Das Sechseläuten ist der triumphierende Knall gegen die moralische Bevormundung.
In jener Stadt, in der man mittlerweile ein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man ein Entrecôte auch nur scharf anschaut, weht für wenige Stunden ein anderer Wind.
Ein Wind, der nicht nach Sojamilch und Lastenfahrrad riecht, sondern nach Rossäpfeln, teurem Zunftwein und verbranntem Holz.
Das Sechseläuten ist da, der letzte Mohikaner einer Welt, die noch in Ordnung war, bevor die woken Bilderstürmer das Zepter übernahmen.
Während das Rathaus und das Stadthaus längst fest in der Hand derer sind, die Zürich am liebsten in ein einziges, autofreies Yogastudio verwandeln würden, bleibt das Sechseläuten die letzte Brandmauer, die letzte Instanz bürgerlichen Selbstbewusstseins.
Hier regiert nicht die Quote, hier regiert die Geschichte. Wenn die Zünfter in ihren wunderschönen Trachten durch die Bahnhofstrasse ziehen, dann ist das kein billiges Maskenspiel für Nostalgiker.
Es ist ein stolzer, herrlich unkorrekter Mittelfinger in Richtung derer, die den Zürchern vorschreiben wollen, wie sie zu leben, zu sprechen und zu heizen haben.
Wenigstens für einen Tag.
Umfrage
Zünfter sind
Während die Klimakleber sich am Asphalt gütlich tun, zünden die Zürcher einen riesigen Schneemann an – ein CO2-Austausch der Extraklasse, der die Luft für einen Nachmittag von der Stickigkeit moralischer Überlegenheit befreit.
Fernab von verordneter Geschlechter-Gymnastik und Sternchen-Akrobatik zelebrieren die Eliten hier eine Welt, die im rot-grünen Stadthaus längst auf dem Index steht.
Eine Tradition, die so herrlich unzeitgemäss ist, dass sie schon wieder als Akt des Widerstands durchgeht.
Man mag über die „Herrenreiter“ spotten, aber am Ende des Tages ist es dieser bürgerliche Kern, der den Laden hier am Laufen hält, während die Politik damit beschäftigt ist, Velowege ins Nirgendwo zu bauen.
Das Sechseläuten ist die letzte Festung. In einer Stadt, die sich im Taumel der politischen Korrektheit selbst verliert, ist dieser Montag im April der Anker.
Wenn der Böögg endlich explodiert – hoffentlich schnell, wir wollen einen heissen Sommer -, dann spürt man es wieder:
Das alte Zürich lebt noch.
Es ist eine Hommage an eine Zeit, in der ein Wort noch ein Wort war und ein Handschlag mehr galt als ein dreihundertseitiges Dossier über Nachhaltigkeit.
Geniesst die Trachten, trinkt den Wein und ignoriert das Gezeter aus dem Stadthaus.
Heute gehört die Stadt nicht den Regulierern, sondern den Bürgern, den Zünftern und den Unbelehrbaren, die sich ihren Stolz nicht verbieten lassen.
Ein Tag, an dem sich Zürich nicht erklären muss – ein schönes Sechseläuten.


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Die Geister die ich rief, werd ich nicht mehr los!!
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Die Zeiten der Bonzen Fasnacht sind im Linken Zürich gezählt.
Der Aufmarsch der Reichen und Mehrbesseren ist wirklich nicht mehr zeitgemäß.
Es sollte auch ein Fest für das Proletariat sein und nicht nur für die Burgeoise.
Das Fußvolk ist am Ende des Festes dazu eingeladen Bratwürste auf der Böög Feuerstelle zu bräteln. Immerhin dürfen sie auch etwas machen.
Mir tun vor allem die armen Pferde leid (Pferde Quälerei).
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Sie können ja an den 1. Mai Umzug gehen mit ihren proletarischen Freunden. Ich gönne mir jezt eine Bratwurst für 9.- beim Sternen Grill, sicher nicht mit den Hipster am Lagerfeuer.
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„autofreies Yogastudio“
sehr treffend formuliert….
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Yoga auf dem Lasten-Fahrrad von Balthasar Schlättli… auf Platzgründen..😂
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Der „brenndende Mittelfinger“ in den Farben rot und grün wäre wirklich Zeitgemäss. Vielleicht klappt es im nächsten Jahr.
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Ich bin froh, dass es das alte Zürich noch gibt und fühle mich als Teil davon (kein Zünfter). UBS, Julius Bär und all die anderen Regenbogenfahnenaushänger an der Bahnhofstrasse sollten heute die Zürich-Fahne hiessen.
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Die Chefs dieser Unternehmen sind doch alles Zugereiste und Vaterlandslose. Der dreisteste Möchtegern-Zünftler war ja der Tidjane Thiam.
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Das Bellevue ist Autofrei. Nur darum dürfen sie noch Bonzenfssnachten im linken Zürich.
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Wird von der EU sicher verboten werden. Ist dann aber auch egal.
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Nein, in Friesland gibt es die Biike Feuer seit Jahrhunderten am 21.2.
Wenn EU Hasser von der ständig schlecht gelaunten rechten Ecke mal eine andere Quelle als Weltwoche oder NIUS lesen, wüssten die das.
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Diesen weltbewegenden Anlass habe ich tatsächlich noch nicht gekannt. Die EU Bürokraten offenbar auch noch nicht. Vielleicht täusche ich mich ja auch und die EU lässt diese Anlässe trotz riesigem CO2 Ausstoss gnädigerweise weiterhin zu. Die gut gelaunten Linken in der EU haben zwar genug Feuerwerk mit ihrem Krieg gegen Russland.
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Die Zünfter sind oft keine Stadtzürcher. Sie reisen aus dem ganzen Kanton an. Schön zu sehen in ihren Kostümen in der S-Bahn. Das sind keine grünen Linksalternativen, die in Genossenschaftswohnungen im Kreis 3 oder 4 wohnen.
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Die kommen dann am 1. Mai aus den Löchern 😉
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Schön, wenn in Tsüri die Strasse (wenigstens teilweise) nicht den Roten und Grünen gehört. Besser wäre es immer so
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Für einen Tag erinnert Zürich daran, dass es mehr ist als ein pädagogisches Experiment der Stadtregierung. Der Böögg brennt und mit ihm die Illusion, man könne eine ganze Stadt mit Richtlinien ersetzen. Ein einziger Nachmittag, an dem Zürich lebt, statt belehrt zu werden.
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Tja, TomTom ähh Luxuslinke, somit gilt auch hier:
Böög als Kulturkampf oder: Wenn rechte Poesie auf den Sächsilüüteplatz rossbollet und nichts genauer papiergeregelt ist, als welche Lobbyguppe zuerst den Tanz ums Chalb machen darf.
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Die links-grünen Oeko-Terroristen haben eine Mehrheit von 1 % im Stadtparlament. Wenn die Bürgerlichen sich nicht selber zerfleischen würden, wäre das zu ändern. Aber wenn z.B. die SVP einen eigenen Stadtpräsidenten nominiert, bleibt es hoffnungslos.
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Und die Frauen!?!
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Feministinnen sind erfolglose Frauen, die immer alles gratis wollen. Organisiert doch selber einen solchen Anlass. Aber mehr als infantile Demonstrationen gibt es nicht.
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Haben am Sechseläuten für einmal nichts zu suchen
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Ich finde das einfach nicht mehr zeitgemäss!
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Wieso, die Mauch läuft ja meistens mit, also!😂
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Die Frauen haben bekanntlich ihren Frauenstreik-Tag mit neuerdings vermummten Chaotinnen und Sachbeschädigungen…
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Der Böögg stellt den Winter dar. Seine Zerstörung symbolisiert den Beginn des Frühlings. Fazit: Und die Parkplatz Zerstörung, symbolisiert den Beginn des Mittelalters. Brandner lässt herzlich grüssen!😂
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Und die Frauen!?! Die verbrennen jeden Tag wertvolle Parkplätze, so viel zu ihrer Frage!😂
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Und die Frauen verheizen jeden Tag ein paar wertvolle Parkplätze!😂
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Die Feiern jeden Tag die eingestampften Parkplätze im Stadthaus mit Cüpli…..
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Ehrengäste Sechseläuten 2026, naja….😂
Aus der Regierung der Stadt Zürich:
Stadtrat Michael Baumer
Stadträtin Simone Brander😂
Stadtrat Dr. André Odermatt
mit Stadtschreiber Thomas Bolleter
und Rechtskonsulent Andrea Töndury
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Ich freue mich schon sehr auf den heutigen Umzug. Es ist schön, einen Tag im Jahr im Mittelpunkt stehen zu können. Und auch das Wetter macht heute mit!
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Für einen Tag zeigt Zürich, wie die Stadt aussieht, wenn sie nicht unter Dauer‑Erziehung verwelkt. Der Böögg brennt und mit ihm die bequeme Fantasie, man könne echte Stadt durch Papierregeln ersetzen.
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Böög als Kulturkampf oder: Wenn rechte Poesie auf den Sächsilüüteplatz rossbollet und nichts genauer papiergeregelt ist, als welche Lobbyguppe zuerst den Tanz ums Chalb machen darf.
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Ja, die Alten
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Die Schweizer doch sind lamentieren können Sie, dann müssen Sie die Bögg vebrennung als quasi Sturm auf die Bastie inszenzenieren um dann wieder für 12 Monate in der Bevormundeten Bedeutungslosigkeit zu verschwinden….
Ein Land wo alles verboten oder obligatorisch ist und deren Einwohner nennen es Freiheit, köstlich
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Es gibt neuerdings einen Veloweg von Ruetihof bis zur Forch.
Länge 3 Kilometer, Kosten 4 Millionen. Ich habe noch nie einen Velofahrer darauf gesehen.
Die Gemeinde heißt Küsnacht. Völlig bierweich.
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Ich fuhr gerade gestern darauf entlang, machte einen Ausflug zur Chalte Hose. Es war eine schöne Tour und der Veloweg dünkte mich sehr gelungen.
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Auch Küsnachterinnen und Küsnachter fahren ab und an gerne mal Velo. Vor allem momentan, da die Verkehrssituation nicht ganz einfach ist die nächsten zwei Wochen.
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„Bierweich“ und schlecht informiert Veloweg. Den Veloweg hat der Kanton gebaut nicht Küsnacht. Hinter einem anonym versteckt sich meistens Dummheit!
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Natürlich hat Dir das Velofahren gefallen. Du hattest ja Platz genug. Alleine auf dem Fahrstreifen, nur Du und Dein Fahrrad. Aus Deiner Sicht hätte der Ausflug nicht besser sein können.
Der Verkehr soll aber ein „Miteinander“ sein. Alle (!) sollen Platz haben in einem gesunden Verhältnis zum benützen Vehikel.
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Jöö, da instrumentalisieren Autofahrer irgendein „miteinander“. Velofahrer haben miteinander genug.
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Wie bitte? Wir fuhren diesen Radweg am Samstag mit einigen anderen und für uns war klar, dass er überfällig war! Aber vielleicht fällt dir mal auf, dass die Strasse dort nicht sehr breit ist. Selbst gehörst wohl zu den Autofahrern, die sich nerven sobald sie wegen einem Velo ein paar Sekunden verlieren…
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Ich, Susanne, sehe das genauso.
Und auch die Chalte Hose wird profitieren, da jetzt mehr Leute zum Verweilen kommen werden.
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Ein gelungener Veloweg. Über die Kosten kann man streiten, aber der Weg bietet vielen einen Mehrwert und das Geld bleibt wenigstens in der Schweiz. Was meinst du genau mit Bierweich? Ausdruck deiner Legasthenie?
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Stimmt nicht. Der Veloweg wird häufig genutzt. Die Strasse ist gefährlich. Ich lebe seit über 50 Jahren in Küsnacht und gebe lieber 4 Millionen für einen sicheren Veloweg aus, der übrigens keinen Raum von der Strasse beanspruchte, als der Stadt Zürich Geld in den Finanzausgleich zu schicken
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Roche und UBS haben beschlossen, die Begriffe Diversity und Equality aus ihrem Geschäftsbericht zu löschen. Schreibt der Tagi.
Ein guter Tag.
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Das sind die, denen du normalerweise Duckmäusertum unterstellst?
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Windfahnen halt…
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Eine wunderherzliche Totenfeier. Unter Mitwirkung der Zombies von der FDP. Geniessen wir nochmals dieses Spektakel. Die RotGrüne Velotruppe in der Regierung wird sicher nächstens den Stecker ziehen.
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Viele der Figuren, welche sich jeweils um den Böögg versammeln, Elite vom Autor genannt, haben es fertig gebracht, die Swissair und die CS zu versenken.
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Leider werden aus unerfindlichen Gründen auch immer abartige Figuren des linksextremen, Gewalt vorherrschenden Politvertreter eingeladen an das Fest. Völlig unverständlich. Darum sind die Bürgerlichen aus der Stadt verschwunden. Und die Linken eingeladenen geniessen das gratis Essen und Saufen. Legen sich für ein paar Stunden ins Bett mit den ausser städtischen Bürgerlichen. Cheers! Verlogene Pack auf beiden Seiten
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Die jährliche Sauftour alter Herren die zu Hause nichts zu sagen haben. Geniesst euren Tag. Ab Mittwoch dann wieder ein Jahr brav sein, sonst droht das Nudelholz!
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Chuck Norris ist unglücklich über diesen Artikel mit der antiwoken Hetze.
Er runzelt die Stirn.
Ihr wisst, was das bedeutet!
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Bonzen-Fasnacht
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Der Mittelfinger wird eigentlich dem Pöbel gezeigt! Die merken es nicht mal und beklatschen die vielen (immaginären) Mittelfinger! Und begnügen sich dann mit der Asche, um ihre jämmerlichen ‚Servelaa‘ zu bräteln. Während die Mittelfingerzeiger in den Zünften bis zum Anschlag essen und trinken! Nenn sich in Zürich ‚Volksfest‘!
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Ich warte darauf dass die Klimakleber sich auf der Umzugsroute fest…setzen.
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Die sperren gerade die Strasse von Hormuz, Alain.
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wieviele zünfter wohnen denn in der stadt und nicht in steuergünstigen agglogemeinden?
das sechseläuten ist wie alle grossen zürcher feste längst ein anlass von pendlern für pendler.
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Ob Südkurve, ob Sächsilüte, Jungs brauchen ihre Spaces. Mädels auch. Da reingrätschen zu wollen? Warum? Gibt genug andere Möglichkeiten.
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In der Südkurve bin ich oft bei Heimspielen mit meinen Freundinnen, danach ins Shilla koreanisch essen. Ein super Girls-Programm.
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Und natürlich finanzieren die Bürgerlichen den Umzug ganz ohne Unterstützung der rot-grünen Stadt, gegen die hier geschossen wird.
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Blödsinn. Gehst du etwa Rossbollen schaufeln?
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@Strassenfeger Mörgeli: Das war ironisch gemeint.
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Sorry, mea culpa. Das Problem ist eben, dass dies in diesem Realsatireblog nicht immer klar ist.
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Schälli fabuliert, die bürgerliche Fastnachtstruppe die für ein paar Stunden Gastrecht in der Stadt erhält ist ein kostümierter Trauerzug. Früher bestimmend, heute Abklatsch, die Stadt aufgegeben nur noch wenig zu sagen. Die Nachfahren der einst mächtigen haben versagt sie haben die Stadt verloren weil sie dick und faul geworden sind, weil sie keine Visionen mehr haben wie Stadt sein könnte. Dafür hocken sie in ihren 2,5 Tonnen schweren Autos im Stau und jammern „ich komme nicht vorwärts, weder auf der Strasse noch im Lopf!
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Festung des bürgerlichen Widerstands. „Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Umzug in folkloristischem Sinne umgebildet; jede Zunft führte feste Trachten ein und präsentiert seither das Milieu und das Handwerk, wofür sie einst stand.“
Damals schon das Einstige gefeiert. Sagt eigentlich alles über diese Festung.
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Hr Schellenbaum. Wie meinen Sie „rot-grüner Verbotswahn“ ? Wir lasen in der Presse am Wochenende dass der SVP SG kraftvoll versucht, den Bau einer Moschee in St. Gallen zu verhindern ? Meinen Sie das ?
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Hr Schellenbaum, ist das KI-generiert, oder ? Plattitüden von A bis Z.
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ist der Platitüden-König von A-Z. Heisse Luft a gogo, wie bei der FDP.
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Eine aus der Zeit gefallene Veranstaltung, die niemand braucht und der auch niemand nachweint! Ein Freilicht Museum mit alten Säcken! Lächerliche Veranstaltung und das gemeine Volk brät Würste in der Glut-schon fast Unterwürfig während die hochwohlgeborenen Zünfter sich der Völlerei und Selbstbeklatschung haltlos hingeben. Eine dumme Veranstaltung und Geldverschwendung par excellence
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Wenn die rotgrünen Stadtzürcher wegen fehlendem Dünger in der nächsten Krise dem Hunger folgend mit ihren Velos aus der Stadt flüchten – das wird der schönste Umzug.
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Die Schweiz ist angeblich eine Demokratie, die letzten Jahre kann man davon zwar nichts sehen, aber nehmen wir das mal an: In einer Demokratie passiert angeblich was das Volk will, es ist also verantwortlich für das was mit ihrem Geld passiert, wen sie wählen.
Also darf man da on ausgehen das die Mehrheit entweder Probleme hinter der Stirn hat, oder will was passiert, oder stur glaubt was die Serafe Propagandisten verbreiten.
Egal welches es davon ist, sie sind selbst schuld und verdienen was passiert.
Hochstilisierter Event für alte weisse Männer. Einmal im Jahr der King, wenn auch nur verkleidet.
Edle Zünfte die der Korruption dienen.
Sehe da keinen Unterschied zu den Kulturevents linksgegrünter Cüpli Säufer.
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Ich nehme am HB Tsüri immer den Zeigefinger wenn es um einen Bögg geht.
Rotgrün ist dann not so amused.
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Früher war alles besser und wir fahren direkt zur Hölle. Sagte schon die Grossmutter meiner Urgrossmutter.
Dass man es als Erwachsener nicht über diesen infantilen Mist hinweggeschafft hat, ist erbärmlich. Seit Millionen von Jahren müssen Menschen akzeptieren, dass sich die Welt unablässig weiterdreht, mit oder ohne sie. Für manche ist die Vorstellung unerträglich.
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Eine Frage der Zeit, dann wird auch das Sächsilüüte Geschichte sein. Rotgrün wird genug Gründe dafür haben… schade
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Ja weisst du, wir haben es jetzt 30 Jahre lang akzeptiert.
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Ach, harmlose Spinner, lasst sie doch. Wir sind ja tolerant mit Person*innen die gerne mal spezielle Kleidchen anziehen. Irgendwann, in nicht all zu ferner Zukunft, wird wohl eine städtische Initiative zur Abschaffung eingereicht werden, aus welchen Gründen auch immer, etwa wegen zu vielen Pferdeflatulenzen die klimatechnisch problematisch sind. Der Ausgang dieser Abstimmung ist ja dann auch klar. Geniessen wir es bis es soweit ist.
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Man würde besser anstatt den Bögg verbrennen einen Veloschredder aufstellen – es gäbe auch einen sensationellen Anlass.
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Und am Ende wählen die Züriberg-Bürgerlichen rot-grün, da sie am meisten profitieren (Opern/Kunsthaus, 30er-Zonen etc.)
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Heute findet in Zürich eine Veranstaltung statt, bei der Männer geschminkt und mit Perücken auftreten.
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JD kommt auch noch.
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Auch wenn ich als Frau nicht mitlaufen darf – dennoch einer der besten Tage im Jahr für mich! Wann sonst darf ich sovielen Männern um den Hals fallen und sie verküssen?
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Ja klar wenn Frau keine Ansprüche stellt ist sie am Sechseläuten richtig!
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Die Stadt gehört eben nicht nur denen, die gerne Velofahren, sondern auch uns, die wie Firmen hier haben. Diese zahlen Steuern und beschäftigen Mitarbeiter, die in Restaurants gehen, einkaufen, einen grossen Teil ihres Lebens hier verbringen! Leider haben wir keine Stimme! Stimmen dürfen nur die, die hier wohnen. Anscheinend ist ein guter Teil davon extremistisch und verblendet…
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Auch ich freue mich auf den Umzug heute mit dem Trupp vom Gastkanton Graubünden!
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Mit Gian und Giachen als Böögg-Begleiter.
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Zwar eine total sinnlose Veranstaltung, die Geld kostet und den Verkehr behindert. Aber die Stadtzürcher sollen doch machen wenn sie nicht anders können. Alle anderen freuen sich vor allem wenn es vorbei ist.
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Das wird sogar auf SRF übertragen, nicht etwa auf einem Regionalsender! Als ob das ein Ereignis wäre, das national relevant wäre… wo ist der Aufschrei über die Geldverschwendung beim SRF wenn man ihn braucht?
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Politisch haben die Bürgerlichen in der Stadt Zürich nichts mehr zu feiern. Also bleibt ihnen nur noch das Schaulaufen mit dem Sechseläuten aus dem Mittelalter.
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Die Rossbollen sind doch Dünger für die Grünen der Stadt.
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Ich bin auch gegen die unsinnige verschwendung von Steuersubstrat für unnötige Velowege, doch vieleicht sind wir in einiger Zeit froh darüber wenn der Treibstoff unbezahlbar wird. Krieg von Israel und USA.
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Die Bürgerlichen feiern die Vergangenheit. Die alternativ-rot-grünen Entscheidungsträger die Zukunft mit Lastenrad und gelben Velovorzugsschnellrouten.
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Zukunftig werden Kutschen durch Lastenräder ersetzt und die Reiter müssen vom Ross auf das Velo umsatteln.
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Bellevue stundenlang gesperrt und SVP Dame Fehr-Düsel macht keinen Leserbrief, keine Anfrage an die Kantonsregierung. Die ganze Goldküste bleibt ruhig beweist das auch die für weniger Autos und mehr ÖV sind. In der S16 schon in Herrliberg Männer in Fastnachtskostümen, in Erlenbach und Küsnacht auch weitere kostümierte zugestiegen, es geht doch auch ohne Protzpanzer!
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Agglo feiert sich in der Stadt. Dafür gibt es ja auch eine kantonale Zentrumsabgabe.
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Stadtzürcher Altherrenfasnacht. Was soll denn an Männern in Kleidern und Perücken die Ringelreihe um ein Feuer spielen, und dafür die ganze Stadt sperren, anders sein, als der Woke Wahnsinn den Rest des Jahres?
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Kein Vergleich mit Streetparade und Zürifäscht. Dort herscht Freude und zwar deep. Sächsilüüte ist grad noch gut zum Wetten wann der Kopf explodiert.
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Zürich, lieber nicht. Eine Posse nach der andern.
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Da es m.E. überall mehr als genügend knallt & ballert, vom Iran bis hin zu unseren nationalen Gefielden (bis ins hinterste Dorf“, bekommen all die altehrwürdigen Show Knaller&Baller CH Zeremonien langsam einen fragwürdigen Beigeschmack. Sofern man zeitgerecht etwas nachdenkt. CH Funken, Brände, Knallers, Raketen & Pyro Shows.
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abscheuliches Geschreibsel
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Ok, Boomer