Natalie Rickli steht vor entscheidenden Wochen. In Kürze legt ein Alt-Bundesrichter seinen Bericht über die Uni-Herz-Chirurgie offen.
Dort könnten 200 Menschen unnötig verstorben sein, unter anderem wegen eines fragwürdigen Implantats, das den Machern Hunderte Millionen einbrachte.
Zusätzlich droht neues Ungemach von der Viren-Front.

Gegner von Pflichtimpfungen haben entdeckt, dass Ricklis Gesundheitsdirektion ein fataler Fehler unterlaufen ist.
In der Vernehmlassung für ein komplett neues Zürcher Gesundheitsgesetz, die im Herbst zu Ende gegangen war, fehlte ausgerechnet der wohl umstrittenste Punkt:
Die bis zu 50’000 Franken hohe Busse für Impf-Verweigerer.
Kurz darauf führte genau so eine Strafe in St.Gallen zu einem Massen-Aufruhr; dort ging es um „nur“ 20’000 Franken.
„Aufgrund eines technischen Fehlers auf dem Vernehmlassungsportal des Kantons Zürich wurden die beiden letzten Buchstaben m (…) und n (…) nicht in die Vorlage übertragen“, bestätig Ricklis Sprecherin.
Dahinter stecke keine Absicht. „Die Gesundheitsdirektion hat die Vernehmlassungsvorlage mit hohem Aufwand und grosser Sorgfalt ausgearbeitet.“
„Bei so umfangreichen Vorlagen können Fehler trotz aller Sorgfalt nicht gänzlich ausgeschlossen werden.“
Als einem der Lapsus zu Ohren gekommen sei, habe man reagiert.
„Der Regierungsrat und die zuständige Kommission des Kantonsrates sind informiert worden. Die Vorlage soll dem Regierungsrat voraussichtlich im vierten Quartal 2026 unterbreitet werden.“
Die Gegner eines faktischen Impf-Obligatoriums wollen einen Übgungsabbruch. Für sie ist die ganze Vernehmlassung zur Farce verkommen.
Davon will Rickli nichts wissen. Es gebe noch genügend Möglichkeiten, das neue Gesundheits-Gesetz zu verändern.
Das Gesetzgebungsverfahren sei „nicht abgeschlossen“, so ihre Sprecherin. „In der Beratung durch die Kommission und durch den Kantonsrat können Änderungen an der Vorlage angebracht werden.“


Am 09.03.26 hiess es „Der Crash ist hier“
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Lukas, was ist denn passiert? Schlimmer als Joe Cramer
Eine Bekannte von mir, und das war während der C-Plandemie kein Einzelfall, ihr Cafe in Winterthur mit zwei Angestellten wurde von der Polizei geschlossen und sie wurden in Handschellen abgeführt und verhaftet.
Ihre Existenz wurde vernichtet, weil Denunzianten der Rickli gepetzt hatten, im Laden würden Kunden bedient, die die Maske nicht ganz über die Nase ziehen würde.
Die Schuldige, die Dutzende solcher Existenzen vernichtet hat damals läuft bis heute frei rum und ging damals auf die Malediven Ferien machen, während der Pöbel hier Masken tragen musste und zu Hause im Lockdown gefangen war.
es wurde nie jemand gezwungen ein Geschäft zu betreiben!
Sie ist eine WEF Jüngerin, somit voll auf Gates Kurs.
Da ich nicht geimpft bin (mit strengen Med.-Befreiungen) aber auch nie infiziert wurde (5 Domizilen in 3 Jahren), werde ich mich immer an die extremen Beleidigungen von der Gorgo NR erinnern. Also keine Vergebung möglich. Niemals.
Weiß auch, warum null Kontamination. Die Vergeltungsmaßnahmen beinhalten das Schweigen in der Schweiz.
Eliane, Zwangsneurosen lassen sich gut therapieren.
Antwort an @Lorenz Moser: Rache ist ein Gericht, das man gefroren essen muss.
Da hat bei m(…) und n(…) wohl einer noch sein Hirn eingeschaltet.
Worum geht es überhaupt?
Um versuchte Täuschung
Staaten und Regierungen, Banken, Zentralbanken verbrecherisch und korrupt total.
Ein weiterer Grund, diesen Staat in der heutigen Form zu ENTSTAATLICHEN.
Rickli!
In der Politik geschieht nichts zufällig!
Ricklis Einstellung ist auch bekannt: SSVP.
Das hat nichts mit SVP zu tun, im Gegenteil. Rickli ist das was für sie selbst am meisten bringt
Rickli will ein Impf Obligatorium einführen, ein no-go!!! Um aber das zu verharmlosen, wird vergessen die 50 000.- Strafe bei Nichteinhaltung zu erwähnen, die natürlich trotzdem gültig wäre. Sie wollte das offensichtlich „durchschmuggeln“ ohne grossen Aufschrei, dass die 50000.- eigentlich auslösen könnte
NR versucht Impf Obligatorium zu verharmlosen und lässt wichtige Infos weg. Also sorry, die Ausrede zählt nicht:man kann nicht versehentlich etwas vergessen
Hier die Stimme erheben und Petition unterschreiben:
https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/
Faktenblatt:
https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Faktenblatt-GesG-ZH-final.pdf
Eine Anstellung beim Staat führt, statistisch gesehen, spätestens nach 2 Jahren zu einem Hirnstillstand.
In Zürich geht dies aufgrund der grünen Stadtluft wohl noch schneller.
Bester Kommentar!! 👍👍😆😆
Gestern Loomit heute Palfner und morgen Papers. Du musst ein hochintelligenter super Typ sein und bitte alles aber wirklich alles kommentieren.
Ist doch gut, fehlt exakt dieser Passus. Dann können alle so machen, wie sie wollen.
Da gab es doch schon mal so etwas ähnliches. Hatte da nicht ein Faxgerät beim Messerstecher Inserat von der SVP den Text umgeschrieben? Hauptsache es sind immer die anderen Schuld. Und wie schon beim Faxgerät, auch diesmal ist wieder ein ausländisches Gerät mit im Spiel.
Medienmitteilung:
https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Medienmitteilung-ABF-Schweiz-12.04.26-.pdf
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Am 13.4.26 versammelten sich rund 20 Aktivisten vor dem Eingang des Zürcher Kantonsratssaals. Anlass war die umstrittene Strafbestimmung im Rahmen der Revision des Gesundheitsgesetzes (GesG), die bei einem Verstoss gegen ein mögliches Impfobligatorium eine Busse von bis zu CHF 50’000 vorsieht.
https://www.youtube.com/watch?v=FFPWvTNsqe4
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PETITION online o. Unterschr´bogen:
https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/
Jeder, unabhängig v. Alter, Staatsangeh… kann u´schreiben.
Rickli ist für mich ein sehr schlechtes Beispiel der SVP, die Partei sollte sich mal was überlegen.
Gleiche Meinung
Ich erlebte die GDZ als Schlafverein und zahnlosen Tiger, der zwar anfangs laut brüllt, aber dann wieder verstummt. Meldungen samt schriftlichen Beweisen über falsche überhöhte Leistungsabrechnungen, rückdatierte Berichte und unwahre Krankengeschichten eines behandelten Facharztes versanden einfach. Ausser einem scharfen Brief an den Facharzt, indem mit Konsequenzen gedroht wird, passierte nichts mehr.
In der SVP-Hochburg Züri-Oberland wollen SVP-Wählende ihr GZO-Spital vor der Türe in Wetzikon.
Im USZ „brennt“ es in jeder Ecke, nicht nur in der Uni-Herz-Chirurgie.
See-Spital Horgen vor Insolvenz, dann die fällige CHF 200 Mio. Anleihe des Kispi im Jahr 2028.
Rickli ist wenig SVP, und FDP hat hier wohl überall eine tragende Rolle gespielt
ein Staat will mir vorschreiben, dass ich mich impfen muss?
nur wenn er mich mit einer Bratwurst oder einem Fondue überredet!
Gib dem Affen Zuckerli …!!!
Wir brauchen das Impfobligatorium und die Möglichkeit, ungeimpfte Gefährder mit (bis zu) CHF 50’000.- büssen zu konnen!
Bisch blöd????
Kantönligeist; solche Obligatorien sollten eigentlich beim Bund beschlossen und dann von Volk und Ständen verworfen werden. Genau davor haben NR SR BR Angst.
Warum sehe ich immer nur dieses aufgesetzt „unschuldige“ Rickli-Gesicht (kann keiner Fliege etwas zuleide tun) wenn kritisch über sie berichtet wird.
wer einer Grinse-Rickli vertraut, hat wohl sein Leben versaut …
Medizinische Zwangsbehandlungen gab es in der Vergangenheit in totalitären Diktaturen. Die Behörden – auch Frau Rickli – scheinen nicht mehr recht bei Trost zu sein.
Rickli muss WEG!
Jetzt wo Corona und andere Gerippen wieder kräftig im Umlauf sind muss aufgearbeitet werden. Und im Abo geboostert.
Die Hockeyaner haben bereits begonnen.
Barbie ist einfach glücklos.
Wenn man nicht böswillig handeln würde, dann würde man alles bezüglich Impfpflicht einfach nicht ins Gesetz nehmen.