Beamte in vergünstigter Zürcher VillaStadt und Kanton Zürich streiten sich nicht nur um Velostreifen. Vor knapp 10 Jahren zum Beispiel kickte die Stadt das Gymnasium Stadelhofen aus ihrer Villa.
558’000 Franken wollte man pro Jahr. Dafür gab es eine 736 Quadratmeter-Villa mit riesigem Umschwung.
Es gibt sogar eine Grotte und ein „reizvolles Wasserspiel“. Die Stadt ist mehr als angetan von ihrer Villa Hohenbühl oberhalb des Bahnhofs Stadelhofen.
558’000 Franken; so viel wollte der Kanton aber doch nicht bezahlen.
Wenn sich zwei nicht finden, kommt es zur Kündigung. Immerhin konnte man sich auf einen Kompromiss einigen: 350’000 Franken ab Kündigungsbrief.
Seitdem werden sämtliche Räume der Villa von Stadtpolizisten benutzt, wie das Hochbaudepartement auf Anfrage schreibt. Eine Ausschreibung fand nie statt.
In dem herrschaftlichen Anwesen hätte eine kleine Privatbank, eine Anwaltskanzlei einziehen können.
„Die Nutzung stadteigener Liegenschaften zur Deckung des stadtinternen Raumbedarfs hat stets Vorrang“, heisst es aber von der Stadt.
Jetzt hocken 60 Beamte in den mit Stuckaturen ausstaffierten Räumlichkeiten. Das ist schöner als Pavillons.
Die Stadt schmeisst also Gymischüler aus dem Gebäude und belegt die Räume mit ihrer Mannschaft. Alles eine Frage des Geldes.
Eigentlich müsste die Stadt aber auch ihre Polizisten aus der Villa schmeissen. Diese zahlen nämlich netto nur 506’000 Franken, wie die Stadt auf Nachfrage schreibt („Basismiete“).
Die Forderung an den Kanton vor zehn Jahren lag bei dem erwähnten „kostendeckenden Nettomietzins“ von 558’000 Franken.
Schon dieser sei „nicht marktüblich“ gewesen, heisst es in einer Antwort des Stadtrats.
Nimmt man eine bescheidene Mietsteigerung von 10 Prozent seit 2016 zur Hand, zahlen die Beamten heute über 100’000 Franken unter dem kostendeckenden Nettomietzins.


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war darin auch einmal noch eine Zahnarztpraxis.
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Bei der Arbeit und bei den Arbeitsbedingungen der Stadtpolizei mag ich es ihnen gönnen.
Danke für eure Arbeit Polizisten.
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Genau! Das Schreiben von Parkbussen und das Einkassieren von Blitzer-Gebühren ist eine sehr anstrengende Tätigkeit.
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Ähem, was genau für Arbeit? Rumstehen und zusehen, wie Chaoten die Stadt verwüsten? Und das nennt man dann Deeskalation. Das Wichtigste bei denen ist, dass sie am Abend keine dreckigen Stiefel putzen müssen…
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Hatte diese Gurkentruppe vor kurzem wegen eines Einbruch zu Besuch bei mir. Das dumme war, das die Einbrecher mit dem ÖV unterwegs waren d.h. die hatten kein Kontrollschild also völlig uninteressant.
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Schlafen unsere Superschreiberlinge Palfner und Loomit noch? Warte sehnsüchtig auf ihre hoch intelligenten Kommentare.
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Ach, Sie können stattdessen meinen haben: Was für ein ödes Leben, sehnsüchtig auf die „hoch intelligenten“ [sic!] Kommentare von zwei „Superschreiberlingen“ [hihihi] zu warten, weil diese mutmasslicherweise noch schlafen. Schlafen Sie doch einfach selber weiter!
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Herr Frenkel findet immer riesige Geschichten.
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Das nenne ich nicht Geschichten, BF ist weder klug noch gescheit, er plaudert sinnloses Zeug und das Interview mit LH hat mir völlig abgelöscht.
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Die RotGrünen LaubbläserInnen skalieren jeden Unsinn im Quadrat.
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Wir fliegen auch eher tief
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Blasen die nur Laub?
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Passt aber zum „TATORT“ aus Züri … und wer den Finanz- oder Steuerdelikten hinterher höselet braucht schon ein adäquates ebenbürtiges Umfeld wie die „Kundschaft“, oder?
In Zürich stehen tausende m2 von Büros leer. Günstig zu haben. Auch in guten Lagen.
Die Villa könnte man sehr teuer vermieten oder noch teurer verkaufen.
Ich verstehe: Auch die „GE“Stapo hauste bevorzugt in imponenten Villen.
Wiedereinmal: Rechnen können die Zürcher Behörden nicht, zumindest nicht bei fremdem Geld.
Egal: Ich zahle meine Steuern in Rorschach, dort können sie auch nicht rechnen.
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Wer Geld aus dem Nichts erschaffen kann kann sich das lästige rechnen sparen. Das ist Volksport für den Pöbel, der Traum muss leben
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Dem Steuerzahler kommt das Erbrechen, wenn er sieht, wofür sein sauer erspartes Geld verprasst wird, um den (meist) faulen Hunden in blauem Zwirn ein angenehmes Arbeitsumfeld zu ermöglichen☹️😅
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Kostendeckenden Mietzins 500k ? Was ist die Villa den Wert, wie beleiht und was für eine EK Rendite erwartet die Stadt. Redet von Sozialer Raumnutzung und verlangt 500k für 700m2.
Wasser Predigen und Wein Saufen
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Frenkle „Journalist “ hat leider wenig gelernt bei René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite (mutlos also Frenkle) nur über andre (sie Herr Frenkle??) Zum Glück nicht bei http://www.zackbum.ch 😉 😀
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Frenkle NOT for President of the USA und Stadtpolizei:-) 😀
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Erkennungsbild des Autors Hans Gerhard.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator. File für erkenntnisdienliche Analyse. 10 Jahre aufbewahren. Danke
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Diese Bande von Halbschlauen muss vom Gericht verurteilt werden und IP richterlich verurteilt werden.
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Na toll, die Polizisten hausen im Luxus, und der Doppelnull-Abteilung werden die Aston Martins durch Skodas ersetzt.
M, was mein Chef ist, hatte heruntergezogene Mundwinkel, als er das von der Polizisten-Villa gelesen hat.
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Dafür haben wir Sexuelle Beziehungen am BGE, dort im Lausanner Palast mit den Säulen schmust es sich gut. Als SVP sind wir stolz das zwei der unseren zueinander gefunden haben. Immerhin haben sie es nicht mit den Sozis getan. Frau muss jetzt aber an den Herd. Der Herr darf weiterabeiten.
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Haben Sie etwas gegen Skoda? Das Beste, was man kaufen kann.
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Solche Bauten und Gartenanlagen sollten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Z.B.ein Ort des Lernens & Lesens, wäre mein Vorschlag. Direkterfahren, was Räume mit einem machen. Bau – und Gartenkunst lebbar machen. Öffentliche Einrichtungen müssen sich nicht monetär rechnen, da sie Mehrwert an sich generieren, das zu verstehen fällt Vielen schwer.
Es scheint sich ja um eine Zwischennutzung der Gewerbepolizei zu handeln? Die könnten ja, Räume in einem der vielen phantasielosen, auf Rendite ausgerichteten Bürobau umgesiedelt werden?
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150’000 bis 200’000 wäre ausserhalb von Zürich ein fairer Preis gewesen. 558’000 ist absoluter Bockmist. Der Kompromiss ist zwar noch immer zu hoch, aber zumindest eine fairere Basis als die ursprünglich verlangten 558’000.
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Die Gewerbepolizei logiert dort.
Beim Zürifest-Feuerwerk weist ein privater Securitymann die Nachbarn ohne Sicht weg von der Wiese. Wo käme man auch hin, wenn der Pöbel in den Park kommt?
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In der Villa lässt sich gut lernen. Die Tramgeräusche sind fern, das Vogelgezwitscher nah. Auch nah ist das Gymi Stadelhofen, bauarchitektonisch das krasse Gegenteil der Villa. Der Streit der Beamten wurde auf und hinter dem Rücken der überfüllten Schule ausgetragen. Den Beamten sollte man den Kündigungsschutz wegnehmen, dann den Job.
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„Vor knapp 10 Jahren zum Beispiel kickte die Stadt das Gymnasium Stadelhofen aus ihrer Villa.“
Beni Frenkel, lerne Deutsch. Das heisst „aus seiner“ – „DAS Gymnasium“. Es wird immer schlimmer in der Sviiiz mit dem Thüützs, wenn man den Fernsehmoderatoren oder den Radiomoderatoren zuhört oder die Schurnis liest. Eigentlich kann ausser Somm im Nebelspalter niemand mehr richtig Deutsch… Sieht man auch hier in den Kommentarspalten immer wieder. Für mich ein Zeichen eines gesenkten IQs und mangelhafter Bildung…
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der besitzer ist DIE Stadt, dumbass
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Ouhh – Das ist jetzt etwas blöd. Wenn die Villa aber der Stadt gehört, dann ist es korrekterweise „ihre Villa“…
Die Villa gehört ja offensichtlich nicht dem Gymnasium, sondern der Stadt, welche die Villa vermietet.
Blöd, wenn man andern vorwirft dumm zu sein und kein Deutsch zu können und gleichzeitig ist man nicht schlau genug um zu lesen… Zum Glück hatte ich noch gebildete Lehrer – ganz im Gegensatz zu Ihnen 🙂
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Maperi: Wenn es die Stadt ist, ist sie BesitzerIN.
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In Zweckbauten kann in der restlichen Schweiz auch eine Polizei beherbergt werden. In Züri muss alles teurer, grösser etc. sein. Wieso?
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Der Park ist öffentlich. Jeder kann sich daran erfreuen. Und drinnen? Da würde wohl jeder wieder zum Mimimi, wenn es dann in den alten Gebäuden heiss wird.
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Beim Lesen der Schlagzeile ging ich davon aus, dass es sich hier um günstige Wohnungen für Stadtpolizisten handelt. Dass die Villa Wegmann jetzt als Bürogebäude für 60 Polizeibeamte zwischengenutzt wird, ist doch völlig in Ordnung, lieber Beni Frenkel. Hier ist man auch nahe am „Kunden“ (Stadelhofen, Seepromenade).
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Wenn man als orientierungssuchende/r Jugendliche/r liest, was hier die Erwachsenen Top-Denkers, Top Beamten & Top Politiker vorleben und vermasseln, würde ich ev. perspektivlos die Schule abbrechen und mich fragen, ob ich mal wirklich so einem Club glauben resp. noch nachrennen soll. Haus kaufen etc….
Vollste Katastrophe/n, was wir hier vom VS bis in jede ander Ecke der CH erleben. In kurzer Zeit! CH out of order.
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Das ist doch kein Problem, die linken Steuerzahler der Stadt Zürich bezahlen das gerne. Eine KITA wäre auch gut, oder ein Lastenvelo-Verleih oder ein Veloparkhaus. Auch für eine Beratungsstelle für Gender verwirrte Personen wäre das Gebäude ideal.
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6×26 🔎🔎🔎🚧🚧🚧🚧🧯🧯🧯🧯
Halbfertige Spitäler auf dem Lande, Spitäler mit Mega Skandalen in der Stadt, rundum Knasts mit Gyms, Polizei auch schon in Villen, Top earning Politiker in Sozialwohnungen, unbrauchbare Zoo Volieren, leere Kassen aber volle Schnapsideen bei Kunsthaus etc. Diese CH Kiste fliegt nächstens völlig auseinander, wenn die 6×26 hochbezahlten Leerlauf & Kreisrumdrehen Redner nicht bald mal klar werden ! Gänseleber hatte im hohen NR jedoch noch hohe Traktanden-Priorität – im März26…..
Schwachsinns Topic/Agenden in vielen Bereichen & Köpfen bei uns.
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Hat ein beleidigter Ex-Direktor dem Herrn Frenkel den Tipp gegeben, oder waren es ehemalige Park-Kiffer, die die diskrete Seitenstrasse besser kennen?
Solange Schaffhausen nicht mal seine eigene Polizei im Griff hat, sollte der Verfasser sich mit Kritik an der Zürcher zurückhalten. Unsere haben diese Ehre verdient.
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Ein guter Gymi-Geist kann förderlich wirken.
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Ein bisschen wohltuhenden Prunk als Ausgleich für den von der politischen Führung verlangten Strasseneinsatz gegen illegale Gewaltdemos.
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Die Sprache auf IP wird immer lausiger. „Hausen“ ist schon mal abwertend. Aber das ist ja wohl die Absicht des Schreiberlings. Absolut überflüssiger „Artikel“.