Die bevorstehende Abstimmung zur Begrenzung der Einwohnerzahl der Schweiz kommt mir genauso unsinnig vor wie vor ein paar Wochen die Abstimmung um die SRG Halbierungs-Initiative.
Beides sind ja eigentlich unsinnige Vorlagen, denn wenn „vorher“ vieles richtig gemacht worden wäre, dann würde es diese Abstimmungen gar nicht geben.
In beiden Fällen bin ich für die Annahme der Initiativen. In beiden Fällen werde ich nicht zu den Gewinnern zählen.
Ganz einfach aus dem Grund, weil ich finde, dass eben „vorher“ nicht alles richtig gemacht wurde.
Möglich wurde das nur, weil wir alle auf unserer eigenen, isolierten Insel leben.
Wenn wir keine ungebremste Einwanderung nach Europa zugelassen hätten, würde diese Abstimmung nicht vors Volk kommen. So mein einfaches Fazit.
Bevor ich das weiter ausführe, ein paar Kennzahlen, basierend auf öffentlichen Daten.
In der Schweiz lebten im Jahr 2000 total 7’164’100 Personen. 25 Jahre später waren es 9’145’000 Personen, ein sattes Plus von 27 Prozent.
Im Vergleich: Deutschland legte in der gleichen Zeitspanne um 1,6 Prozent zu, Italien um 3,5 Prozent (Weltbank).
Seit 2000 wurden 1’037’775 Personen eingebürgert und zählen heute als Schweizer, 40’000 kommen jährlich hinzu.
Die „Ausländerdebatte“ wird so versucht amtlich zu entschärfen.
Was bedeutet das für uns? Ein Rechenbeispiel:
100’000 zusätzliche Einwohner führen zu 67’000 Tonnen mehr Abfall, 468 zusätzlichen Ärzte, 2’073 Pflegepersonen, 780 Volksschullehrern und 114 neuen Schulhäusern, 53’157 neuen Personenwagen und 53’474 neuen Wohnungen.
Zurück zur eigenen Insel. Einer der führenden Linken in unserem Land behauptet steif und fest, dass er keinen Dichtestress empfinde.
Nun, willkommen auf Deiner Insel, Cédric Wehrmuth. Als Nationalrat verdient der Co-Präsident der SP 130’000 Franken, plus Spesen, plus erlaubtem Nebenerwerb.
Schon mal keine schlechte Insel. 1. Klass SBB-Abo on top.
Dichtestress in der 1. Klasse? Kaum.
Als Nationalrat in der grossen Kammer zu Bern wird Wermuth auch kaum Dichtestress erleben. Willkommen auf der Insel.
Wohnen tut der Nationalrat in Zofingen in einer überschaubaren Gegend. Dichtestress? Willkommen auf der Insel.
Gut, bei Politikern weiss man ja nie, ob das, was sie sagen, tatsächlich ihrer Überzeugung entspricht, oder ob es mehr ihrem politischen Kampf-Willen entspricht.
Im aktuellen Fall scheint die Aussage von Cédric Wehrmuth im besten Fall realitätsfremd zu sein.
Wenn Sie glauben, dass nur Politiker auf einer Insel leben, liegen Sie falsch. Wir allen leben auf einer Insel.
Auf unserer eigenen Insel, dessen Grenzen durch Überzeugungen, persönliche Ideen, Narrative oder ganz einfach durch unsere Lebens-Erfahrung gezogen werden.
Stellen Sie sich vor, Sie sind seit vielen Jahren verheiratet, haben Kinder oder gar schon Enkelkinder.
Sie leben in einer glücklichen oder mindestens zufriedenen Familie. Würden Sie fremd gehen? Oder denken Sie, dass Ihr Partner fremd gehen würde? Niemals, oder?
Zwei unabhängige Studien habe erst kürzlich ergeben, dass rund 51 Prozent der Schweizer ein- oder mehrere Male fremd gegangen sind. Willkommen auf Ihrer Insel.
Oder würden Sie etwas stehlen? So richtig, ich meine Wertgegenstände im öffentlichen Raum oder gar bei Bekannten mitlaufen lassen? Oder denken Sie, dass Sie bestohlen werden könnten? Niemals, oder?
Willkommen in der Realität: Gemäss Bundesamt für Statistik aus dem Jahr 2024 wurden 563’633 Diebstähle angezeigt. Die Zahl der Ladendiebstähle nahm um 20 Prozent zu, täglich finden 54 Ladendiebstähle statt.
Willkommen auf Ihrer Insel.
Lügen? Würde Sie (von kleinen Notlügen mal abgesehen) ja wohl nie, oder? Und glauben auch nicht, dass Sie von Ihrem Partner angelogen werden?
Wie kürzlich eine Rechtpsychologin in der NZZ festgehalten hat: Jeder Mensch lügt jeden Tag mindestens 25 Ml. Willkommen auf der Insel.
Ich könnte hier noch ganz viele Beispiele anfügen. Tatsache bleibt, dass jeder von uns auf seiner Insel lebt.
Das ist insofern nicht schlimm, wenn das im höchstprivaten Rahmen passiert. Da muss man sich einfach abgrenzen gegenüber seinen nächsten Kontakten.
Wenn aber Politiker, Meinungsmacher und sonstige Machtmenschen auf ihrer Insel leben und diese wenig mit der Realität zu tun hat, dann wird es problematisch.
Und wenn sie dann mit ihrer Insel-Meinung auch noch Abstimmungs-Kampf betreiben, dann wird es unverantwortlich.
Die 10 Millionen-Initiative wird nach meiner Einschätzung ebenso wie die SRG-Initiative bachab gehen.
Ganz einfach darum, weil einige Insel-Meinungen besonders stark ins Volk gebrüllt werden und weil sich viele Medien als Sprachrohr diesen zum Teil realitätsfremden Ansichten anbieten.
Da können alle sachlichen Facts, die ich nicht noch einmal aufzählen mag, die zudem jeden Tag die News beherrschen (Wohnungsnot, Staus, Schulklassen ohne Schweizer Kinder), nichts ändern.
Denn Facts leben nicht auf einer Insel, sie sind das nackte Resultat und Ausdruck unserer Gesellschaft.
Ich LIEBE (Extra gross geschrfieben) wie Herr Presta schreibt. Er ist für mich (udn ndere) der letzte (guite) Schreiber auf IP (www.insideparadeplatz) und René Zeyer (Betreiber) leider lesen die Jungen (nur eine Zahl) immer weniger (nehr Tiktok Youtube) und Facebook um cool zu sein Aber Herr Prtesto udn Herr René Zeyer (Maestro :-)) wissen mehr, sind geschrieter, lustiger danke
Also eigentlich müsste die Initiative angenommen werden. Diese Menschenmassen überall, überall immer pumpenvoll mit diesen Menschen überall aus aller Welt… die gehen doch der Mehrheit hier auf den Geist.
Wer liebt schon die widerlichen Horden in Zürich, die Verkehrsstaus und die propenvollen Züge?
Also wenn da immer noch die Propaganda aus Bern gewinnt… dann ist der Homo Sapiens eine „failed species“… aber ist es gut fürs Wohneigentum. 😅
Nach dem Krieg im nahen Osten wird das persische Reich neu erblühen während Europa untergeht.
Die einten werden Nachhause fahren, die anderen nicht.
Bin links, trotzdem würde ich es bgrüssen, wenn Wermuth mal richtig arbeiten würde. Bis 70, wie er es uns vorschreiben möchte.
weg – und schon wird das Problem kleiner…
Hast du auch 16-Stunden-Tage wie Wermuth, Otto?
Ich würde es begrüssen, wenn er überhaupt mal anfängt zu arbeiten…der typ ist das allerletzte
Die Einwanderer sollten nach der Pensionierung in ihre Länder zurück. Auch die mit Schweizer Pass. Somit wäre das Problem gelöst.
Ukrainer und Syrer heimschicken. Problem gelöst.
Auf jeden neuen Spitzenverdiener kommen vier Niedriglohndienstleister. Beide Gruppen kommen heute mehrheitlich aus dem Ausland und müssen mit ihrer Zahl die Renten der alternden Schweizer Bevölkerung zahlen. Der arbeitende Schweizer Mittelstand, der Kern unserer Identität, wird dazwischen aufgerieben, sofern er nicht irgendeine Nische beim Staat für sich gefunden hat …
Tönt ziemlich hoffnungslos. Und dann kommt die Abstimmung über die EU-Verträge dazu. Wir werden sehr viel verlieren. Wohlstand, unsere direkte Demokratie, unsere Selbstbestimmung. Brüssel wird in wenigen Jahren alles bestimmen, so auch wieviel Zuwanderer wir aufnehmen müssen.
Und das alles haben wir vor allem der FDP und der Mitte zu verdanken. Aus Hass auf die erfolgreiche SVP machen sie alles um die SVP zu demütigen. Auch wenn es gegen die ureigenen Interessen ist. In 5 bis 10 Jahren werden wir auf dem Niveau von Deutschland sein und alle werden sagen: „Ja wenn wir das gewusst hätten.“
Sehe ich auch so. Aber einen vorteil hats, es werden nicht mehr so viele kommen, weil’s nichts mehr zum profitieten gibt.
Nein es sind die dummen Urnen (nicht)-Gänger.
Wohlstandsverwahrlosung, nichts anderes.
Diese EU-Vertraege sind der nicht mehr umkehbare Weg zum EU-Beitritt.
Wir werden ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans. Das Liegen wird uns weh tun.
Die Jungen können sich schon mal vorbereiten für den Dienst an der Front.
Es ist schade, dass man immer über Politiker wie Cédric Wehrmuth herzieht.
Nur weil er noch nie richtig in der Privatwirtschaf gearbeitet, nichts gescheites politisiert (darum ist er ja in der Kapitalismus überwindenden SP) ist er noch lange kein schlechter Mensch.
Hoch die Internationale. Raus zum 1. Mai. Der Polizei auf… geben und so. Karl Marx vom sozialistischen. Lenin ein Schweizerischer Käse dagegen.
@M. Presta: Für solche Artikel ist ihnen am Schweizer Stammtisch in Pattaya ein Platz sicher.
Mai Tai steht auch schon zur Verfügung.
Sagen wir es doch einmal klipp und klar. Wir wurden bei der ersten Abstimmung zur Personenfreizügigkeit brandschwarz angelogen. Da hiess es immer, es gebe ein Ventil, das man bei Bedarf anwenden könne. Also davon habe ich nie etwas bemerkt.
Aber am Gotthard lässt man auch nur so viele durch wie es Kapazität hat. Jede Gondel wird bis zu einem Maximum gefüllt und nicht mehr. Kein Flieger hebt ab mit mehr Menschen Bord als Plätzen. Bloss beim Land spinnen alle, da wird gepfercht wie es nicht einmal der Tierschutz erlauben würde. Legehennen sind noch besser untergebracht. Und nun erobert uns noch Afrika. Dabei hat Afrika Platz, die EU hat Platz, Russland hat Patz, der Balkan hat Platz, überall hat es Platz. Hier nur noch gegen 1 Mio Eintrittsgeld.
Auch ich werde Ja stimmen, aber es wird ausgehen wie die Halbierungsintiative… Da bin ich auch schon sicher. Einfach und vor allem, weil die Initiative wieder als SVP Initiative verkauft wird.
Das Problem bei Initiativen ist auch immer folgendes: ein nicht zu unterschätzender Teil der Stimmberechtigten versteht den Unterschied zwischen „Ja“ oder „Nein“ zu einer Initiative stimmen nicht.
Völlig ruchtig. Das liegt teils auch an den wirren Fragestellungen der Bundeskanzlei.
Genau, das Beste war ja, dass die Erbschaftssteuerinitiative dem Volk als irgendwas mit dem Klimaschutz verkauft werden sollte…
Besten Dank für die Ausführungen, Herr Presta. Aus meiner Sicht braucht es noch viele solche Volksinitiativen, um den Bundesrat in die Schranken zu weisen. Sonst werden weitere Milliarden verschenkt und die (früheren) Grundwerte der Schweiz gehen komplett verloren.
Nun ja, ich bin dem sozialdemokratischen Gedankengut grundsätzlich positiv gesinnt, meine Gesinnung wird in den vermutlich letzten 10 Jahren auf die Probe gestellt. Man bewegt sich auf blauäugigen und ein wenig naiven Weg. Man will keine Grenzen aufzeigen und verschliesst die Augen vor Themen, die auch bei den Sozialdemokraten auf die Agenda gehört und mit einer hohen Intensität und auch einer fairen Härte behandelt werden muss. Man liess es schleifen, ist nun im Dilemma, verschliesst weiterhin die Augen und läuft die Gefahr, das Ganze an die Wand zu fahren?!
Die Politiker in Bern sollten die Probleme der hart arbeitenden Bevölkerung lösen. Stattdessen vertreten Sie meiner Ansicht v.a. die Interessen der mehrheitlich ausländisch dominierten und geführten Grosskonzerne (Trojanische Pferde?) . Wohnungsnot, explodierende Mieten, unbezahlbare Häuser und Stockwerkeigentum, drückende Krankenkassenprämien und und und.
Ich empfinde nur sehr viel Dichtedummheit, wenn ich IP lese.
Ich stehle auch nicht oder unterstütze Diebstahl, wie es einige Helvetier im Finanzplatz es tun. Ich habe als Papierlischwizer gefundene Gegenstände sogar an den Eigentümer überreicht oder im Fundbüro abgegeben. Wauuu!
Wie viele Lügen hat der Autor schon heute begangen? Nein, er ist eine Insel der Frömmigkeit.
Ich reise 2. Klasse und geniesse dabei die Menschen zu
beobachten und habe keine Hemmung zu fragen: Ist dieser Platz noch frei.
Sorry, wenn ich die Privatsphäre verletze.
Papierlischwizer.
Wenn es der SVP ernst wäre mit der Eindämmung der Zuwanderung,müsste sie sich für eine andere Wirtschafts-und Steuerpolitik einsetzen
-höhere Unternehmenssteuern inkl schweizweit geltende Mindeststeuersätze
-die Einschränkung der staatlich stark geförderten Ansiedlungspolitik für ausländische Unternehmen
-die Abschaffung der Pauschalbesteuerung +höhere Vermögenssteuern
In der Zuger Gemeinde Walchwil sprechen 27 Prozent der Bevölkerung Englisch. Die Zahl der Englischsprechenden hat sich in den versiebenfacht
Aber ja die SVP unternimmt nichts gegen Expats+Deutsche die bald in der Mehrheit sind
Sie liegen völlig falsch. Das Problem sind die Zuwanderer in unsere Sozialsysteme. Leute, die hierher kommen um zu arbeiten und einen Beitrag an unser Land leisten, sind viel weniger problematisch. Die kann man allenfalls auch viel besser kontrollieren als die Massenzuwanderung in die Sozialsysteme.
Ich stimme JA!
wobei 10 Millionen schon zu viel sind… Entgegenkommen an die sog. „Wirtschaft“ – Nachhaltigkeitsinitiative tönt besser, die Linken sprechen von Chaoas-Initiative, bedenklich 🙁
was nützt mir das höhere BIP wenn das BIP pro Person sinkt und der Lebensraum zurück geht?
Jeder Schweizer muss Ja stimmen. Zukünftige Generationen werden es uns danken.
…diese Massen gehen einem doch nur noch auf den Geist. Und dann so unschweizerisch, Littering, Unflätigkeit, Arroganz, denken wir könnten nicht ohne sie … Toll, klar…
Logo, wird die Initiative angenommen!!! Von Links bis Rechts haben die Leute die Nase gestrichen voll.
Und letzthin war ich wieder einmal mit meiner Mutter im Spital: kein einziger Arzt Schweizer, von den Pflegerinnen eine. Und dann müssen junge, motivierte Schweizerinnen und Schweizer diesen unsäglichen Numerus Clausus absolvieren und es wird ihnen der Zuganz zum Medizinstudium verwehrt. Gibts doch nicht!
Und die SNB droht wieder Intervention im Waehrungsmarkt an (oder tut sie SS bereits heimlich wieder?). Gegen Euro Inflation und bestimmte Länder im Euroraum ist der CHF zwischen 7% und 14% (Österreich zB) im Rückstand wenn man Inflation vs Waehrungsbewegungs seit 2020 vergleicht. Das Aufblaehen der CHF Geldmenge (mit Investments in Aktien und Anleihen außerhalb der Schweiz) seit 2008 hat massgeblich dazu beigetragen die Immobilienpreise in der Schweiz zu treiben und hat kuenstlich die Währung zu niedrig gehalten, für Handelsbilanzüberschuesse gesorgt und eine dauerhafte Überhitzung = Migrati
Wenn man immer schreit „Dichtestress“,glauben die Leute, dass das stimmt.Natürlich gibt es in den Stauzeiten in Städten Stau.Das ist in der ganze Welt so.Dann sind auch die Züge bumzvoll.Logischo.Geh mal 10 20,30. Km weg von einer Großstadt in der Schweiz: Natur,Ruhe,Grün,Wälder,Weide,Bergen und viel,viel Platz.
Knapp 9 Mio Einwohner,die gleiche Nutzbare Fläche( hier viel Bergen,dort Wasser!) wie z.B die Niederlanden mit zirka 18 Mio Einwohner!!! Hören wir doch auf diese leeren Phrasen der SVP zu glauben.Kein Deckel auf der Schweiz,sonst versticken wir!
Solange sich die Politschweiz und die StimmbürgerInnen nicht eingestehen können, dass jeder Ankömmling OHNE Qualifikation als „werter Rohstoff“ für die hiesige Betreuungsindustrie willkommen ist, wird das eben nix. 1Person ode Ganze Familien, egal woher, werden vor lauter Deckmantel „humanitäre Tradition“ zum Geschäftsmodell für die längst bekannten Teilzeitgilde der wir tun Gutes mit viel Steuergelder a gogo. Wie viele der „Gäste“ geniessen hierzulande eine Art Sondersetting und alimentieren so deren Betreuerstab? Hat niemand den Mut das darzustellen, ganz sicher. Nachtigall trillert ein JA.
Nun, wenn ich sehe, dass aus der Masseneinwanderungsinitiative ein „Inländervorrang light“ wurde (alles andere wäre ja rassistisch gewesen hiess es), habe ich kaum noch Hoffnung. Wenn dann bald die Jobs wegfallen dank KI, wird sich das Problem bald von selber lösen und die Schweiz wird wieder zum Armenhaus.
Die Schweiz ist ähnlich dicht besiedelt wie Deutschland.
Die Schweiz ist nicht Monaco.
Die Schweiz ist viel zu klein, um weiter in der globalen Welt wirtschaftlich mitzuspielen.
Die Schweizer Wirtschaft muss einfach weiter wachsen, um den Wohlstand zu sichern.
Die Rechnung geht nicht mehr auf,
mit viel Einwanderung !!
Hohe Krankenkasse Prämien Mieten
und höhere Mehrwertsteuer.
Die Wirtschaft Krise wird jetzt
das perfide Spiel beenden.
Der Hammer gibt noch die
die Diesel Benzin Heizöl Gas
und Stromkosten !! Werden schon
noch erwachen in Bern,jetzt schon
die meisten die KK Prämie nicht
mehr bezahlen können !!
Wie wollen die „Urschweizer“ bei sinkendem Bestand, Stichwort rapide abnehmende Geburtenzahlen, diese Zuwanderungslawine noch absorbieren geschweige denn integrieren? Da sind Verhältnisse wie in Berlin Neu-Kölln vorprogrammiert! Dosierte Einwanderung von qualifizierten Personen ja, ungebremste Masseneinwanderung auch in sozialen Hängematten nein. Nein zu Parallelgesellschaften von der Wiege über Schule bis zur Bahre.
Wann haben Wahlen seit je her etwas verändert? #Kakistokratie #Idiokratie
Absolut einverstanden mit dem Beitrag. Die Linken machen heute eine realitätsferne Politik. Der alte Strahm hat sie wachgerüttelt. Ob es nützt? Ich denke nein!