In Küsnacht herrscht noch Ordnung. Denkt man.
Weit gefehlt. Die Behörde schaltet auf dunkel. Licht aus.
„Komplette Ausschaltung von 00.45 Uhr bis 04.45 Uhr jeweils von Sonntag bis Donnerstag“, heisst es auf Anfrage bei der Gemeinde.
Reduziert würde die Strassenbeleuchtung auf Gemeindegebiet „von 00.45 Uhr bis 04.45 Uhr jeweils Freitag und Samstag sowie bei besonderen Anlässen“.
Darunter „Chilbi, Sechseläuten, Silvester“.
„Diese Praxis der Strassenbeleuchtung hat sich bewährt“, betont eine Sprecherin der bekannten Goldküsten-Gemeinde.
„Ausserdem wird dies in den Nachbarsgemeinden Erlenbach und Zollikon identisch gehandhabt. Eine weitere Anpassung der Beleuchtung ist vorerst nicht vorgesehen.“
Laut einer Quelle habe Zollikon das Nacht-Dunkel inzwischen wieder aufgehoben.
Hausbesitzer in Küsnacht fürchten sich vor Räubern. „Für die ist Ostern und Weihnachten zugleich, wenn’s so stockdunkel ist wie bei uns“, sagt einer.
Dass die Gemeinde gleichzeitig vor Einbrechern warnt, sei an Ironie nicht zu übertreffen.
Auf Plakaten machen die Verantwortlichen mobil gegen Räuber: „Gemeinsam gegen Einbruch, Ihre Polizei“.

Go woke, go broke. Nun sogar bei den Mehrbesseren. Welch Ironie.
Na ja.
Das machen auch andere Gemeinden so. Beispielsweise in Wohlen AG
Unter dem Motto Netto Null werden alle LED Leuchten von 00:30-05:00 Mo-So ausgeschaltet.
Aber Millionen für verschiedene Projekte stehen zur Verfügung.
An Sicherheit denkt niemand. Wenn man in der Nacht nach Hause kommt hilft nur die Taschenlampe vom Smartphone.
Ich habe keine Panik. Ist mir noch gar nicht aufgefallen, dass abgeschaltet wird.
Von den Reichen lernt man sparen. Altes thailändisches Sprichwort.
Wenn wegen der fehlenden Beleuchtung ein Reicher überfahren wird hat es ja in Küsnacht noch genügend Andere.
Stadt Zürich könnte bei den Fahrrädern das sowieso meistens gar nicht vorhandene Fahrradlicht verbieten. So könnte man auch Energie sparen. Und es gäbe mehr freie Wohnungen.
Ist in ZH so und leider hat sich diese unnötige und noch gefährliche Sparerei auch andernorts durchgesetzt. Taschenlampe ist in jedem Smartphone integriert, so als Notlösung.
Bei den „Reichen“ lernt man sparen, hier in der Tat am falschen Ort.
Unter der Last des gigantischen Finanzausgleiches hat Sparen oberste Priorität. Zum Trost bleibt ein Besuch in der rot-grünen Leuchtenstadt Zürich.
Am besten sie schalten sich selbst ab, das wäre ein echter Gewinn für die Menschen.
Als Quelle für die Behauptung, dass es bei abgeschalteten Strassenlaternen mehr Einbrüche gäbe, wird nicht etwa die Polizei zitiert oder in Statistiken recherchiert, sondern es wird ein anonymer „Hausbesitzer in Küsnacht“ zitiert. Wieder mal Top-Journalismus vom allerfeinsten.
Der Bürger wird den sich langweilenden Invasoren zum Frass vorgeworfen.
Von den Steuer-Unsummen die von eben diesen Bürgern aufgebracht wurde um die Strassenbeleuchtung auf LED umzurüsten – kein Wort.
Beim kleinsten Vorfall ist es unumgänlich juristisch die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Gegenüber den alten Natriumdampflampen lassen sich LED von 10-100% problemlos dimmen und steuern. Ein Absenkung in der Nacht wäre eine einfache und vernünftige Lösung, nicht bloss auf „Aus“. Die LED sparen ja bereits 80% Stromkosten gegenüber den Natriumdampflampen, jetzt noch 20% einsparen ist wirklich reinste Satire.
Es gibt Gemeinden die sogar Sensorik integrieren, das ist die perfekte Lösung. Dann werden auf 10% gedimmte Leuchten auf 100 hochgefahren wenn Bewegung erkannt wird. So sollte es immer sein, minimaler Aufwand, viel Nutzen.
Genau der richtige Weg, insofern bei den Gemeinden noch helle Köpfe aktiv sind.
isch mir no gor nid uffgfall!. Um die Ziit bin isch abö au am Schlafe.
Oderr könne die Spacke und Buenzli nöd schlafe?
Die Küsnachter müssen keine Angst haben. Niemand wagt es, dort einzubrechen.
Chuck Norris würde sonst wütend werden. Und das will ja niemand.
warum braucht der Schweizer in der Nacht Licht?
Damit er seine Demenz besser weg zappeln kann?
Versucht es mal mit schlafen, ihr nervösen Hampelmänner!
Vor was habt ihr den solche Angst?
OmG Hässig, jetzt sind aber bei ihnen die Lichter ausgegangen!
warum braucht der Schweizer in der Nacht Licht?
Damit er seine Demenz besser weg zappeln kann?
Versucht es mal mit schlafen, ihr nervösen Hampelmänner!
Vor was habt ihr denn solche Angst?
Wo liegt das Problem? Wir haben ja alle eine Schockbeleuchtung und eine Alarm-Anlage.
Sinnloser Bericht, habe von „Inside Paradeplatz“ mehr erwartet !
Es sollte doch möglich sein, dass Strassenlaternen auf Bewegung reagieren. In der Stadt Zürich strahlen Strassenlaternen in Schlafzimmer, die aufwendig abgedunkelt werden müssen. Eine Anfrage an den dafür zuständigen FDP-Stadtrat Balmer wurde mit nichtssagenden Floskeln beantwortet.
Wahrscheinlich gäbe es einen Aufschrei der Feministinnen, die von ihrer Angst vor toxischen Männern im Dunklen beherrscht werden.
Die Einbrecher brauchen die Beleuchtung nicht. Die bringen eigene Beleuchtung mit.
Delikte werden begangen weil die Polizei um die Zeit schläft.
Mit der eigenen Beleuchtung fallen Einbrecher im ansonsten dunklen Quartier auf, und das mögen sie nicht so. Daher sind Strassenbeleuchtung und private Flutlichter hilfreich für die Einbrecher.
Die meisten Einbrüche werden tagsüber verübt – wenn die Polizei nicht schläft.
Bei der Zufahrt zum Uetlibergtunnel ist die Beleuchtung schon seit einiger Zeit ganz ausgeschaltet. Am Anfang war es ein wenig ungewohnt finster, aber letztlich ist es überhaupt kein Problem, da jedes Auto mit ausreichendem Fahrlicht ausgestattet ist. Eigentlich eine gute Sache zum Geld und Strom sparen.
Richtig so – die Lichtverschmutzung ist ein leidiges Übel! Und wer „Angst“ hat, kann ja an seinem Haus einen Bewegungsmelder installieren.
Bei meinen Eltern wurde auch eingebrochen. Mein Vater hat genau diesen Bewegungsmelder ins Auge gefasst – die Polizei rät davon aber ab, da dies für die Einbrecherbanden nur eine willkommene Erleichterung sei, genau so die Strassenlaternen. Dann bräuchten sie keine Taschen-/Stirnlamben, was die Arbeit massiv erleichtere und auch weniger auffällig sei als wenn sie mit ihren Lampen in der Gegend herumfuchteln
Die Einbrecher kommen selten mitten in der Nacht. die schlagen meist in der Dämmerung zu wo das Licht gerade noch ausreicht und die Bewohner noch nicht zuhause sind. Taschenlampen sind viel zu auffällig.
Am falschen Ort gespart. Vor allem in Gemeinden mit noch vielen Bäumen die im Sommer sowieso dunkel machen. Wirkt gespenstisch und erinnert an Krieg.
Küsnacht hat es auch geschafft, bei der Abfallsammelstelle ein Plakat mit Infos aufzuhängen bzw. aufzustellen, das man wegen des darüber gelegten matt/trüben Plastikschutzes schwer lesen kann.
Auf Anfragen auf LinkedIn reagierte niemand der Gemeinde!
ein dobi oder corso zuhause.
die sehen auch im dunkel.
Könnte man Elektrizität von Affoltern am Albis nach Küsnacht transportieren?
Bei uns ist die Strassenbeleuchtung auch tagsüber bei strahlendem Sonnenschein eingeschaltet😎!
Gemäss Gemeinde wegen Überkapazitäten im Netz…