Die Zahlen sind dramatisch. 22 Prozent mehr Arbeitslose gibt es in der helvetischen Bankenbranche.
Das zeigen die jüngsten Meldungen vom nationalen Wirtschaftsamt. Sie machen klar, was es geschlagen hat:
Der UBS-Abbau geht ans Eingemachte.
Die von der Führung immer wieder hinausposaunten 3’000 Entlassungen, die es maximal geben würde, scheinen reine Show zu sein.
Jedenfalls passen sie nicht zum Jobless-Boom, den Swiss Banking in diesen Wochen und Monaten erlebt.
Auch andere Branchen leiden, aber keine so wie jene der Geldwirtschaft. Die gesamte Arbeitslosigkeit ist im April leicht gesunken – von 3,1 auf 3 Prozent.
Das Problem bei den Bankern: Offenbar finden die Geschassten keinen neuen Job bei der Konkurrenz.
Ausser die Cracks von der Kundenfront mit Milliarden, die sie managen. Die sind gefragter denn je.
Nur: Sie sind es nicht, die draussen vor der UBS-Tür landen. Sondern treffen tut es die stillen Schaffer in der IT und den übrigen Backoffice-Fluchten.
Diese Angestellten sind vergleichsweise weniger auf Rosen gebettet. Jetzt stehen sie Schlange am Arbeitsamts-Schalter.
Dort treffen sie auf höchstbezahlte Direktoren. Von ihnen hat die letzte Grossbank des Finanzlandes mehr als genug. Also zahlen auch sie die Zeche für den CS-Untergang.
Die Gesamt-Beschäftigung im Banking ist seit Jahren am Schrumpfen. Unzählige Auslandbanken haben längst den Geist aufgegeben.
Das Kantonalbanken-Auffangbecken ist begrenzt, die Privatbanken wollen nur die Besten.
Viele Banker müssen den Beruf wechseln. Lehrer braucht es derzeit aber auch keine zusätzlichen.
Kein Wunder, geht die Chefin der Banker-Gewerkschaft auf die Barrikaden. Sie ist zur stärksten Verbündeten von Bonus-Ermotti geworden.
Der UBS-CEO will keine Sicherheits-Milliarden für sein New Yorker Gambling bereitstellen – die Personalfrau leistet Ermotti Sukkurs mit der Botschaft, sonst würden noch mehr Leute ihren UBS-Job verlieren.
Dass diese Gefahr bei einem nächsten Crash unendlich grösser ist, blendet sie aus.
Die Jobless-Rate im Banking könnte im weiteren Verlauf des Jahres erst recht explodieren. Nach der Welle ist vor der Welle: Per Ende Juni entlässt die UBS weitere Mitarbeiter.
Es dürfte um Hunderte gehen. Mindestens. Geht 2026 als Annus horribilis in die Geschichte ein?
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Wer jetzt noch keine neue Stelle hat, wird nie mehr eine neue finden.
Sie hatten genügend Zeit sich etwas neues zu suchen.
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Das hast Du schon x mal geschrieben. Wir haben es verstanden.
Wie ist eigentlich das Wetter heute in Schwamendingen?
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Immer die gleichen Sprüche. Du nervst. Hast du einen Sprung in der Schüssel?
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Seit wann bist Du eigentlich schon arbeitslos?
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Im Großraum Winterthur suchen sie noch Spargelpflücker.
Im heutigen Jobmarkt sollte man sich für nichts zu schade sein.
Alternative: Auswandern nach 🇹🇭.
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Ein sinnfreier Beitrag wie gewohnt. Ich bin MD und habe eine Total Komp von 450‘000.—, die kriege ich kaum, wenn ich mit den Polen im Rafzerfeld Spargeln pflücke. Wie soll ich da meinen Porsche Cayenne, meinen 911er, meinen Golfclub, meine Frau und meine Affäre sowie meine Rolex Sammlung finanzieren. Auch bei der Zunft und im Kiwanis Club bist du nix wert ohne Kohle. Thailand ist bei meinen Ansprüchen auch nicht mehr billig oder lebst du nach dem Motto Bangkok oder Kreis Cheib m – Hauptsache Thailand 🇹🇭
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Ist dir langweilig in Schwamendingen?
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Seit wann bis eigentlich du schon auf Arbeitssuche, muss ja eine Ewigkeit sein..
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ich wohne in Thailand in einem betreuten Wohnheim für trockene und nasse Alkoholiker und zahle CHF 25.- pro Tag.
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Und dennoch wird die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP bachab geschickt. Uns wächst das Geld auf den Bäumen.
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Die SVPler haben sich mit der Aussicht auf Erhöhung des Pensionsalters für die Umsetzung nun leider selber ins Bein geschossen.
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Wir müssen dem Kapitalismus abschwören und wieder Jäger und Sammler werden.
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Dich möchte ich auf der Jagd sehen🤣
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Jäger und Sammler = Urform des Kapitalismus
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Wandere doch nach Moskau oder Peking aus.
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Der gegenwärtige Konsum- und Kreditsozialismus sind das Problem
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Das ist jetzt eben der „Fachkräftemangel“! Wir brauchen mehr Banker aus Nordafrika.
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Man kann ein Zeichen setzen in 5 Wochen. Es ist nicht die Lösung, jedoch weiterhin jahrelang tatenlos zuzuschauen erst recht nicht. Das macht man schon am 1. Mai, wo man sich für 2 Tage empört und dann bleibt alles wieder beim alten, satt und zufrieden der Lethargie frönend. Das Parlament muss zum Handeln gezwungen werden, wenn es einen Gegenvorschlag für unnötig hält!!!
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Kein anderes Land der Welt hätte geschwiegen zu dem was gerade passiert. Kein anderes Volk hätte zugeschaut. Die Schweiz hat keinen Selbsterhaltungsinstinkt mehr — sie hat ihn gegen Komfort und Konsens eingetauscht. Während andere Nationen ihre Schlüsselindustrien schützen, liefert die Schweiz ihre letzte Grossbank dem Ausland aus. Freiwillig. Geräuschlos. Mit einem Lächeln. Das ist kein Marktversagen — das ist kollektives Versagen.
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Die sind doch schon längst da.
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ger willkommen!
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Der Zug ist abgefahren. Die UBSler stehen noch immer am Bahnhof.
Es kommt kein Zug mehr.
Zeit hatten sie genügend einzusteigen.
Selber Schuld!
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Sehr geehrter Herr Hässig vielen Dank für Ihre Rechersche (Fremdwort für 20Millisekunden;-)) ich habe (40 Jahre) heute ehrenamtlich (auch meinecFrau) nicht Banjen (consulting als das später jetzt noch nicht so wie heurw) anerkannt aber nie (null tage) Arbeitslosigkeit. Immer gearbeitet nie RAV (gab es in Festlandchina?) Aber auch früher (alle jamern) bitte weiter so
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Deutsch Sprak schweerhe Sprak
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Das RAV bietet auch Deutschkurse an.
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Herr Hässig for presindet of the USA 🙂
Nein kann nicht sein. Es fehlen doch Fachkräfte und der Rest soll bis 70 arbeiten.
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Du und arbeiten, der Lacher des Jahres!
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Interessant, dass ausgerechnet jemand, der selbst keinen einzigen Tag zum Fachkräftemangel beiträgt, so große Reden schwingt. Vielleicht wäre weniger Belehren und mehr selbst arbeiten ja ein Anfang, bevor man anderen erklärt, sie sollen bis 70 durchziehen.
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Klar, du weißt es natürlich besser. Man muss ja auch viel Expertise haben, um den ganzen Tag nichts zu tun und trotzdem alle zu belehren. Wenn alle so produktiv wären wie du, hätten wir nicht nur Fachkräftemangel wir hätten einen Totalausfall.
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Das tägliche leere Gelaber eines Möchtegerne-Selbstdarstellers.
Der Schwätzer hat zu jedem Thema und jederzeit irgend
eine sinnfreie Meinung!
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Vielleicht wäre weniger Belehren und mehr selbst arbeiten ja ein Anfang, bevor man anderen erklärt, sie sollen bis 70 durchziehen.
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Man muss ja auch viel Expertise haben, um den ganzen Tag nichts zu tun und trotzdem alle zu belehren. Wenn alle so produktiv wären wie du, hätten wir nicht nur Fachkräftemangel wir hätten einen Totalausfall.
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Viele Regionalbanken im Kanton Bern suchen bodenständige, bezahlbare Hypothekarberater. Dies zu anständigen und fairen Konditionen. Bewerbungen aus der UBS = 0! Ist auch eine Tatsache und zeigt, dass es den UBSler doch nicht so schlecht gehen kann.
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Bodenständige, bezahlbare Hypothekarberater sind auch bei der UBS nach wie vor gesucht. Die Bank hat mir kürzlich ein Angebot gemacht, obwohl ich bereits im Rentenalter bin. Das Problem ist, dass der Nachwuchs (Gen. Z) lieber Kryptos, Dollar Strukis und anderen Ransch verkauft, als Häuser zu bewerten und Lösungen mit den Kunden zu erarbeiten. Wir Boomer haben das eben noch im Feld gelernt und nicht im i-Pad reingetöggelt.
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Dort verdient man aber nur 80-120 Mille. Und muss sogar arbeiten.
Vor allem bei der CS gab es unglaubliche Exzesse. Leute, die wirklich nichts können haben teilweise locker 180 oder mehr „verdient“. Möglichst noch mit 3 Homeofficetagen (dann fällt es nicht so auf, dass man keinerlei sinnvolle Aufgabe hat).
Die könnten bei einer Regional- oder Raiffeisenbank gar nicht mehr arbeiten.
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Und trotzdem wird min. 5-10 Jahre Erfahrung verlangt. Als Absolvent (mit Arbeitserfahrung, aber anderer Bankbereich) bin ich an solchen Stellen interessiert, aber es fehlt die Bereitschaft, jemandem eine Chance zu geben bzw. zu unterstützen. Bin bereit zu lernen und anzupacken.
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@BajaBon
Doch, erhalten sie. Aber realistisch geht dieser Weg über ein Praktikum von 6-12 Monaten. Dann sind sie 2-3 Jahre Assistent und dann erst Kreditberater.
Direkt und ohne Erfahrung wären sie nicht in der Lage, diese Stelle zu erfüllen.
Auch McDonalds macht eine Ex-Banker nicht sofort zum Schichtleiter. Überall muss man erst unten anfangen.
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Wer will den in Bern arbeiten? Hin Pendeln ist ein Seich und da wohnen noch dä grösser Seich, da zahlst du soviel Steuern und Krankenkasse da ist die Sozialhilfe eine echte Alternative….
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IT-ler haben es sowieso schwer, wegen der viel günstiger arbeitenden Konkurrenz im Ausland. Backoffice gerät unter Druck wegen der Digitalisierung und Automatisierung durch KI.
Beide werden es also auch außerhalb der Bankenbranche nicht einfach haben.
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Richtig – dank der KI können viele Sachbearbeiter-Stellen gestrichen werden. Wenn Ausländer arbeitslos werden, die nicht hier aufgewachsen sind, sollten sie fairerweise in ihr Heimatland zurück kehren. Hier sollte halt auch die Arbeitslosenkasse nicht mehr greifen.
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IT-Leute finden problemlos einen neuen Job wenn sie sich mit neuen Technologien auskennen…
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Ich habe das Land rechtzeitig verlassen, noch bevor der Sturm losbrach. Der gerade erst begonnen hat.
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wo hat man dir denn Asyl gegeben?
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@Anna in Glarus hast du auf alle Fälle keines bekommen
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IV Rente?
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Es wird lustig: Jeder dieser Fachkräfte muss gemäss RAV jeden Monat 10 neue Bewerbungen vorlegen, ergibt Tausende von Stellen, welche nicht vorhanden sind.
Das RAV verpflichtet auch Arbeitslose zum Besuch von Kursen, zum Beispiel „ Sich besser bewerben“.
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Da hilft heute die AI gerne aus. Die Mühe für die Absender, die eh wissen, dass es höchstwahrscheinlich nichts nützt, wird minimiert, und auf Empfängerseite ist auch schon längst AI zum vorsortieren im Einsatz.Die Gefahr, dass sich die beteiligten Menschen überarbeiten müssen, ist damit gebannt.
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Das wird ja lustig, wenn ein studierter Banker so viele Bewerbungen vorlegen muss. Gute Stellen im Bankbereich gibt es aktuell kaum, schon gar nicht wenn man noch hohe Ansprüche hat.
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Eine Grosszahl dieser Bewerbungen sind alibi-Übungen. Spätestens nach 3 Monaten hast du den Markt abgegrast – danach folgen nur noch Quasi-Bewerbungen, um die Quote zu erfüllen.
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Ohne rassistisch sein zu wollen, muss ich mir schon die Frage stellen wie es sein kann, dass gefühlt bei der UBS in den grossen Offices ca. 20-30% keine Schweizer Landessprache beherrschen. Es ist etwas faul im Staate Schweiz.
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Schon lange, nur macht niemand etwas dagegen! Wo ist bloss die Nationale Aktion geblieben?
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Weil „Landessprachen“ (also die offiziellen) nicht nötig sind für die Jobs. So einfach ist das.
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Ja- erstaunlich- meist deutsch oder englisch wird gesprochen. Gibt es denn keine CH-Beschäftigten mehr, die Arbeit suchen? Das ist auch im Gesundheitswesen und in Konsumgesellschaften der Fall. Immer und überall deutsche Mitarbeiter. Aber klar ist auch: je mehr Leute in die CH einwandern, desto mehr Fachleute oder einfache Mitarbeiter braucht es. Mit einer Einwanderungsbegrenzung kann diesem Trend entgegengewirkt werden! Höchste Zeit!!!
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20-30% keine Schweizer Landessprache? Ich würde sagen es sind eher 60-70% in den grossen Offices z.B. Opfikon oder Europaallee die keine Landessprache können.
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Es sind nicht mehr 20-30%. Sondern mittlerweile 50+. Das liegt daran das primär Schweizer entlassen werden. Expats nicht, die hätten ja schliesslich ein grösseres Problem während die Schweizer vom Staat aufgefangen werden. Zudem entlässt ein Angelsachse / Inder /Deutscher keinen anderen Gleichgesinnten. Da muss der Schweizer dann eben gehen. Und der Schweizer, brav wie er ist, entlässt auch Kollegen, ersetzt sie später dann durch einen Inder. In der Schweiz oder eben in Indien
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Im Juni kommt die entscheidende Abstimmung; brauche bestimmt nicht zu erklären warum es ein 3 x JA braucht!
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20-30% alao im big corpo office sinds 80%+
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Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen dass es viel mehr Ausländer sind als die 30%.
Dazu kommt dass die Polen und Inder ect. bleiben können, aber die native Schweizer mussten packen!
Soviel zum Fachkräftemangel in der Schweiz. Deswegen am 14. Juni ein grosses JA einlwegen.
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Unsere neue Landessprache.
P.S. Die EU hat kein einziges Mitglied mit englischer Landessprache. Zweimal raten, welche Sprache dort dominiert.
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Ich glaube, du hast Irland vergessen.
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Wäre es nicht endlich Zeit, wir stehen im 21. JH., das Geldsystem korrekt zu verstehen und der Bildung ans Herz legen, die staatlich verordneten Irrlehren zu beenden.
Das Geldsystem verkörpert im Gegensatz zur Bildung und Wahrnehmungen, keine wirtschaftliche Leistung, funktioniert auch nicht intermediär! Die praktizierte Organisation des Geldsystems, dem Wesen nach eine Gemeinschaftsfunktion, als eigenständige Gewerbe, Schuld und Verzinsungskonstrukt, basiert auf dem Nichtverstehen des Geldsystems
Die Henry Ford Prophezeiung bleibt aus, das Geldsystem, Herr L. Hässig, wird nicht verstanden.
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Ich hatte letzte Woche ein Problem mit der UBS. Endlich hatte ich jemand am Telefon, musste schriftdeutsch sprechen…..innerhalb von 62 Minuten wurde ich 5 mal verbunden keiner konnte schweizerdeutsch. Nach 62 Minuten brach die Verbindung ab. Hab es nicht mehr versucht werde die Bank wechseln.
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Also ich 2015 in der IT Entwicklung UBS Investment Banking war (Derivatives/FX), waren wir etwa 10 Schweizer und die restlichen etwa 150 Entwickler waren Ausländer: Inder, Engländer, USA, Finland etc
Die hat die UBS hier geholt immer mit der Ausrede es gebe keine Entwickler in der Schweiz. Ich machte auch Bewerbungsgespräche und die Kandidaten aus der Schweiz die für mich die 2. Runde bestanden hatten, wurden vom Chef (Amerikaner) immer aussortiert. Die Stelle wurde oft einem Engländer frisch aus dem Studium gegeben, die kannten sich alle.
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Der Rückbau von Bankangestellten ist nicht nur durch die Fusionen entstanden. Früher hiess es EDV,heute IT, welche da kräftig mitgeholfen haben. Auch cashless lässt grüssen – Chefkassier war früher eine Topposition. Ja das Rad dreht weiter.
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Mein Freelance Mandat bei der ZKB bringt mir jeden Monat knapp 30k fürs M365 Admin, dass jeder MS Admin kann. 1500 CHF pro Tag, seit 2 Jahren und weitere 11 Monate bis zur Erneuerung. Die andren IT Freelancer bekommen das Gleiche.
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Hauptsache Stöhlker hat keine Meinung dazu.
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Dafür dürfen Ausländer/Eingewanderte bleiben – die Karrieren von Schweizern werden gekillt
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Wenn im sehr grossen goldenen Käfig „ausgemistet“ wird …
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Ist irgendjemand da draussen überrascht? Seit Jahren wissen wir alle, dass das kommt. Und ja: das ist erst der Anfang!
Nicht wirklich Mitleid mit den Betroffenen: Seit Jahren haben sie keinen Plan „B“ vorbereitet, weil alle wissen, dass sie viel zu viel verdienen und bei jedem anderen Job 50% weniger bekommen…
Dafür aber eine sinnstiftende Arbeit zu haben…
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Wer jetzt denkt, dies betrifft mich sowieso nicht, da UBS = UBS, irrt gewaltig. Mit der Personenfreizügikeit ist jeder jederzeit ersetzbar. Da die Geburtenrate nur bei 1.29 Kinder ist pro Frau, wird also die Bevölkerung langsam aber stetig ausgewechselt. Früher noch Mundert, morgen dann eine andere Sprache und eine ganz andere Kultur. Wer denkt, wir machen weiter wie immer, wird das erleben, was Deutschland zurzeit so durchmacht. Ein stetiger aber langsamer Rückgang. Wer schlau ist, der orientiert sich heute schon an Asien und lernt deren Kultur und noch besser, deren Sprache.
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Lieber Sven, dass ist doch eine weitere Verschwörungstheori 😉
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Weil Asien so hohe Geburtsraten hat?
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Aus Asien ist die Zuwanderung sehr gering.
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Also Arbeitslos sind Sie ja schon immer gewesen, Banker arbeiten ja nichts. Sie bekommen das Geld nun halt nicht mehr von der UBS direkt sondern indirekt
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Man kann die höchstens als Schirmhalter oder Staubfänger brauchen.
Wird interessant wenn all diese Schirmhalter und Staubfänger wie bestellt und nicht abgeholt rum stehen.
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Es kommt für die Leute, wie es kommen musste. Arbeitsmarktfähigkeit war eines der HR-Themen in der CS zu meiner Zeit dort. Die Naiven haben nur an sich und den CV gedacht, aber das Risiko eines extrem kleinen Marktes ausser vor gelassen. Nun fehlen die Alternativen an Grossbankenarbeitgebern und der Markt schrumpft. Wir stecken mitten in der strukturellen Veränderung der Branche. Es wird weniger Leute brauchen. Wir andernorts auch.
Eigentlich müsste die Zuwanderung deshalb zurückgehen. Tut sie aber nicht: deshalb Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative.
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Seid doch froh wenn es wieder mehr RAV-Angestellte gibt! – Die können dann wenigstens ihre Nachbarn in Gärten und auf der Strasse höllisch nerven.
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Haben wir es endlich mit der Berichterstattung über den Jobabbau bei der UBS? Ist wirklich langsam enervierend.
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Die 10 Millionen Schweiz muss kommen. Wir brauchen auf jeden Fall keine weiteren EU-Menschen mehr in unserem Land!
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sind wir mal ehrlich ein grosser Teil der UBS nicht Schweizer MA sind wahrscheinlich keine EU Bürger. Also wenns nur um das Thema Ausländer geht, dann würde ich mich anders ausdrücken. Aber jeder halt so wie er kann.
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Zur Betreuung von spanisch-sprachigen Kunden werden Personen benötigt, die fast akzentfrei die spanische Sprache beherrschen. Zur Betreuung von arabisch-sprachigen Kunden werden Personen benötigt, die sehr gut die arabische Sprache beherrschen. Gerade bei SVP-Leuten sind Fremdsprachenkenntnisse suspekt. Viele SVP-Leute sprechen nur Schweizerdeutsch.
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Immerhin 40000 Zuwanderer pro Jahr sind bei einem JA möglich. Ist auch sinnvoll, weil die Geburten bei den „Urschweizern“ stark rückläufig sind.
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Mooooment mal. Ich kenne einige bei der UBS, die im Hintergrund arbeiten und die sind alle, im Vgl. zur KMU-Landschaft, sehr gut bezahlt.
Wenn sie natürlich die Ausgaben den Einnahmen angepasst haben, dann haben sie heute ein Problem, das nicht schnell gelöst werden kann.
Man muss auch lernen zu sparen für schlechte Zeiten, solange man anständig verdient. Wer das nicht kann oder konnte, hat jetzt ein Problem.
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Smart. Hat ihnen das Dr. Sommer beigebracht?
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Ganz genau! Viele haben nicht realisiert, dass die Löhne im Bankwesen – vor allem bei UBS/CS – deutlich höher sind als in anderen Branchen. Deshalb: sparen und dann den Job wechseln, vielleicht mit weniger Salär und Bonus, dafür mit einem normalen Leben ohne toxische Kultur! Natürlich kannte ich auch Kollegen, die nur das beste Haus, das beste Auto und Luxusferien wollten. Aber wirklich zufrieden oder psychisch gesund waren sie nie.
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einen Fall-Fehler (Dativ) hat, lese ich nicht weiter.
Bitzeli
Sorgfalt täte IP gut.
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Wieder einer, der den Kern des Artikels erfasst hat! Bravo!
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In der gesamten Finanzdienstleistungsbranche werden Stellen abgebaut. Bei Deloitte hat der neue britische CEO eine Ausweitung der Offshoring-Aktivitäten um 70 % und einen Stellenabbau von 40 % bis 2032 angeordnet. Dasselbe gilt für KPMG. Wir haben uns dem britischen Markt verschrieben und ernten nun die Konsequenzen. In diesem Tempo wird Deloitte in zehn Jahren nur noch eine Vertriebsniederlassung für Indien sein – ohne jegliche Mitarbeiter in der Schweiz.
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50% effektive Arbeit zu 100% Lohn funktioniert nicht mehr.
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Für alle welche sarkastische Kommentare posten gegenüber CS- und UBS Mitarbeitern sollten nicht vergessen, dass diese Leute in den Gemeinden- und Kanton Steuern bezahlt haben auf ihrem Salär.
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Die kunstvoll dekorierten Verkehrschreisel werden mir unheimlich fehlen.
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Ja Bruno, das hat der Schreiner oder Bäcker im Dorf aber auch. Es verdienen nicht alle „Banker“ ein Monstergehalt. Die meisten verdienen ganz durchschnittlich, besonders die an der Front.
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@Bruno. Das haben wir nicht vergessen. Was aber viele Leute vergessen haben: Der Ursprung der vielen arbeitslosen Banker ist der Zusammenbruch der Ex Credit Suisse. Und die wurde vom Management ausgeplündert.
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Steuern bezahlt eigentlich jedermann. Das mit dem Bankerbashing finde ich auch nicht richtig (war bis 2010 selber einer) war früher stolz darauf, heute muss man sich fast schämen.
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Ein gutes Zeichen. UBS wird effizienter und wächst mit weniger Personal. Unsere Finanzministerin mit den guten Sprachkenntnissen hat es bei der „Rettung der CS“ gesagt: Ohne Intervention des Bundes wäre das Weltwährungssystem zusammengebrochen. Wenn dem so ist, weshalb baut die Schweiz nicht Druck auf, um sich international Vorteile zu verschaffen. Nichts ist „too big to fail“. Mit der UBS haben wir ein grossartiges Druckmittel. Also lasst (ihr Politiker) die UBS machen was sie kann, nämlich das internationale Bankgeschäft.
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Das Positive daran ist, dass möglicherweise der Preis für eine Tasse Kaffee in der Innenstadt etwas günstiger wird.
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alle hatten genug zeit, sich neu zu erfinden.
aber eben, schon bequem, zuwarten, kündigen lassen,
abfindungen und 2 jahre via rav abkassieren.
danach alles verbrauchen und am schluss vom sozialamt
leben.
das machen inzwischen soviele. auch svp’ler usw.
man hat den natürlichen scham verloren.
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Einerseits tragisch für die Entlassenen. Etliche von ihnen konnten sich während ihrer UBS-Zeit eine goldene Nase verdienen (und zwar eine in massiv Gold). Vielleicht ist es nun auch mal an der Zeit wieder auf den Boden der realen Arbeitswelt in der Schweiz zurückzukommen und sich mit einer „normalen“ Anstellung und vor Allem einem „normalen“ Lohn zufrieden zu geben.
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Ich glaube kaum, dass Leute aus der IT oder Backoffice sich eine goldene Nase verdienen konnten – weder bei der UBS, CS, noch sonst irgendwo.
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Jobs gibts es mehr als genug. Stichworte: Detailhandel, Gastro, Bau, Lebensmittelproduktion. Anforderungen: Keine, man kann jederzeit anfangen.
Woran es mangelt: An gut bezahlten Homeoffice-Wellness-Jobs, wo man ohne grosse Anforderungen 150+k abkassieren kann. Möglichst noch Teilzeit.
Na, wenn dann das ALV-Geld ausläuft, dann werden sich auch all die HR-Fuzzis und Projektleiter-Experten langsam nach einem Job umschauen müssen.
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Haben Sie diese Infos aus dem Blick oder SF?
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gut so, alles muss raus.
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was bist du nur für ein mensch! wir haben auch kinder, in der privatschule.
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Resultat der Blutsauger-Mafia ennet dem Teich.
Oder frei nach Chläusli Schwab: „Ihr werdet nichts haben und glücklich sein.“
AHV-Fonds in US-Händen (State Street), und, und, und.
Aufwachen in Bern? Fehlanzeige.
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Ich finde es nicht richtig, jetzt in den Kommentaren auf die allgemeine Zuwanderung zu einzugehen. Die war lange auch von den Grossbanken gewollt, nur eben wollten die angelsächsische Top-Banker.
Was mir mehr ein Dorn im Auge ist: wen wunderts? und sind das wirklich die Personen, für die sich die Schweizer?
1) Hohes Gehalt im Banking => hoher Erwartungen und Druck auf den Job
2) Automatisierung => es braucht weniger Banker
3) Doppel-Belegung von Funktionen durch Fusion UBS / CS => die muss die Bank auflösen
= das alles war seit Jahren absehbar und jeder hätte sich drauf einstellen können
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Möge mir Niemand damit kommen, keine UBS internen Warnsignale erkannt zu haben. Leute, Ermotti fördert alles mit allen Mitteln, um höhere Vergütungen für sich und seine Seilschaft generieren zu können!
Null Erbarmen mit diesen arroganten, völlig überbezahlten, nicht belastbaren, ferienverwöhnten Bänklern und Göhren!
Zwingt sie dazu, einen Monat auf dem Bau zu arbeiten. Schaler, Eisenbinder, Dachdecker, Maurer, Sanitär, Stromer, Zimmermann, Bau-WC-Reiniger etc.! Nach diesem Monat- ehrlicher Arbeit, ihre Hände wund, wissen sie zumindest eines, was Demut bedeutet!
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RAV: Mindestens 8 – 12 Bewerbungen pro Monat
Arbeitssuchend: 10 – 20 Bewerbungen pro Monat (one-click LinkedIn)
ALV: Reichen sie dasselbe Dokument zum 7. Mal ein, wir haben es „nicht erhalten“
Arbeitgeber 1: Völlig überfordert, in 99% der Fälle kommt nicht mal eine Antwort
Arbeitgeber 2: a) Sie sind überqualifiziert, ihnen wird schnell langweilig, b) wir wollen das Team verjüngen, die grenze liegt bei 40, c) 10 Runden-Zirkus, dann Absage „sie waren bei den besten 3“
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Und trotzdem sieht man Protz-SUVs, Ferraris etc. zuhauf, die In-Restaurants sind bumsvoll, im Hotel gibt’s nur selten Zimmer und alle meinen wie schön wir es doch in unserem Heidiland haben. Bisher ja, was uns aber mit EU-Verträgen und zusätzlicher Masseneinwanderung erwartet dürfte den Bogen total überspannen.
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@Realist – die Boliden und SUV gehören alle den Banken bzw. den Leasinggesellschaften. Ich wünsche allen Kunden eine gute Fahrt!
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Darum nur noch weg von hier!
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Es wird Zeit das Land zu verlassen, wer 2030 noch in diesem Land lebt hat ein Problem. Lieber heute aussteigen als mit den DDR Behörden zu streiten.
Fasst Mut und verlasst das Land! Es gibt andere Orte und Möglichkeiten um zu Leben, eine Geschlossene Werkstatt braucht und will niemand.
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dort ist das Leben freier, herzlicher, und das Wetter perfekt. Gut für die Seele.
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Dies ist erst der Anfang. Die ganze Branche hat versagt und hat keine Zukunft.
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Der Bund und die WEKO haben versagt, dass sie diese Fusion zugelassen haben
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Die Folgen grenzenloser Raffgier bis zum letzten Rappen der Angelsachsen und Risktaker. Die Politik versagt auf allen Ebenen und schaute wohlwollend zu. Und keiner wandert nach dem Volksschaden wie üblich ins Gefängnis.
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Die UBS schafft Wachstum — beim Arbeitsamt. +22 Prozent. Chapeau. An der Spitze: angelsächsische Kapitalmarktlogik, verpackt in Schweizer Namenschilder. Die helvetischen VR-Mitglieder? Dekorative Schweizer Flagge auf fremdem Schiff. Die Gewerkschaft applaudiert brav und stützt Ermotti. Stockholm-Syndrom, Swiss Edition. Ende Juni folgt die nächste Tranche. Das RAV dankt. Die Schweiz zahlt — wie immer.
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Ermotti macht Lohndumping mit Ausländern auf Kosten der Schweizer. Im Uetlihof hört man fast kein Schweizerdeutsch mehr. Als SVPler muss er sich schämen. Aber die UBS spart mit den billigen EU „Fachkräften“ Millionen jeden Monat. Es werden noch viel mehr entlassen als alle denken, viele gehen zum Glück alleine. Bald fegt die Rezession die Schweiz nieder und in Zürich hocken dann zehntausende EU-Bürger auf dem RAV. Dank Gesetzeslücken müssen ja nichtmal Drittstaatler ohne Job ausreisen sondern können sich vom Sozialamt wiedereingliedern lassen. Das wär mal eine Story wert!
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so dummm dass die Lämmer im backoffice dem Management geglaubt haben, dass es für sie gut kommt.
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Interessant. Dies wird alles durch die entsprechenden Konsequenzen des Ian Krieges und durch die globale Rezession nur noch eine bedingte Rolle spielen…
Viel Spass…
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Sich auf KI weiterbilden und schwups ist jede Bankerin wieder gefragt.
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Am besten gut schweizerisch bei der Migros-Clubschule.
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Wollen wir ehrlich sein? Das hat, um ehrlich zu sein, wenig mit den Boni zu tun, vielleicht nicht einmal mit dem CS-Debakel. Denn selbst wenn die CS von einer anderen großen internationalen Bank übernommen würde, hätten wir zwar zwei große Banken, aber mit weniger Personal.
Die wahren Ursachen?
– Die große Finanzkrise von 2008.
– Neue Weltordnung.
– Einführung von KI und neuen Technologien,
– vor allem aber eine Relativierung der globalen Finanzwelt. Konkurrenz durch Online-Banking mit wenig Personal, Kryptowährungen, dezentrale Systeme.
Man muss sowohl intern als auch extern kreativ bleiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Suche seit April 2024 händeringend bezahlbare Privatbanker mit Kundenerfahrung zwischen 35 und 60.
Keine Chance- wo bitte sind diese ?
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Womöglich u30, mit 25 Jahren berufserfahrung und 60k Lohn p.a., inkl. 70 Stunden-Woche…
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Wahrscheinlich suchen sie Sklaven, darum meldet sich keiner.
Ja.
Das ist erst der Anfang.
Und allen, die es immer noch nicht wahrhaben wollen, die immer noch träumen & ihre Boni & dicken Saläre konsumieren statt zu sparen & zu investieren: Denen ist n̲i̲c̲h̲t̲ mehr zu helfen.
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Bist du es Ösi Palfner?
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Geistiger Bodenturner!
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Nicht zu vergessen, dass jetzt auch KI viele Tätigkeiten in der Finanzbranche automatisiert. Siehe z.B.:
https://www.forbes.com/sites/the-prompt/2026/05/05/anthropic-is-now-targeting-finance-after-revolutionizing-coding/
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Zweimal hat der Staat und das Volk die Banken in CH gerettet — zweimal wurden sie gekapert. 2008 der erste Akt, 2023 der zweite. Die CS-Übernahme war kein Notfallplan — sie war das Instrument. Kelleher & Ermotti als Vollstrecker angelsächsischer Kapitalinteressen, die Schweizer Figuranten in VR, Management und Bundesrat als willige Statisten. 167 Jahre CS-Geschichte — für drei Milliarden verhökert. Ziel: das Schweizer Banking aushöhlen, die Substanz abführen. Der Steuerzahler haftet. Die Boni der Abzocker explodieren. +22 % Arbeitslose am RAV. Das ist kein Kollateralschaden — das war der Plan
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Immer weniger Stellen in der Schweiz, meistens ausgelagert oder die noch verbleibenden durch günstigere Expats ersetzt. Fette Bonis werden natürlich jedes Jahr auch ausgeschüttet, mehr Eigenkapital nein.
Und bei einem Banken Grounding muss der Schweizer Bürger hinhalten?!
Da stimmt doch was nicht?
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Die UBS wurde 2008 staatlich gerettet, 2023 kollabierte die Credit Suisse – trotz der Versprechen der Bundesratsparteien (FDP, SP, SVP und Die Mitte), solche Krisen künftig zu verhindern.
Ein Tabubruch: 16 Milliarden Franken an CS-AT1-Anleihen wurden per Notrecht über Nacht abgeschrieben.
Was sind Eigentumsrechte wert, wenn sie im Krisenfall aufgehoben werden? Wer vertraut einem Schweizer Finanzplatz, der Eigentum opfert, statt es zu schützen? Und was geschieht in der nächsten Krise mit unseren BVG-Geldern?
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vom Eigenkapital her betrachtet?
Kommt die UBS auf 4% EK im Verhältnis zur Bilanz?
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Ich empfehle den Arbeitslosen eine Bank zu gründen. Man könnte sie zum Beispiel „Retro Schweizerische Bank Gesellschaft“ (RSBG) nennen. Vielleicht ist das eine Marktlücke.
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Die UBS Stellenabbau Welle wird noch drastische Ausmasse annehmen. Die bisherigen Wellen waren nur ein kleiner Vorgeschmack von dem was noch kommen wird. Verlasst euch drauf!
Wie sollen die sonst den versprochenen Cost-Income-Ratio von 65% oder weniger erreichen? Jetzt sind sie bei 72.5%. Das heisst noch 7.5% zu hoch. Wie sollten sie dieses Ziehl anders erreichen? Und kommt jetzt nicht wieder mit dem Boni Thema. Denn das würden die niemals zulassen.
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Man sollte immer das Negative auch von seiner positiven Seite betrachten. Wenn massenhaft qualifiziert Bänker arbeitslos werden, dann wer doch das Potenzial vorhanden eine Grossbank aus dem Boden zu stampfen. Die der schwerfälligen UBS zeigen könnten, wie eine folgreiche kundenoriente Bank funktioniert.
Gunther Kropp, Basel
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Und trotzdem bleibt die Mähr vom „Fachkräftemangel“ bestehen. Es mag ihn punktuell geben, aber in vielen Bereichen besteht ein Ueberangebot an Arbeitskräften. Neu kommt hier die IT dazu. Der Zustrom von ausländischen Arbeitskräften über die PFZ läuft ungebremst weiter – eigentlich müsste jeder sehen, dass das nicht gut gehen kann. Aber die Politik verschliesst die Augen. Deshalb ein kalres Ja zur 10-Mio. Initiative – völlig egal, ob man die SVP mag oder nicht. Es geht hier nicht um eine Partei sondern um die Sache.
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Schneeballsystem – präzise Diagnose.
Politik ist käuflich. Das ist keine Theorie – das ist Politökonomie 101.
Verbände finanzieren. Parlamente empfangen. Rahmenbedingungen folgen dem Kapital – nicht dem Volk.
Zuwanderung stabilisiert kurzfristig die Kassen der Profiteure. Langfristig: mehr Ansprüche, mehr Druck, mehr Import. Das System ernährt sich selbst – bis es kippt. Und die Rechnung zahlen die Unteren.
IT-Fachkräfte verdrängt. RAV voll. „Fachkräftemangel” trotzdem propagiert.
Ja zur Initiative – nicht aus Parteilogik. Aus Systemkritik.
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die automatisierung der büroarbeit dank ki hat eben erst richtig begonnen. automatisierung hat schon viele branchen radikal verändert, nun trifft es eben das kv. man sollte sich besser keine illusionen machen was die zukünftigen jobchancen betrifft: früher arbeiteten die meisten menschen im primären sektor landwirtschaft, in der industrialisierung wechselte das zum sekundären sektor und seit diversen jahren arbeitet die mehrheit im dienstleistungsbereich, dem tertiären sektor. wenn nun auch diese jobs wegrationalisiert werden, dann braucht es wohl ganz grundsätzlich neue ideen.
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Sie Schweiz: Ein Land von Lämmer! Entweder werden sie von ‚Scheffen‘ oder von den Vermietern geschlachtet!
PS: Hauptsache der Eidgenosse darf abstimmen gehen. Natürlich z.G. der eigenen Metzger. Dann ist alles gut.
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1994 sagte microsoft gründer bill gates folgenden prophetischen satz:
„banking is necessary, banks are not“.
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Ist das der, der seiner Ehefrau Medikamente ins Essen gemischt hat,
wegen seiner Geschlechtskrankheit durch die Eskapaden mit Girls seines Epstein Freundes, die er ihr verheimlichen wollte?
Siehe dazu die Interviews mit seiner Frau Melinda auf youtube.
Das sind wahrlich glaubwürdige Propheten!
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Herr Ermotti nimmt gerne die Staatsgarantie der Schweizer Steuerzahler. Inländervorrang für fie Schweizer? Vergiss es, Expats first!
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Es gibt in Deutschland viele offene Stellen für Banker aller Art; insbesondere in München, Frankfurt und Düsseldorf – allerdings nur zu ca. 1/3 der CH-Nettogehälter – aber besser als nichts. Ex-CS oder EX-UBS leute werden gerne genommen.
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Herr Hässig, Sie erwähnen in Ihrem Artikel etwas vom „nationalen Wirtschaftsamt.“ Was ist das genau ? Ein solcher Ausdruck existiert in der Schweizerischen Terminologie nicht; hocken Sie zu viel vor der deutschen Glotze und plappern dann nach ?
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So ein feiner Banker könnte ja auch auf dem Bau arbeiten, oder temporär als Erntehelfer, oder ?
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Johanna
gerade eben
Im Juni kommt die entscheidende Abstimmung; brauche bestimmt nicht zu erklären warum es ein 3 x JA braucht!
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Pflegepersonal braucht es, sollen die Banker sich umschulen lassen. Das eigentliche Problem ist doch, dass nichts schwerer zu vermitteln ist als ein überbezahlter, Bonus verwöhnter Banker der schon seit Ewigkeiten in der Swiss-Banking-Bubble steckt.
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„Sondern treffen tut es die stillen Schaffer in der IT und den übrigen Backoffice-Fluchten.“ Und das ist in diesen Bereichen leider erst der Anfang. Aber nicht wegen Ermotti. Sondern wegen KI. Die nächsten Jahre werden nicht nur im Banking übel…sehr übel….
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Ausländermafias haben übernommen und schaufeln fleissig Landsmänner und-frauen in die Firmen – wie zB die UBS. Tun so, als wären die eben halt „besser“ als die „unfähigen Schweizer“. Dabei kommen sie wie die Heuschrecken, die gerade alles zerfressen und zerstört haben und nun räuberisch neue Fressgründe suchen.
Tja, Babyboomer Ideologie gone wrong. Das passiert, wenn man der ganzen Welt das eigene Land und alle seine Errungenschaften auf dem Silbertablett gratis serviert.
Niemand sagt danke – sie haben aus Idiotie die eigenen Nachkommen verraten. Massenmigration hat das Land zerstört.
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Die Schweizer Grosskonzerne lagern Backoffice und IT aus, von Portugal bis Polen, sonst Indien.
Aber mit der Personenfreizügigkeit können sich auch Schweizer in den EU-Ländern um Jobs bewerben.
Czy mówisz po polsku? Serdecznie witamy.
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Es kommen immer mehr Fachkräfte und immer mehr Schweizer werden entlassen.
Aber keine Sorge! Die Löhne für die sieben Clowns und das Lobbyisten Parlament sind gesichert.
Ebenso wie deren tolle Renten auf Lebzeiten in einer Höhe von der die entlassenen CH Arbeitnehmer als normaler Lohn träumen würden.
Und Inflation haben wir gemäss diesen Koryphäen keine. KK Prämien und Mietpreise sind ebenso kein Problem.
Stimmt, für die in Bern ganz bestimmt kein Problem.
Nun ja: die fetten Jahre sind vorbei!
Die Herausforderung wird die Integration solcher Ex-Bankarbeiter sein: da wurden (und werden immer noch) Saläre ausbezahlt, welche deutlich über denjenigen „der Industrie“ liegen; einer effizienten Banker-Gewerkschaften sei Dank!
Und die nicht-finanziellen Ansprüche an das Arbeitsumfeld: ebenfalls nur schwer zu erfüllen. Zumal das Können durchaus ausbaufähig sind, der Einsatzwille ebenso.
Fazit 1: es wird schwierig!
Fazit 2: wo ist denn der vielbeschworene Fachkräftemangel? Der beschränkt sich wohl „nur“ auf einzelne Branchen … aber eine Massenzuwanderung brauchts dafür nicht.
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Dank Personenfreizügigkeit können die Schweizer ein Job suchen im EU. Gerade in der Extremadura oder im Mezzogiorno werden noch viele Erntehelfer gesucht. Bravo.
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Wer ist verantwortlich? Die CS, der VR mit Rohner an der Spitze, die Abzocker, die Nieten in Nagelstreifen, DIE FINMA die ihren Job nicht gemacht hat und Buebätrickli zugelassen hat.
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Banker sind wenig gebildete aber gut entlöhnte Administratoren… Natürlich sind es die ersten die weg sind.
Immer alles besser wissen aber nicht vorausschauend sich weiterbilden… Schade für sie 😀
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Nun, viele werden dann beim Staat, wo alle mindestens noch 27% über dem Privatwirtschaftslohn verdienen, dann noch unterkommen.
Staat und Banken, danach Versicherungen, waren und sind je überbezahlt, ohne dass diese einen Mehrwert für die Schweiz erwirtschaften würden.
Denn alle Kosten und Nachteile, Regularien, sind meist den Banken zu verdanken…
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Die Banker haben sich noch nie solidarisch gezeigt mit den anderen. Auch hatten sie Jahrzehnte, um zu für schlechte Zeiten zu sparen. Die Auswirkungen werden sich in 2 Jahren zeigen, wenn die ALV ausläuft.
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Wäre es nicht endlich Zeit, wir stehen im 21. JH. das Geldsystem korrekt zu verstehen und der Bildung ans Herz legen, die staatlich verordneten Irrlehren zu beenden.
Das Geldsystem verkörpert im Gegensatz zur Bildung und Wahrnehmungen, keine wirtschaftliche Leistung, funktioniert auch nicht intermediär! Die praktizierte Organisation des Geldsystems, dem Wesen nach eine Gemeinschaftsfunktion, als eigenständige Gewerbe, Schuld und Verzinsungskonstrukt, basiert auf dem Nichtverstehen des Geldsystems
Die Henry Ford Prophezeiung bleibt aus, das Geldsystem, Herr L. Hässig, wird nicht verstanden.
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Das ist jetzt wirklich keine Überraschung. Seit einem gefühltem Jahrzehnt weiss man, dass die Schweiz als Finanzplatz obsolet wird. Zunächst löst man das Bankgeheimnis auf, dann macht man mit bei der Konfiszierung russischer Vermögen mit – welcher Superreiche bleibt da noch und geht nicht nach Singapur? Die guten Banker haben das eh schon lang gerafft und es verbleiben nur noch die Beamten, die nun ebenfalls über die Klippe springen müssen. Ich hatte meinen Kindern abgeraten einen Bankjob anzustreben und das war schon vor mehr als 10 Jahren. Die öffentliche Hand ist der neue Traumjob-Provider
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In der UBS Investment Jahr 2015 waren etwa 5% aus der Schweiz und der Rest aus Indien , UK, USA und andere Staaten. Die meisten beklagten sich oft über Schweizer Bräuche zB Sechseläuten und wollten nicht einmal die Sprache lernen.
Als Schweizer fühlte ich mich im Büro wie im Ausland. Hatte immer ausländische Chefs, viele konnten kein Wort Deutsch