Sergio Ermotti makellos. So der Befund des Verwaltungsrats der UBS.
Doch beim Geld spart das Board. Der Tessiner kriegte letztes Jahr 2,4 Millionen in Cash, also 200’000 im Monat – fast die Hälfte dessen, was ein Bundesrat in einem ganzen Jahr nach Hause trägt.
Dazu gabs 12,1 Millionen Bonus. Inklusive Nebenleistungen kam Ermotti auf total 14,9 Millionen.
Genau gleich viel hatte der CEO der letzten Schweizer Grossbank im 2024 gutgeschrieben erhalten.

Warum keine Lohnsteigerung? Was bemängelt der Verwaltungsrat an der Leistung seines operativen Steuermanns?
Nichts, so der heutige Vergütungsbericht. „The Board of Directors recognizes Mr. Ermotti’s continued excellent performance and exemplary leadership throughout 2025.“
„He delivered strong financial results and continued to focus the firm on helping clients navigate an unpredictable market environment.“
Überall gabs für Ermotti die Höchstnote: Gewinn, Kosten, Kapital, drei Mal 100 Prozent der gesetzten Ziele erreicht.

Ebenso fanden Ermottis „Vorgesetzte“ ausnahmslos Lob für dessen CS-Integration und wie er die Kultur der UBS beflügle.
Auch da: Maximum von 100 Prozent.
Bei der JPMorgan würde Ermotti dafür zum ultra-reichen Supermanager, bei Goldman Sachs ebenso.
In Zürich muss er fast schon darben. Die 14,9 Millionen sind genau 10 Millionen weniger, als Novartis-Chef Vas Narasimhan einkassierte.
70 Kilometer nordwestlich, am Rheinknie in Basel.
Die Stagnation muss Ermotti wundern. Wieso gibts für mich, der die CS in no time zum Laufen gebracht hat, nur einen Trostlohn?
VR-Präsident Colm Kelleher findet’s genug. Die Schweiz ist nicht Wall Street – sagt der Ire, der in Manhattan selber zum reichen Mann geworden war.
Was machen jetzt die ganzen entlassenen? Der Arbeitsmarkt ist zum auswandern🤣.
Nach Dubai auswandern geht auch nicht mehr. Da herrscht eine Bomben Stimmung.
Wie wäre es mit Thailand?
Ermotti ist auch nur ein abhängig Beschäftigter. Ich respektiere nur echte Unternehmer.
1.24 MCHF pro Monat und Tausende werden entlassen. Einfach nur krank.
100% Zielerreichung ist halt nur ein „erfüllt“. Mehr Bonus gibt es erst bei „übererfüllt“/“herausragend“. Warum sollte das beim CEO anders sein als bei den Normalos?
Für einen Angestellten ohne Unternehmerisches Risiko noch immer ein stolzer Lohn.
Dass die Vergütungsberichte der grossen CH-Firmen von den GVs nicht mehr mit einer Zustimmung von 99,9% einfach durchgewunken werden, zeigt endlich Wirkung.
Weiter so, liebe Aktionärinnen und Aktionäre. Jetzt ist wieder die Zeit, um VR und GL wenigstens etwas in die Schranken zu weisen.
Die UBS hat eine Obergrenze bei der Vergütung. Wann lernen Sie endlich. Vergütungsberichte richtig zu lesen?
Die Frage stellt sich hier: was macht Mike?
Also für eine stinknormale Nullachtfünfzehn immer noch ein stolzer Betrag!🤣
Wenn man vergleicht was Ermotti verdient und was ein US Bank/Versicherungs CEO verdient, ist Ermotti dauerabgestraft.
Das der das für die Peanuts überhaupt macht? Ist wohl auf das Geld angewiesen.
Wenn der von den 14.9 Mio die Kosten über 5 Mio. für seine ‚Bella Figura‘ in Form von Garderobe(Anzüge,Hemden,Schuhe, etc. ) und Beauty (Friseur, Manicure,Massagen, Schlammbäder, Facelifting etc.) abzieht, bleiben immer noch 10Mio. übrig…
Da ist der Italo von der FIFA schon einen Schritt weiter. Der lässt sich ALLES – selbst die Reinigung seiner Klamotten von der Firma bezahlen. Der hat ja auch was studiert.
😂😂😂
Wiederspiegelt den sich hervorragend entwickelnden Aktienkurs…
Wie ich Ermotti kenne, dürfte er sich im Moment mit einem Schreikrampf im Büro eingeschlossen haben.
Manchmal kann einem Ermotti hier schon leid tun. Hätte er 20 Mio bekommen wäre das Geschrei groß wegen viel zu viel. Bekommt er das Gleiche wie letztes Jahr, stimmt dann angeblich bei bester Bewertung die Leistung nicht. Für ihn sozusagen lose-lose.
Und wenn sie ihm 30Millionen auszahlen würden, würde Herr Hässig wieder seinem Namen alle Ehre machen…
Man kann ihm ja nie recht machen sorry
Und wie hoch ist dabei sein unternehmerisches Risiko? Und mit wieviel privatem Geld Vermögen haftet er beim Untergang der Firma (UBS)?
Also null Risiko. Lohn auf Kosten der Aktionäre
Das Chaos rund um die Eigenmittel ist das grosse Damoklesschwert und hier wurden keine Fortschritte erzielt. Dafür gibts von meiner Seite ein needs Fokus. Alle anderen Ziele wurden dank den Leuten im Maschinenraum erreicht aber sicher nicht wegen Sergio.
Ermotti hat seine Schuldigkeit getan, er darf in Rente gehen. Die Qualifikation „good performance“ ist okay, die Bank haut zukünftige Rentner nicht in die Pfanne.
Ich qualifiziere ihn intern als klaren „underperformer“. Hauptgründe: Führungsschwäche im Dollar Struki Skandal, Nebengeräusche bei der CS Integration, unglückliche Aussage zur Überlebensfähigkeit der CS, einschläfernde Kommunikation, ungenügende Nachfolgeplaung und Top Kader Selektion …
Danke Sergio für deine Abwesenheit – geniesse den Ruhestand. Vielleicht winkt ja noch ein VR Pöstli bei Zeller Schlafmittel.
Toll. Wenn 15 Millionen nicht genug sind…Mir kommen die Tränen.Soviel kann kein Mensch vernünftig ausgeben.
Von den 14.9 Mio. kommen zuerst AHV-Beiträge, Gemeinde-Kantons-und Bundessteuern in Abzug, dann ist schon mal mehr als die Hälfte weg. Die Allgemeinheit profitiert also mindestens im gleichen Ausmass wie Ermotti.
Na und ? Ich kenne einige langjährige Mitarbeiter in der UBS, die trotz immer guter Qualifikation entlassen werden. Herr Ermotti kann immerhin bleiben.
🏆⚽️🥅🏆💰⚖️
Wenn man mal diese abartigen Transfersummen für 1 einzigen Fussballer betrachtet, ist der UBS CEO mit seinem Jahres Salaer incl. Bonus, doch nur noch ein kleiner, armer Schlucker. Da heult jedoch kein Mensch was dagegen – im Gegenteil. Bewunderung macht sich idR breit.
Komische Bewertungshaltung geworden, seitens unserer denkenden Gesellschaft…….
Ich hätte gerne mal die Kommentare gelesen wenn der „bescheidene“ Lohn von Herrn Ermotti endlich mal auf ein „anständiges“ Niveau erhöht worden wäre –