Viele Zürcher Autofahrer dachten, der tägliche Horror könne nicht grösser werden, als die Fahrbahn zwischen Bellevue und Tiefenbrunnen verengt wurde.
Jetzt wird klar: Das war erst das Vorspiel.
Seit 2 Wochen ist nämlich die Strecke zwischen den Goldküsten-Orten Zollikon und Küsnacht ein Nadelöhr.
Die Autos stauen sich immer länger am Morgen und am Abend, wenn die Pendler unterwegs sind.
Grund ist eine neue Baustelle: „Instandsetzung Fahrbahn“, steht auf den Tafeln. Und „Werkleitungen“.
Die Behinderung dauert nicht nur ein paar Wochen. Sondern mehr als ein Jahr. Bis Herbst 2027.
Entweder weichen die Pendler auf die S-Bahn aus. Oder sie üben sich die nächsten Monate in Geduld.
Oder: Velo.



Ah. IP diskutiert nun auch Agenturmeldungen.
Ich bin oft in den Niederlanden. Auffällig, wie schnell dort was weitergeht bei Strassenbauprojekten. Maschinen und Arbeitskräfte in grosser Zahl. Bei uns meist nur viele Maschinen und keine Arbeiter. Und die Maschine kosten pro Tag, ob benützt oder nicht.
Mehr Zuwanderung von Bauarbeiter, oder weniger Gymnasiasten würden das Problem lösen. Das hört man halt nicht gerne.
Mehr Roboter, welche 7×24 arbeiten
Jetzt müssen wohl alle Damen (mit aufgespritzten Lippen) früher aufstehen, um mit ihrem SUV rechtzeitig in die Manicure zu gelangen…
Sie müssen von der SP oder der Regierung sein….
@Walter: Wieso soll man mit den Geizhälsen Mitleid haben, die in die Goldküsten-Pampa ziehen, um ein paar Fränkli Steuern zu sparen? Und gleichzeitig meinen, die Stadt solle sich gefälligst so organisieren, so dass es den ‚Goldküstlern‘ genehm ist?
Das ist Absicht. Nicht, dass man eine Fahrbahn erneuert, das ist wohl eher weil man muss, sondern das man sich Zeit dafür lässt.
Das ist wie Yoga für Fahrende, man lernt die Zeit wieder zu schätzen und kann sich auf das Wesentliche besinnen. Nicht ankommen ist das Ziel, sondern die Reise.
Ausgesteuert und Antrag auf eine Invalidenrente passt irgendwie zusammen..
Fahrende sind Menschen ohne festen Wohnsitz. Gendern macht doof.
wie gewählt, so geliefert.
Die Amerikaner können ein Liedli davon singen.
Ja schon – aber die Bevölkerung von Zollikon seeaufwärts durfte ja leider in der Stadt Züri nicht abstimmen. Und steht nun dennoch im Stau oder muss ein GA zahlen. Das finde ich ungerecht.
Ich beneide die Zürcher um ihre Regierung, denn sie bekommen genau das was sie wählen.
Ich beneide euch Österreichischer 😂
Ab nach New Zurich oder an die Goldküste.
Ja, einen bürgerlichen Sauhaufen.
Noch mehr Branderlis wählen, bin ich froh, dass ich diese Gegend vor 20 Jahren verlassen habe! 🤣
Das ist doch genau so wie es sein soll: Da es im Zentrum keinen Platz hat, dass jeder mit seinem SUV Panzer aus Offshore ins Zentrum rollt, entfernt man Parkplätze und macht die übrig gebliebenen besonders teuer. Die einen steigen auf ÖV und Fahrrad um, die verbissenen ziehen weg (nach Dubai oder so).
Sie sind ein gutes Beispiel, dass die stadtzürcher Verkehrspolitik funktioniert. Gratuliere!
SVP-Exponenten werden wegen ihrer Kompetenz gewählt!
Das Unheil habe ich im Jahr 2000 schon kommen sehen,überall Verengungen ,Hindernisse ,grosse Busse die dir entgegenkommen,Kurven die für diese Grössen nicht geschaffen sind! Herrliberg ,Meilen ADE !
@Pack … 🥉
das ist der Kanton (2x SVP) nicht Stadt Zürich
richtig. Sie wählen ihr Elend ja selber.
Aber es sind doch alle auf ihr Auto angewiesen!
an diesem Chaos ist die Brander für einmal nicht beteiligt. Es gibt
aber auf Kantonsebene genug andere Chaoten. Zum kotzen.
Das hat mit dem grünen Neukom in der Kantonsregierung zu tun, mit seinen versteckt grünen Beamten und flächendeckender Unfähigkeit im Amt. 15 Monate für 600 Meter dürfte ein globaler Rekord sein!
eine schweizweites Problem. Im Kanton Schwyz (Pfäffikon) bauen die nun schon seit Jahren an einem kurzen Stück und auch in Laax/Surselva wirds ewigs dauern. Zu viele Beamte ist das Problem.
Chuck Norris steht nicht im Stau.
Zuerst der monatelange Stau, und dann ist die Strasse plötzlich zwei Meter schmaler und hat komische Schlaufen. Danke für nichts, Kanton ZH!
@Mehr zahlen für weniger Leistung: es ist überall so. Unsinn und Unsinn. In meinem Beispiel (anderer Kommentar) habe ich das Wallis A9 nicht erwähnt. Immer noch so chaotisch vom Genfersee bis nach Brig.
Vor kurzem haben ich den Brenner getan, bis Trento. Sehr angenehm im Vergleich zur Schweiz.
Ich bin dafür, Innerorts generell nur noch 30 km/h.
Ferner auch eine PS Beschränkung auf 100 PS maximal.
Ueberdimensionierte SUVs verbieten.
Benzinpreis kann von mir aus auf 10.– pro Liter steigen.
Str.-Verk.-Abgaben sind eh zu billig. Verdoppeln. Mindestens.
Tödliche Raserdelikte als Mord behandeln.
Aufgemotzte Autos aus dem Verkehr ziehen. Fahren ja eh nur Ausländer damit rum. Oder?
Tesla Importe verbieten. Wer outet sich gerne als Faschist?
Oh, man steht sich gegenseitig im Weg.
Für 600 Meter 15 Monate. Das TBA ist vom Züri-Virus befallen. Autofahrer und Gewerbetreibende möglichst lange behindern. Dafür sorgen die Männer des Amtes die immer wieder gut sichtbar in ihren Jacken bei den Baustellen ihr Chafichränzli abhalten. Gefühlt stehen bei den Baustellen des TBA mehr Leute rum als arbeiten!
Nur no meh Schwabe-Inscheniörs iistelle im TBA. Diä hännd ihres Land scho gschlisse und chömed jetzt zu eus..m
Der ganze Verein sollte man unter Vormuntschft stellen
Ich finde es nicht korrekt wie man mit guten Steuerzahlern umgeht.
Leider ein logischer Fehlschluss. Wer im Auto hockt, zahlt nicht automatisch allgemeine Steuern. Und arbeitet übrigens auch nicht, ausser als Kurierfahrer.
Gibt es schlechte Steuerzahler?
Zum Thema Verkehr: „eine Studie der zertifizierten Verkehrsplaner hat..“
Also gewöhnt euch endlich an eure zugeteilte 15min Zone.
Viele Leute mit denen sie reden, ziehen eine klare Konsequenz: wenn die Stadt uns nicht mehr will und uns das so klar zeigt, gehen wir halt auch nicht mehr hin. In Küsnacht und Erlenbach hat es eh die besten Läden, Restaurants und Strandbäder. Selber schuld. Das Gewerbe im Seefeld tut mir zwar leid, aber soll sich doch dann bei Golta, Brandner und Co. bedanken.
ich rede. Korrigendum.
Erlenbach und Küsnacht wurden rückwirkend eingemeindet?
Simon Brander: man könnte es meinen. Wenn ich jeweils downtown Küsnacht shoppen gehe, treffe ich immer mehr alte Bekannte aus der Stadt.
„In Küsnacht und Erlenbach hat es eh die besten Läden“, ist natürlich Schrott. In Erlenbach können sie Lebensmittel kaufen dann Ende der Fahnenstange. In Küsnacht gibt es Moreira der noch etwas hergibt der Rest mit Migros, Coop und einigen anderen ist tiefe Pampa. Darum auch nach 0900 und an Samstagen die SUVs mit Frauen am Steuer, mit Ray Ban-Sonnenbrille auch bei Regenwetter die nach Züri fahren um beim Globus für viel Geld mittelmässige Produkte einkaufen!
Raphaella Golta, Küsnacht down-town shoppen mit der gleichen Parkplatzmisere wie in Züri!
Victor Brunner: ich hätte ein paar Geheimtipps.
Victor Brunner: Original Fish? Und Grimm? Ich kenne viele Leute, die dafür wöchentlich aus der Stadt Züri kommen.
Also, vor etwa 800 Jahren (insbesondere im 13. Jahrhundert) baute Zürich seine Stadtbefestigungen stark aus, um sich gegen habsburgische Ansprüche zu schützen.
Besonders um 1292 war die Stadtmauer entscheidend, als Frauen sich als Krieger verkleideten, um eine Belagerung durch Herzog Albrecht I. abzuwehren. Heute sind sie wieder so weit, Brander als Anführerin, weiter so….🤣
Tatsächlich sind die Staus auf den Zürcher Autobahnen nur leicht im Vergleich zu allen anderen Staus in der Schweiz. Jemand, der so viel fährt wie ich, weiß das sehr gut …. der Abstieg A12 auf Vevey ist ein chronisches Chaos. KK Knoten Egerkingen-Härkingen. KK A2 Umgehung BS. KK A3-N17 ZH nach Glarus. KK A1 Genf-Lausanne usw. KK A2 Airolo-Chiasso.
Außerdem, sobald die „Autoverlad“ ausfallen (wie letzte Woche, Furka), ist es noch schlimmer ….
Man muss also relativieren und früher weg-fahren ….dazu z.B. eine Ruhepause am OfenPass oder am NovenaPass einzulegen … dann läuft alles los.
Ist doch alles nicht so schlimm: von Zollikon bis zum Bahnhof Tiefenbrunnen gehts doch vorwärts? Und der Kreuzplatz ist auch wieder offen? Ich sehe das Problem nicht?
Meinen sie das ironisch? Ich denke schon? Dann ist es sehr witzig.
Ab Freitag nachmittags bis Montag morgen darf nicht gearbeitet werden. GEWERKSCHAFTEN ?.
Warum sind die Leitungen immer Mitte der Strasse und nicht am Rand bei den Gehsteigen ?
Weshalb man zu Stosszeiten mit dem Auto in die Stadt pendelt wird für mich für immer ein Mysterium bleiben. Die S-Bahn ist gerade nebenan und Schichtwechsel ist ja meistens auch früher oder später.
Bist du schon einmal S-Bahn zu Stosszeiten gefahren? Anscheinend nicht.
Es leben auch einige weiter oben an Hang an der Goldküste. Dort hat man die beste Seesicht.
Vor 800 Jahren mauerte sich Zürich ein, sind sie wieder so weit?🤣
Es wird überall immer auffälliger, wie unendlich lange die Baustellen dauern. In Brüttisellen ist man jetzt ebenfalls seit bald 2 Jahren (!) daran, an einem Kilometer herumzubauen. Es kann doch niemand ernsthaft behaupten, das könne man nicht schneller erledigen, wenn man wollte?
In China werden in dieser Zeit 1000 km Autobahn gebaut….
Ein anderes Beispiel ist Langnau am Albis: Seit über drei (!!) Jahren wird an 750m der Neuen Dorfstrasse gebaut. Abschnitte werden vier- bis fünfmal aufgerissen und wieder zugeschüttet, nur damit die Strasse einseitig offen bleibt. Um dein Punkt von China aufzunehmen, die bauen in der Zeit eine neue Stadt 🙂 Hier hingegen lebt man lieber x Jahre mit einer Einbahnregelung. Über die Kosten reden wir besser gar nicht. Das Problem sind jedoch wir als Gesellschaft: Würde man die Strasse realistisch für z.b. 2-3 Monate ganz schliessen, gäbe es massiven Wiederstand.
@Fred: nicht vergessen: Luterbach-Wangen, Wangen an der Aare ….. eine Zone des totalen Chaos, die noch lange andauern wird (Erweiterung auf 3 Wege der Straßen).
Zusätzlich haben die Lastwagen ihre Geschwindigkeit nie eine Sekunde angepasst ….. und es ist nur „Krieg“, wenn man von Oberbipp auf Niederbipp steigt ……
da bei uns jede Baustelle 2-3 Jahre dauert muss man mit dem Stau leben. Vermutlich bewusst so gemacht. In Dublin hat man vor Jahren in dieser Zeit die halbe Stadtautobahn gebaut. Da hat man aber die Leute auch arbeiten sehen. Heute hängen die meisten am Handy oder müssen sich an der Schaufel festhalten damit sie nicht umfallen.
Wie wollen dann geplante 10 Millionen Menschen die Goldküste bestaunen, wenn dort ständig herumgebastelt wird?😂😂😂
Dann müssen halt die Expats von der Pfnüselküste aus den berühmten Zürichersee, wie sie im grossen Kanton pflegen zu sagen, bestaunen!😂
So sieht Dichtestress aus.
Kranke Köter sagen, die Schweiz gehe kaputt ohne masslose, irre Zuwanderung wie nirgendwo auf dem Planeten.
Das Gegenteil ist natürlich der Fall. Die Zuwanderung zerstört den einstigen Juwel der Lebensqualität.
Zudem: alle Nicht-Permanenten bleiben auch, sie werden ganz einfach nach einigen Jahren zu Permanenten (formale Angelegenheit des Aufenthaltsstatus). Die wahre Zuwanderung ist doppelt so hoch: die Einwanderung in die ständige Wohnbevölkerung ist 200’000 pro Jahr. Die Agenda der irren Überbevölkerung entspringt extrem bösen Seelen. Souls from hell!
velo statteln.
gibt auch gleich einen straffen po.
Nein – es dückt auf die Hauptschlagader. Das erklärt vieles.
Ist das Recht auf Autofahren eigentlich darum nicht Teil des Nürnberger Kodex, weil wir uns sonst noch dem Urteil fremder Richter unterwerfen müssten?
Ist richtig doof, wenn Du da jeden Tag im chicen Lambo mit all den andern Karren genau gleich blöd im langen Stau stehst und das teurer werdende Benzin durchsickern lässt, bei 3-5 Km/h, mit 750 PS unter den Designer Ledersitzen. Allg. Hauptsache die BT Verbindung für Meeting Calls & die Soundanlage ist gut, bei solchen, täglichen Stauzeiten. Home Office oder CarMobile Offices@2026.
Zürich schafft sich ab. In China hat man derweil längst erkannt, dass Strassen Wohlstand und Fortschritt bringen. Hier leider das Gegenteil; wirtschaftlicher und kultureller Niedergang. Wie lange noch bis die Bürger aufwachen?
der Kluge reist im Zuge.
@Isabähnler: Viele Orte sind nicht mit dem Zug erreichbar. CH und/oder Ausland. Beispiele: Sonnenaufgang am Nufenen, Nickerchen am Ofenpass, Vorort von Basel-S auf D oder F, usw. usw.
Die Beispiele sind sehr zahlreich und die Züge schrecklich schmutzig, mit überall Benutzern mit schädlichem Verhalten.
Ich fahre seit > 50 Jahren und niemand kann mich davon abhalten, weiterzufahren. Mit oder ohne Stau, KK im Ausland (wo es keinen Zug gibt), selbstverständlich….. Zug macht Sklaven (Zeiten, Preise, Streiks, usw.).
Ob Stau, ob Energiepreise beides gute Gelegenheiten ohne den ganzen pädagogischen Mist von Gutmenschsein zu müssen, weil es so coool ist … Nein, weil die aktuelle Stunde es erfordert, das zu tun, wozu der Körper vorgesehen ist, Gehen. Die gewollte Verwechslung von Mobilität mit Transportabilität via Auto-Mobil – Letzteres auch ein Begriff, den es zu bedenken gäbe – erfährt eine Richtigstellung. Oldschool Tip zum Benzinsparen einfach für 20 Franken tanken … Äs hät solangs hät im Tank.
Vom Paradies in der Realität angekommen. Das richtige Leben ist hart. Club Med ist vorübergehend fertig.
Robinson ist eh besser!
Baustellen sollten verboten werden. Jammern kann ich auch ohne Baustellen. Ihr Polier.
Die Goldküste hat Tempo 30 gewählt, nun muss der Umbau erfolgen.
OK, zuerst könnte man eine Baustelle beenden, bevor man die nächste Eröffnet. Dem ist so. Hat mit Planung zu tun. Aber eben, was geht die Gemeinde X an, was die Nachbargemeinde Y gerade so an den Hauptstrassen baut. Klar ist auch, irgendwann müssen die Strassen und Leitungen erneuert werden. Wir wollen doch alle keine Schlaglöcherparaden wie in Deutschland oder defekte Wasser- und Kanalisationsleitungen. Ja, solche Staus sind wirklich ätzend, da durch etwas bessere Planung der Termine diese verhindert werden könnten.Vielleicht haben die Firmen auch zuwenig ausl. MA. Arbeislose Bänker??
Schlaglöcherparaden haben wir mittlerweile auf JEDER Einfahrtsstrasse in die Stadt Zürich, egal ob Altstetten, Wollishofen, Tiefenbrunnen, Zoo, Schwammendingen, Seebach oder Wiedikon.
Und das ist bewusst so von der Stadt(regierung/administration) gewollt
18 Monate Teilsperrung einer 600 m langen Strecke auf einer Hauptverkehrsachse am Zürichsee – das macht 150 Zentimeter Schneckensanierung pro Arbeitstag. Zudem haben es die Planungsbürokraten geschafft, dass gleichzeitig auch die Ausweichroute über den Dufourplatz in Zollikon gesperrt ist. Die Schweizer Autofahrer werden einmal mehr dazu gezwungen, ihren Ruf als die geduldigsten der Welt zu erleiden.
Ja und sie vergessen, dass es auch ab dem Tiefenbrunnen wieder nur sehr langsam weitergeht.
Wenn’s in Zollikon staut nutze ich die Quartierstrassen. Auf der Rütistrasse geht’s gut voran.
Das die Lohnsklaven aus dieser Richtung kommend immer noch lieber im Stau stehen statt im ÖV ist bezeichnend.
Wer kann kommt auf dem Wasserweg in seinem Mahagoni Boot.
Würden solche Aufträge nur noch pauschal vergeben währen sie viel schneller erledigt!
Walo Bertschinger lacht sich ins Fäustchen.
Etwas Entschleunigung dient der Work-Life-Balance. Wie ich die Zürcher doch beneide!
Es stimmt, v.a. rechts des Seeufers hoch bis in die Ausläufer des Kt. SG, dann noch rüber nach SZ, läuft/fährt wohl sehr bald einmal gar nichts mehr. Aber dass in der ferneren „Ostschweiz“ der Verkehr spürbar flüssiger läuft, wäre erst noch zu beweisen.
Ist doch nur eine Koordinationssache zwischen den Tiefbauämtern der Stadt und des Kantons Zürich. So what?
Deshalb ist bauen in der Schweiz so teuer – es dauert einfach ewig.
ist die Baustelle fertig wird eine weitere, auf der gleichen Strasse eröffnet. Für weitere 2 Jahre, im nächsten Dorf.
Who cares? Reine Bequemlichkeit der Goldküstler. Können ja alle die öV nehmen.
auf dem Lande überall so…wieso soll es den Seebuben besser gehen…welcome to the pleasuredom…
Wartet auf Freigabe Wartet auf Freigabe Wartet auf Freigabe Wartet auf Freigabe…. „Schliifts?“
Ein falsches Wort und schon hängt man in der „Warteschlaufe“. Die Publikation erfolgt dann (ohne Textkorrektur) doch noch. Einfach viel zu spät und nicht mehr aktuell. Letztlich geht‘s bei IP nur um die Klicks und nicht um Meinungen, schon gar nicht um Debatten.
Wer als „nicht Sozial- oder Steuergeldangestellter“ noch in diesem Kanton, sogar nahe dieser Stadt, ist mittlerweile wirklich selberschuld
Zu viele Expats an der Goldküste.
Ich denke, nicht viel mehr als in der Stadt Züri. Und schade, dürfen diese nicht wählen und abstimmen.
Wir haben doch so viel Einwanderung, das heisst die Expats kommen gewandert. Warum gibt es dann immer mehr Autos? Da stimmt etwas nicht. Wir brauchen Wanderwege!
Bundesrat Beat Jans hilft zum Ausgleich regelmässig auf einem befreundeten Bauernhof im Jura aus, wo er Kühe melkt, mistet und füttert. Also ein richtiger Naturbursche! Und Rösti, Amherd und Sommaruga sind richtige Wanderfreaks, wird sich sicherlich was machen lassen, haben sie noch ein bisschen Geduld… 😂
Tja, angeblich wissen diese Fritzen nicht mal, dass ÖV in ihrer Gemeinde existiert!
Jedoch unten, dem See entlang, und da muss man seine Scheichen bewegen.
Wie wär‘s mit Heli?
Ist das ein Portal für Verkehrsmeldungen ? Braucht es dazu ein Studium ?