Vor kurzem berichtete der Blick von 99 Tonnen giftigem Abfall, den der deutsche Zoll abfing und nach Rücksprache mit der Berliner Regierung in die Schweiz zurückschickte.
Jetzt zeigt sich, wer hinter der toxischen Gross-Entsorgung steckt. Der staatliche Telekom-Riese Swisscom.
Die Eidgenossenschaft hält die Mehrheit am Giganten. Dieser reisst seine alten Kupfer-Kabel aus dem Boden und lässt das Material von Partnern rezyklieren und entsorgen.

Am Ende bleibt ein Brühe voll von Sondermüll. Jetzt ist die Swisscom mit einer Menge von sage und schreibe 99 Tonnen von diesem Material bei deutsche Zöllnern hängengeblieben.
Wie viel von solchem Abfall hat die Swisscom zuvor schon entsorgt? Wie kontrolliert sie die Entsorgung und die Entlagerung in Indien?
Wer ist verantwortlich? Um wie viel Geld geht es? Auf die Fragen weicht die Swisscom aus.

„Die Trennung der Materialien erfolgt durch zertifizierte Recyclingpartner entlang der Wertschöpfungskette“, schreibt ein Sprecher.
„Swisscom arbeitet dabei nur mit spezialisierten Unternehmen zusammen, welche die geltenden Umwelt-, Sozial- und Sicherheitsstandards erfüllen. Die Arbeiten erfolgen in der Schweiz wie auch international.“
„Die Kabel wurden im vorliegenden Fall gemäss Angaben unseres Partnerunternehmens in der Schweiz nach höchstem Standard rezykliert und teils auch in der Europäischen Union weiterverarbeitet.“
„Für Metallteile gibt es zusätzlich Abnehmer ausserhalb der Europäischen Union. Dieses Material wird in ebenfalls zertifizierten Anlagen umweltgerecht verwertet und Metall zurückgewonnen.“
Simple: Für Swisscom zu arbeiten oder deren Produkte zu verwenden ist eine Schande!
Am 09.03.26 hiess es „Der Crash ist hier“
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Lukas, was ist denn passiert? Schlimmer als Joe Cramer
Der indische Unternehmer kann sich die notwendigen Zertifikate und Standards im Internet runterladen und setzt dann seinen Namen ein. Den Behördenstempel gibts für 100 USD dazu. Qualifiziertes Personal findet er zu 1 USD pro Tag an jeder Ecke.
Der deutsche Zoll hat den Müll wohl irrtümlich zurück gesandt? Dieser würde „nach den höchsten Standards rezykliert…“, auch in Indien. Die Swisscom sollte sich gewaltig schämen, ihren Sondermüll in Indien in die Umwelt zu lassen. Sie kann das Gift ha in Bern in die Aare schütten, nach den höchsten Standards.
Das hat Bern bereits mit der Munition im Thunersee gemacht.
Was ist überhaupt das Problem? Unverständlicher Artikel voller Schreibfehler! Es gibt Begriffe wie Ablagerung, Endlagerung, von Entlagerung noch nie gehört. Geht es um Deutschland oder Indien? Swisscom war wohl kaum der Transporteur. Zuerst besser recherchieren.
Was nervt sind die gekuenstelten sinnlosen Ausreden.
um Ausreden war die Schweiz noch nie verlegen!
Aus den Augen, aus dem Sinn
ui, dumm, wenn man seinen Giftmüll nich los wird, woll?
Wie Recycling funktioniert:
Dokumentarfilm „Welcome to Sodom“
Ein Porträt der grössten Elektromüllhalde Europas in Ghana. Die Elektroschrott-Deponie Agbogbloshie in Ghana zählt zu den verseuchtesten Orten der Welt..
Kupfer ist Sondermüll?
‚Geschulte‘ Mitarbeiter dieser Entsorgungsfirmen sterben langsam aber sicher an diversen Krebsarten. Zuerst natürlich fachgerechte Kündigung nach ersten Anzeichen wegen Reorganisation und danach medizinische Betreuung unter höchsten Standards, herumgeschoben von Spital zu Spital…
Zertifizierung ist übrigens ein Hohn und Geldmachine.
Zieht euch mal den Nachhaltigkeitsberich der Swisscom rein.
Da stehen Themen wie: Bestnote in ESG Rating, usw.
Tja, Papier war schon immer geduldig.
Man sollte Wertschöpfungsketten halt end-to-end verstehen und nicht nur auf Hochglanz-Prospekten, Folien und „High-Level“. Dass dies historische Themen sind ist zweifelfrei. Was jedoch zählt ist der heutige Umgang damit.