Am Klusplatz mussten Autofahrer, die von der Stadt her links abbiegen wollten, aufpassen: Auf Tram, Bus, Gegenverkehr, Kinder.
Man stand auf den Gleisen und hatte keinen Vortritt, im dümmsten Fall war man einem Tram, das am Klusplatz abfuhr Richtung City, im Weg.
Etwas verzwickt, aber nicht wirklich chaotisch. Sowieso kannten die meisten, die dort links Richtung Zürichberg und Waldrand ins „Klusdörfli“ abbogen, die Tücken.
Sie leben schon lange dort.
Doch die Zürcher Polizei erkannte an der Kreuzung Asyl-/Hegibach-/Bergstrasse eine „Unfallhäufung“. Letzten Sommer annoncierte die Stadt im Amtsblatt ein „Linksabbiegeverbot“ an dieser Stelle.
Mitgekriegt hatten das die wenigsten. So auch nicht Roger Schawinski. Der bekannte Medienunternehmer und Betreiber von Radio 1 wohnt seit Urzeiten im Quartier am Rande der Halbmillionen-Stadt.

Umso perplexer war er vor 3 Wochen, als er plötzlich nicht mehr wie gewohnt von der Asyl- links über die Bergstrasse nach oben in die attraktive Wohngegend zu seinem Anwesen fahren konnte.
Die Aufregung sei im ganzen Quartier gross, so Schawinski – wegen der langen Umwege, die jetzt nötig wären. Als er sich des Verbots bewusst wurde, sandte er der Zürcher Polizeichefin Karin Rykart von der Grünen Partei sofort eine Email.
„Ich wohne seit rund 25 Jahren in diesem Quartier und bin von den Änderungen direkt betroffen“, setzte Schawinski an. Und weiter:
„Durch die neue Regelung ist es für mich deutlich schwieriger geworden, auf direktem Weg nach Hause zu gelangen, sodass ich nun Umwege durch verschiedene Quartierstrassen fahren muss.“
Er wäre dankbar, wenn ihm die Vorsteherin des Polizeiamts „die Hintergründe und Ziele dieser Massnahme erläutern“ könnte.
Das war am 22. Juni. Danach musste sich der Medienmann gedulden. Auf Nachfrage eine knappe Woche später beschied man seiner Assistentin, die „Anfrage“ sei „in interner Abklärung“, man bitte um Geduld.

Nochmals eine Woche später hakte die Schawinski-Sekretärin ein zweites Mal nach.
„Unsererseits besteht eine gewisse Dringlichkeit, da Herr Schawinski bis morgen Abend eine Rückmeldung erwartet“, so die unmissverständliche Durchsage letzten Montag aus den Radio-Räumen am Zürcher Pfauen.
14 Minuten später klingelte es in der Inbox: Das „Anwortschreiben von Stadträtin Karin Rykart“, verschickt von der „Leitung Kanzlei“.
Unter „Verkehrsregelung am Klusplatz“ erläutert darin die Stadt-Mutter, warum das „Linksabbiegeverbot über den lichtsignalgesteuerten Klusplatz“ dringend nötig gewesen sei.
An der Stelle sei es nämlich „in den letzten Jahren zu einer Unfallhäufung gekommen“. „Hauptunfallursache war das Missachen des Vortritts des Gegenverkehrs“, meinte Rykart.
Sogleich wartet die Magistratin mit eindrücklichem Zürich-Verkehrsdeutsch auf.

„Das fragliche Linksabbiegen erfolgte bei Vollgrün, demnach mussten abbiegende Fahrzeuge dem Gegenverkehr aus der Witikonerstrasse und den Fussgängern auf der Querstrasse (Hegibachstrasse) den Vortritt lassen.“
„Beobachtungen“ hätten gezeigt, „dass dieses Manöver herausfordernd und gefährlich“ gewesen sei.
Zudem, so Rykart, sei „die Sicht auf den Gegenverkehr“ eingeschränkt gewesen wäre „durch den stehenden Bus 31“, obendrauf gäbe es noch einen Zebrastreifen als „Schulwegübergang“.
Kurz: „Aus Verkehrssicherheitsgründen wurde daher das Linksabbiegen von der Asyl- in die Hegibachstrasse (…) aufgehoben.“
Für Schawinski heisst das, sich im Zickzackkurs durch Quartiersträsschen nach Hause zu schlängeln – via Klosbach- und Titlisstrasse oder dann via Hegibach-/Hofackerstrasse.
Das Umwegfahren sei nicht weiter schlimm, befindet Polizei-Chefin Rykart: Der Linksabbieger sei „in den Morgen- und Abendspitzenstunden jeweils von 25 Fahrzeugen vorgenommen“ worden.
Nicht einmal ein Auto alle zwei Minuten: Wie es da zu einer „Unfallhäufung“ kommen konnte, bleibt das Geheimnis der Zürcher Sicherheitschefin.
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Jetzt weiss jeder wo der Roger wohnt. Wer hat den Streisand Effekt erfunden?
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Hat auch ein Ferienhaus in Flims. Jetzt aber nicht neidisch werden, Loomit!
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Und Zweit-Residenz auf Ibiza. Dass er Rykart schrieb, ist gemäss „seinem“ Motto (orig. von Jimmy Cliff) „You can get it if you really want“ logisch 🙂
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Herzlichen Glückwunsch, niemand hat die Zürcher Linke so intensiv und jahrzehntelang unterstützt wie Schawinski.
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Ganz toll wenn die Links- und Grünförderer Opfer ihrer politischer Dummheit werden, gell Herr Schawinski! 😂😁😆
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Dazu noch diese Frau Rykard. Arbeitsweise wie es halt eben nur Frauen können: erst etwas völlig sinnlos und merkbefreit entscheiden und dann 3 Wochen „in interner Abklärung“, wieso sie das entschieden hat.
Mannomannomann…
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Schawinski wird dieser Rykard die Knöpfe eintun.
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Wieso muss der überhaupt Auto fahren in der Stadt??
Ohnehin, altersgerecht wäre ein Rollator von Tesla.
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wieso darf er eigentlich noch auto fahren??
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Karma is a bitch
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Genau so ist es. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Aber vielleicht gibt es noch einen Veloweg zum Pfauen und ins Seefeld!!
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Das LastenVelo kann aber links abbiegen, darum Herr Schawinski kaufen Sie sich eins. So will es die Stadt, alle mit Velos, vor allem Elektrovelos, mit 50 in der 30er Zone brettern und Rotlichter missachten. Bei Regen gibts bestimmt das Lastenvelo mit Fahrerdach. E Velo für Familien mit Kinder mit Windschutzscheibe. Dann wird es richtig gefährlich. Aber Frau Brander will ja das wir in 50 Jahren zurückkrebsen. Oder gegenseitig mit dem Pferd zur Arbeit, mit dem wäre links abbiegen ok oder?
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Halt, Pferd geht gar nicht!
Das haben Ende des 19. Jhdts. die damaligen Grünen, ebenfalls im Solde der Industrie – damals Ottomotor, heute Elektromotor – im Sinne der Umweltverträglichkeit festgehalten.
Das Auto, so hiess es, sei weniger umweltbelastend, weil keine Äpfel und Kadaver anfielen.
Ebenso zu Ende gedacht wie die moderne e-Mobilität.
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Gerne nicht nur den Wohnort sondern auch die Schuhgrösse und das Auto Kennzeichen veröffentlichen. Danke Privatsphäre.
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Ist einfach dies rauszufinden, Er fährt einen Tesla ZH…..
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Fall mir nicht vom Sammel-Taxi, Loomit. Die biegen gern mal scharf ab. Nach links UND nach rechts. Gruss nach Pattaya!
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Loomit von Dir ist ja auch bekannt dass Du an der Soi6 in Pattaya wohnst.
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@Loomit Pattaya
Wichtiger ist, ob das Tesla Modell das Sonnenstudio inklusive einbaut oder nur für den Roger?
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Saure Gurkenzeit…
Der junge Roger Schawinski ist 81 Jahre alt. Da ist den Schülern und den Fussgängern sicher wohler, wenn der einen Umweg fährt statt sie über den Haufen. Allenfalls kann von einem Arzt attestiert werden, dass er nicht mehr fahren soll, dann kann er auch mit dem Tram fahren.
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Züri – Richtung – Abgrund – Depression Pur – De Schawinski chönt au emal d’Site wechsle vom Zürisee, Stütz hät er ja gnueg!
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Denke ich auch, dass der auf den Golan-Höhen auf der anderen Seeseite besser aufgehoben wäre.
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Unlösbare Herausforderungen entstehen, wenn Vollgrün im Widerspruch zu linksabiegenden Bürgern unklare Verhältnisse schafft. Das ist für Unbelehrbar andersfarbig Richtungsorientierte dann halt öfters nur noch mit Bussenregelungen zu korrigieren.
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Jeez – Und mir ist heute mein Stringtanga Lorena von Hunkemöller gerissen …
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Beides für den Ar…
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Roger könnte nach über 25 Jahren aufs Tram umsteigen am Klusplatz.
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Roger könnte mal die Goschen zunähen oder.
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Velo nehmen und Abbiegeverbot ignorieren. Geht auch mit E-Bike, falls Fitness nicht mehr vorhanden.
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Genau: Velo fahren, Signalisierung missachten und sich im Recht fühlen. Willkommen in der Stadt Zürich, wo Idiologien über allem stehen
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bestimmt noch Bauplätze für den Herr Schawinski. Bald kommt die Ukraine in die EU, dann ist er dort, wo der schon immer hin wollte. Migration mal umgekehrt, wäre doch passend für linke EU-Befürworter.
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Selberschuld Roger. Du bist genau einer dieser Wähler des fürchterlichen Stadtrates
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Die Stadträte von Zürich bringen es fertig den Strassenverkehr zum erligen zu bringen. Jede Seitenstrasse entweder eine Sackgasse eine Einbahnstrasse oder eine künstliche Baustelle oder ein allgemeines Fahrverbot.
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… halt auf‘s Lastenfahrrad umsteigen.
Mit dem darf er dann links abbiegen wie er lustig ist.
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Kauft ihm eine Rollator mit der Aufschrift: Ich bin ein Auto
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Soll er gefälligst selber kaufen!
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Am Rollator reicht ein Ferrari-Kleber.
Da weiss jeder, was es geschlagen hat.
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dann bitte auch noch gleich schreiben :
„Ich bin Links-Grün-Wähler!
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Ratschlag vo dinere alte Fründin Uriella selig: Warum nöd s‘Tram nä und vom Klusplatz hei seckle, bisch doch quirlig gnueg, Roschee!
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Rollator hindert än dra.
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Rollator unbedingt mit äm Rollator ä mol it Autogarage zum ä Spurvermässig machä lo und D‘ Spur ä molä richtig istellä lo vo sim Rollatörli. Bevor är no än Unfall macht am Klusplätzli.
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Vo därä hämmer mir no gar nünd ghört bis hüt, vo därä Uriella.
Was isch denn do los?
Jetzt chunds us, wa do alles gloffä isch.
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Sehr interessant, Herr Hässig.
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Was ist bitte schön ein ‚Vollgrün‘ und in wie fern unterscheidet es sich von Teilgrün ?
Es dämmert langsam:
in der Stadt Zürich gibt es offensichtlich keine freie Fahrt bei Grün denn: „bei Vollgrün“ … „mussten“ … „den Vortritt lassen“.
Somit ist es bewiesen dass die Verkehrsplaner der Stadt Zürich die Bedeutung des grünen Signals bis heute nicht verstanden haben und sie verwechseln es mit dem gelb blinkenden Signal.
Alles Andere sind Auswirkungen der Zürcher Inkompetenz. Wie ist das möglich dass die Stadtobrigkeit die Grundschule bei solchen Wissenslücken bestanden hat ? Filz ?
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Nicht aufgepasst im Fahrunterricht?
Vollgrün ist die ganze Kreisfläche, wohingegen bei Teilgrün ein Pfeil die einzig freigegebene(n) Richtung(en) anzeigt.
In Bezug auf die Vortrittsregelung mit vorbeidrängelnden 2-Rad-Akrobaten bestehen Unterschiede.
In Tsüri hat „Vollgrün‘ auch noch eine politische Co-Bedeutung..
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Herr Schawinsky ist in seinen Sendungen immer Links und Grün freundlich!
Bringt ihn so als Gutmensch ins spiel, und kostet Ihn nichts, im Gegenteil seine Sendungen da steigen die Zuhörer Quoten und schmeichelt Ihm sein Mega Ego, ausbaden dürfen es ja andere. Jetzt ist das Links Grün Ideologie Schmarren bei Ihm angekommen und jetzt klagt er. Er sollte mal daran denken was er mit seinem Gutmenschengetue und immer schön links sein Angerrichtet hat. Er selber wird sich NIE und NIMMER selbstkritisch sehen, schade eigentlich in den 70ziger hat er mit Radio 24 wirklich was geleistet.
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Gsunde Menscheverstand? Who cares! Bürokratie! Isch mini Idee gsi!
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Da kann ich nur sagen: “ Frau Polizei-Chefin Rykart; find i guet.“ Auch der Schawinski soll sich an die Verkehrsregeln halten.
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In seinem Tesla muss Roger24 ja nur sagen „Nach Hause“, dann schlängelt sich die Kiste selbständig durchs Quartier.
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Atomkraftwerke verbieten wollen als links-grün-Wähler.
Passt ja bestens. Die Hütte wo er wohnt sollte auch mal gleich noch energietechnisch überprüft werden.
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Einem linksorientierten das Linksabbiegen verbieten, das geht gar nicht!! Ich frage mich echt, was sich die Linken dabei gedacht haben;)
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Schawi ist bald so egomanisch wie Klaus J. Stöhlker.
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Sie wollen den Pöbel linken
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Linksorientierte Fassade stimmt, wenns ums Geld geht ultrarechts.
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Röschti wird ihm eine S-Bahn Station direkt unter seiner Villa bauen. Seine Karre kann er in der Garage stehen lassen.
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ist einzig das Rechtsabbiegeverbot am Kreuzplatz.
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die Zeit hätte ich gerne. Streiten, um des Streites willen.
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Taxi nehmen kosten an den
Stadtrat schicken.Aber leider
bist Du kein Asylbewerber wird
nichts bezahlt !!
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Zugegeben, ein Verkehrsschild übersieht man auch mal. Trotzdem: Die Stadt annonciert das Verbot laut Artikel „letzten Sommer“ im Amtsblatt, der 25-jährige Quartierbewohner bemerkt es aber erst „vor drei Wochen“. Dazwischen liegen rund zehn Monate, in denen Schawinski die Kreuzung nachweislich täglich befahren haben muss, ohne das neue Schild wahrzunehmen. Entweder stand es dort ein Jahr lang unbemerkt – oder es stand noch gar nicht so lange, wie der Artikel behauptet. So oder so: Die Zeitrechnung in dieser Geschichte hält dem Vortritt nicht besser stand als der Linksabbieger am Klusplatz.
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Roger stoht uf Rykart;
wenn er Ihne scho persönlichi mails
a Ihri Kanzlei-Adräss schickt;
odr?
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Nach der Sanierung am Kreuzplatz, bei der eine Fahrspur von allen drei Seiten wegradiert und in eine XXL Velospur bez. Busspur umgewandelt wurde, kann man jetzt auch nicht mehr stadtauswärts nach links Richtung Klosbachstrasse abbiegen. Langer Stau auf allen Zubringern bis hinunter zur Mühlebachstrasse und bis zum Zeltweg. Früher hat es gut funktioniert und es war kein Unfallschwerpunkt trotz Autos, Tram, Bus, Velo und Fussgängern von allen Seiten.
Dieses Erfolgsmodell wird die Stadt schon bald auch auf der grossen Kreuzung beim Kunsthaus umsetzen.
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Logo! Es geht darum, die Bewohner des letzten mehrheitlich bürgerlich wählenden Wahlkreise 7 & 8 zu quälen. Der Stapi wohnt zwar auch dort, kommt aber als Nicht-Billett-Besitzer mit dem Tram 11 zur Arbeit. Der kichert sich mit seinen linksgrünern Ratskollegen eins und der letzte arme FDPler Baumer muss sich das anschauen 🥵
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Da haben viele geschrieben…—-auch der dadurch vermehrt auftretende Lärm interessiert nicht…——
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Richtig, dass dieser Schawi Schlufi mit dem Tesla seines Freundes Musk richtig eins auf seinen linken Deckel kriegt !!
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Weiss nicht wo ich es sonst hinschreiben soll. Aber es ist extrem frustrierend wie die Schweizer Medien bei allen News die Details verschweigen. Die Ukrainerin die im TG getötet wurde und man weiss nicht von wem. Der 6-Jährige Junge wurde in Winterthur überfahren, aber man sagt uns nicht was geschah. Deshalb weiter IP unterstützen und auf mehr solche Blogs hoffen.
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Schawi wählt sei Jahren Links/Grün. Geliefert wie bestellt.
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Die Grünen verstehen ihre Verkehrsplanung selber nicht mehr, hauptsache Chaos und Gängelung der Autofahrer. Roger ab aufs E-Bike.
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Interessant wenn ein Linker Züribergler auf einmal die von ihm gewählte Medizin selber schlucken muss.
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keinä am Rollator.
Mit dem Chunnsch nöd dur’t Kontrollä!
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„Genosse Kellner! Das ist aber kein Schampus, den Sie mir da gebracht haben !“ „Genosse Erfinder! Tut mir leid. Schampus ist aus. Die Schampus-Tanker können die Strasse von Hormus nicht mehr passieren!“
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Bald kommen die Selbstfahrenden Autos. Die werden Roger das Leben erleichtern. Du darft dann immer wieder die Grünen wählen, wie bisher. Ich mags dir gönnen.
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Schawi hat schon einen Tesla. Ist zwar offiziell nicht zugelassen, aber diese Karren würden sowieso lieber selber fahren anstatt als einem zittrigen Opa gesteuert zu werden.
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Herr Schawinski, wo ist nun genau das Problem?
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Warum kann der links grün Dödel nich den ÖV nehmen? Seine Ethischen ParteiFründe haben das erfunden
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Roger Schawinski wohnt seit 24 Jahren im Quartier.Frau Rykart brauchte 24 Tage um das E-Mail von Schawinski zu beantworten. An dieser Kreuzung gab es in den vergangenen Jahren 24 Unfälle.
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Frau Rykart sitzt halt viel bei der Coiffeuse zum Blondieren 🥴.
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Ich glaube, geheiratet hat er noch nicht 24 mal.
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Schawinski ist selber und freiwillig links abgebogen. In eine Sackgasse und gleichzeitig Einbahn. Da gibt es kein zurück mehr.
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Ich mag den Schawinski. Selbstverliebt, „seiner“ Sekretärin eine Aufgabe zuweisend, journalistisches Scheinlobbying betreibend – um letzlich mindestens noch einen persönlichen Vorteil herauszuarbeiten: alles mit der „richtigen“ Portion an Zurückhaltung. Hässig sei Dank.
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halt en richtig eitle Pfau, er wird irgenswenn mol so uf sin Schnabel ghie, de Schawi. Was für en Riese Prolet und verhaltensufällige Selbstdarsteller
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*oks opi, depot at home?
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Armer Schawinski. Der mehrfache Millionär muss einen Umweg ins Millionärsquartier fahren. Tragisch.
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So ist die heutige Verkehrspolitik: Immer mehr Verbote, Einschränkungen und Schikanen. Alles fernab des Standortes sondern am „grünen“ Tisch beschlossen. Wo ich vor rund 50 Jahren für den Warenumschlag parkieren durfte, wurden erst Grenzsteine und Findlinge platziert, später Parkverbotstafeln aufgestellt und neuerlich überhöhte Trottoirs gebaut. Die Einhaltung der 50er Beschränkung wird von der Polizei nicht kontrolliert, hingegen werden grosszügig Parkbussenzettel verteilt. Wieso vergraulen uns die Politiker, die einmal „erkämpfte“ Freiheit mit immer mehr Verbote einzuschränken?
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Schawinski fühlt sich schikaniert! Das Abbiegeverbot behindert ihn auf seinen Heimweg! Doch der ÖV wäre auch für ihn da!
Schulhaus Ilgen (unter und Mittelstufe) ist in der Nähe. Kleinen Kinder gehen alleine über den Römerhof.
Für alle Eltern ein Horror!
Schwachsinnige Stimmen erzählen:
«.., dass an besagter Stelle das Linksabbiegen ist werder Problem noch eine spezielle Gefahr.»
«Glückwunsch Frau Ryckart: schaffen heisst irgend etwas machen auch wenn es sinnlos ist»
Für Kinder keine Gefahr? Diese schützen ist sinnlos?
Eigenartige Einstellungen!
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Züri einfach meiden. Ich gehe schon seit langem weder einkaufen, lädele oder essen nach Zürich. Die haben so einen an der Waffel, dass ich mir das nicht mehr antue.
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Der ober linke grüne Schlawinky fahrt Auto?🤔 Lieber Roger, du hast bekommen was Du immer unterstützt und gewählt hast. Mehr verdient geht gar nicht mehr. Fahr Tram und sei ruhig.
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…„Unsererseits besteht eine gewisse Dringlichkeit, da Herr Schawinski bis morgen Abend eine Rückmeldung erwartet“…
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das ist voll das verkehrsghetto am klusplatz, die wartenden linksabbieger blockieren den verkehrsfluss und unübersichtlich ist es obendrein, das verbot ist richtig. viel schlimmer wird das linksabbiegeverbot am kunsthaus vom klusplatz kommend.
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Das drohende Linksabbiegeverbot am Kunsthaus juckt den Schawi natürlich nicht, weil sein Radiostudio ein paar Meter VOR diesem liegt. Und zum Speisen in der Kronenhalle lohnt sich der Weg mit dem Auto nicht. – Aber „LINKS-Abbiege-Verbot für Schawi“ st natürlich schon ein Brüller 😂. Sowas schmerzt das Cüpli-Sozialisten-Herz. Ausserdem: Mit 80 Jahren auf dem Buckel sollte man langsam ans Billett-Abgeben denken, oder den Tesla auf Autopilot stellen. Der liefert jeden Opa brav daheim ab.
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Schawinski, der den Linken seit Jahren in den Arsch kriecht….🤣🤣🤣
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sehr direkt aber ehrlich. wie Rotscher selber ja auch ist.
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Auch der R.S. würde bei uns auf dem Lande auf dem direkten Weg heim fahren dürfen. So guet. Eben, nicht in Züri ZH. Sorry R/G Rot/Grün.
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gut kennt Schawinski auch Leute wie Hässig, die in seinem Auftrag nörgeln.
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Schawinski hat doch Zeit. Was soll?
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biegen kann, dann muss er zukünftig halt nach rechts abbiegen.
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Wer am Berge wohnt, hat immer einen etwas steileren & laengeren Weg vor sich. Je teurer desto steiler und hoeher. Velo WM-Sperren etc. gibt’s manchmal zur Mobilitates-Motivation noch oben drauf.
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Wenn ein Promi (oder zumindest ein Cervelat-Promi) etwas geifert wird daraus sofort eine Story gemacht. Menschen haben dagegen nichts zu sagen.
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Sch. ist ja pensioniert und hat deshalb genug Zeit über Umwege nach Hause zu fahren.
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Wenn man in Zürich wohnt sollte man auf ein Auto verzichten!
Wünsche ihm fröhliche, möglichst lange Umwege durch Tempo-30-Zonen.
Und nächstes Mal nicht vergessen: wieder Rot-Grün wählen! So gibt es hübsche Blumentöpfchen statt Parkplätze, flächendeckend Tempo 30 und mehr Wohnstrassen. Weniger Autospuren und mehr unsynchronisierte Ampeln, welche den Verkehrsfluss zertröpfeln.
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Die sollten ein Schild anbringen „ausgenommen Schawinski“.
Tja, Rosche, geliefert, wie von Deinesgleichen bestellt.
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Als PP-ZH und Frau, i würd ihn mit ere Kontaktsperre und Bussen-Androhig belegen und ans nächsti, lokale P-Präsidium verweisse. Das isch chli belästigend, sie het mit sicherheit besseres z’tue.
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isch er no für de Führerausweis tauglich?
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wer wohnt noch in Zürich ausser expats und Fachkräfte ? niemand !
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Wer in Tsüri wohnt? Alle, die nicht in der Pampa oder Agglo wohnen…
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Hopla! Maestro Schawinski kann nicht nicht mehr nach Gusto links abbiegen! Wahrlich eine Staatsaffäre 🙄
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Roger ich schenke dir auf den nächsten Geburtstag einen Stock mit „Schwizer-Chüehli“, dann kannst Du gemütlich bis zum Klusplatz zur Tramhaltestelle laufen.
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Lieber Schawi, endlich wegziehen, dann bist du den Ärger los.
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Macht endlich Züri autofrei!
Auch für schavinski.
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Was auch immer heute in dieser Stadt verordnet, verboten ect.ect. wird, der extremen linken Regierung ist alles erlaubt, die haben absolute Narrenfreiheit und können machen was sie wollen.
Aber aus der Geschichte wissen wir dass alle Auswüchse einmal ein Ende haben, und dies ist dann meistens abrupt.
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Glückwunsch Frau Ryckart: schaffen heisst irgend etwas machen auch wenn es sinnlos ist
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Ich lasse mal die Häme bei Seite: Es stimmt schlicht nicht, dass an besagter Stelle das Linksabbiegen ein Problem oder spezielle Gefahr ist. Mich betrifft es nicht, fahre jedoch seit 14 Jahren täglich dort durch… Ich sehe es als gut getarnte Schickane, wie es afängs viele in der Stadt gibt.
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oder Schikane?
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@ Schicke Ahne: Wieder einer, der den Inhalt des Kommentars erfasst hat! Bravo!
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Muss ich noch einen Text schreiben oder genügt die Beleidigung im Pseudonym?
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Wie sage mir doch letzthin Rosche bei Scampi essen in der Kronenhalle im Vertrauen: „Linksabbiegeverbot? Isch mini Idee gsi!“
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Das was Schawinski auf sein Rückweg nach Hause erfährt, erfahren wir Handwerker jeden Tag in Zürich. Wir benötigen mehr Zeit um anzuführen und parken als die eigentlich Arbeit. Wählt nur noch weiter solche Leute. Wir setzen in der Zwischenzeit unsere Anfahrtskosten für Stadt Zürich auf 150CHF.
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* Autofahrende
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Wir fahren Tram und lesen vergnügt die hämischen Kommentare zum Oberlaferi und Rechthaber der Nation.
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Grenzenlose Arroganz zeichnet ihn aus. Nicht nur ihn.
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Wer ist dieser Roger, dass er Ultimaten stellen kann? Und welche Sanktionen hat er angedroht? Oder lässt er Ultimaten stellen, ohne Konsequenzen? Sieht nicht sehr durchdacht aus..
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Die Ironie des Ganzen: eine linke Stadträtin verbietet einem linken Journalisten das Linksabbiegen 😉
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Schawi kommt mir vor wie N. Rickli und A. Silberschmidt, immer in den Medien erscheinen und sich grosskotzig benehmen, um sich heldenhaft
als Supertypen zu produzieren.
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Das kann man so sehen. Auf der anderen Seite ist es legal von der Regierung, von unseren Angestellten, Auskunft zu verlangen über eine Massnahme, die einem betrifft. Allzu viele machen nur die Faust im Sack. So einer ist Schawinski nicht.
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Für einmal trifft es den richtigen.
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Einfach nur peinlich, wie RS immer wieder versucht, sein Leiden der schwindenden Medien-Präsenz mit bullshit-Themen zu kompensieren.
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Ein Veteran – wohl implizit von seinen Töchtern – getriebener „Influencer“.
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Finanzberatung aus Zürich.
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Ich hans erfundä. Mini Idee gsi…
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Bin ich ein böser Mensch, wenn ich mich grad ein wenig freue für Roger?
Jeder Trottel mit Starkamnesie und Hirnvakuum weiss, dass es grundsätzlich nicht gut kommt, wenn man sich links orientiert: ob politisch beim Wählen oder autofahrend beim Klusplatz – Augen auf bei der Wohnsitzwahl.
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Naja, ich bin da etwas gespalten. Einerseits natürlich wieder eine typisch Stadtzürcher Verkehrsschikane. Andererseits hatte ich mehrmals das Vergnügen Rogers Fahrkünste zu beobachten…
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Der links-grüne Roger muss seine eigene bittere Pille schlucken. Beste Wohnlage, Autofahrer, privilegiert. Oh jee! Wie üblich in dieser Kohorte: Wasser predigen und Wein trinken. Beschränkungen sollen nur für die Anderen (bürgerlichen) gelten, gell.
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Ein Linker kann gar nicht mehr links abbiegen (sonst dreht er sich schon fast im Kreis) – dieses Vorgehen wird seitens der linken Stadtregierung nur Rechten gestattet –
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Schawinski ist doch ein Linker. Der hat früher gegen Rechts austeilt. Nun kann er es mit den Linken versuchen
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Ein Linker darf nicht mehr links abbiegen! Was kommt als nächstes? Ein Roter muss dem Grünen Pfeil nach rechrs folgen?
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Jesses, jetzt soll der Herr Schawinski abbiegen!
Hoffentlich bekommt er die Kurve trotzdem.
Jaja, er soll sich wehren bei der Stadt.
Als VIP hat er Anrecht auf Geradeaus.
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Schawinski sieht sich als Mehrschlauer. Altklug: Primus inter pares.
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@Maria Amen
Maria sieht sich als Jungfrau. Mutter: Pro omnibus unus, pro uno omnes.
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Auch Signore wird älter. Früher ist er noch freiwillig 42 Kilometer zu Fuss gerannt.
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… es dem in die Jahre gekommenen, eitlen Dr. Dr. h.c. hauptsächlich darum ging, dem gemeinen Volk in Erinnerung zu rufen, dass er am Züriberg wohnt? Denkbar ist das allemal.
Verständlich, wenn gewisse Betroffene die neue Verkehrsregelung mässig lustig finden. Aber wenn sie dazu beiträgt, dass damit weitere Unfälle vermieden werden können, ist das Grund genug, sie beizubehalten.
Wer sein Ego über alles stellt, und meint, diese Bagatelle an die grosse Glocke hängen zu müssen, zeigt vor allem seine armselige Scheuklappen-Mentalität.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Als er sich des Verbots bewusst wurde, sandte er der Zürcher Polizeichefin Karin Rykart von der Grünen Partei sofort eine Email.“
unglaublich diese Anmassung. Warum glaubt die Diva direkt ganz oben herummotzen zu können während. der Rest der Stadt sich mit dem niederstufigen Beamtenpöbel zufrieden geben muss?
Soll er doch umziehen.
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Schawinsi gleich wie Blocher, aber nur ein kleiner Schatten von ihm. Wird sein Ego nie begreifen.
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Die Revolution frisst ihre Kinder. Passt so.
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Es geht doch nicht um die Unfallrisiken. Falls dort eine Häufung von Unfällen vorhanden wäre, würde die Stadtpolizei mit ihrer Unfallstatistik herausrücken. Es geht doch nur um das Tram, das hinter den Linksabbigern jeweils warten muss, bis es in die Kehrschleife einfahren kann. Der wahre Beweggrund wird von den Behörden hinter dem beliebten Schlagwort „Sicherheit“ versteckt.
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Machen wir ein Crowd-Funding für ein Lastenvelo für den lieben Roger, welche die links-grüne Regierung ja immer gewählt und unterstützt hat?
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Da gab es früher einen Mann mit Klasse, der vom Züriberg mit dem Tram zur Arbeit fuhr. Er hiess Hans Vontobel und war jemand, im Gegensatz zu vielen Heutigen.
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𝖬𝗂𝗍 𝟪𝟣 𝗌𝗈𝗅𝗅𝗍𝖾 𝖲𝖼𝗁𝖺𝗐𝗂𝗇𝗌𝗄𝗂 𝗇𝗂𝖼𝗁𝗍 𝗆𝖾𝗁𝗋 𝖠𝗎𝗍𝗈 𝖿𝖺𝗁𝗋𝖾𝗇, 𝗐𝖾𝗇𝗇 𝗂𝗁𝗇 𝖽𝗂𝖾𝗌𝖾 𝗇𝖾𝗎𝖾 𝖵𝖾𝗋𝗄𝖾𝗁𝗋𝗌𝖿ü𝗁𝗋𝗎𝗇𝗀 𝗌𝗍𝗋𝖾𝗌𝗌𝗍.
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@Venti
Das Modalverb sollen drückt im Zusammenhang mit Moral häufig eine gesellschaftliche oder ethische Verpflichtung aus. Es beschreibt eine Handlung, die nach allgemeinen Werten als richtig oder notwendig angesehen wird.
„Du sollst nicht lügen und stets die Wahrheit sagen.“
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Da hat offenbar Schawinski vollrot gesehen. Der Schawinski wählte nicht nur seinen Wohnort, sondern auch seinen Arbeitsort aus. Wäre das Büro in Witikon, könnte er rechts abbiegen und dann hätte er das Problem nicht. Zudem ist Schawinski gemäss einer Google-Suche im links-liberalen Spektrum angesiedelt. Somit bekommt er nur das, was er selbst wählt. Wo ist eigentlich das Problem? Er kann ja mit dem Velo zur Arbeit fahren. Dann hat er das Problem nicht. Indem Alter gehört man meiner Meinung nach, so oder so nicht hinters Steuer! Das Tram könnte er auch nehmen.
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ÖV benutzen und gut ist. In Zürich braucht niemand ein Auto.
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Einfach beim Coop Pronto einen 180-machen – Problem gelöst, weisch u-Turn.
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Oh neein ein reicher hat ein paar Minuten länger Heimweg. So schlimm.
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Nimmt mich Wunder, ob Rykart auch bei Herr Normalo so schnell geantwortet hätte , denn für gewöhnlich bleiben solche Antworten monatelang hängig…
Die allerdoofste Zürcher Erfindung ist das von ihr erwähnte „ Vollgrün“: Man stelle sich vor, das man mit links abbiegen kann und dann tatsächlich beinahe Fussgänger umfährt , die auf der Strasse , in welche man einfährt, auch Grün haben.“. – der absolute Vollwahnsinn!
Dieser Vollgrünwahnsinn ist das Gefährliche!
Statt einer zusätzlichen Ampelsequenz, welche diesen Mist verhindert, gibt es einfach ein Linkksabbiegeverbot…..Autobashing!
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Grün will eben immer Recht haben. Für Lastenvelos gilt das Verbot übrigens nicht
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Ein Schawi müsste man sein, dann bekäme man innerhalb einer Woche eine Antwort. Ich habe anfang Jahr eine Anfrage gestellt, ich warte noch heute..
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trifft es zu, dass man anderenorts die Stadtverwaltung Zürich, die flächendeckend die Bürger terrorisiert, Hamas von Zürich nennt?