Viele Zürcher Autofahrer dachten, der tägliche Horror könne nicht grösser werden, als die Fahrbahn zwischen Bellevue und Tiefenbrunnen verengt wurde.
Jetzt wird klar: Das war erst das Vorspiel.
Seit 2 Wochen ist nämlich die Strecke zwischen den Goldküsten-Orten Zollikon und Küsnacht ein Nadelöhr.
Die Autos stauen sich immer länger am Morgen und am Abend, wenn die Pendler unterwegs sind.
Grund ist eine neue Baustelle: „Instandsetzung Fahrbahn“, steht auf den Tafeln. Und „Werkleitungen“.
Die Behinderung dauert nicht nur ein paar Wochen. Sondern mehr als ein Jahr. Bis Herbst 2027.
Entweder weichen die Pendler auf die S-Bahn aus. Oder sie üben sich die nächsten Monate in Geduld.
Oder: Velo.



Ah. IP diskutiert nun auch Agenturmeldungen.
Ich bin oft in den Niederlanden. Auffällig, wie schnell dort was weitergeht bei Strassenbauprojekten. Maschinen und Arbeitskräfte in grosser Zahl. Bei uns meist nur viele Maschinen und keine Arbeiter. Und die Maschine kosten pro Tag, ob benützt oder nicht.
Mehr Zuwanderung von Bauarbeiter, oder weniger Gymnasiasten würden das Problem lösen. Das hört man halt nicht gerne.
Mehr Roboter, welche 7×24 arbeiten
Und gearbeitet wird von 7 bis 17 Uhr; andere Länder nutzen die wenig frequentierten Nachstunden und Wochenenden und öffnen die Strassen durch den Tag komplett.
In China, Süd-Korea und Japan geht es nochmals schneller als im Grossraum Ballenberg.
Jetzt müssen wohl alle Damen (mit aufgespritzten Lippen) früher aufstehen, um mit ihrem SUV rechtzeitig in die Manicure zu gelangen…
Sie müssen von der SP oder der Regierung sein….
Und wie sollen Frauen ohne aufgespritzte Lippen im „Mini“ damit klarkommen?
@Walter: Wieso soll man mit den Geizhälsen Mitleid haben, die in die Goldküsten-Pampa ziehen, um ein paar Fränkli Steuern zu sparen? Und gleichzeitig meinen, die Stadt solle sich gefälligst so organisieren, so dass es den ‚Goldküstlern‘ genehm ist?
Das ist Absicht. Nicht, dass man eine Fahrbahn erneuert, das ist wohl eher weil man muss, sondern das man sich Zeit dafür lässt.
Das ist wie Yoga für Fahrende, man lernt die Zeit wieder zu schätzen und kann sich auf das Wesentliche besinnen. Nicht ankommen ist das Ziel, sondern die Reise.
Ausgesteuert und Antrag auf eine Invalidenrente passt irgendwie zusammen..
Fahrende sind Menschen ohne festen Wohnsitz. Gendern macht doof.
wie gewählt, so geliefert.
Die Amerikaner können ein Liedli davon singen.
Ja schon – aber die Bevölkerung von Zollikon seeaufwärts durfte ja leider in der Stadt Züri nicht abstimmen. Und steht nun dennoch im Stau oder muss ein GA zahlen. Das finde ich ungerecht.
Ich beneide die Zürcher um ihre Regierung, denn sie bekommen genau das was sie wählen.
Ich beneide euch Österreichischer 😂
Ab nach New Zurich oder an die Goldküste.
Ja, einen bürgerlichen Sauhaufen.
Dieser Stress ist gewollt. Schön zu wissen, Immo Preise steigen genauso das Herzinfarkt Risiko.
Auf dem Lande ist die Ruhe unbezahlbar aber bezahlt habe ich einiges weniger als den Schrott in der Schweiz für eine 4- Zimmer Wohnung – Occasion – 1,7 Chiste. .. Macht weiter so bald machts BOOM!
1
Noch mehr Branderlis wählen, bin ich froh, dass ich diese Gegend vor 20 Jahren verlassen habe! 🤣
Das ist doch genau so wie es sein soll: Da es im Zentrum keinen Platz hat, dass jeder mit seinem SUV Panzer aus Offshore ins Zentrum rollt, entfernt man Parkplätze und macht die übrig gebliebenen besonders teuer. Die einen steigen auf ÖV und Fahrrad um, die verbissenen ziehen weg (nach Dubai oder so).
Sie sind ein gutes Beispiel, dass die stadtzürcher Verkehrspolitik funktioniert. Gratuliere!
SVP-Exponenten werden wegen ihrer Kompetenz gewählt!
Das Unheil habe ich im Jahr 2000 schon kommen sehen,überall Verengungen ,Hindernisse ,grosse Busse die dir entgegenkommen,Kurven die für diese Grössen nicht geschaffen sind! Herrliberg ,Meilen ADE !
@Pack … 🥉
das ist der Kanton (2x SVP) nicht Stadt Zürich
richtig. Sie wählen ihr Elend ja selber.
Aber es sind doch alle auf ihr Auto angewiesen!
an diesem Chaos ist die Brander für einmal nicht beteiligt. Es gibt
aber auf Kantonsebene genug andere Chaoten. Zum kotzen.
Das hat mit dem grünen Neukom in der Kantonsregierung zu tun, mit seinen versteckt grünen Beamten und flächendeckender Unfähigkeit im Amt. 15 Monate für 600 Meter dürfte ein globaler Rekord sein!
eine schweizweites Problem. Im Kanton Schwyz (Pfäffikon) bauen die nun schon seit Jahren an einem kurzen Stück und auch in Laax/Surselva wirds ewigs dauern. Zu viele Beamte ist das Problem.
Chuck Norris steht nicht im Stau.
Zuerst der monatelange Stau, und dann ist die Strasse plötzlich zwei Meter schmaler und hat komische Schlaufen. Danke für nichts, Kanton ZH!
@Mehr zahlen für weniger Leistung: es ist überall so. Unsinn und Unsinn. In meinem Beispiel (anderer Kommentar) habe ich das Wallis A9 nicht erwähnt. Immer noch so chaotisch vom Genfersee bis nach Brig.
Vor kurzem haben ich den Brenner getan, bis Trento. Sehr angenehm im Vergleich zur Schweiz.
Ich bin dafür, Innerorts generell nur noch 30 km/h.
Ferner auch eine PS Beschränkung auf 100 PS maximal.
Ueberdimensionierte SUVs verbieten.
Benzinpreis kann von mir aus auf 10.– pro Liter steigen.
Str.-Verk.-Abgaben sind eh zu billig. Verdoppeln. Mindestens.
Tödliche Raserdelikte als Mord behandeln.
Aufgemotzte Autos aus dem Verkehr ziehen.
Oh, man steht sich gegenseitig im Weg.
Muss heute aufs Amt!
Für 600 Meter 15 Monate. Das TBA ist vom Züri-Virus befallen. Autofahrer und Gewerbetreibende möglichst lange behindern. Dafür sorgen die Männer des Amtes die immer wieder gut sichtbar in ihren Jacken bei den Baustellen ihr Chafichränzli abhalten. Gefühlt stehen bei den Baustellen des TBA mehr Leute rum als arbeiten!
Nur no meh Schwabe-Inscheniörs iistelle im TBA. Diä hännd ihres Land scho gschlisse und chömed jetzt zu eus..m
Der ganze Verein sollte man unter Vormuntschft stellen
🙃😉🫠
Ich finde es nicht korrekt wie man mit guten Steuerzahlern umgeht.
Leider ein logischer Fehlschluss. Wer im Auto hockt, zahlt nicht automatisch allgemeine Steuern. Und arbeitet übrigens auch nicht, ausser als Kurierfahrer.
Gibt es schlechte Steuerzahler?
Zum Thema Verkehr: „eine Studie der zertifizierten Verkehrsplaner hat..“
Also gewöhnt euch endlich an eure zugeteilte 15min Zone.
Viele Leute mit denen sie reden, ziehen eine klare Konsequenz: wenn die Stadt uns nicht mehr will und uns das so klar zeigt, gehen wir halt auch nicht mehr hin. In Küsnacht und Erlenbach hat es eh die besten Läden, Restaurants und Strandbäder. Selber schuld. Das Gewerbe im Seefeld tut mir zwar leid, aber soll sich doch dann bei Golta, Brandner und Co. bedanken.
ich rede. Korrigendum.
Erlenbach und Küsnacht wurden rückwirkend eingemeindet?
Simon Brander: man könnte es meinen. Wenn ich jeweils downtown Küsnacht shoppen gehe, treffe ich immer mehr alte Bekannte aus der Stadt.
„In Küsnacht und Erlenbach hat es eh die besten Läden“, ist natürlich Schrott. In Erlenbach können sie Lebensmittel kaufen dann Ende der Fahnenstange. In Küsnacht gibt es Moreira der noch etwas hergibt der Rest mit Migros, Coop und einigen anderen ist tiefe Pampa. Darum auch nach 0900 und an Samstagen die SUVs mit Frauen am Steuer, mit Ray Ban-Sonnenbrille auch bei Regenwetter die nach Züri fahren um beim Globus für viel Geld mittelmässige Produkte einkaufen!
Raphaella Golta, Küsnacht down-town shoppen mit der gleichen Parkplatzmisere wie in Züri!
erstens geht es um die Seestrasse in Küsnacht (nicht in der Stadt) und zweitens ist Küsnacht ein hässliches Shithole names Little-Germany mit Expatsrate von gefühlten 90%. Der überteuerte Comestibles ist Augenwischerei – das Beste ist noch der Honold. Es gibt viel Schöneres den See aufwärts..
Victor Brunner: ich hätte ein paar Geheimtipps.
Victor Brunner: Original Fish? Und Grimm? Ich kenne viele Leute, die dafür wöchentlich aus der Stadt Züri kommen.
Also, vor etwa 800 Jahren (insbesondere im 13. Jahrhundert) baute Zürich seine Stadtbefestigungen stark aus, um sich gegen habsburgische Ansprüche zu schützen.
Besonders um 1292 war die Stadtmauer entscheidend, als Frauen sich als Krieger verkleideten, um eine Belagerung durch Herzog Albrecht I. abzuwehren. Heute sind sie wieder so weit, Brander als Anführerin, weiter so….🤣
Tatsächlich sind die Staus auf den Zürcher Autobahnen nur leicht im Vergleich zu allen anderen Staus in der Schweiz. Jemand, der so viel fährt wie ich, weiß das sehr gut …. der Abstieg A12 auf Vevey ist ein chronisches Chaos. KK Knoten Egerkingen-Härkingen. KK A2 Umgehung BS. KK A3-N17 ZH nach Glarus. KK A1 Genf-Lausanne usw. KK A2 Airolo-Chiasso.
Außerdem, sobald die „Autoverlad“ ausfallen (wie letzte Woche, Furka), ist es noch schlimmer ….
Man muss also relativieren und früher weg-fahren ….dazu z.B. eine Ruhepause am OfenPass oder am NovenaPass einzulegen … dann läuft alles los.
Ist doch alles nicht so schlimm: von Zollikon bis zum Bahnhof Tiefenbrunnen gehts doch vorwärts? Und der Kreuzplatz ist auch wieder offen? Ich sehe das Problem nicht?
Meinen sie das ironisch? Ich denke schon? Dann ist es sehr witzig.
Ab Freitag nachmittags bis Montag morgen darf nicht gearbeitet werden. GEWERKSCHAFTEN ?.
Warum sind die Leitungen immer Mitte der Strasse und nicht am Rand bei den Gehsteigen ?
Weshalb man zu Stosszeiten mit dem Auto in die Stadt pendelt wird für mich für immer ein Mysterium bleiben. Die S-Bahn ist gerade nebenan und Schichtwechsel ist ja meistens auch früher oder später.
Bist du schon einmal S-Bahn zu Stosszeiten gefahren? Anscheinend nicht.
Es leben auch einige weiter oben an Hang an der Goldküste. Dort hat man die beste Seesicht.
Die besagte Baustelle ist auch in den Nebenzeiten ein Ärgernis. Zumal dann, wenn neben dem Lichtsignal zusätzlich ein paar Meter seeabwärts von Hand der Verkehr um ein weiteres Loch geregelt wird. Der Handregler schaut absolut nicht auf die Lichtsignalphasen, was das Chaos mindestens verdoppelt. Na ja, man sieht dem Handregler auch an, dass er nicht von hier ist. Ihm sei verziehen.
Vor 800 Jahren mauerte sich Zürich ein, sind sie wieder so weit?🤣
Es wird überall immer auffälliger, wie unendlich lange die Baustellen dauern. In Brüttisellen ist man jetzt ebenfalls seit bald 2 Jahren (!) daran, an einem Kilometer herumzubauen. Es kann doch niemand ernsthaft behaupten, das könne man nicht schneller erledigen, wenn man wollte?
In China werden in dieser Zeit 1000 km Autobahn gebaut….
Ein anderes Beispiel ist Langnau am Albis: Seit über drei (!!) Jahren wird an 750m der Neuen Dorfstrasse gebaut. Abschnitte werden vier- bis fünfmal aufgerissen und wieder zugeschüttet, nur damit die Strasse einseitig offen bleibt. Um dein Punkt von China aufzunehmen, die bauen in der Zeit eine neue Stadt 🙂 Hier hingegen lebt man lieber x Jahre mit einer Einbahnregelung. Über die Kosten reden wir besser gar nicht. Das Problem sind jedoch wir als Gesellschaft: Würde man die Strasse realistisch für z.b. 2-3 Monate ganz schliessen, gäbe es massiven Wiederstand.
@Fred: nicht vergessen: Luterbach-Wangen, Wangen an der Aare ….. eine Zone des totalen Chaos, die noch lange andauern wird (Erweiterung auf 3 Wege der Straßen).
Zusätzlich haben die Lastwagen ihre Geschwindigkeit nie eine Sekunde angepasst ….. und es ist nur „Krieg“, wenn man von Oberbipp auf Niederbipp steigt ……
ElianeAB:
Vo Oberbib nach Niderbip,
Vo Wiedlisbach nach Wangä,
Da hät en Fahrer ID Hose gemacht,
dem ischs gar grüsli ergangä.
da bei uns jede Baustelle 2-3 Jahre dauert muss man mit dem Stau leben. Vermutlich bewusst so gemacht. In Dublin hat man vor Jahren in dieser Zeit die halbe Stadtautobahn gebaut. Da hat man aber die Leute auch arbeiten sehen. Heute hängen die meisten am Handy oder müssen sich an der Schaufel festhalten damit sie nicht umfallen.
Wie wollen dann geplante 10 Millionen Menschen die Goldküste bestaunen, wenn dort ständig herumgebastelt wird?😂😂😂
@Club degli idioti: ehrlich gesagt, bevorzuge ich bei der Wahl noch das Verkehrschaos des Mendrisiotto…… Danach ist es ab dem Zoll Bizzarone ruhig.
Dann müssen halt die Expats von der Pfnüselküste aus den berühmten Zürichersee, wie sie im grossen Kanton pflegen zu sagen, bestaunen!😂
So sieht Dichtestress aus.
Kranke Köter sagen, die Schweiz gehe kaputt ohne masslose, irre Zuwanderung wie nirgendwo auf dem Planeten.
Das Gegenteil ist natürlich der Fall. Die Zuwanderung zerstört den einstigen Juwel der Lebensqualität.
Zudem: alle Nicht-Permanenten bleiben auch, sie werden ganz einfach nach einigen Jahren zu Permanenten (formale Angelegenheit des Aufenthaltsstatus). Die wahre Zuwanderung ist doppelt so hoch: die Einwanderung in die ständige Wohnbevölkerung ist 200’000 pro Jahr. Die Agenda der irren Überbevölkerung entspringt extrem bösen Seelen. Souls from hell!
velo statteln.
gibt auch gleich einen straffen po.
Nein – es dückt auf die Hauptschlagader. Das erklärt vieles.
Auf dem Velo. Und schon klemmt es nicht zu viel ab.
Ist das Recht auf Autofahren eigentlich darum nicht Teil des Nürnberger Kodex, weil wir uns sonst noch dem Urteil fremder Richter unterwerfen müssten?
Ist richtig doof, wenn Du da jeden Tag im chicen Lambo mit all den andern Karren genau gleich blöd im langen Stau stehst und das teurer werdende Benzin durchsickern lässt, bei 3-5 Km/h, mit 750 PS unter den Designer Ledersitzen. Allg. Hauptsache die BT Verbindung für Meeting Calls & die Soundanlage ist gut, bei solchen, täglichen Stauzeiten. Home Office oder CarMobile Offices@2026.
Und am Abend dann mit dem Protzewagen an die Poser Hotspots, um wenigstens im Leerlauf mal so richtig Gas geben zu können.
Zürich schafft sich ab. In China hat man derweil längst erkannt, dass Strassen Wohlstand und Fortschritt bringen. Hier leider das Gegenteil; wirtschaftlicher und kultureller Niedergang. Wie lange noch bis die Bürger aufwachen?
Hmm!? Entweder du schwimmst mit oder du bist „extrem“.
So zumindest die einordnenden (aktuell: pro Angriffskrieg) Leitmedien.
Ich empfehle, so rasch als möglich nach China auszuwandern!
der Kluge reist im Zuge.
@Isabähnler: Viele Orte sind nicht mit dem Zug erreichbar. CH und/oder Ausland. Beispiele: Sonnenaufgang am Nufenen, Nickerchen am Ofenpass, Vorort von Basel-S auf D oder F, usw. usw.
Die Beispiele sind sehr zahlreich und die Züge schrecklich schmutzig, mit überall Benutzern mit schädlichem Verhalten.
Ich fahre seit > 50 Jahren und niemand kann mich davon abhalten, weiterzufahren. Mit oder ohne Stau, KK im Ausland (wo es keinen Zug gibt), selbstverständlich….. Zug macht Sklaven (Zeiten, Preise, Streiks, usw.).
Ob Stau, ob Energiepreise beides gute Gelegenheiten ohne den ganzen pädagogischen Mist von Gutmenschsein zu müssen, weil es so coool ist … Nein, weil die aktuelle Stunde es erfordert, das zu tun, wozu der Körper vorgesehen ist, Gehen. Die gewollte Verwechslung von Mobilität mit Transportabilität via Auto-Mobil – Letzteres auch ein Begriff, den es zu bedenken gäbe – erfährt eine Richtigstellung. Oldschool Tip zum Benzinsparen einfach für 20 Franken tanken … Äs hät solangs hät im Tank.
Vom Paradies in der Realität angekommen. Das richtige Leben ist hart. Club Med ist vorübergehend fertig.
Robinson ist eh besser!
Baustellen sollten verboten werden. Jammern kann ich auch ohne Baustellen. Ihr Polier.
Die Goldküste hat Tempo 30 gewählt, nun muss der Umbau erfolgen.
OK, zuerst könnte man eine Baustelle beenden, bevor man die nächste Eröffnet. Dem ist so. Hat mit Planung zu tun. Aber eben, was geht die Gemeinde X an, was die Nachbargemeinde Y gerade so an den Hauptstrassen baut. Klar ist auch, irgendwann müssen die Strassen und Leitungen erneuert werden. Wir wollen doch alle keine Schlaglöcherparaden wie in Deutschland oder defekte Wasser- und Kanalisationsleitungen. Ja, solche Staus sind wirklich ätzend, da durch etwas bessere Planung der Termine diese verhindert werden könnten.Vielleicht haben die Firmen auch zuwenig ausl. MA. Arbeislose Bänker??
Schlaglöcherparaden haben wir mittlerweile auf JEDER Einfahrtsstrasse in die Stadt Zürich, egal ob Altstetten, Wollishofen, Tiefenbrunnen, Zoo, Schwammendingen, Seebach oder Wiedikon.
Und das ist bewusst so von der Stadt(regierung/administration) gewollt
Da ist der Kanton zuständig, ist eine Kantonsstrasse…
18 Monate Teilsperrung einer 600 m langen Strecke auf einer Hauptverkehrsachse am Zürichsee – das macht 150 Zentimeter Schneckensanierung pro Arbeitstag. Zudem haben es die Planungsbürokraten geschafft, dass gleichzeitig auch die Ausweichroute über den Dufourplatz in Zollikon gesperrt ist. Die Schweizer Autofahrer werden einmal mehr dazu gezwungen, ihren Ruf als die geduldigsten der Welt zu erleiden.
Ja und sie vergessen, dass es auch ab dem Tiefenbrunnen wieder nur sehr langsam weitergeht.
Wenn’s in Zollikon staut nutze ich die Quartierstrassen. Auf der Rütistrasse geht’s gut voran.
Das die Lohnsklaven aus dieser Richtung kommend immer noch lieber im Stau stehen statt im ÖV ist bezeichnend.
Wer kann kommt auf dem Wasserweg in seinem Mahagoni Boot.
Würden solche Aufträge nur noch pauschal vergeben währen sie viel schneller erledigt!
Walo Bertschinger lacht sich ins Fäustchen.
Etwas Entschleunigung dient der Work-Life-Balance. Wie ich die Zürcher doch beneide!
Es stimmt, v.a. rechts des Seeufers hoch bis in die Ausläufer des Kt. SG, dann noch rüber nach SZ, läuft/fährt wohl sehr bald einmal gar nichts mehr. Aber dass in der ferneren „Ostschweiz“ der Verkehr spürbar flüssiger läuft, wäre erst noch zu beweisen.
In Ost-CH hat‘s nur zu Geschäftszeiten Züri Leute. Gut ist.
Ist doch nur eine Koordinationssache zwischen den Tiefbauämtern der Stadt und des Kantons Zürich. So what?
Deshalb ist bauen in der Schweiz so teuer – es dauert einfach ewig.
ist die Baustelle fertig wird eine weitere, auf der gleichen Strasse eröffnet. Für weitere 2 Jahre, im nächsten Dorf.
Who cares? Reine Bequemlichkeit der Goldküstler. Können ja alle die öV nehmen.
Kennen sie überhaupt ÖV????
Oben am Sonnenhügel verkehren Diese
nicht! Nur dem See entlang; man nehme ein Gefährt mit Flügeli; Welches es auch immer sein sollte.
Am Geld liegt’s nicht! Aber wohl am Willen!
Die SP Branderbeschleuniger sollte akzeptieren, dass wir mit noch so radikalen Massnahmen im Verkehr das Klima auch nicht retten können. Rein ideologisch hirnverbrannt und doppelmoralig, da Janslimaa für eine 10 Mio Schweiz ist! Denn er vertritt die Wirtschaft und das Kapital, nicht das Volk und der Klimawandel! Das Volk profitiert nicht von der Masseneinwanderung, Dichtestress, Wohnungsnot kein Job etc. capito?!
Natürlich muss der Bundesrat gegen die Initiative sein, denn er vertritt die Wirtschaft und das Kapital, nicht das Volk. Das Volk profitiert nicht von der Masseneinw
auf dem Lande überall so…wieso soll es den Seebuben besser gehen…welcome to the pleasuredom…
Brander muss sich langsam aber sicher beeilen mit den vielen Baustellen, denn ihr Kollege Jansli Maa ist für eine 10 Mio Schweiz. Wie sollen dann die Expats, den schönen Zürichersee bestaunen, wie sie pflegen zu sagen aus dem grossen Kanton?😂
Wartet auf Freigabe Wartet auf Freigabe Wartet auf Freigabe Wartet auf Freigabe…. „Schliifts?“
Ein falsches Wort und schon hängt man in der „Warteschlaufe“. Die Publikation erfolgt dann (ohne Textkorrektur) doch noch. Einfach viel zu spät und nicht mehr aktuell. Letztlich geht‘s bei IP nur um die Klicks und nicht um Meinungen, schon gar nicht um Debatten.
Wer als „nicht Sozial- oder Steuergeldangestellter“ noch in diesem Kanton, sogar nahe dieser Stadt, ist mittlerweile wirklich selberschuld
Und Jansli ist noch für eine 10 Millionen Schweiz, finde den Fehler!
Der Fehler ist, dass er sogar für eine 15-Millionenschweiz wäre wenn es der EU gefällt oder auch dem EMRG-Hof. Danach richtet sich der Herr Jans, nicht nach der Realität oder den Sorgen der Leute.
Wer ist das?
Zu viele Expats an der Goldküste.
Ich denke, nicht viel mehr als in der Stadt Züri. Und schade, dürfen diese nicht wählen und abstimmen.
Wir haben doch so viel Einwanderung, das heisst die Expats kommen gewandert. Warum gibt es dann immer mehr Autos? Da stimmt etwas nicht. Wir brauchen Wanderwege!
Bundesrat Beat Jans hilft zum Ausgleich regelmässig auf einem befreundeten Bauernhof im Jura aus, wo er Kühe melkt, mistet und füttert. Also ein richtiger Naturbursche! Und Rösti, Amherd und Sommaruga sind richtige Wanderfreaks, wird sich sicherlich was machen lassen, haben sie noch ein bisschen Geduld… 😂
Tja, angeblich wissen diese Fritzen nicht mal, dass ÖV in ihrer Gemeinde existiert!
Jedoch unten, dem See entlang, und da muss man seine Scheichen bewegen.
Wie wär‘s mit Heli?
Jetzt haben wir Ausserzürcher diesen Goldhasen von der Goldküste die beste ÖV Verbindung und Anbindungen an ihr schönes rotes Paradies Zürich finanziert und trotzdem bevorzugen sie das Auto.
In der Finanzbranche, insbesondere bei Schweizer möchtegern Spitzenbankern, gehören teure Karossen teilweise zum guten Ton. Da wäre z.B. Ulrich Körner, in seiner neuen Villa soll es Platz haben für zwanzig Autos – Boni von CS und UBS sei Dank. Fazit Auch «Ueli das Messer» konnte die CS nicht retten, trotzdem regnete es Geld für ihn.
Ist das ein Portal für Verkehrsmeldungen ? Braucht es dazu ein Studium ?
Das ist einfach ein freies Medium, in welchem Hochfinanz-Entwicklungen und andere, locker angereihte sozioökonomische Themen aufgegriffen werden dürfen. Stört Sie das?
dann lasst halt eure züriberg-traktoren mal eine zeit lang stehen und nehmt stattdessen das elektrovelo. der sommer steht vor der tür.
Züri, nö. Bin schon auswärts.
Mir kommen gleich die Tränen-dann müssen halt die Botox-Trullas die Bahn nehmen…
Je länger es dauert, desto höher sind die Kosten = je höher die Kosten, desto höher sind die Kickbacks = je höher die Kickbacks, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, den Auftrag zu bekommen.
Wenig konstruktive und polemische Kommentare. Bau- und Unterhaltsarbeiten haben rein gar nichts mit der politischen Ausrichtung zu tun! Wenn der Unterhalt vernachlässigt wird, sind das dann dieselben Schreiberlinge, die dies einer demokratisch gewählten Regierung vorhalten. Abgesehen davon gibt es genau für solche Einschränkungen die Bahn. Und im Weiteren könnten sich Betroffene auch überlegen, ob wirklich jede Autofahrt sinnvoll und notwendig ist!
Ich finde eher, dass Leute wie Sie sich für mich überlegen sollten, welche Autofahrten für uns sinnvoll und notwendig sind.
Menschenskind, bin ich froh, das zu erfahren!
Herr Hässig steckt jetzt jeden Tag im Stau.
IP expandiert jetzt Richtung Verkehrs- und Staumeldungen.
SRF und TCS sind von gestern und sind sowieso zu langsam.
Würden ausschließlich die Ur-Schweizer der Goldküste die Seestrasse mit Schweizer Autos benutzen und ebenso die Bauarbeiter Ur-Schweizer sein, dann würde alles perfekt funktionieren.
An der aktuellen Lage sind aner selbstverständlich wie immer die Einwanderer und Expats schuld ( sowohl am Stau mit Ihren im Ausland hergestellten Autos als auch an der langsamen Baustelle )
Was vom Hang oben kommt, muss unten weggespült werden.
Die S-Bahn reicht doch. Oder für Goldküstenbewohner unzumutbar?
Fahrradfahren können da natürlich die Wenigsten…
Die Unterhaltsarbeit über ein Jahr zeigt deutlich: An der Goldküste gibt es mit der Seestrasse nur eine zentrale Verkehrsachse Richtung Zürich.
Schon heute ist die S-Bahn überfüllt – teilweise mit nur drei Wagen auf der S7. Mit weiteren Einschränkungen wird die Situation zusätzlich verschärft.
Die Infrastruktur kommt an ihre Grenzen – solche Massnahmen überschreiten das Mass des Zumutbaren.
Glücklicherweise hält in Küsnacht Bahnhof die S20.
Ist das der Moment, wo die „freie Fahrt für freie Bürger“-Fraktion merkt, dass die politische Ausrichtung einer Regierung keinen Einfluss auf den Sanierungsbedarf von Strassen hat? Und halt auch die bürgerlich dominierte Kantonsregierung deswegen Strassen teilweise sperren muss?
Tja selber Schuld wenn alle von der Goldküste mit dem Auto in die Stadt fahren. Dabei ist der ÖV an der Goldküste hervorragend!