Diktator Maduro gekidnappt, seine wendige Stellvertreterin und langjährige Gefolgsfrau Delcy Rodriguez als neue Präsidentin eingesetzt:
Da sollte es steil bergauf gehen mit Venezuelas Wirtschaft. Hatte Präsident Trump zumindest vollmundig versprochen.
Denn bereits vor dem verheerenden Erdbeben letzten Monat befand sie sich in einer schweren Krise.
Daran hat sich auch sechs Monate, nachdem die USA die Kontrolle über die Erdöleinnahmen übernahmen, nicht viel geändert.
Donald Trump hatte verkündet, dass die USA am venezolanischen Öl „eine Menge Geld verdienen“ würden. Es sieht aber ganz danach aus, dass nicht mal ein Bruchteil dieser Erlöse nach Caracas überwiesen wurden.
„Trumps Invasion Venezuelas drehte sich von Anfang an um Öl, Macht und Bereicherung“, zitiert die Financial Times (FT) den prominenten demokratischen Kongressabgeordneten Joaquin Castro.
„Milliarden Dollar an venezolanischen Öleinnahmen werden von der Trump-Regierung ohne Transparenz und ohne Kontrollmechanismen verwaltet.“
Der Kongress werde dabei „im Dunkeln gelassen“.
Auf einer von der venezolanischen Regierung eingerichteten Internetseite, die diese Einnahmen dokumentieren soll, befinde sich ein einziger Eintrag einer Überweisung von 300 Millionen Dollar im März dieses Jahres.
Mit viel Pathos hatte Trump im Januar gesagt, dass diese Einnahmen „von mir kontrolliert“ würden.
Im Juni legte er nach, dass die Kosten der militärischen Attacke bereits „28-fach wieder hereingeholt“ worden seien und viel mehr hereinkommen würde.
Wer verdient wie viel genau? Vor allem: Wo ist das ganze Geld, immerhin laut einer datenbasierten Schätzung der FT rund 13 Milliarden Dollar, abgeblieben?
Die Trump-Regierung hatte vierteljährliche Berichte angekündigt und behauptet, die Prüffirma KPMG überwache die entsprechenden Konten.
Seither herrscht Schweigen. Kein einziger Bericht wurde erstattet.
Die venezolanische Wirtschaft ist im ersten Quartal dieses Jahres um schlappe 2,5 Prozent gewachsen – die niedrigste Zahl seit fünf Jahren.
Das müsste anders sein, wenn tatsächlich die wieder sprudelnden Einnahmen, nachdem die US-Sanktionen aufgehoben wurden, in den Kassen Venezuelas gelandet wären.
Inzwischen haben die USA 386 Millionen Dollar an Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben bereitgestellt.
Auch das ist ein Klacks im Vergleich zu den Multimilliarden-Gewinnen. Darin sind die Erlöse aus dem Bergbau, der ebenfalls zum Teil von der US-Regierung kontrolliert wird, noch gar nicht inbegriffen.
Die ursprüngliche „Executive Order“ des Präsidenten hatte behauptet, das Geld bleibe Eigentum Venezuelas und werde lediglich treuhänderisch („custodial“) verwaltet.
Später behauptete die Regierung, das Geld würde sowohl zum Nutzen des amerikanischen wie des venezolanischen Volkes verwendet.
In Wirklichkeit gibt es keine veröffentlichte Bilanz, keine Liste von Auszahlungen, keine unabhängigen Prüfberichte, keine Buchhaltung.
Oder in einem Satz: Niemand, vielleicht nicht einmal Trump selbst, weiss, wo all diese Milliarden abgeblieben sind.
Sind sie einfach grösstenteils verschwunden, versickert, in den Sümpfen der Korruption in Venezuela und in den USA?
Inzwischen fordern Parlamentarier beider Parteien immer nachdrücklicher entsprechende Auskünfte und beklagen mangelnde Transparenz.
Spätestens nach dem verheerenden Erbeben, das Milliardenschäden verursacht hat und die anhaltende Unfähigkeit des herrschenden Regimes unter Beweis stellte, wäre die geschundene Bevölkerung dringend auf Hilfsgelder in Milliardenhöhe angewiesen.
Stattdessen hat Trump den bisherigen Machtapparat unangetastet gelassen. Er hat ihn einfach geköpft.
Mit der Ankündigung, dass von jetzt an die USA die Kontrolle über die Öleinnahmen übernommen haben.
Aber für die Venezolaner bleibt davon noch weniger übrig als vorher. Denn nun sitzt ein weiterer, gieriger Mitesser am Tisch.
Nach einem halben Jahr seit dem Überfall muss die bittere Bilanz gezogen werden, dass all diejenigen, die eine Verbesserung der Situation herbei fantasierten, sich getäuscht haben.
Das Schicksal der Bevölkerung war und ist dem herrschenden Regime völlig egal. Genauso wie der US-Regierung unter Trump.
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Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite Sie sind einfach der beste. Danke das es sie gibt und bitte weiter so Hans Gerhard
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I han 1 Kommi geschreiben um mick beliebt zu macken
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Rene Zeyer schreibt auf http://www.zackbum.ch jeder Tag spannende Geschichten Rechetchen Hintergründe „News die beste Newsseitev on ser Schweiz
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Ist die Pflegerin wieder im Urlaub?
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Rene Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite for President of the USA und Veezuela 😉
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Geh woanders stören
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An alle: Der dä…e Kommentator und Unterschicht-Schreiber Gans Herhard ist tatsächlich Zené Reyer!
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Zeyer bohrt wieder mal an Stellen, wo andere Medien längst ihren Job hätten machen müssen. Danke.
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Billig kopiert – vor 2 Tagen in der berliner Zeitung:
13 Milliarden aus Venezuelas Öl: Trump kontrolliert das Geld – wohin es fließt, ist unklar
Seit Januar kontrolliert Washington die Einnahmen aus Venezuelas Ölexporten. Mehr als 13 Milliarden US-Dollar kamen zusammen, doch ihr Verbleib ist nur teilweise nachvollziehbar.
Foto von Autor/Autorin: Alexander Schmalz
Alexander Schmalz
22.07.2026, 16:10 Uhr
5 Min
Ging es dem bösartig pathologisch narzisstischen Clown im Weissen Haus je um etwas anderes als um Selbstbereicherung, Macht und den unersättlichen Durst bewundert werden zu wollen? Wobei die an den Tag gelegte grossspurige Arroganz seine unendliche Dummheit nur unterstreicht und wer schon immer knietief in einem Korruptionssumpf gestanden hat, der hat keine Beissangst, um sich und seinen Buddies unter an einem an den Haaren herbeigezogenen Vorwand das venezolanische Öl unter den Nagel zu reissen…und hätte die Schweiz riesige Vorkommen seltener Erden am Fusse des Matterhorns, dann hätten wir eine gute Chance sofort auf der Liste noch zu integrierender U.S. Bundesstaaten zu erscheinen…noch vor Kanada.
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Es käme noch drauf an, an welchem Fuss des Matterhorns die Seltenen Erden wären. Sonst wäre der 51. Staat nicht der „Cheese State“ sondern der „Spaghetti State“.
Wenn endlich die Epstein Files offengelegt würden, und zwar ungeschwärzt, dann wäre der Clown ziemlich schnell weg. Allerdings würde dann einfach der nächste Clown nachkommen…
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Fröide herrscht.
Aebi-Traktoren gibts noch – zumindest an der Börse in den USA.
Nestle wurde schon lange von Ausländern geplündert.
Wer macht bei uns das Licht aus?
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Unangenehme Wahrheit: Die Milliarden aus der Erdölförderung in Venezuela verschwanden bereits seit Jahrzehnten unter den politischen Freunden des Herrn Zeyer.
Danke.
Danke.
Danke.
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Mich würde anstatt so einem weiteren und plumpen Trump Bashing Artikel den auch Roger Schawinski erfinden könnte viel mehr interessieren, was für Raubzüge der Staat Schweiz an seinen First Nations begeht.
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Elster ist er, dein Liebling Trump. Aber was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Eine psych Begutachtung der schrägen Vögel ist angezeigt.
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Das hat gar nichts mit Trump Bashing zu tun, sondern ist einfach die bittere Realität. Was die USA gerade auf der ganzen Welt aufführen ist untragbar.
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Jaja und solange bei uns die E-Trortinets auf dem Trottoir stehen, darf der Einzeller den Iran bombardieren.
Wo sind bloss die Erwachsenen?
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Jemand der diesen Clown verteidigt – und von Trump bashing spricht hat ganz sicher die obligatorische Schulzeit in der Schweiz nicht abgeschlossen oder ist vom TikTok scrollen so plem, dass auch Medikamente nicht mehr helfen. Der Typ ist moralisch, politisch, wirtschaftlich und militärisch absoluter Tiefpunkt- aber das er noch Anhänger hat? Ein Mysterium.
Seit mehr als 25 Jahren verschwinden die Oelmilliarden Venezuelas. Sozialismus sei Dank. Nun noch ein paar Milliarden in Donalds Taschen.
Was soll’s.
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schon fast wie in der EU. Da weiss auch niemand, wo die Milliarden Fördergelder in Länder wie Italien, Koratien, Bulgarien etc hinfliessen…
Doch man weiss es genau. Fast alles geht in die Ukraine.
Der Rest nach Russland um Oel und Gas einzukaufen.
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Jeder blamiert sich so gut er kann.
Wer den Unterschied zwischen der EU und den USA nicht sieht, sollte schleunigst in die USA auswandern.
Aber gell, am eingewachsenen Zehennagel ist auch die UVL schuld.
Nur noch Infantile.
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Und etwa 4 Milliarden direkt an Linke „N“GOs und Asylwesen.
Auch weiss man nicht im Detail, was wie wo.
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@Ponzi…was bist den du für ein Würstchen? 🙂
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@Jo
Da haben Sie’s mir aber gegeben, potzblitz!
Qed:nur noch Infantile.
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@Jo: da muss ich Ponzi Recht geben – Ihr Vergleich ist dämlich. Er wird in Bezug auf bodenloses Niveau nur noch durch Ihre Antwort an Ponzi übertroffen…
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werden auch im Bundeshaus vorangetrieben. Der Bund überweist illegal unsere, an ihn einbezahlten Steuereinnahmen an fremde Staaten, für die wir gar nicht steuerpflichtig sind.
Im Bundeshaus regiert eine korrupte, verbrecherische Bande, die gegen uns Staatsbürger illegale Ausgabenpolitik betreibt. Die Steuereinnahmen dürfen nur in, und für die Schweiz verwendet werden, niemals für andere Staaten. Es ist höchste Zeit, dass die verantwortlichen Parlamentarier/-innen und Bundesräte/-innen wegen Veruntreuung und Zweckentfremdung von Steuereinnahmen angeklagt werden.
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In meinen Kreisen schaut man auch nicht so genau hin, was Geldflüsse angeht.
Wer da zu pingelig ist, ist sozial schnell aussen vor. Pfennigfuchser mögen die Schönen, Reichen und die ganz schön Reichen eben nicht.
Guter Artikel, erstaunt mich aber nicht.
Wenn Halunken Geldflüsse kontrollieren, dann kann sich jedermann vorstellen, wohin die Kohle geht….
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Berliner Zeitung copy paste:
13 Milliarden aus Venezuelas Öl: Trump kontrolliert das Geld – wohin es fließt, ist unklar
Seit Januar kontrolliert Washington die Einnahmen aus Venezuelas Ölexporten. Mehr als 13 Milliarden US-Dollar kamen zusammen, doch ihr Verbleib ist nur teilweise nachvollziehbar.
Foto von Autor/Autorin: Alexander Schmalz
Alexander Schmalz
22.07.2026, 16:10 Uhr
5 Min
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Erst wenn der angelsächsische Imperialismus beendet ist, wird Ruhe und Frieden auf dieser Welt einkehren.
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Na da hat aber einer die reine Lehre der Kommunisten geschluckt. . Hat es geschmeckt?
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Trump ist einer von immer mehr kriminellen Staatschefs: Putin,Lukaschenko, Kim, Xi, Afwerki, Obiang, Noriega, Bukele…die Liste wird immer länger.
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Nichts neues unter der Sonne, die USA (auch die EU) haben die Samthandschuhe ausgezogen und die Masken der Demo(n)kraite fallen lassen.
Früher hat man die Aktionen noch in Geschenkpapier mit dem Namen, Demokratie, Freiheit, Menschenrechte, bla bla verpackt, … jetzt ist das Geschenkpapier durchsichtig, und das wahre Gesicht der USA & EU zeigt sich, das diese Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialsmus in einer Kakistokratie vereint haben.
Raub, Mord, Unterdrückung.
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also, wenn ich raten müsste, dann würde ich sagen ….
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Das war doch die Idee mit Venezuela. Dazu der effektvoll inszenierte Maduro-Stunt. What’s not to like?.
Unerklärlich, weshalb man dem Einzeller überhaupt noch zuhört. Er lügt, wenn er das Maul bewegt.
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Es geht hier aber nicht um Merz, Sie Hirsch.
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@ezekiel
Da haben Sie aber etwas Lustiges geschrieben. Man meint zuerst, Sie hätten meinen Kommentar falsch verstanden, dabei haben Sie ihn verstanden, tun aber nur so und dann drehen Sie es, damit mein Kommentar nicht auf den Einzeller zielt, sondern auf Merz und man dann merkt, dass Merz genauso verlogen ist, weil auch er den Iran bombardiert, venezolanische Öl stiehlt, Zölle verhängt, Regierungsgebäude abreisst, Truppen in die Städte schickt, Grönland beansprucht, Insiderhandel und kryptoscams zum Volkssport macht.
Sie sind ein Fuchs!
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„Donald Trump hatte verkündet, dass die USA am venezolanischen Öl „eine Menge Geld verdienen“ würden.“
Genauso ist es doch, hat er ja nicht per se etwas falsches gesagt.
Sicher wird Venezuela nichts daran verdienen, und im Satz ist vermutlich nicht ganz richtig „die USA“, es sind nicht die USA die am Öl verdienen sondern Trump, seine Administration und Familie.
Wie gewählt so geliefert
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Kein Wunder gab Trump in den Wahlen alles. Wäre er nicht gewählt worden, wäre er heute nicht nur bankrott sondern auch im Knast. Die ganzen Anklagen wurden nur fallen gelassen weil er wieder Präsident wurde. Dank seinem Amt, kann er einen massiven Insiderhandel betreiben. So hat er nicht nur sich selbst, sondern auch gleich Freunde und Familie saniert. Dave Chappelle nannte 2022 in einer SNL show DJT einen ehrlichen Lügner weil er zugibt das System zu benutzen: https://www.youtube.com/watch?v=cw4OapDkniA Ab Minute 8:50 Es lohnt sich es sich anzuschauen.
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Die Firmen „Trafigura“ aus Singapur und „Vitol“ aus Genf verkaufen Öl aus Venezuela auf den Weltmärkten. Fragen Sie bei denen nach wieviel sie für Barrel im Einkauf zahlen und von wem sie einkaufen.
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Irak bekommt die gleiche Behandlung wenn man die kürzlich in USA unterzeichneten Abkommen etwas genauer anschaut. Es ist nicht die FED die die Ölgelder verwaltet sondern US Dept. of Treasury von Scott Bessent und damit nahe bei DJT.
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$13 Milliarden entsprechen exakt den US-Zöllen, die Don casht. Wo Problem?
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Seit dieser amerikanische Psychopath an die Macht gekommen ist, muss ich meinen Kindern die Welt immer wieder neu erklären.
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Ist ja klar – die Militäroperation war ja nicht gratis- Maduro war angezählt / aber ob es die Venezolaner jetzt besser haben?
Die Welt ist ein Zirkus seit dieser Clown regiert – alle schauen zu- wenn dann der Hörnligödu kommt – kann er gleich alle 4 mitnehmen- Trump, Putin, Selensky und Tschschinping.
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Dass die USA aus pur lauterem monetärem Eigeninteresse in Venezuela eingefallen sind, stand und steht ausser Frage. Allerdings sind die Milliarden, welche in den letzten Monaten am zu 90% verarmten venezolanischen Volk vorbeigeschleust wurden Peanuts gegenüber der gigantischen Summe, welche in den letzten 20 Jahren vom sozialistisch-kommunistischen Regime unter Chavéz und später Maduro geraubt wurden . Da hat die ganze Welt zugeschaut und sich in schönen Phrasen versteckt. Allen voran Europa / die EU. Ergo sollten die jetzt schön die Füsse und vor allem den Mund stillhalten.
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Fragt mal die Familie Trump.