Offen wie ein Scheunentor: So steht die bekannte Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) da.
Sie wurde gehackt. Und wie.
„Namen, Adressen und Telefonnummern, Daten aus der Studienadministration, Bankverbindungen, Daten aus Krankmeldungen“: Weg, gestohlen.
Die Zahl der Betroffenen scheint riesig zu sein.
„Die Analyse hat bestätigt, dass sich unter den entwendeten Daten auch Personendaten von Studierenden und Alumni der HWZ befinden“, schreiben die HWZ-Chefs an „Liebe Studierende, liebe Alumni“.

Die fragen sich: Mein Konto, mein Handy – alles bei Kriminellen? Wie kann das sein?
Die HWZ-Cracks geben die Schuld ihrem „externen IT-Dienstleister“. „Nach aktuellem Untersuchungsstand erfolgte ein Angriff über die Infrastruktur des Dienstleisters.“
Die „lokale IT-Infrastruktur der HWZ“ sei nicht „betroffen“.
Den vielen aktuellen und ehemaligen Studenten hilft das wenig. Räuber kennen jetzt geheimstes Wissen – zur eigenen Gesundheit, zu den finanziellen Verhältnissen.
„Uns ist bewusst, dass der Abfluss dieser Daten eine sehr persönliche und unangenehme Situation darstellt“, so die HWZ.
„Prüft ungewöhnliche Aufforderungen, insbesondere zu Zahlungen, Passwortänderungen oder zur Herausgabe weiterer persönlicher Informationen“.
Man habe die Polizei eingeschaltet.
„Da die Untersuchungen weiterhin laufen, bitten wir insbesondere darum, keine unbestätigten Informationen, Einschätzungen oder Vermutungen weiterzugeben.“
Wenigstens weiss die Schule, wie ihr jetzt geschieht. „CAS Cyber Crisis & Recovery Management HWZ“ heisst ein Lehrgang im eigenen Angebot.
„Der Fokus liegt dabei auf der Phase nach einem Cyberangriff. Dort, wo operative Stabilisierung, juristische Fragen, finanzielle Auswirkungen und strategische Recovery zusammenkommen.“
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Wenn die HWZ ihre Konti nicht mal richtig sichern kann…
Es ist offensichtlich was dieser Diplom-Wisch Wert hat.
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Ja, wirklich zum Geussen.
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Das war sicher Putin.
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Und überhaupt: Wieso gibt man solche besonders schützenswerte Daten aus dem eigenen Haus an einen externen???
Sowas ist Broken by Design!
Einmal mit Profis arbeiten ey…
Damit sind nicht die armen Schweine von der IT da gemeint. Die werden ja sowieso nie gefragt – obwohl die Expertise hätten. Und das Weekend ist nun gleich auch am Arsh…
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Der Abschluss bei der HWZ in Cyber Security 🤣👍.
Sie bieten den Lehrgang tatsächlich an.
Wenn es nicht wahr wäre, man könnte es nicht erfinden!
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Kann man sich nicht ausdenken 🤦♂️
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Realsatire vom feinsten 🙃
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Das erinnert an den Fall RUAG. Der Bereich RUAG Security Engineering durfte wohl auch nicht im eigenen Laden tätig werden, aber Dienstleistungen für Externe anbieten.
Cyber Security und Switzerland: ich lach mich krumm.
Aber natürlich sind die CEOs ihr Geld wert.
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Ich finde es immer wieder interessant.
Die sichern ihre System immer _nach_ einem Angriff so ein bisschen ab.
Ausserdem: Wie soll das gehen, wenn die externe haben, die die Daten hosten? Ich bin sicher, dass die externen sicher ganz viele ISO-Zertifikate in einem Leitz-Ordner stehen haben und fast überall ein Häklein gemacht wurde…
Versteht mich nicht falsch, mir tun die IT-Leute da wirklich leid. Die müssen nun den BS der externen irgendwie wieder einfangen.
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Ich glaube mich tritt ein Pferd!
Die Schule hat Cyber Security Kurse im Programm!
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Wahrscheinlich sowas wie:
„Wie installiere ich Symantec Antivirus“.
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HWZ, Schule für Leute, die es nichtmal an eine Fachhochschule schaffen… Dozierende mit Titeln von Hochschulen aus Drittstaaten. Und wie bei allen Hochschulen in der Schweiz: Übersäht mit Kollegen aus dem grossen Kanton. Heissluftgebläse.
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@Frederik
Den Vogel schiessen sie ja jetzt noch ab mit ihrem Kurs den sie anbieten.
Für 18 Tage wollen die 9’800 Franken haben. Das macht dann pro Tag 544.45 Franken. Und der Kurs ist auch noch in vier Etappen gegründet. Also in 4.5 Tagen eine. Und danach gibt es ein Zertifikat. Aber wenn es dann wirklich um den Hafer geht wird das keinem etwas Nutzen.
Ausser der HWZ natürlich.
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Dozenten!
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24jährige BBA Absolvierende haben 8 Jahre Berufserfahrung und kennen einen Betrieb aus allen Ecken. Berufsbegleitendes FH Studium mit Mehrleistung, kein easy Campusleben. Arbeitslos wird keiner der HWZ Absolvierenden, im Gegenteil, oft werden sie direkt nach dem Studium abgeworben. Sie können zwar kein Latein, haben dafür aber auch keine Angstzustände wenn sie einen Buchungssatz sehen. Bin für den Master später noch an eine Uni, es war anders da, aber nicht unbedingt besser.
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Alter kcobneruH 🐐
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Passiert überall. In Frankreich wurden letzte Woche ca. 700’000 komplette Steuererklärungen gehackt, vermutlich noch mehr. Zusätzlich zu den Hunderttausenden Diebstählen der digitalen Identität, jährlich! Damit werden Kredite aufgenommen, Bestellungen gemacht, Autos eingelöst etc. Die Betroffenen sind völlig hilflos. Nur der Anfang…
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Der Digitalisierungswahn zeigt sein hässliches Gesicht. Man bekommt den Endruck dass Alles gehäckt werden kann!
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Der Eindruck ist schon Gewissheit geworden.
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Da wird einem Angst und Bange!
Nicht auszudenken was mit unseren Steuerdaten, E-ID und Patientendossiers passieren könnte!
Bis anhin habe ich an die Seriosität und Innovationskraft unserer IT Ingenieure geglaubt, aber programmiert wird ja aus Kostengründen im Nirvana!
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Vertiefungen für einen Master am Departement Informatik der ETH sind unter anderem in Computer Science, Cyber Security oder Data Science möglich. In der Schweiz gab es zuletzt rund 5’100 spezialisierte ICT-Security-Fachkräfte.
Die IT ist also breit gefächert.
Übrigens ein Bauingenieur ist kein Polier oder Maurer oder Handlanger.
Ein IT Ingenieur ist zu teuer zum Programmieren.
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Nicht einmal der Staat wird eine Garantie abgeben können dass allfällig die E-ID Daten sicher sein werden! Es arbeiten überall Menschen. Darum Tschüss E-ID !! für immer . Die Ganze Digitalisierung wird uns allen auf die Birne fallen,dann wird es zu spät sein.
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Eins ist klar: nicht die Post programmieren lassen, es kann nur zum absoluten Desaster werden.
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Der werte Herr Hässig kanns einfach nicht lassen. Sein Schreibstil à la Blick scheint in seinen DNA verankert zu sein. Völliger Blödsinn, dass die Hacker nun auch die finanziellen Verhältnisse der Betroffenen kennt. Zum Glück muss man ja bis anhin noch keine Steuererklärung oder Bankauszüge an das Bildungsinstitut einreichen!
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Immer das gleiche Muster: Daten werden gestohlen und die verantwortlichen schieben jegliche Schuld auf externe Dienstleister. Vielleicht sollte man zuerst sorgfältig überlegen, welchem Dienstleister man die Daten anvertraut. Oder ist es so, dass externe IT-Dienstleister eingesetzt werden, um sich der Verantwortung zu entziehen?
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Der billigste IT-Dienstleister (GmbH, AG mit Minimalkapital) in der Ausschreibung wird genommen (Managementprinzip, Kolleg ist auch schon dort).
Die vielen Seiten vom Vertrag hat ja schon die Assistentin gelesen, sodass der Einkauf und der CEO nur noch unterschreiben mussten.
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Du hast sowas von Recht.
Und der billigste ist auch ISO 27001 zertifiziert.
Also: alles Paletti…
:-/
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Vorbildlich.
Isoliertes vor ganzheitliches Denken stellen.
Und im Krisenfall die Verantwortung abschieben.
Und das in einem Institut zur Ausbildung von MänätscherInnen.
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🚧🚧🚧🚧🚧
👉Also etwa so, wie in Lichtenstein? Die immer noch am suchen sind? RUAG? Etc etc etc ?
Bei eHealth hat hier nach 10 Jahren noch 0 funktioniert. SECO/RAV DB, eID online, ZKB drop out, +++
Was sind wir für ein unsicheres, kleinst IT & Security Patchwork Ländlein. Mit 1001 IT Experten Firmen, ETH……
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Wer ist IT-ready …: Alles Ingenieure von der UNI ohne jegliche Erfahrung.
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Von denen, die wirklich Erfahrung haben (Fachkräfte eben) gibt es nicht viele. Und die wollen einen echten Lohn.
Die Schweiz baut mehrheitlich auf neue Konsumenten, die via PFZ oder Asyl in Bereiche einwandern, wo die Löhne durch das Überangebot eh schon tief sind.
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Kenne sowohl Fachhochschulen (FH) wie Unis. Wuerde nie mehr im Leben einen Bachelor oder Master an einer FH machen, denn die Unterschiede sind ungeheuer gross.
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Wo sind die Unterschiede?
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khasoggi: … und ich würde nie einen anstellen von der UNI ohne langjährige Erfahrung. Wer hat es verbockt? Der ETH Ingenieur dem die Cloud untersteht.
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an digi digital, egal ob HWZ, ZHAW, FHNW, FHGR, HWZ, OST, BFH, HSLU und wie sie alle heissen… mir fehlt die Tiefe, aber auch das vernetzte Denken.
Man bewirbt sich ja oft als praxisnaher, aber auch Unis bringen mittlerweile viel Praxis mit und praktisch alle groesseren Spin Offs, noch praktischer und unternehmerischer geht nimmer, stammen von den Unis oder ETHs.
Wie gesagt, ich kenn beides, habe 2 untersch bachelors und masters an FH sowie Uni gemacht und gemaess meiner Erfahrung ist Uni massivst besser. Noch groesser sind die Unterschiede anscheinend zwischen ETH und technischer FH.
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Gebe khasoggi voll und ganz recht. Habe 2 freunde. Einer studierte architektur an der htw chur (heute FHGR), fand keine stelle, nun arbeitet er als sachbearbeiter bei einer krankenkasse. Zweite studierte das gleiche an der ETH Zürich und arbeitet seither bei Jean Nouvel Architekten in Paris.
Bei den Professoren das Gleiche. Die, welche es nicht an die Uni schaffen (2. Garde) gehen zur FH oder gar HF. Ausserdem gibts ein paar die gar keine Professur haben und dir als Unternehmer irgendwas verkaufen wollen (More sells guys than independent teachers). Welcome to FHs
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Wir pfeifen auf solche Wische und Zetteli. Ein Bewerber bekommt je nach Fachgebiet 2-3 Aufgaben (inhouse) auf einem Testsystem.
Nachher wird gefiltert. Funktioniert einwandfrei.
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Mit Verlaub, ausser den beiden ETHs (ETHZ und EPFL) plus dreier Management-Perlen (CEIBS, IMD und HEC) ist keine Schweizer Hochschule (inkl Uni) international bei den Leuten. Vor allem US und UK Unis (und immer mehr aus Asien) dominieren da die Rankings.
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Habe da sowohl Bsc, wie mehrere Weiterbildungen durchlaufen. Resultat: Ausser Spesen nichts gewesen. Sehr teure Studiums und null Return on Investment (ROI).
Ob das teilw. schlecht aufgegleiste Überangebot an CAS wirklich das Allerheilsmittel gegen Fachkräftemangel und die Herausforderungen der Zukunft sein soll, bezweifle ich mittlerweile. Ist einfach ein Verbrennen von finanziellen und zeitlichen Ressourcen mit bescheidenem Nutzen.
Auch das Netzwerk kann man rauchen, da jeder nur für sich schaut und dich bereits nach kurzer Zeit nur noch wie ein Alien anschaut und fragt, wer du bist?
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Ich habe es schon immer gesagt und geschrieben:“Die Schweizer sind langsam Denker, in jeder Beziehung“.
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Auch schnelles Denken hilft nicht, wenn vernünftiges Handeln ausbleibt.
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Vertraue niemals weder einer Verwaltung, einem Unternehmen, einer Institution oder was auch immer, wenn die IT-Sicherheit garantiert wird. Die tägliche Realität beweist die generell niemals vermeidbaren Sicherheitslücken immer wieder.
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Die HWZ, eine Bildungs-Stätt:
Gehackt, gefilzt gar nicht nett.
Muss jetzt um Zertfikate bangen,
die überall in den Büros hangen?
ORF
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Seit ein neuer Rektor (?) (besser Managerli mit geschenktem Professoren-Titel), am Ruder ist, verkommt dieses Institut zur Lachnummer. Wenn man einen gescheiterten Eishockeyaner in diese Position beruft, kann man aber auch nichts anderes erwarten. Hauptsache Worthülsen produzieren àla „unternehmerischste Hochschule der Schweiz“, oder „führende Experten in KI“… alles blabla. Nimmt mich wunder, wie lange diese Bude noch existiert.
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Wenn Schweizer sich in der IT versuchen
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Uff, ich dachte schon die Boomer seien wieder daran schuld…
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Alles ausgelagert was die Schweiz einst respektabel, geschätzt, verbindlich und sicher machte. Im übrigen gilt weit vor Mastercard und digitalisiertem Eigentum das Bargeld, Archivsicheres Papier und Tinte immer noch der König ist. Da kann niemand so leicht Besitz ergreifen.
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Dazu passend, dass die Zürcher Steuerverwaltung die Online-Abgabe massiv forciert, die beliebte Offline-Steuererklärung Private Tax (Software) abschafft und das Ausfüllen der Steuererklärung mit PC oder Schreibmaschine drastisch erschwert und praktisch verunmöglicht.
Alternative auf Papier nur handschriftlich auszufüllen, weil Scanner die mit PC erfassten Daten angeblich nicht lesen kann.
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Absurdität in Perfektion.
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Und dann aber keine einzige Stelle abbaut, sondern beibehält, obwohl ALLE Arbeit dem end user=Steuerpflichtigen überwälzt wurde! TYPISCH!
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Ja,das Vorgehen der Zürcher Steuerverwaltung ist ein Skandal.
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Das Ausfüllen der Steuererklärung mit PC wurde überhaupt nicht erschwert, es ist heute Standard. Private Tax musste zuerst installiert werden und das jedes Jahr neu. Online muss man nichts mehr installieren, was viel einfacher ist. Das Prinzip des Ausfüllens ist identisch. Es ist ein klarer Vorteil zu vorher.
Ausser man ist der Typ Mensch, der zuerst Bargeld am Bankomat abheben geht und dann dann seine Rechnungen mit Einzahlungsscheinen auf der Post begleichen geht. Weil man es umständlich mag.
Motto: Ich mag keine Veränderungen. Ausser die 13. AHV-Rente, die nehme ich gerne.
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Hängt alles vom «Typ Mensch» ab. Sie sind offenbar der Typ «ich mags gern einfach».
Ob das eine kluge Lebensstrategie ist, weiss ich nicht, aber sie sorgt auf jeden Fall dafür, dass die technische und gesellschaftliche Entwicklung in die falsche Richtung geht.
Und weil Sie nicht viel Musikgehör für konservatives Verhalten haben: skeptische Zurückhaltung ist der Überlebensinstinkt schlechthin. Hat man Ihnen scheint’s erfolgreich abtrainiert.
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was für deppen in der hochschule.
vorige zeit, wie blöd und zu blöd,
auf ihrem eigenen fach zu bestehen.
gut übernimmt ki
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Theorie und Praxis direkt von der Hochschule vorgeführt.
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Uiiiiiiiiiiii
👉Dort gibt’s doch die vielen „Digital Business“ Top Bachelor Kurse? Jetzt werden diesen sog „Digital Business Kurs Experteń“ 👉die heiligsten Digi-Daten geklaut ??? (So etwa wie: in Lichtenstein ?)
Gibt’s jetzt neu IT-Bastel Kurse an der HWZ ? Security Stricken & Löcher stopfen ? Kreatives, gemeinsames Kopfkratzen im Team? Study Case vor Ort?
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Unsere Russen-Freunde sind wieder wacker am Werk.
Die haben ja hier genug Supporter aus der rechten Ecke, inkl. ein Wochenblättli.
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Na ja. Es können ja auch Iraner, Weissrussen, oder Nordkoreaner sein. Aber dank SVP und co wird bei Cyberdefence, Klimafond, Windkraft und Solar gespart, damit wir dann eine Bahnlinie unter der Grimsel finanzieren und noch Reserve-Erdgas-Kraftwerke obendrauf. „Ich wusse ja nicht, dass es so schlimm wird“-Oelberg Roeschti wird das künftigt mindestens einmal im Jahr sagen: Wenn wir schwitzen und alle unsere Daten gehackt sind.
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Selbst schuld. Die arglose, naive Leute glauben, dass der Staat eine Art ‚Grossvater‘ für sie steht. In den letzten Jahren wurde die Digitalisierung vom Bundesrat und Parteisystem auf allen Ebenen durchgesetzt, dass praktisch niemand aus dieser IT-Digital-Gefangenschaft entkommen kann. Es ist wie ein Leckerbissen und die Leute werden dazu geführt, immer mehr davon auszukosten, ein reines Suchtproblem. Und dann kommt die böse Ueberraschung: mein Privatkonto wurde entleert, weil ich mein Handy auf ein QR-Code aufgelegt habe und alle meine Daten entwendet wurden.
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Auf lügen folgt betrügen.
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HWZ = Hundsmiserable Wundertütenschule Zürich
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Die HWZ nimmt an keinen globalen universitären Forschungsranking teil. Sie wäre denn auch nicht unter dem Rang 1000 platziert.
Es ist dreist, dass diese Schule sich sogar „Hochschule“ nennt. Sie ist aus dem KV hervorgegangen und mitnichten auf der Stufe einer Fachhochschule (gschweige denn einer Uni) anzusiedeln. DIe „Professoren“ wären vor 20 Jahren noch als Dozenten des KV betitelt worden. Seitdem man jedoch akadenische Titel kaufen kann oder von „Hochschulen“ geschenkt kriegt …
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Aber Gesundheitsdaten, Daten aus AHV, e-ID etc.pp. sind alle sicher, bitte macht Euch keine Sorgen, glaubt einfach dem Fachgremium Bundesrat…
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Es braucht Gesetze, dass Firmen, Hochschulen, Apotheken, Institutionen… Daten gar nicht erst abfragen und speichern dürfen! Nur so wird der Bürger vom Datenklau geschützt. Dass nichts sicher ist, ist schon lange klar.
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Das schlimmste ist das elektronische Patienten-Dossier!
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Es geht noch schlimmer: wenn es die Post programmiert.
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Lustig eher, dass man solche Daten problemlos nutzen kann, um mit Hilfe von Phishing und Social Engineering noch weiter zu graben. Tja.
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Sollte man auch fragen, wozu die HWZ persönliche Daten über Jahre hinweg speicherte und ob die HWZ überhaupt Einwilligungen seitens der Studentenschaft hatte? Sollte das ganze jetzt nicht dringendst an den Eidgenössischen Datenschutzbeauftraten gehen? Nur mal zu Daten der Alumni: Geburtstag und Email reichen, um jährliche Glückwünsche zu verschicken oder zum Treffen einzuladen.
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Oha, die Experten sind wieder unterwegs. Herr Gspässig und Co. haben ihr Halbwissen ausgepackt.
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Nur schon wenn ich das Werbebild sehe wird mir schlecht und merke was dort nicht stimmt: Die üblichen Darsteller von Opferrollen.
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Nein! Doch! Oh!
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Gemäss der Neovo-Webseite wurde durch die Umstellung auf das zentrale API die HWZ-Sicherheit durch zentrale Authentifizierung und Rechteverwaltung erhöht.
Aus meiner Sicht wurde der Payload-Hack jedoch dadurch enorm vereinfacht.
Ich glaube im Extremfall ist nicht nur die HWZ dadurch erpressbar sondern auch die einzelnen Studenten, welche ihre Daten vor der Veröffentlichung im Darknet schützen wollen.
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es gibt keine absolute sicherheit wenn man ans internet angeschlossen ist. gab es nie, wird es wohl auch nie geben. alles kann irgendwann gehackt, alles.
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Beim RAV ist es noch viel
einfacher.Beim Bewerbung kurs
kann jeder vom anderen alle
Daten sehen.Sieht er alles von
jedem Wohnort, Arbeitgeber und
alle persönlichen Daten.Muss er
nichts klauen kann er alles
auswerten kopieren oder fotografieren !!
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Am schlimmsten sind aber jene Attacken und Datendiebstaehle welche mit Unterstuetzung durch selbstagierende KI kaum mehr erkannt werden, resp deren Schaeden kaum mehr zurueckverfolgt werden koennen. Wie heimtueckische Krankheiten. Es gibt Akteure die auf diesem ,Spezialgebiet‘ keinen Fachkraeftemangel kennen. Wird der Digitalisierungswahn zum vielzitierden offenen Scheunentor?
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Bravo – wie heisst die Schule nochmals?
Für die Elite unseres Landes.
Scho no gschpässig.
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Lieber HWZ,
Verantwortung kann man nicht delegieren, die Verantwortung bleibt bei euch. Was habt ihr unternommen das Datenleck zu vermeiden, wahrscheinlich NULL.
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Das war kein gutes Jahr für die HWZ. Zuerst die Wirren um die verpatzte Darden-Woche im März und nun dies. Ich wünsche mir wieder eine Erfolgsstory für die Stadtzürcher Wirtschafts-Hochschule.
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schwach v.a. die Kommunikation.. Keine proaktive Kommunikation an betroffene, auf Anfrage gibt es keine Reaktion. Schade
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Ich bin ehemaliger plus Alumni. Sorge mich um meine Daten. Bis jetzt keine Email seitens HWZ erhalten. Kommunikation und Krisen Management schlecht
Zweite Faux pas in zwei Jahren. Rektor Rüeger hat mir auf meinem LinkedIn Profil trotz Verlinkung seines Namens nicht zum Abschluss gratuliert, geschweige denn geliked. Skandal.
Er soll gehn.
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Lustig wie viele hier keine Ahnung von IT und Security haben. Jedes System kann betroffen sein. Ebenfalls sind externe IT-Dienstleister komplett normal. Man siehe Microsoft Office oder Google Workspace. Noch nie von Spezialisierung und Arbeitsteilung gehört? Ist halt scheisse gelaufen, aber das passiert täglich und auch riesigen Konzernen. Wer das nicht riskieren will, der hole sich eine Hacke und gehe auf die Felder weit weg von der heutigen Zivilisation. Viel Glück euch.
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Der externe Dienstleister dürfte wohl NEOVO AG sein. Die Hacks auf Behörden und öffentliche Dienste mehren sich. Es sind dann oft kleine regionale IT Dienstleister welche ganz einfach nicht die Kompetenz und Mittel haben sich gegen Cyber Angriffe zu schützen, ein gefundenes Fressen für Hacker. Vielleicht sollte die öffentliche Hand die Aufträge nach Kompetenz vergeben anstatt nach Relationships.