In Küsnacht herrscht noch Ordnung. Denkt man.
Weit gefehlt. Die Behörde schaltet auf dunkel. Licht aus.
„Komplette Ausschaltung von 00.45 Uhr bis 04.45 Uhr jeweils von Sonntag bis Donnerstag“, heisst es auf Anfrage bei der Gemeinde.
Reduziert würde die Strassenbeleuchtung auf Gemeindegebiet „von 00.45 Uhr bis 04.45 Uhr jeweils Freitag und Samstag sowie bei besonderen Anlässen“.
Darunter „Chilbi, Sechseläuten, Silvester“.
„Diese Praxis der Strassenbeleuchtung hat sich bewährt“, betont eine Sprecherin der bekannten Goldküsten-Gemeinde.
„Ausserdem wird dies in den Nachbarsgemeinden Erlenbach und Zollikon identisch gehandhabt. Eine weitere Anpassung der Beleuchtung ist vorerst nicht vorgesehen.“
Laut einer Quelle habe Zollikon das Nacht-Dunkel inzwischen wieder aufgehoben. Darüber berichteten Ende 2025 auch Medien.
Zumindest bis Ende März brannten die Lampen in der Nachbargemeinde wieder die ganze Nacht.
Hausbesitzer in Küsnacht fürchten sich vor Räubern. „Für die ist Ostern und Weihnachten zugleich, wenn’s so stockdunkel ist wie bei uns“, sagt einer.
Dass die Gemeinde gleichzeitig vor Einbrechern warnt, sei an Ironie nicht zu übertreffen.
Auf Plakaten machen die Verantwortlichen mobil gegen Räuber: „Gemeinsam gegen Einbruch, Ihre Polizei“.

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Go woke, go broke. Nun sogar bei den Mehrbesseren. Welch Ironie.
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Na ja.
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@Oralhirni; Erklär uns doch mal den Zusammenhang zwischen Kostensparen und Wokeness.
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Das machen auch andere Gemeinden so. Beispielsweise in Wohlen AG
Unter dem Motto Netto Null werden alle LED Leuchten von 00:30-05:00 Mo-So ausgeschaltet.
Aber Millionen für verschiedene Projekte stehen zur Verfügung.
An Sicherheit denkt niemand. Wenn man in der Nacht nach Hause kommt hilft nur die Taschenlampe vom Smartphone.
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Ich habe keine Panik. Ist mir noch gar nicht aufgefallen, dass abgeschaltet wird.
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Von den Reichen lernt man sparen. Altes thailändisches Sprichwort.
Wenn wegen der fehlenden Beleuchtung ein Reicher überfahren wird hat es ja in Küsnacht noch genügend Andere.
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Stadt Zürich könnte bei den Fahrrädern das sowieso meistens gar nicht vorhandene Fahrradlicht verbieten. So könnte man auch Energie sparen. Und es gäbe mehr freie Wohnungen.
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Guter Text :-)))))))))))))) und die freien Wohnung :-)))
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* und die freien Wohnungen :-))
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Loomit Du musst ein bisschen mehr Gase ablassen, damit kann auch Energie (sogar grüne) erzeugt werden 🙂
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Ist in ZH so und leider hat sich diese unnötige und noch gefährliche Sparerei auch andernorts durchgesetzt. Taschenlampe ist in jedem Smartphone integriert, so als Notlösung.
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Bei den „Reichen“ lernt man sparen, hier in der Tat am falschen Ort.
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Unter der Last des gigantischen Finanzausgleiches hat Sparen oberste Priorität. Zum Trost bleibt ein Besuch in der rot-grünen Leuchtenstadt Zürich.
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Am besten sie schalten sich selbst ab, das wäre ein echter Gewinn für die Menschen.
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Als Quelle für die Behauptung, dass es bei abgeschalteten Strassenlaternen mehr Einbrüche gäbe, wird nicht etwa die Polizei zitiert oder in Statistiken recherchiert, sondern es wird ein anonymer „Hausbesitzer in Küsnacht“ zitiert. Wieder mal Top-Journalismus vom allerfeinsten.
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Güscht mein Freund, ich hatte Marokkaner (diese Sorte die gestern auf der A1 den Fluchtunfall bauten) die bei mir eingebrochen sind. Morgens um 3Uhr. Strassenlicht aus. 16jährige die man nicht verurteilen kann. Riesiger Schaden. Wäre es hell gewesen, hätte kein Einbruch stattgefunden.
Aber das TBA lässt abschalten von 1Uhr bis 5Uhr. Licht ist nun einmal die Prophilaxe Nr. 1 um dunkle Gestalten gar nicht erst vor der Hütte zu haben. Und wie geht es wohl den Frauen bei dem Thema? Lesen Sie Studien dazu.
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@Dattelzwicker: Gemäss langjähriger Statistik werden die meisten Einbrüche bei hellichtem Tageslicht verübt. Zwischen 2 und 4 Uhr sind es am wenigsten. Erwiesenermassen haben Einbrecher gerne Licht von Strassenbeleuchtung und Flutlichtern. Weniger gern haben sie es, wenn sie bei totaler Dunkelheit mit eigenen Lampen auffallen.
Fazit: Du hast einfach ein Scheisspech gehabt (pardon my French).
Frage am Rande: Woher weisst du, dass es 16-jährige Marokkaner waren, die um 3 Uhr eingebrochen sind? Und weshalb hätten sie nicht einbrechen sollen, wenn ihnen die Strassenbeleuchtung geholfen hätte?
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Der Bürger wird den sich langweilenden Invasoren zum Frass vorgeworfen.
Von den Steuer-Unsummen die von eben diesen Bürgern aufgebracht wurde um die Strassenbeleuchtung auf LED umzurüsten – kein Wort.
Beim kleinsten Vorfall ist es unumgänlich juristisch die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
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Gegenüber den alten Natriumdampflampen lassen sich LED von 10-100% problemlos dimmen und steuern. Ein Absenkung in der Nacht wäre eine einfache und vernünftige Lösung, nicht bloss auf „Aus“. Die LED sparen ja bereits 80% Stromkosten gegenüber den Natriumdampflampen, jetzt noch 20% einsparen ist wirklich reinste Satire.
Es gibt Gemeinden die sogar Sensorik integrieren, das ist die perfekte Lösung. Dann werden auf 10% gedimmte Leuchten auf 100 hochgefahren wenn Bewegung erkannt wird. So sollte es immer sein, minimaler Aufwand, viel Nutzen.
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Genau der richtige Weg, insofern bei den Gemeinden noch helle Köpfe aktiv sind.
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Wie z.B. in Visp bereits installiert. Aber wir Walliser sind ja sowas von Hinterwäldler, ….. LOL…
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Die Küsnachter müssen keine Angst haben. Niemand wagt es, dort einzubrechen.
Chuck Norris würde sonst wütend werden. Und das will ja niemand.
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OmG Hässig, jetzt sind aber bei ihnen die Lichter ausgegangen!
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Wo liegt das Problem? Wir haben ja alle eine Schockbeleuchtung und eine Alarm-Anlage.
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Sinnloser Bericht, habe von „Inside Paradeplatz“ mehr erwartet !
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Es sollte doch möglich sein, dass Strassenlaternen auf Bewegung reagieren. In der Stadt Zürich strahlen Strassenlaternen in Schlafzimmer, die aufwendig abgedunkelt werden müssen. Eine Anfrage an den dafür zuständigen FDP-Stadtrat Balmer wurde mit nichtssagenden Floskeln beantwortet.
Wahrscheinlich gäbe es einen Aufschrei der Feministinnen, die von ihrer Angst vor toxischen Männern im Dunklen beherrscht werden.
Die Einbrecher brauchen die Beleuchtung nicht. Die bringen eigene Beleuchtung mit.
Delikte werden begangen weil die Polizei um die Zeit schläft.
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Mit der eigenen Beleuchtung fallen Einbrecher im ansonsten dunklen Quartier auf, und das mögen sie nicht so. Daher sind Strassenbeleuchtung und private Flutlichter hilfreich für die Einbrecher.
Die meisten Einbrüche werden tagsüber verübt – wenn die Polizei nicht schläft.
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Bei der Zufahrt zum Uetlibergtunnel ist die Beleuchtung schon seit einiger Zeit ganz ausgeschaltet. Am Anfang war es ein wenig ungewohnt finster, aber letztlich ist es überhaupt kein Problem, da jedes Auto mit ausreichendem Fahrlicht ausgestattet ist. Eigentlich eine gute Sache zum Geld und Strom sparen.
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Richtig so – die Lichtverschmutzung ist ein leidiges Übel! Und wer „Angst“ hat, kann ja an seinem Haus einen Bewegungsmelder installieren.
Bei meinen Eltern wurde auch eingebrochen. Mein Vater hat genau diesen Bewegungsmelder ins Auge gefasst – die Polizei rät davon aber ab, da dies für die Einbrecherbanden nur eine willkommene Erleichterung sei, genau so die Strassenlaternen. Dann bräuchten sie keine Taschen-/Stirnlamben, was die Arbeit massiv erleichtere und auch weniger auffällig sei als wenn sie mit ihren Lampen in der Gegend herumfuchteln
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Die Einbrecher kommen selten mitten in der Nacht. die schlagen meist in der Dämmerung zu wo das Licht gerade noch ausreicht und die Bewohner noch nicht zuhause sind. Taschenlampen sind viel zu auffällig.
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Am falschen Ort gespart. Vor allem in Gemeinden mit noch vielen Bäumen die im Sommer sowieso dunkel machen. Wirkt gespenstisch und erinnert an Krieg.
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Da werden die Pauls dieser Welt ganz verstört. Können nicht mehr arbeiten und brauche psychische Betreuung. Was das wieder kostet!
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Küsnacht hat es auch geschafft, bei der Abfallsammelstelle ein Plakat mit Infos aufzuhängen bzw. aufzustellen, das man wegen des darüber gelegten matt/trüben Plastikschutzes schwer lesen kann.
Auf Anfragen auf LinkedIn reagierte niemand der Gemeinde!
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Die Büros in der Gemeinde Küsnacht sind so gross, dass alle liegen können. Nachteil ist, dass sie danei einschlafen (aber dafür machen sie nichts Dümmeres)
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ein dobi oder corso zuhause.
die sehen auch im dunkel.
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Auf die Einbruchszahlen, Vergewaltigungen, Messerattacken usw. wird diese Abschaltung keinen Einfluss haben. Ob mit Licht oder ohne Licht, ob sie erwischt werden oder nicht, das spielt denen keine Rolle. Das Problem haben wir schon reichlich importiert und täglich werden es mehr.
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Könnte man Elektrizität von Affoltern am Albis nach Küsnacht transportieren?
Bei uns ist die Strassenbeleuchtung auch tagsüber bei strahlendem Sonnenschein eingeschaltet😎!
Gemäss Gemeinde wegen Überkapazitäten im Netz…
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Hat Küsnacht kein Geld mehr für Strom? Verstehe das Vorgehen nicht.
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fragen sie doch das Dr. Sommer Team.
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Uster macht das Licht schon seit Monaten aus.
Die Stadt Uster schaltet zur Energieeinsparung an Werktagen (Montag bis Freitag) die öffentliche Straßenbeleuchtung von 1:00 bis 5:00 Uhr morgens aus. Diese Maßnahme betrifft Kantons- und Gemeindestraßen, nicht jedoch die private Außenbeleuchtung oder Leuchtreklamen, wobei Bürger dazu aufgerufen sind, auch diese zu reduzieren.
Umfang: Die Maßnahme umfasst ca. 3400 Leuchtpunkte im öffentlichen Raum.
Hintergrund: Ziel ist die Reduzierung des Stromverbrauchs im Rahmen der generellen Energiemangellage.
https://www.20min.ch/story/stadt-uster-schalt
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Kann man ja machen, aber das nennt man Licht einsparen, nicht Strom sparen. Strom sparen wäre diese trottligen E-Velos zu verbieten, noch trottlerigere E-Scooter. Judihuigeblödel für eine infantile Gesellschaft, aber Licht ist dann den Teufels. Echt jetzt.
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Sollen sie besser E-Auto fahren, du Lichtgestalt?
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Die Stadt Baden macht schon seit Jahren so.
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Entweder gibt es bereits genügend Leuchten als Ersatz für die elektrische Nachtbeleuchtung oder die Sonne scheint zuwenig für Solarlampen.
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Wird gerade zu einem nicht unerheblichem Thema in Maienfeld GR, zuerst Abschaltung 01- 05 Uhr, trotz massiver Einbrüche (!)in den letzten Jahren! Betroffene Steuerzahler sammelten vor 2 Jahren Unterschriften gegen die Abschaltungen,nichts geschah!
An Ostern 26 wurden die Lichtköpfe ausgetauscht, mit augenschädigendem LED Licht und Bewegungsmelder,nun istu Mitternacht zappelduster!
Rühmen tut sich eine Churer Firma mit ihren „Technologien für S m a r t- Citys“ was die Bewegungsmelder angeht!
Wer sich auskennt was SMART bedeutet und solche Citys, der heisst chinesische Zustände willkommen….!
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Die leben im Mittelalter. Inzwischen gibt es Strassenlaternen mit Sensoren, die das Licht nach Bewegung steuern. Herrliberg hat es schon lange vorgemacht. In Erlenbach kriegen die Behörden seit Jahren nie etwas richtig auf sie Reihe. In Küsnacht herrscht offenbar auch schlafender Beamtenmodus.
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Ach die armen bonzen. Es wirkt so wie wenn wir sonst keine probleme haben.
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Ich wohne in einem Ort, wo ab 22h auf 10% gedimmt wird und vor 24h ganz aus. Stockfinster… blöd, wer mit dem letzten Bus im Dunkeln nach Hause gehen muss. Die Sensoren der Lampen funktionieren nur teilweise und nur, wenn man auf dem Trottoir läuft. „Zufälligerweise“ haben die ganzen FCZ-Sprayereien von Stromkästen und Garagentorem sowie rumliegender Abfall (Bier/RedBull Dosen, FastFood Verpackungen) wieder zugenommen. Die Stromkosten der neuen Lampen sind massiv günstiger und bei zB auf 10% gedimmten Strassenlampen kann man kaum von Lichtverschmutzung sprechen. Also bitte 10%, nicht Null.
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Öko-Scheinheiligkeit!
Legt die Salärliste der Gemeindeangestellten offen und jedem leuchtet das echte Sparpotenzial auf.
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Küsnacht Goldbach
Bei unseren Nachbarn ist der Garten nachts taghell erleuchtet.
Da half auch kein Gespräch… Die sorgen für Beleuchtung im Quatier. Da kann die Gemeinde getrost sparen.
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Da gibt es ein Regelwerk dazu, fragen Sie nach bei der SLG (Schweizer Licht Gesellschaft, Olten). Ihre Baubehörde muss dann aktiv werden.
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Bin sehr froh darüber, dass es weniger Lichtverschmutzung gibt!
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Hätte auch Freude, wen bei uns in der Nacht die Lichter ganz aus sind. Für nachtaktive Tiere wäre es ein Segen!
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Die meisten Einbrüche werden Tagsüber verübt und nicht in der Nacht.
Des weitern raten die grösseren Sicherheitsfirmen seit Jahren von Bewegungsmeldern und Flutlicht ab. Denn man glaubt es kaum, aber Taschenlampen fallen deutlich mehr auf, als das Flutlicht ausgelöst durchs Büsi. Oder noch besser, die schöne permanente Lichtquelle der Strassenlaterne…
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Eine einfache Multiplikation zeigt die Sinnlosigkeit dieser Massnahme auf, da eine heutige LED-Strassenleuchte, je nachdem, nur etwa 35 W Systemleistung aufweist. Rechnen Sie die Energieumwandlung eines Polizeifahrzeugs dagegen, das zwecks Rapportaufnahme zum Einbruchsort brettert. Auch der umweltbewusste Einbrecher ist froh, dass er mit seinem schweren Auto nicht vergeblich zum Tatort gefahren ist. – Literatur zum Thema: „Sparer leben gefährlich“ von Bruno Stanek.
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Gute Idee!! Weniger Beleuchtung könnte tatsächlich helfen – Vandalismus passiert meist im Schutz der Dunkelheit, aber ohne Licht fällt auch die Orientierung schwerer. Da spart man enorm an Sachbeschädigungen (mehr als bei Einbrüchen).