Der Streit um den 2-Milliarden-Auftrag der SBB an die deutsche Siemens statt an die Thurgauer Stadler nimmt eine neue Wende.
Zuoberst im VR der SBB sitzt seit 2 Jahren mit Thomas Ahlburg der Ex-CEO der Stadler Rail. Also der Eisenbahn-Firma von Peter Spuhler.
Ahlburg soll eine „wesentliche negative Rolle“ rund um die Auftragsvergabe gespielt haben, sagt ein Insider mit Verweis auf „Kreise, die das wissen müssen“.
Die Präsidentin der Schweizerischen Bundesbahnen, Monika Ribar, reagierte gestern nicht auf ein Mail.
„Hat der VR unterschätzt, dass der Schutz heimischer Arbeitsplätze heute höher gewertet wird als früher?“, lautete eine der Fragen.
Ahlburg musste 2020 über Nacht den CEO-Posten bei der Stadler Rail räumen. Der Deutsche mit Zweitpass Schweiz und einem ETH-Ingenieurs-Abschluss tauchte ab.

Ein paar Monate später meinte er im Blick, dass das Verhältnis zu Spuhler „nie unentspannt“ gewesen sei.
Die „Bilanz“ hatte zuvor Ahlburg als Kontrollfreak beschrieben. Die Stadler-Truppen hätten den hemdsärmligen, aber herzlichen Führungsstil von Patron Spuhler vermisst.
Steckt also hinter der Brüskierung von Spuhlers Stadler Rail eine persönliche Vendetta, eine Rache des geschassten Ex-CEOs?
Die SBB haben mit der Vergabe an die Siemens einigen riesigen Wirbel ausgelöst. Die Politik läuft Sturm gegen den Entscheid für die ausländische Siemens und gegen die heimische Stadler.
Diese hatte laut der NZZ fest mit dem 2 Milliarden-Auftrag für die Zürcher und die Lausanner S-Bahn gerechnet.

Ein neues Werk in der Ostschweiz sollte damit ausgelastet werden. Jetzt prüft Spuhler einen Rekurs.
Im Tages-Anzeiger warnt die Berner Professorin für öffentliche Beschaffungen Rika Koch vor neuer Einflussnahme durch die Politik.
„Dass wir 2025 wieder über so eine Form von Protektionismus diskutieren, schockiert mich zutiefst“, meint sie.
Je nachdem, was wirklich hinter dem Siemens-Handkuss steckt, handelt es sich nicht um Heimatschutz, sondern um persönliche Animositäten. Denn auch die SVP-Mitgliedschaft Spuhlers komme im „linken“ SBB-VR schlecht an.
Stellungnahme der SBB:
Die Behauptung, die Vergabe des Grossauftrags an Siemens sei von einem SBB-Verwaltungsrat beeinflusst worden, entbehrt jeglicher Grundlage. Fakt ist: Für Beschaffungsentscheide gelten bei der SBB die folgenden organisationsrechtlichen Bestimmungen:
1. Der SBB Verwaltungsrat entscheidet über die Rollmaterialstrategie und das Investitionsvolumen für Beschaffungsgeschäfte (z.B. Rollmaterial, Bauvorhaben, usw.). Konkret hat der Verwaltungsrat 2024 über das Investitionsvolumen für die Beschaffung neuer S-Bahn-Züge entschieden. In der Folge wurde der Auftrag öffentlich ausgeschrieben.
2. Die Geschäftsleitungen der Divisionen Markt Personenverkehr (MP) und Produktion Personenverkehr (PP) entschieden über Beschaffung, wobei die Konzernleitung eng eingebunden war.
3. Der Verwaltungsrat wurde wie üblich über das Resultat des Vergabeentscheids informiert.
Die Vergabeentscheid im Detail: Die eingegangenen Angebote wurden gemäss den Zuschlagskriterien, die vorgängig öffentlich publiziert worden waren und mit denen sich damit alle Anbieter einverstanden erklärt hatten (siehe SBB News Punkt 3), beurteilt und bewertet; Interpretationen oder Anpassungen der Punktevergabe sind nicht möglich.
Der Anbieter, der über alle Kriterien insgesamt am meisten Punkte erreichte und damit das «vorteilhafteste Angebot» (wie es im BöB / VöB genannt wird) unterbreitete, erhielt den Zuschlag.
eine riesige schweinerei. das kommt davon, wenn man den vr der sbb so zustellt.wir müssen für unsere leute schauen
Ein Teil der „Entscheidungsträger“ haben schon die Rüttelzüge zu verantworten. Natürlich gab es keine Konsequenzen, sondern ein neuen Auftrag für Pfusch !
Selbst Spuhler muss mit Wettbewerb leben; Stadler hat kein göttliches Abonnement auf Zuschläge.
Du bist wahrscheinlich einer, der Lohnerhöhungen fordert, aber in Deutschland einkaufen geht, gell?
Ich glaube kaum, das Spuhler massiv teurer war als Siemens. Jedes andere Land fördert die eigene Wirtschaft, nur wir Schweizer sind so bescheuert und verkaufen/vergeben alles ins Ausland.
Wohl zuviel Abwasser geschluckt..
Schwiizerli
Noch nichts gemerkt?
Immer noch dumm und naiv?
Spuhler in der Presse und Spuhler im Betrieb sind 2 eher unterschiedliche Personen. Was die SBB Leute sich hier beim Kauf so leisten ist aber schon viel “ klein x klein“. Zwei Angebote mit offenbar nicht mal 1% Differenz. Der Patron von Stadler hätte bestimmt auch noch mindestens 12 Mio. Optimierungsmasse in der Hand.
KESB war schon lange nicht mehr dran. Und Genderschternli auch nicht.
Was hier steht, kann durchaus zutreffend sein. Kann. Spuhler hat nicht nur Freunde. Ein Problem wird verschwiegen: Die SBB haben grosse Bestellungen bei Spuhler offen. Lieferantenabhängigkeit. Spuhler ist eine one-man show. Neben ihm hat niemand Platz. Was passiert, wenn er ausfällt? Wer mit Spuhler geschäftet hat, als Aktionär bei Stadler Rail oder anderen von Spuhler dominierten oder anderweitig ganz ausserhalb bekannter Firmen negative Erfahrungen machte: Auch wenn er billiger ist, Spuhler never again, ihn mit Vorteil weiträumig umfahren.
Sorry Grimm, unter dem falschen Kommentar gelandet.
Eine one-man-show! Ein intaktes Management und Tausende Mitarbeiter, die ihr Geschäft strategisch wie operativ verstehen.Stadler ist keine UBS!
Hatte ebenfalls bei Vontobel jahrelang mit solchen nachtragenden Deutschen zu tun. Tieftes Nieveau, keine Überraschung.
Also doch, kein so rein „Faktenbasierter – kostenbasierter“ Entscheid. Da gibt’s wohl einige „weiche“ Punkte in den Angeboten, die so oder anders bewertet werden können.. um einen Entscheid in die richtigen Bahnen zu lenken. Spuhler soll klagen, dann muss die SBB die „Fakten“ auf den Tisch legen.
Wie sieht es beispielsweise mit der Konventionalstrafe aus bei diesem Deal?
Solche internationale Ausschreibungen könnten gar auch per Losentscheid vergeben werden. Wäre gar ehrlicher.
Die Euroturbos haben bei diesem grössten Auftrag in der Geschichte der SBB gründliche Arbeit gemacht. Mit den Optionen für Folgeaufträge geht es um 3 Milliarden, die man an die EU vergeben will.
Wie man liest ist einer der SBB-VR der ehemalige CEO von Stadler und wurde dort entlassen. Er ist selbstverständlich befangen und müsste deshalb in den Ausstand treten.
Eine hinterrückse Intrige plus die Aversion gegen die SVP-Mitgliedschaft von Peter Spuhler könnten der fiese Mix zur fachlich widersinnigen Entscheidung gegen Stadler Rail sein. Dem überforderten Pappilein Ducrot erzählt man halt ein anderes nettes Geschichtlein. Ducrot hatte schon beim Schüttel-Intercity locker unterschrieben. Über diesen noch immer nicht fertigen Zug spottet ganz Europa.
Melch Sörgeler@
Jeden Tag dasselbe Problem, schon wieder die Pillen vergessen!
Der jetzige Deutsche VR der SBB wurde bei Stadler entlassen und ist natürlich jetzt für Siemens.
Da erscheint mit Namen eines IP-Autors ein Kommentar, der für diesen so oder so rufschädigend ist, und gecancelt wird der Kommentar, der diesen Umstand anprangert und den Verfasser dieses Fake-Kommentars nicht aufgrund seiner politischen Einstellung oder sonst einem Umstand, den er nicht selbst beeinflussen kann, sondern aufgrund eines allgemein als moralisch unsittlichen anerkannten Gebarens anpflaumt. Gibt es auch nur auf IP.
Genau wie damals als die Loki Winterthur SLM auch von der SBB Spitze wegen den Loks der Spanier die gekauft wurden weil Billiger, dank Staadsspritze in den Ruin gebracht hat
Langsam wirkt das mediale „Theater“, dass Herr Peter Spuhler „veranstaltet“ lächerlich. So toll sind die Züge von Stadler Rail m. E. nicht.
Marianne- auch eine ahnungslose Linke. Beschämend, diese Argumentation und dieser fehlende Intellekt.
„Das“ und „dass“ ist nicht dasselbe.
@Marianne
Es sind die besten Züge die ich fahren darf. Fahren sie ihr Velo, da verstehen sie vielleicht mehr davon.
Inside Stadler Rail wird mit der Zeit etwas langweilig. Es gibt doch sicher noch andere Themen für Lukas Hässig als das verletzte Ego eines Schienenfahrzeugbauers. A propos: Was ist eigentlich mit all den Artikeln zu Swiss Steel, Rieter und anderen nicht laufenden Spuhler-Investments passiert? Spur- und kommentarlos gelöscht nach einer Intervention aus der Ostschweiz?
KESB war schon lange nicht mehr dran. Und Genderschternli auch nicht.
Wann triffst Du eigentlich wieder deinen KESB Berufsbeistand?
Habe deinen Schteuerfranken für die KESB-Beratung für diese Woche eben schon aufgebraucht, besorgter.
Vor langer Zeit habe ich Betriebswirtschaft studiert. Nach 2-3 Jahren in der Praxis habe ich gemerkt: Vom Instrumentenkoffer kaum etwas zu gebrauchen.Einzige Ausnahme waren die 1-2 Tage bei denen wir uns mit Machiavelli beschäftigt haben….
Im VR sitzen auch zwei Gewerkschafts-SEV Vertreter. Vor allem ex-NR Edith Graf-Litscher „geiferte“ sonst auch immer und jederzeit, wenn es darum ging, Büezer-Stellen besser zu stellen oder zu retten. Und jetzt? Wo bleibt die Dame …
Du solltest nicht davon ablenken, dass dieser Entscheid nicht anderes als die logische Konsequenz jahrzehntelanger äusserstrechts-bürgerlicher Dominanz in der Wirtschaftspolitik ist. Geiz ist geil.
Das ist eben das Problem ! Wenigkönner mit Abschluss pendeln von VR zu VR, hauen sich die Taschen voll und sind eigentlich nichts Anderes als Lobbyisten. Das ist im KMU noch etwas anders, aber bei Staatsbetrieben, wo das Geld nicht erwirtschaftet werden muss, sondern einfach so kommt, funktioniert das auch so.
Tagtäglich bekommen Ausländer, aka Fachkräfte, aka Expats, einen Zuschlag wenn es um Schweizer Arbeitsplätze geht… Da gilt auch kein Inländervorrang. Um die Schweizer Arbeitnehmer jammert auch kein Politiker oder Wirtschafsboss…
Der hier erwähnte Herr ist gemäss Artikel Schweizer. Dass er – wie sehr viele andere BürgerInnen von CH – einen weiteren Pass besitzt, hat rechtlich keinen Einfluss und ist völlig legal.
spuhler ist ein schlechter verlierer!
er hätte halt günstiger offerieren sollen,
so wie er es im ausland immer macht.
So ist es!
Aber vielleicht meint man bei Stadler Rail, dass man wegen guter Kontakte auf Steuerzahlerkosten in „Saus und Braus“ leben könne?
(Anscheinend waren gute persönliche Beziehungen dieses Mal nicht entscheidend.)
Wie einflussreich Spuhler in den Medien ist, zeigte sich in einem Leserbeitrag im Tagesanzeiger, nicht publiziert: Ein kritischer Bericht über negative Geschäftserfahrungen mit Spuhler. Ebenso ist tabu, darüber zu recherchieren, wie Spuhler zu Stadler gekommen ist, halbgratis, via Heirat, wie er dann mit dieser Frau umgegangen ist, alles tabu. Seine schräge Rolle bei seinem Hotelkauf in Zürich, alles höchst tabu. Börsengang: wie mit CS und UBS seine Aktien hochjubelte, heute die Hälfte an der Börse, und nach wie vor massiv überbewertet, wohl Milliarden in Spuhlers Kasse. Alles tabu.
Es geht nicht um Spuhler, sondern die vielen Schweizer Arbeiter und ihre Familien.
Falsch, es geht sehr wohl auch um Spuhler weil er der ist der die gesamte Verantwortung über die Firma hat und so den Arbeitern die Möglichkeit gibt zu arbeiten.. Es braucht bekanntlich beide… ohne die einen gibt es die anderen nicht – oder so.. 😉
Es geht darum einem von der SVP zu schaden weil die SVP nicht in die EU will. Dass Schweizer Arbeiter mit Familie darunter leiden, ist für die Euroturbos egal.
Auch CEOs sind Menschen mit Ego und Gefühlen (für sich). Der Entscheid wird somit nachvollziehbar. Wer von beiden ist noch am gleichen Ort CEO, wenn die neuen Züge ab 2030 in der Schweiz fahren (sollen)? Einer vielleicht.
Als Manager interessieren mich Zahlen und nicht Arbeiter und ihre Familien
Die NZZ beschreibt die Thematik heute in einem Artikel:
„Es werden bei den SBB-Ausschreibungen keine Vorgaben zur Wertschöpfung im eigenen Land gemacht. Dies steht im Einklang mit internationalen Regeln zu öffentlichen Beschaffungen, etwa von der Welthandelsorganisation (WTO). So soll die Diskriminierung ausländischer Anbieter verhindert und das beste Ergebnis für den Steuerzahler ermöglicht werden.“
Und:
„Das hat Stadler selbst geholfen, Aufträge im Ausland zu gewinnen.“
-> Mit 30 Mia Backlog profitiert Stadler also von diesem öffentlichen Beschaffungsrecht, so ist es!
Was produziert den Spuhler noch in der Schweiz?
Mal ein Blick auf die Webseite und den Standorten in den „Billiglohnländern“ einschließlich Deutschland geworfen?
Sollte Stadler Rail doch die („Billig“-)Züge zu gleichen Preisen verkaufen wie in Osteuropa, dann käme das wenigsten den Schweizer Steuerzahlern zugute.
Wahrscheinlich nie durch ein Werk von Stadler gegangen. Da gibt es vor allem Deutsche und Österreicher.
Oje, Hans: Informiere dich erstmal darüber, wie viele wirklich Schweizer sind und wie viele Pendler aus Nachbarländern bei Spuhli angestellt sind!
bei solchen grossen Aufträgen sollten keine solchen Rächer oder Neider/Innen das Sagen haben….sonder der Steuerzahler.
Mit Ständemehr! Es geht um die Grundfesten der Republik mit direktdemokratischen Elementen!
Man sieht sich eben zweimal im Leben. Choose your enemies wisely!
Zweitpass entziehen aus VR schmeissen und tschüss zurück in den Norden. Solche Menschen brauchen wir hier nicht!!!
Die CH kann sich bei so einem linken Verwaltungsrat der SBB bedanken. Solch Riesenaufträge bei praktisch gleichen Konditionen ins Ausland zu vergeben zeigt die EU-Hörigkeit der Verantwortlichen in der CH. Lieber Arbeitsplätze verlieren als die EU hässig machen. Die SVP ist die einzige Partei, die noch die Interessen der CH verteidigt. Was für eine ärmlich, ängstliche und devote Politik in der CH!
Ich nenne deinen Kommentar betreutes Denken, Klartexter.
Ja- der Sozialist Leonhard fühlt sich betupft- weil er nicht gerne die Wahrheit liest. Ich empfehle Leonhard einen Benimmkurs, wo er lernt, dass man nicht alle Personen duzen darf und dass ein solches Benehmen den Intellekt dieser Person zeigt. Kein Ruhmesblatt, Genosse Leonhard.
Unter Genossen duzt man sich, Klarer Denker. Oder bist du etwa kein Eidgenosse, sondern nur Genozze Klartexter?
Genau, nur noch hörig für die EU und den Westen.
Die Stadler hat zulieferer, Stahl, Polster, Aufkleber etc., auch das sind Firmen die bluten werden.
Warum darf eine solche Person welche offensichtlich befangen ist überhaupt an der Entscheidung mittragen? Haben wir den wirklich keine Regeln in Kraft um so etwas zu verhindern!!!! Was für ein Kindergarten, bald werde ich mich in die Politik wählen lassen und den Saustall ausmisten.
Ich kann mir des Eindrucks nicht erwehren, dass wir Schweizer uns einfach zu gerne über den Tisch ziehen lassen. Sie SBB bezieht sich auf das „öffentlichem Beschaffungsrecht BöB/VöB“. Nunja, ich bin überzeugt – wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. In diesem Fall: wäre ein Weg. Alles was es braucht, wie überall, sind gute Juristen.
Das öffentliche Beschaffungsrecht BöB/VöB ist wichtiger wie die Arbeitsplätze in der Schweiz. So So. Wir erinnern uns: Artikel 121a der Bundesverfassung beinhaltet die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative der SVP, die 2014 von Volk und Ständen angenommen wurde. Das heisst die Steuerung der Zuwanderung durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente für Ausländerinnen und Ausländer. Wie wir wissen, hat das Parlament den Volkswillen NICHT umgesetzt. Pro Jahr wandern rund 100’000 Personen zusätzlich in die Schweiz ein. Dazu rund 30’000 Asylmigranten.
Ja genau, wir kaufen Technik aus dem Land, in dem die Bahnverbindungen europaweit am unzuverlässigsten sind. Häufig wegen technischer Defekte, eben jenes Herstellers. War das kein Kriterium bei der Auswahl – ZUVERLÄSSIGKEIT? Deutschland 0 Punkte – aber das stand wahrscheinlich nicht auf der Kriterienliste.
Könnte man bitte mal aufhören, hinter jeden Mist ein „-Gate“ anzuhängen?
Eines ist klar. Die Euroturbos in SBB und Regierung wollen mit dieser Bestellung den SVP Altnationalrat Spuhler abstrafen.
Sie behaupten nicht der Preis sondern andere Kriterien hätten den Ausschlag gegeben. So geben sie z. B. in der Wartung Siemens 40 Punkte, Stadler bekommt 0 Punkte.
So wird für Siemens manipuliert.
Nach Allem, was wir bisher wissen:
Die SBB ist verpflichtet, das Ausschreibungsverfahren strikte einzuhalten. Ohne Diskussion. Dieses verbietet auch protektionistische Massnahmen.
Politiker, die sich nun in Szene setzen wollen, sollen also zuerst das Verfahren korrigieren, das sie den SBB selbst auferlegt haben. Die Euro-Turbos werden dann schnell das Gegenteil behaupten.
Die SBB sollte die Bewertung weiter offenlegen. Nach ihren Angaben handelte es sich ja um eine deutliche Differenz. Das hat aber den Nachteil, dass dann auf IP diskutiert wird, ob jede Schweissnaht richtig bewertet ist.
Prof. Rika Koch, Juristin, warnt die Politiker vor neuer Einflussnahme durch die Politik. Könnte mir dann die Dame mal sagen, wer, wenn nicht die Politik, als legitimierter Arm des Volkes, das Recht hat, hier Einfluss zu nehmen. Das ist die verdammte Pflicht der Politiker genau hinzuschauen. Die SBB ist immer noch staatlich und wird mit Milliarden von Steuergeldern subventioniert. Wenn ein geschasster CEO von Stadlerrail in der Schaltzentrale der Entscheidung der SBB sitzt, dann waren Softkriterien entscheidend. STOPPT den Wahnsinn liebe Politiker.
Typisch für die aus dem grossen Kanton. Intrigieren. Der Lobbyist war bekannt als ruchlos. Als es damals um Versicherungen der Verkäufer in kritischen Ländern ging, war die Person zynisch klar dagegen.
Der VR der SBB spielt eine miese Rolle. Omerta statt hinstehen und der Oeffentlichkeit klaren Wein einschenken. Die Politik – das Parlament – muss Druck aufsetzen, Transparenz betr. Pflichtenheft, Vergabekriterien und deren Bewertung fordern. Nur so kann eine Beruhigung eintreten. Stadler soll Entscheid anfechten
Es ist ein Geschenk der Turbos an die EU.
darum geht es ja nur, diese vergabe war ein geschenk gottes für die nussbaumers & al. die bundesverwaltung ist schon eifrig am lohnkurven berechnen ……. richtung norden
Die Euroturbos haben bei diesem grössten Auftrag in der Geschichte der SBB gründliche Arbeit gemacht. Mit den Optionen für Folgeaufträge geht es um 3 Milliarden, die man an die EU vergeben will.
Warum kann ein Deutscher VR einer staatlichen Firma wie der SBB in der Schweiz sein ? Ausserdem ist er als geschasster CEO von Stadler Rail selbstverständlich befangen und muss deshalb in den Ausstand treten.
Wie kann es sein, dass wir Ausländer in Schweizer Staatsbetrieben in wichtigen Entscheidungsgremien haben ? Unsäglich dies muss gestoppt werden.
Der SBB VR ist falsch zusammengesetzt. Ahlburg seit 2023 im VR, obwohl gemäss Satzung die Mitglieder nicht als frühere Lieferanten, Kreditgeber aufgetreten sind. Was nun, wenn Ahlburg im 2020 noch CEO von Stadler war. Hier stinkts zum Himmel. Die SBB ist leider keine PubilkumsAG und somit von unseren unfähigen Politekern gesteuert. Im VR viele abnicker, weil zu wenig Erfahrung im Business.
den VR-Mitgliedern der SBB (aber auch in den übrigen Staatsbetrieben) lassen Konsequenzen aus Fehlentscheiden im Prinzip KALT. Warum ? Falls man ihnen jedoch höflich und bestimmt den Gang zur Türe weist (kommt aber praktisch nie vor . . .) haben sie kaum finanzielle Probleme (hohe Saläre, Bonis und in der Regel „goldene Fallschirme). Verständlich, dass langfristiges Planen und Strategie-Denken zum Wohle der Schweiz gar keine Priorität ist.
Wäre doch schön, wenn ein paar hundert Tausend Arbeitsplätze in der Schweiz verschwinden. Dann verschwinden vielleicht auch viele Ausländer, und Stadtbilder, Überlastung und Mieten werden erträglicher.
Johnny, du bist doch der vorlaute mit den rosigen Bäggli und mit der Bierbüchse vor dem Spettacolo am Bahnhof Langenthal? Du störst das Stadtbild.
Wenn Trump Heimatschutz betreibt, flippen alle aus. Aber hier machen alle dasselbe.
Ihr kapiert nicht: Diese Aufträge müssen international ausgeschrieben werden. Dadurch, dass alle Unterzeichner dieses Abkommens ihre Märkte nicht abschotten, gewinnen wir sehr oft (deshalb unser Exportüberschuss). Manchmal verlieren wir aber auch, und es ist bitter wenn es a) knapp ist und b) den Heimmarkt betrifft. Willkommen im Wettbewerb.
Ganz gutes Argument ! GATT/WTO!!!!
Denkt an USA /Trump…der setzt sich über alles hinweg! Nur die Schweiz ist da wieder der Musterknabe!!
Freie Marktwirtschaften funktionieren nicht so: Hätte man bei dem Entscheid einen Inländervorteil gelten lassen, müsste sich Stadler das auch bei einem Auftrag der Deutschen Bundesbahn entgegenhalten lassen.
Jeder der schon einmal mit BAFÖG
konfrontiert war, weiß das diese Ausschreibungen sehr leicht durch unterschiedliche Gewichtungen in den Kriterien auf die Seite eines Herstellers gelegt werden können. Alle die sich jetzt hinter diesem Gesetz verstecken (inkl Professoren, welche das richtige Leben in der Wirtschaft nicht kennen) erkennen nicht den Ernst der Lage im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld.
Ja, Eunuch. Vor Ausschreibung können die Gewichtungen geändert werden, nachher nicht mehr. Schwafli.
Wie gesagt, die Schweizer Hersteller sind einfach zu teuer und liefern nicht mehr als ausländische.
Die Preise für alles müssen runter bei uns. Wir sind ein viel zu teures Land.
Die SBB hat im Interesse der Europa-Beführworter gehandelt. Damit wollte man sich in Deutschland und der EU beliebt machen. Vielleicht für bessere Konditionen, wer weiss…..
@ BRAVO:
Im Gegenteil. Die SBB zeigt mit dem gesetzlichen Entscheid auf, was uns blüht, wenn das EU-Recht in allen Bereichen verpflichtend ist.
Aber dann waschen unsere EU-Befürworter ihre Hände in Unschuld. Zum Beispiel ein Gerhard Pfister, der heute im Blick schiesst.
@JederExperte
Da muss ich Ihnen wiederum Recht geben.
Die Mitte ist der führende Euroturbo und Pfister, der grosse Choleriker, wie seine Parteifreunde zu sagen pflegen, hat die Partei nicht in die Zukunft geführt.
Die Schweizer haben so viel Angst etwas zu verlieren, dass sie glauben, die EU würde uns retten. Das Gegenteil ist der Fall. Wir werden leiden, wenn wir diesen Schritt gehen.
Es besteht eine Diskrepanz zwischen der Argumentation von Spuhler und der Diskussion in der Öffentlichkeit: Spuhl nervt es, dass er bei der Bewertungskriterien krass benachteiligt wurde. Und in der Öfffentlichkeit wird heftig darüber, dass der Millionenauftrag ins Ausland gehen soll.
Für mich ist ersteres entscheidend. Wenn das stimmt, was Spuhler sagt, dann wird die Arbeitsvergabe gecancelt.
Falls es bei der SBB Transparenz dazu gibt, was ich nicht glaube, und sich rausstellt, dass falsch bewertet wurde, sollte es anschliessend aber auch Konsequenzen geben, was nicht kommen wird.
Will nicht behaupten, dass es hier so ist. Aber ich habe schon selbst mal erlebt wie bei den Kriterien für eine öffentliche Ausschreibung der gewünschte Anbieter selbst mitgeschrieben hat.
Mann sollte den ex CEO ebenfalls feuern, wird aber bei der Sozi SBB Leitung nicht passieren. Falls tatsächlich wird er sicherlich beim Militär einen Job kriegen 🥴🫣
Warum, im Militär auch alles voller Sozis?
Jedes Mal wenn ich „Deutscher mit Zweitpass Schweiz“ lese, kriege ich wieder die Krise. Wie kann man auf Stufe Bund/Kanton/Gemeinde bereit sein, solchen Leuten den CH-Pass nachzuwerfen?
Jeder weiss, dass die Züge von Stadler Spitze sind. Der Entscheid ist rein Politisch.
Deshalb werden bei den Flirtzügen jetzt die Böden und Wände vom Rost saniert für sage und schreibe 400’000’000.– (Vierhundert Millionen Franken, von Spuhler beim Bundesgericht erstritten)!! Was soll da Spitze sein???
Sie sind ein echter Plauderi!
Wie kann es sein, dass wir Ausländer in Schweizer Staatsbetrieben in wichtigen Entscheidungsgremien haben ? Dies muss gestoppt werden.
Herr Müller, mit Lesen auf Kriegsfuss? Herr Ahlburg ist Schweizer und die GL hat die Vergabe bestimmt, nicht der VR.
Professorin Rika Koch warnt die Politik, Einfluss zu nehmen in ein staatliches Unternehmen, bei der Vergabe eines Grossauftrages. WTO-Bestimmungen. Politiker von Links bis Rechts haben genau diesen Auftrag, abzuwägen und auch den Finger zu erheben, wenn was aus dem Ruder läuft. Siemens mit ihrer korrupten Vergangenheit zwingt die Politik genauer hinzuschauen. WTO Hin oder Her. Verträge sind dazu da, bei geringsten Zweifel zu brechen. Thomas Ahlberg, der Deutsche, soll mal unter die Lupe genommen werden, und seine Rolle der Fürsprache. Die Schweizer im Gremium waren sicherlich leiser….
Von aussen unmöglich zu beurteilen weil niemand die Bewertungen gesehen hat. Submissionsverfahren sind mittlerweile so kompliziert. Falls Stadler Rail jedoch das Gefühl hat, die Bewertungen waren falsch, so soll er Rekurs einlegen.
Wir müssen jedoch extrem aufpassen. Als Exportnation sind wir auf offene, faire Vergaben angewiesen. Wenn wir beginnen auf Heimatschutz zu machen, dann wird uns dies so auf die Nase fallen. Frankreich und Deutschland könnten genau das gleiche tun da sie mit Alstom und Siemens zwei eigene Zugsbauer hat. Dann würde Stadler Rail keinen Zug dort verkaufen können.
Der lange Arm der Deutschen und EU-Turbos. Wann wachen wir endlich auf? Miese, persönliche Reourtkutsche. Unglaublich!
Köppels Chäppli hat übrigens eine Schicht Alufolie eingearbeitet.
Staatsangestellte leben vom Staat und sie haben auch eine Sorgfaltspflicht gegenüber dem Staat. Diese SBB-Leute muss man fristlos entlassen.
Und Frau Ribar taucht ab, aber aber Frau Ribar, stehen sie jetzt hin, das gehört sich so und erklären sie es den Steuerzahlern. Sich verstecken geht gar nicht, wenn sie keinen Mumm haben, sie sind ja beim VR Honorar auch nicht so zurückhaltend, treten sie sofort ab.
Super geschrieben👍👍
… mein Maserati springt gerade nicht an.
Die kleinen Schweizer Trump-Sympathisanten wittern hier ihre Chance! Heimatschutz und Protektionismus im Deckmantel einer Auftragsvergabe! Billigst! SBB alles richtig gemacht und Spuhler wird wahrscheinlich ohnehin nicht nach Deutschland ziehen, wenn er dann endlich geht!
Als Ex-CEO hätte er bei diesem Entscheid so oder so in den Ausstand treten müssen. Tat er das nicht, wird er den SBB-VR nun so oder so verlassen müssen.
Ihr Kommentar zeigt, dass Sie ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung haben, wie der Vergabeprozess abläuft und wer was entscheidet, Herr Doktor! Frei von Wissen Kritik zu üben ist nur dämlich.
Auszug aus dem deutschen Steuerrecht: Ungewöhnliche Dinge, die von der Steuer absetztbar sind.
Kosten für einen Steuerberater. …
Kundengeschenke & kleine Aufmerksamkeiten. Fragt sich, wie hoch bei einem Auftrag im Wert von 2`Milliarden die kleinen Aufmerksamkeiten waren? Lukas Hässig wäre es zuzutrauen, dass er auch da Licht ins Dunkel bringt
Wirklich so abgelaufen? Das wäre dann doch etwas verwegen. Auf der einen Seite auf enge Vorgaben im Vergabewesen pochen und auf der anderen Seite persönliche Befindlichkeiten adressieren. Kann man kaum glauben.
Eben doch Vetternwirtschaft, wenn persönliche Konflikte hineinspielen. Wenn da jetzt nicht mal eine Stellungnahme von Bundesrat kommt, weiss ich auch nichts mehr. Ganz einfach, bei soviel Geld fragen wir doch einfach das Volk und dann kann die Professorin nicht mehr von Protektionismus philosophieren. Generell gilt ab 2026, ab 1 Milliarde muss es vors Volk. Ist eine Massnahme, dass unser Geld nicht verblödet wird.
Dann wird der Auftrag aufgeteilt, damit das Volk nichts zu sagen hat.
Sieht man, was unsere Beamten im Militär im Ausland bestellen, was nicht funktioniert, könnte das Volk auch darüber abstimmen. Kollektive Intelligenz vs Beamteninkompetenz
Am Grunde eines Problems sitzt immer ein Deutscher.
Voltaire (1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller
aber der gute voltaire hat sich trotzdem sehr gerne von friedrich dem großen eine ganze zeit aushalten lassen.
Am Grunde eines Problems sitzt immer ein Deutscher. Und die Schweizer auffallend oft in der Tinte … US-Zoll, Kampfflugzeuge, S-Bahn-Beschaffung usw. usf.
Übrigens: das Voltair-Zitat ist falsch, wird aber immer wieder verwendet. Es stammt von einem US-amerikanischen Neonazi.
Was Voltair wirklich gesagt hat ist z.B.: „Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles, was wahr ist, solltest du auch sagen.“
Das Schöne bei IP ist, dass es gar keinen Algorithmus braucht. Die Leser lassen sich auch ohne wunderbar gaslighten. Und jetzt hopp hopp, sonst haut uns Trötzli-Spuhler noch ins Ausland ab!
Wie konnte es anderes sein ein überhebliches G r o s s m a u l aus dem grossen Kanton.
Es schreibt sich G r o ß m a u l.
Also doch ein Gummihals aus dem großen Kanton.
Könnte man bei öffentlichen Beschaffungen die mutmasslichen, auf dem Auftrag anfallenden Gewinnsteuern in die Investitionsrechnung einbeziehen, wäre die Sache eindeutig.
Auch die Sozialversicherungsbeiträge der Mitarbeitenden, welche in der Schweiz am Auftrag arbeiten, sollten einbezogen werden können.
Beide Elemente fliessen direkt oder indirekt in Rechnung des Bundes (= Eigentümer der SBB). Das nicht beücksichtigen zu dürfen ist eine Dummheit sondergleichen.
Es sind nicht nur die Steuern (Gewinn- und Lohnsteuern), auch die Beiträge in AHV, Suva, PK und vor allem die Einnahmen von betroffenen Gewerblern (Restaurants, Bäckereien et al.). Dazu sind auch die deutschen Gewerkschaften zu stark und zu stur, dass Grosses blockiert wird (Stuttgart 21, Flughafen BER, Elbphilharmonie u.a.). Siemens kann die Termine nicht einhalten (Windkraftparks).
Wer hat die Möglichkeiten eine Grossdemo zu organisieren?
Ich denke, der Auftrag ist für beide Unternehmen zu gross. Stadler und Siemens sollten zusammensitzen und die Produktion wirtschaftlich aufteilen.
Ehemals Panalpina CEO. Glücklos und die Firma ins Ausland verramscht. War da nicht etwas mit Nigeria? Und Angola, wo sie das Mandat dem Bundesrat nicht gemeldet hatte. Sie hätte es vergessen. Monika Ribar im Schlepptau mit McKinsey. Typisch Schweiz.
Wo Rauch, ist immer auch Feuer.
Man kann Kriterien durchaus so drehen und festlegen, dass sie stimmen. Besonders in einem so knappen Fall. Klar dass, der Entscheid nun „sachlich“ begründet wird – mit einer Millimeter-Abweichung.
Das ganze hat halt schon ein bleibendes „Gschmnäckle“.
Die Führung der SBB stinkt zum Himmel.Wie der Misthaufen im Bundeshaus.Es stinkt aber nicht nur links. Rechts ist nicht wirklich besser.
Wie man liest ist einer der SBB VR der ehemalige CEO von Stadler und wurde dort entlassen. Er ist selbstverständlich befangen und müsste deshalb in den Ausstand treten.
Wie kann ein gescheiterter CEO VR eines Staatsbetriebes werden? Zeigt dies die Mittelmässigkeit deren Organe ?
Wunder gibt es immer wieder! – Er ist nicht der Einzige.
Wenigstens hat er Knobel gerettet!
Unterwanderung und trojanische Pferde
Unternehmer Dr. Stefan Rietiker – gab an einer öffentlichen Konferenz von Pro Schweiz, Positionen und Zahlen genau solcher Unterwanderung bekannt
Sowas kommt nie gut
Stinkt bis zum Himmel. SBB als staatliches Unternehmen hätte mit Stadler das Gespräch suchen müssen und falls nötig, hätte Stadler sicher die Konditionen nachgebessert. So ein Auftrag MUSS in der Schweiz bleiben. Das wird jetzt zum Politikum zwischen CH und D und ich wette was auch immer dass die CH es nicht wagen wird sich D widerzusetzen. Es fehlt in diesem Land seit Ende 2. Weltkrieg an politische, fähige und selbstbewusste Führungskräfte.
Im Jahr 2008 wurde Siemens verurteilt
1.2 Milliarden Busse wegen Korruption
Kriminelle Hintergründe
US Bõrsenaufsicht und deutsche Behörden deckten Kriminelle Netzwerke auf
Sowas ist nichts als Verrat an der Schweiz – heimische Arbeitsplätze und wirklich guten 🇨🇭Unternehmen / CH Unternehmern
Es zeigt sich auch, dass man die Doppelbürgerschaft unbedingt abschaffen muss. Es ist eine Diskriminierung der Personen, die keine Doppelbürgerschaft haben. Man muss sich entscheiden.
Heul doch, du armer Diskrimierter!
Gemäss Unternehmer Dr. Stefan Rietiker- Präsident von Pro Schweiz:
Sitzen in der Schweiz. Wettbewerbskommissiin ❗️70% DEUTSCHE ❗️
Alles nur noch ein Witz und voller trojanischer Pferde in strategischen wichtigen Posten für die Schweiz
Im Tages Anzeiger warnt eine Professorin vor politischer Einflussnmahme, sie möchte wahrscheinlich dass mit faulen Tricks gespielt wird. Gleichzeitig stellt man fest dass bei der SBB der entlassene CEO von Stadler Rail ein wichtiger Player ist. Was meinen eigentlich Herr Ducrot und Frau Ribar-Maserati ganz persönlich zu diesem eigenartigen Deal? Hier muss die Politik eingreifen denn irgend etwas an diesem Entscheid ist alles andere als normal.
Da zeigen sich wieder die schlechten Verlierer. Für die $VP-ler typisch.
Bekannt als Polterpartei beim Austeilen, aber umso mimosenhafter beim Einstecken einer Niederlage.
jetzt weiss man, welche Exponate im SBB-VR sitzen.
Bei der genannten Konstellation fliessen in einem Ausschreibungsverfahren ganz schnell geheime Informationen (Preise etc.).
Wer zahlt befiehlt solange nichts unterzeichnet ist kann das geändert werden… Schreibt mal über Teuerung, Konventionalstrafe, Liefertermine…
Warum kann ein Deutscher VR einer staatlichen Firma wie der SBB in der Schweiz sein ? Ausserdem ist er als geschasster CEO von Stadler Rail selbstverständlich befangen und muss deshalb in den Ausstand treten. Das heisst, dass er gar keine Stimme hätte. Das ist doch selbstverständlich. Was ist eigentlich die Rolle dieser zwielichtigen VR-Präsidentin Ribar. Wo ist sie ? Wie erklärt sie den Entscheid ? Viel zu viel Lohn für diesen Job und dann nicht einmal hinstehen bei solch grossen Entscheiden. Ich würde sagen, die Dame ist per sofort ohne Abfindung zu entlassen.
Willi Tell, wo bist Du mit deiner Armbrust?
Es leben die schweizer Provinzler, die ohne Fakten drauf los keulen und ein Heer von heimischen Fürsprechern generieren. Wer sich einbildet nur die Schweier/innen sichern überdurchschnittlichen Erfolg durch besondere Fähigkeiten Leistungsbereitschaft ist auf dem Holzweg. Lustige Idee mit der Lotterielösung, passt in die heutige Zeit!
PM, was geht in dir vor, dass du solche Kommentare schreibst?
Lesen ist nicht so ihre Stärke, oder? A) Er ist Schweizer. B) War der VR nur mit der Freigabe des Investionsvolumen in 2024 befasst. C) Mit der Vergabe an sich, hatte der VR Null zu tun.
Nun lassen sie ihren Schweizer Lokalpatriotismus mal stecken oder sind Sie letztes Jahr auch den Sturm der Entrüstung mit gelaufen, als Stadler von der DB den Zuschlag für eine 3 Milliarden-Beschaffung erhalten hat,?!
Liebe Mitschreiber
Im Endeffekt sind wir schuld! Wir lassen es zu, wir wehren uns nicht. Wir lassen zu, dass die Politik hauptsächlich durch Lobyisten anstatt durch die gewählten Volksvertreter bestimmt wird. Wir lassen zu, dass Staats- und/oder Bundesbetriebe nicht zum Wohle des Volkes handeln. Wir lassen zu, dass die Schweiz Stü k für Stück verkauft wird. Gehen wir gemeinsam, aber friedlich nach Bern, sagen wir was wir wollen. Wenn nötig mit Nachdruck! Uns Bürger hat der Mut verlassen, der Mut für die eigene Meinung wieder friedliche einzustehen. PACKEN WIR ES AN!
Der Vergabeentscheid wurde von der SBB Geschäftsleitung getroffen und nicht vom SBB VR. Hat jemand gegenteilige Informationen?
… ich sehe hier VR-Bashing, möglicherweise völlig am Thema vorbei.
Mich wundert nichts mehr.
Als Aussenstehender fragt man sich schon, wie in einem VR so gewirtschaftet wird. Zumindest Hinstehen sollte man schon.
Und einfach daran denken, es geht hier um öffentliche Gelder, Steuergelder des Bundes sowie viele Bahnreisende im Inland.
Jetzt ist absolute Transparenz gefragt und sicher keine Spekulationen!
Er hat wohl nicht nur für Siemens gestimmt, sondern SBB-intern auch für diesen Entscheid lobbyiert. Verständlich, er will sich rächen. Dass er damit durchgekommenn ist, das ist der Skandal. Aber inzwischen sitzen ja Deutsche an vielen Schaltstellen und holen weitere Landsleute nach. Nichts Neues, leider.
Fakten auf den Tisch, auch die vom VR
Fakt ist: Der VR hatte bei dieser Neuausschreibung keinerlei Entscheidungsmacht bzgl. der Zuschlagsvergabe.
Der VR kann lediglich gegen den Investitionsrahmen selbst ein Veto einlegen, jedoch nicht gegen die Vergabe des Zuschlags.
Ach, Ribar duckt sich weg.
Typisch für eine Quotenfrau. Diese will nur kassieren, aber natürlich keine Verantwortung übernehmen.
Die sind ja wohl nicht ganz bei Sinnen. In den USA werden wir mit protektionistischen Zöllen abgestraft und wenn es um MSwitzerlandGA geht vergeben wir ins Ausland. Und as noch ausgerechnet von einem Staatsbetrieb der mit Steuergeldern finanziert wird.
Mittlerweile gibt es eine ganze Kaste von sog. „Beschaffungsspezialisten“ und div. Ausbildungen und Studiengänge werden von verschiedener Seite in diesem Bereich angeboten.
Es gibt heute praktisch keine öffentlich-rechtliche Institution, inkl. unseren Hochschulen, welche ohne solche „Spezialisten“ auskommen könnte.
Nur schon die Tatsache, dass dieses „Beschaffungswesen“ und die dazugehörigen „Ausschreibungen“ derart kompliziert und dann trotzdem so transparent wie Milchsuppe sind, zeigt sehr eindrücklich, was wir uns mit den WTO/GATT-Verträgen aufgehalst haben.
… wenn bei den SBB gemauschelt wird:
„Verkehrspolitikerin“ Edith Graf-Litscher von der Sozialistischen Partei (SP)
Es braucht endlich mal Transparenz für die Öffentlichkeit, was diese Personalie angeht. Ahlborg ist leider nicht das einzige Problem bei den SBB.
..wird durch dieses Rechts-Nationalistische Bashing & Abgrenzung in ein sehr schräges Licht gerückt!
Es trägt nicht dazu bei, dass gesuchte Fachkräfte zum Arbeiten in die schöne Schweiz kommen!
„Der Gesamtblick“ ist, die Komplexität einer globalisierten Wirtschaft zu verstehen, und zu verstehen, dass „die Schweiz“ ohne die bösen Nachbarn, die die super-duper-quality Produkte kaufen, gemäss Handelsbilanz, auf der internationalen Landkarte & an Bedeutung verschwinden würde!
„Moralizing & Patronizing“
Im Jahr 2010 bestellte der damalige SBB-Chef Andreas Meyer 59 neue Fernverkehrszüge bei Bombardier. Der Vertrag wurde jedoch von Vincent Ducrot, dem damaligen Leiter des Fernverkehrs, unterzeichnet, der später als derjenige genannt wurde, der ein Rücktrittsrecht aus dem Vertrag vergaß, so Blick.
Das Risiko, dass Bombardier nicht rechtzeitig liefern würde, zeigte sich bereits kurz nach der Vergabe der 1,9 Milliarden-Beschaffung», berichtet das SRF, das Einsicht in interne Dokumente der SBB hatte.
Fazit Wir werden sehen, ob sich die Geschichte für einige Menschen wiede
Genau weil SRF solchen Mist verbreitet ist dieser Sender kein Cent Steuergelder wert. Was damals über Bombardier verbreitet wurde grenzt an Ruf mord. Der Sender berichtete nie über die Startprobleme des Girunos. Stadler hätte sonst die SRF Journalisten niemehr zu einem Presseevent eingeladen.
Sowohl Siemens als auch Bombardier haben sowohl vor als auch nach dem zweifellos grossen Debakel um den FV Dosto zuverlässig und ohne grosse Nebengeräusche Neufahrzeuge in die Schweiz geliefert (siehe u. a. ICN oder Flexity Zürich).
Zudem hat auch Stadler schon mehrmals bzgl. Lieferverzögerungen auf sich aufmerksam gemacht, auch hier in der Schweiz (siehe u. a. neue Trams in Bern und Basel).
Natürlich gibt es ausser dem Preis, der ist in Zahlen ersichtlich, viele weiche Faktoren, und das Meiste beim Bund sind weiche Faktoren, die vom Ermessen abhängen. Ermessen = rechtlich nicht überprüfbare Willkür. Dabei bestehen erhebliche Spielräume für persönliche Wünsche, keine Frage. Der Preis ist immerhin, sofern er stimmt, und nicht Zusätzliches überwälzt wird, m.E. der entscheidende Faktor. Und eben: Wer mit Spuhler geschäftlich schon zu tun hätte, der lässt es nachvollziehbar lieber sein und zahlt allenfalls mehr: Charakter zeigt sich nicht im Preis allein.
Buht mich nicht aus, lest nach, ihr Ahnungslosen! Die NZZ beschreibt die Thematik in einem Artikel.
„Es werden bei den SBB-Ausschreibungen keine Vorgaben zur Wertschöpfung im eigenen Land gemacht. Dies steht im Einklang mit internationalen Regeln zu öffentlichen Beschaffungen, etwa von der Welthandelsorganisation (WTO). So soll die Diskriminierung ausländischer Anbieter verhindert und das beste Ergebnis für den Steuerzahler ermöglicht werden.“
Und:
„Das hat dem Unternehmen des Patrons Peter Spuhler selbst geholfen, Aufträge im Ausland zu gewinnen.“
Schon lustig, die Bünzlikommentare. Herr Hässig, danke.
Schon interessant Herr „Manager“: wenn sich CH-Bürger zu Themen äussern, sind sie also Bünzli ? Es scheint so, als liessen Sie keine ansere Meinung zu . . .
Warum fühlst du dich betroffen, dani?
Ein Skandal ist höchstens die lächerliche Schweizer Vetternwirtschaft und das die hiesigen Milliardäre diese inzwischen sogar als Gewohnheitsrecht beanspruchen.
Wunderbar Herr Hässig, sie sind auf der richtigen Spur. Treiben sie unablässig weiter ihre spitze Nadeln ins Gesässfett der SBB-Nomenklatura. Die kommen sonst nicht mehr hoch von ihren goldenen Stühlen.
Und? So läuft das überall und schon lange:
„Vetternwirtschaft ist die bevorzugte Behandlung von Verwandten oder engen Freunden in Positionen oder mit Vorteilen, die auf persönlichen Beziehungen basieren, anstatt auf fachlicher Eignung. Dieser Begriff wird auch als Nepotismus bezeichnet und kann zu Korruption führen, wenn offizielle Positionen missbraucht werden, um nahestehende Personen zu begünstigen. Beispiele sind die Vergabe von Aufträgen, Stellen oder ungewöhnlich günstigen Konditionen an Freunde oder Familienmitglieder, was dem Unternehmen oder der Institution schaden kann.“
NEIN! und nochmals nein!
Schweizer Qualität gehört in die Schweiz!
Bist du der Trötzli-Spuhler?
Für Qualität ist Stadler ja bekannt.
Selten so einen Scheiss gelesen…
Warum ist die Stadler Aktie uninvestierbar?
Weil Nepotismus und schlechte Leistung einfach kein gutes Investment ist…
Es kann nicht genug wiederholt werden: nur ausgewiesene, integre UNTERNEHMER können UND dürfen Staatsbetriebe wie die SBB führen und keine Beamten. Es geht doch darum, dass unsere Steuergelder so eingesetzt werden, dass Investitionen in erster Linie der Schweizer Bevölkerung zu Gute kommen. Aber über Allem trägt ganz speziell der Gesamtbundesrat die Hauptverantwortung. Was hat er zum Siemens-SBB Deal zu sagen ??
Miese Ratte im Maserati
Der Industriestandort Schweiz wird von allen Seiten angegriffen. Arbeitsplätze gehen mehr und mehr ins Ausland verloren. Und was macht die SBB? Brav (?) und naiv (?) vergibt sie einem ausländischen Anbieter einen 2-Milliarden Auftrag. Rücksichtslos! Es gibt nur eine Lösung. Der Verwaltungsrat muss weg. Das Vergabeverfahren muss begutachtet werden und der Steuerzahler muss wissen wer für wen abgestimmt hat.
Die Auftragsbücher von Stadler sind auch ohne diesen Zuschlag voll, die verlorene Vergabe tut in dieser Hinsicht dem Werkplatz Schweiz also keinen Abbruch.
Der VR hat in der Wahl für den Zuschlag keine Entscheidungsmacht, lediglich ein Vetorecht in der Festlegung des Investitionsrahmens.
Und wenn wir das Vergabeverfahren ändern müssen wir ebenfalls bedenken, dass heimische Firmen wie Stadler durch dieses Verfahren lukrative Aufträge im Ausland an Land ziehen und somit auch eben jenem Unternehmen Siemens in Deutschland Konkurrenz bieten können.
Der Artikel beschreibt die beiden Herrem nicht sehr gut. Ahlburg ist ein professioneller Manager, Gentleman, eleganter Mensch. Spuhler ist ein Choleriker, Militarist, aus einer alten Welt. Ahlburg hat Stadler gutgetan. Heute ist die Firma ein Problemkind, nicht nur an der Börse. Übrigens: Siemens beschäftigt in der Schweiz genauso viele Leute wie Stadler. Die Kampagne von Spuhlers PR ist verständlich, aber letztlich schwer auszuhaltendes Geheule.
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Wir machen gut weiter. Bitte auch alle weiter einchecken & gemütliche Reise ✌️
Ein VR mit einer solchen Vergangenheit dürfte bei dieser Entscheidung gar kein Votum haben. Jeder mit etwas Anstand würde hier in den Ausstand tretten.
Einverstanden. Das hätte die VR-Präsidentin M. Ribar organisieren müssen resp. dem Herrn Ahlburg nahe legen müssen.
Sicher, Heimatschutz geht im heutigen Beschaffungswesen nicht. Man will ja auch ausländische Aufträge. Aber persönliche Animositäten gehen auch nicht. Ob da von den SBB-Oberen korrekt entschieden wurde oder eben nicht, wissen wir immer noch nicht. Es wäre vermutlich geschickt gewesen, der Herr Ahlburg wäre bei diesem Geschäft in den Ausstand getreten. Das hätte allerdings M. Ribar veranlassen müssen, die sich in Schweigen hüllt.
WTO-Angsthasen Kindergarten mit EU-Turbos gespickt!
Das sind die Gründe, sonst nichts.
Lern du zuerst mal alemannisch, Sepp.
Eklatante Interessenkonflikte quer durch die hoechsten Positionen in unserem Land; SBB VR querbeet, aber auch bei Roche-CS, SIX, Banken, die Resultate desastroes…
Rika Koch, Ribar, Ahlburg tönt auch nicht unbedingt schweizerisch. Anders als von den „SBB“ jetzt behauptet wird, ist bei Ausschreibungen keinesfalls nur der Preis massgeblich. Schon gar nicht dürfen Kriterien, die nicht Teil der Ausschreibung waren, wie „gewisse Entgegenkommen bei der Vertragsabwicklung“ entscheidend sein. Spuhler hätte, die Möglichkeit zur Nachbesserung gegeben werden müssen, wenn solche „Entgegenkommen“ plötzlich eine Rolle spielen, aber auch, weil die Offerten preislich praktisch gleich waren. Nur so kann möglichen Mauscheleien vorgebeugt werden.
Liebe Leute….
Siemens hat in etwa gleich viele Angestellte in der Schweiz, wie Stadler selbst (ca. 6’000). Der Wirtschaftsstandort Schweiz wird hier also weder im Auftragsvolumen noch durch Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland angegriffen. Die Wertschöpfungskette von Stadler CH ist nicht helvetischer, als jene von Siemens CH.
Stadler hat im 2025 ein Auftragspaket von 15mrd.€ schnüren können, wo bleibt denn der Aufschrei der deutschen darüber, dass hier eine CH-Firma den Zuschlag erhalten hat? Ihr lasst euch von Schein-Patrioten bachab schicken, welche selbst im Ausland fischen.
Als Heiligen sollte man Spuhler allerdings auch nicht darstellen.
Beim Börsengang von Stadler hat Spuhler die Kleinktionäre ganz schön übervorteilt.
Richtig. Nach dem Börsengang fährt er den neusten Bentley und ich habe 8000 Franken verloren. Das trag ich ihm nach. Der füllt nur die eigenen Taschen.
Dann solltet ihr unbedingt dafür schauen, dass seine Erben keine Erbschaftssteuer bezahlen müssen.
Monika Ribar war CEO der Logistikfirma Panalpina und wurde von ihrem Umfeld an die Spitze der SBB gehoben. Die Wahl ins SBB Präsidium erfolgte in vollem Wissen um ihre negative Performance. Es war glasklar, dass der Börsenkurs in ihrer Amtszeit bei Panalpina ca. 36 Prozent eingebüsst hatte, während die damalige Kühne + Nagel mit plus 20 Prozent zulegte. Wie diese schlechte Performance vom Wahlgremium schöngeredet werden konnte, ist mir ein Rätsel. Auf dieser Ebene darf nur die Performance zählen.
diese Auftragsvergabe ist ein Hohn! Nichts von MSGA (make Switzerland
great again).
Muesch halt bim Köppeli äs Hüetli chauffe – chasch es grad uf d‘Stangä duemund aabättä!
In der Schweiz läuft das so:
Einer macht eine Bude auf, niemand glaubt an ihn, dann hat er trotzdem Erfolg. Dann kommen alle und haben es ja schon immer gewusst.
Dann wächst der Stall und man braucht einen Geschäftsführer, weil der Tag nur 24 Stunden hat. Man stellt dann jemanden ein, bei dem man denkt, der ist es.
Dann kann es sein, dass er es doch nicht ist, hat ihn aber in der Zwischenzeit zum Multimillionär gemacht, weil „going public“ und Firmenanteilen als Gehaltsbestanteil.
Dann geht er.
Aber nicht jeder der Bahn fährt, ist Eisenbahningenieur. – Ausser in der Schweiz!
NZZ Berichtet:
„In den vergangenen 25 Jahren sei für 14 Milliarden Franken neues Rollmaterial von der SBB gekauft worden. Davon habe Stadler 72 Prozent erhalten, Alstom und die von den Franzosen übernommene Bombardier insgesamt 21 Prozent sowie Siemens 7 Prozent.“
Und:
„Auch sei die neue Vergabe kein Kopf-an-Kopf-Rennen gewesen, heisst es in einer am Sonntag veröffentlichten Stellungnahme der SBB. Siemens habe klar die meisten Punkte erzielt, und unter anderem bei Zulassung, Inbetriebsetzung und Instandhaltung entstehe auch eine Wertschöpfung in der Schweiz. „
Prodagonisten mit zwei Hüten (Pässe) gehören nicht in Schlüsselpositionen von Bundesämtern, Bundesbetrieben und Schweizer Unternehmen von nationalem Interessen und Sicherheit. Wer nicht fähig ist, sich für eine Braut zu entscheiden erfüllt die Kriterien für eine verantwortungsvolle Position sowieso nicht! Heil Dir Helvetia.
Warum wird nirgends erwähnt, dass Entgegenkommen der Deutschen Bahn und der deutschen Politik für die SBB sehr wichtig ist. Für sie wäre es ein doch recht grosses Vorteil, wenn die Anschlüsse zu Deutschland klappen würden?
Der Grossauftrag an Siemens wird da sicher nicht schaden.
Da haben Sie irgendwas verpasst..
Fragen Sie alt BR Doris L.
Die Schweiz hat die Neat gebaut, Deutschland und Italien haben die Vereinbarungen der Verträge von 1996 und 1999, betreffend der Grenzanschlüsse nicht erfüllt. Italien bekam schon mal von der Schweiz a fonds perdu knapp 300 Mio Sfr. und Deutschland hat Finanzierungsschwierigkeiten bei der Fertigstellung. Die Schweiz hat Ihre Vertragsseite schon längst erfüllt. Transport von der Strasse auf die Schiene ist ein Vertragswerk… also bitte, zuerst sich informieren und dann schreiben.
Was, genau, stellen sie sich vor, dass ich verpasst hätte?
Deutschland und Italien halten sich nicht an den Absprachen bezüglich Anschlüsse, und die Schweiz konnte sehr wenig bis nichts deswegen tun.
Nun kann sie einerseits die deutsche Politik an ihren Grossauftrag errinern, und anderseits bleibt die Möglichkeit im Raum, dass die SBB den Vertrag kündigen kann. Schaden kann das nicht.
Gut ausgebaute Anschlüsse wären für die SBB sehr wertvoll.
Noch einmal: was habe ich verpasst??
Als Unternehmer sollte man einfach mal akzeptieren wenn man den kürzeren gezogen hat. Und dann auch noch klagen wollen weil man seinen Willen nicht kriegt, das ist schon richtig billig.
nachdem Stadler Rail neuerdings auch von den Chinesen bedrängt wird, sollte es patriotische Pflicht sein, diese Firma in der Schweiz zu bevorzugen. Alle die diesen Verrat mitgetragen haben sollten entlassen werden.
Es wäre einfacher, wenn die Entscheide wie es die lombardischen Kaufleute im Mittelalter taten, getroffen würden:
Sie wählten von drei Angeboten das mittlere. Denn beide Verlierer können nicht rechnen.
Mir ist lieber die Deutschen bauen die Züge in Deutschland, als dass sie zuerst alle in die Schweiz karren und hier die Züge zusammenbauen und dabei Strassen und Wohnungen füllen.
Mmmmmhhhhh was da alles wieder zum Vorschein kommt. Jetzt bei der SBB – je näher beim Bund und der Verwaltung desto heikler…
Ist wohl als Retourkutsche für Mr. Spuhlers Einstellung eines Gummihalses zu werten. So ein ganz keines Bisschen geschieht ihm recht – vielleicht hätte er dieses Problem jetzt nicht, wenn er als CEO einen Schweizer anstelle des Gummihalses eingestellt hätte.
und der 15 milliarden deal von spuhler mit berlin. das erwähnt hier keiner. bedauernswerter lokalchauvinismus.
Ich hötte auch lieber gesehen, wenn Stadler den Auftrag gekriegt gätte. Leider muss ich konstatieren, dass offenbar die wenigsten hier eine Ahnung davon haben, wie eine Bewertung eines Angebots im Rahmen einer öffentlichen Beschaffung abläuft. Weder Einzelpersonen noch „Abstimmungen“ können diese beeinflussen.
Es geht vorliegend um das Produkt und um Konkurrenzvergleich bezüglich Preis-Leistung. Das ist in einer Marktwirtschaft der pragmatische Prozess und legitim und bei Beschaffungen durch öffentlich-rechtliche Unternehmen auch so vorgeschrieben.
Und, Herr Hässig, es geht nicht um Politik.
Ribar liess sich höchstpersönlich an ihrem Wohnort einen Parkplatz für ihre Edelkutsche grad neben dem Perron reservieren… auf diesem stellte die VRP des grössten ÖV- Unternehmens ihre Edelkutsche ab, statt den ÖV zu benutzen … das ist nicht Links, sondern allenfalls Champagnerlinke….
Für mich bleibt es aber unverständlich , weswegen man nicht gewissen Heimatschutz betreibt und ein gewisses Toleranzband für höhere Preise von einheimischen Unternehmen zwingend akzeptiert, sofern nachgewiesen wird, dass die zusätzlichen , inländischen Steuern dies für den Steuerzahler kompensieren
Gehst du mit dem ÖV arbeiten, Cut Tax?
Der Judas hat zugeschlagen.
Ein sehr solides Beispiel, für die angewandte Praxis unserer verfassungsmässigen Demokratie & deren etablierte/n Richtlinien. Die SBB, grössenmässig doch eher als „SwissMiniatürPartner“ im EU/internat. GesamtschienenNetz & BeschaffungsBusiness, hat da als nat. Infra-Moloch, mit vielen eigenen Baustellen, wahrhaft keinen leichten Stand. Stadler Rail auch nicht. Hat auch seine Baustellen. Umbau Zeit.
Es gilt, im Namen des Steuerzahlers, dass bei Ausschreibungen aufs Geld geschaut werden soll. Wenns einfach an „den Schweizer“ gehen soll, ist die Ausschreibung ja überflüssig und man könnte sie sich sparen! Nun wird „getäubelt“ und gepocht und rekursiert.
Äh die Schweiz hat das längste Schienennetz Europas und die höchsten Pünktlichkeitswerte und gilt als mit Abstand beste Bahn der Welt (Japan-Lovers, ja, die Schnellen „Schimpansen“-Strecken sind toll aber der Rest der ländlichen Strecken/Infrastruktur ja soso lala hehe)
Halsbrecherische Spekulationen nur weil die Anwendung von Gesetzen mal ein unangenehmes Ergebnis gezeitigt hat.
Zum Glück hat uns das Gesetz für einmal vor dem Immerlieferanten Stadler verschont. Man stelle sich vor, Spuhler verkauft den Immerlieferanten Stadler an andere die Geld sehen wollen: Die Ersatzteilpreise werden explodieren. Da ist es gut auch ein ,Konkurrenzprodukt im Portefeuille zu haben
Das anwenden von Gesetzen ist leider keine präzise Wissenschaft.
Und schon wieder ein Piefke der uns verkauft !
Stadler-Auftrag über 15 mrd. € von der Stadt Berlin sofort für nichtig erklären, und den deutschen, der den Auftrag nicht an Siemens verteilt hat umgehend in die Schweiz ausweisen.
Merkst du es?
Der «Piefke» im VR hatte bei diesem Zuschlag nichts zu melden.
Der VR kann nur beim Investitionsrahmen für den Auftrag selbst ein Veto einlegen, nicht aber wenn es darum geht, an wen der Auftrag gehen soll.
Das ist ein üblicher Prozess. Ich erinnere mich an viele solche paybacks.
Nun ja, es wird immer billiger und populistischer! Durchaus, man kann die Spielregeln bei zukünftigen Submissionen ändern, mehr Swissness, mehr Switzerland First! Werden es aber nicht die gleichen Unternehmer und Politiker sein, die sich echauffieren und Sturm laufen werden, wenn das Ausland das gleiche tun wird, das Verhalten anpassen wird? Die Märkte und Möglichkeiten werden sich schliessen, die Möglichkeiten schrumpfen. Eine Idee im Frust geboren, die den Leuten mit viel Getöse auf die Füsse fallen wird!
Zudem könnte Stadler als Monopolist ohne Ausschreibungspflicht den SBB (ergo dem Steuerzahler) nach Belieben die Preise diktieren.
Auch sie schreiben am Thema vorbei. Bei der Bewertung wurde Siemens bei Softfaktoren wie Nachhaltigkeit überbewertet. Als ob Stahl aus China und Strom aus Gas und Ölkraftwerken nachhaltiger ist als Wasserkraft, Alu und Stahl der aus der Schweiz. Der Preisunterschied ist lächerliche 0,5%, das ist nicht der rede Wert.
@Markus
«Bei der Bewertung wurde Siemens bei Softfaktoren wie Nachhaltigkeit überbewertet»
Das sind Stand heute Spekulationen bzw. Aussagen aus der Sicht von Herrn Spuhler, ausser Sie haben einen breiteren Einblick in die Ausschreibung.
Zu den Softfaktoren gehören übrigens noch einige weitere Faktoren wie z. B. die Instandhaltung.
Warten wir doch einmal ab, was der Rekurs von Herrn Spuhler ergibt. Dann werden wir am Schluss ja sehen, ob der Zuschlag an Siemens rechtens war oder nicht.
1. Wenn das Angebote 12 Mio höher war ist die Firma raus. Punkt.
2. Siemens hat in der Schweiz über 6000 Angestellte. Electrowatt etf.
3. Zusätzlich Investitionen in eine neue Siemens Akademie, eben Fertiggestellt in Zug.
4. Die Siemens-Züge von 2000 waren bis jetzt qualitativ und vom Design die Besten.
5. Die eigentliche Frage ist doch, weshalb braucht die SBB schon wieder neue Züge. Völlig überflüssig, sparen würde diesem Staatsbetrieb gut stehen. Das Volk will günstigere Tickets für ihre Steuergelder. Welcher Bundesrat ist nochmal zuständig…..
Siemens wird die Züge ausschliesslich in D bauen. Die 6000 von denen sie reden sind in der Medizin, Kraftwerk oder Stellwerkbau, aber nicht mit der Herstellung von Zügen beschäftigt. Siemens hat hier keine Fabrik für Züge. Bleiben sie bei den Fakten.
Spuhler erträgt ganz einfach nicht, dass die bessere Firma gewonnen hat. Also mit Brecheisen und Einsprachen den Gewinn nun erzwingen. SVP-Manier.
Am besten wäre, die SBB schreiben keine Aufträge aus und beschaffen alles direkt bei Stadler Rail. Dann wäre das Problem gelöst. Und Aldi, Lidl und Coop sollen geschlossen werden – alle sollen bei der Migros einkaufen. Die Preise sind sowieso überall in etwa ähnlich. Freier Wettbewerb schadet der Schweizer Wirtschaft. Bitte abschotten. Alles nur noch im Inland. Eine neue Art von protektionistischem Kommunismus täte der Schweizer Wirtschaft gut. Der Bund soll die Stadler verstaatlichen und zum Schwester-Betrieb der SBB machen und alle Arbeitsplätze im Ausland in die Schweiz holen.
Wieso ist es ‚Protektionismus‘, wenn eine Schweizer Firma, finanziert durch Schweizer Steuerzahler und Kunden, ihr Material bei einer Schweizer Firma beschafft, sofern diese verfügbar ist und zu einem guten Preis mit guten Bedingungen anbietet, insbesondere wenn diese Firma bewährt ist und gute Qualität produziert?
Warten wir mal ab, bis die ersten ‚Kostenüberschreitungen‘ von Siemens geltend gemacht werden …
Wenn die SBB ihr gesamtes Rollmaterial nur bei einem einzigen Hersteller in der Schweiz bestellt, ergibt sich ein unberechenbares Klumpenrisiko und eine gefährliche einseitige Abhängigkeit, da jener Hersteller ohne ernstzunehmende Konkurrenz dem Kunden SBB (ergo dem Steuerzahler) die Preise nach eigenem Belieben diktieren könnte, da es ohnehin keine Alternative gäbe.
Vermutlich hat Peter Spuhler diesen Auftrag bereits als „sicher“ eingebucht. Dann passt Stadler Rail die Qualität ihrer Leistungen nach unten an und setzt die Kosten nach oben rauf. Das hat die SBB gemerkt und so ist dieser Auftrag dann bei Siemens gelandet.
Der Fehler liegt bei Peter Spuhler und bei Stadler Rail, nicht bei der SBB.
Die SBB hatte noch nie Sympathie für Unternehmen aus der Schweiz. KMU-Betriebe schon gar nicht. Am liebsten alles umsonst (GRATIS)! Die Fabrikarbeiter sollen umsonst arbeiten Abend / Samstag / Sonntag – OHNE Bezahlung-und sozialen Hintergrund – Hauptsache billig in Asien! Beispielsweise werden PSA-Artikel gemäss SBB in Europa produziert. Die vorgeschriebenen Zutaten für die Artikel machten bei einer letzten Ausschreibung den Zuschlagsbetrag aus? Wenn’s dann nicht ganz passt, wird so gerechnet, dass der SBB-Wunsch-Lieferant berücksichtigt wird. Klare Vorgaben aus der GL bzw. dem VR !
«Die SBB hatte noch nie Sympathie für Unternehmen aus der Schweiz.»
Als staatseigenes Unternehmen hat die SBB das beste monetäre Angebot für den Steuerzahlenden herauszuholen und nicht jenes mit der eigenen Fahne darauf.
Wenn das beste monetäre Abgebot dann aus der Heimat kommt, ist das ein willkommener Nebeneffekt. Wenn nicht ist es für den Steuerzahler trotz allem das rentabelste Szenario und für Stadler wiederum ein verkraftbarer Verlust, in Bussnang sind die Auftragsbücher ohnehin voll.
Martin, schön wäre wenn der Staat beim Gesundheits-, Bildungs-, Justiz- und Betreuungswesen auch einfach international ausschreiben würde und der billigste ausl. Anbieter genommen würde. In diesen Bereichen könnte viel, viel mehr gespart werden als die lächerlichen 17 Mio. bei der Bahn.
Frau Ribar ist bei der SBB, nebst Ducrot, die markanteste Fehlbesetzung in einem Staatsbetrieb. Bei Betrachtung ihres Werdegangs absolut unbegreiflich.
… ist doch nur lächerlich. Wer‘s glaubt, wird seelig.
Sollen besser mal erklären, wieso sie im VR einen geschassten CEO der Stadler Rail durchfüttern.
Ganz genau, wer die SBB kennt weiss, dass der produktive Teil der Bahn (PP) nichts, aber auch wirklich nichts, zu entscheiden hat.
Wäre in diesem Fall nicht der erste Ausländer und Landesverräter mit Dopoelpass in Bundesämter und Bundesverwaltung.
Die Finanzbranche wurde wurde durch Eigenprofit und Intrigen zerstört.
Jetzt auch noch die SBB?
2 Toiletten für über 500 Reisende soll in Ordnung sein? Tönt nicht wirklich nach sachlicher Beurteilung.
Wobei ja dann dank Sparmassnahmen im Unterhalt bestimmt immer ein WC defekt ist und die Qualität von Siemens kann nicht mit der von Stadler mithalten.
Herr Hässig, nach meinen Informationen hat die SBB Geschäftsleitung über die finale Vergabe entschieden, und nicht der SBB VR. Klären Sie uns bitte auf.
Wäre Herr Ahlbergs Votum bei diesem Deal das Zünglein an der Waage gewesen, dann wäre obendrein auch der letztjährige Zuschlag für knapp 130 neue Lokomotiven für die SBB Cargo nicht ohne Nebengeräusche an Stadler gegangen.
In den letzten 2 Jahren mit Herrn Ahlberg im VR der SBB wurde Stadler u. a. der Zuschlag für eine Lieferung von bis zu 129 neuen Lokomotiven für die SBB Cargo erteilt.
Wenn also der Zuschlag für die Dostos aufgrund seines Votums nicht an Stadler ging, wieso dann das selbe Szenario nicht auch bei den Lokomotiven?
Dieser Auftrag ging an Spanien. Noch Fragen?
@Markus
Der Auftrag ging an Stadler und die Züge werden in deren Werk in Spanien gebaut.
Es gibt zudem zahlreiche Mitarbeiter der SBB, welche von der SBB in den letzten 12 Monate zu Siemens Mobility gewechselt haben.
Honi soit qui mal y pense
Das sollte Spuhler etwas Trost spenden:
„Das in Luxemburg ansässige Schienenfahrzeugleasingunternehmen NEXRAIL hat mit Stadler Valencia einen Vertrag über den Bau von bis zu 200 Hybridlokomotiven der EURO9000-Familie unterzeichnet. Dies ist der grösste Lokomotivauftrag, den das Werk jemals erhalten hat.“
Quelle: Trenvista, 12.11.2025
https://www.trenvista.net/en/news/flash/nexrail-up-to-200-battery-hybrid-euro9000-locomotives/
Der Artikel wirft mehr Fragen auf als er beantwortet und wirkt wenig neutral. Statt Fakten offen zu legen, werden Behauptungen, Spekulationen und Emotionen in den Vordergrund gestellt. Ahlburg wird zum Hauptakteur gemacht, ist aber nur einer von neun im SBB-Verwaltungsrat. Die Nennung seiner Doppelstaatsbürgerschaft wirkt suggestiv und ohne objektiven Bezug zur Entscheidungsfindung. Relevante Vergabekriterien und Fakten fehlen. Ein Stück, das mehr nach Boulevardzeitung als seriösem Journalismus riecht. Opportunitätskosten, die man für schnellen Beifall anscheinend gerne bereit ist zu zahlen.
Die Fakten werden von der SBB nicht offengelegt, wieso nur? Als kann man naturgemäss nichtigen beantworten.
Stadler hat klare Fakten genannt. Zum Beispiel wird von Stadler bemängelt, dass Siemens in Softfaktoren wie Nachhaltigkeit viel besser bewertet wurde als Stadler. Ist für sie Alu und Stahl aus China Nachhaltiger als der aus der Schweiz? Fast 40% des Stroms in Deutschland kommt aus Öl und Kohle.
Wenn die SBB keine Fakten offenlegt, kann man halt nur Spekulieren. Aber wieso nur legt die SBB die Fakten nicht auf den Tisch? Nationalität ist gerade bei den führenden Personen ausgesprochen wichtig. Sie sollten sich mal mit dem Untergang der Römer beschäftigen.
Auch wenn hier viele Spuhler/SVP Fans unzufrieden sind, Spuhler hat selbst gesagt, dass Stadler Rail teurer war.
Anscheinend kann sich Stadler derzeit weder gegen europäische noch chinesische Wettbewerber trotz kürzerer Logistik durchsetzen.
Vielleicht mal wieder Zeit für Innovation bezüglich Produkt und Produktionsprozessen (ziemlich viel manuell wie eine Manufaktur).
Stadler produziert selbst in Deutschland und Osteuropa, daher vermutlich nicht so viel Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen für die Schweiz.
Weniger Gewinn bedeutet auch weniger Spenden für die SVP 🙂