Cash is King. Hiess es lange, wenn es an den Märkten rumpelte.
Heute ist Cash ein Risiko. Man kriegt ihn nicht mehr von seinem Konto.
Dem eigenen. Das zeigt die Raiffeisen Mutschellen.

Ein Kunde kündigte den Bezug einer grösseren Summe in bar an.
„Um den 4. oder 5. Mai 2026 sollte ich ein Barbezug machen in der Höhe von CHF 29’000“, meldete er letzten Freitag.
„Ideal ist es für mich in Oberrohrdorf. Muss ich das separat ‚bestellen‘, oder kann man das vormerken?“
Die Antwort seiner Raiffeisen-Beraterin erfolgte prompt. Und überraschend.
„Wir führen in unseren Filialen keinen Bargeldschalter mehr“, begann sie. „Bargeld kann ausschliesslich über unsere Geldautomaten bezogen werden.
Man könne „eine temporäre Limiten Erhöhung auf CHF 10’000.– pro Tag, maximal CHF 20’000.– pro Monat, anbieten“, fuhr sie fort.
Dann fragte sie: „Für welchen Zweck benötigen Sie den Betrag in bar? Könnte dieser Bedarf alternativ über eine kostenlose E‑Banking‑Zahlung abgewickelt werden?“
Der Kunde meinte, die Bank soll die Limite sowohl für April als auch für Mai auf jeweils 20’000 Franken erhöhen.
Dann würde er gleich „morgen und kommende Woche“ den Betrag bei der Bank beziehen, meinte er gestern Nachmittag.
Also ein Bezug noch im April, ein zweiter dann Anfang Mai.
Doch so einfach geht das nicht. Die Raiffeisen-Frau wurde jetzt explizit.
„Bevor wir Ihnen eine Limiten Erhöhung in diesem Umfang gewähren können, bitten wir Sie um Angaben zum Verwendungszweck der Mittel.“
Irgendeine Erklärung reicht dafür nicht. „Idealerweise stellen Sie uns dazu einen Vertrag oder ein vergleichbares Dokument zur Verfügung.“
Das Geld gehört dem Kunden. Aber die Bank gibt es ihm nicht – während sie selber auf Bezahlung in Cash beharrt bei Nicht-Raiffeisen-Kunden, die eine Immo-Finanzierung wünschen.
„Diese Abklärung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben und steht in keinem Zusammenhang mit einem Misstrauen Ihnen gegenüber“, schiebt die Raiffeisen-Frau nach.


Ist doch gut, dass die Bank nach dem Verwendungszweck fragt. Es gibt genug Leute, welche bei Enkeltrickbetrügern etc. Geld verlieren
Genau, mein Vater wurde so betrogen. Gerade bei älteren Menschen sind Rückfragen sinnvoll.
Was für ein Blödsinn. Weil Leute zu doof sind und auf Betrüger reinfallen brauche ich Keine Überwachung der Bank oder besser des Staates über mein Geld.
Es wäre gut, wenn die Banken mehr Augenmass hätten bei Themen wie Enkeltrickbetrug. Aber jeder Enkeltrickbetrug bestellt natürlich ein paar Tage davor die Kohle bei der Bank…… Es geht die Bank schlichtweg einen Sch….. an für was ich meine Kohle brauche. oder Bekomme ich sie dann eher wenn ich das Foto meines nächsten Puff-Besuche als Vertrag präsentiere, natürlich mit allen bestellten Optionen…
Wie hoch ist der Anteil an Enkeltrick-Bargeldbezuegen an den gesamten Bargeldbezuegen? Und wenn das mit dem Enkeltrick so dominierend ist, brauchen wir dann alle einen Vormund? Da haben es die Menschen in den Diktaturen besser, sie wissen dass sie in allem bevormundet und überwacht werden. Uns lässt man in der Illusion leben, dass wir frei und selbstbestimmt leben können: bis wir es einmal auf die Probe stellen.
@John: aaah, Johnny, jetzt weiss ich, warum Du hier so ultralinks tickst… Nun, das Leben belohnt Dummheit im Allgemeinen nicht. Ist auch richtig so. Heisst Evolution. Survival of the fittest. Sorgt für das Überleben einer gesunden Spezies…
29K ist im Dörfli Mutschellen eben ein kleines Vermögen.
@Loomit
Mutschellen ist kein Dorf. Und schon gar nicht ein Dörfli. Aber das weiss der Loomitli aus dem Thailändli natürlich nicht.
Finde ich jetzt nicht soooo verwunderlich.
Eine einmalige, grosse Cash-Transaktion wird nach vielen GwG-Richtlinien als verdächtig eingestuft.
Diese Frage ist an und für sich nichts Negatives und entspricht auch den Vorgaben der Politik.
Zudem vergessen Sie die „Enkeltrick-Betrüger“. Wer „Mitte“ bis und mit Links wählt, der erntet Kontrolle. Und dies mit Kontrolle der Kontrolle….
Die Gauner wollen das Bargeld abschaffen obwohl eine Mehrheit des Volkes das nicht will.
Aufgrund welchen Gesetzes sollen höhere Auszahlungen nicht möglich sein. Ist das bei allen Banken so ?
Ja, ist (sollte) bei allen Banken so, Der SChalterbeamt hat jedoch die Möglichkeit bei bekannten Kunden welche regelmäsig Bargeldtransaktionen machen (die Anfangs auch geprüft werden) ausnahmen zu machen.
Falsch, beat the meat, nicht bei allen Banken so. Bei der UBS kann ich von meinem Konto bar abholen, was ich will, ohne Fragen. Ist auch richtig so. Das Geld ist sauber, sonst hätten sie es gar nicht annehmen dürfen. Und was ich danach mache, wenn ich es bar zurückerhalten habe, geht die Bank und den Staat einen Scheiss an.
Raiffeisen will das Bargeld abschaffen. Das Volk will das nicht.
Steht das irgendwo in den Unterlagen dieser Bank ?
Inkompetente Bauernbank!
Der Gründer von Raiffeisen würde sich im Grab umdrehen!
Das Geld gehört der Bank. Der Kunde hat es ihr lediglich geliehen.
Irrtum. Das Geld gehört Dem Kunden. Die Bank besitzt nur Geld aus dem Gewinn und Ihren Gebühren die Sie von den Kunden abzwacken. Die N
Bank arbeitet mit Kundengelder. Ich glaube sie haben keine Ahnung wie die Bank Ihr Geld verdient.
czztop Glauben Sie weiter…
Genau. Die Banken haben euer Geld nicht. Das ist der Gag. Bei dem verschmähten „bank run“ holen die Kunden ja nur, was ihnen gehört. Aber es ist gar nicht da.
Dieser Fall aus Mutschellen zeigt, dass sich die Schweiz dem EU-Recht
annähert. Es geht die Raiffeisen-Leute nichts an, was der Kunde mit
seinem Geld macht.
Und dennoch schreibt der Regulator aufgrund GwG vor, dass für grössere Transaktionen stets Abklärungen getroffen werden.
Und danach kommt das Geschrei die Bank haette nicht interveniert, wenn das Geld einem Enkeltrick oder anderen Betrueger uebergeben wurde…
@Schellenursli: 29000 ist doch keine grössere Transaktion.
Gelder auf der Bank gehören Dir nicht. Du hast lediglich eine Forderung: Insofern verstehe ich die Bank, dass sie ihr Geld nicht einfach so rausrücken will.
Darum Tresor, Bezugslimite 200000 oto Woche 😉
Genau, im Zweifel ist jeweils die „pöhse, pöhse“ EU Schuld.
Eher dem Agenda 30 der in der Schweiz Niedergelassene
Samichlaus Schwab – WEF und deren Verbündeten – BlackRock …
@Rudi / Rudi, du häsch eifach de Durchblick…..
Man hat ein Recht auf eine schriftliche Begründung.
Wenn die Bank
die Auszahlung verweigert,
ungewöhnliche Dokumente verlangt oder
interne Limiten nicht anpasst,
dann kann man eine schriftliche Erklärung verlangen.
Das wirkt oft Wunder, weil Banken ungern schriftlich übertreiben.
@Rudi vo Schindellegi: Grundsätzlich haben Sie natürlich Recht. Es geht die Bank nichts an. Allerdings stehen dem die Regulierungs- und Compliancebestimmungen diametral entgegen, welche Sie mit der Kontoeröffnung unterschrieben bzw. akzeptiert haben.
Das ist schon seit Jahren so. Vor 5 Jahren brauchte ich für einen Autokauf innert 3 Tagen rund CHF 30’000 in Bar. Habe ich nicht geschafft. Ich musste wohl oder übel überweisen. An einen mir unbekannten Verkäufer. Es gab noch keine Instantüberweisungen. Heute aber schon.
Übrigens, das Geld gehört nicht Ihnen. Sie haben nur eine Forderung.
Gibt die Bank das Geld grundlos nicht heraus, begeht sie Vertragsbruch (Hinterlegungsvertrag). Also wird sie schadenersatzpflichtig. Einfach verklagen. Als Grund gilt sowieso nur eine Kontosperre aufgrund eines Verfahrens oder Schulden bei der Bank.
@Palfner: Du erzählst rechtlich solchen Schwachsinn! Selbst wenn das Geld der Bank gehörte (was sachenrechtlich noch zu prüfen wäre, denn es besteht keine Vermischung, da auf einem gesonderten Konto), so hat er eben eine Forderung, die die Bank zu honorieren hat! Was heisst „IHR Geld nicht so einfach herausrücken“? Das ist nicht „ihr“ Geld. Sie hat eine Schuld, nämlich in der Höhe des Kontoguthabens. Also rein wirtschaftlich schon nicht „ihr“ Geld. Lernt Ihr solchen Quatsch in Thüüthschland?
Schon spannend, wie Banken immer betonen, dass alles zu deinem Schutz sei und gleichzeitig jede spontane Auszahlung behandelt wird, als würdest du gerade ein Kartell gründen. Aber klar, mein Fehler: Ich hätte wohl vorher schriftlich um Erlaubnis bitten sollen, mein eigenes Nicht‑Geld zu verwenden.
@Schellenursli
Genau, für grössere des Pöbels. Alle ganz grossen krummen Dinge gehen durch. Crans Montana lässt grüssen.
Nein, das Geld gehört in unserer Rechtstaat-Sekte nicht dem Kunden, sondern steht ihm nur zur Bedürfnisabdeckung zur Verfügung. Die Zuordnung der Verfügungsberechtigung obliegt dem Rechtstaat. Die Bevormundung nimmt immer mehr konkrete Züge an.
Das Geld wird vom Bankensystem bereitgestellt, die Banken haben es nicht, wie es die Bildung verkündet, vom Kunden erhalten!
Es soll mir nur jemand aus der Ökonomie, Politik oder Judikative erklären, wie es gemäss Bildung möglich ist, dass man das Geld auf die Bank bringt, als Steuerzahler den Staat und als Beitragszahler die Vorsorge finanziert
Wir sind weit gekommen beim Bau unseres eigenen Gefängnisses
Ich würde mit dem „Wir“ etwas zurückhhaltend umgehen. Eine Masse an Menschen wird von wenigen Leuten in ein Pferch getrieben und viele, die nicht mitwollen, die andere Möglichkeiten sehen, werden plattgepresst.
Dürrenmatt
Nach dem lesen dieses Beitrags habe ich zum aller ersten Mal in meinem Leben eine gewisse sypmathie für Krypotwährungen.
Würde aber trotzdem die Finger davon lassen. Schneeballsystem.
… und welches Kryptoasset kannst du in bar abheben?
.
Selten so gelacht.
@erster Kommentarschreiber
… der Betroffene konnte sein Bargeld nicht mehr in bar abheben. Unterschied zu Krypto? Nil.
Selten so gelacht.
@Zimmer: Einverstanden.
Ganz grosser Irrtum: Das Geld gehört nicht dem Kunden sondern der Bank.
Allerdings hat die Bank jetzt Schulden beim Kunden in genau dieser Höhe.
schon richtig, aber das ist lediglich die falsche Interpretation vom hässigen Luki. Trotzdem fragwürdiges Verhalten der Bank.
Der Tanz in den totalitären Abgrund wurde -ausgerechnet- von der Raiffeisenbank eröffnet. Jetzt kann nur noch der Allmächtige helfen.
„…„Diese Abklärung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben und steht in keinem Zusammenhang mit einem Misstrauen Ihnen gegenüber“…“
Und wie lauten die gesetzlichen Vorgaben und wo kann man sie nachlesen?
Alles was mit Geldwäscherei zu tun hat: GwG, GwV-FINMA, VSB20, etc.
Geldwäschereigesetz.Seit 1997.
Die Regel für CH-Banken heisst somit, Bartransaktionen über 25’000 müssen plausibilisiert werden.
@Oldie-Bänkster und Schellenursli: Das ist eine Transaktion im eigentlichen Sinn sondern eine Auszahlung. Nicht das Gleiche. Es besteht keine Überwachungshoheit der Banken im Bereich meines Privatlebens! Die Bank hat meine Gelder (hoffentlich) bei der Annahme auf Sauberkeit überprüft. Dann kann sie also meine sauberen Gelder, die nicht plötzlich schmutzig werden, nicht zurückhalten. Es gibt da Präjudizien, meine Herren: Nicht zulässig! Was ich mit MEINEM Geld mache, meine Herren, geht niemanden etwas an!
Betrug total!
Aus einer Lücke 🦟 wird ein Elefant 🐘 gemacht!
Dem Kunden wurde nichts verboten. Er kann weiterhin beliebige Beträge überweisen. Elektronisch per IBAN.
Bargeld braucht nur noch wer mit Betrügern zusammenarbeitet.
@Müller, du glaubst ja wohl nicht, dass Betrüger nur mit Bargeld fungieren?? Die grössten Betrüger schieben die Kohle via Banken hin und her. Aber ab gewissen Beträgen, Personen, Organisationen ist es wohl nicht mehr Betrug 😉
Genau mit dieser Einstellung gehen alle Freiheiten Stück für Stück verloren. Es bleibt die Frage: Wen geht es etwas an was ich mit meinem Geld mache?
Da Sie möglicherweise auch mal was bar bezahlen arbeiten auch Sie mir Betrügern zusammen. Ziemlich kleinkariert gedacht.
Spannend: Bargeld ist weiterhin offiziell anerkanntes Zahlungsmittel, aber wer es will, „arbeitet mit Betrügern“. Logik 2.0.
Dann ist also auch die Nationalbank offenbar Teil des Problems – sie druckt ja bekanntlich genau dieses „kriminelle Werkzeug“. Muss man wohl übersehen haben im neuen Regelwerk.
Wahnsinn Daniel, Dein Leben will ich nicht haben, für alle alles ersichtlich, ist okay, wenn Du nach Truman Show leben willst,tue es, aber halte Dich raus wenn andere noch eine Privatsphäre haben wollen, dass mit Betrügern gleichzusetzen ist gefährlich.
Was für eine naive (um keine zensuriertes Wort zu brauchen) Einstellung. Genau solche Leute wie sie machen den orrwellschen Staat möglich.
Hatte bei meiner Raiffeisen noch nie Probleme grössere Beträge cash zu beziehen. Auch ohne Dokumente wars möglich. Aber man weiss ja nie.
Cash is King solange Du es in Deiner Hand hast. Auf der Bank nur das Nötigste wo man auch drauf verzichten könnte.
Alles was auf Konten liegt, als Immobilie steht, als Firma funktioniert oder irgendwo dokumentiert ist, auch Kryptos, kann der Staat, oder die Ex, Dir jederzeit blockieren oder wegnehmen. Und sei es auch nur fürs Pflegeheim oder einfach so.
Selten einen solchen Quatsch gelesen!
Hallo Burim
Du scheinst neu hier:
Der Herr Palfner weiss immer alles – zu jedem Thema und jederzeit.
Halt: Wissen ist ein Euphemismus in diesem Zusammenhang.
Der Herr Palfner hat zu allem eine Meinung – auch ohne Ahnung!
Ist so 🙂
Seit wann haben Sie den Geld, sind Sie nicht auf ein gewisses Amt angewiesen!
Unsere tägliche sehr sehr dunkle Kerze
Frage, was verstehen sie unter grössere Beträge beziehen, danke für die Antwort!😃😂🤣
Ein Beispiel dafür, dass die Gesetze für unseren freiheitlichen Entzug bereits bestehen und nun auch langsam umgesetzt werden.
Die guten alten Bargeldzeiten kommen nicht zurück weil Regulierung, Technologie und internationale Standards in die gleiche Richtung drücken. Es geht nur um die Kontrolle der Bürger mit dem Vorwand des GwG sowie Vorgaben der FINMA.
Gesetzliche Vorgabe bedeutet, dass man mindestens hundertausend bar abheben darf. Es ist mein gutes Recht, mein Geld bar zu Hause aufzubewahren, zumal man den Banken und dem Überwachungsstaat sowieso nicht trauen sollte. Das Schweizer Volk hat klar zugunsten des Bargeldes abgestimmt – aber war Raiffeisen ist das intellektuell noch nicht verarbeitet worden.
So wird es in Zukunft bei den Banken laufen! Kundengelder-Enteignung durch den Staat. Das ist das Ziel! Durch die Hintertür… Die totale Kontrolle! Der 🤪 dumme Kunde lässt sich das noch gefallen?? Da wäre ich aber Express weg…
Noch Fragen zu diesen „Firmen“, die euer Geld klauen/zurückbehalten und dann in eine Rolex (weil gewisse Körperteile etwas zu klein geraten sind) investieren?
Bittibätti machen, dass ich mein Geld kriege? Echt jetzt?
Abgesehen davon kann ich schnell einen Vertrag aufsetzen, dass ich meiner Frau 50k in Bar schenke. Mit Fantasie-Unterschrift.
Selber schuld, wer einer Bank oder einer Bankangestellten traut.
Muss man beim Bar-Bezug von 200.- bei der Raiffeisen eigentlich auch den Vertrag über die Immo-Beratung (Barzahlung) bei der Raiffeisen vorlegen?
der Lacher des Tages!
🤣🤣🤣 Bin mir ziemlich sicher, ja.
Voll geil !
Kleine Bankkunden werden schikaniert, HNWIs können volle Koffer abschleppen.
Stimmt. Falls eine grösserer Privatkunde ein paar hundert Tausend in Bar bezieht, fragt niemand nach den Gründen und das Geld wird sofort bereit gestellt. Diese Kundschaft möchte die Bank keinesfalls mit belästigenden Fragen verärgern.
Da werden Vorschriften gemacht und die Bankangestellten sollen diese umsetzen. Eine sehr undankbare Aufgabe. Die Angestellte selber kann nichts dafür.
Setzten wir die Vorschriften um oder nicht? Die Bank wird immer das Poulet sein. Sei es dann gegenüber dem Kunden oder dann gegenüber dem Gesetzgeber.
Keine Geldwäschereirichtlinie verbietet den BARBEZUG von eigenem Kontoguthaben. Nicht einmal eine Limite gibt es.
Man müsste Raiffeisen zur verdächtigen Bank erklären .
Anti-Money Laundering – Gesetz. Die RB macht dies schon bei kleineren Beträgen wie 12k. Vollgaga
Kann man Raiffeisen noch trauen ?
diese Frage beantworte ich wie folgt: kann man einem hungrigen Löwen
trauen, der beteuert, er sei Vegetarier ?
Sie vertrauen irgend einer Bank?
Ich traue nicht einmal meiner eigenen Mutter, meinen beiden Schwestern schon gar nicht.
Chuck Norris kann soviel Bargeld abheben wie er will.
Bis hin zur Bilanzsumme seiner Bank.
Ne, Chuck Norris hebt in einem Zug mehr Bargeld ab, als die Bilanzsumme seiner Bank!
Ne Chuck Norris hebt gar nichts ab, Chuck Norris ist Tod.
Da scheinen unglaubliche Dilettanten am Werk zu sein. Oder hat womöglich nicht mehr soviel Bargeld im Tresor? Zudem eine Frechheit, nach dem Verwendungszweck zu fragen- ausser es besteht der Verdacht über ausländische Betrugsmaschen. Dann soll man das auch dem Kunden mitteilen.
Konto sofort kündigen. Mit so einer Bank, und dann noch die sonst schon rufmässig angeschlagende Raiffeisen, würde ich keinen Tag mehr weiter „geschäften“…
dann haben wir die totale Bevormundung…
Kein Wunder, denn die Währungen entstehen durch Verschuldung (Kredit gegen jährliche Schuldzinsen!).
Folglich ist klar, dass das gesamte Banken.- und Finanzsystem immer illiquider wird. Deshalb verweigern die Banken Auszahlungen in bar. Wenn nur ca. 5% der Kundenguthaben in bar zurückverlangt werden sind die die Banken rasch pleite, denn das Eigenkapital der Banken ist höchst mickrig im Verhältnis zu ihren aufgeblähten Bilanzen. Die Banken verweigern den Kunden deshalb ihre Guthaben in bar abzuheben. Wir haben null Vertrauen in die Banken, und es wird mit jedem Tag schlimmer.
Lösung:Bankrun!
Bank wechseln, fertig.
Gesetzlich sind alle Banken den gleichen Vorschriften unterworfen. Ob ein Bankwechsel nützt?
Die Aufforderung die Limite zu erhöhen, dass er über die zweite Monate den Betrag am Automaten abheben kann, wurde auch nicht ausgeführt…. das ist aus meiner Sicht ein Grund für einen Wechsel.
Ich kannte mal jemanden, der wollte vor circa zehn Jahren auch einen grösseren Betrag von seinem Konto bei einer Kantonalbank abheben. Die Schalterangestellte fragte sie ebenfalls nach dem Grund. Das machte diese Person fuchsteufelswild. Sie brauche das Geld für ihren Callboy und sonstige Vergnügungen, war Ihre Antwort. Ach ja: Das war eine schwerreiche Frau mit mehreren hundert Immobilien, Privatjet und sehr grossen Vermögen und besten Verbindungen. Sie hat mir damals geraten, mein Vorsorgekapital frühzeitig zu beziehen – sonst gehöre es eines Tages nicht mehr mir. Genau das habe ich getan.
Die Zeit der mündigen BürgerInnen ist vorbei. Das EU „Bürgerinnen-könnennichtselbständigentscheiden“-Programm wird auch in der Schweiz umgesetzt, Bankangestellte werden zu einer Art Finanz-KESB.
Freie Fahrt nur für die Finanzmafia!
Banal, aber wahr: So ist es nun mal gesetzlich und bankintern geregelt. Bei Bareinzahlungen über CHF 10’000 besteht Verdacht auf Geldwäscherei, bei hohen Barauszahlungen Verdacht auf Trickbetrug usw. Es darf den Kunden zugemutet werden, das Beziehen oder Einzahlen von grossen Bargeldbeträgen etwas kreativer und unauffälliger abzuwickeln.
Ich habe durchaus Verständnis für das Verhalten der Bank, auch wenn man es eleganter hätte machen können. Solche Beträge werden jeweils abgehoben, wenn man von angeblichen Polizisten oder angeblich verunfallten Cousins kontaktiert wird. Bei der Bank haben offenbar die Alarmglocken geläutet.
Gehts noch? Einfach sagen, dass Sie das Geld bar bei sich zu Hause aufbewahren wollen. Mal schauen was dann für eine Antwort kommt.
Aufgepasst auf das Steueramt.. die sind dann sehr sehr schnell..
Ich finde diese Bargeld-Lösung gut. Denn damit könnten die wesentlichen Enkeltrick Betrügereien etc. verhindert oder wertmässig zumindest verringert werden.
Man kann nicht ein ganzes System nur auf die Alten aurichten, es gibt auch solche die noch arbeiten und die nicht nur CHF 200.- beziehen.
Und schon wieder Hässig schaumschlägerei…
…echt.
Die dame hält sich an die vorgabe der Raiffeisen compliance, die die behörden (Finma) bzw. die parlamentarier in Bern der finanz branche vorgeben (schon mal von geldwäschereigesetzt gehört).
Wenn eine compliance einer bank nicht das macht was ihre aufgabe ist, ist Hässig der erste der sich echauffiert.
Wenn mitarbeiter einer bank die vorgaben ihrer compliance einhalten (damit sieh nicht ihren broterwerb verlieren) ist Hässig wieder der erste der klönt.
Erinnert mich irgendwie an Trump, hüst und hott…
Wenn eine compliance einer bank nicht das macht was ihre aufgabe ist, ist Hässig der erste der sich echauffiert? Naja, vielleicht war er ja der Kunde, wer weiss?😂😂😂
Was da bei Raiffeisen passiert ist auch bei anderen Banken üblich. Es gibt Entwicklungen in Richtung „durchsichtiger Bürger“ die schon bei Widmer-Schlumpf und früher begonnen haben.
BTC, Bitcoin wird euch befreien, macht die Augen auf
… BTC in bar beziehen – wo geht das ???
… oder eben Goldvreneli, aber nicht auf der Bank aufbewahren….
jederzeit einlösbar !!
Versuch das mal einem ehemaligen CS-Aktionär zu erklären.
Der wird glauben das Bargeld auf seinem Konto gehöre ihm und VR und der CEO seiner Nestle Aktien seien aber sowas von seriös und würden niemals so einen Konzern in den Abgrund reiten. Und die horrenden Dividenden die nicht erwirtschaftet wurden, sondern aus den Reserven bezahlt werden machen die Firma stabiler.
Dem kann man auch erklären die jährliche Inflation von 2 % (effektiv mindestens 3 bis 7 %) sei „notwendig“ und sein Geld verliere nicht an Wert.
Aber BTC ist für die dann im Besten Falle „unseriös“ oder gar „kriminell“:-)
Oben hui, unten pfui! Fazit: Hauptsache Stockerli und Vincenzli laufen noch gemütlich durch Zürich, könnte🤢! Obwohl sie im April 2022 erstinstanzlich zu mehrjährigen unbedingten Freiheitsstrafen verurteilt wurden (Vincenz zu 3 Jahren und 9 Monaten, Stocker zu 4 Jahren), sind sie aufgrund von Berufungsverfahren noch nicht rechtskräftig verurteilt???
Unnötiger Artikel. Dieses Vorgehen ist nichts anderes als professionell. Der Bezug von 29‘000 CHF scheint sehr verdächtig (Enkeltrick, Schwarzzahlung, etc.). Es ist richtig, dass der Kundenberater nachfragt.
Der „Bund“ (was auch immer damit gemeint ist…) überweist jährlich Milliarden ins Ausland und/oder an „NGO`s“.
Gibt es dort auch „gesetzliche Vorgaben“?
Von der „Parteienfinanzierung“ gar nicht sprechen…..
Wir leben in einem perfiden System.
Getarnt als „Demokratie, Freiheit, Gleichheit“.
Die Schweiz moralisch bankrott, thats it!
Es passieren so viele Betrugsfälle. Mein Vater mit leichter Demenz wurde schon mehrmals fast betrogen. Ich bin froh wenn die Banken bei grösseren Bargeldsummen nachfragen!
Ich bin aber nicht dement, und bevormundet auch nicht, verbeiständet auch nicht. Das wäre Sache der Behörden, nicht von irgendwelchen Halbintelligenten bei diesen Bauernbanken…
Sorry, nicht wir misstrauen Dir, nein, das Gesetz misstraut Dir. Damit musst Du eben klar kommen. Wenn es Dir nicht passt, wende Dich bitte an unseren hellsichtigen Parlamentarier und Beamten.
Die Bank hat absolut korrekt reagiert und die Reaktion des Kunden ist keinen Artikel wert. Das ist daily business im Schweizer Banking mit strengen Geldwäschereigesetzen, welche ihre Berechtigung haben. Jegliche anderen Kommentare sind obsolet.
Oben hui, unten pfui, gälled sie!😂
Ähhh sorry du Inside Bank, was laberst Du von Geldwäsche????wenn jemand sein eigenes Geld in Cash von der Bank nehmen will, besteht somit Geldwäsche Verdacht ?
@Häää?
er geht nach Hause, wäscht es in der Waschmaschine und bringt es wieder zur Bank, also.🤣
Immer wieder wird der Geldwäscherartikel herangezogen. Wenn ein Schweizer Zahnarzt 3 Millionen zu einer Bank bringen will, muss er noch sein Primarschulzeugnis vorlegen. Wenn ein Oligarch 700 Millionen zur Bank bringt muss er nicht mal seinen Pass zeigen. 🤨 Heil dir Helvetia!
Beim Zahnarzt ist dies etwas anderes, denn er bringt alle drei Tage 3 Millionen zur Bank.
Das stimmt sicher nicht. Auch bei sehr lockerer Compliance.
@Compliance Officer
Der Chauffeur hat seinen Pass vorgelegt😉
Beraterin will von Kunde wissen: „Für welchen Zweck benötigen Sie den Betrag in bar? Komisch, beim Vincenz wurde das nie gefragt?😂
Beraterin will von Kunde wissen: „Für welchen Zweck benötigen Sie den Betrag in bar? Komisch, der Vincenz wurde nie danach gefragt.😂
Der hat das ja auch nicht via Bargeld gemacht.
Im gleichem Atemzug würde ich bei einer anderen Bank ein Konto eröffnen und das gesamte Vermögen per e-Banking überweisen und logischerweise das Konto bei der Raiffeisen saldieren. Im Idealfall, kann man so bereits am nächsten Arbeitstag bei der neuen Bank das Geld bar am Schalter abholen. Problem gelöst.
Die Banken sind die Häscher des Staates unter dem Deckmantel der Fürsorge des Staates. Ich brauche keine Fürsorge und auch niemenden der mich denunziert. Die Bank hat mein Geld zu verwalten andernfalls macht es das „Kopfkissen“. Der Spruch „ich habe nichts zu verbergen“ wird zum „Wir finden irgendwas, egal wie, was und wo“
Raiffeisen – eine Feld-, Wald- und Wiesenbank ! Nicht der Ort für dynamisches Banking, welches in der Schweiz eh nicht mehr geboten wird; neue Wege findet man locker im Ausland … .
Da es kein Zins mehr gibt kann man problemlos 100000 Fr im Tresor oder unter der Matratze haben.
Frage, welche Bank hat schon Geld resp. Bargeld. Das Geld ist alles am arbeiten und nicht mehr im Tresor.
Kein Wunder haben die Banken immer mehr Angst. Beispiel MBAer Marchant, da wurde eine Bank einfach geschlossen.
Ein Fall den ich kenne: Ein Unternehmer aus der Schweiz der eine ausländische Firma besitzt im nähreren Ausland (EU), wollte ein Konto auf einer Schweizer Bank. Es hat sich als ziemlich schwierig herausgestellt. Sein Eindruck war, die Banken haben richtiggehen Angst. Ich rede nicht von irgendeinem weitentfernten Land, das vieleicht sehr fremd ist, sondern von Europa (EU) wo die Schweiz keinerlei, irgendwelche, kleinste Sanktionen hat.
Schon unsere Grosseltern wussten, warum die Matratze die bessere Bank ist: 100 % Verfügbarkeit, null Formulare – und vor allem kein neugieriges Nachfragen, wofür man sein eigenes Geld braucht.
Dass sich das Schweizer Bankwesen dabei zunehmend brav an europäische Gepflogenheiten anlehnt, wirkt fast schon unfreiwillig komisch. Bankgeheimnis galt einmal in beide Richtungen – heute scheint vor allem der Kunde auskunftspflichtig zu sein.
Und ganz ehrlich: Es geht nun wirklich niemanden etwas an, an welcher Strasse ich mein eigenes Geld ausgebe.
Das ist die Zukunft. Bargeldlos weshalb??? Wenn alle ihr Geld aufs Konto legen müssen, kann der Staat zuerst mal fragen WOHER kommt es ?? Ist das Geld dann auf dem Konto ist das Geld nicht mehr meins sondern es gehört der Bank und dem Staat. Dh im Notfall kann der Staat mit einem Knopfdruck zB 30 % von allen Konten abziehen! Unmöglich ?? Auf Zypern wurde dies bereits erfolgreich getestet!!!!
Geht’s noch?? Es wird immer schlimmer. Das Geld gehört dem Kunden und er kann machen damit was er will, auch in Cash, ob er nun einer neue Geliebten ein Geschenk machen will, anderweitige Cash „Dienste“ sich leisten will, eine Uhr oder einen Oldtimer kaufen will, es geht der Bank absolut nichts an. Krass, wie mehr und mehr offensichtlich die Datenkontrolle erfolgt, aber vor allem bei der ordentlichen Bevölkerung.
Ähnlich wie bei der ZKB: alles über 10k CHF geht über den letzten übrigeblieben Schalter in der Zentrale der Bank in ZH an der Bahnhofstrasse. Wer dort einen Parkplatz findet … am Sonsten karrt man das Bargeld in die S-Bahn.
Übrigens: so lange die Franken in der Bank auf dem Konto des Opfers bleiben gehören sie der Bank. Erst mit der Auszahlung wechseln die Scheine den Eigentümer. Deswegen werden Auszahlungen immer mehr verkompliziert: der Abheber ist dem Dieb gleich zu setzen, er räubt die Bank aus.
Das ist bei allen anderen CHer Banken nicht anders.
Immer meckern – bei solchen Themen kannst du als Banker nur verlieren.
Die Bänkerin interessiert es NULL KOMMA NULL was du lieber Kunde mit deinem Geld machst. Wenn aber seitens Compliance die Transaktionsabklärung hereinflattert muss die Bänkerin Angaben mitteilen wieso die Transaktion in Bar erfolgt ist. Was der Verwendungszweck war etc. Die Bänkerin macht nur ihren Job nach Vorschriften des Geldwäschereigesetzes und allenfalls interner etwas verschärfter Handhabung.
Wenn es dann aber ein Betrug ist und die Bänkerin hat nichts unternommen, ist sie gemäss Kunden aber auch Schuld…. lose lose
Es ist erstaunlich, wie schnell gegen die RB geschossen wird, ohne die Hintergründe zu verstehen. Ein Barbezug von CHF 29K ist nun keine Alltagstransaktion und ja, es ist absolut richtig, dass nachgefragt wird!
Diese Frage nach dem Verwendungszweck ist kein Schikaneakt, sondern ein Schutz. Täglich werden Menschen Opfer von Enkeltrickbetrügen und genau solche Nachfragen verhindern in vielen Fällen, dass jemand sein Geld für immer verliert.
Wer sich darüber aufregt, sollte sich fragen, ob er eine Bank will, die einfach auszahlt oder eine, die Verantwortung übernimmt und ihre Kunden schützt.
Sobald ein Konto bei einem Finanzinstitut vorhanden ist gehört das nicht mehr dem Eigentümer sondern der Bank! Exakt Gleiches erlebt bei UBS!
1. Grundsatz: Bargeldbezug ist erlaubt – aber risikobehaftet
2. Relevante GwG‑Bestimmungen (Schweiz)
Art. 3 GwG – Identifizierungspflicht
Art. 6 GwG – Abklärungspflichten (zentral bei Bargeld)
Art. 7 GwG – Dokumentationspflicht
3. Kassageschäft / Bargeldbezug in der Praxis (Bankensicht)
4. Was darf / muss die Bank konkret fragen?
Wofür wird das Bargeld benötigt?
Warum bar und nicht unbar?
Passt der Bezug zur wirtschaftlichen Situation des Kunden?
Gibt es Belege oder nachvollziehbare Erklärungen?
Verweigert der Kunde die Mitwirkung, darf die Bank:
die Transaktion ablehnen/Beziehung beenden.
…aber wenigstens konnte Hässig wieder EMPÖRT sein…
Wie schon erwähnt: Täglich wrden weltweit Milliarden an Drogengelder über Banken verschoben, gewaschen gebunkert und versteckt!
Offenbar ohne Probleme.
🎯Absolutely correct. I posted an example but it was censored👍
„4. Was darf / muss die Bank konkret fragen?
Wofür wird das Bargeld benötigt?
Warum bar und nicht unbar?
Passt der Bezug zur wirtschaftlichen Situation des Kunden?
Gibt es Belege oder nachvollziehbare Erklärungen?“
Falsch! Bareinzahlungen sind vertieft zu prüfen. Auszahlungen ab dem eigenen Konto nicht. Das Geld wurde ja schon einmal überprüft. Und was ich privat damit mache, ist meine Sache. Oder muss ich jetzt über meine Huren Rechenschaft ablegen?! Wenn ich 1 Million auf dem Konto habe und diese ausbezahlt haben will, dann passt es wohl zu meiner wirtschaftlichen Situation, oder?!
@Geronimo.
Schweizer Banken verzeichnen derzeit erhebliche Zuflüsse an Nettoneuanlagen („Net New Assets“) aus Dubai. Geschäft ist Geschäft?🙈🙊🙉
es gibt nur einen Grund sowas zu machen und zwar, wenn der Kunde 80+ ist. Könnte ja sein dass es sich um einen Enkel- Trickbetrug oder ähnliches dieser Ganoven handelt. Schon mal davon gehört ihr schlauen Kommentatoren da draussen?
Ist wegen Enkeltrickbetrug. Dieser ist epidemisch
Wer das im 2026 immer noch verleugnet, dem ist nicht mehr zu helfen.
Keine Ahnung aber Kommentare schreiben. Googeln Sie bitte „FATCA“.
„FATCA ist ein US-amerikanisches Bundesgesetz, das 2010 erlassen wurde. Es verpflichtet Finanzinstitute weltweit – also auch Schweizer Banken – dazu, Informationen über Konten von US-Personen (Staatsbürger, Greencard-Inhaber, steuerlich in den USA ansässige Personen) an die US-Steuerbehörde IRS zu melden.“
… und bei Einzahlungen die gleiche Apokalypse oder VIP mit gratis Kaffe?
Raiffeisen s’est conformée à la LBA 👍. Mais la rigueur à respecter avec zèle la loi contre le blanchiment d’argent est à géométrie variable dans les banques suisses. Que vous soyez ultra-riche et puissant ou influent, ou „simple riche“, d’une classe moyenne ou populaire = 2 poids 2 mesures. La rigueur à lutter contre la corruption (phénomène délétère aux démocraties) est aussi à géométrie variable en Suisse. Selon KKS=>pression sur le dossier UBS: „Les parlementaires fédéraux craindraient que la banque UBS réduise les dons versés à leur parti“ (20 minuten. 28.04.2026). 2 poids 2 mesures 🇨🇵
Einfach sagen, dass es eine Spende für Zelenski sein soll und hoffen, dass die Bank noch denselben Betrag aus anderen Kundenkonten automatisch draufzahlt.
„Slava Ukronazi“ am Ende der Begründung nicht vergessen zu schreiben.
… und dann spuckt der Bancomat beim ersten Bezug lauter 50er Noten heraus und der „Kunde“ hat wieder ein Problem damit ….
Das lustige ist ja, dass, wenn die Bank das Geld einfach so ausgegeben hätte, LH auch darauf eine Story machen würde.
Dies ist kein isoliertes Problem der Raiffeisen. Jede Schweizer Bank ist verpflichtet, bei grösseren Barbezügen die Kundschaft zu identifizieren, den Hintergrund der Transaktion abzuklären und dies zu dokumentieren.
Grössere Baraus- und Einzahlungen können auf Geldwäscherei oder halt auch auf Enkeltrickbetrug hindeuten. Die Dame bei Raiffeisen hat ja auch nicht die Auszahlung verweigert sondern um Hintergrundinformationen gebeten. Dies hat sie vielleicht nicht ganz so geschickt gemacht, ok. Aber wir alle haben uns sicher auch nicht immer nur optimal verhalten.
Etwas viel Luft drin hier…..
Naja, das Verlangen nach einem Vertrag geht doch schon etwas zu weit. Fragen kann man ja, aber Dokumente verlangen – nein!
Die Aussage im letzten Abschnitt: „Das Geld gehört dem Kunden.“ ist falsch. Dazu gibt es ein Urteil des Bundesgerichts:
6B_568/2013
Urteil vom 13. November 2013
Strafrechtliche Abteilung
4.2 Danach gehört das Geld auf dem Bankkonto des Kunden (zivilrechtlich) der Bank, gegenüber welcher der Bankkunde lediglich eine Forderung hat.
Bien évidemment! Toute la différence entre monnaie fiduciaire et monnaie scripturale. Un bien en possession (palpable/cash) ou un prêt implicite vis-à-vis de la banque (ligne d’écriture comptable). Le client/relation commerciale (déposant) prête son argent à la banque en échange de services et d’un taux d’intérêt ou pas:“le prix du temps“! Ce „prêt“ implicite à la banque est „contractuel“ (formalités d’ouverture du compte bancaire/relation) en échange d’une créance (promesse de la banque au remboursement de la monnaie du client = en cash ou en flux de monnaie scripturale = virement)🇨🇵
Der Kebabfräser, Barber oder Pizzalieferant von der Langstrasse wird nicht über die Herkunft vom Chügelidealer Stutz gefragt, wenn er auf sein Kontokorrent bei der Raiffeisen einbezahlt.
Mit Dostojewski:Bargeld ist gedruckte Freiheit. Aus meinem eigenen Bekanntenkreis weiss ich, wie leicht es in der CH ist, über solche Bargeldbezüge Steuern zu hinterziehen (z B. „Frischhalten im Kühlschrank zuhause“).Die Ehrlichen bescheisst es wieder einmal.Das Verhalten der Raiffeisen ist für mich nachvollziehbar, aber wohl nicht der richtige Weg.Prävention Steuerhinterziehung müsste eher überDatenschutz/Quellenbesteuerung laufen.
Erging mir genau gleich beim ZKB Hauptsitz. Man verlangte Belege und Verträge. Ein haltloses Verhalten bei dem ehrliche Kunden als potenziell kriminell eingestuft werden.. es wird auf Regulierung und GwG geschoben. Skandalös dass man nicht mehr Herr über sein eigenes Geld ist und ein unakzeptabler Eingriff in die Privatsphäre.. die Bank geht es überhaupt nichts an für was ich MEIN Geld verwende!
Lasst doch den Kunden das Geld in bar beziehen. Ich warte darauf. In liebe der verschollene Enkel……..
Ich wünschte, der Verwaltungsrat hätte dieselbe Sorgfalt walten lassen, als der ex CEO die gesamte Schweizer Bordels besuchte und sich die Rechnungen für Champagner und Prostituierte auf den Firmenkreditkartenabrechnungen häuften.
Ich sehe kein Problem in der Handhabung der Anfrage. Dem Kunden wird die Möglichkeit aufgezeigt, wie er das Geld beziehen kann, er kommt problemlos an die Bargeldsumme. Die Fragen dienen dem Schutz des Kunden – seid also froh, dass sie das fragen! Wenn dann ein Betrugsfall vorliegt (Enkeltrick, Romance Scam, falsche Polizisten, falsche Microsoft Mitarbeiter…), dann ist ja auch wieder die Bank Schuld. Wie es die Mitarbeiter machen, ist es nicht recht! Und es hat absolut nichts zu tun mit der Abschaffung des Bargeldes!
An 5 Tagen jeweils CHF 5’0000.– beziehen.
6 x Mal 🙂
6 x CHF 5’000.–
oder 5 x 5’000.– plus 1 x 4’000.–
🙂
Wer hat den noch ein Konto bei der Raiffeisenbank….😀😀 , passt zum Standard Mutschellen, gilt aber auch für Oberrohrdorf , 0 Kundenservice, wie lange geht das noch ?
Zum Glück gibt es Alternativen wo der Kunde noch geschätzt wird…
Und welche gesetzlichen Vorgaben sind das? Das gehört auch in diesen Bericht!!
Nun, die vielen Golf-Millionäre, die gerade die UAE, Kuwait und Katar verlassen und in die Schweiz fliehen werden wohl die Raiffeisen Bank meiden…😀. Oder gilt dieser neue Codex nur für CH-Bürger? Vorbereitung auf die EU-Mitgliedschaft? 😆
Die Lösung heisst Crypto, aber nicht jede, gut gewählt soll sie sein.
Das geht doch die Bankangestellten nichts an für welchen Zweck der Kunde das Geld braucht. Das Geld gehört schliesslich dem Kunden.
Dieser Artikel hat einen entscheidenden und extrem wichtigen Fehler! Sobald man sein Geld auf der Bank hat, ist es nicht mehr „unser“ Geld. Man gibt der Bank einen Kredit! Das wissen viele einfach nicht und ist so extrem wichtig!
@Tom Meier: 🎯Absolutely correct. I posted an example but it was censored👍
Rechtlich nicht so. Ist Hinterlegungsvertrag oder sui generis, aber kein Kredit. Und ich habe eine Gegenforderung in gleicher Höhe. Also, was soll dieser Streit um des Kaisers Bart. Diese halbintelligenten Behauptungen hier, dieses Halbwissen, ist einfach Bullshit. Lest mal alle die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen, sofern ihr die überhaupt versteht.
Wenn vielen Kommentarschreibern schon so der Hut hochgeht, dann darf ich gerne noch (aus eigener Erfahrung) diese Bemerkung abgeben:
Ist man kein US-Bürger, bleibt das FATCA-Formular, welches man beim Bargeldbezug zwingend unterschreiben MUSS, bei der Bank als Dokumentationsnachweis – in der Regel gehen keine Daten an die USA.
Man beachte den Zusatz: „In der Regel…“.
Bitte googeln: FATCA ist ein US-amerikanisches Bundesgesetz, das 2010 erlassen wurde…
Darum sollte jeder stets ein Wenig unter dem Kopfkissen (oder Bankfach) haben.
Wie war das nochmal? „Not your keys, not your coins“. Vielleicht doch nochmals das Bitcoin Buch lesen.
@LH. Ça devient fatiguant de voir mes posts censurés ces derniers jours😤
Cette satanée censure est tout simplement dégoûtante.😤
Scheibchenweise wird die staatliche Kontrolle und Bevormundung immer engmaschiger. Und die meisten Leute (bewusst oder unbewusst) stimmen den einzelnen Trippelschrittchen einem nach dem anderen zu (z.B. E-ID oder bald kommt der „Kill-Switch“ fürs die neuen Autos……..).
„Bargeld ist per Definition anonym und staatlich schwer kontrollierbar. FATCA, GwG und ähnliche Gesetze sind systematische Versuche, diese Anonymität zu durchbrechen – unter dem Deckmantel von Sicherheit und Verbrechensbekämpfung. Die Trickbetrug-Kommunikation ist dabei eine publikumsfreundliche Verpackung für etwas, das primär staatlich-fiskalischen Interessen dient.“
Sagt die Maschine. aka claude.ai. Nicht ich.
Okay. Weiteres Boomerproblem
Wann verstehen die Leute, dass wir von Banken und dem Finanzplatz komplett veräppelt werden? Und warum sollen wir uns das gefallen lassen?!
Vous auriez pu ajouter qu’ils achètent depuis des décennies la démocratie helvétique (corruption implicite).
„Les parlementaires fédéraux craindraient que la banque (UBS) réduise les dons versés à leur parti“. Dixit KKS (28.04.2026 – 20 minuten).
mir wurde von der raiffeisenbank wallisellen das konto gekündet, weil ich chf 20k am schalter abgehoben habe (2022). Erst wurde das Konto eingefroren, als ich dann mit einem anwalt gedroht habe, wurde es gekündet
Eben Genossenschaftsbank mit viel zu hohen Gebühren. Für Bünzlis und Schmutzlis aus der Bauwirtschaft. Typisch Schweiz.
Mit anderen Worten: die Banken werden wohl schrittweise die totale und absolute Macht erlangen die Kunden und somit den Souverän zu bevormunden, wieviel Bargeld er am Tag, im Monat und im Jahr bekommen und für was ausgeben darf. Der nächste Schritt könnte wohl sein, dass die Banken die Gemeinden, die Städte, die Kantone und den Bundesstaat dirigieren werden, wie die Kohle des Steuerzahlers zum Wohle der Banken verwendet werden darf. Weil die Banken den Glauben haben könnnten der Souverän ist ein braves und folgsames Schaf und lässst sich alles gefallen.
Gunther Kropp, Basel
Und wenn man dann angibt, dass man das Bargeld für Nutten ausgeben möchte, kriegt man sein Geld dann nicht? Frage für meinen Freund Alain.
Einfach sagen, sie seien ein Kumpel von Vincenz, dann klappts bestimmt.😂
Welcher Vertrag hatte Pierin Vincenz, brillianter CEO der Raiffeisen-Truppe, für seine Bezüge? Bankgeheimnis abschaffen – ausser für sich selbst.
Im Aargau gibt es alles bei mir
würde schon die KK Prämie Mitte
März für den Mai einkassiert !!
Der April hatte ich ja schon
bezahlt.Sie mir mussten Geld
zurück bezahlen,noch Fragen ?!!
Genau diese Frage hat meine betagte Mutter vor einem Enkeltrick-Betrüger bewahrt. Die Dame am CS Schalter hat sie gefragt, wofür sie 30000 CHF in bar brauche. Ein Bekannter müsse sofort eine Anzahlung für eine Wohnung machen. Fazit: Die Frage ist berechtigt. Und kann Sie vor Unannehmlichkeiten bewahren. Meine Mutter ist damals ohne das Geld nach Hause gegangen. Die Betrüger auch.
Aber ich kann bis zu CHF 100’000 in bar bezahlen für eine zu ersteigernde Immobilie (kürzlich so geschehen im Kanton Aargau). Ein junger Mann legte vor dem Steigerungsbeamten CHF 76’000 in bar auf den Tisch. Der Beamte zählte das Geld und hatte keine weiteren Fragen woher dieses Geld kommt. Das ist die Schweiz im Jahr 2026 !
Ich finde die Frage nach dem Zweck diese Geldbezugs nicht unangemessen. Soeben ist im Tages Anzeiger die Geschichte eines Grossbetrügers gestartet, der renommierte Personen dazu brachte, zehntausende von CHF für ihn abzuheben. Er angelte sich so um die 7 Millionen über wenige Jahre ! Vielleicht lernen Banken aus solchen Vorkommnissen und erhöhen die Sorgfaltspflicht. Der Kunde kann ja immer noch sagen was er will, nur muss es dann glaubwürdig sein.
Die Bank erfüllt ihre sorgfaltspflicht. Eine Überweisung wäre bestimmt problemlos möglich gewesen. Eine plausible Begründung auch. Bei Enkeltrickbetrug oder Spielsucht schreien alle hier wieder “die Bank”!
Jaja – und dann ist das Gejammer wieder riesig, wenn der Senior sein Erspartes wegen irgendeinem Scam verliert…
Die Beraterin hat absolut richtig gehandelt. Heutzutage gibt es keinen ersichtlichen Grund, warum so eine hohe Summe nicht elektronisch überwiesen werden kann.
Da muss abgewogen werden, zwischen Kundenschutz + Geldwäschereigesetz und was der Kunde verlangt. Er hat ein Guthaben – aber nicht ein Anrecht auf sofortige Cash-Auszahlung. Ausserdem gibt es dort ein Agio (1-2% Abzug vom Totalbetrag) – wer will das schon??
Sie hat ihm ja sogar gesagt „idealerweise“ ein Vertrag.
Ach mann, da schreibt mal wieder ein Journalist, ohne Ahnung über das Bankgeschäft. Wenn die Bank die Transaktion gemacht hätte ohne zu hinterfragen, und es sich dann als Enkeltrick herausgestellt hätte, stünde in der Headline: Die Böse Bank bezahlt einfach Bargeld aus, ohne zu Hinterfragen.
Die Raiffeisen hat seit vielen Jahren das Konzept einer kundenahen Bank verloren – einer Bank, die „nah am Kunden“ ist. Ganz zu schweigen davon, seit sie unter der Aufsicht der FINMA als systemrelevante Bank steht. Sie sind inzwischen sogar rigider als UBS.
Die Finanzberatung ist mangelhaft. Um einen Hypothekarkredit zu erhalten, muss man praktisch einen Draht nach oben haben, und das angebotene Zinsniveau ist nie wirklich wettbewerbsfähig. Wenn die Hypothekarzinsen stark fallen, raten sie einem sogar dazu, sie festzuschreiben … Wirklich unsympathische Leute.
Und wenn der Kunde nicht die Gründe nennt, ist da sofort die Finma bei Raiffeisen.
hat immer mit der Karte bezahlt. Auch im Nachtclub!
Pierin war in gewissen Momenten zu späterer Nachtstunde sehr gerne und problemlos auch Barzahler.
Wenn ich versteuertes Guthaben Cash beziehen will, geht das den Staat überhaupt nichts an. Aber eben, die Bevölkerung lässt die Staatsbürokratie ausufern bis es zu spät ist und wir in einer Diktatur der Beamten leben. Der Bürger soll sich selbst an der Nase nehmen. Wäre interessant zu sehen, was geschähe, wäre der Bezieher Blocher gewesen.
Der Chregu wäre jetzt noch am diskutieren…😂
Bank wechseln!!! Bei der letzten Grossbank wollte ich mal einen gleichen Betrag beziehen am Schalter. Nun bin ich dort nicht mehr Kunde…..eine Frechheit!
und uebrigens, elektronische Zahlungen: Hab mal CHF 800 meiner Schwester uebertragen und dann kam die Bank und wollte wissen warum…… Hallo??
und noch was: In der Schweiz gehoert Bargeld zu unserer Freiheit und ist ein Recht. Darum gibt es ein bei den Banken das KYC. Der Rest ist und soll Privatsache sein und bleiben. Wir haben ja den Datenschutz der uns in alle Ecken verfolgt.
Bankenidiotismus, mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
Kaum ein Azocker-Telefonbetrug wäre möglich gewesen, wenn die Banken sorgfälltig ihren Job gemacht hätten. Letztlich darf einfach keiner älteren Person ohne Nachfrage nach Verwendung und Aufklärung über Telefonbetrugs-Risiken grössere Beträge Bargeld ausgezahlt werden. denn sind diese Personen hernach pleite, zahlt die Allgemeinheit die Zeche über Hilfsgelder.
Wer braucht denn wo noch zig-tausend Franken Bargeld von der Bank für seriöse Angelegenheiten oder Geschäfte??
Das ist absolute Ignoranz, Inkompetenz und Willkür seitens dieser Bankfrau / der Raiffeisen. Es gibt keine Vorschrift, die generell den Bezug von Bargeld in welcher Höhe auch immer einschränkt! Es geht die Bank einen Dreck an, wozu ich MEIN bei Annahme bereits überprüftes Geld verwende. Anders bei der Entgegennahme von Geld. Da sind die Banken an die Sorgfaltspflichten der Geldwäschereirichtlinien gebunden. In der Schweiz Willkür und Dummheit ausgelebt mit dem Verweis auf Datenschutz oder Geldwäschereibullshit. Als Anwalt und Geldwäschereiexperte der ersten Stunde kann ich das beurteilen.
Warum nicht gleich dem MROS melden?
Bei einem Barbezug von CHF 29’000 darf die Bank nach Zweck und Hintergrund fragen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Geldwäschereigesetz: Banken müssen ungewöhnliche oder risikorelevante Transaktionen abklären und dürfen dafür auch Belege verlangen. Es gibt aber keine fixe gesetzliche Schwelle, ab der automatisch ein Nachweis nötig ist. Entscheidend ist das Risiko, nicht der Betrag. Das Geld gehört dem Kunden – eine Verweigerung ist nur vorübergehend zulässig, solange Abklärungen laufen. Da die Transaktion ungewöhnlich ist, jedoch Standard.
Ich hätte der Bank angedroht das Konto zu kündigen, denn dann müssen sie es auszahlen da ich ja mein Geld auch bei mir zuhause deponieren kann!!
Heu&Reka !!!
🏧⤵️📴🗿🗿🗿
Hab grad ein paar uralte Silva Punkte und noch ein paar Milchmärkli im Keller von Omi gefunden !!! (just in case we have a clash-crash@Cash oder die Raiffen mit dem Eisen rücken plötzlich meinen Zaster nicht mehr raus!
P.S.
„Wehret den Anfängern und Banken“ hat doch der gute Winkelried gerufen, bevor er sich in die Party schmiss!
War bestimmt eine links orientiertes Bankschöfli am Schalter. Ich bleibe bewusst geschlechtsneutral.
Bitcoin fixes this
🥾🥾 Wollte kürzlich ein paar Schuhe kaufen, fragt mich doch die Verkäuferin: wo haben Sie denn geplant, damit rumzulaufen? Wann? Weshalb?Wozu brauchen sie eigentlich 2 Schuhe?
Konnte nicht alles beantworten und hab die Schlappen dort gelassen!
Die Dinge drehen aktuell alle um ca. (bis) 180 Grad! Bei den Berner Riesen-Räten wurde von Slow Motion auf Stau-Motion geschaltet (der BundesVerf. Motions/“Motzi“ Paragraph ist demnach temporär „sistiert/on hold“).
Zum Glück hat der NR die Gänseleber Debatt nochmals gründlich diskutiert /SRF.Glück gehabt, alle Freunde des Gourmetgaumens & Weissweins !
Nein, das Geld gehört in unserer Rechtstaat-Sekte nicht dem Kunden, sondern steht ihm nur zur Bedürfnisabdeckung zur Verfügung. Die Zuordnung der Verfügungsberechtigung obliegt dem Rechtstaat. Die Bevormundung nimmt immer mehr konkrete Züge an.
Das Geld wird vom Bankensystem bereitgestellt, die Banken haben es nicht, wie es die Bildung verkündet, vom Kunden erhalten!
Es soll mir nur jemand aus der Ökonomie, Politik oder Judikative erklären, wie es gemäss Bildung möglich ist, dass man das Geld auf die Bank bringt, als Steuerzahler den Staat und als Beitragszahler die Vorsorge finanziert
Ich hob auch 50’000 chf in bar ab und der Herr hat mich gefragt was ich mit diesem Bargeld mache (das sind Vorgaben die er einhalten müsse). Ich sagte… Vermögensumschichtung… reicht Ihnen das? ja! und dann hat er mir das Geld sofort gegeben. Die Bank „MUSS“ dem Kontoinhaber das Geld Geben. die Bank kann natürlich verlangen bei größeren Summen das man sich voranmeldet. Ich persönlich halte praktisch alles mittlerweile in Gold, Silber Bitcoin und Aktien. Nur das nötigste in Fiat Geld und sicherlich nicht Giralgeld bei den Banken.
Wohin steuert die Schweiz? George Orwell lässt grüssen.
„Im Jahr 2030 werden Sie nichts besitzen und glücklich sein.“ schreibt Klaus Schwab, also, gewöhnt euch daran.😂
Buy Bitcoin! Ignore the banks!
Gibt es nicht eine Regel, in welchem Ausmass die Banken Kredite vergeben dürfen in Relation zu den eingelegten Kundengeldern? Die SNB steuert das doch meines Wissens. Es wäre also eine valable Erklärung, warum sowohl SNB und Geschäftsbanken daran interessiert sind, Geldabflüsse in cash zu unterbinden. Die Bank schiebt das Nachfragen einfach auf die SNB und den Regulator. Selber aber will sie aus eben diesem Grund so viel Gratis-Kundengeld wie möglich bei sich horten. Nach dieser Erkenntnis, muss man erst recht den Schotter holen und in einen Safe schliessen. Zins gibt es sowieso nicht.
Da muss man nur fragen, ob man ein Konkursverfahren einleiten soll. Dann bringt die Bank das Geld ganz schnell