„Papi, was ist Vergewaltigung?“ Wenn man Spiele der Fussball-Weltmeisterschaft mit einem Neunjährigen anschaut, kommen Fragen, die schwerer zu beantworten sind als:
„Weshalb braucht es eine Trinkpause?“ oder „Wann steht einer im Abseits?“.
Achraf Hakimi, der 27-jährige Marokko-Star etwa, sonst PSG-Verteidiger, muss in Frankreich vor Gericht, nach der WM, wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung.
Und der ghanaische Nationalspieler Thomas Partey, jetzt bei Villarreal, früher Arsenal, stand im Frühjahr in London vor den Richtern, ihm werfen mehrere Frauen mehrfache Vergewaltigung beziehungsweise sexuelle Nötigung vor (was dem Neunjährigen nicht einfacher zu erklären ist).
Beim ersten Gruppenmatch fehlte er, kanadische Behörden hatten ihm die Einreise verweigert.
Und, News, Ryan Mendes, Kapitän der Kapverden-Nati, wird angeschuldigt, dieses Frühjahr eine Mannschaftsbetreuerin vergewaltigt zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Athleten und ihre Libido, Triebe, beziehungsweise Athleten und ihr Grosskopf (oder sonst was) – ein weites Feld. Sowie keines, das während dieser WM erstmals betreten wurde.
Als ich London-Korrespondent war, vor 25 Jahren, las ich morgens zum Tee und mit Genuss Boulevardzeitungen, um zu erfahren, ob ein Fussballer von den back in die front pages auf-, genauer abgestiegen war (hinten ist Sport, vorne Sex plus crime and politics).
Was öfters der Fall war, wenn die Mannschaft abends noch auf ein pint oder fünf, wie man sagt, weitergegangen und aus dem Pub ein Striplokal geworden war.
Ich erinnere mich an den Satz eines Coachs: „Ein Bier ist in Ordnung, aber wenn du mehr möchtest … Geh nach Hause, lies ein Buch über Ikebana.“
Wayne Rooney unter anderen, bis heute Manchester United-Torschützenkönig, mochte manchmal nicht nach Hause respektive lesen gehen.
Die Sun druckte ein Foto einer 47-jährigen Vierzig-Pfund-Prostituierten (ihr Preis, nicht Gewicht, seinerzeit knapp 100 Franken) ab, die Wayne, sechzehn damals, dem Ikebana-Buch vorgezogen hatte.
Das mag arm an Stil oder Klasse sein (von der Sun plus Rooney), verwerflich vielleicht in den Augen mancher Leute. Doch strafbar war und ist es nicht, mit Sicherheit. Und also der Unterschied zwischen einem Grüsel und einem Verbrecher.
Das geht uns alles nichts an, betrifft nur ausländische Nationalmannschaften respektive Klubs? Leider nein.
Die Verantwortlichen des FC Zürich beispielsweise verpflichteten vergangenes Jahr Benjamin Mendy, den Weltmeister von 2018 (mit der französischen Nationalmannschaft).
2021 war der Abwehrspieler, der auch senegalesischer Staatsbürger ist, anlässlich strafrechtlicher Ermittlungen wegen des Vorwurfes der vierfachen Vergewaltigung in Polizeigewahrsam genommen worden.
Sein Klub Manchester City suspendierte ihn darauf, ein halbes Jahr später wurde er aus der Untersuchungshaft entlassen gegen Kaution (2023 freigesprochen schliesslich).
Nach einer halben Saison teilten Ancillo und Heliane Canepa dann mit, man habe entschieden, Mendy für 2026 nicht weiter zu verpflichten, denn die FCZ-Führung nehme die Kritik ernst (plötzlich).
Weitere Vorkommnisse könnten aufgezählt werden, falls Platz vorhanden und der Entwurf unklar wäre. Mehr Erkenntnisgewinn dagegen liefern Rückmeldungen, die normalerweise auf solche Fälle folgen.
Der Fussball habe ein Sexismusproblem, die von Alphamännern getragene Kultur sei frauenverachtend, heisst es in Kommentaren von Politikerinnen, Behörden, NGO-Vertretern.
Das ist nicht ganz falsch möglicherweise. Unterschlägt aber, so sieht’s aus, dass nicht bloss der Fussball ein Seximusproblem hat, sondern dass auch auf diesem Feld Angeschuldigte aus bestimmten Weltregionen respektive Kulturen übervertreten sind.
Das Bild erinnert an die Kriminalstatistik der Schweiz, von Deutschland sowie anderen Ländern Westeuropas: Auch dort werden junge Männer aus muslimischen und/oder afrikanischen Ländern häufiger wegen Gewalt gegen Frauen angezeigt als einheimische.
„Papi, was ist mehrfache Drohung?“ Natürlich, mein Kleiner hat ebenfalls mitbekommen, dass Breel Embolo erst nicht in Amerika einreisen durfte, nachdem seine Esta-Genehmigung von den Behörden für ungültig erklärt worden war (wegen einer früheren Verurteilung).
Immerhin hatte sich der aus Kamerun stammende Stürmer vor Jahren mit einem Mann angelegt. Und den Worten folgten keine Taten.
Dieser Text erschien zuerst in der „Weltwoche“Rubrik „Leben heute“. Mehr vom Autor finden Sie auf dessen Substack.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
TL;DR 🥱
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Multikulti. Ich hoffe Rüdiger wird auch bald in der Afganistan Liga tschutten. Dort wär er unter seinesgleichen, er müsste sich nicht mehr so aufregen. Aber alle sind gerne wegen dem Geld hier. Sei es im Fussball, im Knast oder in der Sozialhilfe.
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Habe nichts anderes erwartet. Dieser Trend setzt sich fort.
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Weisse haben aufgehört sich fortzupflanzen, also pflanzen sich die Immigranten fort. Deren Kinder machen Sport und werden in die Natis einberufen.
Ist die Mehrheit Spieler farbig werden auch mehrheitlich die Straftaten von den farbigen Spielern begangen.
Bei den Japanern war ein Torhüter bunt. Bei den Franzosen waren zwei auf dem Spielfeld weiss.
Einfache Mathematik.
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Das mag alles stimmen. Aber Harvey Weinstein und Jeffrey Epstein samt elitärem Umfeld waren alles andere als Fussballer. Und weder Afrikaner noch Muslime.
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Für welche Mannschaft spielten Weinstein und Eppstein?
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So ein scheiss den du redest BKA zahlen in Deutschland sprechen eine klare Sprache Syrer und Afghanen sind bis zu 11! Mal krimineller Als Deutsche in unserem Land. Und das nicht wegen Kaugummi Klau.in den USA stellen 90 Prozent der schwerverbrecher schwarze. Man muss schon total verblendet sein wenn man diese Fakten ignoriert.
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Wir werden uns an die neuen Sitten und Gepflogenheiten schon noch gewöhnen. Es braucht halt seine Zeit.
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Eine schwerst verhaltenauffällige Person*in der dt. Linken sagte klar:
„Das Problem sind Männer!“
Die statistisch belegbare Tatsache, dass Syrer, Afghanen und Maghrebiner in der BKA-Statistik zwischen 7-11x häufiger in Sexualdelikten, bes. in Gruppenvergewaltigungen unter Gewaltandrohung, auftauchen, kam obiges Zitat.
Auf die Frage, wieso Frauen aus Syrien und Marokko bei Gewaltdelikten ebenfalls statistisch häufiger vorkommen als dt. Männer (!), folgte dann Stille.
Und heftigstes Augenlidflackern. Mit dem Spruch, sie habe jetzt Migräne.
Logo: es ist die „Kultur“ der Betreffenden.
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Cristiano Ronaldo wurde auch des gleichen beschuldigt. Genauso David de Gea. Wurden die im Artikel nicht erwähnt weil sie Weisse Christen sind und deshalb nicht zum Artikel passen?
Was hat ein Artikel der Weltwoche in einer Boulevardzeitung für den Paradeplatz eigentlich verloren?
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Cristiano Ronaldo wurde auch des gleichen beschuldigt. Genauso David de Gea. Wurden die im Artikel nicht erwähnt weil sie Weisse Christen sind und deshalb nicht zum Artikel passen?
Was hat ein Artikel der Weltwoche in einer Boulevardzeitung für den Paradeplatz eigentlich verloren?
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Mbappé…
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Da drücken fremde Kulturen und Werte durch, die wir so nicht kennen. Die Kehrseite des Islams mit der Scharia (siehe zB. die Taliban in Afghanistan). Und es gibt tatsächlich Leute bei uns, die behaupten fremde Kulturen seien eine Bereicherung. Was haben die konsumiert?