Das Millionen-Fiasko um das elektronische Patientendossier (EPD) zeigt die ganze Scheinheiligkeit der Schweizer Gesundheitspolitik.
Während den Prämienzahlern bereits mit höheren Franchisen und einer 50-Franken-Notfallgebühr gedroht wird, versenken Politiker und Staatsbetriebe hunderte Millionen in einem digitalen Phantom-Dossier.
Jetzt zieht die Post endlich die Reissleine. Per Ende 2026 beerdigt der gelbe Riese das EPD-Geschäft namens Sanela.
Für das Abenteuer soll der Staatskonzern einen tiefen dreistelligen Millionenbetrag investiert haben, wie die „Aargauer Zeitung“ schreibt.
Das EPD ist exemplarisch für ein System der organisierten Verantwortungslosigkeit.
Politiker und Beratercliquen bauen ein absurdes Geflecht aus Beteiligungen und Posten und deklarieren diese staatliche Misswirtschaft dreist als „Wettbewerb“.
Ein Beispiel ist die Axsana AG. Mitaufgegleist von seinem damaligen FDP-Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger, überwies der Kanton Zürich über die Jahre 2,6 Millionen Franken an die Firma.
Nach seinem Rücktritt nahm Heiniger später als Verwaltungsratspräsident bei der Axsana Einsitz – mit Folgen bis heute.

Die Zürcher Geschäftsprüfungskommission (GPK) rügte in ihrem Bericht 2021, dass die Gesundheitsdirektion über lange Zeit keine Ahnung hatte, was bei der Axsana überhaupt lief.
Später übernahm die Post das Ruder, benannte das Konstrukt in Sanela um und trägt die gesamte Übung jetzt zu Grabe.
Der Bund selbst verpulverte seit 2013 rund 80 Millionen Franken. Die Betriebskosten der „Stammgemeinschaften“ verschlingen bis zu 64 Millionen.
Alles Schätzungen, denn die tatsächliche Rechnung kennt im Berner Beamtenbetrieb wohl kein Mensch.
Doch das Scheinleben geht munter weiter.
Für das schon längst verweste EPD werden Spitäler auch heute zur Kasse gebeten. Allein die Zürcher Heime und Kliniken zahlen pro Jahr 3 Millionen Franken an Anschlussgebühren.
Millionen an Steuer- und Prämiengeldern, versenkt in unzähligen Nehmer-Taschen mit wirren Governance-Strukturen.
Und der Nutzen?
Gerade einmal 1,5 Prozent der Bevölkerung macht mit. Als Ausrede musste die angeblich mangelnde Beteiligung der Bürger herhalten.
In Wahrheit war das Projekt ein undurchsichtiges Konstrukt und im klinischen Alltag schlicht unbrauchbar.
„95 Prozent aller teilnehmenden Spitäler und Pflegeheime gaben an, noch nie ein EPD genutzt zu haben“, so eine aktuelle INFRAS-Studie im Auftrag des BAG.
Nach dem Debakel doppelt der Bundesrat nun nach. Das Projekt wird umgetauft in das elektronische Gesundheitsdossier (E-GD), die Plattform radikal zentralisiert und ausschliesslich vom Bund betrieben.
Diesmal gilt der Zwangsanschluss für alle via Opt-out.
Derweil formiert sich die IT-Lobby und Beraterindustrie bereits am nächsten staatlichen Honigtopf.
Das Abkassieren geht in die nächste Runde. Über den monetären Nutzen schweigt der Bundesrat in seiner Botschaft. Es gibt schlicht keinen.
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Das elektronische Patientendossier war nie ein Digitalprojekt es war ein staatlich finanziertes Beschäftigungsprogramm für Beraterzirkel, die sich an jedem Fehlschlag noch eine Zusatzrechnung schreiben.
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@Privatier: aber auch ein System, um unsere Daten kostenlos zu nutzen (Wiss.Publikationen, Med.Karrieren usw.). Die Patienten sind dumm. Alle unsere Daten sind wertvoll, also niemals etwas kostenlos geben.
Ggf, in der Schweiz immer schriftlich eine Gegenleistung verlangen, z.B. Gefälligkeitsverordnungen (nicht datiert), kostenlose Analysen usw.
In der Schweiz werden die Patienten doppelt benutzt: ruiniert durch die Prämien, entmachtet für Protokolle, von denen sie kein (oder kaum ein) Wort verstehen.
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Berater beraten und was am Ende dabei rauskommt, ist der Rat, weitere Beratung in Anspruch zu nehmen.
Das schöne ist, dass diese Beratung nach Aufwand, statt nach Ergebnis vergütet wird.
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Das ganze Krankenwesen ist versaut und unterwandert von Abzocker. Frau Dreyfuss hat die Schweizer in Geiselhaft genommen mit dem neuen Krankengesetz. Die kleinen Bürger werden in die Armut gedrängt, derweil die Protagonisten sich die Säcke füllen.
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Ohhh, genau, jetzt ist Dreyfuss schuld. Uebrigens: DEINE $VP Rickli hat das Zürcher Gesundheitswesen im Alleingang an die Wand gefahren.
Wo rechts draufsteht, ist in der Regel ausser Korruption und Versagen rein gar nichts drin.
Lösen wir diese Geldwaschmaschine Schweiz auf. Lieber ein Anhängsel der EU als weiter in diesem korrupten Land.
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Genau, ich mag mich noch genau erinnern, wie alt BR Dreyfuss verkündete, die Krankenkassen-Prämien würden stabil bleiben oder billiger werden.
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@Blue
Dreifuss versprach stabile Prämien – das System lieferte das Gegenteil. Nicht wegen ihr, sondern weil das Schweizer Gesundheitswesen so gebaut ist, dass jede Reform scheitert. Man kann die Kostenkurve innerhalb des Systems nicht brechen – wie auch?
26 Kantone
26 Gesundheitsregimes
60+ Krankenkassen
Tausende Tarifpartner
Föderale Blockade…Kein Bundesrat kann dieses System zentral steuern.
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@uiuiui
Ein Anhängsel der EU sind wir ja schon und bis zu dem Zeitpunkt, als die Internationalisten das Heil in einer Supranation gesehen hatten, funktionierte auch die Schweiz.
Wer allerdings Korruption beklagt und gleichzeitig eine Einbindung ausgerechnet in die EU fordert, hat den Verstand schon vollends verloren.
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IT Projekte – noch dazu bei der öffentlichen Hand und beim Bund – sind Beschäftigungsjahrprogramme für Berater und IT Buden. Es geht vielfach nicht darum, einfacher, schneller oder günstiger zu werden, sondern nur darum, die eigene Relevanz und den eigenen Arbeitsplatz zu schützen.
Dieses organisierte Versagen muss der Steuerzahler bezahlen. Man sollte eine Liste mit den Namen aller Beteiligten veröffentlichen, die an diesem Debakel beteiligt sind. Dann weiss der Steuerzahler wenigstens, wer die Dilettanten sind.
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Ich kenn die Zeit von Dreyfuss nicht, aber was ist falsch daran ein Krankengesetz einzuführen, wo jeder eine Grundversicherung erhält von der KK? Das ist ja gut so siehe unsere hohe Lebenserwartung.
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Das elektronische Patientendossier war der Moment, in dem die Schweiz bewiesen hat, dass man Digitalisierung auch dann durchziehen kann, wenn man sie eigentlich gar nicht versteht.Die Post hat sich dabei als digitaler Leuchtturm inszeniert nur blöd, dass das Licht aus einer Taschenlampe kam.
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Absolut richtig nur dass uns eine Taschenlampe einen Spottpreis an Steuergeldern kostet im Gegensatz zu diesem 3-stelligen „E-Health / EPD Millionengrab“ bei der Post verantwortet durch das „ehrenwerte Management“ u.a. aus Indien und Germany …
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Das elektronische Patientendossier war der seltene Moment, in dem der Staat bewiesen hat, dass man auch ohne jeden Nutzen hunderte Millionen ausgeben kann und sich danach selbst dafür lobt.
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Selten??? Beim Staat ist das nutzlose Ausgeben von Millionen die Regel
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Es gibt noch andere:
Kauf von Raketen, bezahlt nicht geliefert
Kauf von Flieger, die nicht fliegen
Diverse Informatikprojekte, bezahlt aber untauglich
50’000 Steuerbatzen für ausländische reiche Brandopfer
Sanierung der Lonza Sondermülldeponie
Steuerrabatte für reiche Schmarotzer
Alles auf dem Misthaufen bürgerlicher Politik. Und all diese absoluten Blindgänger werden vom Wahlschaf mit Freuden immer wieder gewählt…. Selten dämlich, diese bürgerlichen Wähler.
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Private sind nicht per se effizienter. Effizienz entsteht dort, wo klare Ziele, klare Verantwortlichkeiten und klare Anreize bestehen – unabhängig davon, ob ein Projekt staatlich oder privat ist. Die 2. Säule wird privat geführt, doch sie ist alles andere als effizient und alles andere als wettbewerblich organisiert. Genau das macht sie zu einem idealen Vergleichspunkt für das EPD‑Debakel.
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Die linken denken das Geld wächst auf den Bäumen.
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Man sieht es ja:
Flieger und Raketen, Landwirtschaft und Wirtschaft: untersteht alles dem bürgerlichen Lobbistenregime.
Wer knallt nun das Geld zum Fenster hinaus?
Eben, denken ist halt wie so vieles anderes auch, nicht gerade die Stärke der rechten Bösmenschen. Aber Hetzen, da seit ihr alle Weltmeister. Was für klägliche kleine Bösmenschen ihr doch seit.
Alle so kleine Trumplis.
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Seit wann können Linkinnen denken?
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Das EPD Post Management und der VR die dreistellige Millionenbeträge mit dem EPD versenkt haben ist alles andere als „links“… da sitzen Leute drin wie Schnegg / SVP und Ex Mc Kinsey Personalien in der „GL“ …
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Hallo Fans, habe heute wieder einen Termin bei meinem Invaliden Eingliederungsberater wird also etwas später mit meinen kompetenten Kommentaren.
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Alles was vom Bund kommt, ist nur Schrott! Da werden hunderte Millionen versenkt und einige füllen sich die Taschen. Und der Bürger verarscht. Aber die wohlstandsverblödeten CH wollen es ja so! Es interessiert ja niemanden… Bis zum nächsten Debakel! Ach was soll’s…
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Ich weiss warum ich dafür bin, diesen Stall genannt Schweiz aufzuheben.
Korrupt, unfähig, faschistoide Politiker. Null Interesse an Land und Bevölkerung. Reiner Selbstbedienungsladen für Lobbisten.
Schmarotzer wie Reiche und Bauern werden mit Milliarden allimentiert.
Waffen, Informatik: werden Milliarden bezahlt, ohne die Gegenleistung zu erhalten.
Konsequenzen: Nichts.
Was sind das doch alle für Nieten, diese rechts braun versifften ReGIERung.
Kommt davon, wenn man $VP und derer Wurmfortsatz die FDP wählt: Korruption ist dort Programm. Zahlbar an die Parteikasse.
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Ähm… kleines Detail: Das EDI ist seit 2012 von SP-lern geführt (faschistoid?). Daran sind nicht primär die SVP- und FDP-Wähler Schuld. Die Entwicklung des EPD erfolgte also unter SP-Führung (rechts braun versifft?). Aber einen Erfolg gibt es zu vermelden: Von 2001 – 2012 hatte das EDI noch ziemlich konstant 2000 Vollzeitstellen. Danach ging es fast jedes Jahr bergauf bis 2600+ Vollzeitstellen heute, also +30%.
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Ich mag Juso-Gewäsch. Es hat so etwas erlösend Anales.
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Du sitzt wohl schon zu lange in Deinen Dämpfen, was der geistigen Gesundheit offensichtlich nicht zuträglich ist.
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Kein Wunder, EPD tönt schon wie FDP.
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Das Gesundheitssystem zeigt zunehmend dieselben strukturellen Symptome wie die 2. Säule: Kostenwachstum, Verwaltungsaufblähung und sinkender direkter Nutzen für die Bevölkerung. hohe Verwaltungskosten, komplexe Strukturen, starke Abhängigkeit von Berater- und Verwaltungsapparaten,
sinkende reale Leistungen für Versicherte. Die Schweiz steuert auf ein Gesundheitssystem zu, das immer teurer, immer komplexer, aber nicht proportional wirksamer wird. Die Parallele zur 2. Säule ist strukturell: Ein wachsender Wasserkopf, der mehr Ressourcen bindet als Nutzen stiftet.
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@2.Säule
Der Föderalismus fungiert zweifellos als „Clearingstelle“ – und genau wie im Finanzwesen sind solche Institutionen nicht frei von systemischen Risiken.
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@Life
Genau. Die Wertschöpfung findet bei den Verwaltern statt – nicht bei den Nutzern. Strukturell auch die 2. Säule. Sie ist ein gigantischer, politisch geschützter Finanzapparat, der tief mit Wirtschaft, Verbänden und Politik verflochten ist. Genau deshalb ist sie unreformierbar…wie auch das Gesundheitssystem.
Es gibt fixfertige und bewährte Systeme zu kaufen. Ab Stange und auch in nicht so hoch entwickelten Ländern, welche IT nicht im Griff haben, im Einsatz.
Klar steht nicht Made in Switzerland drauf. Dafür funktionieren sie.
Nachteil: Sie sind günstiger.
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Oh, hier schreibt ein wahrer Experte für elektronische Patientendossiers, der den gesamten Markt für solche Produkte wie auch die Anforderungen kennt. Hätte der Bund doch bloss den Palfner gefragt, dann wäre alles gut gekommen. Hmmm… oder vielleicht scheiterte das Projekt genau wegen solchen Heissluftbläsern, die weder jemals eine Zeile Code geschrieben noch zwei IT-Systeme integriert haben aber trotzdem immer alles ganz genau wissen.
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Antwort an @PPT-Consultant: Sie verstehen nicht: Wenn ein(e) Patient(in) sich weigert, in die integrierte Patientenakte einzutreten, lehnt er dies ab. Punkt Schluss. Die Ärzte + Staff müssen es akzeptieren (die haben eigentlich keine Wahl). Punkt.
Werde mich immer an die Anfänge des DPI an den HUG in Genf erinnern. Ein extrem dramatisches dickes Durcheinander …… also, wenn man dieses ganze Durcheinander oder Patzer zu gut kennt, kann man „das“ nie wieder einmal vertrauen !
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@ElianeAB: Aktuell gibt es in der Schweiz faktisch kein brauchbares EPD. Falls es nach einem Neustart und erfolgreicher Umsetzung dann mal ein wirklich brauchbares E-GD gibt, dann darf es von mir aus verpflichtend sein, aber mit Opt-Out. Das bedeutet, dass Leute, die das nicht wollen, es auf Wunsch nicht benutzen müssen. Das muss dann von Ärzten, Kliniken, etc. akzeptiert werden. Allerdings bin ich dafür, dass die dadurch entstehenden Mehrkosten zu 100% von den Patienten bezahlt werden müssen.
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Antwort No2 and PPT Consultant: Mehrkosten für Patienten ohne DPI: Für mich ist das k.P. Anstatt 10 % Nachverfolgung in CH, wird es 0 % & 100 % im Ausland sein.
Habe eine immense & sehr lange Erfahrung (I,D,A) & alle meine Daten sind immer extrem privat geblieben. Es ist über 30 Jahre her, dass ich alles für meine Gesundheit step-by-step neu im Ausland organisiert habe (ohne DPI). KK für Medik.(sehr viele ohne Rezept im Ausland inklusiv USA…mit Rezept in CH).
Man hat mich auch bezahlt, um meine Serologien zu analysieren (warum nie Covid ohne Impfstoff – strenge Befreiung, auch gratis).
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Mit dem E-Patientendossier ist der Bund grandios gescheitert. Mir graut es, wenn ich an die E-ID denke, auch in der Verantwortung des Bundes. Bei beiden geht es um sensible Personendaten.
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Haben denn diese Bundes-Deppen in Bern schon je etwas Vernünftiges auf die Beine gestellt und zum Laufen gebracht?
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Wer das Thema seit Tag 1 verfolgt, weiss dass es noch VIEL schlimmer ist. Die Schweiz kann grosse IT-Projekte nicht. Die Politik kann komplexe Probleme nicht lösen. Also lassen wir es bitte an die Wand fahren.
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Habe immer die Erfassung & Nutzung meiner medizinischen Daten über eine elektronische Akte abgelehnt. Und seit einigen Jahren, in der Schweiz müssen die (eventuelle) Ärzte ein zu diesem Zweck vorbereitetes Dokument unterschreiben. Andernfalls ist keine Konsultation möglich. Das bereitet mir keinerlei Probleme, da ich bereits alles parallel im Ausland organisiert habe ….
Die Patienten in CH sind naiv: Das System will alles kostenlos nutzen (unsere privaten Gesundheitsdaten, Ergebnisse, Histologien, usw.), während es uns gleichzeitig ein Maximum an Beiträgen berechnet (= skalpieren).
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Schade, daß so viele Leute & Menschen, wenig dagegen haben, sich auf Symptome, Syndrome und Aktenzeichen reduzieren zu lassen. Sogar froh sind, dadurch eine Zuschreibung und Bezeichnung zu erhalten. Dabei geht es doch um Klassifizierung, Verfügbarkeit und Reduzierung zwecks bürokratischer Kontrolle und Verwaltung. Äs isch ja so gäbig? Fragt sich nur für wen?
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Ein recht typisches schweizerisches IT-Projekt des Bundes.
Gigantische Kosten, viele Staatsdiener, noch mehr Externe, grenzenlose Anforderungen, minimalistische Ergebnisse, zeitlich verzögert, Renaming zwecks Verschleierung, Kostenüberschreitungen und Nachkredite, Schuldzuweisungen an diejenigen welche noch etwas Leistung resp. Wertschöpfung generieren.
Die Lernkurve (vgl. auch EFK Berichte): eine Horizontale bei sich verändernden Rahmenbedingungen.
Das nächste Desaster: E-ID
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In Sachen Projektmanagement, Controlling und Governance gibt es riesigen Aufholbedarf. Für alle.
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Fast vollständig. Was fehlt, ist das Kompetenz/Verantwortungs-Gerangel, das überall dort herrscht, wo Politiker und Überbesoldete mitwirken.
Jeder will mitreden, natürlich nur an „runden Tischen“, wo kompetenzfrei geschwafelt wird, 5 min vor Feierabend sinnfreie Beschlüsse gefasst werden und ab diesem Zeitpunkt keiner dafür geradestehen muss.
Am nächsten runden Tisch sitzen dann wieder andere Schwätzer und bis die Beschlüsse, von Juristen in 100seitige Dossiers verpackt, an der Front als Nichtumsetzbar entlarvt sind, haben weitere 5 Tische stattgefunden.
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Es gibt in der Schweiz immer mehr Beamte und Sesselfurzer, die Dossiers von a nach b tragen. In China gibt es auch viele Beamte – allerdings haben sie ein gemeinsames Ziel und setzten digitale Projekte in Rekordzeit um. Auch Estland hat seit Jahren ein EPD.
Wenn wir uns an Deutschland messen oder die EU mitbestimmen lassen, haben wir 2040 noch kein EPD!
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Eigentlich heisst es ja ABM = Arbeits-Beschaffungs-Maasnahme.
Hier heisst es GBMASZK – Geld-Beschaffungs-Maasnahme-auf-Steuer-Zahler-Kosten. Und korrekt formuliert, ohne das jemand zur Verantwortung gezogen werden kann.
Kapitalismus & Demokratie, Paradebeispiel Par-exellance, beide gehen Hand in Hand.
Bestes Beispiel DE, BER, S21, eingestürzte Brücken, massive Sozial-Kürzungen, dafür immer mehr Mrd. für die UA.
Eine Kakistokratie der bseonderen Art, die sich leider auch in der CH langsam aber sicher breit macht.
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@Aleks
Deutschland und die Schweiz sind nicht vergleichbar.
Deutschland ist ein postimperiales, zentralisiertes Verwaltungsprodukt, dessen Beamtenapparat nach 1945 aus geopolitischer Notwendigkeit weitgehend weitergeführt wurde (Entnazifizierung fand begrenzt statt). Stabilität war wichtiger als ein radikaler Neustart, weil die BRD als Frontstaat gegen die UdSSR gebraucht wurde. Der Zerfall begann lange vor der Wiedervereinigung: Überbürokratisierung, Innovationsverfall, demografische Schieflage. So war 2015 kein Auslöser, sondern ein Beschleuniger eines bereits überlasteten Systems.
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Obwohl der Ordoliberalismus (Deutschland) und der Neoliberalismus (Schweiz) hinsichtlich ihrer Wirtschafts- und Sozialmodelle gewisse Ähnlichkeiten aufweisen, unterscheiden sich ihre Entwicklungspfade in zeitlicher und geografischer Hinsicht. Darüber hinaus besagt David Graebers zentrale These, dass große Organisationen – seien sie öffentlich oder privat – aus institutionellen, bürokratischen oder politischen Gründen Arbeitsplätze schaffen können, die von den Stelleninhabern selbst als gesellschaftlich nutzlos erachtet werden. Die Arbeitslosenquote ist ein politisches Thema.
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@Life
Ordoliberalismus erstickt durch Regeln, Neoliberalismus zerfällt durch Fragmentierung – und beide erzeugen Systeme, die Missstände nicht lösen, sondern verwalten. In der Schweiz hat der Neoliberalismus Private Machtzentren und Königsreiche entstehen lassen: Versicherer, Banken, Verbände dominieren Politik und Verwaltung. Die Bevölkerung trägt die Last und fackelt bis zur Rente ab und die Neubeschaffung von „Kannonenfutter“ läuft automatisiert ab…der Kipppunkt ist bald erreicht…Verschuldung, Zinsfalle, demografie und Hypotheken-Immobilien-2. Säule….
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@2.Säule
Absolut !
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@2.Säule
In der Zusammenfassung seines 2017 erschienenen Buches *Le crépuscule de la Banque nationale suisse* (Der Niedergang der Schweizerischen Nationalbank) verwendet der Ökonom V. Held eine interessante Formulierung: „…die SNB hat das Schweizer Bankensystem – sowie diverse Pensionskassen! – massiv unter Druck gesetzt, um ihre extrem kostspielige Politik der Frankenabwertung zu finanzieren. Dabei setzte sie auf das traditionelle Vertrauen der Schweizer Bevölkerung in ihre Zentralbank…“
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@2.Säule
In der Zusammenfassung seines 2023 erschienenen Buches *BNS: Rien de va plus* erklärt der Makroökonom Santi: „Die SNB spekuliert mit dem Geld der Schweizer Bevölkerung. Seit 2010 hat sich diese traditionsreiche Zentralbank schrittweise in einen der weltweit größten Hedgefonds verwandelt – angetrieben von hochspekulativen Positionen und einer Bilanz, die ein schwindelerregendes Ausmaß erreicht und überschritten hat.“
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@Abschaffung 2. Säule
Sie haben vollkommen recht. Mein Kommentar zielt aber darauf ab das aus Sicht der USA DE ausgedient hat, und soll jetzt abgewickelt werden, zusammen mit dem Rest Europas, und die CH gehört dazu. Die CH ist nicht unabhängig auch wenn die CH das anders sehen, aber die CH ist tief verstrickt in Transatlantische Strukturen, wirtschaflich, militärisch wie auch Geheidienstlich. Und in CH verbreiten sich immer mehr DE Zuständnisse und Verhältnisse.
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Die Schweiz hat Sozialversicherungen geschaffen, die obligatorisch sind, aber weder marktwirtschaftlich funktionieren noch demokratisch korrigiert werden können – und die Bevölkerung nimmt es hin, weil sie glaubt, es müsse so sein. In diesem Kontext werden AHV‑Auswanderer medial als Problem dargestellt – nicht weil sie eines wären, sondern weil das System auf ein Narrativ angewiesen ist, das Loyalität und Pflicht betont. Wer auswandert und seine Ansprüche geltend macht, passt nicht in das Bild eines Systems, das auf stiller Akzeptanz basiert.
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Auch wenn man stets das Gegenteil beschwört, IT Made in Switzerland funktioniert meistens nicht. Es fehlt in der Schweiz in sachen IT Grossprojekte schlicht das nötige Oekosystem und know-how Pool. In dieser Sparte ist übrigens die viel gepriesene ETH unter die Addresse “Abwesende Abonnenten” zu finden, dafür Oeko und Umweltstudien a gogo..
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In Sachen Projektmanagement, Controlling und Governance gibt es riesigen Aufholbedarf. Für alle.
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@ Störend: Richtig!! nur, in typischer Schweizer Manier, glauben wir auch hier wir seien die besten…😂
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Einst fungierte der Staat sowohl als gesellschaftlicher Schiedsrichter als auch als Gestalter von Schutzmechanismen. Dieses Konzept erlag jedoch den Plowden- und Furley-Berichten in England sowie dem amerikanischen Reaganismus – mit dessen Forderung nach „weniger Staat“ und einem stärkeren Vertrauen auf die „Laissez-faire“-Magie der Finanzmärkte als oberste Instanz. Indem der Staat nun faktisch auf seine Rolle verzichtet und durch einen „Rollentausch“ zum Komplizen wird, wirkt er an einer gesellschaftlichen Steuerung (Social Engineering) im Namen des Volkes (*Dêmos/Krátos*) mit🙃
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Ein Paradoxon? Der neoliberale Ansatz hat die staatlichen Eingriffe in das Wirtschaftssystem nicht verringert, sondern es den mächtigen Kräften innerhalb dieses Systems vielmehr ermöglicht, die öffentlichen Institutionen zu kontrollieren. Dies versetzt sie in die Lage, die Rolle des Staates für das eigentliche Ziel des Neoliberalismus zu instrumentalisieren: möglichst viele Menschen in eine Notlage – und damit in eine Position der Schwäche und Abhängigkeit gegenüber diesen mächtigen Interessen – zu drängen, um so die eigenen Agenden ungehindert verfolgen zu können🫠
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@Lifesciences: Zitiere „möglichst viele Menschen in eine Notlage drängen“. J’adore. Perfekt !
Es ist genau was 99,9 % der medizinischen Fachkräfte tut. Um die Patienten & die Pat.-Daten besser zu kontrollieren und gratis zu übernehmen. Praktisch niemand merkt es !
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@ElianeAB
Denken Sie daran: Ich habe hier schon mehrfach geschrieben, dass „Gesundheit auf dieselbe Stufe wie eine bloße Ware gestellt wird“. Wir erleben einen semantischen Wertewandel.
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Antwort bis an @Lifesciences: Natürlich ist das menschliche Fleisch eine Ware, bis in die kleinste Zelle hinein ! Das elek. Dossier sollte immer optional sein. Wenn ein Patient es wünscht, kann das erstellt sein. Wenn ein Patient absolut nicht möchte, besteht man niemals darauf.
Patienten haben NIE die Garantie, dass ihre (privaten) med. Daten nicht weitergegeben werden, ohne dass sie vorher informiert wurden (+ ihr Einverständnis gegeben haben).
Es ist perfekt bekannt, dass Ärzte & Personal routinemäßig betrügen & Daten übermitteln. OHNE die schriftliche Zustimmung der Patienten.
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@ElianeAB
Deshalb sollte jeder – Ihrem Beispiel folgend – dafür kämpfen, das zu verteidigen, was ihm von Geburt an zusteht: das Leben selbst (samt aller damit verbundenen Rechte und Pflichten, einschließlich der eigenen personenbezogenen Daten). Die medizinische Fachwelt (unter der Aufsicht ihrer Ethikkommission) täte gut daran, sich zu vergegenwärtigen, dass ihre Arbeitsweise weder der eines Wirtschaftsunternehmens noch – und erst recht nicht – der eines Finanzdienstleisters (Vermittlers) entspricht.
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In Sachen Projektmanagement, Controlling und Governance gibt es riesigen Aufholbedarf. Für alle.
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Für jedes dünne Süpplein, rühren hier 26 Kantone unsinnig-parallel im Kreise herum. Jeder mit viel Schwatzdebatten Aufwand. Dann jeder in seine eigene, andere Richting – mit heterogener Geschwindigkeiten. WIE soll das etwas GESCHEITES dabei rauskommen ? Geht doch gar nicht bei soviel 26x heterogen „organisatorischem“ Voll-Blödsinn mit den tausenden von Parteien-Sitzschwatzers. Lausige Truppe !!! Skandalös in Grund und Boden.
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Natürlich, die Antiföderalisten schieben das Problem auf die Kantone…
Damit hat es aber nicht das geringste zu tun.
Es liegt einzig und allein daran, dass keiner der Verantwortlichen eine Ahnung hat, wie IT-Grossprojekte umzusetzen sind.
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@Arch
Zustimmung!
Portugal digitalisiert Gesundheit – die Schweiz digitalisiert Papier. Der Unterschied ist Kompetenz, nicht Föderalismus. Ich habe selbst erlebt wie Portugal sein Gesundheitswissen „Inhouse-Entwicklung“ digitalisiert hat – vollständig, alltagstauglich, patientennah.
So entstand ein zentrales System mit klare Architektur, einheitliche Standards und echte Nutzerorientierung. Medizinische Daten sofort verfügbar, funktioniert in Spitälern, Praxen, Apotheken und für Bürger intuitiv bedienbar. Das ist kein „Technologiewunder“.
Das ist schlicht Kompetenz.
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Warum wird Frau Dreyfuss nicht endlich nach Hause ausgeschafft?
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Mancher meint, er schreibe etwas bauernschlau Intelligentes. Und verspritzt doch nur Rassismus.
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Wo sind die Verantwortlichen Namen die sich ihre Taschen gefüllen Haben? Und was Passiert?
Wieder nichts.
Die gleichen Namen escheinen später wieder beim nächste mal.
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Noch dümmer als sich der Kleinstaat Schweiz verhält, geht nicht mehr. 26x andere, super heterogen, nicht kompatible „Kantons-Lösungen“ verhindern hier bei ALLEN ein vorwärts kommen. Staat soll 30% national organisieren (alles WICHTIGE), 30% customizing mit Regeln in den Kt, Rest 40% kann die Gemeinde noch „fine tunen“ für local adjustments. Was soll dieser überdimensionierte Dauerwahl-& Dauerdebattier Unsinn ???
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„…Berater stossen sich gesund, Bürger zahlt…“
Das ist normal in der Schweiz.
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👉Unsere 26x anders „Politik Kochrezept“ für das Selbe, produzieren nur noch super teuren, geistig nicht durchdachten Langzeit-Schwachsinn.
LP21 aus 2010 !!! 10 Jahre CH eHealth:
für 0 und nichts !!! Digitale Rezepte darf man jetzt ausstellen ??? Ihr seid 26x nur noch zeitverlorene Witzfiguren die sich auf ihren Partei- Sitzen fest halten und weiter im Kreise schwafeln, statt Lösungen MACHEN !
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@Lange schwatzen im Quadrat mit 0 Outcome: Für die Rezepte schlage ich Ihnen einen Vorrat an undatierten Rezepten vor, den Ihr Lieblings-Prof.Dr.med. KOSTENLOS für Sie vorbereiten hat.
Das funktioniert seit langer Zeit hervorragend.
Das Schweizer Gesundheitssystem ist so krank, so verfault, dass man eigene Lösungen finden muss. Man sagt auf FRA „essayer c’est l’adopter“. Also warum zögern ?
Dazu, die Pandemie hätte die Schlafenden wecken sollen …. aber das Aufwachen ist sehr langsam und extrem mühsam.
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Die Schweiz versetzt sich in das England des Jahres 1961 mit seinem administrativen Sumpf, projiziert sich in die Denkweise des Duos Merkel-Schäuble und dessen irrationale fiskalpolitische Orthodoxie und fantasiert über Frankreichs Strategie, im digitalen Bereich das Pferd von hinten aufzuzäumen. Was das Thema „Datenschutz“ betrifft: Die Daten von acht von zehn Franzosen kursieren derzeit auf Schwarzmärkten.
Endlich eifert die Schweiz dem amerikanischen „Crony-capitalism“ nach!
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@Life
So ist es.
Das Milizsystem war nur in einer kleinen, homogenen, extrem stabilen Schweiz möglich. Diese Schweiz existiert nicht mehr – und deshalb beginnt das System zu zerfallen. Mit ihm bröckeln Stabilität und sozialer Frieden. Zum Glück gibt es die Auswanderer – denn sie zeigen brutal ehrlich, was im Inneren nicht mehr funktioniert. Sie sind der Seismograph, nicht das Problem.
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@Lifesciences: In den KH wollen die Ärzte unsere Daten kostenlos für ihre Veröffentlichungen & Karrieren (also immer mehr Titeln & Geld). Die Patientendaten ermöglichen auch die Zuweisung von Forschungsgeldern für verschiedene Protokolle (& die Patienten unterschreiben ohne es zu wissen!). Die Patienten erhalten jedoch im Gegenzug für diese Daten überhaupt nichts – was völlig abwegig ist.
Datenschutz: Diese Daten sind überhaupt nicht geschützt, man belügt uns chronisch. Die Daten zirkulieren unter dem Tisch & manchmal haben wir (= Patienten) dazu schmutzige Bemerkungen. Teufelskreis.
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Ja,ElianeAB.
Denken Sie daran: Ich habe hier schon mehrfach geschrieben, dass „Gesundheit auf dieselbe Stufe wie eine bloße Ware gestellt wird“. Wir erleben einen semantischen Wertewandel.
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Mafia innerhalb des Parteisystems, am meisten in diesem Fall bei der FDP, Partei die am meisten ‚für mehr Wirtschaft und Wettbewerb im Land CH geworben hat‘, selbstverständlich auf Kosten der Gemeinschaft/Steuerzahler. Fuck off.
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Ich hatte schon vor Jahren das Vergnügen, die Machbarkeit EPD in einem der grössten Spitäler der Schweiz zu beurteilen. Fazit schon damals: schlicht in der Praxis in keiner Weise umsetzbar mit den Vorgaben, die im entsprechenden Konzept festgelegt waren, und das trotz tatsächlich gutem Willen, das zu tun.
Das mangelnde Interesse der Bevölkerung wie auch all der Ärzte etc.ist noch ein anderes Thema, das aber gar nie berücksichtigt wurde.
Und spätestens nach dem Debakel um meineimpfungen.ch hätte man sowieso das Ganze nochmals überdenken müssen, geschah aber natürlich nicht.
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Nach dem veralteten, teuren & völlig verjährt-verlotterten eHealth Super-Patchwork Chaos, kommt der nächste Klapf für die Zukunft der Jugend/Eltern:
der noch schlimmere: BILDUNGS Supergau@EDK=ganz hinten im analog gemütlichen „so weiterfahren mit LP21 /2010 Schlafwagen. Fas ist doch KEINE Führung !!! Aussitzen den alten Mist? Vorausdenken ??? Endlich@2026 Handeln ??? Wer ? Bis wann ? Frühfranzösisch: seid ihr nicht mehr ganz bei Sinnen???? im Jahre 2026???wo bald schon jedes Paar earPod 200 Sprachen übersetzt !!! Jenseits diese ganze Edu-VerSchlaftruppe hier !!!!
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IT-Projekte des Bundes sollten als „Operation Scherbenhaufen“ bezeichnet und gefürchtet werden.
Nach 3 Fehlschlägen sind jeweils sämtliche knowhow-Träger vergrault, Beflissene in der Erschöpfungsdepression, alle heiklen Daten in alle Welt verteilt, das Vertrauen zerstört, zig Mio in den Sand gesetzt, alles früher Funktionierende geschreddert und die Verantwortlichen bereits am nächsten Desaster beteiligt – fürstlich entlöhnt natürlich.
Aber so what? An der nächsten manipulierten Abstimmung sind 51,2% Zustimmung auf sicher.
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Weil ich da offenbar etwas verpasst habe: wann gab es denn in der Schweiz zuletzt eine manipulierte Abstimmung?
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Bei allen IT-Projekten ab einer gewissen Grösse, die ich kennenlernen musste, galt folgendes:
– Auftraggeber weiss nicht, was genau er will, aber er setzt die Termine
– Juristen verbrauchen 1/3 der Frist, um die Verträge aufzusetzen: alles muss, nichts darf, pünktlich und die Schuld trägst Du
– ein weiteres Drittel der Zeit verplempert ein Ing-Büro „erfahrungslos & Söhne“ mit der Ausarbeitung des Pflichtenhefts, in dem es vor Widersprüchen wimmelt
– wenn Du beginnst, mit dem Auftraggeber direkt die Widersprüche zu klären, stellt sich heraus, dass er was ganz anderes will
ff..
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Dann beginnt die Geschichte erst richtig.
Nach 2 Wochen Aufklärungsarbeit dämmert den Ing, dass sie für teures Geld Mist geliefert haben, können das aber nicht zugeben.
Die Juristen bestehen darauf, dass alles nach Vorgabe ungesetzt werden muss.
Deadline erreicht. Neue Runde – wer bezahlt den Schaden? Der AG beruft sich auf seine Juristen, diese sich auf das Ing-Büro und dieses behauptet, der Programmierer sei Schuld, dass das perpetuum mobile nicht funktioniert.
Und das Ganze noch mit involvierten Politikern und Ämtern? Nein, danke.
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Wenn man schon den Unterschied zwischen Staat und Bund nicht kennt – sollte man da wirklich Artikel schreiben?
Die Post ist kein Staatskonzern sondern ein Bundesbetrieb.
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Sowohl die Bundesregierung als auch die Kantonsregierungen üben öffentliche Funktionen aus und planen und organisieren folglich öffentliche Dienstleistungen.
Die Modalitäten unterscheiden sich, aber das Problem bleibt dasselbe.
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Wie wäre es, wenn die ganze Bevölkerung in der Schweiz in Absprache keine Prämien mehr bezahlt für die Grundversicherung?! Dann wäre es im Nu vorbei mit dem Gespenst aus der Tasche der Ruth Dreifuss…
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Dummes Zeug. Dann wären in 1-2 Wochen sämtliche Arztpraxen und in 4-6 Wochen sämtliche Spitäler geschlossen.
Wie kann man nur solchen idiotischen Mist schreiben?
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Einheitskasse, führen des Patientendossiers nur noch elektronisch, Ende Gelände.
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Ausgerechnet die Post und EPD … da ist erst Mal die Hälfte der Geschäftsleitung der Sanela / Ex Axsana aus Germany (CH Bundesbetrieb Post / Service Public lässt grüssen …) und ein Inder der vorher bei der Post im Bereich E-Health als „CEO“ Millionen in den Sand gesetzt hat … dann kommen hinzu totale Amateure im „VR“ und der „GL“ der Post Digital Services und das alles noch vermischt mit SVP FDP und Mc Kinsey Digital Switzerland Personalien … der explosive Mix auf Kosten von uns Steuer- und Prämienzahler ist doch perfekt !!!
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Das Problem beginnt schon früher: es braucht kein Patientendossier.
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Schneewittchen Simonetta und ihre Zwerge. Levrat war das Pfand, dass alle an der Goldader schüren durfte. Bist Du dumm und korrupt, werde Parteimitglied.
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Nun gut, beim CHF Förderalismus konnte das nichts werden. So ein Projekt sollte nur von einem Softwareanbieter stammen.