Die grösste Stadt der Schweiz spinnt. Sie geht mit dem Kanton vor den Richter wegen eines Velostreifens, den keiner braucht.
Dafür gibt die rotgrüne Exekutive Hunderttausende von Franken aus. Sie geht zudem das Risiko ein, dass es im Stadttunnel Milchbuck zu einer Katastrophe kommt.
Bis dorthin stauen sich die Autos wegen des Kriegs zwischen Stadt und Kanton. Das zuständige Bundesamt hat deswegen laut NZZ interveniert.
Die Velospur, um die sich der Streit dreht, ist fast immer leer. Keiner braucht ihn.
Doch das ist für die Stadt-Oberen gar nicht das Thema. Sie wollen den Kanton in diesem Fight in die Knie zwingen, um freie Bahn bei den entscheidenden Umbau-Projekten zu haben.
Autofreie Bahnhofszone und Innenstadt.
Das Ziel ist klar. Es geht um die Verbannung des Autos. Die grosse Schlacht wird jetzt am Neumühlequai geschlagen, wo der völlig unnütze Velostreifen für rote Köpfe sorgt.
Alle aufs Velo, weg mit den Autofahrern: Der Krieg ist Ideologie pur.
Ob dereinst eine prosperierende, tolle Stadt dasteht? Who knows.
Sicher ist: Die Zürcher sind Velo-Muffel. Die wie Pilze aus dem Boden schiessenden gelben Velo-Grossparkplätze zeigen das.
Dort sind die neuerdings violett gespritzen Publibikes der Stadt abgestellt.
Die Parkzonen sind voll. Keiner will die E-Zweiräder.
Am frühen Morgen, um 2 Uhr am Nachmittag oder am Abend: Stets ist praktisch der gesamte Bestand der Strom-Flitzer dort abgestellt.
Kein Wunder, herrscht auf dem „Kriegs“-Velopfad am Neumühlequai gähnende Leere. Die Zürcher wollen nicht umsatteln.
Der Stadtregierung ist das egal. Sie hat 40 Steuer-Millionen für einen Velotunnel ausgegeben, der vor sich hinvegetiert.
Wenn alle 2 Minuten einer durchführt, dann herrscht schon Stosszeit. Ins Bild einer kompletten Fehlinvestition passt, dass die Stadtväter und -mütter keinen Zähler installieren.
So sieht niemand, dass der Tunnel unter den Gleisen, vom Landesmuseum zur Sihlpost, null nachgefragt wird. Anders in Winterthur, dort leuchtet jede Fahrt auf der Digitalanzeige auf.
Transparenz in Echtzeit. In der Eulachstadt. In Zürich hingegen gehts nur noch darum, wer recht hat.
Ironie des Ganzen: Im Zentrum der Auto-Ausmerzung stehen sich zwei Sozialdemokraten gegenüber. Simone und Mario.
Simone Brandner reisst als städtische Tiefbau-Chefin jede Strasse auf. Fernwärme für über 2 Milliarden, als nächstes an der stark befahrenen Talstrasse in der Finanzcity.
Dort herrscht die nächsten anderthalb Jahre Einbahnverkehr – wegen ein paar Bäumen, einer rotlichtfreien Fussgänger-Passage, neuen Rohren.
Und zwei Velostreifen, einer auf jeder Strassenseite.
Brandners Gegenspieler Mario Fehr stieg auf zum kantonalen Polizeidirektor, weil er in der SP Karriere gemacht hatte. Doch mit seinen alten Gspänli hat sich der Adliswiler längst überworfen.
Er hat den Linken den Rücken gekehrt und beherzigt als beliebter Parteiloser ein Law-and-Order-Regime. Alle lieben ihn – Fehr holte 2023 am meisten Stimmen.
Die Schlacht am Neumühlequai ist der Krieg der Amazone Simone gegen Generalmajor Mario. Der Ausgang reicht weit über den läppischen Velo-Strip: Kann die Stadt in Eigenregie die Vierräder verbannen? Oder hat der Kanton das letzte Wort?





Zum Glück zahle ich in der Stadt Zürich keine Steuern mehr!
Nach Pattaya, oder?
Wer wählt denn solche Politiker?
des sprühens am Himmel danke an unsere freunde deren namen Kriegstreiber aus USRAEL. Es gibt keine Demokratische Wahlen, ich nenne es:
Moderne Diktatur!
Rettet euer Geld und kauft dringend Gold und Silber.
…und es werden immer mehr, welche diese idiotische grün-linke Maffia-Stadt verlassen werden. Dann fehlt dann plötzlich das Geld für diese absurde Gümmeler-Politik! Auch alle Läden und Beitzli schliessen in Zürich.
Positiv: Danach können diese linken Einfalten in der Regierung eine Brandmauer um die Stadt bauen…
@Bruno De Bona
Wenn die normalgebliebenen Wähler der Stadt Zürich aufgrund Steuergeldverschwendung den Rücken zukehren, kann man sich ja an den Fingern abzählen, was die noch in der Stadt gebliebenen Wählern noch wählen.
prompt das2.x Ja gestimmt?
Gehe voll eingig im Zusammenhang stehende veraschung was die Demokratischen Wahlen der Schweiz mit der moderne Diktaur in Verbindung steht. Die Schweiz: WEF – WHO – CIA – BlackRock – Palantir – BIZ … noch fragen worüber wir noch streiten müssen?
Die Trotzereien vom Rot/Grün bezahlt der Steuerzahler.
Sie denken sie seien moralisch im Recht und können sich alles erlauben.
„Rot&Grün“ und „denken“ in 2 Sätzen?
YMMD! 😀
Die Lastenvelo-Mamis haben das so gewählt.
Geliefert wie bestellt.
Apropos Rot/Grün. Neustatdtrat Leutenegger wohnt in einer von der Stadt subventionierten Wohnung. Die Stadt gibt dafür günstig Land ab und verzichtet so auf Einkommen, das den sozial Schwachen zustehen würde.
Leutenegger belegt mit einem Jahreseinkommen von 250`000.- Franken eine Wohnung, die für bedürftige, sozial schwache Familien gebaut wurde. Von einem David Sarasin und Patrice Sigrist wird er heute im Tagi reingewaschen und mit blödsinnigen Floskeln verteidigt. So bemüht man etwa die wichtige soziale Durchmischung, dass ein SP-Bonze einer bedürftigen Familie die Wohnung wegschnappt.
Ach Zürich. Interessiert doch keinen.
No city for wise man.
Was geht denn Dich das an? Wohnst ja woanders.
Leiden sie an einem akuten Stromausfall???😂
Frau Rikard spielt den Macho
Rykart.
Rückhart
Die Stadt ist absolut verrückt.
Die meisten der neuen Velo Spuren sind den Großteil der 24h eines Tages leer.
Die aktuelle Lösung ist lächerlich.
Eine absolute Minderheit schickaniert die Mehrheit und die Wirtschaft!
Die Wirtschaft zum Rössli?
Die Meute der Velofahrerinnen und -fahrer gegen die Herde der Autofahrer und -fahrerinnen. Und das alles bei Tempo 30.
Action den ganzen Tag.
Zum Glück gibt’s die Gehwege (früher: Bürgersteig).
Kleine Lektion für Gummi- und andere Hälse:
Bei uns heisst’s „Mir sind mit em Velo do“ und einen Gehweg/Bürgersteig nennen wir „Trottoir“.
Das vermeintlich locker-legère Französische liegt uns in der Mundart halt näher als das herb-zackisch klingende Preussentum.
Das Verhalten der Stadt Zürich wird immer schlimmer. Doch diese links-grünen Diktatoren werden immer wieder gewählt. Ist denn die Durchschnittswählerschaft tatsächlich informiert wohin der Weg führt? Oder ist ihm alles egal? Hauptsache der Wohlstand ist noch vorhandwn ?
Ja, die Schmarotzer sind informiert. Und so lange der Wohlstands-Wirt vorhanden ist, wird tüchtig gesaugt!😂
Schon mal Linke und Grüne gesehen, die nicht schmarotzen und sich selber nicht an die von ihnen propagierten Moralstandards halten, wenn es ums eigene Portemonnaie geht? Wasser predigen und Wein trinken, darin sind die Rotgrünen Spitze, diese Erbschleicher.
Bald ist es mit dem Wohlstand vorbei. Die Stadt schreibt rote Zahlen
Politik soll Probleme der Bevölkerung lösen. Sich auf Kosten der Bevölkerung unnötig zu streiten und soviel Zeit und Geld zu verschwenden, um sinnlose ideologische vermeintliche Ziele durchzusetzen und Egos zu pflegen, ist Totalversagen der Sonderklasse. Die Stadt Zürich hat jeden Kompass verloren. Kein Wunder bleiben immer mehr Menschen der Stadt als Besucher und Bewohner fern.
Genau, zum Beispiel ich. Gehe nur noch hin, wenn ich wirklich dringend muss, so wie heute in den Applestore.
Hm, der Witz ist ja, dass die „Probleme der Bevölkerung“ wie Sie es nennen, selbst von der Politik kreiert wurden.
So läuft es immer: die Politik schafft Probleme, um dann, wenn ein Grossteil der Menschen davon betroffen ist, eine „Lösung“ aus dem Hut zu zaubern, die jedoch nur als eine solche getarnt ist. In Wahrheit besteht „die Lösung“ aus weiteren zusätzlichen Gesetze, Regeln, Verbote, Bussen, Einschränkungen, Inflation und höhere Abgaben/Steuern.
So lange wie die Menschen das nicht verstehen und das Politsystem weiterhin unterstützen, wird dieses Spiel auch weitet kultiviert…
Die MIV-Panzer brauchen auch zehn Mal so viel Fläche um den ganzen Tag sinnlos rumzustehen. Logisch entsteht da ein Platzproblem.
Beim Autofahrer heisst es, dass die Kosten nach dem Verursacherprinzip bezahlt werden müssen. So zahlt der Autofahrer an Verkehrssteuern, Mineralölsteuer, Autobahnvignette etc. während die Velofahrer keinen Rappen an die Infrastruktur beisteuern.
Die Kosten für die kommunale Verkehrs-Infrastruktur werden über Steuern finanziert. Und die haben – leider 😉 – auch Velofahrer zu entrichten.
Das ist richtig, die Stadt Zürich braucht nicht so viele Autos, und all die Leute, die mitten in die Stadt fahren wollen, sollen das noch geniessen, so lange sie können. Ich wünsche mir riesige Parkplätze weit ausserhalb der Stadt und ein gutes öV System in die Stadt. So könnte die Stadt atmen und viel schöner werden. Vor allem regen mich die vielen SUVs auf, die wirklich v.a. in der Innenstadt zu sehen sind. Wer braucht schon einen SUV, um eine Gucci Handtasche zu kaufen? Liebe Grüsse, Stadt Zürcher Felix S., ich fahre in der Stadt Velo und habe aber 3 schöne Autos in der Garage!
Selber Schuld, Deine Automobile verlieren jede Minute an Wert wegen diesem Polit-Unsinn.
und die lieben Genossen dürfen dann mit ihren Autos in der Stadt und aus der Stadt aufs Land fahren.
Wohl kaum !
Guter ÖV? Die lahmarschigen Trams (U-Bahn wurde ja von den linken damals verhindert) die nur bis Mitternacht verkehren? Immer seltener pünktlich dafür je länger je unzuverlässiger sind?
Oh, haha ist auch noch Experte in Groberschliessung durch ÖV.
Wie gewählt so geliefert.
Genau so ist es, und im April haben sie noch grüner gewählt. Bin froh, dass ich nicht mehr in diese Stadt muss.
Das velo ist ein drittwelt-verkehrsmittel. Kein wunder will keiner umsteigen. Zudem im kalten und nassen winterhalbjahr völlig unbrauchbar, wie jeder anhand voller strassen, trams und busse, aber gähnend leerer velostreifen leicht erkennen kann. Typisch rotgrüne planwirtschaft, komplett an der realität vorbei und durch sture ideologie geistig verstümmelt.
Auch die Gemeinden rund um Zürich bauen immer mehr Schikanen ein gegen Autos.
Die Ortsdurchfahrt Riedikon ist auf 30 kmh reduziert. Wenn das alle Gemeinden machen, ist fertig lustig.
Aber das war schon immer ein Nadelöhr. Und nebenan liegt immerhin die Silberweide.
Ist das ein Grund, dass es schon immer ein Nadelöhr war, von 50 auf 30 zu gehen? Primitive Zwängerei, wenn das alle machen würden.
Oh nein. Auch nicht links-woke Stadtzürcher wollen zu Hause ihre Ruhe und keinen Verkehrslärm? Wer hätte das gedacht …
Alle Gemeinden verfügen über zuviel Kompetenz! Wählt noch mehr so grüne Stikel in die Ämter !
@Gartmann: Klar, weil beim modernen Fahrzeugbestand im Kt. ZH ein Auto mit 30km/h ja so massiv weniger Lärm macht als bei 50km/h…!
Sogar die offiziellen Stellen reden von max. 2-3db, wobei das gleich selber wieder in Frage gestellt wird, weil festgehalten wird, dass ab 30km/h das Abrollgeräusch der Reifen in den allermeisten Fällen den Motorlärm übertönt.
@Sander
Daher ja Verkehrslärm. Wie sie ja schön aufzeigen, wird das Lärmproblem nicht durch E-Mobilität gelöst (sondern nur durch Temporeduktion).
Wie schnell fährt wohl dieser Gartmann durch andere Dörfer um dort keinen Lärm zu machen? Selten einen solchen Blödsinn gehört.
„Dieser Gartmann“ fährt so schnell wie es die Geschwindigkeitslimite erlaubt. Er gönnt aber auch den Bewohner anderer Dörfer ihre Ruhe.
„Dieser Gartmann“ ist aber eh meist auf dem Land mit dem Velo unterwegs. Als Velofahrer sind 30er-Zonen aber schon etwas mühsam, weil man dauernd die Autos überholen muss ;).
Es ist schon unglaublich was sich die Rot/Grünen in Zürich alles erlauben, bauen lassen und nicht einmal bezahlen. Der Steuerzahler machts. Lösung…weg von Zürich
Und die lieben rot-grünen Melonenparteien verschleudern gut verdientes Steuergeld. Unglaublich. Wie froh bin ich, nicht mehr in der Stadt zu wohnen. Einfach unglaublich.
Dieser Bodensatz in Zürich ist kaum mehr auszuhalten….
Ich bin auf der Seite der Autofahrer. Aber mit ahnungslosen Aussagen wie „Velospur/Velotunnel sind total leer“ schiesst man nur ein Eigentor
Die Geister die ich rief werde ich nie mehr los?
Ich frage mich nur wie es so weit kommen konnte?
Aber irgend jemand hat diese Menschen ja gewählt- die regen sich mit Sicherheit nicht auf.🤔😉
Völlig irre die Rotgrünen! Ein faules Pack, dem es völlig egal ist, dass die Pendler masisive Zeitverluste haben wg Milchbuckstau etc.- Rotgrün gehört sofort abgewählt und strafrechtlich untersucht wegen Milliarden-Steuergeld-Verschwendung und Zweckentfremdung- eine Schande für die Schweiz diese fauleln Grünen.
Die SP-Stadträtin Simone Brander plant diesen „Unsinn“ mit Velowegen – obwohl, weder am Neumühlequai noch der Kreuzstrasse viele Velofahrende bemerkt werden – und die Grüne-Stadträtin Karin Rykart signalisiert dann diesen „Unsinn“.
Die Gesetzesverletzungen schon zu begehen von Brander/Rykart und dann vor das Verwaltungsgericht gehen, ist eine „Trotzerei“.
Ich bin auch weggezogen an die Goldküste, wo ich viel weniger Steuern zahle und deutlich schöner wohne. Ich habe noch 2 Mehrfamilienhäuser aus den 70ern im Stauffacher aber dort wird immer mehr beruhigt und begrünt also wenn das durch ist, renoviere ich beide Häuser und die Mieten werden verdoppelt. Insofern, dank an links-grün, ihr macht mich reicher.
Nicht besonders nett – aber ja, wenn Zürcher Mehrheiten diese absolut nutzlosen, links-grünen Furunkel in die Regierung wählen – tja dann…🤷♂️
renoviere jetzt. wenn’s beruhigt und begrünt ist herrschen Basler-Verhältnisse und fertig mit „höheren Mieten“.
Inkompetenz trifft auf Inkompetenz. Kantonssteuern vs. Stadtsteuern.
Wettquoten: Kanton x 1.6, Stadt x 2.8
Es ist absolut richtig, dass der Kanton nun einmal Gegenwehr bietet, die durchgedrehte Stadtregierung verweigert sich ja jeglichen Gesprächen und Argumenten. Die lernen es offenbar nur noch mit Härte. Ich arbeite direkt am Neumühlequai und sehe, wie „viel“ Velofahrer auf dem bereits bestehenden Veloweg fahren. Die kann man in 10 Minuten mit einer Hand abzählen… Das Ganze ist ein reines Machtspiel und Gezwänge der Stadt
Wann werden diese kranken Hirni endlich aus der Stadtregierung entfernt
Sie wurden erst gerade wieder für eine weitere Amtsperiode gewählt, dauert leider noch ein Weilchen…
Es werden immer mehr.
Stellt der Stadt endlich den Finanzausgleich ab.
Das wird sie beruhigen.
Absolut, weil Zentrumslasten wollen sie offenbar keine mehr tragen.
Wenn die Randständigen aus deiner Gemeinde wieder um deinen Dorfbrunnen herumhängen sollen, können wir über den Zentrumslastenausgleich gern diskutieren.
Spätrömische Dekadenz, Wohlstandssozialisten, Sekte und gefährliche Heuchler..
Zürich schafft sich selber ab, nur noch eine Frage der Zeit!
… sieht so aus.
Die Stadtzürcher sind mit dieser Regierung zufrieden, denn sie wählten sie zum xten Mal. Die Firmen sind mit der Stadt zufrieden, denn sie bleiben und finanzieren diesen ganzen Blödsinn. Die Kantonalparteien finanzieren die Stadt auch noch grosszügig mit dem Finanzausgleich für die Zentrumslasten (oder wie das heisst). Also motzt nur eine vernachlässigbare Minderheit. So what! Ins Letzigrund und ins Theater am Rigiblick komme ich mit dem ÖV und für den Rest muss ich nie in die Stadt.
ich bin weder links noch rechts.
schon vor 50 jahren wurden randständige vom land einfach in die stadt abgeschoben und seit 50 jahren zeigen diejenigen, die in der heilen welt leben auf die städter.
auf dem land ist gar nichts besser, wie in den städten. finde, es ist sogar schlimmer. und auf dem land wird auch mit vollen händen geld aus dem fenster geworfen.
Etwas schlecht recherchiert. Es gibt einen Digitalzähler beim Ausgang Sihlpost und ein Nachtfoto beim Neumühlequai, wo selbst die Autospur leer ist als Beweisfoto für die geringe Nutzung?
Habe ich da was falsch verstanden – volle Veloparkplätze sind ein Zeichen das die Velos nicht genutzt werden?
Falls das auch für Autos gilt – schon einmal ein Parkplatz in Zürich gesucht?
Schaut mal genau hin, wer in Zürich wählt (oder anders rum, wer nach Zürich zieht)… auf jeden Fall sind es nicht die Leistungsträger, die Wirtschafsfachleute, diejenigen, die eine Xtra Meile gehen für ein Geschäft, Führungskräfte… die haben sich schon lange in die Urbanisation abgeseilt…
Geblieben sind: Ergänzungsleistungsbezüger, übrige Sozialhilfeempfänger, sehr viele Beamte der Stadt und des Kantons inkl. ÖV Personal, Angestellte der Stadt und des Kantons, Lehrer, Professoren, Sozialakademiker und Ferieningenieure… Alle diese wählen Rot/Grün….
Deine Extrameile ist ja auch nicht offensichtlich, Winkelried.
Die Rot/Grünen sind nicht dumm…es sind Ihre Wähler..
Als Steuerzahler der Stadt Zürich frage ich mich, wer dieses Hin-und-Her genau verantwortet und ob diese Person(en) in irgendeiner Art Konsequenzen zu befürchten hat, wenn sie ihre Kompetenzen überschritten haben sollte. Leider kenne ich die Antwort schon…
Die Stadt Zürich wird von Links-Nazis regiert!
Vielleicht überlegst du das nächste Mal, bevor du kommentierst.
Die Nazis waren immer links. Die SP verortete sie nach dem Krieg jedoch rechts, in der Hoffnung die eigene braune Belastung zu verschleiern.
Im Iran die Mullahs, in Zürich die Velo-Ayatollahs – man sieht, wohin religiöser Fanatismus führt.
Geh mal kalt duschen, Bündner.
Tzüri schafft sich selber ab.
Ich hätte da eine sprudelnde Einkommensquelle für die Stadt Zürich:
Alle Velofahrer, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten – dazu gehört auch das Nichtbeachten von Ampeln – konsequent büssen und eintreiben.
Velofahrer haben im Gesetz immer recht.
Im nächsten Krieg müssen die Stadtzürcher dann die Kartoffeln auf den Velosätteln anbauen… 🤭😂
Wäre noch spannend wenn Brandner ihr eigenes Geld einsetzen müsste und unternehmerisches Risiko hätte. Steuergelder zu verprassen ist kein Leistungsnachweis! Aber wünschen in zahlreichen Kommentaren erwähnt, was man wählt bekommt hier tatsächlich. Nur spannend,dass alle zuschauen wie etwas Schritt für Schritt runtergewirtschaftet wird, kaschiert mit schönen Anstrich und Komfortzone, bis zum Crash mit Ansage in 5 bis 10 Jahren wenn die Stadt Pleite ist, dann heisst es, jeder hattest vorhergesagt. Aber bei den Linken sind dann alle anderen Schuld, sonst hätte es ja geklappt
Wenn man das ganze himmeltraurige Cabaret etwas durchleuchtet, kann man nur festhalten: sind diese beiden (Zürcher!) Behörden nun dermassen verblödet worden, dass man nicht mal mehr vernünftig über ein solches (in der heutigen Zeit) letztendlich unwichtiges Problemchen zusammen reden kann? Ich finde das absolut haarsträubend!
Im Grunde haben sie recht aber heute geht es offenbar nur noch um polarisation. rechts vs. links. die einen seien links/grün versiffte und die anderen n@zis. Die Desinformationskampagnen populistischer Parteien hat leider gezogen. Ich erinnere an das Fermi Prinzip.
Man stelle sich ein Nachbar vor der dauernd vor Gericht zieht. Niemand mag den.
Was aktuell im Milchbucktunnel abgeht, ist der absolute Wahnsinn! Die Lichtsignalanlage stadteinwärts lässt genau vier Autos durch, dann ist wieder Rot. Wenn das so weitergeht, stauen sich die Autos bis nach Wallisellen zum Glattzentrum. Warum schreitet hier niemand ein?!
Selbst schuld, wer in den Stau stellt.
Das ist das traurige Ergebnis wenn man zulange zuschaut! Es wird nur eine Radikalkur nützen. Steuersubstrat weg ! Die Honigtöpfe für die selbstherscherischen Täter schliessen. Eine Regierung einsetzen die wieder die Vernunft einziehen lässt.
110 000 Betreibungen in der Stadt Tsüri ? 😮🤭😂
Teilweise kann ich das Leiden der Helvetier, die unter Heimat- und Identitätsverlust leiden, schon nachvollziehen, wenn ich die Beiträge von Herrn Hässig lese.
Bin ich der einzige, der das Gefühl hat, dass die Beiträge von Herrn Hässig weder auf Deutsch noch auf Schweizerdeutsch verfasst sind?
Herr Hässig heute gibt es Übersetzungsprogramme, die fremdsprachige Texte ins Deutsche übersetzen können.
Versuchen Sie es doch mal.
Von Einbürgerungswilligen wird Sprachniveau mündlich B1 und schriftlich A2 verlangt.
Es gibt doch einen Zähler beim Stadttunnel. Es fuhren schon 944’188 Velos durch.
https://www.stadt-zuerich.ch/de/planen-und-bauen/portfolio/bauten-anlagen/verkehr/stadttunnel.html
Anders gesagt: Durch den Velotunnel fahren in einem Jahr so viele Velos wie innert zwei Wochen Autos auf der Hardbrücke verkehren. Oder innert zwei Tagen Personen den Hauptbahnhof Zürich nutzen.
Oder anders gesagt: Die Millionen dafür waren ein völliger Verhältnisblödsinn die bei jedem anderen Verkehrsmittel (MIV, ÖV) besser angelegt wären..
Nur würde halt auch niemand über die Hardbrücke fahren, wenn es sie nicht gäbe, haha.
Es ist der Wahnsinn, im Kreis 7 streichen die städtischen Schreibtischtäter der Bevölkerung reihenweise die Parkplätze und subventionieren gleichzeitig dem Zoo Zürich ein Verkehrskonzept mit möglichst vielen Parkplätzen. Grün und verlogen.
In DE gibt es die ‚EU Blue Card‘ um die Wettbewerbsfähigkeit im Kanton Nord „entscheidend zu verbessern“ (Zitat aus der Pressemitteilung).
Damit geht das Schlachtfest dann weiter, nur woanders.
Go!
Inzwischen herrscht auch auf der Gartenstrasse in Zürich täglich ein sehr gefährliches Verkehrschaos, da die Einbahn aufgehoben wurde, um eine Velovorzugsroute zu bauen für viele Millionen CHF. Es wird Zeit die Stadt Zürich zu verlassen auch mit den vielen Büros an der Gartenstrasse.
Leider haben die Zürcher diese linksgrünen in der letzten Wahl noch zusätzlich gestärkt, da fragt man sich schon welche Generation da wählen ging?
Die Stadt Zürich ist schon lange absolut unattraktiv geworden, Parkplätze weg und immer mehr Velowege die niemand braucht und wofür? Wer läuft denn in die Luxusgeschäfte rein und kauft wirklich etwas? Der Velofahrer? Also ich habe lieber eine Stadt die lebt und wo man materiell auch schöne Dinge wie zB. schöne Autos sieht! Mich interessieren Birkenstockträger und Velofahrer in der Stadt gar nicht und der Mehrwert von denen ist nicht vorhanden.
Zu 100% gleicher Meinung! Hinzukommen noch Autoposer von den Barberläden ( Mittlerweile einer an jeder Ecke in Zürich zu finden), die mit getunten Kisten mit künstlichen Krach in Zürich im Kreis fahren, bevor es an irgendeiner Tankstelle zur Zusammenkunft kommt. In Kombi mit den Lastenvelos und Dauerstau ein Disaster. Ich hätte es nicht geglaubt, als ich in den Nachbarkanton vor Jahren zog, das ich nur noch Richtung Zürich fahre zum Flughafen, und sonstig nur noch zweimal im Monat für Meetings, ich meide es wo es geht. Und ich kenne einige. Jetzt noch keine Auswirkung,mal schauen was kommt
die rot-grünen sollten endlich den (seit langem ansässigen) ausländer/*/“/innen das gemeinde-stimmrecht geben, damit diese dann die SVP wählen können…
Naja, die Stadtbewohner waren tendenziell für ein Stimmrecht auf Ebene Gemeinde.
Die Juristen der Stadt gegen die Juristen des Kantons. Alles bezahlt mit Steuergeldern. Wahnsinn.
Das schöne Zürich ist schon längst unterwandert von zugewanderten aus der Provinz die meinen in einer Grossstadt mit einer halben Million Menschen müsse es zu und hergehen wie in ihrem 500-Einwohner-Kaff. Ganz üble Sache.
Da wird in Höngg ein Parkplatz aufgerissen um eine „Insektenwiese“ zu gestalten. Am Letten, statt diesen für die Einwohner zu erweitern eine „Wildbienen-Wiese“ hingestellt und es liessen sich noch hunderte ähnliche kleingeistige Beispiele finden.
Was ist daran kleingeistig?
Die Bienenideologie!
IViele regen sich auf, aber die Stimmburger haben es selbst in der Hand. Wer etwas ändern will, muss wählen gehen statt nur zu meckern. Jede Stimme zählt.
In Zürich ist der Kipppunkt längst überschritten. Wähler verzichten nicht freiwillig auf städtische Goodies.
Die Agglos sollen mit dem Zug kommen.
Du bleibst am besten in der Stadt und wenn du raus willst, dann wird für dich eine Maut fällig.
Nein danke!
Ins stinkgrüne, linke, überteuerte Kaff reisen wir schon seit vielen Jahren nicht mehr. Dort wird weder konsumiert, noch eingekauft. Zürich soll, und wird irgendwann in Pleitewelle und Schulden untergehen.
Tja, und trotzdem wählt man immer wieder brav rot/grün. Offenbar ist das der Wunsch der Mehrheit: diese links/grüne Wagenburg mit Kinderanhänger und Lastenvelos…
Tja, und trotzdem wählt man immer wieder brav rot/grün. Offenbar ist das der Wunsch der Mehrheit: diese links/grüne Wagenburg mit Kinderanhänger und Lastenvelos…
Gleichgesinnte lieben ihresgleichen sehr und mehr.
Solange der Kanton Jahr für Jahr seine Einnahmen in die Stadt überweisen muss, wird sich kaum was ändern. Stoppt den Steuerausgleich, dann hat die Stadt auch kein Geld mehr für solchen Unsinn.
Es ist kein Steuerausgleich, sondern eine Entschädigung für Zentrumslasten. Aber wenn du zukünftig die Randständigen aus deiner Gemeinde wieder bei dir selbst auf dem Dorfplatz haben willst, können wir über eine Anpassung des Zentrumslastenausgleichs reden.
Die Ideologie der Stadt hat halt unwiederstehlich magische Anziehungskraft.
Ich weiss nicht was richtig ist. Als Autofahrer ärgere ich mich über die Velofahrer und über jeden abgebauten Parkplatz.
Als Velofahrer meide ich bestimmte Strassen und fahre über Umwege. Das ist ok für mich. Ich verlange aber auch kein Veloweg an der Rosengartenstrasse.
Ich bin aber ein Velofahrer kein pseudo-motorisierter ebike Fahrer. Bald gibt es auch ebike für Kinder. Schafft die ebike ab.
Das sind keine velos.
Züri ist senil leider gruss aus Bern
Es ist einfach, mit der Kohle vom Steuerzahler so umgehen zu können. Und als Fussgänger kann man sich teilweise nur noch mit einem Sprung retten. Diese Brandner kann gerne einmal an den Stadelhofen gehen.
Die Stadt sollte einmal die Ecke zur Quaibrücke am Bellevue angehen. An sommerlichen Tagen und an Wochenenden absoluter Bottleneck mit regelmässigen Zusammenstössen.
Die Stadt Zürich hatte kürzlich gewählt! Rikard, Brander ect.
Das sind Velo-Nazis dies Tsürcher. Komplett Ideologie-verbrämt. Richtige Psychos. Ich fahre wann immer möglich mit dem 2Rad und brauche dafür keine eignen 2m-Spuren. Was diese Spinner in ihrem Woke-extremen Tsüri abziehen, ist zum Wiehern. Jeder Velöölifahrer kann im Autoverkehr mitschwimmen, nur Hornochsen können das nicht und die gehören auch auf keine Velospur.
Ich glaube du warst noch nie auf dem Velo. Du bist vermutlich einer dieser verbissenen Züribergpanzerfahrer:Innen, bei denen sich hinter dem Lenkrad Angst und Unfähigkeit paart.
Ich bin dafür dass die Stadt Zürich wieder eine Stadtmauer hochzieht. Aber bitte kein Tor breiter als ein Cargovelo. Dann können die Enthusiasten der Veloverfechter sich nützlich machen und die Ware per Velo vom Stadttor zu den Einzelhändlern bringen. So machen sie nichts Dümmeres und sich zumindest einmal nützlich.
Fazit: Stadtzürcher müsse ihre Pakete und sonstigen Lieferungen mit dem Lastenvelo oder ÖV an der Stadtgrenze abholen. Stadtzürcher dürfen die Stadt nur mit öV verlassen. Wir wollen weder den Velo noch Autoverkehr bei uns außerhalb der Stadt. Ist dann toll zu sehen wie die Stadt Zürcher mit ÖV Ausflüge und Ferien machen. Geliefert wie gewählt.
Und das Gemüse und etc. sollen sie selber in Zürich anbauen.
Züri könnte doch die abgelehnte Mosche in Siebnen noch irgendwo auf den Velostreifen bauen?
KiSpi Debakel, Zoo Voliere Chaos, Uni Spital Skandale, Velo Krieg, Schiessereien, Messer Attacken.Jetzt aber eine kuenstliche Surfer Wave für ca 5 Surf Bretter als Muntermacher? Sogar ein sog. „Innovation Park“ auf dem alten Dübi Flughafen ist in Planung. Während andere schon um den Mond fliegen, haben wir als moderner Staat, hier noch 2137x Administration@Farbmaeppli. Daten Austausch/Kapo: auch Fehlanzeige!
Ausserhalb Züri hat es Platz für alle mobilen Leute.
Ich bin so glücklich als Stadtzürcher. Kein Lärm, keine Abgase, bin schnell mit dem Velo am Bahnhof um zur Arbeit in Kloten zu fahren. Mein Mercedes G habe ich in der Halle 100 m von der Genossenschaftswohnung. Den brauchen wir um zum Einkaufen zu fahren oder für unsere Zweitwohnung in GR.
Lukas du machst deinem Nachnamen alle Ehre. Nur weil du dich lieber mit deinem Auto in den Stau stellst, musst du nicht solche Artikel schreiben.
Seldwyla in Zürich – Gottfried Keller hätte Stoff zum Schreiben.
Die Stadträte von Zürich sind kranke fundamentalistische und intolerante Ideologen. Grauenhaft.
Schaurig intolerant, so ein Velostreifen.
Herzig, wie die Immergleichen mit den immergleichen Gaga-Sprüchen hier das immergleiche Wettwaxen abhalten. Schön, wie ihr euch gegenseitig warm geben könnt.
Moser mosert halt gerne.
S. Brander, soeben als Stadträtin wiedergewählt, ist eine Ideologin und sieht jetzt gar keinen Grund mehr Flexibilität zu zeigen. Autos sind des Teufels, alles für das Velo. Ihr Credo.
Sie hat immerhin fast dreimal so viele Stimmen erhalten wie der SVP-Erdöllobbyist. Aber statt einer CO2-Steuer, deren Erträge in der Schweiz bleiben würden, haben wir jetzt halt eine Steuer an die Mullahs. Auch eine Ideologie, einfach eine dümmere.
Politisch ist die Stadt halt einiges vifer als der Kanton. Sonst hätte man dort schon lange gehandelt und die Zentrumsabgaben eingestellt. Stadt zeigt ja deutlich darauf finanziell nicht angewiesen zu sein.
Hat denn Oetwil a.S. Schon ein Fixerstübli, vier?
Stoppt den Finanz- und Zentrumsausgleich für die Stadt Zürich. Dann sind die Sozialisten sehr bald pleite und gut ist.
Keine dumme Idee.
Die SVP mit ihrem Dettling aus dem Land betätigt sich mit seiner Hellebarde als begabter Chirurg für Leute für Sie. Seien Kühe assistieren ihm bei seiner Arbeit.
Für Leute wie Sie reicht solche ärztliche Kompetenz. Mehr braucht es wirklich nicht. Mehr wäre eindeutig Vergeudung.
Es gibt keinen Finanzausgleich für die Stadt, Gütiger, nur den Zentrumslastenausgleich. Und ja, wenn du das Frauenhaus deiner Gemeinde gerne durch deine Gemeinde betreiben oder die Randständigen gerne wieder an deinem Dorfbrunnen haben willst, dann reden wir doch über diesen Zentrumslastenausgleich. Eine selten dumme Forderung von den Kapitalisten hier.
Um zu erfahren, dass nachts viele Strassen und Velospuren leer sind, hätte es keinen IP-Artikel gebraucht. Und der Umstand, dass die Neumühlequai-Velospur auch tagsüber leer ist, könnte sehr stark damit zusammenhängen, dass es nach dem „Rückbau“ durch den Kanton für Velos schlicht zu gefährlich ist. Was ja genau die Position der Stadt ist.
Was der Streit und der Artikel wieder mal zeigen: Wenn es um ein Miteinander von Auto und Velo geht, ist freie Fahrt für freie Kantonsbürger wichtiger als Föderalismus.
Seit wieviel Jahren wählen ca. 75 % der Schweizer linke Parteien? Es gibt ja nur ein nichtlinke Partei und die hat um die 25 %. Warum nun immer die Reklamationen und negativen Berichte? Rot-Grün und die Helferparteien FDP und die Linke – Entschuldigung – Die Mitte, werden gewählt und so bestimmen sie unser Leben. Dazu gehört auch dieser Velostreifen, anti Auto Massnahmen, Kita- und Kindergartenerziehung, landwirtschaftliche Umgestaltung, Wohnblöcke wie in Ostblockzeiten u.s.w. Das müssen wir halt akzeptieren. Wir, das Volk, wählt doch.
Hast du Coronamassnahmen extra vergessen, Thalmann? Oder was war da die Position der SVP?
Aber was stört dich an der Kindergartenerziehung?
We need a Boris. When he was mayor he installed mile upon mile of bike lanes in London and everyone adored him for it!
BMW! Brander Muss Weg!
Weiterer unnützer und rein ideologisch motivierter Brandner-Velo-Furz: die Tödistrasse. Vom Stauffacher bis zum See soll eine Velo-Vorzugsroute führen. Bereits vor rund zehn Jahren wurden dort schon 100’000ende für dieses Ziel verlocht.
Velo fahren dort nahezu keine. Zum Trotz wird jetzt weiteres Steuergeld verlocht, damit auch die letzten (einige Dutzend) Parkplätze abgewrackt werden können. Dafür gibt es Veloparkplätze, die niemand braucht (wie im Artikel beschrieben).
Wann und wer kann dieses unsägliche Gebaren endlich abgstellen?
BMW!
16:54
Auch wenn wir 50 autonome, adminlastige und altanaloge Kantonsparlamente hätten, für die genau gleichen Pflichten/Aufgaben mit je 12 Parteien + je noch Junior Parteien, resp. von Fall zu Fall dazu noch Allianzen je nach pro Problem: Die foederalistische „Qualitaet“ wäre auch nicht besser….Selbst wenn wir die Anzahl Profidebattierer ueberall noch verdoppeln würden. Alles einfach noch teurer, komplexer und traeger, unnoetig vielfaeltiger für: ja/nein Entscheide. Dann braeuchten wir einfach mind. 100% Zeit, nur noch für die Wahl Debatten & die zu verteilenden polit. Sitzreden-Mandate.