Dass Menschen Angst haben müssen, ihre Wohnung zu verlieren, darf im schönen Zürich nicht sein, findet FDP-Regierungsrats-Kandidat Martin Huber. „Sehr liberal“ und gar nicht sozialistisch, meint der Bauer: Wer trotz harter Arbeit nicht über Runde komme, verdiene Hilfe.
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Ist doch ganz einfach:
Bei der SP eintreten –> daraus erfolgt dann ein Beamten-Jöbli –> Genossenschaftswohnung für 1’800 für eine 5.5-Zimmer Whg –> ausgesorgt auch wenn die Kinder schon lange aus dem Haus sind.
Mann, Leute, wir sind hier in Zürich!
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Es gibt kein Menschenrecht auf eine Wohnung in Zürich.
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25% der Zürcher/Innen können sich Wohn-Eigentum im Kanton Zürich leisten! Aber nicht in der Stadt.
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ziehen auch bewusst aus der Stadt Zürich weg.
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Die Steuern und Lebenshaltungskosten steigen ins Unermessliche und unsere Politiker erhöhen ihre bereits überhöhten Saläre.
Da müssen schon einige Brotsamen umverteilt werden…
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FDP für „Masseneinwanderung und Umweltverschmutzung“ (12 Millionen Schweiz).
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Hermann Grünenfelder: Mir bleibt die Spuke weg. Mit diesem Herrn wollen die FDP punkten? Eigentlich hat er nichts gesagt und nur geredet. Aber er kommt ja von der Partei die die Neinparole zur Masseneinwanderung gegeben hat. Was für beschränkte Leute! 4×4=15 oder doch 17, wenig Rationelles auf der genzen Linie. „Shame on you FDP“. Bla,bla,bla
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Wer sagt denn dass die FDP und Konsorten bei einer
12 Mio. Schweiz halt machen wollen?
Alle Redner, die ich sah haben bei der Antwort,
zur maximalen Bevölkerungszahl entweder geschwiegen,
eine Gegenfrage gestellt oder sonst wie abgelenkt.
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Der Elefant im Raum? nein, Herr Huber, es sind nicht die exorbitanten Mieten und die Wohnungsknappheit. Es ist deren Ursache: die unkontrollierte Zuwanderung in ein Land, dessen Infrastruktur ausgereizt ist, mit beschränkter Bodenfläche und teils bereits unerträglicher Bevölkerungsdichte. Als Landwirt dann vielleicht eher mit der SVP politisieren. Sonst gehen ie mit der FDP unter.
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Typisch, Politiker im Wahlkampf. Alles versprechen und kaum ist der hochdotierte Posten gesichert, feiert man sich selber und die Wähler werden im Stich gelassen.
Dem FDP-ler traue ich nicht über den Weg, der FDP schon gar nicht.
Es ist immer die gleiche Masche, sich ein Problem vieler anzunehmen, um Stimmen zu fangen.
Ist er erst einmal gewählt, wird sich nichts tun, weil er das Problem gar nicht beeinflussen kann.
Er sollte sich schämen, den Betroffenen Hoffnung zu machen, die er, und er weiss es genau, nicht helfen kann.
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…auch der Typ will eine Stadt von Genf bis Romanshorn.
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dummerweise entschieden haben….😉😁
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System in immer gefährlichere Lage gerät, reden und streiten sich Medien und Regierende immer mehr über Windrädchen.- Sozial.- und Grünpolitik. Wenn dann das ganze System kippen sollte, reden sich alle wieder aus den Problemen heraus. Wir werden dann von den Regierenden wieder hören müssen:
„Das konnten wir zuvor nicht wissen!“
„Wir müssen jetzt mit Notrecht weiterregieren, sonst ginge es nicht mehr.“…usw…
Egal wer und was sich da noch zu Wahlen präsentiert:
Diese Politiker sind alle unwählbar, egal welcher Partei sie sich angeschlossen haben. Sie werden nichts Positives zustande bringen.
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Es braucht keinen sozialistischen Miet-Batzen der FDP sondern weniger Leute in der Schweiz.
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Man könnte auch Titeln: „Wenn der Sozialstaat die Immobilien-Mafia finanziert“. Diese Tatsache nimmt in der Schweiz täglich zu!
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Zuwanderung hat nichts mit den steigenden Preisen und Wohnungsmangel zu tun.
Meine günstige Stadtwohnung ist der Beweis.
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„…„Für breite Schichten braucht es staatlichen Miet-Batzen“…“
Am 14. Juni 2026 haben 55 % die Nachhaltigkeits-Initiative abgelehnt.
Das bedeutet ausdrücklich, dass die 55 % höhere Mieten wollen, weil noch mehr importierte Arbeits-Markt-Verzerrer eine Wohnung wollen.
Das Wohnungs-Angebot muss also verknappt werden.
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Korrektur: Das bedeutet ausdrücklich, dass die 55 % Nein-Stimmer höhere Mieten wollen, weil noch mehr importierte Arbeits-Markt-Verzerrer eine Wohnung wollen.
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Der echten Liberalen im besten Sinne.
Heute, wie hier bewiesen, eine untergegangene, sich dem woke-links-grün-sozi angebiederten Windfahnen Partei der Profitgierigen, die ihre eigene Grossmutter für mehr Geld verkaufen würden.
Wie tief kann eine Partei und deren Wähler nur sinken!
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Die Medien bezeichnen die FDP irreführend als bürgerlich. Faktisch kämpft sie heute Seite an Seite mit der SP und den Grünen: Hier für weitere Umverteilung, vom Steuerzahler via Mieter an die Liegenschaften-Erbinnen im FDP-Filz. Der kann dann umso besser abkassieren. Daneben ist die FDP für Genderquoten und unbegrenzte Zuwanderung (siehe “pfefferscharfe Umsetzung”). Ebenso für Energiegesetze, Abschaffung der Volksrechte per EU-Anschluss und, am wichtigsten, gegen jeglichen Gedanken, der von der SVP kommt.
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Zürich geht den Weg Berlins: Gute Firmen ziehen weg, Reiche ebenso. Die Steuereinnahmen fallen. Die Arbeitslosigkeit wird steigen (KI, physical KI), mehr Zuwanderer, höhere Sozialausgaben. Lastenfahrräder, Autoverbot. Slum. tot.
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@Huber
„Liesse der Gesetzgeber der Tendenz zu einer wachsenden Konzentration der Verfügungsmacht über grosse Teile des schweizerischen Grundeigentums völlig freien Lauf, so würde sich wie vor der Französischen Revolution eine «tote Hand» privater Vermögens- und Grundeigentums-Konzentrationen bilden. Dadurch würde die private Eigentumsordnung zwangsläufig mehr und mehr in Misskredit geraten, und die Kräfte, die auf tiefgreifende Strukturänderungen hinarbeiten, würden Auftrieb erhalten.“
Totalrevision der Bundesverfassung 1977 u.a Prof. Würgler (FDP). Er und Andere hatten gewarnt vor dem BVG.
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Das Parlament ist an allem schuld. Sie sind verantwortlich. Alle zurücktreten! Die Schweiz ist nach 20 Jahren des Herunterwirtschaftens am Ende. Discounter-Land und der Mittelstand ist arm. FDP Mühlemann findet das sogar schön. Der Kommunikator hat eben auch nicht Wirtschaft studiert. Unsere Wohlfahrt am Ende!
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@Huber
Ihre Partei lenkt mit dieser Zuckerchen‑Politik vom Kernproblem ab: Bodenrenten von Milliarden ohne produktive Leistung zerstören die Legitimität der Eigentumsordnung. Genau vor dieser „toten Hand“ haben liberale Verfassungsjuristen schon vor Jahrzehnten gewarnt. Wer das ignoriert, gefährdet die Marktwirtschaft – nicht schützt sie.
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Im „schönen“ Zürich zu wohnen ist kein Menschenrecht. Falls das subventioniert wird, kommen & bleiben die falschen, es wird die falsche Regierung gewählt und mit Zürich geht es weiter bergab.
Disclaimer: wohne schon seit Jahrzehnten an einem schöneren Ort an dem man auch nur einen Bruchteil der Steuern zahlt. Weil ich die Sozis nicht mitfinanzieren muss kann ich mir auch das Wohnen und Ferienwohnen problemlos leisten.
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Die Bauern werden subventioniert, also können Mieter auch subventioniert werden…Warum dann nicht auch noch Restaurants, Hotels, Baugeschäfte, Maschinenbauer etc.? Völliger Irrweg. Viel besser ist weniger Staat.
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Ein kleines Nepo-Baby….!
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Hallo Herr Huber, ich bin sicher, dass Sie diese Kommentar-Spalten lesen werden. Deshalb empfehle ich Ihnen (falls Sie meine Stimme wollen), dass Sie diese Elefanten-Themen nicht nur ansprechen (das ist zu billig), sondern auch lösen müssen. Ihre Lösungensvorschläge wollen wir kennen und wie Sie das umsetzen wollen. Welche Politik repräsentieren Sie? Sonst bleibt es einfach beim sympathischen Abholen von Emotionen. Das reicht aber nicht.
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Selten solch einen Quatsch gehört wie diesen Mietbatzen.
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„Für breite Schichten braucht es staatlichen Miet-Batzen“
Das ist aber ein Sozi-Anliegen.
Also genau das, was die Bürgerlichen ablehnen.
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Mehr Freiheit weniger Staat!
Das war einmal die FDP!
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Nur Vermieter haben Interesse an subenvtionierten Wohnungen. Dann könne diese einfach die Preise erhöhen und der Rest darf dies via Steuern finanzieren.
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Nein, man darf die Mieterabzocker nicht noch unterstützen. Die SNB ist mit dem Billiggeld die Verursacherin, dass die Vermieter Monopoli spielen können und die Mieter abzocken, wo es nur geht. Die Politiker sollen endlich ihre Arbeit machen und alles unternehmen, diesem Treiben ein Ende zu setzen. Aber ja, die sind ja selber im Monopolispiel am Tisch und füllen sich die Säcke. Einfach nur noch widerlich.
Könnte es sein, dass der Uebersetzer der Untertitel suahelischer Muttersprache ist? Mit einem Einschuss von Wasterkinger Dialekt seines Vaters?
Uebrigens, zur Sache: Für minderbemittelte Nicht-SP-Mitglieder hat’s in den SVP-Landen Rafzerfeld noch Wohnungen zu vernünftigen Preisen frei. Allerdings gehört Wokeness dort nicht zum täglichen Brot der Feministinnen.
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Wahrscheinlich denkt er Hilfen vom Steuerzahler für seine Parteikollegen.