Zürich ist ein hartes Pflaster für Wohnungssuchende – es sei denn, man gehört zu besserverdienenden Kreisen der städtischen Bevölkerung.
Ein aktueller Fall an der Limmat wirft Fragen zur Fairness im Umgang mit Genossenschaftswohnungen auf.
Er betrifft eine profilierte Juristin mit beruflichem Bezug zum öffentlichen Umfeld der Stadt Zürich.
Sie bewohnt mit ihrem Ehemann eine vergleichsweise günstige Genossenschaftswohnung in innerstädtischer Lage, die eigentlich für Familien mit schmalem Budget reserviert sein sollte.
Es wird angegeben, dass ihr Mann ebenfalls Jurist sei, dies lässt sich jedoch nicht überprüfen.
Der Knackpunkt: Die Juristin ist nicht nur Mieterin, sondern sitzt auch in einem Gremium der Genossenschaft, in der sie ihre Wohnung bezieht.
Dies kann Fragen hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte aufwerfen.
Ein weiterer Punkt betrifft die Wohnsituation: Sie hat sich offenbar verändert, doch ein Auszug scheint derzeit nicht vorgesehen.
Ausserdem hat sich das Paar zusätzlich Wohneigentum ausserhalb des Kantons Zürich gesichert.
Wenn gutverdienende Familien günstigen Wohnraum beanspruchen und dadurch finanziellen Spielraum gewinnen, um später Wohneigentum aufzubauen, wirft das Fragen nach Sinn und Zweck solcher Wohnmodelle auf.
Die rechtliche Zulässigkeit ist das eine – die moralische Dimension das andere.
Ein ähnlicher Fall betrifft den neuen Zürcher Stadtrat Tobias Langenegger, der trotz eines Jahressalärs von einer Viertelmillion Franken ebenfalls in seiner Genossenschaftswohnung bleibt.
Eine Anfrage mit der Bitte um Kontaktaufnahme blieb unbeantwortet.
Die eigentliche Frage bleibt: Wo müsste angesetzt werden, damit Genossenschaftswohnungen wieder konsequent jenen zugutekommen, für die sie gedacht sind?
Es zeigt sich einmal mehr: Genossenschaftswohnungen sind in Zürich Zündstoff für Debatten. Die SP, die beim Thema das Sagen hat, lieferte bisher keine Lösung.

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Jeder der schon einmal versucht hat in eine Genossenschaft zu kommen oder Leute in Genossenschaften kennt weiss, die Wohnungen gegen unter der Hand.
Extern ohne Beziehungen ist es fast unmöglich reinzukommen. Genau so wie früher bei den Wohnungen der Stadt Zürich.
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Oft behauptet, nie bewiesen.
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Gilt auch für Jobs in der Verwaltung jeder Stufe.
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Ich habe seit 30 Jahren eine Genossenschaftswohnung. Und seit ein paar Jahren einen Job in einer Verwaltung. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Und die Wohnung habe ich ohne Vitamin B erhalten. Ich war einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Meine neu eingezogenen Nachbarn haben die Wohnung ganz normal über ein öffentliches Inserat bekommen. Sie dichten sich aus der Luft heraus etwas zusammen.
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Dafür wärs auch hier sehr einfach. Einkommen pro Haushalt > 70’000 = keine Genossenschaftswohnung. Geltend für alle!!!!
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Oder Miete = 25% des auf 100% Pensum berechneten Einkommens… Da würde sich auch Stadtrat L. überlegen ob die Wohnung wirklich 60K im Jahr wert ist…
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Das hat eine Genossenschaft wohl noch selbst zu bestimmen. Wie das Aktionariat selbst zu bestimmen hat, wie die Geschäftsleitung etc. entlohnt wird.
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Nein das haben nicht die Genossenschafter zu bestimmen, wer da wohnen darf. Die Stadt subventioniert diese Wohnungen, indem sie das Land sehr günstig abgibt. Dadurch verzichtet die Stadt auf Gewinn, den sie dadurch den Bedürftigen vorenthält.
Das Reglement muss also von der Stadt erstellt werden, die in der Verantwortung steht für die schlechter gestellten Familien. Es geht nicht, dass Beamte, Politiker und Journalisten sich diese Vorzüge unter den Nagel reissen dank Beziehungen und auf Kosten der bedürftigen Bevölkerung.
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Tja, Tja. Warum bloss kommt dein Vorschlag nicht von der SVP?
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Jain, wenn die Genossenschaft mit privaten Mitteln (ohne Subventionen) agiert, sollen sie machen dürfen, was sie wollen. Sobald sie aber öffentliche Subventionen, auch in Form eines vergünstigen Baurechtzinses der Stadt / Kanton etc., erhält, sollen die Wohnungen an Menschen die es brauchen.
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@ @julianh: Eigentlich sollte die Stadt von der Objektsubventionierung zur Unterstützung von bedürftigen Personen/Familien kommen. Aber dann würden solche Schlupflöcher gestopft, was ja nicht im Sinne der rot-grünen Elite wäre.
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Wenn eine Familie nur 70’000 pro Jahr verdient, dann braucht sie eine Genossenschaftswohnung. Sie leben wohl auf dem Mond.
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Da könnte man doch dadurch Abhilfe schaffen, indem man auch für solche Bewohner von Genossenschaftswohnungen eine Übergewinnsteuer einführt.
Was für Energiekonzerne gut genug ist, wird auch für die Genossen und Genossinnen taugen. Regulieren ist ja die linke Kernkompetenz schlechthin…
Gibt ein paar neue Jöbli in der Verwaltung mit kurzem Dienstweg – beide Seiten kennen sich ja sicher von der 1. Mai Demo.
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Weisst du, das ist mein Tankrabatt.
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Wenn man sich als Normalo auf eine günstige Wohnung bewirbt, durchläuft man ein Gesinnungs-Casting und hat z.B. mit einem Auto keine Chance. Siehe Leutschenbach, da musste das AMG-Leasing auf den Onkel umgeschrieben werden.
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Die fette Karre kann man ja auf einem Garagenplatz ausserhalb der Genossenschaftssiedlung parkieren.
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Wer mit einem AMG eine billige Wohnung sucht kann sich die Karre anscheinend eh nicht leisten.
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Genossenschaften für alle! Es lebe das Proletariat. Hoch der 1. Mai.
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Wohl gut durchdacht. Jetzt, während der aktiven Zeit, relativ günstig wohnen zentral wohnen und kurz vor der Pensionierung, bevor die grossen Beträge aus PK und 3. Säule ausbezahlt werden, in den steuergünstigen Kanton umziehen.
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Das ist ein kluges rot-grünes Geschäftsmodell für Kapitalismusabschaffer (den Kapitalismus bei den anderen).
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Rechte kämen nie auf den Gedanken.
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Dieses Modell paraktziert nun wirklich jeder Bestverdienende seit Jahren. Es lohnt sich locker für ein zwei Jahre in einer steuergünstigen Gemeinde/Kanton eine Wohnung zu mieten und nach den Auszahlungen das „Domizil“ wieser zu verlassen.
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Wow, das ist ja das Neueste seit es geschnittenes Brot gibt!
Genossenschaftswohnungen gibt es nur für Genossen. Soweit die Fakten.
Kennt irgendeiner irgendeine Büezer-Familie, die in einer Genossenschaftswohnung lebt?
Man muss nur mal in eine Tiefgarage einer Genossenschafts-Siedlung reinschauen – dann bleiben absolut keine Fragen mehr offen.
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Dann, Peter, hast du dir offensichtlich unerlaubt Zutritt zu einem nicht öffentlichen Ort verschafft.
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Ja, ich kenne tatsächlich mehrere.
Mich würde eher wundern, wie sich eine „Büezer-Familie” eine Wohnung in Zürich leisten kann. Ich gehe davon aus, dass man auch für subventionierte Wohnungen ein ordentliches Einkommen haben muss. Oder ist es möglich, eine 4,5-Zimmer-Wohnung für rd. CHF 2’500 zu mieten?
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Ja, das ist eben das Praktische. Wenn du für Wohlhabenden-Wohlfahrt bist, darfst du schick wohnen, gut verdienen, Steuern optimieren und in die Übersee-Ferien fliegen. Bist du für sozialen und ökologischen Ausgleich, darfst du das alles nicht.
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wie in der Steinzeit. Das Parteibuch muss stimmen und dann geht Alles.
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Es gibt Genossenschaften in der Stadt Zürich, da müssen die Wohnungsmieter jedes Jahr das steuerbare Einkommen und Vermögen deklarieren. Wenn jemand mehr verdient oder zu Vermögen gekommen ist, darf er in der Wohnung bleiben. Er muss aber eine höhere Miete bezahlen. Somit bleiben der Stadt Zürich die guten Steuerzahler erhalten!
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Diese Wohnungen wurden aber von der Öffentlichkeit subventioniert für bedürftige, sozial schwächere Familien. Es ist nicht vorgesehen, dort gute Steuerzahler zu günstigen Bedingungen mit einer Stadtwohnung in guter Lage zu beschenken.
Die guten Steuerzahler belegen sonst Wohnraum, der ihnen absolut nicht zusteht, denn dieser Wohnraum ist für sozial schwächere Familien gebaut worden und nicht für gute Steuerzahler.
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Klar, kann ich mir sehr lebhaft vorstellen:
Statt 2’500 muss derjenige nun 2’700 zahlen…
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Ich bin eine normale Büezerin und seit 30 Jahren Genossenschafterin. Genossenschafter wird man, indem man Anteilsscheine bezahlt. Das sollten Sie eigentlich wissen. Ich bin weder politisch aktiv, noch sonst irgendwie verbandelt. Sie haben gewiss noch nie in eine Tiefgarage einer Genossenschaft geschaut, ausser Sie sind eingebrochen. Es wird einfach aus Neid und Häme etwas behauptet. Nur Neubauten haben eine Tiefgarage und diese Wohnungen sind nicht mehr billig. Sie können davon ausgehen, dass auch Genossenschafter, wie viele andere auch, sich verschulden, um ein teures Auto fahren zu können.
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Ein Skandal!
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Die rot-grüne Elite hat schon im Gemeinderat (demokratisch gewählt!) für entsprechend gute Rahmenbedingungen gesorgt. Können auch deren Wähler googeln, wenn sie nicht zu bequem sind.
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Wasser predigen und Wein trinken.
Schön so ein Leben auf Kosten anderer. Eben Cüpli-Sozis.
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Widerlich und unanständig, diese Cüplisozialisten, die sich gegenseitig alle Vorteile in staatlichen Betrieben verschaffen. Doppelmoral hoch 10. Bemerkenswert, dass diese Linken noch Wähler finden. Wahrscheinlich sind diese viel zu naiv und mit wenig Wissen ausgestattet und nicht merken, dass sie selber über den Tisch gezogen werden.
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Auch Frau Badran soll viel Wohnraum in der Stadt beanspruchen für sich kann man lesen.
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Zustände wie bei den Bürgerlichen und Rechtspopulisten! Verrückt!
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So ist es nicht ganz. Die Bürgerlichen, die eine nicht subventionierte Wohnung bezahlen müssen, arbeiten für diese Miete. Nicht wie die Sozis, Beamte etc. die sich danke Verbindungen zu den richtigen Leuten, diese Wohnungen erschlichen haben.
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Daneben auch sicher noch eine Zweitwohnung irgendwo im Bündnerland.
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Hoffentlich wird eine fette Objektsteuer eingeführt. Dann kassieren wir wenigstens noch ein bisschen ab.
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Bündnerland viel zu teuer. AI und andere viel besser.
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Wo kann Cüpli besser genossen werden als beim Salon-Sozi in der Genossenschaftswohnung.
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Neidisch, nur weil du bei Marcel nicht in den Stall kommst? Dort gibt es auch Salzstengeli.
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Die Schweiz driftet immer mehr zu einer oligarchisch geprägter Form der Gesellschaft !
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Deren Wähler bestimmen über die Mehrheiten im Parlament und warten immer noch auf eine subventionierte Genossenschaftswohnung.
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Die Spitze des Eisbergs?
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Die SP ist doch die Beamten-Partei der Funktionäre und Nomenklatura der StaatsDuma Warum die Überraschung?
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Langenegger wurde im Tagi sogar verteidigt. In einem Artikel schwafelten zwei Journis von sozialer Durchmischung. Ob diese selber profitieren steht nicht.
Es ist offenbar wichtig, dass reiche SP-Groessen sich in Wohnungen einnisten, die für bedürftige Familien gebaut wurden. Die Bedürftigen sollten für diese Nähe dankbar sein.
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Auch Nationalrat Jon Pult genießt es als Cuepli-Sozi. Am 5. Januar flog er in der Business Class nach Teneriffa wie man lesen konnte.
Umwelt Belastung hin oder her für den Rote-Grünen Jetsetter. Auch er predigt Solidarität, sitzt aber selber lieber ganz vorne im Flieger. Holzklasse lieber nicht.
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Auffallend, all diese SP-Granden werden geschützt durch eine eiserne Verschwiegenheit der Medien. SRF, das sonst gegen jeden hetzt der gut verdient. Kein Wort. Im Tagi wird Langenegger explizit in Schutz genommen.
Wieviele Hochverdiener von SRF machen es sich wohl selber bequem in Sozialwohnungen für bedürftige Familien ? Von den Beamten, die diese Wohnungen nach welchen Kriterien „vergeben“, weiss man auch nichts.
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@SRF schweigt zu diesem Thema: Bei SRF hätte man vor Kurzem ein Zeichen setzen können. Die Mehrheit war zufrieden mit dem aktuellen Zustand.
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Naja, die meisten Menschen, die in einem Gremium einer Wohnbaugenossenschaft sitzen, sind auch Mieter einer der Wohnungen. das ist die Idee dieser Organisationsform.
Richtig ist, dass die SP keine Lösung lieferte. Auch wenn die SP nicht exklusiv das Sagen dazu hat, wie der Autor behauptet – und andere Parteien übrigens auch nicht, weder im Sagen, noch in der Lösung.
Die ständige Behauptung, Wohnungen würden nach Parteibuch vergeben, ist abgesehen davon einfach falsch. Aber wenn eine Einkommenslimite tatsächlich durchgesetzt werden würde: SVP-Wähler wären beim Aufschrei ganz laut mit dabei.
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Ist nur in meinem Bekanntenkreis wirklich so. Ind es wird geflunkert, wie es nur geht.
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Geflunkert mit was, Toni?
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Man könnte die Thematik auch sachlich angehen:
Eine Genossenschaftswohnung ist nicht zwingend eine städtisch subventionierte Wohnung!
Eine Genossenschaft hat zum Ziel, allen Genossenschaftern Vorteile in Natura (tiefe Mieten) zukommen zu lassen. Dafür stellt der Genossenschafter Geld zur Verfügung, in dem er Anteile kauft. Die Genossenschaft subventioniert niemanden, sie verzichtet auf den möglichen Gewinn. Schüttet aber auch nichts aus.
In so einer Genossenschaft kann man auch als Gutverdiener sein, ohne dass daran etwas Anstössiges wäre.
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Also ein Betrug am Steuerzahler infolge eines Verpackungs Schwindel unterstützt von einer antiquierten nicht mehr Z
zeitgemässen Gesetzenlage.
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Zur Sachlichkeit gehört auch zu erwähnen, dass Genossenschaften das Land für ihre Bebauung sehr oft zu äusserst bescheidenen Bedingungen vom Staat, d.h. vom Steuerzahler erhalten haben.
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Richtig, Klartexter. Ohne dass der Gesetzgeber und Steuerzahler dabei eine Gewinnabschöpfung verlangt hat.
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Nicht verwertbare Andeutungen zu einer Frau die scheinbar an den Honigtöpfen der SteuerzahlerInnen sitzt und in einer Genossenschaftswohnung hockt und dann noch Langenegger aufwärmen, eine billige Story!
Story zu Langenegger und seinem sozialen Verständnis immer aber bitte mit Fleisch am Knochen!
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Vielen Menschen fehlt es an Anstand und an einem Schämdi.
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Genau dasselbe ins Genf. Alles ist erlaubt („tous les coups sont permis“). Und wenn ich denke, dass einige die Mafia kritisieren …
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Das machen sie nur,damit sie selbst nicht Auffallen!
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Ja klar!
Hauptsächlich rot und grün ideologisierte Menschenhasser.
Das sind die gleichen, die über 100k Jahreslohn beziehen aber keine CHF 2’000 Miete bezahlen, die den Immobilienspekulanten die Schuld dafür geben. Gleichzeitig aber unkontrolliert Fremde in die Schweiz lassen und sogar holen (via staatliche NGO, die am Menschenhandel verdienen), die unser Leben so verteuern (gratis Wohnung, freie Krankenkasse und Behandlung, Bargeld auf die Hand, …).
Eigentlich müsste man bei Genossenschaftswohnungen die Differenz von „bezahlter Miete“ zu „Marktmiete“ als Eigentum versteuern müssen!
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Tja, vitico, deshalb hast du für die Abschaffung des Eigenmietwerts gestimmt, oder?
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Wohnbaugenossenschaften sind nicht gewinnorientiert, sondern haben eine Kostenmiete und deshalb sind sie günstiger. Jeder kann eine Genossenschaft gründen (OR 828-926). Sie wollen Land der Spekulation erziehen und preiswerten Wohnraum schaffen, indem sie nicht Investoren einen Teil abgeben müssen. Bei einer Genossenschaft geht es auch um eine gesunde Durchmischung von jung, alt, gut und weniger gut ausgebildeten, die sich ins Genossenschaftsleben investieren. Es spricht auch nichts dagegen eine Siedlung mit Premium-Wohnungen als Genossenschaft zu führen.
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Haha
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Ja, dann machen Sie das doch bitte vor und gründen eine Genossenschaft. Wie soll die Genossenschaft das Geld auftreiben, wenn sie es nicht vom Steuerzahler geschenkt erhält?
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Durch einen Genossenschaftsanteilschein, Klartexter. Das Land gehört üblicherweise nicht der Genossenschaft, sondern wird im Baurecht vergeben.
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@Genossenschafter Mörgeli: Lediglich 15% der Wohnungen in Zürich von gemeinnützigen Wohnbauträgern wurden im Baurecht erstellt. Davon vermutlich die meisten im Baurecht von der Stadt Zürich. Einige Prozent davon sind noch selbstständige dingliche Rechte (Baurechte) von Privaten. Der Grossteil aller Wohnungen steht somit seit Jahrezehnten auf eigenem Land. Mehr Informationen finden Sie in der Kostenstatistik von wohnbaugenossenschaften zürich.
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Danke für die Korrektur, Herr Müller.
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Ich finde die Genossenschaften sollten jährlich einen Lohnausweis einfordern, um genau das zu verhindern. Und lustig, dass diese Leute oft Linke sind. Eigentlich sollten diese ja „sozial“ sein, oder nicht?
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Eigentlich sollte die SVP ja das Volch vertreten, oder nicht?
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Linke Korruption ist vom Steuerzahler nehmen und sich dabei als „sozial“ brüsten. Ekelhaft.
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Oh je, Basler, da warst du aber schon philosophischer unterwegs. Und rech Korruption ist, es vom Steuerzahler zu nehmen und herumzuopfern, wenn er erwischt wird?
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Ich denke das ganze Thema wird medial viel zu sehr ausgeschlachtet. Klar sind Wohnungen in Zürich und Umgebung teuer, wie in jeder grösseren zivilisierten Stadt. Klar versuchen gewisse Immobilienbesitzer zu maximieren und zur gleichen Zeit versuchen Privatpersonen (mit guten Einkommen oder nicht) zu optimieren. Aus meiner Sicht, alles legitim. Wenn jemand eine Genossenschaftswohnung hat, hat er es vor vielen Jahren schlau gemacht und soll davon profitieren. Gleiches gilt für jener der eine Immobilien besitz. So oder so verlieren die Einkommensschwachen, aber der Aargau ist auch schön!
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Genossenschaftswohnung hat nicht mehr mit Sozial zu tun. Genau so die Genossen SP welche ein Milliarden Vermögen hat mit Liegenschaften.
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Hmm, sonst lautet doch die Erzählung jeweils, reiche Menschen würden so viel spenden und für die Allgemeinheit leisten?
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So lange Leute wie SP-Badran in der Öffentlichkeit rumjaulen und das negative Vorbild lebt, bessert sich bei den Genossen gar nichts.
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Bezahlst du etwa keine Marktmiete, Bauer?
Das faktenfreie Genossenschafts-Bashing geht mir auf den Wecker. Genossenschaften sind in erster Linie Selbsthilfeorganisationen. Wer Mitglied ist, ist Mitbesitzer der Liegenschaft. Genossenschaften sind private Organisationen, in denen sich Menschen zusammenschliessen, um die Häuser, in denen sie wohnen, gemeinsam zu besitzen. Und unbezahlt Gartenarbeit leisten und in den Gremien mitwirken. Warum nun jemand, der gut verdient, nicht Teil dieser Organisation sein soll, verstehe ich nicht. Dafür gibt es die Steuerprogression.
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Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. 😉
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Was soll die Aufregung? Liegen gewissen Kommentarschreibern die sog. Bedürftigen so am Herzen, oder ist es einfach Neid? Eine Genossenschaft ist ein privatrechliches Unternehmen, sie kann aufnehmen oder rauswerfen, wen sie will. Sie kann auch eine höhere Miete für Gutverdienende bestimmen, was viele Genosschaften so machen (z.B. jährliches Einreichen der Steuerrechnung obligatorisch). Und sie besetzt ihre Gremien logischerweise mit Vertretern aus der Genossenschaft, demokratisch gewählt an der GV. Hier von „Interessenkonflikt“ zu sprechen, zeugt vom Unwissen des Autors.
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Sie mögen Recht haben für die 5% der freien Baugenossenschaften. Alle anderen haben Geld oder Bauland geschenkt oder zur Pacht zu einem symbolischen Preis bekommen.
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Schlechte Politik hat halt Konsequenzen. Der Staat soll sich aus dem Wohnungsmarkt heraushalten. Er soll sich auf die innere und äussere Sicherheit konzentrieren und endlich die Grenzen kontrollieren.
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Werden die Grenzen denn nicht kontrolliert?
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Nein. Es kann kommen und bleiben wer will. Dafür wissen die Behörden von jedem Rind in welchem Stall es zuhause ist und auf welcher Weide es es sich aufgehalten hat.
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Stimmt halt einfach nicht, Heinz. Und wird auch durch stetige Wiederholung nicht wahr.
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Sorry, aber wer sagt, dass Genossenschaftswohnungen nur für gering Verdienende gedacht sind? Genossenschaftswohnungen sind für alle gedacht und erwünscht.
Auch gut Verdienende müssen sich nicht von Immobilienfirmen mit Renditeobjekten abzocken lassen.
Im ganzen Diskurs (so auch in diesem Artikel) werden Genossenschaftswohnung immer wieder mit subventionierten Stadtwohnungen verwechselt, die sehr wohl nur für Menschen mit schmalem Budget sein sollten.
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Notfalls gönnt man sich einmal ein halbes Jahr Auszeit, damit man den Jahreslohn unter die Grenze bringt (eine lange geplante Kulturreise nach Asien, ein mehrmonatiges Yoga-Retreat). Wenn man dann die Wohnung hat, darf man ja darin wohnen bleiben, weil ein erneuter Auszug käme einer Entwurzelung gleich.
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Machen Rechte nie. Die studieren lieber Politologie.
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Nichts Neues im Westen.
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was soll die SP lösen, wenn sie selbst solche Wohnungen bewohnen? Auch Juristen mit einem Stundensatz von mind. Fr. 250.– sollten sich eigentlich eine „normale“ Wohnung leisten und trotzdem noch für Eigenheim sparen können. Wieder mal typisch Zürich.
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250.-h Juristenhonorar in Zürich? War das 1980 ?
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Ich vermiete meine Wohnungen in Tsüri praktisch nur noch nach dem Kriterium Hubraum des Autos.
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Ist denn auch ein öffentlicher Parkplatz dabei?
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Hr Schellenbaum. [1]: geht es um eine Genossenschaft welche mit öffentlichen Resourcen unterstützt wird ? [2]: Eine Genossenschaft ist nicht in erster Linie ein Vehikel für die Unterstützung von Personen mit niedrigen Einkommen durch den Staat. [3]: Eine Genossenschaft ist eine juristische Person nach OR; die inhaltliche Ausgestaltung ist recht flexibel. [4]: Auch Unternehmen und öffentliche Körperschaften können Genossenschaften bilden, auch für kommerzielle Zwecke.
Quintessenz: Ihr Beitrag verrät Uninformiertheit im konkreten Fall und Ihr allgemeines Nichtwissen.
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Namen bitte!
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Das ist etwas schwierig. Schälli hat das wahrscheinlich von einem Neider gesteckt bekommen der einen Bruder im Aargau hat dessen Frau eine Freundin in Volketswil hat deren Mann bei der Abfallentsorgung in Zürich arbeitet. Der Artikel ist auch Abfall!
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Wie lautet denn dein Name, Rumpöbler?
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Plausibel, Victor, denn der Abfallentsorger ist ja ein Büezer und wählt SVP.
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sofort Namen der Personen veröffentlichen, die diesen Missbrauch betreiben und decken – vorher 100% sicher recherchieren, dass die Story stimmt. Und dann erledigt der öffentliche Druck den Rest. Sauerei sowas!
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Wie lautet denn dein Name, Rumpöbler?
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Einfach noch für das Protokoll und es sollte nicht immer wieder geschrieben werden müssen. Die SP und ihre Genossinnen und Genossen sind sich am Nächsten. Liegt auf der Hand. Bei anderen Gruppierungen wäre das nicht anders. UND !! sie werden immer wieder (seit den 1990 Jahren) gewählt und dies überwältigend. Also lebt einfach damit. Es wird sich noch länger nichts ändern. Nein, es wird für nicht SP-ler und Gründe sicherlich noch ärgerlicher. Ganz nach dem Motto: Sei nur immer dir selbst der Nächste, deine Parasiten werden es dir danken.
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Eine Wohngenossenschaft kann jeder gründen und es ist vollkommen legitim, dass Gutverdiener darin wohnen können. Das Problem hier ist aber folgendes. Die Stadtzürcher Regierung subventioniert diese Wohngenossenschaften massiv: durch die fast Gratisüberlassung des Bodens, durch vergünstigte Kredite, durch erleichterte Bewilligungsverfahren zum Bau (bspw. ist die Stadt kein Einsprecher bei ihr nahestehenden Wohngenossenschaften), die mutmasslich den Wohngenossenschaften nicht annährend im gleichen Masse wie privaten Bauherren in Rechnung gestellt werden.
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Es ist keine Fast-Gratis-Überlassung, es gibt auch kein erleichtertes Bewilligungsverfahren, und mutmasslich kannst du noch viel erzählen. Was es gibt: Ein Auftrag in der Gemeindeordnung.
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Genauso ist es. Das wird natürlich von den Schmarotzern, die in der Genossenschaft leben, grosszügig übersehen. Müssten die Genossenschaften marktgerechte BaurechtsZinsen zahlen, wäre es mit dem günstig wohnen schnell vorbei.
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Tja, Klartexter. Auch deine grosse Schnure vonwegen Schmarotzer ändert nichts am gesetzlichen Auftrag.
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Genossenschaftswohnungen führen immer zu Missbrauch, da dies in derer Natur liegt. Es wäre viel besser, keine Interventionen durch den Staat in den Liegenschaftsmarkt vorzunehmen und den wirklich Bedürftigen mit Direktzahlungen direkt unter die Arme zu greifen. Basel Stadt hat dies mit Erfolg durchgeführt.
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Eine seltene Leistung: Stadtrat Tobias Langenegger hat seine Glaubwürdigkeit verloren, noch bevor er sein Amt angetreten hat. Wer ein bestimmtes soziales Wohnmodell vertritt, muss dieses auch leben!
PS: Ich meine gelesen zu haben, das Stadtrat Langenegger unter öffentlichem und politischen Druck aus dem eigenen Milieu nun allerdings einen Wohnungswechsel ins Auge gefasst hat. Der schlechte Geschmack bleibt …
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Oh je, Signum. Er lebt ja das Wohnmodell, das er vertritt. Ist dir die aktuelle Kampagnen-Textbausteinsammlung aus der SVP-Parteizentrale durcheinander gekommen?
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Gefragt sind doch die gut bezahlten Verwaltungsstellen mit einem breiten Netzwerk für preisgünstiges Wohnen mit steuersubventioniert gepflegtem Umfeld für Kinder, Familien, Freizeitgestaltung, Sport und Unterhaltung. So pflegt und erweitert man sein Wählerpotential.
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Paritätische Gemeinschaft fördert soziale Zugehörigkeit zur kompetenten Selbstversorgung aus allgemein erwirtschaftetem Gut und Vermögen.
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Laut TA besitzt die Stadt Zürich fast 300 Gebäude ausserhalb ihres Territoriums.
Ein Schelm wer bei Belegung und Vergabe Böses denkt.
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Wieso, möchtest du im Schulheim auf dem Schwäbrig wohnen?
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Das hat aber mit Genossenschaften nichts zu tun.
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Sozi-Lügen: Schaut Euch mal die Aktiendepots an …
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Rechte Lügen: Schaut Euch mal die Aktiendepots an …
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Für Genossenschaftswohnungen besteht in der Regel eine Verordnung, die an das Einkommen gekoppelt ist.
Verdient der Bewohner mehr, muss er weichen – ungeachtet ob er ein politisches Amt bekleidet.
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Man müsste die max Miete gesetzlich festlegen und zwar auch für private. zB. 1 Zimmer 1000.- 2 Zimmer 1500.- 3 Zimmer 2000 4 Zimmer 3000.
Dies würde dazu führen das dem normalverdienende mehr Geld zur verfügung steht und die Banken, Versicherungen und reiche private sich nicht den Maul vollstopfen können.
Eine leere Wohnung würde doppelt/dreifach mehr versteuert.
Das sollten Politiker machen und nicht Wasser predigen und Wein trinken
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Gute Idee die Miete müsste fix verankert werden wie die Krankenkassenprämien
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1. Hand aufs Herz, würden Sie solche Mieten verlangen, wären Sie Vermieter?
1. Vom Erfolg der Pensionskassen (Immobilienbesitzer) profitieren auch Sie.
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Ja eine 4 Zimmer Wohnung für 3000.- ist genug. Mehr zu verlangen ist Wucher. Und momentan in der Stadt Zürich 4 Zimmer Wohnungen zu vermieten für 4, 5 Tausend ist beschämend.
Man will die Leute richtig auspressen. Pensionskassen schwimmen im Geld aber die Fresse kann nie genug kriegen
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Höhere Mieten bedeuten das man immer mehr verdienen muss. beide Elternteile müssen arbeiten und die gierigen Versicherungen und Pensionskassen und privaten schwimmen im Geld. Alle wollen in einer Genossenschaftswohnung und am Schluss will die Stadt Zürich am liebsten alle Häuser als Genossenschaft anbieten
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Das gleiche Spiel läuft auch in Bern.
Alleinerziehende Mütter werden vor Gericht vorgeführt und gutverdiener zahlen kaum Miete.
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Allein erziehende Väter werden schon gar nicht akzeptiert.
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Ihre Frage: Wo müsste angesetzt werden, damit Genossenschafts- und staatlich-unterstützte wohnungen wieder konsequent jenen zugute kommen, für die sie gedacht sind?
Meine Antwort: Jeder Mieter und Mitbewohner (Gesamteinkommensgrenze 120’000) muss alle zwei Kalenderjahre bis Ende März die letzte Steuererkläung einreichen – als Bringschuld. Falls dies nicht geschieht, eine Mahnung mit einer 1-Monatsfrist, danach fristlose und nicht rechtlich anfechtbare Kündigung ohne „Härtefall-Klausel“.
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Ou, Roli hat fescht überlegt. Wenn man etwas einreichen muss, ist das üblicherweise eine Bringschuld, aber das Wörtli tönt eben wchtig. Ebenfalls wichtig: Bis Ende März! Schliesslich hat Roli den Termin zur Angabe noch nie verschoben, und ist auch zu limitiert dazu, sich einen Grund dafür vorstellen zu können. Und am besten ist natürlich, dass man das nur bis zu einem Gesamteinkommen von 120‘ machen muss – und für was weiss auch niemand, denn Rli beschreibt auch nicht was passiert, wenn man die 120‘ überschreitet.
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@Hmm, Roli… Oh, ah, da habe ich ja wohl ohne es zu merken verlangt, dass man mitdenken muss: Natürlich ist der Sinn der Steuererklärung, dass man nicht mehr dort wohnen darf, wenn man über 120k verdient… So kann man die weniger verdienenden in solchen Wohnungen haben, mit der „Mitbewohner-Steuererklärung“ einen Teil des Mogelns unterbinden, die Studenten nach dem Studium (die eh nur mit Vitamin B dort reinkommen) rauswerfen… Der Mietvertrag stellt dies klar, es gibt keine Härteklauseln. Und alle wissen was Sache ist, wenn das Einkommen steigt und können sich vorbereiten. Passt das?
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Roland du weisst das so die Hälfte der Mieter raus müssen? in der gegenübernden Genossenschaft sehe ich immer die neusten Autos, BMW auch Porsches der Genossenschafter. Und wir zahlen 5000 Miete und müssen Tram fahren.
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Roland L.: Passt insofern, als ich mich darauf vorbereiten kann, graduell meinen Anstellungsgrad zu reduzieren. Kommt in den besten Wählerschichten vor.
Und an den @Roland: für dich selbst nimmst du aber sicher in Anspruch, dass du selbst entscheiden darfst, für was du dein Einkommen ausgibst? Aus dummschwatz nur weiter.
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Fazit: Sozialisten und Grüne sind genau so rücksichtslos aufs Geld versessen wie man es den Kapitalisten nachsagt. Im Gegenteil, wenn die mal das Sagen haben profitieren sie noch viel rücksichtsloser und verlogener. Ich hatte selber geschäftlich mit der SP zu tun und habe nur so gestaunt über deren Verhalten.
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Da wird dir kaum jemand widersprechen, Paul. Interessant ist, dass dieses Verhalten bei „Bürgerlichen“ offenbar als normaler akzeptiert wird, weil man diesen ja keine Doppelmoral vorwerfen kann.
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Wenn man Aktiengesellschaften besteuern kann, dann kann man auch Wohnbaugenossenschaften besteuern. Und man darf daraus staatliche Subventionen auszahlen an die bedürftigen Genossenschaftsmitglieder, wenn sie alles sauber deklarieren, das Einkommen und Vermögen passt, den Hauptwohnsitz da haben und die Belegungszahl passt. Ich wette, der Wohnungsmarkt reguliert sich sofort.
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Die SP‘ler nennen sich ja bekanntlich Genossen… 🤪 Ergo haben sie nach ihrer Sicht der Dinge Anspruch auf eine Genossenschaftswohnung… 😉
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Die SVPler nennen sich ja bekanntlich Eidgenossen. Am Eid dabei waren aber nur drei, deshalb sind alle, die danach kamen, anderen nur Genossen.
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Das ist jetzt wirklich nicht neu. Auch ich kenne einen Arbeitskollegen, welcher über 200000.- verdient und in der Stadt in einer 5.5 Zimmer Genossenschaftswohnung wohnt, in der Aglo arbeitet und in der Stadt eine Eigentumswohnung besitzt, welche er vermietet. So what! die Bürgerlichen unterstützen diesen Wahnsinn ja, indem sie jedes Jahr 100te Millionen für Zentrumslasten (!) in die Stadt schieben.
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Klar doch, Speedmaster. Aber wenn du wirklich über die Abschaffung der Zentrumslasten reden willst: Dann schicken wir halt die Randständigen aus den Gemeinden wieder in die Gemeinden zurück, damit sie dort am Dorfbrunnen rumhängen. Die Notschlafstellen könnt ihr dann auch in einem eigenen Zweckverband abhandeln, und das Frauenhaus auch. Suchtberatung findet dann wieder im Rössli z‘Bäretswil statt und für‘s Schauspielhaus gibt‘s Einheimischentickets. Das wird dir allerdings egal sein, oder?
Aber am Schönsten: Geiger hat als Weininger Bezüger im Finanzausgleich nichts mehr zu mosern.
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Wohnt Gülsha auch in einer subventionierten G-Wohnung?
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Am Ende ist das auch wieder nur ein Symptom der grösser werdenden Schere zwischen Arm und Reich bzw. zwischen Mittelklasse und Reich. Es gab Zeiten da verdienten KMU CEOs 300’000 CHF, heute sind wir bei über 1 Million pro Jahr. Solange das Problem nicht an der Wurzel gelöst wird (starke Steuerprogression) werden solche Phänomene wie „Genossenschaftswohnungen Missbrauchen“ nur noch zu nehmen. In
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Könnt ihr mal recherchieren:
– Woher & seit wann hat die Genossenschaft das Bauland?
– Inwiefern wird die Genossenschaft von der öffentlichen Hand subventioniert?
– Besteht ein Baurechtsvertrag? Zu welchen Konditionen?
Diese Fragen wären wichtig für die Beurteilung des Falls!
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Was für ein Sieg für die Reichen – der Mittelstand wird sich schon gegenseitig zerfleischen…
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Ich wohne seit 30 Jahren in einer Genossenschaft. Früher zu den guten Zeiten, standen diese Wohnungen, mit kleinen Zimmern, leer. Die Leute waren sich zu schade dafür und heute jammern sie, dass sie keine solche Wohnung haben. Altbauten werden heute abgerissen und die Neubauten sind nicht mehr billig. Ich zahle für eine nicht sehr grosse 2 1/2 Zimmer Wohnung 1750 Franken. Die Verwaltung baut in Neubauten auch ein paar grosszügige Wohnungen, die dann 4’500/Mt. kosten. Dies stabilisiert das Einkommen der Genossenschaft. Die Juristin wird kaum in einer Wohnung für 800 Franken hausen.
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Genossenschaften sind vor allem da Gutverdienenden Städtischen Beamten
Wohnungen anzubieten. Der Genossenschaft Grundgedanken ist schon lange dahin, der wo die Wohnung eigentlich benötigt geht leer aus, der hat keine guten Kontakte zur Genossenschaft. Jede Genossenschaft hat ja nebst dem Präsidenten, Aktuar, noch einen Städtischen Vertreter darin, da wird schon geschaut das vor allem die gut verdienenden SP und Grünen sich ausbreiten können, kommt es mal in die Presse wird von Sozialer-Durchmischung geredet, siehe neuer SP Stadtrat!