Die Julius Bär steckte in einem Wiener Gerichtsfall. Der Liquidator des Signa-Imperiums vom inhaftierten René Benko zerrte die Zürcher Privatbank vor den Richter.
Es geht um 62 Millionen Euro, welche Bär zurückzahlen müsse, weil die Bank das Geld zur Unzeit eingesackt habe – als sich nämlich die Zahlungsunfähigkeit von Benko längst abgezeichnet hätte.
Die Julius Bär-Anwälte wehrten sich lange gegen die Forderung. Sie liessen es darauf ankommen.
Jetzt nicht mehr. Laut einer Quelle zahle die Julius Bär eine „signifikante“ zweistellige Millionensumme, um den Streit mit dem Liquidator zu beenden.

Bär hatte selber Forderungen gegenüber den Liquidatoren gestellt. Diese hängen offenbar mit den 62 Millionen zusammen.
Hintergrund ist das Münchner Warenhaus Oberpollinger, das die Zürcher Privatbank mit einem Blankokredit von 200 Millionen Euro finanziert hatte.
Anfang 2023 kams zur Umstrukturierung. 150 Millionen waren neu mit dem Oberpollinger besichert, 50 Millionen zahlte Benkos Signa zurück.
Kurz vorher, ums Jahresende 2022 herum, überwiesen Benko-Signa der Bär eine stolze Summe zum Anlegen. Es ging darum, die Assets under Management per Ende Dezember nach oben zu pushen.

Wenige Tage später, zu Beginn des Jahres 2023, zahlte die Bär das Geld zurück. Beide Deals, Benkos Kredit-Rückzahlung zur Unzeit und das Hin und her mit Benkos Anlagevermögen, sollen zusammenhängen.
Mit einem Global-Abkommen beendet die Bär den Streit. Ihr CEO Stefan Bollinger will das so. Eine Sprecherin sagte, man würde keine Stellung nehmen.

Der Ex-Goldman-Sachs-Partner hat diese Woche einen „Rekord“-Halbjahresgewinn offengelegt. Doch das Netto-Neugeldwachstum fiel mit 2,2 Prozent enttäuschend aus, die Aktie tauchte.
Mit dem Beenden des Gerichtsstreits in Wien bleibt für Bollinger und seine Bär in der Causa Benko noch die Untersuchung der Finma.
Das Enforcement des Bankenaufsehers läuft auf hohen Touren. Der Julius Bär droht ein harter Knüppel – nach all den Vorgeschichten von Fifa über Venezuela und Russland bis Vincenz kein Wunder.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
AuM Trickserei ist ein Delikt, da börsenrelevant.
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Wenn die Bär so weiter geschäftet trifft sie noch die Credit Suisse – auf dem Müllhaufen der Bankengeschichte.
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Bro, lass dich mal gründlich abklären!
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Den Bären wird das Fell über die Ohren gezogen.
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Bollinger sollte man durch Mike Bär von der Mbaer Bank ersetzen. Der sucht ja momentan eine neue Stelle und hätte „kreative“ Ideen den Ertrag zu optimieren.
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Loomit ich hab noch eine bessere Idee die beiden machen zusammen Job Sharing. Einmal darf Bollinger und einmal darf Mike.
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Die Steigerungsform von Bollinger: Oberpollinger.
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Bitte den unfähigen Rickenbacher nicht vergessen!
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Bin kein Fan von Bollinger aber der war noch nicht da wo die Benko Show lief.
Aber ja, was ist mit dem anderen wie hiess der Vogel nochmals? Rickenbacher oder? War der nicht auch mal bei McKinsey? ein absoluter top shot 🙂
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Moderner Ablasshandel.
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Eine einst „hochangesehene“ Privatbank steht vor dem „Gier-Abgrund“.
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Nur eine Frage der Zeit!
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Schön gseit
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Da hat der Bär wohl kalte Füße bekommen… Nur noch Dreckgeschäfte aus Geldgier machen die CH Banken. Und wenn es dann tätscht spielen sie den Unschuldigen. Die Kleinen hängt man auf, die grossen lässt man laufen…
Wie üblich. Darum empfehle ich keine CH Bank mehr.
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Bollinger macht das gut. Bereinigt eine Altlast die nicht unter seiner Aegide enstand und nicht ihm angelastet werden kann.
Damit schafft er fuer sich selbst eine clean bill of health.
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Bolli macht alles richtig auf dem Weg zur besten, profitabelsten und renommiertesten Bank der Schweiz 😀😀
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Guter Witz. Dazu müsste er erst mal dort rausputzen wo es am Meisten mirchtelt. Wo ist das?
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@Joke
Bist Du auch einer von denen, die rausgeworfen wurden von Bolli wegen Faulheit und mangels Leistungen 😂😂
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@Joke
Beim Wealth & Tax Planning?
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Er ist eben Best of the Best oder Top of the Top
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Eigentlich erstaunlich, dass keiner der Julius Bär-Granden strafrechtlich belangt wurde in dieser ganz liederlich-schlampigen Affaire. Keine Konsequenzen, jedoch eine ehrenvolle Verabschiedung der Akteure.
Teures Lehrgeld und riesiger Reputationschaden. Der im Jahre 1922 verstorbene Julius als Namensgeber dieser Bank, hustet schwer in der Galaxie.
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Sie wissen nicht was sie tun, Julius.
Rest in peace Julius.
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Was sagt eigentlich die Finma zu diesen AUM Tricksereien? Gab es da nicht mal was? Naja, ist ohnehin sicher nur die Spitze des Eisbergs..
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Nich nichts. Das Enforcement-Verfahren ist ja immer noch nicht abgeschlossen – läuftseit September 2023. Die FINMA nimmt sich hier seeeehr viel Zeit.
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Die sind auf Tauchstation, mein Freund.
Manchmal wächst das Gras darüber nur wenn man es genügend düngt.
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Ist Bolli die 24 Kisten wert? Meinungen?
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Er kostet viel, bisher aber no added value in my view. Bussen zahlen kann jede oder jeder.
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Doppelt soviel wie Klopp und in zwei Wochen soviel wie Yakin im ganzen Jahr. Noch Fragen?
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Ich würde ihm 48 Kisten geben also Doppelt so viel wert.
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What`s the difference between a serial killer and a CEO?
> CEOs get bonuses for reducing headcount.
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Benkos Vorgehen war für jeden ersichtlich „no future“.
Wie es kommen musste, wissen wir.
Aber es haben eben viele daran verdient … die Zecke zahlen andere.
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für das gesamte betrügerische Finanzsystem, wie auch für sämtliche Staaten und Regierende. Das gesamte System dieser Akteure basiert auf der Grundlage der Betrügerei.
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Und wieder eine Altlast weniger, der CEO scheint massiv aufzuräumen wenn man die letzten 18 Monate so anschaut. All den Dauerkritikern der flähtigen Bankenszene müsste das gefallen. Übrigens spannender Artikel auf tippingpoint zur FINMA und um das Enforcement Verfahren. Es wirft Fragen nach der Verhältnismässigkeit auf. Wobei sich die Bank ja nicht wundern braucht.
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Ob das ein guter Schachzug von
Bollinger war wird sich noch weisen. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Da kommt noch was auf die Bären zu. Und das müssen sie dann auch noch Verdauen.
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…und Regierungen in der jetzigen Form abschaffen.
Schuldenfinanzierei, Kriegsfinanzierei, Militärfinanzierei
Schuldenstaatenfinanziererei
stoppen.
Den Banken und Zentralbanken das Gold und Silber wegnehmen und an die Menschnmassen gleichmässig zurückgeben, damit sie wieder mit echtem Geld bezahlen, und ausserhalb der Schuldenversklaverei der Banker in Freiheit leben können.
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Untersuchung der FINMA – „You dreamer du“!
Da kommt zwischen nichts und gar nichts raus.
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Goht nümmi lang; dänn heisst‘s:
Goldman Sachs- JBaer!
What else! Dänn hät Bolli allne de Wunsch erfüllt! Congret. scho hütt dazue!
Dänn gitts 50Mio!!!!!!!!
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Was passiert mit dä Gummibäre?
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Buchung entstanden jetzt werden sie wieder als Ausbuchung verschwinden. Geld (Gold oder Silber wird da nicht gegeben.
Alles beruht nur noch aus Währungen die per Mausclick und Computertastatur-Bedienung mit Zahlenausbuchungen aus heisser Luft.
Das Gesamte Banken. – und Finsnzsystem ist eine einzige grosse Betrügerei.