Die parteipolitisch „neutrale“ Bonny-Stiftung hat entschieden. Der Freiheitspreis geht an Andri Silberschmidt.
Natürlich völlig unabhängig von der Politik. Wer etwas anderes denkt, hat vermutlich einfach zu viel Fantasie.
Doris Fialas Liebling erhält 100’000 Franken für … Atem anhalten! Ready?
Für..
Für seinen Einsatz für Generationengerechtigkeit, wirtschaftliche Freiheit und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen.

Eine durchaus beachtliche Summe – besonders wenn man bedenkt, dass Silberschmidt inzwischen auch offiziell als FDP-Kandidat für die Zürcher Regierungsratswahlen 2027 ins Rennen geht.
Die Stiftung betont ausdrücklich: Die Auszeichnung sei keine Wahlempfehlung. Das ist wichtig. Sehr wichtig.
Ja ja, denn schliesslich handelt es sich um eine parteipolitisch „neutrale“ Stiftung, die einem amtierenden FDP-Nationalrat, der gerade für ein Regierungsamt kandidiert, einen mit 100’000 Franken dotierten Freiheitspreis verleiht.
Zufälle gibt es.
Sogar der Publikumsliebling „Tschugger“ geht bei den Filmförderern leer aus – aber offenbar kommt es auch hier darauf an, wessen Liebling man ist.
Silberschmidt wird für sein politisches Engagement geehrt. Bereits als Jungfreisinniger kämpfte er gegen die Altersvorsorge 2020 und später für die Renteninitiative.
Im Parlament setzt er sich für weniger Regulierung und bessere Bedingungen für Unternehmen ein. Wer eigentlich nicht.
Auch sein Lebenslauf wird gewürdigt: Gymnasium mit 15 abgebrochen. Applaus, Applaus. Man kann Silberschmidt vieles vorwerfen, aber mangelnden Ehrgeiz wohl kaum.
Besonders charmant ist die Begründung der Stiftung: Der Zürcher sei ein „Gmögiger“ und „guete Cheib“.
Seine politische Verträglichkeit habe er unter anderem bewiesen, weil er während einer Session eine WG mit einer Grünen und einem SVP-Nationalrat teilte.
Eine WG. Mit einem SVP-Nationalrat. Oscar.
Damit ist eigentlich alles gesagt. Man liest die NZZ-Laudatio und fragt sich kurz, ob man tatsächlich noch eine Schweizer Zeitung vor sich hat.
Oder bereits eine nordkoreanische Staatsmedien-Sonderausgabe über den grossen Führer der liberalen Jugend.
Lob auf voller Lautstärke.
Also: Der Freiheitspreis geht an einen jungen FDP-Politiker, der gerade für die Zürcher Regierung kandidiert.
Die Stiftung bleibt selbstverständlich „neutral“ wie Blochers Initiative.
Und die 100’000 Franken sind natürlich ebenfalls vollkommen unpolitisch.
Vielleicht sollte man künftig einfach ergänzen: Nebenwirkungen wie Lachen, Stirnrunzeln und spontane Verschwörungstheorien sind möglich.
Und damit nochmals zum echten Publikumsliebling: „Tschugger“ bekommt kein Fördergeld. Vielleicht kommt es eben wirklich darauf an, wessen Liebling man ist. „Isch hüeregüet gsi.„
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Woher kommt dieser obsessive Neid?
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„guete Cheib“. än Cheib = ein totes Tier gutes totes Tier🤣👍.
Chreis Cheib ist dort wo früher die toten Tiere verscharrt wurden.
Züri Deutsch
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Wenn schon „Züri Dütsch“, aber mit Schnaps in Pattaya geht das wohl verloren…
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Schnaps und Lolitas.
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Dieses Pattaya liegt im Kreis 5.
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FDPler sind Landesverräter und sollten auch so behandelt werden.
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Man kann ja einen Kandidaten aufbauen, muss man auch. Nur: zweifle allerdings, dass das doch sehr ungestüme und zu selbstherrlich/selbstbewusste Auftreten des Herrn Silberschmidt mit zudem beuester, dubioser Unterstützung zum Regierungsrat gelingen wird. Etwas Bescheidenheit täte gut!
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Jaja, so kommt es, wenn man im Gedankengut aus der richtigen Ecke kommt.
Der Silberschmid bringt halt alles an Voraussetzungen mit, was das Propaganda-Blatt der globalen Feudal-Demagogen und der Antlantikbrücke NZZ heutzutage ausmacht
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Oder auch Atlantikbückling
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Passt doch zur Schweiz: Gmögig anstatt über Performance/Impact/Erfolg reden. Wir stellen nicht nach Gmögig ein.
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SouthcoastPet.
Die Chinesen und die Russen lachen sich kaputt wenn sie sehen, mit was für „gmögigen“ Politikern wir uns für unsere Zukuft vorbereiten!!!
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Gmögig ist halt die neue Qualifikation.
Gmögige Bundesrätin mit Schwarznasenschaf, gmögige Regierungsrätin (im Nachbarkanton) gmögiger Kantonsrat und von den unzähligen InteressenvetreterInnen in beiden Räten in Bundesbern ganz zu schweigen.
Von Kompetenz, Weitblick und Beharrlichkeit spricht heute niemand.
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Die Freunde Des Portemonnaie (FDP) schanzen sich die Kohle zu wie die Genossen von der SP die Jobs und die subventionierten Wohnungen.
Egal was man in Tsüri wählt, man bekommt nur noch „links“.
Ausser man wählt SVP, dann bekommt man Schweiz.
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Man bekommt Gaskraftwerke für 1 Mia CHF und einen völlig verblödeten Grimseleisenbahntunnel der niemandem etwas nutzt, der in Basel oder Luzern auf die S-Bahn wartet.
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ach Oldi, wären die Grünwoken nicht so deppert gewesen bei uns die AKW zu verbieten, es bräuchte gar keine Gaskraftwerke. Da ist dann Ihr E-Auto plötzlich eine CO2-Schleuder. Zahlt aber keine CO2-Abgaben, diese Ehre ist jenen vorbehalten die noch selber denken können. Nichts als Ideologie bei Grünwokefdp.
Selbst Scientology kann es nicht besser als das ganze Anti-SVP-Establishment.
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Jetzt kann er endlich seine alte Autoschwarte auf den Abbruch bringen und eine e-Kutsche kaufen.
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Ganz sicher nicht von Loskutov selber geschrieben…wer ist der Ghostwriter? Ein Weltwöcheler oder noch schlimmer?
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nein, von Putin höchstpersönlich!
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Jeder ist seines Glücks Silberschmidt. Andri bekommt das Manna rechtzeitig, weil er in der Gunst der Wirtschaftsgötter steht.
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Sind das die selben Wirtschaftsgötter, welche die Swissair und die CS versenkt haben?
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Silberschmied als RA nein danke nur eine grosse Klappe und nichts dahinter
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Wie alle ausser der SVP will Silberschmidt in die EU. Als Vertreter des gesellschaftsliberalen, urbanen Freisinns unterscheidet sich Silberschmidt stark vom konservativen Kurs der SVP. Bei Themen wie der Europapolitik oder der Schweizer Neutralität (wo er beispielsweise SVP-Initiativen zu Sanktionsverboten kritisiert) vertritt er die klassisch liberale und internationale FDP-Linie.
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Ach Boomer
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Dass dieser aufgeblasene FDP-Knochen, der bisher nur heisse Luft produziert hat und ein totaler Wirrkopf ist, noch belohnt wird von einem Phantasiegremium,
Ist ein absoluter Wahnsinn !!
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Zudem hat er ja in ein Bett geheiratet in dem es an Geld nun wirklich nicht mangelt. Den Preis könnte er besser einer vernünftigen Institution zukommen lassen. Das wäre Imagepflege.
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Fiala liess ja nie einen guten Faden an der SVP. Wenn immer möglich, tanktierte sie mit den Linken gegen die SVP. Ihr Ziehsohn wird das wohl auch so machen.
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Das FDP-Netzwerk, wie es leibt und lebt. Parteispenden über eine anonyme Stiftung, Fiala’s Darling wird sich dann irgendwie revanchieren.
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Unsere alten Freunde, die Habsburger, hatten auch so einen Wunderwuzzi, den Kurz Basti Fantasti. Schnellaufsteigende Blender mit beschränkter Halbwertszeit. Zum Glück.
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Unglaublich der Leistungsausweis, da wüsste ich Tausende die mehr geleistet haben. Die Bonny-Stiftung macht Wahlkampf und Silberschmidt lässt sich für den geringen Leistungsausweis vergolden. So einen Regierungsrat der nicht weiss was Arbeit ist braucht der Kanton nicht. Bonny-Stiftung meint „gut geschmiert ist halb gewählt“ und ein ehemaliger Sekretär des Gewerkschaftsbundes macht da noch mit. Die Stiftung ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten!
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Wher best Hans Gerhard ganz grozs? Nickt frie wohngrupp?Du liebken sickeer Loskutov, buswrite 20milliesekunden kleingross immer offterk.Melkde sofort.
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Ich habe sofort die TV-Sendung vor Augen, wo Parlamentarier zusammen gekocht und gegessen hatten.
Silberli raffelte die halbe Sendezeit am gleichen Rüebli herum, was mich sofort an sein Motto zur Erhöhung des Rentenalters erinnerte: «e bitzeli länger schaffe»
Das scheint sein Motto zu sein; er braucht ein bisschen länger beim arbeiten. Das hat natürlich 100k Ehrenpreis verdient!
Nein, das ist nicht Nordkorea, das ist George Orwell, 1984.
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Apropos Tschugger:
Der Publikumserfolg wurde im SRF genau 1x abgespult und zwar zu unmöglicher Zeit. Auch die Eigenwerbung fiel sehr stiefmütterlich aus.
Kurz danach wurde ein woker 4-Teiler ausgestrahlt, mehrfach auf 2 Kanälen wiederholt und mit Pomp und Hurra beworben, obwohl den Mist keiner sehen wollte.
Wenn Sie Georg Orwells Bildschirmübertragung sehen möchten, wo tote Pferde gefeiert wurden, dann schauen Sie einfach serafe-TV.
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Ein abo von Skyshow.ch hätte es auch getan. Wobei mich deren Kopierschutz mit IPAD über den Browser nicht immer reinlasste [Aussetzer von bis zu drei Tagen] – nach Anruf bei deren Support: ich solle doch ein App runterladen – und der Support nannte mich dann noch einen Betrüger, der alles runterladet und als Raubkopie online stellt. Und das nicht wegen Tschugger, ich wollte eigentlich nur „Lass es Larry“ von 0 bis 100 schauen.
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Nein, natürlich keine Zufälle, sondern courant normal seit den neuen Transparenz-Bestimmungen über die Parteienfinanzierung. Alle Parteien von links bis rechts finanzieren ihre Parteisoldaten via Stiftungen, den die Art. 76b ff. BPR betreffen eben nur die politischen Parteien…
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Wer heute noch die FDP wählt ist entweder ein/e „Superreiche/r“ oder FDP-Emanze :-).
Diese Partei will, dass das Fussvolk länger arbeitet, hat aber in Firmen welche von FDP’ler als CEO/VR oder Inhaber geführt werden genau am „wenigsten Arbeitnehmer ü55 in den Betrieben“. Heuchlerischer gehts kaum… Ah doch… Individualbesteuerung resp. Familienzerstörung… DAS ist die FDP… Sorry… Ich mag es nicht wenn ein Nationalrat wie Silberschmidt die Werbetrommel für länger arbeiten rührt da er selber mir 55 aufhören kann. Er und seine Frau haben wohl über 500’000 Einkommen im Jahr (Annahme…)…
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Wie sieht eigentlich der Sympathisantenanteil der Putinanhänger in der SVP aus? Wohl ganz eindeutig über 50%. Das sagt doch schon sehr viel aus über das Neutralitäts- und Demokratieverständnis dieser Partei. Verharmlosung, ja sogar Bewunderung für einen Diktator der übelsten Sorte. Was die Folgen sind, wenn Menschen ihrem Führer blindlings folgen, sollte doch eigentlich gerade der Generation eines Hans Geiger noch etwas präsent sein: Nämlich in den Abgrund.
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Die Generation von Hans Geiger hat ja inbesondere davon profitiert, dass reiche Oligarchen das Geld, was sie aus dem russischen Volksvermögen abschöpften dann direkt in die Schweiz – in Sicherheit brachten. Nun darf man durch Zeyer und co ständig hören, wie sehr die „Russen leiden“, weil die EU die Gelder blockiert. Wie wenn Olga vom Dorf Ihr Erspartes auch in die Schweiz oder Luxemburg brachte.
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…als Jungfreisinniger kämpfte er gegen die Altersvorsorge 2020…
Was hat er sonst noch erarbeitet.
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Wenn ich mich richtig entsinne war die letzte Empfängerin des Preises Frau Fontana von der NZZ… welches Palmares hat sie vorzuweisen ? ..ausser rechtskonservative Kommentare für eine isolanistische Schweiz …
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Ich habe die Artikel dieses Autors satt. Lasst uns mit Euren Russland-Ukraine-Themen in Ruhe.
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Bonny soit qui mal y pense.
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Habe den NZZ Artikel gelesen und mit dem hier verglichen. Warum fehlt hier der Bezug zu seiner von Silberschmidt gegründeten Firma Kaisin. Und noch etwas. Klar der FDP Bezug der Stiftung ist klar, der Neid der vielen Schreiberlinge hier ist leider noch klarer.
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IP wird von RuZZia-Propaganda und anderen verrückten Verschwörungstheorien unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Ich schicke jeden Tag 1000 Mann in den tödlichen Fleischwolf meines Überfalls auf die Ukraine. So viel, wie das Dorf Vals Einwohner hat. Jeden Tag. Statt das Land mit sinnvollen Strategien in die Zukunft zu führen. Heil RuZZia.
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Aktuell ist das Verhältnis 8:1? Tote Russen zu toten Ukrainern. Da dürfen sich bald auch die Jugendlichen aus Moskau und Putinburg freuen, „genullt“ zu werden.
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Dieser Text ist dünn und populistisch. Aber besser er steht hier als die dogmatische Propaganda des RuZZen Loskutov, dem stumpfsinnigen Putintroll.
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Warum lässt IP so einen Kreml-Propagandisten hier auf seinem Bank-und Finanz-Blog tri-tra-trällern und den brutalen Schlächter aus Moskau verherrlichen?
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Da kannst Du Dich als überzeugter Putlerist beweisen.
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IP wird von RuZZia-Propaganda unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Der Mann, der alles verspielte. Russland hatte im 21. Jahrhundert eine einmalige Chance. Ein Jahrzehnt steigender Rohstoffpreise, massive westliche Investitionen seit Anfang der 2000er Jahre – und was kam am Ende dabei heraus? Dieser Mann hat alles den Bach runtergehen lassen in seinem sinnlosen Versuch, für immer zu herrschen. Das Land wird die Folgen seiner Herrschaft definitiv nicht überstehen.
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Was hat das mit Silberschmidt zu tun?
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in der Ukraine allein von ruZZischer Seite. Aber IP lässt den Kreml-Propagandisten hier auf seinem Bank-und Finanz-Blog tri-tra-trällern und den brutalen Schlächter aus Moskau verherrlichen!
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Fr. 284 000.- hat er in den Nationalratswahlkampf gesteckt. Schweizer Rekord. So ein Rekord muss natürlich auch geehrt werden.
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Also da soll noch jemand sagen, es sind nur die Linken die zueinander schauen. 👀
Ja die Doris kann‘s halt.
Ich lache laut in den Wald! 🌳
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Eine späte Hommage an einen Weltenfreund und ein wohlverdienter kleiner Zustupf (an zum Beispiel ein Abendessen in der Kronenhalle).
Sein Einsatz für Generationengerechtigkeit ist beinahe übermenschlich, seine Bücher über wirtschaftliche Freiheit, reduzierte Kriminalitätskontrolle und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen sind legendär und pulitzerpreisverdächtig. Nie hat ein Gönner und Mäzen für urschweizerische Werte einen Preis besser verdient.
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Google KI meint: „Die Bonny Stiftung für die Freiheit wurde im Jahr 2013 vom langjährigen Berner FDP-Nationalrat Jean-Pierre Bonny gemeinsam mit dem Anwalt Beat Brechbühl gegründet.s “
Möglich, dass die Bonny-Stiftung erkannt haben könnte, dass die Elite der FDP ein Altdamen und Altherren Kaffeekränzchen-Verein ist, der nur noch über grosse und ruhmreiche Vergangenheit der FDP redet, weil es keine Zukunft geben könnte. Und es braucht einen wagemutigen, schneidigen Draufgänger, der die FDP retten wird. Darum wohl der Preis an Andri Silberschmid.
Gunther Kropp, Basel
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Korruption überall. Und politisch neutrale Stiftungen gibt es nicht. Korruption überall. Gründer der Stiftung war Jean-Pierre Bonny, FDP!!! Zudem folgendes, wenn man search assist anfragt: Auszug aus der Antwort: Neutralität der Stiftung
Zielsetzung: Die Stiftung fokussiert sich auf die Förderung von Freiheit, jedoch gibt es keine spezifischen Informationen, die ihre Neutralität in der Werbung oder in der Praxis bestätigen oder widerlegen.
Werbung vs. Realität: Es bleibt unklar, ob die Stiftung tatsächlich neutral agiert oder ob dies lediglich ein Teil ihrer Öffentlichkeitsarbeit ist
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Na ja, wenigstens sind die Gelder offengelegt und Herr Vadim Loskutov kann seinen Hass/Hetz/Neid-Post schreiben und die Gemüter erhitzen. Er selbst und weitere IP-Autoren stehen offensichtlich unter „Einfluss“: ihnen werden Themen durch die russische Botschaft vorgegeben. Die vielen Likes und Dislikes werden aus ZZankt-Putinsburg orchestiert und dann erfolgt irgendeine Zahlung (BTC oder Gold, oder eine Stunde mit Irina) aus irgendeiner dubiosen Quelle von einem schmierigen Typen, der einem auf die Schulter kloppt und immer hinter einem Steht, wenn man auf den Balkon geht.
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Kommt gerade rechtzeitig für den Wahlkampf… Und offenbar hatte er schon die letzten Wahlkampfspenden teilweise für seine imposante Hochzeitsfeier gebraucht. Er ist (wenn ich ihn sehe) immer am Telefon mit Kopfhörern, alles durchgeplant auf Karriere und Vermarktung.
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Bis jetzt war ich immer der Meinung, er würde in eine reiche Familie einheiraten… Ich bin nicht sicher, ob sich Jean-Pierre Bonny, ein Mann mit Charakter, nicht ärgern würde?
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wenn das Nationalratssalär plus Spesen nicht ausreicht, gibt’s den notwendigen Zustupf aus einer zweckentfremdeten Stiftung aus dem FDP – Lager.
Deren Aushängeschilder wie der gmögige Andri müssen für das Dahinsiechen der FDP auch laufend ihren Kopf hinhalten. Das tut doch weh und rechtfertigt regelmässige Schmerzensgelder.
Jedenfalls ist ein erster, wegweisender Schritt mit dem WG-“Genossen” getan. Mit den nachsten Wahlen wird der Preis dann von der SVP entrichtet – sorry: gestiftet.