Im Schatten der Migros-Krise spielt sich bei Erzrivalin Coop Dramatisches ab. Im Vorzeige-Warenhaus am Zürcher Bellevue nehmen die Mitarbeiter Reissaus.
In den letzten drei Jahren seien über 150 Angestellte gegangen und dann durch Neue ersetzt worden, sagt eine Quelle.
Zähle man „Leih“-Mitarbeiter anderer Coop-Filialen zur Überbrückung dazu, wären es gar rund 200, die gekommen und wieder abgesprungen seien, so der Insider.
Grund sei die Leiterin von Coop Bellevue. Diese sei in einem Fall gegen eine Unterstellte handgreiflich geworden.
Der Fall ist offenbar am Eskalieren. Die obersten Köpfe in der Coop-Hierarchie, die dank der Migros-Krise im Schatten des Rampenlichts operieren, zeigen Nerven.
Die Verkaufsleiterin der Region Ost geht laut der Auskunftsperson in Frührente. Interimistisch würde deren Vorgesetzter in die Bresche springen.
Es handelt sich um den Zuständigen für alle Warenhäuser des Retail-Riesen, der je nach Einschätzung die Migros als Nummer 1 im Supermarkt-Geschäft abgelöst hat.
Zwei Treppenstufen über ihm thront bereits Coop-CEO Philipp Wyss.
Die Gründe für die gigantische Fluktuation bei Coop Bellevue seien dem HR des Unternehmens schon lange bekannt, führt die Quelle aus.
Passiert sei nichts. „Man hat alle Hinweise ignoriert.“ Erst als von aussen Fragen zu den Zuständen im Zürcher Traditions-Warenhaus eingegangen seien, sei ein Aufruf von oben erfolgt.
„Da hiess es dann plötzlich, die Mitarbeiter sollen jegliche Vorkommnisse und möglichen Missstände über die interne Whistleblower-Hotline melden.“
Die Bellevue-Chefin war nach dem Vorfall, bei dem es zu einem Handgemenge mit einem Mitarbeiter gekommen sei, vor Jahresfrist drei Monate abgetaucht.
„Sie war über Nacht verschwunden“, so der Gesprächspartner. „Um dann Ende April ebenso aus dem Nichts zurückzukommen.“
Und zwar genau einen Tag nach dem Ende der Anstellung jener Frau, die wegen des Zwischenfalls bis dahin krank geschrieben gewesen sei; diese habe den Coop am 30. April 2025 verlassen.
„Coop hat keine Beurlaubung verordnet“, weicht ein Sprecher auf Fragen zur dreimonatigen Abwesenheit der Bellevue-Leiterin aus. „Wir äussern uns grundsätzlich nicht näher zu einzelnen Mitarbeitenden.“
Zur hohen Fluktuation im Bellevue-Warenhaus meint der Coop-Mann: „Die genannte Zahl ist für uns nicht nachvollziehbar. Sie ist deutlich zu hoch.“
Dann führt er aus: „Die Fluktuation in dieser Verkaufsstelle bewegt sich im Rahmen vergleichbarer Verkaufsstellen.“
Laut dem Insider müssten Mitarbeiter befürchten, nach drei Einträgen in ihrem Dossier in der Personalabteilung entlassen zu werden.
Das Vorgehen ist im „Personalhandbuch für Vorgesetzte“ beschrieben. Die aktuelle Version stammt von Januar.
Laut „Disziplinarische Massnahmen“ landet eine erste „Gesprächsnotiz“ nach einem „persönlichen Gespräch“ des Vorgesetzten mit einem betroffenen Mitarbeiter in dessen Dossier.
„Der Mitarbeiter gibt mit seiner Unterschrift sein Einverständnis für den schriftlichen Hinweis im Dossier, ohne den Inhalt dessen zu kennen“, sagt dazu die Quelle.
Abgelegt wird das Formular im HR von Coop. Bleibt der Chef mit dem Unterstellten unzufrieden, gibts einen „Verweis“; und zwar „nach bewilligtem Antrag“ und zwingender „Teilnahme HR-Fachperson“, so das Handbuch.
Schliesslich erfolgt als „Letzte Aufforderung“ die „Verwarnung mit Kündigungsandrohung“, gefolgt von der „Kündigung (nach bewilligtem Antrag“).
Vom „Verweis“, dem „3. Schritt“, bis zur Entlassung als „5. Schritt“ genügen gemäss dem Coop-„Personalhandbuch“ somit drei Einträge im Dossier des Mitarbeiters.
Dem widerspricht der Coop-Sprecher. Dass es schon nach „drei Einträgen“ im persönlichen File zur Kündigung komme, „ist nicht korrekt“.
„Allfällige arbeitsrechtliche Massnahmen werden immer einzelfallbezogen und unter Berücksichtigung der gesetzlichen sowie internen Vorgaben entschieden“, sagt er.
Zur Frage, wie Coop sicherstelle, dass nach Hinweisen aus dem Personal richtig abgeklärt würde, hält er fest:
„Uns ist ein respektvolles und sicheres Arbeitsumfeld sehr wichtig. Hinweise auf unangemessenes Verhalten nehmen wir ernst und prüfen sie konsequent nach definierten internen Verfahren.“
„Dazu gehören insbesondere Gespräche mit den betroffenen Personen, die Anhörung beider Seiten sowie – je nach Fall – weitere Abklärungen und Dokumentation.“
„Wo sich Vorwürfe bestätigen, handeln wir konsequent, unabhängig von Funktion oder Hierarchiestufe.“



Zufriedene Arbeitnehmer sind das beste Kapital für den Erfolg einer Firma.
Alte thailändische Weisheit.
Sind die Angestellten unzufrieden läuft die Firma auf einen Eisberg.
Neue thailändische Weisheit.
Sie sind so ein Fön.
Ob es eine alte thailändische oder japanische, chinesische, mexikanische, kanadische, italienische oder gar Bündner Weisheit ist, lasse ich jetzt mal im Raume stehen. Aber ansonsten hast du schon recht. Fragt sich nur wie du das am Strand von Pattaia beeinflussen willst.
Ist der Arbeiter allzu zufrieden, so zahlst Du zuviel Lohn.
Altes FDP-Sprichwort.
Liegt die Fluktuation unter 100%, so bist Du zu nett zu den Angestellten.
Noch so ein FDP-Sprichwort.
„…Zufriedene Arbeitnehmer sind das beste Kapital für den Erfolg einer Firma…“
Solange die Arbeitgeber in der Schweiz auf den gesamten Arbeitsmarkt der EU-Sekte zugreifen können, solange ist ihre Aussage leider falsch.
Sagt ihnen Karl Marx industrielle Reseve-Armee etwas? Genau das haben wir. In Bezug auf die Schweiz sieht es so aus, dass Karl Marx industrielle Reserve-Armee in der EU-Sekte beheimatet ist, und mit Hilfe der schweizer Arbeitgeber in die Schweiz eindringt.
„…Zufriedene Arbeitnehmer sind das beste Kapital für den Erfolg einer Firma…“
Jeder wird solange verheizt, als dass die Arbeitgeber auf Karl Marx industrielle Reserve-Armee zugreifen können 🙂
Kein Arbeitgeber in der Schweiz muss für zufriedene Arbeitnehmer sorgen. Er kann jeden verheizen, und findet immer wieder Neue.
It’s the money, stupid.
Selon Marx (Das Kapital), „la tendance du capitalisme est de remplacer la main-d’œuvre par le capital pour augmenter le taux de profit“. Pour Friedman,“le marché du travail doit fonctionner comme les autres marchés : ajustement de l’offre et de la demande par les prix. Or le travail est encadré par la lourdeur des législations comme autant de coûts indirects (protection sociale, préavis de licenciement, salaire minimum, horaires, etc) qui augmentent les coûts directs (le salaire de la main d’œuvre) et fausse le marché. Le travail est synonyme d’esclavage moderne pour le néolibéralisme.
„…Die obersten Köpfe in der Coop-Hierarchie, die dank der Migros-Krise im Schatten des Rampenlichts operierten, zeigen Nerven…“
Ausgedeutscht:
Die obersten Köpfe in der Coop-Hierarchie, die dank der Migros-Krise im Schatten des Rampenlichts operierten, nehmen ihre Führungs-Verantwortung nicht wahr, sind also führungs-schwach, und ebenso betriebswirtschaftlich und sozial in-kompetent, und demzufolge überfordert.
Coop bzw. mangelnde Führung sind überall. Führungskräfte in der Schweiz wachsen in einer Konsenzgesellschaft auf. Die Abstimmung von Kompromissen führt schleichend zu Entscheidungsschwäche. Mit der Zeit entwickeln sich Konflikte. Dann schlagen die unzureichenden Fähigkeiten im Konfliktmanagement bei den Vorgesetzten zu. Siehe Konsenzgesellschaft. Unternehmen mit führungs- und entscheidungs resilientem Personal sollten man meiden.
„…mangelnde Führung sind überall…“
Natürlich.
Unter Konsenzgesellschaft finde ich nichts auf youtube.
Wieviel Führungserfahrung hat eigentlich Susanne Wille?
Es sind halt leere Flaschen, Kurz gesagt.
Meine These zu den Löhnen in der Schweiz:
Je höher der Kader-Lohn, umso niedriger das Niveau des Kaders.
Besser kann man das nicht festhalten. Herzliche Gratulation
Danke! 🙂
Stimmt. Ist imd SID der Stadt Zürich genau dasselbe Problem.
Wenn hrmeitli Gott spielen. 0 Charakter, 0 swissness, 0 Kompetenz but better than Donnie, mayby all Kim’s. Kill 3 generation 4 absolut monarch. YUKUZENZELE
Ein leuchtendes Beispiel Schweizer Kompetenz
Tolles Onanigramm: gibt es bei Coop auch einen Chef mit mehr als einem Mitarbeiter?
Trösterli für Coop:
Nicht weinen, es gibt Firmen, da hat jeder Mitarbeiter mehrere Chefs.
Coop ist ein Loser Laden!
Da muss ich der geschätzten Konkurrenz ausnahmsweis mal beipflichten 😉
Es ist nicht einfach gute Leute für den Verkauf zu finden. Am Bellevue würde ich als guter Verkäufer natürlich zuerst einmal bei Globus anklopfen, trotz Benko.
Die Führungsausbildung kommt in unserer schnelllebigen Zeit zu kurz. Früher war für Männer das Militär eine gute Schule. Top Banken wie die Schweizerische Bankgesellschaft unter Robert Holzach hatten ihre eigene Führungsausbildung, die heute ihresgleichen sucht.
Oft werden Leute nur wegen ihrer Fachkenntnisse befördert oder sie haben zuwenig Fachwissen und Uebertünchen das mit Arroganz.
Man muss Menschen mögen um zu führen !
Also das mit dem Militär kann ich so nicht unterschreiben. Da waren echte Pfeiffen als Vorgesetzte, die nur kommandieren konnten. Zudem waren es meistens Herrschaften die es im Militär zu etwas bringen konnten. Man blieb halt gerne unter sich.
Ja lieber Jules, durch die Mühlemann-Mühle musste man durch. Da wurde man zu edlem, feinkörnigen Weissmehl gemahlen.
@Schorsch: Solche Vorgesetzte hatte ich natürlich auch. Es ist mir aber nie zu Ohren gekommen, dass die im zivilen Bereich erfolgreich waren. Mir geht es mehr darum, dass junge Menschen die Gelegenheit haben Führungserfahrung zu sammeln und auch mal Fehler machen dürfen. Spätestens im WK werden diese Schwächen 1:1 gespiegelt von den zugeteilten Soldaten , Gefreiten, Unteroffizieren oder Offizieren – und das kann man in keinem 2-Tages Management Kurs oder Web Based Training lernen.
I.d.R. werden diejenigen befördert, welche am wenigsten Fachkenntnisse, aber die grösste Klappe haben.
Was soll das sein „ein guter Verkäufer“ im Detailhandel?
Was machen die den ganzen Tag? Gestelle einräumen, kassieren und zeigen wo die Haferflocken sind.
Die müssen vieles tun, aber sicher nicht verkaufen.
Das ist nicht wertend gemeint.
Als ich mich 1963 als Verkaufs-Lehrling bei einem Grossverteiler bewarb sagte man mir:
„zum Verkauf brauchst du Talent. In der Lehre bringen wir dir den Feinschliff und die Warenkenntnis bei.“
Es stellte sich heraus dass ich das Talent hatte. Mit 19 war ich bereits Filialleiter einer kleinen Filiale und wurde dann in immer grösseren Läden befördert. Als ich mich 10 Jahre später (auf Grund sehr guter Verkaufsumsätze) für eine Beförderung in die Zentrale bewarb, machte man mir den Vorschlag, mich für einen sehr guten Lohn im Direktverkauf zu belassen, da dies meine Stärken seien.
Wenn eine Unternehmen Vorgesetzte gegen MitarbeiterInnen handgreiflich werden sind sie zu entlassen, ohne wenn und aber. Die Frage ist auch wieviel Druck von der COOP Leitung auf Kaderleute vor Ort ausgeübt wird. Möglichst hoher Umsatz mit schlecht qualifizierten Personal!
Ach was, so eine kleine Prügelei im Laden heitert die Kunden auf.
Wenn eine Führungskraft ein Problem ignoriert (hier ist das Problem die Frau am Bellevue), so wird er automatisch Teil des Problems. Bei Coop gibt es Schwächen in der Führung.
Wo gibt es die nicht?! Überall herrscht Vetternwirtschaft. Im Coop am Bellevue hat es zu viele, im Coop Zumikon zu wenig Angestellte.
Wenn Vorgesetzte kalte Füsse kriegen, dann sollten sie Socken anziehen.
Rein aus meiner langjährigen Erfahrung: das hilft! Ähnlilch wirken Schuhe. Man kann das ganze sogar kombinieren!
Eine Handgreiflichkeit ist ein Grund für eine fristlose Kündigung.
Diese Geschäftsführerin ist der Coop Leitung schon seit Jahren als Problem bekannt, wird aber unverständlicherweise von jemandem durch alle Böden hindurch geschützt.
Vielleicht wieder ein Fall für die Glückspost?
Führung kann frau/mann lernen. Z.B.
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gehen.
..wechselt sie öfters, oder täglich.
schälern?
Die frage kannst du sicher am besten selber beantworten…
Was stimmt nicht mit Dir?
Ach liebe Lenny, was stimmt denn noch auf dieser Welt?
Was stimmt denn mit dem Schuldenschneeball-Finanzsystem? Was stimmt bei den Bankern, Zentralbankern und diesen kriegsgeilen Regierenden. Schau Dich um, dann wirst Du feststellen, dass Du solche Fragen den oben erwähnten stellen solltest, aber trotzdem danke für Deine Bemühungen und gute Besserung.
Eidgenössische Berufsgattung.
Der von Klaus Schwab zitierte Great Reset wir auch bei Grosshändlern nicht halt machen. Ich sehe goldene Zeiten für Kleinbauern und schwarze Zeiten für Leute, die in einer Stadt leben.
Und das beginnt mit der Genderei im Organi:gramm, nämmli!
nirgends mehr gebrauchen.
In der Tat, ein Master müsste es schon sein.
Zudem, von einer vernünftigen Hochschule.
Im Osten kann man inzwischen Koch „studieren“.
Coop Bellevue hat ein Führungsproblem, das bemerkt man auch als langjähriger Lieferant.
unglaublich, was sich solche damen erlauben können
und es hat keinen nachspiel.
damen, die schnell überfordert sind und ihre natur
nicht im griff haben, sollten doch lieber zuhause
bleiben.
dort ist der schaden nicht so gross.
Schmeiss immer gleich alle anderen wieder raus und gib ihnen alle Schuld, damit du selbst am Sessel kleben kannst.
Interessant ist das Niveau der Ausbildung der 3 erwähnten hohen Manager, inkl Coop CEO:
Philipp Wyss
* Berufslehre als Metzger.
* Weiterbildungen im kaufmännischen Bereich
* Kurse an Unis
Daniel Stucker
* Betriebsökonom FH.
Michael Susta
* Diplom-Kaufmann
Wohl KV Lehre
Also viel Führungserfahrung?
keine Führungserfahrung
ehrlich gesagt, die fähigkeit zur (unternehmerischen) empatie nimmt auch bei akademikern und superqualifizierten nicht unbedingt zu.
Aber keine Führungserfahrung…das ist schlimm.
Diese Disziplinarischen Massnahmen sind ja fast Stasimässig.
von früh bis spät im laden stehen und dann auch noch lächeln, wenn irgendwelche goldküstenagglotussis mit absurden vorstellungen bedient werden wollen, ist ja auch völlig unattraktiv, ein wunder, dass diesen job überhaupt noch jemand macht.
Die Tussis kommen aber nicht nur von der Goldküste…;-) Aber egal woher sie kommen, sie sehen alle gleich aus: Mittelscheitel, lange gestreckte Haare und Kleidung von Subdued oder Brandy.
Im Rückblick auf mein nicht sehr langes Erwerbsleben (ich bin 13 Jahre vor dem offiziellen Rentenalter ausgewandert) fällt mir eigentlich nicht viel ein, ausser der Feststellung, dass viele Menschen dieses erzwungene Beisammensein v.a. als eine Art Möglichkeit betrachten, persönliche Defizite zu kompensieren. Das Interesse des Arbeitgebers muss dabei häufig hinten anstehen und Eigeninteressen dominieren. Dazu kommen noch all die Ränkespiele, Eitelkeiten und sonstige Exklusivitäten, die dem BDSM-Bereich nicht unähnlich sind. Gut, habe ich den Absprung rechtzeitig geschafft!
Auch bei Update Fitness wird willkürlich und unprofessionell vor sich hingewurstelt, gedeckt vom Coop HR. Sehr tiefes Niveau, die Hinterwäldler haben nicht mehr alle Eier im Karton.
La déshumanisation croissante de tous les pans de la société civile est l’aboutissement de nos économies réelles totalement financiarisées. Au fil de l’évolution (Ch. Darwin) la petite main est devenue „une ressource“ (humaine) comme une autre, c’est-à-dire exploitable et périssable, ou une marchandise consommable, manipulable et jetable. Le management toxique ne pouvait qu’y trouver sa place (le pouvoir) en l’absence de sévères sanctions. Mais les politiques ont démissionné!
Tout changer pour que rien de change (avec de nouveaux politiciens entrants) dans nos systèmes corrompus (par l’argent et le pouvoir)? Buchanan et Tullock („The Calculus of Consent“ – 1962) ont démontré, entre-autres, que l’intérêt public est simplement l’agrégation de décideurs privés. C’est-à-dire que l’optimalité de Pareto est un leurre avec certaines structures du processus politique en place. En clair: Si l’électeur veut une évolution positive, il est inutile de changer les politiciens (et rester fidèle à un parti) sans changer au préalable les structures (Public Choice Theory).
Es sieht aus als ob Coop das gleiche Problem hat wie die Migros: Der Laden läuft überhaupt nicht mehr. In unseren Coop in der Region fehlen immer mehr Artikel im Regal und die Früchte und Salate faulen täglich vor sich hin, ohne dass jemand etwas unternimmt. Das kommt von oben, nicht von den Filialleitern.
COOP versendet Briefe gegen Billig Tankstellen, siehe Blick von Gestern.
Auch dieser Laden ist nur ein von Gier angetriebener Haufen.
Unser Versprechen.
Das Wichtigste ist, dass im Hierarchie-Onanigramm perfekt gegendert wird, der Philip eine Vorsitzende:r ist und der Daniel eine Leiter:in, und dass, zwischen Züri- und Schweiz- auch die proschwullesbische Regenbogen-Fahne vor dem Hauptsitz weht. Go woke go broke, auch bei Coop?
‚Wenn Sie nicht mit unseren Arbeitsbedingungen zufrieden sind, dann haben Sie die einzige Wahl, die Stelle zu verlassen. Immerhin gibt es Arbeitslosen/Suchenden im überfluss, welche sich freuen, den Job aneignen zu können‘.
Hier müsste arbeitsrechtlich aufgeräumt werden. Die Asymmetrie zwischen Führung und Geführten wirkt wie ein Freisler Tribunal, in dem der Ausgang oft feststeht. Besonders problematisch ist, wenn Mitarbeitende Dokumente unterschreiben sollen, ohne inhaltlich ausreichend informiert zu sein. Die Folgekosten – etwa durch Krankentaggelder oder IV-Fälle – trägt letztlich die Allgemeinheit. Die Auswahl kompetenter Führungskräfte ist kein Kunststück. Klare gesetzliche Kriterien, insbesondere zum Schutz der Mitarbeitenden, wären ein Schritt in die richtige Richtung.
„Des critères juridiques clairs, notamment pour protéger les employés, constitueraient un pas dans la bonne direction“?
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Article 328 du code des obligations + Article 6 de la Loi fédérale sur le travail + Article 2 de l’ordonnance 3 relative à la Loi fédérale sur le travail OLT3.
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Frauen ticken anders.
Frauen haben zwei X-Chromosome.
Wer will auch mal – wer hat noch nicht!
Vielleicht was für mich?
Dann führt der coop-Mann aus: „Die Fluktuation in dieser Verkaufsstelle bewegt sich im Rahmen vergleichbarer Verkaufsstellen.“ Na ja, wer schon länger im Berufsleben ist, weiss, dass solche Aussagen von Vorgesetzten ohne genaue Überprüfung nichts Wert sind. Die agieren wie die Politikerinnen. Sie finden eine Ausrede nach der anderen. Mit Wahrheiten hat das kaum was zu tun.
Wenn die Offiziersmesse auf Deck feiert und der Maschinenraum mit der Abluft kämpft.
Frauen in Führungsrollen sind oft toxisch. Wenn man Frauen fragt, ob sie lieber einen Männlichen oder eine Weiblichen Chef wollen, dann wünschen sich alle Frauen einen Männlichen Chef.
Mir tun die Mitarbeiter leid, welche aufgrund miserabler und fehlbesetzten Führung leiden müssen. Man müsste diese Leiterin und die Stufe über ihr sofort entlassen. Doch leider wird es keine Änderung geben und das Problem wird einfach totgeschwiegen, oder in andere Posten verschoben.
Daher meide ich in Zukunft den Coop, wenn und wo immer moglich. Ich kaufe nicht in Läden ein, die keine Sorge zum Wohl der Mitarbeitern tragen.
Danke IP, dass ihr solche primitiven Zustände aufzeigt.
Die militärische „Führung“ beruht meist auf Bestrafung (Urlaubssperre, Arrest usww. und weniger auf Motivierung. In der Wirtschaft funktioniert dies komplett anders. Auch bei der UBS reicht es nicht mehr, seinen Leutnant abverdient zu haben und morgens mit der NZZ unter dem Arm im Büro anzutraben. Zumindest meistens.
Le „self-scanning passabene“ ne se plaint pas de ses conditions de travail. Ni les caisses automatiques. Et lorsque l’IA aura remplacé les RH, cette technologie disruptive ne se souciera non plus de ses propres conditions. Des réductions de coûts qui impactent durement les „salariés“ mais qui n’offrent aucun avantage pécuniaire aux clients (acheteurs de biens e-o marchandises). Autant de „dindons de la farce“ au sein de nos sociétés marchandes qui ont oublié ce qu’est un „coût d’opportunité“.
Frauen reagieren bei kleinstem Gegenwind immer mit Emotionen: Hass, Hysterie, Geld im eigenen Portemonnaie sichern.
Häufig ist die Ursache für überdurchschnittliche Fluktuation von Mitarbeitern bei Vorgesetzten zu finden. Dafür gibt es ja den berühmten Satz vom Fisch, der … usw. Dabei fehlt es oft an emotionaler Kompetenz, weniger an fachlicher. Gut führen, motivierend führen, können halt etliche nicht, obwohl aus welchen Gründen auch immer in eine Chefposition gerutscht. Dann sollten die Verantwortlichen handeln, denn der Schaden wird nur immer grösser.
Georg Stamm: So ist es. In 80 – 90% aller Vorkommnisse / Friktionen ist die Führung ´schuld´, heisst veranwortlich. Da rede ich aus jahrzehntelanger Erfahrung sowohl als Untergebener und Führungskraft in sehr verschiedenen Bereichen und Unterstellungsverhältnissen. Leider sehen die meisten Führungkräfte ihre Schwächen überhaupt nicht. Selbstreflexion, Kooperation, Zielorientierung mit Mitarbeitermitsprache, usw. ist für viele Chefs ein Fremdwort. Was die meisten aber immer genau zu verstehen geben, welche Diplome sie haben.
Die Flukation ist im Rahmen der Irgendwas…
Auch bei Coop (wie bei Migros und vielen anderen Schuppen swoei der Politik) gilt das Petersprinzip – Befördern bis zur Überforderung. Nicht die Besten sind in einer Position, sondern die stromlinienförmigen Abnicker und Pedaleure (gegen oben buckeln, gegen unten treten…).
Hr Hässig. Sie erwähnen zu Beginn „sagt eine Quelle.“ Bitte sagen, wer die Quelle ist, damit wir überprüfen können. Wir melden uns bei dich.
„Geschäftsführer:in“, „Leiter:in“
Machen bei Coop diejenigen Karriere, welche nicht wissen, ob sie nun Männlein oder Weiblein sind ?
Mir kann es egal sein, ich kaufe viel im Ausland ein, wesentlich günstiger.
Wundert nicht.
Bei Coop geht es „zwischenmenschlich“ auf allen Ebenen ziemlich „eng“ zu – einer mit dem anderen… 😉
Da kann die tägliche Führung schon mal zu kurz kommen.
Und HR ist in jedem Unterehmen (a) völlig überbewertet und (b) nutzlos….
Am Bellevue in diesem Umfeld ein Warenhaus zu betreiben, grenzt an Irrsinn. Auch der Globus scheibt nur rote Zahlen.
Ich kaufe dort immer Rattenfilet
die schmecken ausgezeichnet.
Kann nur weiter empfehlen
das muss man einfach einmal
gegessen haben.!!