Die Schweizerischen Bundesbahnen geben zu reden – weil sie Siemens statt Stadler Rail bevorzugen, weil ein Güterzug den Gotthard-Tunnel aufschlitzte, weil der Steuerzahler immer mehr für die Bahnen zahlen muss.
Umso wichtiger sind die Köpfe zuoberst. Ein neuer heisst Dominique Locher. Locher Who?
Kein Unbekannter in der Digital- und Start-up-Szene. Einst grosser Aufbauer des Migros-Onliners Le Shop, drückte Locher dann mit Farmy auf die Tube.
Und fuhr frontal in die Wand. Locher hatte sich mit dem Food-Hauslieferdienst in den herzigen, grünen LKWs komplett übernommen.

Doch nicht er blutete, sondern die vielen kleinen Farmy-Investoren. Denen hatte Locher das Blaue vom Farmy-Himmel herunter beschworen.
Nur um dann kurze Zeit später das Investment der Retail-Anleger auszuradieren. Sorry, Leute, geht nicht anders, meinte der Show-Unternehmer per Email an seine Klein-Geldgeber Anfang 2025.
Und verkaufte in höchster Not die Farmy zum Symbolpreis von 100’000 Franken an die Konkurrenz.
Trotzdem wird Locher als Digitalisierungs-Papst gefeiert. Zumindest von den SBB.
„Dominique Pierre Locher (1969) ist Unternehmer und Verwaltungsrat mit rund 30 Jahren Erfahrung im Detailhandel und in der digitalen Transformation kundenorientierter Geschäftsmodelle“, preisen die SBB ihren neuen Superstar an.
Selber gibt er sich staatsmännisch. Sein SBB-Engagement sei „also part of a desire to contribute to society – by participating in the development of sustainable, accessible mobility that creates value for all stakeholders“.

Bei Farmy wars mit Stakeholder-Gewinn nicht weit her. Bei den SBB muss Locher diesen zusammen mit einer Frau erzielen, die ebenfalls frisch Einsitz im VR der Bahnen nimmt.
Einer Vontobel-Juristin: Maria-Antonella Bino.
Gerneral Counsel einer grösseren Privatbank auf dem Platz Zürich erste Wahl für eines der wichtigsten Gremien des Landes: How comes?
Berner Connection. Bino war Nummer 2 bei der Bundesanwaltschaft, bevor sie ins Banking wechselte. Als solche gehörte sie in der Hauptstadt Helvetiens zum Inner circle.

Dort erinnert man sich an einen. Das hat jetzt Bino geholfen. Und Locher. Zwei Köpfe, die mit Bahnen nichts am Hut hatten.
Geführt wird das Gremium seit neustem von André Wyss, einem Ex-Novartis- und Ex-Implenia-Chef. Bahn-Knowhow? Fraglich. Etwas von Tunnels versteht Wyss, seine Implenia baute diese.
Aber als CEO war er weit weg vom Geschütz.
Auch sonst sind Erfahrung und Wissen im Bahnbusinss zuoberst bei den SBB rar.
Zwar hat es SBB-Interne, die sind aber vor allem Vertreter des Personals beim Staatsriesen, der mit seinen jährlichen Milliarden-Subventionen für den Bürger ins Geld geht.
An Gewicht gewinnt jener Mann, der zuvor 8 Jahre lang für den Schweizer Eisenbahnpapst Peter Spuhler im Einsatz war: Thomas Ahlburg.
Spuhler hatte Ahlburg 2020 als CEO seiner Stadler Rail rausgekickt, bei den SBB hatte der Deutsche dann als VR-Mitglied nichts gegen den 2 Milliarden-S-Bahn-Auftrag zugunsten der deutschen Siemens anstelle der Thurgauer Stadler Rail.
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grüsst die SBB.
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Dioden ziehen immer Dioden an.
Sieht man ja auch bei IP …
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Weil ein Güterzug den Gotthardtunnel aufschlitzte – meine Güte. Was Messerstecherinserate so für Spuren hinterlassen.
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Die SBB hat auch den HR Chef von der BLKB geholt. Dieser hat vor allem durch seine Nähe zum damaligen CEO John, Vetterliwirtschaft, individuelle Bevorzugung einzelner Kopfnicker, Inkompetenz, viel Blabla, Anrichten von Chaos, nicht zu Ende bringen und denken überzeugt. Insofern überrascht mich das nicht. Wer so jemanden als HR Chef holt, tut einem einfach leid.
Passt. Die SBB hat doch hauptsächlich Kleinkunden.
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Ausser die Staatsangestellten mit Gratis GA.
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Palfner hätte doch auch noch das geeignete Kandidaten-Profil:
Viel Meinung – wenig Ahnung 🙂
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Der SBB-VR benötigt eine andere Personen als Locher.
Sein „charakterliches Verhalten“ zeigte sich überdeutlich beim Migros-Onliners Le Shop.
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wenn sie privat scheitern bleibt noch die sbb…
DPL ist die völlig falsche Person!
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Man soll nichts schlechtes über Tote reden!
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«also part of a desire to contribute to society – by participatin in the development of sustainable, accessible mobility that creates value for all stakeholders».
Ich kann gar nicht soviel essen wie ich kotzen möchte, wenn ich solche Zeilen lesen muss obowhl es eigentlich nur um reine Selbstprofilierung geht.
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Nicht alle Looser sind schlecht. Ich spreche aus eigener Erfahrung.
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Staatsangestellte sind unantastbar!
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Die Sozis halten eben zusammen und teilen sich die guten Jobs unter ihresgleichen. Die linken Seilschaften in den Staatsunternehmen sind ja legendär. Widerlich, diese linke Postenschacherei!
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Und die rechten Seilschaften in der Landwirtschaftspolitik erst! Da braucht‘s kein Parteibuch, nur die Kontoangabe für die Subventionen. Widerlich, diese rechte Subventionsjägerei!
Ob Links oder Rechts. Jeder holt sich was er kann. Ich hätte auch nix gegen eine Wohnung in Züri City mit Seesicht für unter 2000.00 oder ein Jöbli für eine Viertelmillion plus tolle Rente.
Korruption ist nur dann schlecht, wenn man nicht davon profitiert.
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In der Landwirtschaft wird aber hart gearbeitet- im Gegensatz zu den meisten Linken, die nur die hohle Hand machen und fleissige Leute enteignen wollen. Von den linken Armeeabschaffern und Häuserbesetzern in der SP-Führung gar nicht zu reden, Marcel D.
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Wie war es, oder ist es mit den RECHTEN, ihr Filz ragt bis in den Bundesrat, er ist immer noch so angelegt, dass er mehr verfilzt als sie Sitze haben, wenn man die zur null Partei geschrumpfte FDP ansieht. Oder die SVP mit dem widerlichen Bauernfilz die mehr Subventionen erhalten als irgendjemand und beim Bruttosozialprodukt an letzter Stelle sind. Vom Militärdepartement wollen wir gar nicht sprechen. Geld für nichts, viel Geld für noch mehr nichts. Und Sie palavern von SP-Seilschaften!? Gute Nacht!
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Deine Kommentare wirken wie Ersatzbeschäftigung. Vielleicht wäre es produktiver, zuerst die eigenen Baustellen anzugehen, bevor du anderen erklärst, wie die Welt funktioniert.
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Hihi – einer mit Namen „Planwirtschaft“ verteidigt Landwirtschaftssubventionen, und heischt dann noch vermeintlich Autorität, indem er ausgerechnet die Armee und arbeitsfreies Einkommen als Vermieter erwähnt.
Aber ja, die faulen Linken – dass es diese überhaupt gibt, ist das nicht ein typisches Marktversagen?
Selten so gelacht.
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Zweifelsohne erklärt uns der Planwirtschaftsgegner, warum denn rechte Subventions- und Postenschacherei in der Landwirtschaft weniger widerlich ist, nur weil dort ja ach so hart gearbeitet wird, und offensichtlich leider doch niemand auf einen grünen (hihi!) Zweig kommt. Sonst bräuchte es ja keine Subventionen.
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Das Links- Rechts- ideologisierte Denken, beruht auf dem Nichtverstehen des Geldsystems, demnach der staatlich verordneten Bildung, wonach es sich um eine intermediäre Funktion handle.
Dieser Irrsinn bildet die Grundlage für unseren Rechtstaat!
Der Steuer- und Beitragszahler existiert nur in der Einbildung, geldsystemisch kann er vorhanden sein!
Henry Ford lässt grüssen!
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Heute mal ausnahmsweise SBB statt UBS ?
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Im VR der SBB braucht es keine Kompetenz da sind auch Gemüsehändler willkommen!
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Nur tragen die Gemüsehändler das Risiko selber. Nicht wie bei den SBB wo zum Schluss die Bürger die Zeche zahlen. Oder – im Sinne des neu Erkürten – die Suppe auslöffeln
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Urs C Grassi, korrekt, ich hätte „ehemalige“ schreiben müssen. Sorry an die Gemüsehändler`!
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Passt doch zu diesem Vettern- und Filz Laden. Und der dumme Steuerzahler darf diese Dummschwätzer und Pfeifen wieder finanzieren!
P.S. Diese Herrschaften trifft man dann irgendwann wieder an einem anderen Ort. Wo sie auch wieder einen Scherbenhaufen hinterlassen…
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Scherben pflastern ihren Weg.
Kein Wunder haben 2/3 der gesamten Bevölkerung von diesem CH System die Nase voll. Das andere Drittel geht zwar an die Urne. Ist aber nir noch Staffage wie man am AKW Entscheid.
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Auch Loser brauchen eine zweite Chance. In meiner Firma bekommen sie die.
Wenn sie aber nochmal versagen, fliegen sie im hohen Bogen raus.
Man braucht ja eine gewisse Balance, nicht wahr?
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Der Fisch stinkt vom Kopf!
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Unfassbar
Das so eine Nomination dieses Herrn überhaupt möglich ist.
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Tya, da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.
Aber bei Staatsbetrieben trotzdem eine gang und gäbige Praxis.
Warum wohl?
Insgeheim kennen wir die Antwort ja alle.
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Und welches ist die Antwort, Rabe?
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@Elster
Filz verehrte Elster.
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„Nun sämtliche Entwicklungen rund um farmy.ch Herrn Locher anzulasten, greift meines Erachtens zu kurz. Er hat mit eigenem Einsatz und eigenen Mitteln versucht, zu retten, was noch zu retten war. farmy.ch hat bekanntlich mehrere kritische Phasen durchlaufen. Mit seinen Visionen und digitalen Kompetenzen wird er bei der SBB sicherlich wertvolle Impulse setzen und das Marketing bereichern. Viel Erfolg.“
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Lediglich ein frommer Wunsch – mehr nicht, liebe „Agglo-Frau“. Die komplexe SBB mit Locher’s gescheiterten Farmy zu vergleichen ist schon ein ganz starkes Stück!
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„Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten“ – Konfuzius
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Wer ist Peter Spuhle? Das Wissen ist rat?? Schon in der Primarschule galt: am Schluss nochmals durchlesen, diese Fehler sind einfach nur peinlich.
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Und Du Karli, hast Du Deinen Post vorher auch nochmals durchgelesen. Peinlich.
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In vielen Belangen zeigt es sich wieder, dass gestählte, stabile Exekutives schweizerischen Ursprungs rar geworden sind.
Motto: Man nimmt, was man bekommt.
Wäre eine Dissertation wert für einen angehenden Doktor, weshalb eine sehr hohe Zahl von CEO‘s in der Schweiz, von Ausländern besetzt werden muss. Insbesondere bei börsenquotierten Schweizer Unternehmen ist dies die Regel.
Im Zeitraum von 2015–2022 waren etwa 40–45 % ausländische CEOs bei börsenkotierten Firmen; im Jahre 2025 gar über 60%.
Im SMI ist die Dominanz von Ausländern noch höher. Sind helvetische Akademiker nicht belastbar?
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Sie riskieren nichts. Und mit dem schweizerischen Duckmäusertum kommt man nicht weit in einer Corporate Umgebung. Der Schweizer bleibt am liebsten von der Lehre bis zur Pensionierung in der gleichen Unternehmumg/Amt, mit einer üblichen Halbwertszeit von 4 Jahren in börsenkotierten GLs ist das der Supergau für den Bünzlischweizer.
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@peter keller
Fulminant auf den Nenner gebracht, danke. Erstaunlich, dass diese Thematik kaum je in der Politik, der Wirtschaft und den Medien kritisch beackert wird. Die Selbstzufriedenheit gepaart mit mangelndem Hunger ist bei den Helvetiern weit vorangeschritten.
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Das war und ist keine Überraschung. Betriebe, die orientierungs- und führungslos dahin gleiten, mauern sich in GL/VR ein. Strohpuppen und Showfiguren werden geholt, um die eigene Macht zu zementieren. Staatliche Betriebe wie Post, SBB sind Paradebeispiele.
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Bei staatlichen Unternehmen offenbar Usanz. Wieder zwei Blindgänger bei der SBB. Von Bahn null Ahnung, und ist der Locher der deutschen Sprache nicht mächtig?
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Bye Bye alte SBB.
Die hohen Verantwortlichen sonnen sich noch von der Sustanz, die hart, ehrlich und verantwortungsvoll erzielt wurde.
Dass man wer sei, zeigt sich im oberkleinlichen Vorgehen gegen treue Benutzer, die mal irrtümlich ein nicht völlig korrektes Ticket kauften.
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Dominique Pierre Locher (1969) ist ein massiv überschätzter Schwätzer ohne Leistungsausweis, bereits zu Le Shop und Migros-Zeiten. Frage mich, was der nun beim Staatsbetrieb SBB verloren hat. Wer rekrutiert solche Nieten in einen Verwaltungsrat?
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Nach dem Levi-Strauss-Jeans-Prinzip halt: „Die Nieten sitzen immer an den wichtigen Stellen!“
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Erstfeld SZ.
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Nein „Lokfüher Hartmann“, es gibt nicht nur das Eisenbahnerdorf Erstfeld im Stieregrindkanton Uri! Goldau mit dem Grossbahnhof „Arth-Goldau“ ist halt schon noch es bitzeli grösser als Erstfeld! Verstanden und kapiert – oder halt nur ein Aushilfs-Lokführer?
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der DMF der SBB schreibt in English, die SBB ist so oder so erledigt, auch mit der feinen Dame………….
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Die SBB hat (wie die Post oder die SRG) einen Service Public zu erfüllen und sollte keinen Gewinn erwirtschaften dürfen. Dass der Bund von Gewinnen profitiert (und der Steuerzahler die Verluste zahlt) sollte unterbunden werden.
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Selten so einen Schwachsinn gelesen.
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Das sind Leute die gut Geld von anderen ausgeben können. Bei den SBB ist das bestimmt gefragt.
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Das ist Hoffnung für den Herrn Streuli.
Genaus solche Digital Superstars sind nötig damit die Bahnhofsuhren überhaupt wieder laufen und dann auch noch Winter/Sommerzeit umstellen können. Aber ja. Ob man als Investor bei Farmy sein Geld aus dem Fenster wirft oder als Steuerzahler bei der SBB, es entscheiden so oder so andere was mit unserem Geld passiert.
VEB oder OPM, sucht es Euch aus.
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Backbone of the Swiss Ecomomy?
Wieso bezeichnet er die SBB als Arschknochen?
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mit Backbone ist wohl eher Rückgrat gemeint
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Backbone = Rückgrat ….selten so gelacht!! 🤣🤣 Aber vielleicht hätte Mr. Locher das gar nicht gemerkt?? 🤭🤔
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Wieso schreibt der Mr. Locher überhaupt in englisch? Ist der nicht Schweizer oder Deutscher? Normalerweise sprechen diese Leute Deutsch, vielleicht noch italienisch oder französisch oder rumantsch (??) Aber englisch?
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Nobler Mann! Uneigennützig stellt er sich zur Verfügung. Verzichtet sicher auf Lohn oder VR Vergütung weil er ja der Gesellschaft etwas zurückgeben will. Grösseren Schwachsinn kann man kaum in 2 Zeilen raushauen.
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SBB = SOZIS sind die BESTATTER der BAHN !!
(war immer so, ist heute noch so und wird es auch bleiben)
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Hmm, wollen wir mal die Entstehungsgeschichte der SBB durchgehen, Bestatter?
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Einfach nur krass, wie unsere staatsnahen Betriebe geführt und überwacht werden. Wenig Knowhow und sonstige Verbandelungen sind gut, Misstritte, Fehlentscheidungen und Vetterliwirtschaft unter dem Deckel zu halten.
Erinnert mich irgendwie an den 1.1.26 in Crans-Montana.
09:50
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Wie wahr!! Die Schweiz serbelt extrem
schnell ab.
Der Gipfel ist das Schuldigsprechen der gesamten CH Bevölkerung mit der Zahlung dieser 50‘000 pro Opfer!!!
Der pauschalbesteuerte ausländische Millionär und Verantwortlicher für diese Katastrophe läuft frei herum.
Filz bzw Korruption ist vom BR bis zum
Gemeindepräsident omnipräsent.
Warum kriegen nicht die Morettis die Rechnungen für die Krankenhäuser??
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Bina und Locher im Doppelpack – die SBB-Verwaltungsratswahl riecht förmlich nach Berner Seilschaften und Klüngel. Was zählt, ist das Netzwerk, nicht das Bahn-Know-how. Dass man einen Ex-Novartis-Mann (Wyss) und eine Bank-Juristin holt, zeigt: Die SBB ist kein Bahnbetrieb mehr, sondern ein politischer Verschiebebahnhof für den ‚Inner Circle‘. Hauptsache, man versteht sich beim Apéro in Bern oder Zürich. Stadler Rail und Schweizer Qualität haben da keinen Platz mehr.
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Man kann nur noch k… wenn man sieht, wie sich die Beamten Jöbbli auf Kosten des Steuerzahler zuschanzen. Dann noch die Quotenfrauen, die dank der FDP im Obligationerecht vorgeschrieben sind. SBB boykottieren nützt nicht mal was, man zahlt dieses Schrottamt direkt über die Steuern…
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Du lügst, peter. Du zahlst „dieses Schrottamt“ nicht über Steuern. Ganz im Gegenteil.
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Norbert Hansen 2.0?
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Frage an BR Rösti: wo waren Sie bei diesen eigenartigen Personalien? Haben die SBB-Oberen wohl ihren Spitalaufenthalt termingerecht ausgenutzt. Da muss zwingend eine Korrektur erfolgen.
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Glögglipuur, du solltest vorallem zwingend deine Position überprüfen. Auf dich hat Rösti ganz bestimmt nur gewartet.
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Ach,der Rösti, der ist mit Locher und Bani doch mehr als zufrieden, liegen genau auf seiner Wellen(Schienen)länge…..oder glauben Sie, der hätte jemanden Besseren vorgeschlagen?!
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Oder Bina,whatsoever…..
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Oder Bino….
Egal,Bini….Bina….Bani….. Binu….kommt eh nicht drauf an….alles dasselbe.
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Locher hat gerade bei Farmy in 10 Jahren nur Wert vernichtet und primär seine eigene Haut gerettet, alle anderen unbequemen Leute rausgeschmissen. Wär interessant zu wissen, was er in all den Jahren dort noch abkassiert hat. Ein Phantast, dieser Typ.
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Bildzeile ergänzen „Tüechli, assortiert.“
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Primär muss man hier anprangern, nach welchen Kriterien die Auswahl der VR-Nachfolge erfolgt und von welchem Gremium das entschieden wird. Beide neugewählten sind fehl am Platz!
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An dieser Stelle mal nachgefragt: Was wurde aus dem 15 Mio.Skandal der CH-Postauto s ??
Die deutsche Geschäftsführerin von damals verurteilt, hat Liechtenstein ihren Betrag zurückbezahlt?
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Kaum lässt du als Chef einen fahren, fordert die Personalvertretung eine Lärmschutzwand
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Gut gepflegte Netzwerke sind immer sichere Auffangnetze.
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Service Public bietet viele Spielweisen.
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Es wird einem grad übel, wenn man die Geschichten über diesen aufgepusteten Typen liest.
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Auch Maroni Verkäufer wären
sicher noch besser als diese
Auswahl.Beim Staat braucht man
keine Fachkenntnisse wird nur
Steuergeld verbrannt !!Beste
Beispiele haben wir in Bern !!
Die Demokratie wird vorher
vorbei sein,als sich etwas ändert.!!
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Grosse Sprüche in english ohne Sinnhaftigkeit klopfen ist die Kernkompetenz von Locher.
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Es wird einem fast schlecht, wenn man diese Sprüche liest. Hoffentlich hat der Mann darüber hinaus mehr zu bieten. Hoffen wir es für den steuerzahlenden Subventionsfinanzierer, also für uns alle.
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Georg, hättest du lieber, die SBB würden nicht „subventioniert“?
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Die SBB wird immer mehr zur Abwrackhalde von gescheiterten Leuten welche es einfach zu nichts gebracht haben in der Privatwirtschaft.
Wer aber glaubt, dass dies nur im oberen Management ein Phänomen ist, der irrt gewaltig.
Durch die komplette Hierarchiestufe und Mitarbeiterebene ist die SBB zur Abwrackhalde gescheiterter Leute aus der Privatwirtschaft geworden.
Ganz schlimm ist auch die konsequente Verweigerung zur Digitalisierung und das sture Festhalten an Teilzeitarbeit in Bürobereichen wo längst die KI die Aufgaben übernehmen könnte.
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beschleicht einen zwingend das Gefühl, dass sich bei bundesnahen Betrieben vorwiegend „Vögel“ einnisten….
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Die „Clubmitglieder“ schieben sich gegenseitig gut bezahlte Jöbchen zu, bei denen sie zwar viel Verantwortung hätten, aber auch für grobfahlässige Fehler im schlimmsten Fall mit einem goldenen Fallschirm entlassen werden. Dabei ist ihnen egal wem sie schaden, wenn sie in ihrer Gier nur möglichst viel Geld scheffeln können.
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Wie lange geht das noch so? Warum
kriegen Absacker und Verlierer immer wieder solche Jobs?
Wen wundert es noch, dass die CH Wirtschaft bald nicht mehr Existent ist.
KI wird dominieren und damit das
ganz grosse Elend in Sachen Service und
Dienstleistungen ausbrechen.
Schon mal jemand versucht, auf einem
Amt, einer Bank oder Versicherung, egal bei was, denselben Mitarbeiter vom Vortag zu erreichen? Nur noch via diese bekackte
Telefon KI… jedesmal eine andere „Fachkraft“. Hänu. Geht mich nichts mehr an. Sollen andere gucken, wie sie den Karren wieder aus dem Dreck ziehen.
Rentner sein ist 👍👍
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Das Links- Rechts- ideologisierte Denken, beruht auf dem Nichtverstehen des Geldsystems, demnach der staatlich verordneten Bildung, wonach es sich um eine intermediäre Funktion handle.
Dieser Irrsinn bildet die Grundlage für unseren Rechtstaat!
Der Steuer- und Beitragszahler existiert nur in der Einbildung, geldsystemisch kann er vorhanden sein!
Henry Ford lässt grüssen!
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Super, immer s‘glyche!
Usekickt; mit offene Arme wieder i Empfang gno z‘werde mit no meh Flüssigs ufem Konto!
Und stets ungschore davo cho!
Trurig; als Büezer wirsch s ganze läbelang büesst dafür! Fazit: viel Vitamin, wele ou immer!!!
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Wie wäre es, GL-Mitglieder von Privatbahnen in den VR der SBB zu holen. Die verstehen etwas von Bahn und sind es sich gewohnt mit weniger Geld etwas zu erreichen.
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Wie viele andere Schweizer Unternehmen sollte sich die SBB an diesem Leitspruch orientieren wenn sie Verwaltungsräte ernennt: „Von allen erforderlichen Kompetenzen ist Branchenexpertise vielleicht die wichtigste Eigenschaft für Vorstandsmitglieder, da sie den Direktoren ein tieferes Verständnis der Risiken und Chancen in einer bestimmten Branche vermittelt.“ Quelle: Harvard Law School Forum on Corporate Governance.
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Ich habe bei leshop.ch gearbeitet und die Person selbst erlebt.
Die Ernennung von Dominique Locher in den Verwaltungsrat der SBB wirft ernsthafte Fragen auf – nicht nur zur Person, sondern zum Auswahlprozess.
Nächste Schritte:
Sachliche Petition starten (Ziel: ≥10’000 Unterschriften).
Mitglieder des Parlament der Schweiz (v. a. Verkehrskommission) direkt kontaktieren.
Petition + konkrete Kritikpunkte übermitteln.
Interpellation/Anfrage an Albert Rösti anstossen.
Medien gezielt einbeziehen.
Nur die Kombination aus öffentlichem Druck und politischem Vorgehen schafft Wirkung.
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Unglaublich diese Taugenichtse im SBB VR.
Die Ribar war schon die reinste Katastrophe und es geht gleich weiter