Erst die Autos, jetzt die Boote. Die linke Rathaus-Allianz aus Grünen, SP und AL hat ein neues Feindbild entdeckt: Den privaten Bootsbesitzer.
Nachdem man die Innenstadt erfolgreich mit Tempo 30 und Parkplatzvernichtung verwandelt hat, richtet sich der Blick nun auf den Zürichsee.
Das Ziel: Klassenkampf auf dem Wasser. Die Forderung im Zürcher Parlament ist eindeutig.
Bei der Vergabe von Bootsplätzen sollen künftig Sharing-Plattformen, Vereine und Non-Profit-Organisationen bevorzugt werden – insbesondere dann, wenn sie auf fossilfreie Angebote setzen.
Der Stadtrat soll die Wartelisten so konsolidieren, dass diese Kollektive Vorrang erhalten.
Private Bootsbesitzer, die teils seit Jahren oder gar Jahrzehnten auf der Warteliste stehen, würden damit weiter nach hinten gedrängt.
Wer die Zürcher Verhältnisse kennt, weiss: Ein Bootsplatz am See ist seltener als ein ehrliches Wort in einer Grossbank-Bilanz.
Die Wartelisten sind bekannt, 15 bis 20 Jahre sind keine Seltenheit. Über zwei Jahrzehnte zahlen Zürcherinnen und Zürcher Gebühren, nur um auf dieser Liste zu bleiben.
Sie träumen vom eigenen kleinen Refugium auf dem See, fernab vom Asphalt-Stress.
Nach linker Ideologie sollen diese individuellen Träume nun zugunsten von „fossilfrei betriebenen Booten“ und „intensiv genutzter Infrastruktur“ geopfert werden.
Mittelfristig soll ein Drittel der Plätze zwangsbeglückt werden.
Am Ende steht ein bekanntes Muster: eine wohlklingende Idee, die bei Betroffenen auf Widerstand stösst. Der Stadtrat hat nun Zeit, den Vorstoss zu prüfen.

Typische Linke Neider. Selbst nichts auf die Reihe bringen und Anderen den Spass verübeln.
Schon mal was von Lärm, CO2 Ausstoss und Klimawandel gehört?
Nein, wieso auch. Das reiche Schmarotzerpack ist ja auch für 2/3 des gesamten CO2 Outputs verantwortlich.
Das Schöne am Ganzen: auch die Reichen verrecken am Dreck.
Es zeigt aber auch: Geld macht weder Intelligent noch Schön. Im Gegenteil.
ach da muss man halt in die SP eintreten, dann wird einem ganz schnell ein rotes Böötli zugeschanzt.
Da kriegt „ein rotes Gummiboot“ ganz einen neue Bedeutung.
Nicht ein rotes, sondern ein knallrotes
Es wird die Zeit kommen, da wird um diese Stadt einen Bogen gemacht. Lärm und Bewegung gehören zu jeder Stadt. Die Grünen und Linken werde es fertig bringen, dass man in Japan meint, dass das Heidiland in Zürich sei. Mit Glättli habt ihr ja jetzt der profundeste Kenner der Geopolitik auf dieser Welt. Der Militärstratege schlechthin. Wäre es nicht so traurig, man hätte durchlachen können, bei seinen Aussagen in der letzten Arena-Sendung. Das Gleiche gilt für Seiler-Graf. In 10 Jahren wird in der Stadt das bedingungslose Grundeinkommen einführen. Besteht fast jetzt schon, für die Beamten.
Nur ARENA Zuschauer können solch doofe Kommentare schreiben. SRF schauen macht dumm!
@ Stille kann…: ich kann ihnen nur 100% zustimmen. Es ist ein Armutszeugnis für die Schweiz dass solch niveaulosen Jahrgänge es in den höheren Kreisen der Politik schaffen. Solche Leute tragen nun die grösste Verantwortung dafür dass die Schweiz in der heutigen geopolitischen Krise völlig wehrlos da steht. Unsere Armee ist so gut wie inexistent. Die Verteidigungsbereitschaft der Schweiz auf ein akzeptables, modernes Niveau wieder zu bringen, wenn überhaupt möglich, würde massiven Anstrengungen und Investitionen von mind, 10j. bedingen. Na dann, viel Glück!
Steht denn unsere Navy wenigstens schon auf der Warteliste für einen Bootsplatz, oder braucht es den nach der bewaffnet erfolgten Dissuasion vielleicht gar nicht mehr, honmember?
Bravo Züri! Bald gibt’s Genossenschafts-Bootsplätze!
Umverteilung auf links = zulangen was die anderen aufgebaut haben und gratis Kuchen essen!
Eidgenossen beeideten ihre Genossenschaft.
Wenn man bedenkt das viele Boote jahrelang nicht bewegt werden dann finde ich den Vorschlag ok.
Ich finde den Vorschlag der Roten und Grünen äusserst lustig.
Das muss einen vom Zürcher Taigg ja ganz schön anschnäggelen, wenn er 20 Jahre für einen Warteplatz ZAHLT ( sowas gibts nur in Züri! 🙂 ) und ihn dann doch nicht erhält!
Wo ich nun nicht mehr ganz sicher bin: Es gibt ja nun das Burkini-Badeverbot. Gilt das auch für Ski-Anzüge?
Ich frage für eine Freundin aus der St.-Odermatt-Gemeinde.
Bei uns im Schwimmbad gehen Ski-Anzüge noch durch. Aber die Skischuhe müssen zuvor gut geputzt werden.
Wer 20 Jahre wartet damit er seine Jacht auf dem Zürichsee versenken kann ist eh sowas von deppert.
Sucht Euch ein richtiges Meer. Das macht Spass. Deutlich schöner als den ganzen Tag mit 10000 anderen von links nach rechts zu shippern.
Kein erbarmen mit Zürich und Zürchern. Wer so wählt muss mit dem Irrsinn leben mindestens für die nächsten vier Jahre und vermutlich auch danach.
Mein Vater pflegte zu sagen „Die schlimmsten Dinge tun die Leute sich sebst an“. Dabei kannte er Zürich, die Zürcher und deren Wahlvorlieben gar nicht.
Die ‚Roten‘ quälen die Bürger weiter. Langsam aber sicher haben wir Zustände wie in der DDR.
Da spricht der Neid von „Volksfeind“ weil er am Leben in der attraktivsten Stadt der Schweiz nicht teilnehmen kann. Taugenichte wie „Volksfeind“ waren in der DDR gut aufgehoben!
@Victor: Danke für den Kommentar aus dem Pflegeheim.
So geil. 7 Kommentare und keiner ohne fehlerfreien Satz.
das ist völlig ok, in der schweiz.
beim reden wird ja noch schlimmer.
Ich finde Rot-Grün gut. Die tun auch für Leute wie mich was.
Boote unter 20 Meter sollten sowieso aus dem See entfernt werden. Ich brauche den Platz für meine Yacht.
Interessante Themen für die links-woke-grüne Regierung der Stadt Zürich: Benzinrasenmäher verbieten; Elektrorasenmäher (und natürlich auch Küchenmaschinen etc.) dürfen nur betrieben werden, falls auf dem eigenen Dach mittels PV Strom erzeugt wird. Ach ja, Lifte in Häusern ohne eigene Stromerzeugung sind auch zu verbieten. Erfinde weitere lustige Beispiele.
Erfinde sagt eben schon alles, Roi.
Non Profit Organisationen die E-Boote besitzen? Crazy shit, Man!
Staatlich unterstützte NGO!
Bald wird Zürich völlig verkehrsfrei sein.
Toll! Zürich stirbt aus!
Irrtum! Erlaubt sind Cargo-Pedalos und -ePedalos.
die meisten brauchen ihre bötli gar nicht.
kann man überall sehen.
völlig überholtes statussymbol für nichts.
Ich hatte Chat-Bötli auch.
Der Autor und seine wohlhabenden Schützlinge können im Zürichsee auch schwimmen gehen:
1. Kostet nichts
2. Umweltfreundlicher
3. Keine Wartelisten
Wenn die bürgerlichen nicht gegen öffentliche Duschen sind, welche die Linken vorgeschlagen haben, können ja die Schützlinge des Autors noch gratis duschen.
Zum Schluss:
Wie wäre es mit einem aufblasbaren Boot, welches man mit sich herumschleppen kann? Auch mit einem solchen Boot,kann man Freizeitkapitän sein. Bitte etwas mehr Fantasie!
Wo ist das Problem? Bootsplätze sind keine Erbhöfe, dazu kommt das für viele der Bootsplatz ein Prestigeobjekt ist, das Boot selber wird wenig bewegt. Da sind Sharing-Plattformen, Vereine, Genossenschaften ideal, mehr Leute können den See nutzen, mehr Freude, die Schiffe werden mehr bewegt. Schreiberling Schälli mit seiner links/grünen Abneigung einmal mehr im Abseits!
da kann man wirklich nicht das geringste Erbarmen mit den Zürchern und Zürcherinnen haben. Sie WOLLEN ES JA SO ! Sie haben diese Regierung gewählt.
Ich definitiv nicht.
„Eure Armut kotzt mich an !“
(Hans, 56, Motorbootfahrer, Rüschlikon)
– geistige Armut –
Finanziell greifen diese Kreise hemmungslos zu und den fleissig Arbeitenden in die Tasche.
DDR 2.0!
Wohlig, schmuddlig, wohlstandsverwarlost, fremdfinanziert im Sozialismus zu hause.
Soooo schööön und lieb.
Dann sagt den Typen in Zürich: ihr könnt uns am Arsch lecken. Und geht ans richtige Meer
Bootsbesitzer aufgepasst: demnächst wird das Seebecken wegen Unterhaltsarbeiten nur einspurig befahrbar sein (Dauer mind. 1 Jahr).
Oder es werden Fischtreppen in den See eingebaut werden müssen, wie im Letten Kanal. Dafür muss der See für den Sommer leider trockengelegt werden. Besten Dank für Ihr Verständnis.
gez. Ihre Links-Grüne Regierung in Zürich
Das richtige Parteibuch und eine kleine Spende sind der Zugang zu einer Genossenschaftswohnung, einem Bootsplatz und einem Parkplatz
Und als nächstes sind Mopeds, Laubbläser und Kettensägen dran. Die Polizeistunde um 22:00 fehlt auch noch. Ballenberg lässt grüssen. Und im Nahen Osten findet die grösste Umweltverschmutzung zu Land, Luft und Wasser statt. Was doch extreme Idioten nicht alles hinbringen!
Die Umweltverschmutzung im Nahen Osten ist auf jeden Fall ein Argument für den Gebrauch von Laubbläsern. Schliesslich seichst du ja auch ins Schwimmbadbecken, weil andere das auch tun, Argus?
Ah klar, jetzt hat der IP-Hirbel was Neues gefunden zum aufregen. Die meisten Boote auf dem Zürichsee dienen als Möwenscheisshaus und werden kaum bewegt. Damit nehmen sie über Generationen Menschen den Platz weg, die auf dem See segeln wollen. Zudem ist es nicht sinnhaft, wenn Motorboote mit 400 PS in unserem Trinkwasservorrat rumfahren. Das zu verbieten hat nichts mit links zu tun. Und schon gar nicht mit Neid.
Ja da hat ein Böötler bei Schälli gejammert und der schreibt eine Story. Richtige Recherche Fehlanzeige. Schälli aus Küsnacht mutiert zur Klagemauer von frustrierten Wohlstandssocken!
Es hat auch viel zu wenig Jetski auf dem Zürisee. Zum Gähnen langweilig selbst an einem sonnigen Samstag im Juni.
Wer fährt bzw. hält sich schon freiwillig ein Boot auf dem Zürisee? Komplett überfüllt, keine Buchten gar nix. Da ziehe ich den Vierwaldstättersee vor 🙂
Ein dreimal Hoch auf das Ruderboot und Pedalo!
10% Linke und 10% Grüne blähen sich mit Tricks und Gäggs und mit der Vereinnahmung aller Medien so auf, dass sie mit unserer tiefen Stimmbeteiligung von 35% eine Mehrheit erreichen. Zürich wählt nicht so, das ist eine Trickserei.
Gut hab ich ROT gewählt , diese Zürcher Service Club- und Zünftler Mentalität MUSS ein Riegel geschoben werden..
„Fossilfrei betriebene Boote“ gibt es schon ziemlich lange, Luki: Es nennt sich Segelboot.
Und die Hilfsmotoren am Segelboot zur Manövrierung
desjenigen im Hafen werden Ihrer Aussage zu Urteilen
wohl auch mit Segel betrieben.
Cool.
Eine Massnahme mehr, welche die neiddurchtränkten Links-Grünen durchdrücken wollen.
Gilt diese auch für Bewohner von Genossenschaftswohnungen auf vergünstigtem Stadtboden?
Solche gibt es: Motorboot beim Bauschänzli und Segelboot auf dem See!
Nein, in bin nicht neidisch auf diesen Bootsbesitzer und Günstigwohner.
Ich halte es nur mit Gleichbehandlung.
Für den neuen Stadtrat gibs dann sicher einen Genossenschaftsplatz zum Sozialtarif. Die Boote stossen ja völlig unnötig CO2 aus, da ist klar es muss das Klima geschützt werden. Der Irankrieg da spielt das CO2 natürlich keine rolle. Immerhin ist der Deckel am Petfläschli fix angebracht, unsere Regierung legt die Prioritäten ja super fest und wir sind mit vielen Pseudoproblemen beschäftigt!
Ja, dieser Deckel am Petfläschli.
U.a. mit sklavischem Nachvollzug binnen 24 Stunden aller neuen EU-Vorschriften und Kohäsionen neu auch nach West- und Nord-EU.
„Sie träumen vom eigenen kleinen Refugium auf dem See, fernab vom Asphalt-Stress.“ Asphalt-Stress? Dagegen kämpfen die Linken schon seit Jahrzehnten. Und werden dafür von den Rechten gehasst. Da fehlt die Logik. Und dass das private Böötli mit Benzinmotor von vorgestern ist, ist unterdessen allen klar, wer nicht von vorvorvorgestern ist.
Liefert das Flatterstrom-AKW-Gösgen eigentlich schon wieder Saft für mein Elektroboot?
Die Rot,Links-Grünen Neider sind wieder am Stänkern.
Mit Balthasar Glättli im Stadtrat sollte das kein Problem sein. Er ist ja ein Macher.
Und schon wieder fehlen zwei Kommentare.
Nein die Kommentare fehlen nicht!
Die Taktik ist, sie ziemlich spät zu publizieren oder sehr stark verzögert.
Einfach Geduld. Warten Sie bis spät abends ab, dann werden sie die Kommentare sehen.
> Sie träumen vom eigenen kleinen Refugium auf dem See, fernab vom Asphalt-Stress
Uhahah. Und das nachdem der Autor wenige Zeilen vorher über 30er-Zonen und Parkplatzabbau gelästert hat. Genau mein Humor.