Die Zahlen sind dramatisch. 22 Prozent mehr Arbeitslose gibt es in der helvetischen Bankenbranche.
Das zeigen die jüngsten Meldungen. Sie machen klar, was es geschlagen hat. Der UBS-Abbau geht ans Eingemachte.
Die von der Führung immer wieder hinausposaunten 3’000 Entlassungen, die es maximal geben würde, scheinen reine Show zu sein.
Jedenfalls passen sie nicht zur Jobless-Boom, den Swiss Banking in diesen Wochen und Monaten erlebt.
Auch andere Branchen leiden, aber keine so wie jene der Geldwirtschaft.
Das Problem: Offenbar finden die Geschassten keinen neuen Job bei der Konkurrenz.
Ausser die Cracks von der Kundenfront mit Milliarden, die sie managen. Die sind gefragter denn je.
Nur: Sie landen nicht draussen vor der UBS-Tür. Sondern treffen tut es die stillen Schaffen in der IT und den übrigen Backoffice-Fluchten.
Sie sind vergleichsweise nicht auf Rosen gebettet. Jetzt stehen sie Schlange am Arbeitsamts-Schalter.
Dort treffen sie auf auf höchstbezahlte Direktoren. Von ihnen hat die letzte Grossbank des Finanzlandes mehr als genug. Also zahlen auch von ihrer Gattung immer mehr die Zeche des CS-Untergangs.
Die Gesamt-Beschäfting im Banking ist seit Jahren am Schrumpfen. Unzählige Auslandbanken haben längst den Geist aufgegeben.
Das Kantonalbanken-Auffangbecken ist begrenzt, die Privatbanken wollen nur die Besten.
Viele Banker müssen den Beruf wechseln. Lehrer braucht es derzeit aber auch keine zusätzlichen.
Kein Wunder, geht die Chefin der Banker-Gewerkschaft auf die Barrikaden. Sie ist zur stärksten Verbündeten von Bonus-Ermotti geworden.
Der UBS-CEO will keine Sicherheits-Milliarden für sein New Yorker Gambling bereitstellen – die Gewerkschafterin leistet Sukkuzrs mit der Botschaft, sonst würden noch mehr Leute ihren UBS-Job verlieren.
Dass diese Gefahr bei einem nächsten Crash unendlich grösser ist, blendet sie aus.
Die Jobless-Rate im Banking könnte im weiteren Verlauf des Jahres erste recht explodieren. Nach der Welle ist vor der Welle: Per Ende Juni entlässt die UBS weitere.
Es dürfte um Hunderte gehen. Mindestens. Geht 2026 als Annus horribilis in die Geschichte ein?
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Wer jetzt noch keine neue Stelle hat, wird nie mehr eine neue finden.
Sie hatten genügend Zeit sich etwas neues zu suchen.
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Das hast Du schon x mal geschrieben. Wir haben es verstanden.
Wie ist eigentlich das Wetter heute in Schwamendingen?
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Immer die gleichen Sprüche. Du nervst. Hast du einen Sprung in der Schüssel?
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Im Großraum Winterthur suchen sie noch Spargelpflücker.
Im heutigen Jobmarkt sollte man sich für nichts zu schade sein.
Alternative: Auswandern nach 🇹🇭.
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Ein sinnfreier Beitrag wie gewohnt. Ich bin MD und habe eine Total Komp von 450‘000.—, die kriege ich kaum, wenn ich mit den Polen im Rafzerfeld Spargeln pflücke. Wie soll ich da meinen Porsche Cayenne, meinen 911er, meinen Golfclub, meine Frau und meine Affäre sowie meine Rolex Sammlung finanzieren. Auch bei der Zunft und im Kiwanis Club bist du nix wert ohne Kohle. Thailand ist bei meinen Ansprüchen auch nicht mehr billig oder lebst du nach dem Motto Bangkok oder Kreis Cheib m – Hauptsache Thailand 🇹🇭
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Ist dir langweilig in Schwamendingen?
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Und dennoch wird die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP bachab geschickt. Uns wächst das Geld auf den Bäumen.
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Wir müssen dem Kapitalismus abschwören und wieder Jäger und Sammler werden.
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Dich möchte ich auf der Jagd sehen🤣
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Jäger und Sammler = Urform des Kapitalismus
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Wandere doch nach Moskau oder Peking aus.
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Das ist jetzt eben der „Fachkräftemangel“! Wir brauchen mehr Banker aus Nordafrika.
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Man kann ein Zeichen setzen in 5 Wochen. Es ist nicht die Lösung, jedoch weiterhin jahrelang tatenlos zuzuschauen erst recht nicht. Das macht man schon am 1. Mai, wo man sich für 2 Tage empört und dann bleibt alles wieder beim alten, satt und zufrieden der Lethargie frönend. Das Parlament muss zum Handeln gezwungen werden, wenn es einen Gegenvorschlag für unnötig hält!!!
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Der Zug ist abgefahren. Die UBSler stehen noch immer am Bahnhof.
Es kommt kein Zug mehr.
Zeit hatten sie genügend einzusteigen.
Selber Schuld!
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Sehr geehrter Herr Hässig vielen Dank für Ihre Rechersche (Fremdwort für 20Millisekunden;-)) ich habe (40 Jahre) heute ehrenamtlich (auch meinecFrau) nicht Banjen (consulting als das später jetzt noch nicht so wie heurw) anerkannt aber nie (null tage) Arbeitslosigkeit. Immer gearbeitet nie RAV (gab es in Festlandchina?) Aber auch früher (alle jamern) bitte weiter so
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Deutsch Sprak schweerhe Sprak
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Das RAV bietet auch Deutschkurse an.
Nein kann nicht sein. Es fehlen doch Fachkräfte und der Rest soll bis 70 arbeiten.
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Du und arbeiten, der Lacher des Jahres!
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Interessant, dass ausgerechnet jemand, der selbst keinen einzigen Tag zum Fachkräftemangel beiträgt, so große Reden schwingt. Vielleicht wäre weniger Belehren und mehr selbst arbeiten ja ein Anfang, bevor man anderen erklärt, sie sollen bis 70 durchziehen.
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Klar, du weißt es natürlich besser. Man muss ja auch viel Expertise haben, um den ganzen Tag nichts zu tun und trotzdem alle zu belehren. Wenn alle so produktiv wären wie du, hätten wir nicht nur Fachkräftemangel wir hätten einen Totalausfall.
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Viele Regionalbanken im Kanton Bern suchen bodenständige, bezahlbare Hypothekarberater. Dies zu anständigen und fairen Konditionen. Bewerbungen aus der UBS = 0! Ist auch eine Tatsache und zeigt, dass es den UBSler doch nicht so schlecht gehen kann.
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Bodenständige, bezahlbare Hypothekarberater sind auch bei der UBS nach wie vor gesucht. Die Bank hat mir kürzlich ein Angebot gemacht, obwohl ich bereits im Rentenalter bin. Das Problem ist, dass der Nachwuchs (Gen. Z) lieber Kryptos, Dollar Strukis und anderen Ransch verkauft, als Häuser zu bewerten und Lösungen mit den Kunden zu erarbeiten. Wir Boomer haben das eben noch im Feld gelernt und nicht im i-Pad reingetöggelt.
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IT-ler haben es sowieso schwer, wegen der viel günstiger arbeitenden Konkurrenz im Ausland. Backoffice gerät unter Druck wegen der Digitalisierung und Automatisierung durch KI.
Beide werden es also auch außerhalb der Bankenbranche nicht einfach haben.
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Ich habe das Land rechtzeitig verlassen, noch bevor der Sturm losbrach. Der gerade erst begonnen hat.
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wo hat man dir denn Asyl gegeben?
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@Anna in Glarus hast du auf alle Fälle keines bekommen
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Es wird lustig: Jeder dieser Fachkräfte muss gemäss RAV jeden Monat 10 neue Bewerbungen vorlegen, ergibt Tausende von Stellen, welche nicht vorhanden sind.
Das RAV verpflichtet auch Arbeitslose zum Besuch von Kursen, zum Beispiel „ Sich besser bewerben“.
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Ohne rassistisch sein zu wollen, muss ich mir schon die Frage stellen wie es sein kann, dass gefühlt bei der UBS in den grossen Offices ca. 20-30% keine Schweizer Landessprache beherrschen. Es ist etwas faul im Staate Schweiz.
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Schon lange, nur macht niemand etwas dagegen! Wo ist bloss die Nationale Aktion geblieben?
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Der Rückbau von Bankangestellten ist nicht nur durch die Fusionen entstanden. Früher hiess es EDV,heute IT, welche da kräftig mitgeholfen haben. Auch cashless lässt grüssen – Chefkassier war früher eine Topposition. Ja das Rad dreht weiter.
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Hauptsache Stöhlker hat keine Meinung dazu.
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Dafür dürfen Ausländer/Eingewanderte bleiben – die Karrieren von Schweizern werden gekillt
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Wenn im sehr grossen goldenen Käfig „ausgemistet“ wird …
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Ist irgendjemand da draussen überrascht? Seit Jahren wissen wir alle, dass das kommt. Und ja: das ist erst der Anfang!
Nicht wirklich Mitleid mit den Betroffenen: Seit Jahren haben sie keinen Plan „B“ vorbereitet, weil alle wissen, dass sie viel zu viel verdienen und bei jedem anderen Job 50% weniger bekommen…
Dafür aber eine sinnstiftende Arbeit zu haben…
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Wer jetzt denkt, dies betrifft mich sowieso nicht, da UBS = UBS, irrt gewaltig. Mit der Personenfreizügikeit ist jeder jederzeit ersetzbar. Da die Geburtenrate nur bei 1.29 Kinder ist pro Frau, wird also die Bevölkerung langsam aber stetig ausgewechselt. Früher noch Mundert, morgen dann eine andere Sprache und eine ganz andere Kultur. Wer denkt, wir machen weiter wie immer, wird das erleben, was Deutschland zurzeit so durchmacht. Ein stetiger aber langsamer Rückgang. Wer schlau ist, der orientiert sich heute schon an Asien und lernt deren Kultur und noch besser, deren Sprache.
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Also Arbeitslos sind Sie ja schon immer gewesen, Banker arbeiten ja nichts. Sie bekommen das Geld nun halt nicht mehr von der UBS direkt sondern indirekt
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Es kommt für die Leute, wie es kommen musste. Arbeitsmarktfähigkeit war eines der HR-Themen in der CS zu meiner Zeit dort. Die Naiven haben nur an sich und den CV gedacht, aber das Risiko eines extrem kleinen Marktes ausser vor gelassen. Nun fehlen die Alternativen an Grossbankenarbeitgebern und der Markt schrumpft. Wir stecken mitten in der strukturellen Veränderung der Branche. Es wird weniger Leute brauchen. Wir andernorts auch.
Eigentlich müsste die Zuwanderung deshalb zurückgehen. Tut sie aber nicht: deshalb Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative.
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Seid doch froh wenn es wieder mehr RAV-Angestellte gibt! – Die können dann wenigstens ihre Nachbarn in Gärten und auf der Strasse höllisch nerven.
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Haben wir es endlich mit der Berichterstattung über den Jobabbau bei der UBS? Ist wirklich langsam enervierend.
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Die 10 Millionen Schweiz muss kommen. Wir brauchen auf jeden Fall keine weiteren EU-Menschen mehr in unserem Land!
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sind wir mal ehrlich ein grosser Teil der UBS nicht Schweizer MA sind wahrscheinlich keine EU Bürger. Also wenns nur um das Thema Ausländer geht, dann würde ich mich anders ausdrücken. Aber jeder halt so wie er kann.
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Mooooment mal. Ich kenne einige bei der UBS, die im Hintergrund arbeiten und die sind alle, im Vgl. zur KMU-Landschaft, sehr gut bezahlt.
Wenn sie natürlich die Ausgaben den Einnahmen angepasst haben, dann haben sie heute ein Problem, das nicht schnell gelöst werden kann.
Man muss auch lernen zu sparen für schlechte Zeiten, solange man anständig verdient. Wer das nicht kann oder konnte, hat jetzt ein Problem.
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einen Fall-Fehler (Dativ) hat, lese ich nicht weiter.
Bitzeli
Sorgfalt täte IP gut.
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In der gesamten Finanzdienstleistungsbranche werden Stellen abgebaut. Bei Deloitte hat der neue britische CEO eine Ausweitung der Offshoring-Aktivitäten um 70 % und einen Stellenabbau von 40 % bis 2032 angeordnet. Dasselbe gilt für KPMG. Wir haben uns dem britischen Markt verschrieben und ernten nun die Konsequenzen. In diesem Tempo wird Deloitte in zehn Jahren nur noch eine Vertriebsniederlassung für Indien sein – ohne jegliche Mitarbeiter in der Schweiz.
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50% effektive Arbeit zu 100% Lohn funktioniert nicht mehr.
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Für alle welche sarkastische Kommentare posten gegenüber CS- und UBS Mitarbeitern sollten nicht vergessen, dass diese Leute in den Gemeinden- und Kanton Steuern bezahlt haben auf ihrem Salär.
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Ein gutes Zeichen. UBS wird effizienter und wächst mit weniger Personal. Unsere Finanzministerin mit den guten Sprachkenntnissen hat es bei der „Rettung der CS“ gesagt: Ohne Intervention des Bundes wäre das Weltwährungssystem zusammengebrochen. Wenn dem so ist, weshalb baut die Schweiz nicht Druck auf, um sich international Vorteile zu verschaffen. Nichts ist „too big to fail“. Mit der UBS haben wir ein grossartiges Druckmittel. Also lasst (ihr Politiker) die UBS machen was sie kann, nämlich das internationale Bankgeschäft.