Die News von heute früh schlägt ein wie eine Bombe. Es laufe eine Klage gegen die eigene Tochter BZ Bank und gegen aktuelle und ehemalige Verwaltungsräte.
Sowie gegen einen selbst, so die Graubündner Kantonalbank (GKB) per ad-hoc-Meldung kurz vor 7 Uhr.
Dahinter steckt Big Zunder. Die am Bezirksgericht Höfe SZ eingereichte Klage macht einen Schaden von über 500 Millionen Franken geltend.
Sie nimmt zwei GKB-Topshots ins Visier, weil diese zwei der drei VR-Sitze der BZ Bank innehaben.

Die GKB hatte eine Mehrheit der BZ Bank von Martin Ebner vor 4 Jahren erworben, seit Anfang 2025 hält sie 100 Prozent an ihr.
„Die GKB und die BZ Bank Aktiengesellschaft erachten die Vorwürfe als unbegründet und bestreiten die Forderungen“, so die GKB heute früh.
„Die GKB und die BZ Bank Aktiengesellschaft werden sich im Verfahren entsprechend verteidigen.“
Alles dreht sich um Martin Ebner.
Der einstige Börsen-Zauberer, der mit der Helvetic erfolgreich im Flugbusiness unterwegs ist, hat laut einer Quelle einen Coup mit einer Industrieperle gelandet.
Der United Machining Solutions. Die ist zwar gross und wichtig, aber kaum einer kennt sie.
Dabei katapultierte sie sich im Herbst 2024 mit einer Teilübernahme der Georg Fischer in eindrückliche Höhen.
1,5 Milliarden US-Dollar Umsatz würde das Unternehmen in Zukunft erwirtschaften, das mache die Firma zu einer der „grössten Werkzeugmaschinenherstellern“ der Welt, teilte diese mit.
Der Dealmaker? Ebner. Der bestimmte bei der United. Geschafft hatte er dies mit dem Geld der BZ-Kunden.
Deren Assets hatte Ebner in sogenanntem „Sondervermögen“ gebündelt – wie er das schon früher getan hatte.
Mit dem Geld der Klienten und obendrauf einem 800-Millionen-Kredit der UBS hatte Ebner dann den Georg-Fischer-Knall orchestriert.
Der Wert der United Machining Solutions hat sich dadurch massiv erhöht.

Ebner hatte im Vorfeld mittels Kapitalerhöhung und Stimmrechtsaktien sichergestellt, dass seine Beteiligungsfirma Patinex die Mehrheit am Industrie-Unternehmen hält.
Und somit am stärksten vom Deal von Mitte 2025 profitieren würde.
Mit rund 150 Millionen kontrolliere Ebner jetzt eine Firma, die gegen 1,5 Milliarden auf die Waagschale bringe, so eine Auskunftsperson.
Einer der Kunden, dessen Geld Teil des Sondervermögens war, bedrängte Ebner und seine Patinex ab Anfang 2024. Damals hielt Ebner noch 30 Prozent an der BZ Bank.
Die BZ, über welche die Kapitalerhöhung mittels Stimmrechtsaktien lief, hatte ihn und weitere Privatkunden dazu gebracht, auf die Bezugsrechte auf United-Aktien zu verzichten.
Damit stellt sich die Frage der Sorgfaltspflicht der BZ und ihrer Mutter, der GKB. Diese hatte die BZ ab 2022 unter ihren Fittichen.
Die BZ, Ebner und die Bündner KB stellen sich auf den Standpunkt, dass der Preis, den sie für die United-Aktien bezahlten, korrekt und gegenüber den Kunden des Sondervermögens offen ausgewiesen gewesen sei.
Doch laut dem Insider stammt der Preis für die Aktie aus einer internen BZ-Berechnungsformel, welche die ganze United Machining Solutions künstlich tief bewertet hätte.
Was das Schnäppchen erst möglich gemacht habe – obendrauf mit Stimmrechtsaktien, also Titeln, die mehr wiegen als die übrigen Aktien.
Eine halbe Milliarde Klage, Ach, Martin Ebner eben. Manche sammeln Briefmarken, andere Firmen vorzugsweise mit dem Geld anderer Leute. Und wenn dann jemand merkt, dass der „Zauberer“ vielleicht eher ein Taschenspieler ist, tut plötzlich jeder so, als wäre das völlig unerwartet gewesen.
Und er hat ‚United Machining‘ offenbar auch in ‚United Mashining‘ umbenannt. Eine Strafe von einer Milliarde wäre dafür angemessen.
Ebner wieder im Zentrum einer Milliarden-Show. Natürlich. Wenn andere investieren, nennt man’s Risiko wenn er investiert, nennt man’s offenbar ‚Sondervermögen. Und jetzt, wo jemand merkt, dass der Zaubertrick auf Kosten der Zuschauer ging, tut der Meister so, als sei das alles Teil der Vorstellung gewesen.
Es gibt andere Möglichkeiten Betrügereien wieder richtig zustellen.
Aber der Rechtsweg ist in der Schweiz „ausgeschlossen“.
Viel Glück bei der Klage. Das Bundesgericht wird sich mit dem Fall in eventuell 20 Jahren mal auseinandersetzen um dann die Verjährung festzustellen. Alle vorherigen Instanzen dienen nur dem Einkommen von Anwälten.
Ah ja, natürlich die berühmte Schweizer Rechtspflege: komplett nutzlos, außer zur Beschäftigung gelangweilter Anwälte. Gut zu wissen, dass du das System schon vollständig durchschaut hast, während alle anderen offenbar nur Statisten sind.
Ich frag mich nur: Wenn der Rechtsweg so konsequent „ausgeschlossen“ ist warum gibt es dann überhaupt Urteile, die tatsächlich durchgesetzt werden? Reiner Zufall?
Aber hey, danke für den Reality-Check. Ich spare mir dann wohl einfach jede rechtliche Option und schreibe stattdessen direkt einen Wunschzettel ans Universum.
@Murat: Lieber Murat. Die Geschwindigkeit eines Verfahrens in der Schweiz ist direkt davon abhängig welche finanziellen Ressourcen vorhanden sind. Viel Geld = lange Verfahren. Kein Geld = schnell fertig.
Dann gibt es noch Sonderregeln für Politiker, wichtige Unternehmer, grosse Namen, öffentliche Institutionen, Systemrelevante oder solche die den Mund aufmachen könnten.
Jetzt solltest Du das Schweizer Rechtssystem verstanden haben.
@ Marcel Palfner:
Spannend, wie du komplexe Zusammenhänge auf Stammtischniveau eindampfst. Fehlt eigentlich nur noch ein „hab ich irgendwo gehört“ als Quellenangabe.
Deine Gleichung „viel Geld = lang, kein Geld = kurz“ klingt zwar schön griffig, hält aber ungefähr so gut wie ein Papierschirm im Föhnsturm. Dass Verfahren unterschiedlich lange dauern, hat mehr mit Beweislage, Instanzenzug und Strategie zu tun als mit deiner vereinfachten Weltformel.
Und die „Sonderregeln“, die du andeutest sind die auch irgendwo dokumentiert oder laufen die unter „geheimes Insiderwissen“?
Lieber Privatier: Instanzen, Strategie, Beweise etcetc. Hängt vom Geld ab.
Richter erhalten ihren Job nicht aufgrund von Kompetenz sondern Parteizugehörigkeit und möchten diesen behalten = Unabhängig???
Sonderregeln: Sorry, natürlich nicht schriftlich niedergelegt aber die Evidenz zeigt’s.
Stammtisch ist oft unterschätzt.
@ Palfner : Deine Argumentation ist im Kern: „Es gibt geheime Sonderregeln, ich kann sie nicht zeigen, aber sie erklären alles.“ Das ist bequem, weil es gegen jede Kritik immun ist und genau deshalb argumentativ wertlos. Am Stammtisch reicht das, außerhalb eher nicht.
@ Marcel Palfner: „“Hängt vom Geld ab“ ist keine Analyse, das ist die intellektuelle Notbremse. Zieht immer, wenn einem die Beweise fehlen und genau deshalb klingt es eher nach Stammtisch als nach Substanz.
@ Marcel Palfner: Spannend, wie viel Zeit man fürs Belehren findet, wenn man nichts Eigenes vorzuweisen hat.
Dein Tonfall ist beeindruckend selbstsicher fast so, als müsste er fehlende Substanz kompensieren.
Wer wirklich etwas erreicht hat, muss andere nicht dauernd belehren. Dieses Muster spricht für sich.
@ MarcelPalfner
Nein, die Verjährung wird unterbrochen sobald ein Gerichtsverfahren eingeleitet wird. Das bedeutet, dass die bisherige Frist gestoppt wird und nach Abschluss des Verfahrens eine neue Frist von gleicher Dauer (bzw. 10 Jahre bei einem Urteil) von vorne beginnt.
Heute haben Sie es aber wieder richtig streng, gell…
Ebner in einer 500-Millionen-Klage, Überraschend wäre höchstens gewesen, wenn niemand gemerkt hätte, dass sein „Sondervermögen“ vor allem sonderbar einseitig floss. Der Mann versteht es wie kein Zweiter, aus fremdem Geld eigene Imperien zu bauen und dann beleidigt zu schauen, wenn jemand nach der Quittung fragt.
Wo ist da der Skandal? Wer bei Mister Drakula investiert, sollte wissen, das er ausgesogen wird☝️
Professioneller Hütchen-Spieler..
Eine Bombe?: Im Französischen wird eine sehr hübsche Frau als „Bombe“ bezeichnet.
Aber ich glaube das kann man nicht auf Ebner übertragen.
Mehr Selbstwiderspruch in zwei Sätzen ist schwer.
gibt es in der Schweiz eigentlich noch mehr solcher Koniphären?
„Mashining“?! You English speak like Parmelin in the good old days?
„Sondervermögen“ da hat die Deutsch Regierung also den Trick abgeschaut.
… heissen Schulden „Sondervermögen“!
Ebner ist mit allen Wassern gewaschen:)
Fehlt eigentlich nur noch der Papst Besuch..
…mit allen dreckigen…eine Hand beschmutzt die andere.
Ebner ist 80 Jahre alt, hat keine Kinder. Was treibt ihn an?
Zeugen Jehovas..
Wie jeder in einer Bank und wie jeder Wegelagerer: Unendliche Gier ohne Skrupel.
Das wird er sich nicht fragen. Unverständlich, ab es (er) ist wie es (er) ist und jeder ist seines eigenen Glückes Schmied –
Was ihn antreibt? Geldgier! Es gibt Menschen,deren Blut besteht aus Geld,also auch im Kopf. Er wird bis zum letzten Atemzug gierig nach noch mehr Geld Ausschau halten.Es gibt genug Gelegenheiten für ihn,in unserer korrupten Welt!
Die Erben werden dann mal eine Riesen Sause starten 🙂
@Philosoph
Ebner ist 80 Jahre alt und hat keine Kinder. Richtig! Was treibt ihn an? Leute, die Geld wie Heu haben können offenbar den Hals nie voll genug kriegen.
So wie Herr Ebner mit nichts auf die Welt gekommen ist, mit nichts wird er die Welt verlassen. So wie wir alle auch.
Was treibt ihn an..? Dasselbe wie alle im Kapitalismus: C.R.E.A.M. . .
Die News von heute früh schlägt ein wie eine Bombe. Quatsch, da wird gar nichts passieren, Ursli lässt grüssen, also!
man hört, es sei ein Wirus wieder auf dem Weg …
Ich erinnere mich noch, als Ebner in den Hinterzimmern von Landgasthöfen, seine Visionen vertickt hat.
Und das Volk kam in Scharen..
Eine Klage gegen Martin Ebner beim Bezirksgericht Höfe / SZ hat
wahrscheinlich wenig Chancen. Die Bombe wird nicht zünden.
Wenn das unser „TopExperte“ sagt..🤮🤣
Die Gratis-Bewertung der Immofuzzys ist genau dasselbe. Die bewerten eine Hütte auch immer so, dass möglichst viel Provision mit möglichst wenig Aufwand generiert wird.
Warum wohl sollte Ebner nicht in seinem Sinn eine „Bewertung“ durchführen. Was Bewertungen wert sind, wissen wir seit der Finanzkrise und Big Short, nämlich einen Sch…. Hedonischer Dünnpfiff und wie das alles hochtrabend benannt wird.
Übrigens lief das Geschäftsmodell von AWD-Benko auch nur mit seinen „Bewertungen“
Könnte es sein, dass die Juristen und Richter des Bezirks Höfe bei diesen Tricksereien etwas überfordert sind .
Sie meinen wohl, eine Zürcher Staatsanwaltschaft wäre dafür besser geeignet? Die haben ja ihre fachlichen Qualitäten mit dem Fall Vinzenz eindrücklich unter Beweis gestellt… 🙂
@Ordograph: oder sogar mit darin verbandelt sein? Ein Schelm der böses denkt
Meine scharfe Bombe ist immer noch am schlafen, hatten eine strenge Nacht…😂
Das ist ein klassischer Macht- und Strukturstreit in einer komplexen Beteiligung. Wer die Struktur kontrolliert, kontrolliert den Wert.
Beim Covid-fake stehen Milliardenklagen an.
Von Amtes wegen.
Passiert nix.
Man soll nichts schlechtes über Tote reden!
Die FINMA hat doch ähnliche Machenschaften mit Sondervermögen bei der BZ schon einmal untersucht, als Ebner noch im Sattel sass. Mit Kundengeldern Firmen kaufen und dann den Gewinn selbst einstreichen. Offenbar geht es mit der GKB als Eigentümerin weiter. Die Bergler sind wohl überfordert.
Dieser Fliegen-Kasper hat anderen eine Firma billig abgeluchst, die er später teuer verschachern wird mit Massenentlassungen. – Gehört zu seinem Geschäftsmodell…!
Martin Ebner landete nicht nur mit „einem“ Coup – mit einer Industrieperle – in höheren Sphären.
Er „stürzte“ danach schon vor Jahren gewaltig ab, nur Dank Dr. Christoph Blocher überlebte er.
Viel Spaß mit einer Bankenklage in der CH. Da wird gar nichts passieren. Endlos heiße Luft wird produziert. Und sonst nichts. Und wer mehr Geld hat und die besseren Anwälte gewinnt allenfalls dann. Von wegen Rechtsstaat…
Mein Vertrauen in den sogenannten Rechtsstaat ist schon lange bei 0,0.
Ist nicht auch dieser Fanconi wieder irgendwie bei diesem dubiosen Deal verwickelt? – Ha, ha, ha
Ist die Klage schon rechtshängig bzw. hat der Kläger den geforderten Gerichtskostenvorschuss, der bei einer 500-Millionen-Klage im Bereich von wohl markant über einer Million Franken liegen wird, bereits innert gegebener Frist in der Gerichts-Kasse deponiert? Oder macht er jetzt eher in den Medien etwas Druck und steckt IP die Info absichtlich?
Hat der Kläger übrigens auch gleich schon Vermögenswerte superprovisorisch arrestieren lassen, um etwas Druck aufzubauen? Kostet allerdings gleich nochmals ein schönes Sümmchen Vorschuss beim arrestierenden Gericht.
Hier verbirgt sich die gute alte AGIE in Losone und auch die noch älteren Ateliers de Charmilles.
Habe zwar nie begriffen,wie Funken erosion funktioniert,aber Hochpräzisionsfräsen können Kanonen bauen.
… Durch ein galvanisches Verfahren. Durch Anlegen einer Spannung an der Elektrode, fliesen Atome vom Werkstück weg hin zur Elektrode (analog einer Batterie) und werden so abgetragen. Im Vergleich zu Fräsern, können mit Elektroden Formen erzeugt werden, die mit Fräsern nicht möglich sind, so z.B. eine Innenvierkant.
Charmilles und Agie bauen Top Maschinen, die z.T. jahrzehntelang im Einsatz sind. Schade, dass sie auf diese erst noch schäbige Art verscherbelt wurden. Hoffentlich kauft sie irgendwann jemand integeres wieder hinaus.
… eine weiterer Vorteil des Erosionsverfahrens ist, dass praktisch keine Kraft zwischem dem bearbeitenden Elelement, der Elektrode, um dem Werksstück auftritt. Daher gibt es keine Problem mit Material, das gedehnt wird, womit Abweichungen entstehen könnten.
Es gibt auch Drahterrosionsmaschinen, die kann man sich analog einem Laubsägeli vorstellen, bei dem man das Blatt mit den rundherum-zähnen eingespannt hat.
@Hans Kreuzer: nach Herrmann wurde die Aktiengesellschaft für industrielle Elektronik von GF übernommen. Charmille fand auch dazu. Wann kam dann dieser „neue Ebner Name“???
„Wer mit fremdem Geld grosse Burgen baut, darf sich nicht wundern, wenn die Mauern zuerst bei ihm selbst einstürzen“ – Konfuzius
Gemäss meiner 5er WG bin ich auch ein loser.
Nicht nur bei deiner WG auch auf IP!
Natürlich ist es schwierig zu verstehen was mit dieser Tochtergesellschaft der Graubündner Kantonalbank los ist. Die BZ Bank ist als Value-Investor bekannt und verwaltet eigene Aktienfonds und damit muss man sich durch verschiedene Stufen hinunter-analysieren, bis man verstehen kann, was genau wo was passiert ist. Welches Anlageprodukt genau? Das wird die grossen Kunden der BZ Bank und Graubündner KB verunsichern. Das ist immer schlecht. Der Aktienkurs der Graubündner Kantonalbank dürfte wohl seine stolzen Gewinne wieder abgeben. Egal, welche PR-Firma das zu verhindern versucht.
Endlich! Dr. Martin hat über Jahrzehnte den Finanzplatz und das Land beschädigt. Gerechtigkeit am Schluss dennoch!
Gen Z beobachtet Vögel als Hobby – sie sind aber auch an Banken interessiert – aber nur, wenn diese transparent, nachhaltig und digital makellos sind, naja.😂
Ebner zaubert wieder – und plötzlich sind 500 Millionen weg bzw. am falschen Ort. Ein ‚Sondervermögen‘, das vor allem für ihn ‚sonderbar‘ profitabel ist. Wer heute noch glaubt, bei der BZ Bank als Kunde auf Augenhöhe mit dem Meister zu agieren, hat die letzten 30 Jahre Finanzgeschichte verschlafen. Viel Glück der GKB beim Auslöffeln dieser Suppe!
GKB Aktie mit KGV von 27 klar zu hoch. Ertragswachstum kaum gegeben.
Da kommt das juristische Problem nicht gelegen…
Was ist eigentlich die Rolle von Rosemarie Ebner? Ihr Name wird jeweils im Zusammenhang mit der Patinex in gleichem Atemzug genannt. Hier herrscht Funkstille.
P.S. Zum Glück hat sich Fanconi inzwischen mit seinem Investment bei der ElleXX gesundgestossen.
Sie meinen er hat ElleXX gesundgestossen?
und mit seiner Helvetic ist er nur deshalb so erfolgreich weil er bestimmt 40% seiner Europaflüge von Swiss (im Wet lease) sprich im Verbund der deutschen Luftwaffe ausführen darf.
Gemäss meiner 5er WG bin ich auch ein loser.
Bündner kant.Bank, ist doch diejenige die sich in diesen Zeiten eine Eingangshalle für schlappe 7 Mio.bauen lies?
Oder wie auch im Neuumbau 2026 der Filiale in Maienfeld das Bargeld verweigert und abgeschafft hat?
Wenn die Menschen wüssten wie Banken funktionieren, würden sie ihr Geld sofort abheben und Karten und Konten löschen, sagte mal vir wenigen Jahren ein amerik.Finanzjongleur öffentlich im Internet!
Irgendwie ist das Ganze noch nicht ganz klar: Soweit ist mir nur klar, dass einem Kunden der Kauf von neuen Aktien mittels Bezugsrechten ausgeredet geworden ist, indem man gesagt hat, dass der Wert des neuen, den Aktien unterliegenden Unternehmens so tief sei, dass nach der Aktienerhöhung der Aktienkurs tiefer sei, als der Preis der Aktie, zu dem man diese mittels Bezugsrecht kaufen könne.
Nicht erklärt wurde, was mit diesem Bezugsrecht passiert ist, ob es an andere verkauft, oder verschenkt wurde, oder ob es schlicht ungenutzt blieb. Ging es um die Finanzierung einer AK Erhöhung?
Das ist eben Artikel von Lukas Hässig. Hastig und oberflächlich geschrieben da er die Sache selber gar nicht versteht. Wichtig ist nur das ein paar bekannte Namen als Headlines auftauchen und so Klicks generiert. Danach widmet sich die Fachpresse der Angelenheit und dann kann Hässig in ein paar Tagen wieder abschreiben. Wenn Hässig Glück hat wird er wieder angeklagt zb wegen Rufschädigung. Das wäre dann wieder ein Artikel über den armen sensationsjourni, wieder mit viel Klicks.
Die GKB hat ein besonderes Händchen für Investments – nach Benko eben der Ebner.
Es gibt immer erfolgreichere und erfolglosere Investoren für andere Toren.
Gibt es eigentlich ein Buch über Ebner?
Interessant wäre auch eine volkswirschaftliche Kosten-/Nutzen-Analyse seines bisherigen Wirkens.
Schwierig zu beantworten. Auf Basis der vorhandenen Faktein: Für ihn sowie die Visions-VR-Kollegen Schiltknecht, Blocher etc. war der Nutzen sicher hoch (VR-Honorare in Millionenhöhe aus den Visionen etc.). Für die betroffenen Firmen in den Visionen (Ciba, etc.) resultierten vor allem Auflösungen der stillen Reserven und (Wertabfluss). Für die Visionäre (aka Teilhaber der Visionen) gab es am Schluss vor allem Tränen (Kursverluste).
Man könnte daraus festhalten, in der Tendenz negative Wertschöpfung im Kollektiv durch Aushöhlung der betroffenen Unternehmen zugunsten weniger Akteure.
Die Einverbleibung der BZ in die GKB verdanken wir dem ehemaligen GKB-Präsidenten Peter A. Fanconi, der schon Blanko Kredit an Benko abgesegnet hatte.
Als die Übernahme der BZ durch die GKB durch gewisse Mitarbeiter kritisiert wurde herrschte schallendes Gelächter bei jenen die sich dort „Macher“ nannten. Mittlerweile ist es um diese still geworden.
Sie haben nun in ihrer Naivität gelernt, dass machen durchaus auch Verlust machen bedeuten kann.
Eigentlich ein Armutszeugnis, wenn die Realität dem Macher-Wahn zuliebe so ausgeblendet wird u
FYI: Einfach den Fall eröffnen, Fall-Ticket lösen und dann wie alle andern auch, hinten anstehen und warten. So wie am Apt in der Dauer Hochreise & Departure Zeit. „Arbeitsbeschaffung“ mal anders rum betrachtet. Keep the Adminjustiz-pots boiling.
„Hat 1 Investor Grosses in einen andern investiert, ist nur die Frage, WER mehr verliert“ (?) Tolle Truppe 😇
Der Verkäufer weiss meistens mehr als der Käufer.
Bei Larry Fink hiess es unlängst, ‚1 plus 1 equals 4‘. Für mich ist das nichts anderes als Management Hubris.
Futtertröge für Juristen und Kanzleien bleiben immer schön gefüllt und sichern Justizverwaltungen ausbaufähige Vollbeschäftigung.
Sondervermögen: Statt zu stänkern, kann jemand erklären, wie genau das gelaufen sein soll? Verzicht Bezugsrecht: Ok. Wo ist der „Trick“? Sie haben die Optionen verkauft. Jetzt?
Bitte nicht mosern, sondern faktenbasiert argumentieren. Danke.