Zürich ist ein hartes Pflaster für Wohnungssuchende – es sei denn, man gehört zu besserverdienenden Kreisen der städtischen Bevölkerung.
Ein aktueller Fall an der Limmat wirft Fragen zur Fairness im Umgang mit Genossenschaftswohnungen auf.
Er betrifft eine profilierte Juristin mit beruflichem Bezug zum öffentlichen Umfeld der Stadt Zürich.
Sie bewohnt mit ihrem Ehemann eine vergleichsweise günstige Genossenschaftswohnung in innerstädtischer Lage, die eigentlich für Familien mit schmalem Budget reserviert sein sollte.
Es wird angegeben, dass ihr Mann ebenfalls Jurist sei, dies lässt sich jedoch nicht überprüfen.
Der Knackpunkt: Die Juristin ist nicht nur Mieterin, sondern sitzt auch in einem Gremium der Genossenschaft, in der sie ihre Wohnung bezieht.
Dies kann Fragen hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte aufwerfen.
Ein weiterer Punkt betrifft die Wohnsituation: Sie hat sich offenbar verändert, doch ein Auszug scheint derzeit nicht vorgesehen.
Ausserdem hat sich das Paar zusätzlich Wohneigentum ausserhalb des Kantons Zürich gesichert.
Wenn gutverdienende Familien günstigen Wohnraum beanspruchen und dadurch finanziellen Spielraum gewinnen, um später Wohneigentum aufzubauen, wirft das Fragen nach Sinn und Zweck solcher Wohnmodelle auf.
Die rechtliche Zulässigkeit ist das eine – die moralische Dimension das andere.
Ein ähnlicher Fall betrifft den neuen Zürcher Stadtrat Tobias Langenegger, der trotz eines Jahressalärs von einer Viertelmillion Franken ebenfalls in seiner Genossenschaftswohnung bleibt.
Eine Anfrage mit der Bitte um Kontaktaufnahme blieb unbeantwortet.
Die eigentliche Frage bleibt: Wo müsste angesetzt werden, damit Genossenschaftswohnungen wieder konsequent jenen zugutekommen, für die sie gedacht sind?
Es zeigt sich einmal mehr: Genossenschaftswohnungen sind in Zürich Zündstoff für Debatten. Die SP, die beim Thema das Sagen hat, lieferte bisher keine Lösung.

Jeder der schon einmal versucht hat in eine Genossenschaft zu kommen oder Leute in Genossenschaften kennt weiss, die Wohnungen gegen unter der Hand.
Extern ohne Beziehungen ist es fast unmöglich reinzukommen. Genau so wie früher bei den Wohnungen der Stadt Zürich.
Oft behauptet, nie bewiesen.
Dafür wärs auch hier sehr einfach. Einkommen pro Haushalt > 70’000 = keine Genossenschaftswohnung. Geltend für alle!!!!
Oder Miete = 25% des auf 100% Pensum berechneten Einkommens… Da würde sich auch Stadtrat L. überlegen ob die Wohnung wirklich 60K im Jahr wert ist…
Das hat eine Genossenschaft wohl noch selbst zu bestimmen. Wie das Aktionariat selbst zu bestimmen hat, wie die Geschäftsleitung etc. entlohnt wird.
Da könnte man doch dadurch Abhilfe schaffen, indem man auch für solche Bewohner von Genossenschaftswohnungen eine Übergewinnsteuer einführt.
Was für Energiekonzerne gut genug ist, wird auch für die Genossen und Genossinnen taugen. Regulieren ist ja die linke Kernkompetenz schlechthin…
Gibt ein paar neue Jöbli in der Verwaltung mit kurzem Dienstweg – beide Seiten kennen sich ja sicher von der 1. Mai Demo.
Weisst du, das ist mein Tankrabatt.
Wenn man sich als Normalo auf eine günstige Wohnung bewirbt, durchläuft man ein Gesinnungs-Casting und hat z.B. mit einem Auto keine Chance. Siehe Leutschenbach, da musste das AMG-Leasing auf den Onkel umgeschrieben werden.
Die fette Karre kann man ja auf einem Garagenplatz ausserhalb der Genossenschaftssiedlung parkieren.
Wer mit einem AMG eine billige Wohnung sucht kann sich die Karre anscheinend eh nicht leisten.
Genossenschaften für alle! Es lebe das Proletariat. Hoch der 1. Mai.
Wohl gut durchdacht. Jetzt, während der aktiven Zeit, relativ günstig wohnen zentral wohnen und kurz vor der Pensionierung, bevor die grossen Beträge aus PK und 3. Säule ausbezahlt werden, in den steuergünstigen Kanton umziehen.
Das ist ein kluges rot-grünes Geschäftsmodell für Kapitalismusabschaffer (den Kapitalismus bei den anderen).
Rechte kämen nie auf den Gedanken.
Wow, das ist ja das Neueste seit es geschnittenes Brot gibt!
Genossenschaftswohnungen gibt es nur für Genossen. Soweit die Fakten.
Kennt irgendeiner irgendeine Büezer-Familie, die in einer Genossenschaftswohnung lebt?
Man muss nur mal in eine Tiefgarage einer Genossenschafts-Siedlung reinschauen – dann bleiben absolut keine Fragen mehr offen.
Dann, Peter, hast du dir offensichtlich unerlaubt Zutritt zu einem nicht öffentlichen Ort verschafft.
Ja, ich kenne tatsächlich mehrere.
Mich würde eher wundern, wie sich eine „Büezer-Familie” eine Wohnung in Zürich leisten kann. Ich gehe davon aus, dass man auch für subventionierte Wohnungen ein ordentliches Einkommen haben muss. Oder ist es möglich, eine 4,5-Zimmer-Wohnung für rd. CHF 2’500 zu mieten?
Ja, das ist eben das Praktische. Wenn du für Wohlhabenden-Wohlfahrt bist, darfst du schick wohnen, gut verdienen, Steuern optimieren und in die Übersee-Ferien fliegen. Bist du für sozialen und ökologischen Ausgleich, darfst du das alles nicht.
wie in der Steinzeit. Das Parteibuch muss stimmen und dann geht Alles.
Es gibt Genossenschaften in der Stadt Zürich, da müssen die Wohnungsmieter jedes Jahr das steuerbare Einkommen und Vermögen deklarieren. Wenn jemand mehr verdient oder zu Vermögen gekommen ist, darf er in der Wohnung bleiben. Er muss aber eine höhere Miete bezahlen. Somit bleiben der Stadt Zürich die guten Steuerzahler erhalten!
Ein Skandal!
Die rot-grüne Elite hat schon im Gemeinderat (demokratisch gewählt!) für entsprechend gute Rahmenbedingungen gesorgt. Können auch deren Wähler googeln, wenn sie nicht zu bequem sind.
Wasser predigen und Wein trinken.
Schön so ein Leben auf Kosten anderer. Eben Cüpli-Sozis.
Widerlich und unanständig, diese Cüplisozialisten, die sich gegenseitig alle Vorteile in staatlichen Betrieben verschaffen. Doppelmoral hoch 10. Bemerkenswert, dass diese Linken noch Wähler finden. Wahrscheinlich sind diese viel zu naiv und mit wenig Wissen ausgestattet und nicht merken, dass sie selber über den Tisch gezogen werden.
Auch Frau Badran soll viel Wohnraum in der Stadt beanspruchen für sich kann man lesen.
Daneben auch sicher noch eine Zweitwohnung irgendwo im Bündnerland.
Hoffentlich wird eine fette Objektsteuer eingeführt. Dann kassieren wir wenigstens noch ein bisschen ab.
Wo kann Cüpli besser genossen werden als beim Salon-Sozi in der Genossenschaftswohnung.
Die Schweiz driftet immer mehr zu einer oligarchisch geprägter Form der Gesellschaft !
Deren Wähler bestimmen über die Mehrheiten im Parlament und warten immer noch auf eine subventionierte Genossenschaftswohnung.
Die Spitze des Eisbergs?
Die SP ist doch die Beamten-Partei der Funktionäre und Nomenklatura der StaatsDuma Warum die Überraschung?
Langenegger wurde im Tagi sogar verteidigt. In einem Artikel schwafelten zwei Journis von sozialer Durchmischung. Ob diese selber profitieren steht nicht.
Es ist offenbar wichtig, dass reiche SP-Groessen sich in Wohnungen einnisten, die für bedürftige Familien gebaut wurden. Die Bedürftigen sollten für diese Nähe dankbar sein.
Auch Nationalrat Jon Pult genießt es als Cuepli-Sozi. Am 5. Januar flog er in der Business Class nach Teneriffa wie man lesen konnte.
Umwelt Belastung hin oder her für den Rote-Grünen Jetsetter. Auch er predigt Solidarität, sitzt aber selber lieber ganz vorne im Flieger. Holzklasse lieber nicht.
Auffallend, all diese SP-Granden werden geschützt durch eine eiserne Verschwiegenheit der Medien. SRF, das sonst gegen jeden hetzt der gut verdient. Kein Wort. Im Tagi wird Langenegger explizit in Schutz genommen.
Wieviele Hochverdiener von SRF machen es sich wohl selber bequem in Sozialwohnungen für bedürftige Familien ? Von den Beamten, die diese Wohnungen nach welchen Kriterien „vergeben“, weiss man auch nichts.
Naja, die meisten Menschen, die in einem Gremium einer Wohnbaugenossenschaft sitzen, sind auch Mieter einer der Wohnungen. das ist die Idee dieser Organisationsform.
Richtig ist, dass die SP keine Lösung lieferte. Auch wenn die SP nicht exklusiv das Sagen dazu hat, wie der Autor behauptet – und andere Parteien übrigens auch nicht, weder im Sagen, noch in der Lösung.
Die ständige Behauptung, Wohnungen würden nach Parteibuch vergeben, ist abgesehen davon einfach falsch. Aber wenn eine Einkommenslimite tatsächlich durchgesetzt werden würde: SVP-Wähler wären beim Aufschrei ganz laut mit dabei.
Man könnte die Thematik auch sachlich angehen:
Eine Genossenschaftswohnung ist nicht zwingend eine städtisch subventionierte Wohnung!
Eine Genossenschaft hat zum Ziel, allen Genossenschaftern Vorteile in Natura (tiefe Mieten) zukommen zu lassen. Dafür stellt der Genossenschafter Geld zur Verfügung, in dem er Anteile kauft. Die Genossenschaft subventioniert niemanden, sie verzichtet auf den möglichen Gewinn. Schüttet aber auch nichts aus.
In so einer Genossenschaft kann man auch als Gutverdiener sein, ohne dass daran etwas Anstössiges wäre.
Also ein Betrug am Steuerzahler infolge eines Verpackungs Schwindel unterstützt von einer antiquierten nicht mehr Z
zeitgemässen Gesetzenlage.
Zur Sachlichkeit gehört auch zu erwähnen, dass Genossenschaften das Land für ihre Bebauung sehr oft zu äusserst bescheidenen Bedingungen vom Staat, d.h. vom Steuerzahler erhalten haben.
Richtig, Klartexter. Ohne dass der Gesetzgeber und Steuerzahler dabei eine Gewinnabschöpfung verlangt hat.
Nicht verwertbare Andeutungen zu einer Frau die scheinbar an den Honigtöpfen der SteuerzahlerInnen sitzt und in einer Genossenschaftswohnung hockt und dann noch Langenegger aufwärmen, eine billige Story!
Story zu Langenegger und seinem sozialen Verständnis immer aber bitte mit Fleisch am Knochen!
Vielen Menschen fehlt es an Anstand und an einem Schämdi.
Genau dasselbe ins Genf. Alles ist erlaubt („tous les coups sont permis“). Und wenn ich denke, dass einige die Mafia kritisieren …
Ja klar!
Hauptsächlich rot und grün ideologisierte Menschenhasser.
Das sind die gleichen, die über 100k Jahreslohn beziehen aber keine CHF 2’000 Miete bezahlen, die den Immobilienspekulanten die Schuld dafür geben. Gleichzeitig aber unkontrolliert Fremde in die Schweiz lassen und sogar holen (via staatliche NGO, die am Menschenhandel verdienen), die unser Leben so verteuern (gratis Wohnung, freie Krankenkasse und Behandlung, Bargeld auf die Hand, …).
Eigentlich müsste man bei Genossenschaftswohnungen die Differenz von „bezahlter Miete“ zu „Marktmiete“ als Eigentum versteuern müssen!
Tja, vitico, deshalb hast du für die Abschaffung des Eigenmietwerts gestimmt, oder?
Wohnbaugenossenschaften sind nicht gewinnorientiert, sondern haben eine Kostenmiete und deshalb sind sie günstiger. Jeder kann eine Genossenschaft gründen (OR 828-926). Sie wollen Land der Spekulation erziehen und preiswerten Wohnraum schaffen, indem sie nicht Investoren einen Teil abgeben müssen. Bei einer Genossenschaft geht es auch um eine gesunde Durchmischung von jung, alt, gut und weniger gut ausgebildeten, die sich ins Genossenschaftsleben investieren. Es spricht auch nichts dagegen eine Siedlung mit Premium-Wohnungen als Genossenschaft zu führen.
Haha
Ja, dann machen Sie das doch bitte vor und gründen eine Genossenschaft. Wie soll die Genossenschaft das Geld auftreiben, wenn sie es nicht vom Steuerzahler geschenkt erhält?
Durch einen Genossenschaftsanteilschein, Klartexter. Das Land gehört üblicherweise nicht der Genossenschaft, sondern wird im Baurecht vergeben.
Ich finde die Genossenschaften sollten jährlich einen Lohnausweis einfordern, um genau das zu verhindern. Und lustig, dass diese Leute oft Linke sind. Eigentlich sollten diese ja „sozial“ sein, oder nicht?
Eigentlich sollte die SVP ja das Volch vertreten, oder nicht?
Linke Korruption ist vom Steuerzahler nehmen und sich dabei als „sozial“ brüsten. Ekelhaft.
Oh je, Basler, da warst du aber schon philosophischer unterwegs. Und rech Korruption ist, es vom Steuerzahler zu nehmen und herumzuopfern, wenn er erwischt wird?
Ich denke das ganze Thema wird medial viel zu sehr ausgeschlachtet. Klar sind Wohnungen in Zürich und Umgebung teuer, wie in jeder grösseren zivilisierten Stadt. Klar versuchen gewisse Immobilienbesitzer zu maximieren und zur gleichen Zeit versuchen Privatpersonen (mit guten Einkommen oder nicht) zu optimieren. Aus meiner Sicht, alles legitim. Wenn jemand eine Genossenschaftswohnung hat, hat er es vor vielen Jahren schlau gemacht und soll davon profitieren. Gleiches gilt für jener der eine Immobilien besitz. So oder so verlieren die Einkommensschwachen, aber der Aargau ist auch schön!
Genossenschaftswohnung hat nicht mehr mit Sozial zu tun. Genau so die Genossen SP welche ein Milliarden Vermögen hat mit Liegenschaften.
Hmm, sonst lautet doch die Erzählung jeweils, reiche Menschen würden so viel spenden und für die Allgemeinheit leisten?
So lange Leute wie SP-Badran in der Öffentlichkeit rumjaulen und das negative Vorbild lebt, bessert sich bei den Genossen gar nichts.
Bezahlst du etwa keine Marktmiete, Bauer?
Das faktenfreie Genossenschafts-Bashing geht mir auf den Wecker. Genossenschaften sind in erster Linie Selbsthilfeorganisationen. Wer Mitglied ist, ist Mitbesitzer der Liegenschaft. Genossenschaften sind private Organisationen, in denen sich Menschen zusammenschliessen, um die Häuser, in denen sie wohnen, gemeinsam zu besitzen. Und unbezahlt Gartenarbeit leisten und in den Gremien mitwirken. Warum nun jemand, der gut verdient, nicht Teil dieser Organisation sein soll, verstehe ich nicht. Dafür gibt es die Steuerprogression.
Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. 😉
Was soll die Aufregung? Liegen gewissen Kommentarschreibern die sog. Bedürftigen so am Herzen, oder ist es einfach Neid? Eine Genossenschaft ist ein privatrechliches Unternehmen, sie kann aufnehmen oder rauswerfen, wen sie will. Sie kann auch eine höhere Miete für Gutverdienende bestimmen, was viele Genosschaften so machen (z.B. jährliches Einreichen der Steuerrechnung obligatorisch). Und sie besetzt ihre Gremien logischerweise mit Vertretern aus der Genossenschaft, demokratisch gewählt an der GV. Hier von „Interessenkonflikt“ zu sprechen, zeugt vom Unwissen des Autors.
Schlechte Politik hat halt Konsequenzen. Der Staat soll sich aus dem Wohnungsmarkt heraushalten. Er soll sich auf die innere und äussere Sicherheit konzentrieren und endlich die Grenzen kontrollieren.
Werden die Grenzen denn nicht kontrolliert?
Nein. Es kann kommen und bleiben wer will. Dafür wissen die Behörden von jedem Rind in welchem Stall es zuhause ist und auf welcher Weide es es sich aufgehalten hat.
Sorry, aber wer sagt, dass Genossenschaftswohnungen nur für gering Verdienende gedacht sind? Genossenschaftswohnungen sind für alle gedacht und erwünscht.
Auch gut Verdienende müssen sich nicht von Immobilienfirmen mit Renditeobjekten abzocken lassen.
Im ganzen Diskurs (so auch in diesem Artikel) werden Genossenschaftswohnung immer wieder mit subventionierten Stadtwohnungen verwechselt, die sehr wohl nur für Menschen mit schmalem Budget sein sollten.
Notfalls gönnt man sich einmal ein halbes Jahr Auszeit, damit man den Jahreslohn unter die Grenze bringt (eine lange geplante Kulturreise nach Asien, ein mehrmonatiges Yoga-Retreat). Wenn man dann die Wohnung hat, darf man ja darin wohnen bleiben, weil ein erneuter Auszug käme einer Entwurzelung gleich.
Machen Rechte nie. Die studieren lieber Politologie.
Nichts Neues im Westen.
was soll die SP lösen, wenn sie selbst solche Wohnungen bewohnen? Auch Juristen mit einem Stundensatz von mind. Fr. 250.– sollten sich eigentlich eine „normale“ Wohnung leisten und trotzdem noch für Eigenheim sparen können. Wieder mal typisch Zürich.
250.-h Juristenhonorar in Zürich? War das 1980 ?
Ich vermiete meine Wohnungen in Tsüri praktisch nur noch nach dem Kriterium Hubraum des Autos.
Ist denn auch ein öffentlicher Parkplatz dabei?
Hr Schellenbaum. [1]: geht es um eine Genossenschaft welche mit öffentlichen Resourcen unterstützt wird ? [2]: Eine Genossenschaft ist nicht in erster Linie ein Vehikel für die Unterstützung von Personen mit niedrigen Einkommen durch den Staat. [3]: Eine Genossenschaft ist eine juristische Person nach OR; die inhaltliche Ausgestaltung ist recht flexibel. [4]: Auch Unternehmen und öffentliche Körperschaften können Genossenschaften bilden, auch für kommerzielle Zwecke.
Quintessenz: Ihr Beitrag verrät Uninformiertheit im konkreten Fall und Ihr allgemeines Nichtwissen.
Namen bitte!
Das ist etwas schwierig. Schälli hat das wahrscheinlich von einem Neider gesteckt bekommen der einen Bruder im Aargau hat dessen Frau eine Freundin in Volketswil hat deren Mann bei der Abfallentsorgung in Zürich arbeitet. Der Artikel ist auch Abfall!
Wie lautet denn dein Name, Rumpöbler?
sofort Namen der Personen veröffentlichen, die diesen Missbrauch betreiben und decken – vorher 100% sicher recherchieren, dass die Story stimmt. Und dann erledigt der öffentliche Druck den Rest. Sauerei sowas!
Wie lautet denn dein Name, Rumpöbler?
Einfach noch für das Protokoll und es sollte nicht immer wieder geschrieben werden müssen. Die SP und ihre Genossinnen und Genossen sind sich am Nächsten. Liegt auf der Hand. Bei anderen Gruppierungen wäre das nicht anders. UND !! sie werden immer wieder (seit den 1990 Jahren) gewählt und dies überwältigend. Also lebt einfach damit. Es wird sich noch länger nichts ändern. Nein, es wird für nicht SP-ler und Gründe sicherlich noch ärgerlicher. Ganz nach dem Motto: Sei nur immer dir selbst der Nächste, deine Parasiten werden es dir danken.