unbedingt ein Secondo aus Süd-Italien sein ? Den Kultverein
FCZ müsste ein Zürcher übernehmen. Dann würde es wieder vorwärts gehen.
Bist Du am Träumen!- Kein seriöser vernünftiger Schweizer würde so einem maroden Verein Geld geben, ausser vielleicht Thommy der Freund von Cisullo – Ha, ha, ha !!!
Der FCZ ist nur noch ein „Schatten“😥 früherer Zeitabschnitte.
Das waren noch die guten alten Stumpen-Nägeli Zeiten. Kuhn, Künzli, Grob, Botteron…. da war man noch wer, wenn man ein FCZ Leibchen hatte.
Früher war nicht alles schlechter.
Nichtskönner können halt mal nichts.
Was kannst Du denn besser
als solchen Quatsch rauszulassen ☹️🥲!
Ob Canepa ein guter Wirtschaftsprüfer war kann ich nicht beurteilen. Er hatte viel Glück über Jahre das Geld seiner Frau ausgeben zu dürfen. Er mag ein „gmögiger“ Typ sein aber hatte leider nie eine gute Menschenkenntnis und Führungsstärke.
Das er auf AntePay als Wirtschaftsprüfer reingefallen ist sagt vieles.
Ich wette liebend gerne um den symbolischen Franken. Bei der SRG-Sache lag ich so etwas von daneben: eine doppelte Niederlage.
Beim Sportlabel On lag ich bisher richtig und habe seit dem Börsengang als Nichtaktionär immer ruhig geschlafen und höchstens beobachtet.
Herr Cisullo ist m.E. vor allem als stiller Geldgeber gefragt. Mein Tip: in 2 Jahren ist Ende Feuer mit seinen Spenden. Ob dann die UBS einspringt, kommt auf deren Ergenisse an.
Die FCZ-Geschichte ist leider von den Canepas selbst verschuldet. Er will den FCZ als Stier mit seinen Emotionen führen. Sie will einen Fussballclub wie ein Unternehmen führen. Leider geht so beides nicht und darum ist leider der Niedergang des FCZ gegeben. Darum nochmals die Bitte, gebt das Ruder so schnell wie möglich ab.
Fussballklub🤫.
Bauernclub. Nur goss aus Schweizer Sicht. In DE würde er in der Regionalliga zwischen dem FC Mümmliswil und der Spielvereinigung Nordhausen spielen
Ohne modernes Fussballstadion kein Erfolg!
Alle 3 Zürcher Clubs sind im Elend!
Wacker Nordhausen (durchaus ein Traditionsverein) hat schon lange nicht mehr in der Regionalliga (vierthöchste Spielklasse in DE) gespielt.
Observator: Du glaubst ja wohl an den Storch. Für was ein Stadion?
Damit Du dort ganz alleine rumsitzt? Zusammen mit dem Würstlibrater?
Beide Stadtzürcher Clubs sind nur noch Schande und Lachnummer zugleich! Die Frage stellt sich ob man die „treuen“ Fans nicht zum Intelligenztest vorladen sollte!
Was Du nicht verstehst als Nicht-Fan oder Windfahne;
Richtige Fans wechseln NIE den Club.
Das ist keine Ehefrau, kein Arbeitgeber, keine Regierung und die Schlimmsten sind die, die noch fusionieren wollen mit dem Stadtrivalen.
Erzählt das mal in Glasgow, Liverpool, Manchester, Madrid, Mailand oder Barcelona.
Das kann ein Nicht-Fan wie Du Nicht verstehen. Bei der Meisterfeier zuvorderst dabei, beim Abstiegskampf schneller weg, als die Ehefrau beim Jobverlust.
Jämmerlich.
Den Canepas, trotz aller Fehler lieber danke, ohne sie wäre der FCZ vermutlich in der 2. Liga am kicken.
@Victor Die Mär von den treuen Fans. In der Südkurve steht man, weil man Mitläufer und es Trend ist (wer sich in der Schulklasse gegen den FCZ äussert lebt gefährlich, neuerdings führen Fascho-Kommandos auch „Hausbesuche“ durch). In den von ihnen erwähnten Städten kann man auch mit dem Shirt des „Kleineren“ durch die Stadt laufen, ohne gleich von sechs Halbstarken umzingelt zu sein, die proleten „Eh Mon, zie das Scheiss-Ungeziefer Shirt us, oder mit steched di ab, du H….sohn, Züri is ois“. Zürich wäre eine bessere Stadt ohne den FCZ.
Die Zuschauer entstammen eher aus den primitiven Ecken und Unterschichten der Bevölkerung. Die primitiven Sprayeraien an Fassaden und öffentlichen Einrichtungen, sowie das oftmals zerstörerische Verhalten dieser sogenannten primitiv denkenden Fans sind leider deutlicher Beweis dafür. Grundsätzlich ist der Fussball völlig überbewertet, und dient nur dazu die Bevölkerung von tatsächlich wichtigen Entscheidungen und Vorgängen auf der Welt abzulenken und zu täuschen.
…und wer die Faschisten WM in den USA guckt hat sein Leben sowieso nicht im Griff.
Fussball ist das neue Gladiatoren Spiel der Oberschicht. Dazu billig Food von McDoof und schon haben wir „Brot und Spiele“. So lässt sich der grösste Teil des Vouches ganz brav am Nasenring durch die Manege ziehen. Ohne zu denken. Reines Mitlaufen und Jubeln.
Die Römer haben seinerzeit auch nicht so schnell bemerkt, dass ihr Imperium bröckelt. Als sie es merkten war es zu spät. Geht uns heute auch so.
Schenkung oder mindestens Mehrheitsbeteiligung: Das Zürcher Sozialamt. Die feurige Südkurve gibt Jöblis für unzählige SozArbeiter. Und die Südkurve ist als „teamorientierte Anhängerschaft“ noch stark ausbaufähig. Pyro- und Sprayerkurse wären gut, oder eine Kleberli a Gogo-Equipe um die FC Tsüri-Philosophie im ganzen Kanton zu fixen. Mol mol ein gesellschaftliches Grossprojekt dieser Tschutticlub. Nebst den Millionbeträgen p.a. für Ordnungsdienste an Heimspielen eben auch viel Steuergeld vom Amt für die Südkurve-Bespassung. Mir sii Tsüri – ein Zeichen.
Bei diesen FCZ Fans helfen selbst die raffiniertesten Psychotherapien nichts mehr. Die Sozialarbeiter sehen die sowieso täglich wenn sie in der Stadtküche ihr Essen fassen. Kann mir ja kaum vorstellen, dass es noch Firmen gibt, die solche Typen anstellen. Warum ersetzt man diese Fans nicht einfach durch KI? Da würde sie wenigstens einmal Sinn machen.
Nur mit den Fäusten lässt es sich schlecht Denken.
FCZ und GC müssten fusionieren mit einem potenten Finanzgeber im Rücken.
Fusionieren ja. Denn dann hat das Konkursamt nur einen Fall zu bearbeiten.
verändert. Alles nur noch Show
und von Fussball sieht man oder hört man nur noch was sie bekommen für einbisschen hinter einem Ball rennen.
Schönes Weekend an alle.
Nun, dieses Mal hinterlässt Heliane wenigstens ohne horrende finanzielle Eigenbezüge ein Chaos….
„Heliane war jahrelang Chefin der Implantatefirma Nobel Biocare. Sie verdiente damals ein Salär von 2 Millionen, doch was einschenkte, waren ihre Aktien, die sie zum Teil auf Kredit kaufte oder als Honorar zugeteilt bekam“
Fussball ist mit der Verblödungskultur vergleichbar. Die jungen Menschen sind zerstörerisch und geistig eingeschränkt!
Ein Fangeführter Club ohne gründliches Verständnis der Materie bringt es längerfristig nicht weit. Danke für die Millionen aber es ist Zeit für einen Umbruch.
Bisher konnten die Fussballklubs nur dank Fiatwährungen die durch immer neue Kredite (Schulden) entstehen, überleben. Mit Schuldenwährungen sind diese Klubs alle komplett „hochgepusht“. Effektive Substanzwerte gibt es da keine. Es werden sozusagen Liebhaberpreise bezahlt mit horrenden, hirnrissigen Transfersummen für Spieler, die nur entstehen, weil Dummheit die Preise bestimmt. Sobald die mit Fiatwährungen hochfinanzierte Wirtschaft, samt Banken kippt und die Finanzblase implodiert ist fertig lustig für die mit einer Finanzblase hochfinanzierten Fussballklubs. Niemand wird sie wollen!
Haben die Canepas als Schweizer Paar den FCZ jahrelang massiv unterstützt. Sind mir viel lieber als windige Chinesische Investoren oder andere kurzfristige Lösungen ohne Herzblut.
Ohne die Canepas wären wir vermutlich chronisch im Abstiegskampf, wie der Stadtrivale.
Und dies in einem fussballdfeindlichen Umfeld wie der Stadt Zürich, das seinesgleichen sucht. Ein Leichtathletik Stadion für zwei Clubs mit roten Sitzen in Basel produziert. So etwas kann nur der woken Zürcher Stadtregierung in den Sinn kommen.
Ein kleines, reines Fussballstadion für 20’000 Zuschauer würde extrem helfen.
Hoffentlich wird der Hardturm noch möglichst lange nicht gebaut.
Es braucht kein Stadion für Schläger, Zündler und Schmierer. Die sollen zuerst mal lernen, wie man sich benimmt.
Der Fussball entwickelt sich auch Dank einem Infantino wieder zu dem was es mal war: ein Sport für die untersten, primitiven Schichten.
Die Krise des Zürcher Fussballs begann nicht mit Michele Cisullo oder den heutigen Problemen beim FC Zürich. Sie begann, als man den Fans den Hardturm Stadium wegnahm.
Der Ersatz, das Stadion Letzigrund, ist ein polisportives Freilufttheater – kein Fussballstadion. Fans wollen nahe am Rasen sein, nicht hinter Laufbahnen sitzen.
Mein Wunsch: Hardturm als reines Fussballstadion neu bauen – und sogar über eine Fusion von Grasshopper Club Zürich und FC Zürich nachdenken.
Nie und nimmer fusionieren wir mit den Hoppers.
Du bist völlig übergeschnappt – mit solchen FCZ Vandalen und primitiven Fans ist keine Fusion möglich !!
Ohh, man hat den Prüglern was weggenommen!! Jammer jammer jammer.
Wenn man halt dermassen mies Fussball spielt, findet man halt eben auch keine Unterstützer für dieses sinnlose Hardturmstadion.
Weniger prügeln, weniger Pyros, weniger Sachbeschädigungen…
Ausgerechnet mit dem Stadtrivalen (!) diese Schnapsidee haben nur temporär Anhänger auf den Tribünen, die sich verabschieden vom Club, sobald sie nur einige Male hintereinander verlieren.
Die richtigen Fans, auf FCZ und GC Seite, auf der Stehrampe, denen kommt das nicht mal im Traum in den Sinn. Weil Clubzugehörigkeit eine lebenslange emotionale Bindung ist und nicht ein temporäres Engagement.
Diese Temporär Tribünen Anhänger würden allen Ernstes auch Rangers/ Celtic, Liverpool/Everton, Real/Atletico, Milan/Inter, Flamengo/Botafogo, Dortmund/Schalke vorschlagen zu fusionieren.
Ahnungslose.
Diese „richtigen Fans“ schaden den Clubs mehr, als sie nutzen.
Allein das Geschmiere in der ganzen Stadt ist verheerend für die Marke.
Hihihi, richtige Fans…. Schläger, nichts anderes.
Und es ist doch wirklich armselig, wenn man einen Fussballclub über alles stellt.
Fusionieren sollte man wirklich nicht. Pleite gehen lassen und gut ist’s. Und vorallem: nach jedem Einsatz der Polizei sämtliche Schäden und Rechnung an den Club. Sehe keinen Grund ein, warum der Steuerzahler das primitive Hobby der sog. Fans bezahlen soll.
Schnellrichter und ein zwei Wochen Knast. Hilft sicher auch beim Job. Aber den brauchst Du ja nicht. Bist ja Fan. Und sicher auch Soz-Hilfe-Bezüger.
Ich weiss noch als Herr Canepa den FCZ übernahm: ‚Wir wollen die CL gewinnen!‘ (oder ähnlich…)
Da dachte ich mir schon, dass da ein völlig Übermotivierter am Werk ist.
Er sprach von Teilnahme
Nicht von Gewinn der CL.
Teilnahme gelang dem FCZ auch schon.
Spiele gegen Real Madrid mit Ronaldo im Letzi.
Zur Erinnerung an die temporär-nur-in-guten-Zeiten-„Fans“, die Bünzli Stänkerer hier, die gerne nur das Negative sehen im Leben, in ihrem Frust.
Dann entschuldige ich mich für diese Falschaussage….
Zum Glück muss ich das nicht mehr erleben.
Du sagst es Köbi
Nobel Biocare war für die gute Tante wie ein Sechser im Lotto. Danach wurden über die Jahre sehr viele Fehlentscheide getroffen. Der gute C hätte sich mit seinem Salär nie eine solche Reise leisten können. Am Schluss steht man vor einem Scherbehaufen. Die Hunde werden darüber hinwegtrösten. A Quantum of Solace für das reizende Ehepaar….
Die Welt resp. die gesamte Wirtschaft hat per Zufall momentan ganz, ganz andere Sorgen als die voraussehbaren Finanznöte der CH Fussball Vereine, Coach Wechsels, etc & deren üblichen Krawall Kurven mit Nachspielen.
Die Sponsoren und TV Situation hat auch schnell geändert. PS. In China kicken schon längst auch die Kicker-Robots oder spielen Tisch Tennis. Hartes, kleines Brot & alte, teure Spielsucht.
Der CH Fussball ist doch schon von seiner sehr geringen Marktgrösse her finanziell völlig uninteressant. Für Sport TVs wie auch für innovative ,zukunftsgerichtete Sponsoren & deren Brands. Aber alle dürfen natürlich noch von der ganz grossen Fussball Karriere träumen (PS. ca 85% der Jugend will heute Profi Fussballer/in werden – alle mit Papas Full Support und seinen Träumen von Villa mit Luxus Cars, spannende influencer Stories über die aktuelle Muskelzerrung am linken Bein.
⚽️⚽️⚽️⚽️⚽️⚽️⚽️⚽️🥅🥅🥅
Womit würd sich hier eine grosse Mehrheit in der Freizeit auch beschäftigen, gäbe es den permanenten & aufgeblasenen Fussball Zirkus mit seinen Tabellen & Ligas/ Cups etc alles plötzlich nicht mehr? Sitzen, zugucken & JeKaMi Experten Diskussionen mit viel Profi-Spielanalysen incl Fan Debatten, bis ins allerkleinste Detail. Alles oft mit viel Krawall, Gebrüll, Pyros & Polizei Heerscharen/Wasserwerfern.
Ü18 voll im Griff dafür F35 gar nichts. Auch wichtige Daten austausche über die Kantönli Grenze hinaus, geht halt noch nicht hier (Ausg. Fussball Resultate). Priority.
Der FCZ ist schon lange ein schlecht geführter Fussballclub. Canepa hat dem FCZ auch Imagemässig grossen Schaden zugefügt. Keine DNA mehr. Keine Substanz. Mittelmässige Spieler werden uns als Verstärkungen verkauft etc. Denis Hediger darf fröhlich try and error praktizieren.
Kein Spielkonzept. Keine Spielkultur. Kick and rush – wie in Englischen Fussball vor 50 Jahren. Der Punktedurchschnitt von Hediger von 0,95 Pkt./Spiel, spricht Bände. Und wer führt den Verein wirklich?
Mit dieser windigen trübe Figur Cisullo ist der FCZ noch ganz erledigt.
Gebe dem neuen Konstrukt ein Jahr und dann bricht das ganze Kartenhaus in sich zusammen !!
überbewertet. Buffet-Index, Case-Shiller-Index….weisen darauf hin.
Ausgenommen sind Rohstoffaktien, Gold-+Silber-Minenwerte.
Im Fussball sind viele bekannte Vereine, welche die hohen Transfersummen mit immer neuen Schulden finanzieren, auch bereits in grösseren Finanziellen Schwierigkeiten. Steigen Inflation und die Zinsen geraten sie zukünftig in immer noch grössere Probleme. Sobald die komplett überhöhten Transfersummen nicht mehr finanziert, und die Spieler nicht mehr zu hohen Summen verkauft werden können, werden die Fussballklubs vermutlich generell in eine Abwärtsspirale geraten.
fairness wäre hier doch auch angebracht.
die canepas haben ihr ganzes vermögen,
ihre zeit und energie in den club gesteckt.
nun werden sie mit schimpf und schande
vom hof gejagt.
cisullo hat immer nur von anderen profitiert.
die ubs hat ihm die ganze firma chain iq
finanziert.
das er drittinvestoren sucht zeigt vorallem eins.
er möchte gerne im mittelpunkt stehen ohne
finanzielles commitment.
da sind mir die canepas lieber, auch wenns nicht
das gebracht hat, was wir uns alle wünschten.
Falsch. Ich wünschte es ihm nicht. Also korrigiere bitte Deine Aussage:
Alle ohne mimimi. Danke.
Das neuste Mannschaftsfoti ist gelungen. Mit Heliane und den beiden Hunden. Es gibt kein Club mit Foto bei dem Hunde, Kühe oder ein Kamel Teil waren. Nur bei Heliane.
Köle hat den Geissbock 🐐
Die Affäre rund um Nobel Biocare war viel brisanter als bekannt. Mit den Akteuren Ernstli, Edwin, Rolf S., Bisi, Didi, Jürg, Roli, Andy, Maja, Heliane, Cillo, usw. Heute gäbe es Konsequenzen.
Der Spitzenfussball und deren Klubs sind zu einer seelenlosen Ansammlung junger, mehr oder weniger talentierter, Multikultitypen verkommen. Der Bezug zur Region fehlt komplett, und sobald einer 3 Tore schiesst wird er gleich ins Ausland verkauft. Kein Wunder hat die breite Masse an Sponsoren oder Supportern kein Interesse mehr.
Kommentar
Fussball in der Stadt Zürich – das ist seit Jahrzehnten eine Geschichte von verpassten Chancen. Man muss nur an Namen wie Spross denken, oder noch weiter zurück an Emil Nägeli, den Tabak- und Holzunternehmer, der den FC Zürich einst getragen hat. Und natürlich an die lange Ära von Ancillo Canepa und Heliane Canepa. Viele Entscheidungen waren falsch, manches wirkte planlos.
Aber die eigentliche Misere hat eine politische Ursache: Die links-grüne Regierung der Stadt Zürich hat es über Jahrzehnte nicht geschafft – oder nicht gewollt –, dem Fussball endlich eine anständige Infrastruktu
Geht’s noch! Wiedermal soll Link-Grün Schuld sein. Ein Witz! Wieso wohl ist der wenig an Fussball interessierte Rainer E. Gut bei GC eingestiegen um dann «Knall auf Fall» mit seinen beiden Super-Abzocker Kumpels GC wieder zu verlassen? Inkl. Mega-Scherbenhaufen, die Titanic lässt grüssen.
Aber was will man von einem erwarten, der DIE FCZ Legende schlechthin grossspurig erwähnt und nicht mal seinen richtigen Namen kennt.
Jaja, die phösen Linken. Gell, darum dürfen die ach so lieben Fans nach jedem Spiel die halbe Stadt in Schutt und Asche legen.
Warum soll man einem Haufen Primitivlingen auch noch ein Stadion geben? Ihr zerstört es ja im Handumdrehen, verschmiert die Wände und klebt überall diese bekackten FCZ Stickers hin.
Lernt erst mal Manieren.
Die Stadt Zürich ist nicht Schuld an eurem primitiven Verhalten.
Das erledigt ihr „FANS“ von alleine.
Banken erzeugen nicht Geld sondern Kredit gegen Schuldzins. Die Schuldzinsen addieren sich jährlich wiederholend. Finanziert werden, können sie(die Zinsen) nur, wenn das Kreditschneeballssystem der Banken systematisch wächst. Somit gerät alles in immer höhere Verschuldung, bis die Finanzblase platzt. Für die Fussballvereine wird es dann ganz schitter aussehen🙄🙄🤑.
verbrennt 💶💸💷🔥🔥🔥💵💸💵 ist selber schuld.
Viele Köche verderben den Brei. Der Club fällt nur noch wegen seiner Schmierereien wirklich auf. Wenigstens ist er noch der beste Verein im Kanton.
Die letzten, die noch etwas von erfolgreicher Clubführung verstanden, waren Edi (Stumpen) Nägeli und mit Abstrichen Sven Hotz. Der Allmächtige habe sie selig.
Canepa gibt alles, aber das reicht eben nicht, wenn das Umfeld nichts zu bieten hat.
Roberto di Matteo soll das machen, was er kann, die Mannschaft trainieren. Für den Championsleague Titel wird es nicht mehr reichen, Zürich ist nicht London, aber vielleicht ein Cupfinal 🏆
FCZ sucht Geldgeber (Göttis 🙂 und GCZ hat US- Investor aber ‚kein Geld‘ (oje …) und jetzt soll der Steuerzahler für diese Häufchen im Elend ein neues Stadion bauen und die Polizeieinsätze mit Faktor 2 in Mio-höhe bezahlen. Die Initiantin CS ist ja nicht mehr. Fazit: wir sollten noch mal über den neuen Hardturm abstimmen. Die Parameter haben sich doch deutlich verändert in jüngster Zeit. Pyros und Krawall geht auch im Letzigrund.
Auch so ein Musterdemokrat. Man lässt abstimmen, bis das Resultat stimmt.
Unfairer: wie die $VP nach der letzten SRF Pleite: immer schön weiter das Thema SRF beackern. Dann muss man die wirklichen Probleme nicht lösen.
Und nein, Zürich braucht kein Fussballstadion für diese paar Schlägertypen. Diese Hools sind die letzten Abfallkrümmel die vom einst stolzen FCZ übrig geblieben sind. Der Aufwisch.
Die FCZ-Schmiereien in der ganzen Stadt und Umgebung hatten offenbar nicht genügend sportliche oder wirtschaftliche Werbeeffekte.
„Ausgemusterte Talente bei den Grossvereinen landeten in der einstigen Waffenstadt und siegen Woche für Woche.“
„Warum schafft das kleine Thun das, was der grosse FC Zürich trotz unzähligen Anläufen nie erreichte: einen Lauf, eine Konstanz, eine Augenweide für die Fans, einen Winer-Spirit?“
Keine Fanrandale, keine zerstörten OeV’s, keine Klebereien….
Thun zeigt wie es geht.
Schneidet euch eine Scheibe davon ab, ihr FCZ Schläger.
Hauptschuld kann natürlich nicht an abwesenden sportlichen Leistungen oder ausbleibenden Resultaten liegen, sondern am Umfeld mit fehlender Infrastruktur.
Teamerfolge bleiben sportlich fair erarbeitete Resultate und nicht ein ausgeprägt verfolgter Glamour-Effekt.
GC und FCZ fusionieren, danach liquidieren.
Millionen in den Sand setzen mit einem Club, der immer noch den guten alten Zeiten nachtrauert aber nie wieder an diese anknüpfen kann
Nur ein Wahnsinniger sponsert den FCZ.
Life aus einer Diskussion vor ein paar Monaten. Womit wird denn da die Marke verbunden?
– Mit den Schmierereien / Sachbeschädigungen der „Fans“
– Der primitiven, gewaltbereiten Hooligan-Kultur, dem absoluten Bodensatz der Stadt
– Permanentem sportlichem Misserfolg (Verlierer-Image).
Zitat unseres Marketing-Chefs: „Sogar wenn der FCZ uns eine Mio pro Jahr zahlen würde, würden wir da nicht unser Logo einsetzen“
Darum werben ja in dem Fall vor allem Fraudster, Gambling-Firmen und ähnlich Leute. Wenn überhaupt.
Ein Klub ist eine Leidenschaft.
Wer Geld rein schmeisst, der weiss, dass niemals was rauskommt, ausser einem –Regenbogen.
Die Canepas haben den Klub am leben erhalten – selbstlose Leistung!
Da ziehe ich den Hut, egal ob FCZ – Fan oder nicht.
Geld ermöglicht einen Logenplatz aber nicht zwingend Führungsqualitäten für einen heterogenen Fussballclub von einzelnen Selbstdarstellern die zu Teamleistungen gezwungen sind.
rund🫧🫧🔴⚫️⚪️🟢🔵🟡⚽️⚾️🥎🏀⚽️ist.
….Rund wie ein Zahnrädchen ⚙️😉.
Der FCZ sollte die Eigentore etwas professioneller trainieren🤪, denn Fussball ist ein Showgeschäft…
🥅⚽️🥅⚽️🥅⚽️🥅⚽️🥅…und der Herr Caneba scheint bei den Eigentoren zu oft im Abseits zu stehen, sodass die Eigentore die er schiesst, oftmals gar nicht gewertet werden können.
So ein Pech für den Doppellinkfüsser!
Als Fan eines anderen Schweizer „Grossklubs“ stelle ich beim FCZ eine (zu) grosse Differenz zwischen Fremd- und Eigenwahrnehmung fest. Das kann nicht gut gehen. Stand jetzt ist man aber immer noch Nummer 1 im Kanton. Das ist doch nicht Nichts 😉
Treue Anhänger? Prügler, Pyros Zündler, dämliche FCZ Kleber wo man hinguckt, Randale etc usw. Ich nenne solche Typen Kriminelle.
Der FCZ muss wirklich nicht gerettet werden. Was von der sogenannten Südkurve derzeit sichtbar bleibt, sind vor allem Schmierereien in der ganzen Stadt.
Sportliche Leistung? Zweitrangig. Verantwortungsgefühl gegenüber der eigenen Stadt? Fehlanzeige.
Wer glaubt, ein Fussballclub werde durch nächtliche Graffiti grösser, verwechselt Leidenschaft mit Vandalismus.