Im Mai traf ich Catherine Birbalsingh, die strengste Schulleiterin Grossbritanniens, bei meinem Besuch an der Michaela School in London.
In der NZZ erschien gerade ein Interview mit ihr. Eine beeindruckende Persönlichkeit, mit überzeugender Präsenz und Ausstrahlung, streng aber liebevoll.
Einer ihrer Slogans ist „I’m the master of my fate, I’m the captain of my soul.“
Unglaublich, wie effizient, diszipliniert, aber hochspannend es in dieser Schule zu- und hergeht. Selten hat mich Unterricht so fasziniert.
Die Schüler sind alle top motiviert. Bei einer Frage des Lehrers strecken alle Kinder ihre Hände in die Höhe, alle wollen antworten, das heisst sie sind auch aufgefordert, immer zu antworten, immer mitzumachen.
Und ob das etwas bewirkt? Trotz dem sozial eher schwachen Umfeld, aus dem die Schüler kommen, schlagen sie mit ihren Leistungen die Schüler der besten Eliteschulen Grossbritanniens.
Dabei müssten die Schüler dieser Schule alle bedrückt und eingeschüchtert sein, wenn man modernen Urteilen glaubt, was Strenge, Einforderung von Leistung und absolute Stille im Klassenzimmer bei Kindern Negatives bewirken könne.
Das Gegenteil ist der Fall. Die Schüler sind offen, aufmerksam, kommunikativ, erzählen stolz von ihrer Schule und was sie ihr alles zu verdanken haben.
An den Schuluniformen hängen Abzeichen. „100“, für 100-prozentige Anwesenheit im Unterricht, „Maths“ für herausragende Leistungen in der Mathematik, „Guide“, wenn man auserwählt wurde, Gäste an der Schule herumzuführen, oder „Library“ für besonderes Mitwirken in der Schulbibliothek.
Wer redet während dem Unterricht, bekommt einen Strafpunkt, ebenso wer die Lehrer nicht anblickt, wenn sie etwas erklären oder wer Arbeitsmaterial oder Hausaufgaben vergisst. Bei guten Leistungen gibt es Pluspunkte.
Warum so eisern diszipliniert? Ja, damit die Lehrer ohne Störung unterrichten können und man die Zeit ausnützen kann.
Das Gute wird belohnt, das Schlechte bestraft. Nach Birbalsingh hilft Nachsicht und Mitleid niemandem, schon gar nicht den Schwächeren oder Kindern aus benachteiligten Familien.
Strafpunkte, Verwarnung, dann Ausschluss sind zwar hart, aber auch konsequent. Die Schüler wissen, was gilt.
Wer verfehlt, wird isoliert, aber gleichzeitig motiviert, sich zu bessern und mehr anzustrengen, um sich wieder zu integrieren.
Die Lehrer lieben ihre Schüler, darum fordern sie diese. Die Schüler werden zur Verantwortung erzogen, weil ihre Verfehlungen Konsequenzen haben.
So haben sie nach Birbalsingh ihr „Schicksal“ in den eigenen Händen. Bei uns hingegen heisst es an vielen Schulen, die Schüler müssen selbstorganisiert arbeiten, sie sollen sich alles selber beibringen und selber Verantwortung für ihr Tun übernehmen.
Ist dieses Selbstorganisierte bei uns nicht eher gut gemeintes Laissez-faire?
Die Unterrichtsmethoden von Birbalsingh hingegen: Purer Frontalunterricht. Aber genial gemacht.
Man fragt nicht: Was denkt ihr, habt ihr eine Idee, wer weiss es? Birbalsingh meint, es sei ineffizient, wenn man zehn Minuten damit verliert, nach und nach aus Schülern herauszukitzeln, was man ihnen in zwei Minuten erklären könnte.
Insbesondere, wenn 90 Prozent von ihnen noch nie etwas davon gehört haben.
Nein, zuerst müsse man Input geben und erklären, wie es ist und wie es geht. Aber dann muss man fragen, wie es ist und wie es geht, und zwar wiederholt.
So können auch alle antworten, weil alle es gehört haben.
An der Michaela School läuft dieses Input-Geben und Input-Abrufen Schlag auf Schlag. „Active recall“ und „Spaced learning“ werden da eingesetzt, aktives Abrufen und Wiederholen mit Abständen, zwei der wirksamsten Lernprinzipien.
Ja, frontaler Unterricht, welcher die aktive Leistung der Schüler einfordert. Und man wiederholt laufend, bis es sitzt. Das Wissen wird so kontinuierlich ausgebaut.
Wenn die Grundlagen sitzen, werden die Schüler langsam an komplexere Aufgaben herangeführt, und es muss zunehmend mehr kombiniert und transferiert werden, aber basierend auf Wissen, das sie zuvor erhalten haben.
Birbalsingh findet, dass Schülern unrecht geschieht, wenn man ihnen zu wenig beibringt.
Während der Primarlehrerausbildung las ich mal ein Buch „Fordern statt verwöhnen“ von Felix von Cube: Keine Lust ohne Anstrengung.
Fehlende Herausforderungen würden Langeweile und Passivität, zudem Aggressivität erzeugen. Die Michaele School zeigt, wie Fordern im schulischen Bereich erfolgreich geht.
Sicher kann man in der Schweiz diese englische Michaela School nicht 1:1 kopieren. Aber so einiges kann man umsetzen.
Damit würden nicht nur die Leistungen und Motivation der Schüler steigen, sondern es würden auch die Lehrer entlastet.
Steigen würden auch Motivation und Leistung der Betriebe, welche solche Schulabgänger später einstellen. Gute Schulen sind diese, aus denen viele gute Früchte kommen.
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Reisen bildet. Nicht Schule. Wer viel lernt, wird am Schluss noch Team Leiter bei der Bank mit 10 Stunden Arbeitstag.
Und anschliessend Sozialfall.
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Als S-Fall hast du ja die grösste Expertise!
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Entscheidend ist, wie Erlebtes und Wahrgenommenes von den Rezeptoren umgesetzt wird. Das kann auch in die falsche Richtung gehen.
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@Jeder geht seinen eigenen Weg
Der Satz „Jeder geht seinen eigenen Weg“ ist eine oft genutzte Floskel, die oft hilflos wirkt, wenn man echten Trost sucht.
Als platter Spruch beendet er Gespräche, statt sie zu vertiefen. Manchmal stimmt er, aber er verharmlost Einsamkeit oder fehlende Gemeinsamkeit im Leben. Ausrede: Man nutzt ihn oft, um sich nicht um andere kümmern zu müssen.
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Und sich jetzt wundern. Vorher keine Zeit gehabt da beide am Arbeiten waren und SP gewählt haben. Nun Realität. Buhm . Smartphone hat sicher geholfen. Erzogene Schafe.
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Das andere Modell: Die Kinder müssen nach Hause stressen, da Mami mit dem Mittagessen wartet. Beim Essen wettert Papi non-stop über die Linken, die Ausländer, die EU und sowieso. Die Kinder stopfen rein und stressen wieder in die Schule zu den Kindern, die beim Mittagstisch sich ausgetauscht und zusammen gespielt hatten. Am Abend ist Papi in der Beiz am Stammtisch und holt sich News, die er tags darauf an die Familie weitergibt. Papi wählt SVP und auch gleich für Mami, die sich nicht für Politik interessiert. So geht Verantwortungs-Insourcing.
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Starke Rhetorik, schwache Substanz. Wer Familienformen nur danach bewertet, wie gut sie ins eigene politische Narrativ passen, betreibt kein ‚Insourcing‘, sondern schlicht gepflegte Arroganz.“
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die linken werden sich früher oder auch nicht, selber ausrotten!
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Auch ich habe eine Sonderschule besucht und eine Anlehre abgeschlossen und habe trotzdem sehr viele Fans auf IP.
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Es ist wie in der Artbeitswelt: der Chef stellt nur dümmere / unfähige Mitarbeiter an. IP richtet sich an etwas geistig unterbemittelte Leute, damit sich diese wohlfühlen und Hässig / Loomit erlauben überteuerte Scampi in dieser vielbesungenen Zürcher Knelle zu bestellen.
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Herr Hässig, haben Sie keinen Volksschulabschluss? Das erklärt einiges.
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Häsch en Knall?
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Die festgestellten, seit Jahren kontinuierlich schleichenden Defizite bei den Grundkompetenzen der Lehrlinge in der Schweiz sollten ein alarmierender Weckruf sein.
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Die unkontrollierte und unbegrenzte Einwanderung samt Familiennachzug macht’s möglich.
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Problem ist diese überbordende 24-Stunden-Gesellschaft, die den Jungen eingetrichtert wird. Diese Bling-Bling Reizüberflutung schadet. Leider wird dies kaum je thematisiert.
Eine Polizeistunde wie früher, wäre als Massnahme wichtig. Heute geht diese jugendliche Zukunft oft erst um Mitternacht in den Ausgang. Sollte jedoch am Morgen hellwach sein am Arbeitsplatz/Studium.
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Verbote anstelle von positiven wie negativen Erfahrungen auf dem selbst zu findenden Lebensweg sind selten hilfreich. Anregungen zum Überdenken fragwürdigen Verhaltens dürften nachhaltiger Wirkung erzielen.
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…auch bei den Maturanden.
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Wer hauptsächlich mit Emojis und schrägen Anglizismen kommuniziert bekommt halt früher oder später Probleme mit der Muttersprache.
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„Anregungen zum Überdenken fragwürdigen Verhaltens dürften nachhaltigere Wirkung erzielen“.
Mag für einige hilfreich sein. Weshalb diskutiert man momentan, ob man den Gebrauch von Handys an Schulen überdenken sollte?
Mit der ständigen aggressive Berieselung um Aufmerksamkeit, können die Wenigsten damit umgehen.
Ein Polizeistunde für Lokale um Mitternacht wäre keine Einbusse der Lebensqualität.Für Nightspots könnte man eine Spezialbewilligung einführen für 2h.
Ein überbordenden gesellschaftlicher Dampfkochtopf könnte so entlastet werden.
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Smartphones für Kinder: Gefahr oder Lernprozess?
Video Doku: https://www.youtube.com/watch?v=_4W5M3q-YxU
Die Technik Milliardäre verbieten Ihren Kindern Smartphone ;-). Warum?
Apps und Social Media triggern die Ausschüttung von Dopamin.
Milliarden Menschen verbringen viel Zeit mit dem Smartphone. Besonders bei Kindern und Jugendlichen wird diskutiert, wie sich das auf ihr Wohlbefinden auswirkt.
Wie gelingt ein verantwortungsvoller Umgang?
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@Nicolo Macchiatelli
Nimmst dann die Vatersprache. Crashout
Englisch verdrängt Deutsch.
NZZ: https://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/ragebait-crashout-peak-bei-der-auswahl-fuer-das-jugendwort-2026-geht-es-emotional-zu-und-her-ld.10021870
Ach was. Wir haben den integrativen Lehrplan 21. Der ist todsicher, hat sich bewährt und bietet sogar den Nachteilsausgleich.
Noten sind sowas von gestern und Wissen muss man nicht haben sondern nur wissen wo man es findet.
Peter Thiel und seine Kollegen freuen sich schon heute auf das, was unser Schulsystem hervorbringt.
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Noch mehr verirrte Schlafschafe produzieren??
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@Massenproduktion: Also ideale SVP-Wähler?
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KI Konsumenten en masse.
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Das Grundprinzip lautet: Wer etwas leistet, soll belohnt werden dafür. Eigentlich ganz einfach.
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Das war mal.
Das Grundprinzip lautet: Augen zu und durch. Wenn es klappt gibt es Millionen. Falls nicht probieren wir es einfach nochmals.
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Erben !!! :-)))
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Aha, die Leistung der grossen Bankenchefs werden darum so kaiserlich abgegolten. 😐
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@Leistung wird belohnt
Soso … Dieses Prinzip beschreibt das Leistungsprinzip (auch Meritokratie genannt). Es basiert auf einem spezifischen Menschenbild, das den Menschen als eigenverantwortliches, rationales und motivierbares Wesen sieht.
Wirtschaft (Kapitalismus): Höherer Einsatz, längere Arbeitszeiten oder höhere Verantwortung führen zu mehr Gehalt, Boni oder Beförderungen.
Bildung (Schulsystem): Gute Noten und Abschlüsse belohnen das Lernen und die kognitive Leistung.
Psychologie (Behaviorismus): Verhalten wird durch positive Verstärkung (Belohnung) geformt und aufrechterhalten.
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Wenn die Leistung nicht belohnt wird, macht niemand mehr etwas. Alle lassen den Bickel fallen, versuchen sich zu verschlaufen.
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Früher hat man Leistung gebracht ohne Fokus auf Belohnung. Belohnung kam aber doch weil es Vorgesetzte und Chefs gab die Leistung erkannten und entsprechend belohnten. Heute leben alle nur noch Save my ass first
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Haha, „soll“, ja. In der Arbeitswelt wird das kaum mehr so gehandhabt. Man schaut, dass man echte Fachkräfte so billig wie möglich importieren kann, schweizer Löhne will man nicht mehr zahlen.
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Nachsicht und Mitleid hilf niemandem. Eine harte Feststellung, die Beachtung verdient und viele verirrte Gutmenschen zu einer Kurskorrektur führen sollte.
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Bravo!
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Da werden Sie einige so erschrecken, dass die sofort in ein Burnout fallen, wenn zum ersten Mal im Leben etwas hart gefordert wird.
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Ein Hoch auf das Schulmodell „Kaserne mit Fleißstempeln“: Bloß keine eigenen Ideen zulassen, die kosten nur wertvolle Minuten! Hauptsache, alle strecken synchron die Hand und spucken vorgekauten Input auf Kommando wieder aus. Schöne neue Welt, in der Angst vor Isolation als „Liebe zum Schüler“ umetikettiert wird.
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@Tom Sievers
Bist wieder aus Berlin zurück? Auf dem Lindenhof übernachtet?
Also kreativ Malen kannst – war deine eigen Idee?
Alles Gute
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Wer braucht schon kritisches Denken, Kreativität oder Selbstständigkeit, wenn man Frontalunterricht aus dem 19. Jahrhundert einfach mit ein paar englischen Modewörtern wie „Spaced Learning“ aufhübscht? Passt doch perfekt: Die Betriebe freuen sich sicher riesig auf eine Generation von Schulabgängern, die zwar brav Befehle auswendig lernen, aber völlig hilflos sind, sobald ihnen niemand mehr vorschreibt, wo sie hinzusehen haben.
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Unsere Schulabgänger wissen alle, wo sie hinzuschauen haben: Aufs Handy.
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@Investmentbanker im Ruhestand
Ich sehe mein Salär und mit 55 bin ich finanziell unabhängig.
Bin doch nicht so blöd wie mein Vater und Mutter bei der CS und jetzt jammert er, dass es die Bank nicht mehr gibt. Das ist nicht meine Schweiz, wo 80 Jahre Milch und Honig flossen, ohne dass ich mein Pfüdli gross bewegen musst.
Privilegien sind weg und das Leben fliesst weiter. Welt dreht sich. Quo vadis Helvetia?
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Ein Traum für jeden, der statt mündigen, kritischen Bürgern lieber perfekt funktionierende Rädchen für das Fließband heranzüchten möchte. Wenn Blickkontakt verweigern schon Strafpunkte bringt, ist der Schritt von der Schule zur Diktatursimulationsarena ja erfreulich kurz. Aber klar, Hauptsache die Betriebe bekommen später pflegeleichte, gehorsame „Früchte“.
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Es ist noch nicht allzu lange her, dass es auch in der Schweiz solche Lehrer gab, mit durchschlagendem Erfolg bei den Schülern. Es ist also nichts Neues, sondern durchaus bekannt. Seit dem Lehrplan 21 und dem „wokeismus“ ist das leider verschwunden und mit ihm auch der Erfolg der Schüler.
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Die schleichenden Auswirkungen zeigen sich bei den festgestellt ansteigenden Defiziten bei den Grundkompetenzen von Lehrlingen.
In der integrativen Schule ist die Messlatte der Gescheitesten der Dümmste. Und so sind alle häppy und Wokinnen jubeln: Inklusion!
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Heute würde ein solcher Lehrer von der Schulleitung freigestellt nachdem er von den lieben Kolleginnen und Kollegen an den Pranger gestellt wurde.
Die armen Schülerinnen und Schüler merken vielleicht erst jetzt bei der Lehrstellensuche, dass sie von der Linken verraten wurden.
Ihre Eltern sind möglicherweise nicht so schlau und wählen immer noch Rot-Grün.
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@Yvonne
Körperliche Züchtigung und Diskriminierung in der Schule.
Video: https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/heim–und-verdingkinder—die-aufarbeitung-eines-grossen-unrechts?urn=urn:srf:video:b2f5b6c7-95ea-4add-a81f-116747cc97ac
Das Schicksal der Schweizer Verdingkinder und ihre Misshandlung in der Schule sowie auf den Höfen gehört zu den dunkelsten Kapiteln der Schweizer Geschichte. Bis in die 1970er- und 1980er-Jahre zehntausende Kinder aus armen Familien, von Alleinerziehenden oder Waisen von den Behörden weggenommen und als billige Arbeitskräfte an Bauernhöfe oder in Heime vermittelt.
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@Schule: Züchtigung und Diskriminierung: Das ist ein ganz anderer Aspekt. Yvonne spricht jedoch nicht von Züchtigung.
Ich kenne einzelne Lehrer und Lehrerinnen, die mit Humor und ohne Blossstellen oder gar Gewalt ihre Schüler zu grossartigen Leistungen bringen. In deren Klassen wird diszipliniert gelernt und gelacht.
Und ich hoffe, dass man sie nicht aus der Schule entfernt.
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@Schule: Züchtigung und Diskriminierung. Ja, ich kenne dieses dunkle Kapitel der Schweiz sehr wohl. Von dem spreche ich aber hier nicht, sondern von den guten aber strengen Lehrern, die ihre Schüler begeistern konnten und wo Leistung noch honoriert wurde.
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Genau beobachtet: Lehrer!
Aber bei über 85% Lehrerinnen, die auch noch den Lehrplan 21 chaotisiert haben, ist da nichts mehr zu machen. Schule hat somit fertig. Und mit ihr die Schüler, die mir leid tun, solchen *innen 9 Jahre lang ausgesetzt zu sein.
Resultat sieht man im Artikel.
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Ist doch hervorragender Anschauungsunterricht ! Die Mehrheit der dumm Schafe lies sich in der Schweiz 🇨🇭 auch gegen für Corona für ein bisschen gratis Raclette impfen, der Mann mit Hut wollte es so.
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@Alain
Die zugelassenen Impfstoffe enthalten keine vermehrungsfähigen („lebenden“) Viren.
Schweiz: Bis zum 09. Januar 2023 lag die Zahl der Personen mit einem vollständigen Impfschutz gegen das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) in der Schweiz bei 68,8 Personen je 100 Einwohnern.
Deutschland: In Deutschland haben sich rund 78 Prozent der Gesamtbevölkerung (etwa 64,9 Millionen Menschen) mindestens einmal gegen das Coronavirus impfen lassen.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1233813/umfrage/impfquote-vollstaendig-geimpfter-personen-gegen-das-coronavirus-in-der-schweiz/
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Rückblickend waren meine besten Lehrer diejenigen, welche etwas „mühsam“ waren, die Leistung von einem forderten und nicht diejenigen, welche „nett“ waren und „behagliche Wohlfühlstunden“ boten.
Schüler wollen etwas lernen, sonst wird ihnen schnell langweilig und sie koppeln sich aus. Von daher verwundern mich die Erkenntnisse dieser Schule in London nicht.
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sollten die Lehrer die gescheiten und wissbegierigen Schüler und nicht mit Hilfslehrerin, Logopäden, Psychologen, usw. die Dummen. Unsere Gesellschaft braucht intelligente Fachleute mit Master, aber auch Handwerker mit Lehrabschluss UND Hilfsarbeiter.
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Gleichmacherei der Gleichgesinnten schafft nur unbedeutende Mittelmässigkeit.
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Aber auch Handwerker und Hilfsarbeiter haben Recht auf gute Allgemein Bildung und Umgang mit AI.
Man muss allen den Zugang geben zu Dingen die sie noch nicht kennen irrelevant ihrer Herkunft. Bildung ist nicht ein Service auf dem Silber Tablet sondern etwas bei dem man die Aufmerksamkeit des Einzelnen einfordern soll, muss oder kann.
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Schlimm, wie diese unterprivilegierten Kinder aus prekären Verhältnissen zu diskriminierenden Leistungen für die kapitalistische Gesellschaft getrieben werden, sich am Ende gar emanzipieren können, sich befreien und verwirklichen und so die Ungerechtigkeit weiter befeuern ind den Planeten weiter zerstören
Ich als Linker würde sie lieber in der Armut behalten, möglichst viel Schuld auf sie laden, sie wenn immer möglich bestrafen, wenn sie zu eigenständig werden bzw sie durchgehend paternalisieren, kujonieren, gängel, so sie dem Wohle der gerechten, solidarischen Gesellschaft treu dienen.
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Ist das eine Basler- Spezialität?
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Die Linken wollen den Reichtum abschaffen, die Rechten die Armut.
(Sprucherfinder unbekannt).
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@pietro
Der Sprucherfinder ist nicht unbekannt. Es beschreibt im Kern die verschiedenen Ansätze zur sozialen Gerechtigkeit und Wirtschaftspolitik:
Die linke Perspektive konzentriert sich meist auf die Umverteilung von Vermögen und die Verringerung der Kluft zwischen Arm und Reich, um soziale Gleichheit zu schaffen.
Die rechte Perspektive setzt meist auf Wirtschaftswachstum, Eigenverantwortung und Marktmechanismen, um den allgemeinen Wohlstand zu steigern und dadurch die Armut zu bekämpfen.
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Ich war vor 70 Jahre in der Schule. Die Fräulein Rudolf hatte uns im Griff. Wer nicht aufpasste bekam eines hinter die Löffel oder auf die Finger. Über 60 % meiner Klasse 28 Schüler kammen später in die Sek und aufs Gymi, der Rest machten eine Lehre. Die Fräulein Rudolf hat niemanden geschadet und heute wären viele Fräulein Rudolf nötig
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Heute würde Fräulein Rudolf – leider – von den Eltern verklagt!
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Neben Klagen gäbe es dafür heute auch online Rufmord-Kampagnen…
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Heute müsste Fräulein Rudolf sich Fremdsprachenkenntnisse aneignen, damit sie die Eltern überhaupt versteht. Und sie selbst bräuchte Nachhilfestunden zum Verständnis der Bildungsbürokratie, die sich mit Freuden der Arbeit des Sisiphos widment.Zudem würde sie „Frau“ Rudolf heissen, denn Fräuleins gibt es nicht mehr.
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…. oder Lehrperson!
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Heute wäre Frau Rudolf nach einer Viertelstunde im Knast.
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Heute hätte das Fräulein Rudolf schon nach dem ersten Tag Lehrerseminar, pardon: Hochschule für Pädagogik, den Bettel hingeschmissen und sich einem andern Beruf zugewandt.
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Und? Haben Sie ein paar hinter die Löffel bekommen?
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70er Jahre kenne ich nur zu gut! Zucht und Ordnung. Motivation durch Bestrafung! Was für ein Schwachsinn! Nach der Schulzeit waren wir froh, als es vorbei war. Was aber anders war als heute – die Eltern gaben Strukturen, fühlten sich für die Erziehung verantwortlich. Heute wird das an die Lehrpersonen delegiert. Genau das ist ein Hauptproblem an der Schule.
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Heute sind die Lehrpersonen mit einem Fuss im Gefängnis mit dem anderen in Untersuchungshaft.
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… und mit beiden Füssen in den Ferien (zumindest drei Monate im Jahr)
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Den Lehrern geht es genau so.
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No pain no gain.
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@Rainer
No brain, no pain.
Wer gar nicht erst nachdenkt, hat auch keine Kopfschmerzen.
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Die Präsidentin des CH-Lehrerverbands hat auf die Veröffentlichung gestern wie erwartet reagiert und mantramässig mehr Ressourcen für die Schulen gefordert. Wenn es nach ihr ginge, hätte es wohl bald mehr Lehrkräfte in der Klasse als Schüler.
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jedem Schülerchen sein Lehrerchen….
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Lehrer hat‘s genug. Die Frage ist, ob die Richtigen.
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„Keine Lust ohne Anstrengung.“ Alles muss verdient werden, vor allem die liebe des Vaters, der Väter und der Überväter. Dienen? Wem? Wofür? Wozu? Ich halte es lieber mit Moshes Feldenkrais Wahlspruch:„Damit das Unmögliche möglich. Das Schwere leicht und das Leichte spielerisch wird.“ Denke, kosmologisch betrachtet, befinden wir uns in einem Spiel, was natürlich unerträglich ist für alle, die nicht wahrhaben wollen, daß Spiel Spiel nur den Sinn macht, den wir ihm geben und es oft auch ernst und gesammelt ist. So spielen Kinder, wenn sie durch Erwachsene nicht ständig unterbrochen werden.
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Der Titel des Artikels ist irreführend. Tatsache ist, dass etwa 70% der Schüler der Michaela School ihre Matura (A levels) mit der Note A bzw. A* abschließen. Das entspricht der doppelten Erfolgsquote der staatlichen Schulen und in etwa dem Resultat der meisten Privatschulen.
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Und das bei einer Ausländerquote wie in Dietikon, Spreitenbach oder Klein-Basel. Geht also doch.
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Die Frage ist welches sind die Aufnahmekriterien für die Schule. Sind es SchülerInnen aller Bildungsstufen?
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Due Autorin nimmt ihren Artikel wohl selber nicht ganz ernst. ALLE sind motiviert. ABSOLUTE Stille. 100%. ALLE können antworten, weil ALLE haben es gehört. Etc. Théorie und Praxis klaffen auseinander. Die Wahrnehmung leicht verschoben.
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Linkes Gesindel nur profitieren!
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Sie waren sicherlich dabei, als die Autorin das erlebt hat.
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„Unglaublich, wie effizient, diszipliniert, aber hochspannend es in dieser Schule zu- und hergeht. Selten hat mich Unterricht so fasziniert“.
Ist in den meisten Schulen so. Wenn Besuch kommt werden die Schüler vorher gedrillt um ein gutes Bild abzugeben!
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War vermutlich in deiner Baumschule so..
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Der Begriff „Frontalunterricht“ ist eine heimtückische und bösartige Diffamierungsvokabel der 68er und ihrer Nachfolger im Geiste und sollte nicht mehr verwendet werden. Es heisst „Normalunterricht“.
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jawohl Herr Oberstudienrat !
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@Berghansli
Der Mix entscheidet: Die Forschung zeigt, dass weder ein reiner Vortragsstil noch ein völlig freies, ungesteuertes Lernen optimal sind. Der Erfolg hängt von der methodischen Abwechslung und der Klarheit der Lehrkraft ab.
https://www.facebook.com/nguelacharles/videos/lehrerkrankheiten-schweizercomedy-comedych-comedy-charlesnguela/1488255462875250/
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Es liegt sicher nicht an Schulen, Lehrpersonen und/oder Lehrplänen wie brauchbar der Nachwuchs eines Landes ist.
Man schaut sich einfach eine IQ-Karte aus der Vergangenheit an, und es fällt einem wie Schuppen von den Augen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:World-iq-map-lynn-2002.svg
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Beeindruckend woher all die vielen Errungenschaften kommen.
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Generation Alpha ist eine Handy und Social Media beschäftigte Generation. Easy für die Eltern!
Dumme Eltern, irrelevant von ihren Genen, erziehen dumme Kinder!
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@bussfertiger sünder
Alls gute kommt von Onkel Sam:
1. Coca Cola …. siehe Mexiko
2. Techno Milliardäre – iPhone, Social Media
Der US-Konzern verstand es über Jahrzehnte hinweg, das Getränk tief in der mexikanischen Kultur zu verankern. Coca-Cola warb in indigenen Sprachen und sponserte lokale Feste. In Orten wie San Juan Chamula ist die Limonade sogar fester Bestandteil religiöser Zeremonien und schamanischer Rituale geworden, bei denen geglaubt wird, die Kohlensäure treibe böse Geister aus. Selbst Kleinkinder werden teilweise schon mit Cola statt Milch gefüttert.
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Die Eugenik-Bewegung zur Bevölkerungskontrolle besitzt eine historisch enge Verknüpfung zwischen der Schweiz und den USA, deren institutionelles Erbe in beiden Ländern bis heute gesellschaftlich akademisch aufgearbeitet wird.
Schweizer Psychiater und Wissenschaftler wie August Forel und Ernst Bleuler gehörten zu den frühen Vordenkern der Eugenik.
Die Schweiz spielte eine internationale Vorreiterrolle: Der Kanton Waadt führte 1928 das erste Sterilisationsgesetz Europas ein, noch vor Skandinavien und NS-Deutschland.
https://www.republik.ch/2024/06/22/gesittete-grausamkeit
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Eugenik ist eine üble Frevlerei, und wird niemanden vor dem jüngsten Gericht retten könnten.
aus Offenbarung 14:
“
3 Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Wesen und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen außer den hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde.
4 Diese sind’s, die sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfräulich; die folgen dem Lamm nach, wohin es geht. Diese sind erkauft aus den Menschen als Erstlinge für Gott und das Lamm,
„
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Liebe Frau Esther Ziegler/Edu Science:
M.E./SekL liegt das Problem wie folgt:
Unsere gebildete Wissensvermittlungs Edu Blase hat’s wie der VW Konzern verpasst:
– neuste LernTec (AI Glasses/200 language free translation & learn tool@Mobile, fruehzeitig zu NUTZEN zur Motivation & LERNEFFIZIENZ Steigerung der Kids (👉indiv Lernen)
– mit AI muss in ein paar Jahren NIEMAND mehr eine Elite Uni machen, wegen dem „Wissen“. Dieses hat den fluessigen Wasser Zustand, jetzt in Gas: sog. „Wasserdampf/vaporisiert“ Fuer idiotische WAR Games haben wir Learn hiTec als Training ‚benutzen lassen“ – EDK ???
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Du hast Entscheidendes nicht begriffen. Es scheint, dass Dein Wissen bereits ausgelagert ist. Gewisse Prinzipien sind generationenübergreifend; es wurden in der Vergangenheit Fehler gemacht und JA, es war nicht alles gut. Aber es bedarf heute einer grösseren Korrektur und vor allem Wissen, wie man die Technologien beherrscht und einsetzt. Zudem wird AI und digitale Spiele und Lernsysteme nur gewissse Skills entwickeln. Für andere ist z.Bsp. mit Legosteinen spielen ist bildungs- und entwicklungsfördernd.
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die Statistic ist@2002 (damals schon Farbunterschiede), heute wäre ASIEN in den Mega XXL Cities: leuchtend rot blinkend – mit HiTec K-Pop & Humanoid Break Dancers@Entwetainment etc
Potz Musig !!!
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@Edu CH allg./FYI (s.Wilipedia/Q)
2010 war der Lernbuecher Verlags Jungle so GROSS, dass sich 21 Kt EduDirektoren getroffen haben und den Riesen Angebots-Dschugle 21x anders etwas „ausgeduennt haben/pooling)‘. Inhaltlich re Faecher/Anteil ist das Gesamte -/+ genau das Selbe, was ich 1984 als alleiniger Kl-SekLehrer von Mo bis (damals) Sa alleine unterrichtet habe.
Das nennen wir HEUTE noch den LP21.
Same Content as 1984 – Same Wandtafeln – Same Stühle – Same Wissen/Denken Vermittlers ….(???) –
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Allg. in Asien, beim Besuchen vieler Schulen von Japan, bis Taiwan über China, nach Suedkorea und Singapore, vor Ort und Studium derer GEMINSAMEN DNA“ ist mir FORDERN und DISZIPIN – WEfirst: stark aufgefallen.
Wir HIER, mit viel Tec/Robo/AI Delay:
machen 180Grad das Gegenteil.
ICH first & ICH noch firster (ab LP21)
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Bei uns waren noch 41 Kinder in der Klasse aber nur 1 Ausländer
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Sorry 21
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Ich war Ausländer und mit einem anderen Ausländer zusammen Klassenbester (beide Italiener). Und das zu einer Zeit, als man uns weghaben wollte. Solche Pauschalaussagen haben selten inhaltlichen Wert.
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Bei uns waren es 41 Ausländer aber nur ein Schüler.
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@Bernhard Meyer
Welche neue Sprache haben Sie gelernt?
Welche neue Kultur entdeckt?
Welche neue Küche und Speisen?
Ah Sie sind Lernresistent: Da machen wir nicht mit?
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Sorry 21
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@Bernhard Meyer
Gerne, viel Freude beim Studium: https://zh.lehrplan.ch
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Leuten, denen es nicht so gut geht, strengen sich an. In der Schweiz geht es vielen (zu) gut. Also für was sich anstrengen?
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Was denke ich über meine Schweizer Schulausbildung (1960-1975)?
Ich brauchte kein Cambridge, kein Oxford, kein Yale, kein Harvard, etc..
Völlig zufrieden damit. Es ging glücklicherweise nicht so rabiat wie hier erwähnt aber für die Lehrer waren wir keine vorübergehende Erscheinung. Es gab Ohrfeigen, Strafaufsätze und Arrest und es wurde sehr selten angewendet.
War jemand am Entgleisen, dann haben die Lehrer reagiert.
Im Zeugnis gab es pro Fach eine Leistung- und eine Fleissnote.
Zusammengefasst: Leistungsorientiert und gerecht. In der Wirtschaft nicht begegnet.
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Bei uns passiert genau das Gegenteil: diese woken links-grünen Politiker und Pädagogen wollen sogar die Noten abschaffen. Da darf man sicht nicht wundern, wenn am Schluss die Leute nicht mal mehr richtig Schreiben und Rechnen können.
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Was hat denn jetzt eine Note mit der Schreib- oder Rechenkompetenz zu tun? In Biblischer Geschichte bekam ich damals ein Bes.
Ich kenne trotzdem das alte und neue Testament.
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Motiviert und leistungsbereit passt gut zusammen. Falls jedoch das Wort ‚jung‘ dazukommt, schränkt es die Bedeutung ein.
Junge Menschen sind hochmotiviert Pausen und Ferien zu machen (sie nennen es „chillen“). Sie lieben auch das schnelle Geld für null Aufwand. Daher sind sie auch immer so motiviert nichts zu tun.
In der Schule werden sie nicht benotet, da sie sonst Schreikrämpfe bekommen und die Eltern ihre Anwälte einschalten müssen. Daher dürfen sie auch phonetisch, fantasievoll oder selbstgesteuert schreiben. Alles ist richtig auch wenn es – nach Ansicht von Boomers – noch so falsch ist.
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Im Fach „Unternehmungsführung“ haben wir gelernt, dass ein Firma motivierte Mitarbeiter benötigt, um erfolgeich zum sein.
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Das war aber nicht an der HSG.
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Heimatlose unterrichten zukünftige Gefolgsleute für Globalisten. Europa war und ist (noch) die Wiege der Zivilisation und der meisten technischen Errungenschaften. Stellen wir uns wieder auf eigene Füsse und packen an was dafür auch künftig zu tun ist. Dazu gilt es einige krasse Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte zu revidieren, zum reinen Selbstschutz und dem unserer Selbstbestimmung und Zukunft.
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@Heiri B.
Geschichte lernen, statt Kopftüchli-Debatten führen. Kurzi-Türken.
Arabische und persische Gelehrte bewahrten im Mittelalter das antike medizinische Wissen, bauten es durch eigene klinische Beobachtungen stark aus und prägten damit die europäische Heilkunde über Jahrhunderte hinweg maßgeblich.
Über das maurische Spanien (Al-Andalus) und Süditalien (Schule von Salerno) gelangten diese arabischen und griechisch-arabischen Texte ab dem 11. und 12. Jahrhundert ins lateinische Europa.
Der Kanon der Medizin von Avicenna wurde zum wichtigsten Standardwerk an europäischen Universitäten.
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SVP-/Lega-Leute (SVP/Lega sind ja Freunde) zeigen Defizite bei Grundkompetenzen in dem Sinn, dass sie oft in die Illegalität abrutschen.
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Lese ich da tatsächlich mal einen wertvollen Artikel auf IP????
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Also so ziemlich das Gegenteil von das in der Schweiz gelehrt und gelernt wird. So eine Vision und so einen Stil wird man an den öffentlichen Schulen nie umsetzen können. Da jammert man lieber weiter.
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Die Frage bleibt, in einer Galeere kriegt man welche Rolle? Rudern? Trommeln? Steuern? Nur die wenigsten denken daran das es noch eine weitere Rolle gibt.
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Studienberechtigte, inkl. Fachhochule/Maturitäten.
Deutschland im Jahre 2000 37%, in Frankreich 62 %, in der Schweiz 28%, im Jahre 2021 49%, 83 %, 42 %.
Ich bekomme trotzdem kaum fehlerfreie Emails. STAATEN haben die Durchlässigkeit so erhöht, dass selbst der Dümmste sich nicht gross anstrengen muss. Handwerker werden zukünftig einen goldenen Boden vorfinden.
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Esther, sehr guter Artikel !
Wäre ich Lehrer, würde ich das einführen ! Gegen Wind und Strom!
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….aber immer in die Augen schauen…
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Wenn ich das richtig verstanden habe, wird damit Autorität und das gewünschte Nachbeten von „Informationen/Wissen“ der „Autoritätsperson“ auf höchster Stufe eisern durchgezogen. Der Traum jeder Lehrperson und sicherlich auch der Autorin Dr.sc.ETH. Der Albtraum jeder frei denkenden anderen Person.
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@Old gun
Die Autorin ist ja eine Jüngerin der Akademischen Kathedrale. Alle Weihestufen durchlaufen. Nach dem Doktorat ist nur noch Professur möglich.
Staat bilden seine Doktoren und Professoren aus.
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hab seit 3 Jahren konsequent auf👉self learn by learn turn gewechselt –
digital only (most fresh, worldwide essence, all languages, time efficient, modern Visualising Learn Tool etc etc
Nach 1 Woche Verstand ich Dinge & Zusammenhaenge, welche ich sonst in 5 Jahren Studium 1 Richtung nicht ansatzweise begriffen hätte, hätte erklären können. Das ist (LEIDER) Status Quo & selbst erlebte 1:1 Reality
(als pensionierter Head Education Global). EDK sollte langsam schnell nach VORNE schauen anstatt die Start Skills an der 2 KL. national zu messen. Was es am Schluss bringt (8Kl/ROI) fuer die KIDS !!!
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Elite-Schulen aus Gross-Britannien… da bleibt mir nur ein ganz müdes lächeln übrig… aber leider stelle ich mit all den uns angeschlossenen Lehrmeistern in Bereich Informatik fest, dass das Niveau der Schulabgänger seit über 10 Jahren jedes mal dramatisch sinkt! Die Antwort der Eidgenossenschaft war daher das ganze Lehrabschluss-Prüfungs-System so anzupassen, dass man die „Abschlussprüfung“ eigentlich gar nicht nicht bestehen kann…
Das ist ganz sicher der falsche Weg…, aber eben solange die Sozis, Kommunisten, Grüne, etc. das SAGEN in den grössten der Schweiz haben…
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Der CH DNA mit Perfect Planung, Praezision, Sicheheit & Zuverlaessigkeit am nächsten kommt Japan mit 60 Mio E. Die sind einfach re Digitalisierung, Robotic, AI,eGov, eHealth schon lange im nächsten Zeitalter. WIRfirst @ Disziplin & single Performance, dich mit viel Freud ,Karaoke Fun & Free Dance (so hab ich das dort lange erlebt). Die sind Edu maessig @ time & Puls 🫕🫕🫕
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Das eine tun, ohne das andere zu lassen: Ab Oktober wird für Junge mit höherer Berufsbildung eine standardisierte Bezeichnung eingeführt und der 2. Bildungsweg aufgewertet (gegen die Opposition akad. Eliten). Die Demografie führte zu einem Paradigmenwechsel bei Lehrstellenangeboten, was seit Jahrzehnten absehbar war (Art der Teilnahme der Politik von Unternehmer/Geschäftsführer?). In den Schulen unterrichten akademisch gebildete Lehrer Schüler, die zu mehr als 2/3 eine Lehre machen (wen wundert’s?).
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Unsere Lehrkräfte sind das Produkt einer nach Idealen strebenden Gesellschaft: Der Opferstatus zählt, wer keine nachteilige Biografie hat, gerät aus dem Fokus. Kinder werden zur Akzeptanz erzogen; Widerspruch ist unerwünscht. Die Folgen zeigen sich bei den Generationen Y, Z und Alpha. Wir drohen eine Generation zu versenken. Es braucht Gegensteuer, wie Birbalsingh es vormacht. Ich war Legastheniker, hatte IV-Status und besuchte eine Sonderschule. Mit Drill, Verständnis und Härte überwand ich die Hürden, wurde Investmentbanker, Direktionsmitglied und Unternehmer – ohne „Du Armer“-Mentalität.
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Ich wurde Kaiser von China.
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Heute: obligatorisch iPad&AI Skills (7/8 KL) & Hagel Sirène auf dem Pausenhof !!! Wer das noch nicht begriffen resp. gemacht hat, sollte sich richtig sputten (Haftung/Hagel & Weiters), iPad/AI: future Job Skills@Drohnen fuer fast alles in Zukunft. EDK Support? Bremse? Run/sleep? Future Kids/Future
Edu/MA analog (Anzahl noch nötig)?
Etc – diese DISKUSSION (At least):
FEHLT 100% ???
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Ein heikles Thema, das jedoch möglicherweise den Leistungsrückgang erklären könnte, ist die Herkunft der Schüler. In den letzten Jahren gab es eine starke Zuwanderung von gering qualifizierten Menschen, die nun als einzige zur Geburtenrate in der Schweiz beitragen. Die Tatsache, dass zu Hause kein Deutsch gesprochen wird, trägt nicht zu einem erfolgreichen Bildungsweg bei. Zudem scheinen genau diese Menschen der Bildung ihrer eigenen Kinder keine Bedeutung beizumessen. Der Mangel an Disziplin und Respektlosigkeit gegenüber den Behörden ist ebenfalls nicht hilfreich.
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…dann hatten Sie noch nie Lernende mit Migrationshintergrund vor sich… Einfache Erklärungen fallen meist auf den Urheber zurück!
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Wer Links wählt bekommt Links. Auch in der Schule. Nicht jammern, anders wählen u. abstimmen. Nächster Test Nahrungsin. 27.9.: Wetten die kommt durch?
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@Omnibus
Der Mensch hat zwei Augen – ein linkes und ein rechtes Auge –, die zusammenarbeiten, um ein dreidimensionales Bild zu erzeugen. Beide Augen steuern über Nerven und Muskeln die Blickrichtung, damit das Gehirn die Bilder verschmelzen kann.
Augen auf beim Eierkauf oder Wahl.
Ältere Wähler neigen oft zu traditionellen Parteien der Mitte, während jüngere Wähler verstärkt zu den politischen Rändern (sowohl links als auch rechts) tendieren. Linke Wähler betonen soziale Gleichheit und den Staat, rechte Wähler legen den Fokus auf nationale Identität, Ordnung und Eigenverantwortung.
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«Jeder Vierte versteht selbst einfachste Texte nicht!» (Dr. Carl Bossard)
Video/ Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=lVJzEm0SYkw&t=38s
r. Carl Bossard, ehemaliger Rektor und Direktor mehrerer Schweizer Bildungsinstitutionen, wirft einen aufrüttelnden und realistischen Blick auf die Schweizer Schule: Welches Ziel sollte Schule für jedes Kind verfolgen – und wird sie diesem Anspruch heute noch gerecht?
Die rund 840’000 funktionalen Analphabeten in der Schweiz stehen sinnbildlich für eine besorgniserregende Entwicklung – trotz hoher Investitionen in unser Bildungssystem.
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Es heisst aber „während des Unterrichts“, Frau Doktor. Das sollte man auch ganz ohne elitäre Bildung wissen.
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@Genitiv
Bitte den Doktortitel gibt es für Forschung und die Doktorarbeit, nicht für Genitiv.
Der Titel der Doktorarbeit (Dissertation) von Esther Ziegler, Dr. sc. ETH, lautet „Comparison processes and their benefits for learning: Frequently confused concepts in algebra“ (betreut von Prof. Dr. Elsbeth Stern an der ETH Zürich).
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@Genitiv
Welches Geschlecht hat das Geni-Tief?
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In britischen „Eliteschulen“ „lernen“ auch nur dümmliche Adlige und Reiche. Das hat nichts mit Intelligenz, sondern dem Portemonnaie zu tun (oder einer Donation von Lord Sowieso an die Schule der liebsten Kinder). Der Vergleich hinkt also. Im hiesigen Schulsystem hätte es fürs englische Königshaus wohl knapp zu einer Sekundarschule gereicht. Mama Diana hat kein einziges A-Level absolviert und/oder bestanden, geschweige denn O-Levels (was hierzulande etwa dem Sek-Abschluss oder Mittlerer Reife entspricht).
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Foerdern (🫕) basiert auf
a) vorhandene Skills & min.Selbsmotiovation b) Willen, Subject Interessen & IQ/EQ des Indiv. 3) Geduld und Zeit/Ressourcen der „Nothelfer@Motivation/Lehrer“
Die Gaus’sche Kurve trifft bei den Kids wie auch beim Lehrpersonal genau zu. In Kombination, gibt’s das, was wir eben jetzt hier haben. Dörfli Loesungen@analog@2010BerufeLP21
Da wir auf Wolke 17 pädagogisch-phil-lange debattieren
Fordern (Asien) basiert auf:
Klaren Zielen, klare Info, Fairness, Gleichheit, Selbstmotivation, Ehrgeiz, Perspektiven, Taten/messbar und GUTEN Amts VORBILDER (Skandale26) etc
Landed ?
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Frau Dr.sc. ETH Ziegler:
Führt es nicht zu kognitiver Dissonanz, wenn Sie auf Ihrer Webseite „Studenten, Schüler und jedermann unterstützen, eigene Lernziele schnell und effektiv zu erreichen“ als Ziel nennen und gleichzeitig einen p(m)aternalistischem Frontalunterricht mit vorgekautem Wissensinhalt feiern?
Oder zu Ihrer Forschungsarbeit:
Ziegler, Edelsbrunner & Stern (2020) European Journal of Psychology of Education
Lehrpersonen-gesteuertes Lernen mit kontrastierter Präsentation nur unter bestimmten Bedingungen Vorteile gegenüber rein selbstgesteuerm Lernen Wirkung zeigt.
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Bildung setzt sich vorwiegend zusammen aus Eigenerfahrung, familiärem Umfeld und der Schule. Genau zweiteres hat enorme Defizite und ja, LP 21 ist dabei auch nicht wirklich hilfreich. Bei sportlichen, gesellschaftlichen und gestalterischen oder werkseitigen Fächern ja, aber bei den MINT garantiert nicht.
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Ich kann die Intention von Frau Ziegler nachvollziehen, vor allem betreffend Motivation der Lehrer. Trotzdem hinkt das Beispiel: Grossbritannien hat ein elitäres Bildungssystem, das sich kaum mit dem Schweizerischen vergleichen lässt. In der Praxis führt unseres zu einem resilienten Arbeitsmarkt, hält die Jugendarbeitslosigkeit tief und trägt zur sozialen Integration bei. Mit anderen Worten: Das Problem Nummer eins ist die Demografie, was zu einem Paradigmenwechsel beim Lehrstellen- und Lehrlingsangebot führt. Das Jammern über fehlende schulische Leistungen greift somit zu kurz.
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Da es hier zw. dem Hinterland auf der Melkstuhl Alp und der Gessneralle ZH in Zuerich, doch schon frappante, „alternative Realitaeten“ zur CH gibt, sollte man das auch in der Bildung beruecksichtigen. D.d unsere schön gesamte BildungsGLEICHHEIT ist dann aber gar nicht mehr gewaehrleistet. Wenn wir Staedter uns dann noch mit den 100Mio der modersten Mega Cities verhleich: sind wir hier in den Staedten die Alpsitzers & Potz Music mit em Trio MelCHstuhl
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Leider komme ich mit meinem Kommentar zu spät. Trotzdem Applaus für die Beiträge ganz unten in der Bestenliste. Ich selbst wäre wohl nach 2 Wochen mit dem Strafpunktemaximum aus dieser Kinderdressuranstalt geflogen.
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🔎😇📈⏰🔌🏆
Wer von der sog. „Ebbinghaus’sche Vergessenskurve“ (Science/Edu) noch NIE was gehört/gelesen hat als Lehrer/in, PH Dozent, Lektionen Planers, Chef, Mitarbeiter, Frau, Mann, Kind, POLITIKER (Re: Debatten),etc
mal 2 Minuten reservieren und via Mobile (Rechteckiges Teil mit Display & YouTube, FussballTV, Netflix, AI Tools, Free 200 languages Translations etc etc) 👉 nachschauen was das genau sein soll. Dann adaptieren auf unser BildungsBaller System aus den uralt Tagen (1966 1:1 praktisch selbes Menue serviert bekommen. Damals einfach noch mit „andern Methoden“. Inhalt: same 🔎🫕✌️
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In der Schweiz könnte man dieses Konzept 1:1 umsetzen….. wenn man den will…. und es nicht an unzähligen Nein-Sagern permanent scheitern würde. Die Schweizer Schulen sind staatlich kontrolliert, nota bene indirekt auch die Privatschulen. Der Staat hat seine eigenen Ziele, was bei den Schülern erreicht werden soll…. Es darf sich jeder Leser gerne Gedanken machen, was denn für den Staat die beste Lösung ist? Diese muss nicht zwingend identisch sein, mit derjenigen für den Schüler.
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Was digitale Medien mit deinem Gehirn machen – Hirnforscher Prof. Bauer warnt
Video: https://www.youtube.com/watch?v=TQZiQd-fBew
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Bei Schulen sind nicht nur die Lehrer sondern auch das genetische Rohmaterial ausschlaggebend. So erstaunt es nicht, dass hochbegabte Leute aus der Dritten Welt, die es immerhin nach Grossbritannien schufen, motiviert sind, ihren Kindern eine gute Ausbildung zu geben, und es schaffen, ihre Kinder für die Schule anzumelden. Ob es ebenso mot 08/15 Einwanderern klappen würde bezweifle ich sehr.
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noch mehr klappt es bei den Inländischen nicht
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Bei diesen Vorlagen/Vorbildern welche wir Erwachsnen hier seit 1.1.26 „abliefern“, als Uni studierte & Erwachsene, Spitzen-Politiker, lässt jede/e Jugendliche/n hoffnungslos & sprachlos nur noch fragend im Ungewissen. Da kann man DaZ, Logo, Psycho, Praevention und Französisch Schulen rauf und runter: WIR sind KEINE VORBILDER MEHR (1 Mio Drogen Parade ZH mit QalitaetsKontrolle…)
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Tolles, philosphisch~gesellschaftliches
Didaktik, Idéologie & Methodik Topic🏆
Was mich aktuell MEHR (praktisch) interessiert, ist der geplante Schutz der Kinder an den Schulen/dem Schulweg. An einigen Schulen sind die Dealers jetzt direkt im Schulzimmer unter den Konsumenten. Sythetische Drogen in winzigen Tropfen fuer wenig Geld mit maximaler Wirkung. Niemand weiss, was da alles drin steckt. Hauptsache „flash“!? Kids Burn Out? Langeweile@Wandtafel 6h???
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Aus Sicht der Kunden/Eltern/Familien & Kinder ist bezueglich Schule/Bildung/
Ideologien nur 1 Sache wichtig:
SICHERHEIT der Kids auf Schulweg, Pausenplatz, Sporthalle, Dusche, Schwimmbad & Klassen Zimmern. ALLES andere hat erst 2. Hochprioritaet: fit fuer die ZUKUNFT (nicht fuer den LP21 aus 2010 !!!)
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Textanalyse eines alten Shaeksb.Textes stand im LP21 als Vorgabe. Die E/8KL Klasse die ich als Vikare „Notfall maessig“ unterrichten durfte, waren zu 100% NICHT motiviert für’s Thema. Wir haben dann eine „Text Analyse“ der zeitgerechten & sinnvollen Art für die Teens) gemacht. Wer auch immer diese Buecher schrieb: ist noch im zeitlich-gesellschaftliche Tiefschlaf@Gen Z+/- ….
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Trifft einen wichtigen pädagogischen Nerv, ist aber in seiner Argumentation deutlich stärker als seine Evidenz. Die daraus abgeleitete Erzählung „strenger Frontalunterricht…führt zu motivierten Hochleistern“ ist zu monokausal. Beispiel mit Kanton Zürich – Integration, Unterrichtsmethode und Klassenführung sind drei verschiedene Dimensionen. Die Aussage „besser als die besten Eliteschulen“ stimmt so nicht. Sie erreicht 50% aller GCSE-Noten auf Grade 9. -> St. Paul’s Girls School 81.9%, Westminster 77%, King’s College School Wimbledon 67.1%. Fehler im Artikel: Korrelation wird zur Kausalität.
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Erst wenn hinter dem Stall ALLES Hagel dicht und 26+ sicher ist, kommt vorne raus die richtige Feststellung: ja, Disziplin ist so ziemlich over&gone. Gefordert haben wir LP21 VIEL, aber viel zu viel Ballast, organisch gewachsenen „Saloonwissen B-Shit“ denn kein Mensch braucht im Leben (ausser fuer die next HūrdenPrūfung, wo dann das Selbe WIEDER stattfindet – mind 15 Jahre reine Edu Zeit im Leben – fuer ? FYI: in 15 Jahren sind die aktuellen noch Berufe, so alle sicher nicht mehr gefragt (s.IP/Entlassungen Konkurse/AI Invest 1001 Mrd/Robotic….
Die BildungsFraktion mal selber darüber denken?
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Naja – eher ein Marketing Piece. Wer glaub so was achon
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Über 50 Teens (13J-16J/m&f) habe ich über die letzten 4 Mte getroffen bei Einkauf, Familie, Events und 👉random maessig neutral gefragt: und was macht die Schule ? Die negative Konkordanz der Blicke/Inhalte wūnschte ich mir schon nur zu 50% in der Politik.Fazit: wir haben ein massives: Angebots Problem. Uralte Menuekarte, buntes Service Personal@Temp bases und viel Sprachen statt nuetzlichen New Stuff/AI use etc. 100% nachvollziehbar für mich als Renter, wovon die reden. 👉IHRER Zukunft mit 500 Lektionen Franzoesisch Grammatik die kein Mensch mehr OBLIGATORISCH braucht bei Free translations…
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Kann Frau Ziegler beweisen, dass sie vor Ort war?
Oder wird einfach der NZZ-Artikel aufgewärmt?
Was sie hier schreibt, kann jeder.
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Die Lehrkräfte sind bestimmt nicht zu 100% links, wie bei uns.
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Wie heisst es doch so schön: „Talent is just the icing on the cake, the rest is hard work and perseverance.“ Nur die Linken wollen es nicht begreifen und wollen unsere Kinder vor Leistung bewahren…
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Irgendwann wird man auch hierzulande wieder zur Vernunft kommen müsssn. Leistung und Disziplin sind das A und O für Erfolg, das gilt für die Schule/Studium, Sport, aber auch für den Job.
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Nur bedingt! Motivation ist eines der wichtigsten Faktoren (Deci & Ryan).
1998 habe ich als Studi aus Langeweile Bitcoins gekauft. Die habe ich heute noch. Dieser Erfolg hat nichts mit Disziplin und Leistung zu tun 😉
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wenn es geistig-intellektuell bergauf gehen soll braucht es klare Struktur. Das beinhaltet Anständigkeit und gerechte Regeln.
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«Nein, zuerst müsse man Input geben und erklären, wie es ist und wie es geht.»
Einleuchtend: Man kann keinen Wein ausschenken, wenn man ihn zuvor nicht in die Flasche gefüllt hat!
Das «Lösung-suchen» lernt man, wenn die Schule an verschiedenen Beispielen dem Schüler die unterschiedlichen Lösungswege zur Kenntnis bringt.
Erst dann kann der Schüler angehalten werden, eigene Wege zu finden – und dies auch nicht bei jedem Problem.
Alles andere ist kein Unterricht, sondern nur Theorie von Pädagogen, die noch nie unterrichtet haben.
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Das Zitat „Schule ist eine Lehranstalt und nichts für Freigeister“ bringt den Kernkonflikt auf den Punkt, den viele Menschen mit dem klassischen Schulsystem spüren: Das Aufeinanderprallen von individuellem Entfaltungsdrang und staatlichen Lehrplänen, Notendruck und starren Strukturen.
Radikale Alternativen: Aufwachsen ohne Schule: „Unschooling“ als Bewegung: Konzepte wie das von James Bach (ehemaliger Apple-Manager ohne Schulabschluss), der Schule als System kritisiert.
https://www.sueddeutsche.de/karriere/unschooling-bildung-ohne-lehrer-schule-ist-sklaverei-1.75527
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Yeap – SelfLearning @ ongoing Base wird DIE Zukunft sein. Das Wissens-Wasser ist mit AI zum freien Wasserdampf geworden. Da nuetzen die alten, teueren „Wissens-Kochen Pfannen: praktisch nix mehr (ist nun halt so, find’s auch völlig neu & nicht gut. Aber es kommt halt. Finden wir uns früh damit ab und planen so FRUEH wir moeglich, mit den Optionen die wir sehen✌️
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Au ja! Montessori lässt grüssen. Das sind dann die, die nach dem 9. Schuljahr zu Beginn der Lehre vielleicht, aber nur vielleicht, wenn sie eben Lust und Laune hatten, lesen, schreiben und rechnen können.
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Ha!
Aber diese Streber können dafür ihren Namen nicht tanzen und auch das Klima durch heftiges Klatschen nicht retten.
Ätschi Bätsch!
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mit dem Hinweis aufs Klima hast du dich geoutet
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Der Schweizer ist am innovieren, renovieren, abkassieren, banalisieren (sagen die Mainstream-Medien) und radieren (In der Schule).
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Totaler, absoluter, vollkomener Gehorsam führt zur Befriedigung. Sagt die Domina. Die muss es wissen.
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John Hattie x Pygmalion-Effekt vs Andorra-Phänomen
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Ich war vor 70 J Schüler. Fräulein Fiechter war trocken, streng, humorlos, rechthaberisch. Wir spürten sogar noch ab und zu den Lineal auf den Pfoten oder die Kopfnuss. Aber wir haben gelernt, haben was fürs Leben mitbekommen. Kein Weichei-Tum, aber nützlich und gerecht. Danke Fräulein Lehrerin!