Es ist eine Sternstunde für den Freisinn und dessen Frauen-Sektion. Die Individualbesteuerung wird Tatsache.
Nach dem Motto: Eine Person, eine Steuererklärung.
Dahinter steckt ein taktischer Grosserfolg. Aus einer Initiative wurde ein Bundesbeschluss (indirekter Gegenvorschlag) ohne Ständemehr.
Mit Ständemehr wäre die grösste Steuerreform der letzten Jahrzehnte deutlich gescheitert.
In Anbetracht der voranschreitenden Individualisierung in der Gesellschaft und des langen Kampfes für Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern scheint das deutliche Resultat logisch zu sein.
Die Welschschweiz (ausser das Wallis) und die Kantone mit Städten und grossen Agglomerationen setzten sich gegenüber den ländlichen Kantonen mit einem noch konservativeren Gesellschaftsverständnis durch.
Maximale Verliererinnen am heutigen Tag sind die Kantonsregierungen: Eine Mehrheit lehnte einen der grössten Systemwechsel der jüngeren Geschichte kategorisch ab.
Volksnähe? Fehlanzeige.
Der fadenscheinige Grund, der von den Steuerverwaltungen – offenbar ohne gesellschaftspolitisches Abwägen – übernommen wurde, lautete:
Ein riesiger Verwaltungsmehraufwand und damit verbunden ein massiver Ausbau des Stellenetats kämen auf die Kantone und deren Gemeinden zu.
Im weiteren müssten kantonale Steuergesetze, Verordnungen, Kreisschreiben und Weisungen angepasst werden.
Mission impossible, so der Tenor aus den Finanzdirektionen und ihren Steuerämtern.
Es wäre zudem mit einer Flut von Gerichtsentscheiden zu rechnen, um zu klären, was nun wirklich im Einzelfall gilt.
Nach dem klaren Verdikt geht es an die Umsetzung. In Kanton Zürich dürfte die Nachfolgerin oder der Nachfolger von Regierungsrat Ernst Stocker die treibende Kraft werden.
Eine abermalige Kandidatur bei den Wahlen 2027 des über alle Parteigrenzen hinweg beliebten SVP-Magistraten liegt nahe bei Null.
Das kantonale Steueramt ist bereits mit einer anderen Steuerreform beschäftigt: der Abschaffung des Eigenmietwerts und dem Wegfall von entsprechenden Abzügen.
Das „Doppelpaket“ dürfte für die nächsten fünf und mehr Jahre zu einem regelrechten Blindflug bei der Prognose von Steuererträgen der natürlichen Personen führen.
Somit werden auch Gemeindebudgets zur Pokerpartie.
Verliererinnen sind aber auch die konservativen Kräfte im Land: Die SVP und die drei Familienparteien Mitte, EVP und EDU.
Familien und Partnerschaften im 21. Jahrhundert werden nach innen und aussen auf so viele verschiedenen Art und Weisen gelebt.
Eine eigene Steuererklärung pro Erwachsenem gehört nun definitiv auch dazu, wie das eigene Bankkonto und der eigene Hausschlüssel.


Wie kann ein Volk sich so irre irren?
Du musst dem Volk nur sagen: „ihr spart damit Steuern“…. genau so ist es geschehen…. und die Welschen natürlich mit „Oui“…
Die meisten zahlen mehr! – alle mit unterschiedlich hohem Einkommen (das sind die meisten, auch alle Ehen, die nicht zusammen in Rente gehen) Es wurde gelogen und getrickst… eine Katastrophe.
Das Wahlvolk ist wie immer dumm wie Brot
Interessantes Demokratieverständnis. „Ich schlau, andere doof“.
Für mich ist die FDP heute definitiv gestorben.
Hatte noch gehofft, dass sie irgendwie die Kurve kriegen.
Aber mit Susanne Vincenz-Stauffacher und ihrem Sklaven Buddy Benjamin Mühlemann werden die Wahlen im Herbst 2027 für die FDP zum Desaster.
So ist es, die FDP kann weg.
Die FDP ist zu einem Links Mittigen CVP Ableger geworden…. Für mich „erledigt“
Nun Hauptsache der Guy Parmelin hat die EU Verträge unterschrieben!
Ironie off 🙂 🙂
Durch diese Steuereform bleibt Familien weniger Geld übrig. Das macht ihr Leben noch schwieriger und sorgt für noch mehr Stress. Die Familie wird dadurch in ihren Grundfesten getroffen. Es ist auch keine Modernisierung die Veränderungen Rechnung trägt, sondern vielmehr eine ökonomische Selbstoptimierung für den „Staat“. Die Gesellschaft hat heute etwas Wesentliches verloren, wofür die Schweiz als Gebilde einen hohen Preis zahlen wird.
Wer das Geldsystem nicht versteht, ca. 99,9% der Bevölkerung, folgt dem ideologisierten Politikirrsinn!
Wissen, wie ein Leistungspreis kalkuliert wird und die Kausalität zwischen Leistungspreis und bereitgestelltem Geldvolumen, begreifen, könnte wissen erzeugen! Darf man in den Schulen nicht erlernen = Saldenmechanik). Wir sind keine Zahler, sondern erbringen Leistung zur Abdeckung der Bedürfnisse. Wir tauschen die Leistungen mit dem Kunstprodukt Buchungsziffern (Geld) aufgewogen. Genial, das Geld fehlt nicht es fehlt nur der VERSAND!
Verstehe es nicht: Familien mit nur einem Erwerbstätigen bezahlen viel mehr als jetzt, alle anderen viel weniger. Was soll das ?
Wie bitte was? Sie wissen wohl nicht, was man alles abziehen kann, wenn man Kinder hat..
Also Kinder produzieren.
Ich bin ja nicht derjenige, der hier rumheult.
Verfangen hat das Schlagwort zur berechtigten Abschaffung der Heiratsstrafe.
Über das ‚Wie“ wurde viel zu wenig diskutiert und aufgeklärt. Ernüchterung ausstehend.
Über das wie wurde bereits rund 40 Jahre diskutiert ….
Es wird endlich Zeit dass die Steuerverwaltungen mit KI arbeiten. Es gibt doch nicht dass 100derte von Leuten die Steuererklärungen zerlegen um zu schauen ob alles da ist. 60% oder mehr der Steuererklärungen sind wie im Vorjahr, das müsste automatisch erfolgen. Der Rest könnte mit KI effizient abgearbeitet werden. Es braucht nur den Willen.
Steuererklärungen werden heute schon mit KI kontrolliert. Unfair ist, dass Schweizer mit Kindern steuerlich in die KITA gezwungen werden.
KI hat die Neuronen der Menschheit erreicht und wird alle Probleme lösen.
Die Double-Income-No-Kids Fraktion spannt mit der Frauenstreik-Fraktion zusammen. Das ist das Resultat: Individualismus hui, Familien pfui.
Es soll ja bis mindestens bis 2032 dauern bis dieser Systemwechsel vollzogen werden kann. Beim Eigenmietwert geht es auch bis mindestens 2028 wer’s glaubt.
Also mal Ball flach halten.
Zu Gunsten des Bürgers wird immer hinaus geschoben, während die Herabsetzung der Zollfreigrenze innert Wochen umgesetzt werden konnte.
Kassieren steht immer im Vordergrund.
Ich bin auf die Umsetzung gespannt. Einerseits haben wir keine Lust 2 Steuererklärungen auszufüllen, andererseits weiss ich nicht genau, wie ich unsere 3 Kinder und das Haus aufteilen soll.
Frag KI, die wird dir den besten Weg aufzeigen. Ich habe es als Entscheidungshilfe für die Abstimmung gemacht. Möglichst viel auf das kleinere Einkommen.
LoL, das machen heute schon alle Konkubinatspaare so. Aber für Kevin ist das zu schwierig…
Schade für zukünftige Familien. Meine werden 2032 ausgeflogen sein oder kurz davor. Steuertechnisch wäre dann für mich optimal weniver Prozent zu arbeiten. Dann noch scheiden vor der Pensionierung um auch eine individuelle AHV zu bekommen. Insgesamt fühlt sich die Initiative schwer als Antifamilien und Antiehe an.
Es sei daran erinnert, worum es ging. Für Alleinstehende ändert nichts. Verheiratete fahren neu besser, wenn die Einkommen möglichst gleich hoch sind. Das klassische Familienmodell, im Extremfall nur 1 Einkommen, wird neu stärker belastet.
Ob es dafür, nämlich einer Neuverteilung der Steuerlast, tatsächlich hunderttausender zusätzlicher Steuererklärungen bedarf? Wohl eher nein.
Eine typische FDP-Lösung. Gut gemeint, aber im Resultat unbrauchbar.
Für Alleinstehende ändert sich nichts? Die zahlen dann einen noch grösseren Anteil an der Zeche wie bisher, irgendwo muss das Geld ja geholt werden :-(.
Auch für die Alleinstehenden werden grosse Veränderungen haben.
Der Steuertarif wird steiler (also für jene, die (mittel bis gut) verdienen klar teurer).
Zudem werden ALLE Kantone ihre Steuergesetze anpassen müssen. Diese Blackbox ist heute noch nicht abschätzbar (aber bestimmt nicht günstiger).
Getreu nach Bertold Brecht: „Nur die allerdümsten Kälber wählen ihre Metzger selber“. Warum so viel Aufwand, nur weil ein paar Emanzen und Individualisten auf Kosten der Mittelstandsfamilien profitieren wollen?
Im Grunde wäre es konequent auch die Ehe abzuschaffen. Was soll das alles noch? Kleiner Trost. So mancher Ja-Sager wird sich noch umschauen in ein paar Jahren wenn die/er/ es die Steuerrechnung sieht.
Schweizer, die Kinder haben, werden bestraft. Bald sehen unsere Schulen aus wie in Frankreich, niemand spricht Deutsch und Schweinefleisch ist verboten.
Die Schweiz geht vor die Hunde.
Wir Frau und Mann kinderlos werden endlich entlastet. Das macht für uns etwas 10000 Fr weniger Steuern. Warum sollen wir bezahlen für etwas das wir nicht haben und wollen.
Wir die Kinder haben, welche eure AHV mittragen werden, dürfen dafür mehr bezahlen. Sehr gerecht. Aber schön, dass ihr noch mehr Kohle habt.
@ Peter, Goffen wir das Ihre Kinder für unsere Rente schauen und wir nicht für die Kinder 65 Jahre bezahlen müssen.
An Egoismus und Dummheit nicht zu übertreffen Ihr Kommentar. Kinderlosen müsste man die Rente streichen.
Von staatstragender Brilanz zum lichtschluckenden schwarzen Loch braucht es halt schon eine gewisse Zeit.
Linksabbiegung war falsche Richtung.
Das letzte Aufflammen der FDP, bevor sie im schwarzen Loch verschwindet.
Die Schweizer Kantone, mit notabene höheren Steuersätzen und höheren Sozialkosten (inkl. Krankenkassen) waren für die Vorlage… Sie verstehen es nicht und trennen sich immer mehr von „Swissness“ – Sie wollen zwar nicht zu Frankreich/Italien, aber irgendwie gehören sie nicht mehr zu den Deutschschweizern…
Lasst diese doch in einem neuen Staat „Moitié Risotto“ gründen, schenkt ihnen diese Freiheit! Vielen Dank!
Der gemeine Steuerzahler, die gemeine Steuerzahlerin wird dieses JA zu einer in keiner Art und Weise durchdachten Vorlage noch bitter bereuen. Es wird kosten. Es wird sehr viel mehr kosten, als es bringt. Aber, was sage ich, der Autor tönt es ja in seinem Beitrag selber an. Man könnte meinen, er erschrickt sich selbst ob seinem Mut. Kann man von Politikern wirklich nicht mehr erwarten, dass sie sich mal hinsetzen und sich die Auswirkungen ihrer grandiosen Ideen über den Zeitraum ihrer Legislatur hinaus vorstellen können? Sie haben eine Verantwortung, nicht bloss einen Lobbyauftrag!
Bertold Brecht: „Nur die allerdümsten Kälber wählen ihre Metzger selber.“
Gilt auch für die FDP-Wähler.
Die Schweiz ist doch nicht so wie die IP Bubble es denkt oder wie manche hier sich als Mehrheit wähnen mit ihren paar Likes und sich bestätigt fühlen ist herrlich lustig
Stell dir deren Lätsch nach dem heutigen Resultat vor. I.merhin wird Ihnen das Bargeld noch nicht gestrichen *g
Das Jammern der Behörden hat zum Glück nichts genützt, endlich kommt die längst fällige Individualbesteuerung.
Durch den intelligenten Einsatz von KI, wird die Umstellung garantiert mit erträglichem Aufwand zu bewältigen sein.
Es geht ja gar nicht um eine Parteizugehörigkeit, dass ist alles scheissegal.
Wollt ihr mehr Abgaben, mehr Gesetze, welche ihr nicht wollt?
Macht doch einfach die Augen auf.
Wenn schon von Gleichberechtigung und Gleichstellung die Rede ist, dann richtig. Jetzt muss noch die Heiratsstrafe bei der AHV abgeschafft werden. Die Frage bleibt noch, wie lange es dauert bis die Individualbesteuerung eingeführt wird? Bei der 13. AHV-Rente dauerte es über zwei Jahre!
Schrittweise 2028-2032, habe ich läuten gehört. Die Ein-Verdiener-Paare, insbesondere auch solche AHV-Bezüger, trifft es speziell hart. Sie haben recht: Weg mit der Heiratsstrafe bei der AHV!
Die Abschaffung der Plaphonierung müsste dann aber auch die Abschaffung des Splitting und der Hinterbliebenenrenten einher gehen.
So ist dann WIRKLICH jeder für sich selbst verantwortlich.
Alles andere wärr nicht konsequent.
Und was, wenn Grundeigentum im Eigentum beider Steuerpflichtigen steht? Muss jede Partei die Hälfte des Steuerwertes deklarieren? Zum Glück sind die Kosten nicht mehr abzugsfähig, sonst müsste bei jeder Ausgabe geprüft werden, aus welchem Geldsäckel sie stammt.
Was den erhöhten Verwaltungsaufwand betrifft: Sicher bei der Umstellung auf das neue System. Aber generell wird dank KI die Überprüfung der Steuererklärungen automatisiert und erleichtert.
Endlich müssen die Steuerämter sich mit Rationalisierung der Abläufe befassen.
Hoffentlich ist die Zeit der ellenlangen Abhandlungen über Fahrtkosten und Essensentschädigung bei Gering-Verdienern vorbei.
Jetzt gilt es an Konzepten zur Digitalisierung zu arbeiten und nicht die Zeit mit non brainers zu verschwenden.
Unsinn. Sie wissen, und wir wissen, dass es im Zweipersonen-Haushalt knapp oder spürbar über dem Median-Einkommen noch teurer werden wird als bisher.
Heute ist ein Sozen-Feiertag in fast allen Belangen: Wohin das Land will und wohin es fährt wurde festgelegt und aufgezeigt. Und es stimmt sogar, was dieser Tage von Links und Ultralinks moniert wird: Wer nicht einverstanden ist, soll/darf gerne weg. Nun, wir haben glücklicherweise in zwei richtigen Ländern vorgesorgt 😉
Damit wurde der traditionellen Familie endgülig der Todesstoss versetzt.
Die Geburtenrate wird noch weiter sinken. Aber es stehen ja genug Willige bereit, die fehlenden Kinderchen zu ersetzen.
Die fehlenden Kinder werden aus allen Konfliktregionen der Welt importiert. Schöne neue Welt.
Nicht blau gewinnt, sondern blau-grün-rot. Warten wir’s ab wieviele Jahre die Umsetzung dauert. Ich versuche in stoischer Ruhe zu bleiben.
Da scheinen sich die doppelverdienenden Teilzeiter durchgesetzt zu haben. Und das Resultat: die Kinder gehören dem Staat.
Wieviele Einverdienerehen gibt es heute noch in der Schweiz? 2 , 3 oder 4 ?
Ich denke nicht, dass das mit progressiv vs konservativ zu tun hat. Diese Vorlage war eine black box. Niemand weiss, wann und wie die Kantone die Steuergesetze anpassen werden. Gerade die vielen Kantone, die das Problem der Heiratsstrafe längstens gelöst haben. Aber die roten Mehrheiten in den Städten haben dem Modell nun zum Durchbruch verholfen – sie schreien nach staatlich finanzierter Kinderbetreuung und bestrafen diejenigen, die darauf verzichten, keine Kosten verursachen und ihre Kinder selber betreuen.
Rund 2’000 zusätzliche Stellen wird der „Spass“ bringen. Für die SP eine tolle Sache, schliesslich erhöht das die Staatsquote.
Den Einnahmeausfall wird man zusammen mit der 13. AHV-Rate, höheren Militärausgaben und weiteren Posten zu einem Mehrwertsteuersatz um die 10% „verwursten“. So dass man unter dem Strich nichts spart.
Wie kommst du auf 2000 zus. MA?
Als ob alle ihre Steuererklärung noch händisch einreichen und die Rechnungen von Hand geschrieben würden.
Bei 50% Scheidungen läuft es auch auf eine Individualbesteuerung hinaus und vom Deep State gab es bis heute auch kein Problem deswegen. Politfatzkes halt die sich ein anderes Volk wünschen, wie beim Eigenmietwert, auch so staubiges Gedöns aus längst vergangenen Zeiten.
Wenn man so daneben argumentatiert und auch noch verliert wie die kantonalen „Finanzvorstände“, dann bleibt nur noch der kollektiver Rücktritt.
Das sind keine Volksvertreter sondern eigennützige Pfründeverwalter.
Jede einzelne Person ist für sich selbst verantwortlich. Gut so.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter begrüsse ich diesen Entscheid. Aus liberaler Sicht ist das Individuum zentral und nach unserer Verfassung soll ja jeder Bürger entsprechend seiner Leistung besteuert werden. Darum ist Individualbesteuerung nur logisch.
Niemand zwingt die Kinder in die Kita, wie das viele hier schreiben. Das alte Familienmodell kann immer noch gewählt werden. Es gibt also keine Diskriminierung.
Viele unserer EU Nachbarn kennen auch ein solches Steuersystem, eine Harmonisierung und Vereinfachung kann hier sicher nicht schaden.
Wäre das Schweizer Wahlvolch intelligent so hätte man die Direkte Demokratie schon lange abgeschafft!
Spricht der König von welchem Königreich.
Wie heroisch sich das alles anhört. Für Zürich mag die Individualbesteuerung – gemessen am bisherigen Aufaddieren der Einkommen – tatsächlich ein Fortschritt sein. Für andere Kantone, die hier gern als konservativ etikettiert werden, bestand bisher jedoch das Splitting (Einkommen addieren und anschliessend durch zwei teilen) ein klar besserer Ansatz.
Der Einwand richtet sich weniger gegen den administrativen Mehraufwand als gegen die fehlende Wahlmöglichkeit bei einem so grundlegenden Thema. Weshalb wurde das Splitting gar nicht erst als Alternative zur Abstimmung gestellt?
Quatsch
Abgrenzung Hypo, Auto, Kinderzulagen etc?
1 Steuererklärung durch 2 dividieren reicht. Alles andere ist bürokratischer Overkill.
FDP 2026: mehr Staat, weniger Freiheit.
Ein Land mit zu tiefer Geburtenrate stimmt für eine Familienstrafe.
Das traditionelle Familienmodell (asymmetrisches Einkommen der Ehepaare) wird damit zerstört.
Wer soll denn in 25 Jahren denn unsere AHV zahlen, wenn Kinderkriegen dermassen verunmöglicht wird?
Warum braucht es neu zwei Steuererklärungen? Nur doofe machen so eine Lösung. Alle nötigen Angaben sind ja schon in der gemeinsamen Steuererklärung!
Einkommen Person1 – Einkommen Person 2, gemeinsames Vermögen je 50/50 weil hat ja nichts mit dem Einkommen zu tun. Schon erledigt.
Nur der einfältige Steuerbeamte braucht etwas anderes 😉
Grundsätzliche Veränderungen haben es schwer in der Schweiz. Trotzdem sind in kurzer Zeit neue Entwicklungen festzustellen . 13 AHV Rente; wer hätte das geglaubt; dann Eigenmietwert und nun Individualbesteuerung. Das Volk hat gesprochen und das gilt es zu respektieren-ob uns der jeweilige Entscheid nun passt oder nicht. Dies ist echte Demokratie ! Das Volk oder einzelne Exponenten ad hoc zu verunglimpfen ist verwerflich und unserer Demokratie nicht würdig
Wenn es dann so weit ist wird es die Steuerabteilungen in den Amtsstuben überfordern.
die Ja-Stimmenden werden sich in einigen Jahren gewaltig in den A.
kneifen.
A propos Sternstunde. die BRin Keller Sutter sagte doch tatsächlich, die Individualbesteuerung sei wichtig für die Gleichstellung der Frauen. Einfach nur grotesk wenn jemand wie KKS seine Stellung über das Ausfüllen einer Steuererklärung definiert. 1.7 Millionen Erklärungen sollen mehr eingehen. Was das für die Steuerämter bedeutet, dürfte klar sein. Und zu sowas sagt die FDP-BRin ja. Früher hiess es, mehr Freiheit – weniger Staat. Die FDP ist out, sie hat den Liberalismus verraten.
vertrocknete Höhle
Die Grundregel:
In einer beliebigen Situation wenn die Politik versucht ein Problem zu lösen gibt es die besten Resultate wenn Politiker nichts tun,sonst wird es immer schlimmer!!