Die Schweiz ist teuer. Sehr teuer. Das ist bekannt.
Mieten, Krankenkassen, Lebensmittel – vieles kostet hier deutlich mehr als in Deutschland, Tschechien oder Lettland.
Doch ein internationaler Lohnvergleich zeigt eine andere Seite der Schweizer Realität
Dafür nehmen wir die Daten der Internationalen Arbeitsorganisation ILO und bereinigen sie um die unterschiedlichen Preisniveaus – mithilfe der Kaufkraftparität PPP.
So vergleichen wir nicht einfach Löhne auf dem Papier, sondern schauen, was sich Arbeitnehmer in ihrem jeweiligen Land tatsächlich leisten können.
Da sieht man einmal mehr: Mein Executive MBA an der Universität Zürich hat sich doch bezahlt gemacht – die Theorie hilft jetzt sogar beim Einordnen der Schweizer Lohnrealität.
Spass beiseite. Die Methode macht den internationalen Vergleich deutlich aussagekräftiger. Und das Ergebnis ist tatsächlich sensationell:
Die Schweiz kommt auf 3’804 US-Dollar pro Monat und liegt damit an der Spitze des Rankings.
Plötzlich leuchtet ein, warum die Schweiz für Arbeitnehmer aus der EU so attraktiv ist. Mit ihrem kaufkraftbereinigten Wert steht das Land auf Platz eins des Rankings.
Deutschland folgt mit 2’928 Dollar, Grossbritannien mit 2’902 Dollar und die Niederlande mit 2’876 Dollar.
Am anderen Ende der weltweiten Rangliste steht Gambia mit gerade einmal 67 Dollar pro Monat.
Der Abstand ist beträchtlich. Acht der zehn Spitzenplätze gehen an europäische Länder. Australien und Neuseeland sind die einzigen Ausnahmen.
Südkorea liegt mit 2’362 Dollar an der Spitze Asiens. Die USA dagegen landen nur auf Platz 25 – mit 1’257 Dollar pro Monat: Amerikas Mindestlohn steckt seit 17 Jahren fest.
Jetzt kommt der wichtige Haken. Die Schweiz hat keinen landesweiten, gesetzlichen Mindestlohn. Stattdessen gibt es einen kleinen Schweizer Flickenteppich:
Fünf Kantone haben eigene Mindestlöhne eingeführt. Genf liegt mit 24.59 Franken pro Stunde an der Spitze, gefolgt von Basel-Stadt mit 22.20 Franken.
Jura kommt auf 21.40 Franken, Neuenburg auf 21.35 Franken, und das Tessin bildet mit 20 Franken pro Stunde das Schlusslicht.
In den übrigen Kantonen gibt es keinen allgemeinen kantonalen Mindestlohn. Je nach Branche können Gesamtarbeitsverträge GAV verbindliche Lohnuntergrenzen festlegen.
Die Zahl von 3’804 Dollar aus dem internationalen Kaufkraftvergleich ist also mit Vorsicht zu lesen.
Es handelt sich nicht um einen Schweizer National-Mindestlohn, sondern um einen international vergleichbaren Wert auf Basis regionaler Lohnuntergrenzen.
Viele Schweizer sehen mehr und mehr Einwanderer aus Deutschland, Frankreich, Italien oder anderen EU-Ländern, die hier arbeiten wollen.
Die SVP würde wohl sagen: wegen der Löhne. Die SP würde dagegenhalten: wegen der Kaufkraft.
Der häufige Einwand lautet, die Schweiz sei zwar reich, aber eben auch extrem teuer. Das stimmt. Nur beantwortet das nicht die ganze Frage.
Matchentscheidend ist am Schluss das Verhältnis zwischen Einkommen und Lebenshaltungskosten.
Wenn ein Schweizer Arbeitnehmer mehr verdient, aber auch mehr für Miete, Lebensmittel und Dienstleistungen bezahlen muss, kann ein Teil des Lohnvorteils verschwinden.
Deshalb ist die PPP-Berechnung interessant: Sie versucht, die unterschiedlichen Preisniveaus bereits zu berücksichtigen.
Trotzdem landet die Schweiz ganz oben. Deutschland liegt mit fast 900 Dollar zurück.


Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz hat keinen nationalen Mindestlohn.
Einzelne Schweizer Kantone – wie Genf mit über 24 Franken pro Stunde – kennen jedoch kantonale Mindestlöhne, die zu den höchsten weltweit zählen. Eine nationale Volksinitiative für einen generellen Mindestlohn wurde 2014 wuchtig abgelehnt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum wohl?
Antwort:
Weil diese Initiative nicht
In das System und den Plan der Elite gepasst hätte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ändert nichts daran, dass die massive Übervölkerung von der Politik so gewollt ist.
Die Schweiz kann nur 5 Mio. Menschen ernähren.
Es ändert auch nichts daran, dass die Umverteilung von Einkommen im feudalistisch-kapitalistisch-sozialistischen System Schweiz voll am Laufen ist.
Von den Menschen zu den Feudalisten, Kapitalisten und Sozialisten.
Es gibt 2 Möglichkeiten, das Problem zu lösen:
1.
Entweder werden die Löhne bei ca. 130’000.– p.a., brutto, 100 Pensum gedeckelt, und die Lohnsumme besser verteilt, oder
2.
wird „Gleiches Pensum – Gleicher Lohn“ eingeführt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich arbeite 100% und erledige 10 Verkäufe am Tag.
Meine Kollegin arbeitet auch 100%, ist aber nur am tratschen und macht 2 Verkäufe am Tag.
Und die soll den gleichen Lohn wie ich erhalten??? Geht’s eigentlich noch???
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Hans-Heiri
Das ist aber nicht ein Problem des Grundsatzes „Gleiches Pensum – Gleicher Lohn“
Erhält die Tussi auch nur 20 % deines Lohns? Wohl kaum.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn sie kommen würden um zu arbeiten, würde es ja noch gehen.
Sie kommen aber nicht um zu arbeiten sondern wegen unserem fürstlichen Sozialsystem. Und Leben hier besser ohne zu arbeiten als in Syrien, Afghanistan, Irak, Solalia, Eritrea mit Arbeiten.
Wenn so weiter kulturfremd immigriert wird, dann scheitert die Schweiz so wie es Deutschland tut.
Die Kriegsflüchtlinge aus dem Balkan sind auch geblieben obwohl der Krieg lange vorbei ist. Albanisch ist Landessprache.
In Polen arbeiten fast alle Wirtschaftsasylanten aus der Ukraine. In der Schweiz nur eine Minderheit. Quizfrage: Wieso?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
genau, und weil bei einer Straftat keine Konsequenzen drohen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
kommischerweise, allererste was sie können, Kinder machen kaum sind sie hier im Lande des machens Kinderzulage … ihr glaubt nicht, dass alle Schweizer so blöde sind und nicht sehen und hören was für scheisse abgeht gegen unser Sozialsystem. Für eine 13. AHV Rente mega Szenarien woher das Geld nehmen gleichzeitig mrd. für alles andere wo keine gegenleistungen statt findet.
Schütz euer Geld, denn diese haben es auf uns abgesehen. Gold und Silber physisch ist deine Rettung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der wohlstandsverblödete Füdlibürger wartet auch bis es zu spät ist, wie in D! Darum haue ich jetzt ab nach Asien und schwaue von dort zu, bis die CH und Europa ganz am Boden sind! Toll…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange Hunderttausende die SP, Grünen, grünliberalen, Juso aber auch Politiker der Mitte wählen, solange werden dich noch 10/-tausende zu den 185000 Migranten die wie Sie erwähnen, lediglich darauf absehen unser Sozialnetz missbrauchen, in die Schweiz kommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unser Sozialsystem ist überall bekannt. Auch in Eritrea, von da haben wir Leute die teils jahrelang arbeitslos sind. Es ist über die Hälfte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Welcher Art von Flüchtling ist ein Russe, der hier seinen MBA macht, um Banker etc dann direkt zu konkurrieren? Normalerweise sind doch russische Programmier hierher gekommen? Was ist mit denen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und dann kommen noch die Nachsteuern von 2021, 2022, etc.
Für wen und was wohl?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das mag wohl genenerell stimmen. Das mit der Kaufkraftbereinigung. Und täuscht trotzdem. Die Krankenkassenprämien sind nicht drin. Und: bei den Wohnkosten geht man von Durschnittlichen aus. Neuzuzüger sind mit Neumieten konfrontiert. Die sind viel höher. Der Vorteil schmilzt wie Schnee an der Sonne.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Neuzuzüger machen die Rechnung. Offensichtlich lohnt es sich, sonst würden sie nicht kommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ist es genau.
Nur die machen es ūber die Menge.Und so geht ihre Rechnung schlussendlich auf. Sie ziehen zusammen und teilen sich die Kosten für alles. Bis eventuell auf die KK.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Steuern sind auch nicht drin. Da hat die Schweiz einen grossen Vorteil. Die Deutschen können schon rechnen, keine Sorge.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Falsch. Zahlreiche Deutsche sind wieder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt, weil sie von den hohen Lebenshaltungskosten überrascht waren und unter dem Strich weniger hatten als in Deutschland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Deutschen sind nicht so blöd wie sie. Die zuegeln nicht zuerst hier her und dann merken sie erst was es kostet
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die obligatorische KK-Grundversicherung in der Schweiz ist eine erhebliche Kopfpauschale. Da sie privat bezahlt wird und keine Steuer ist, wird sie in internationalen KKP-Modellen nicht berücksichtigt.
Da direkte Steuern nicht Teil des klassischen Konsumgüter-Warenkorbs sind, verzerrt dies den Vergleich mit Ländern, in denen Dienstleistungen (wie Kitas oder Gesundheit) über hohe Einkommenssteuern bereits abgegolten sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht vergessen dass die meisten noch Prämienverbilligungen erhalten und nach der Winter- /Sommersaison die zu überbrückenden Monate stempeln gehen. Die grasen so ziemlich alles ab was unsere durchtriebenen Sozialisten anbieten, keine Angst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Tini Trüffel. Vielleicht sollten Sie endlich damit beginnen, einen Schritt weiterzudenken, statt nur emotionale Sterotypen zu bedienen.
Wenn es Ihnen nicht gefällt, dass Leute ihre legalen Rechte und zugesicherten Möglichkeiten ausschöpfen, und sich dabei an die Regeln halten, dann bellen Sie einfach nur den falschen Baum an.
Vielmehr sollten Sie sich dann endlich mal an die Macher dieser Regeln wenden. Das wäre sicher zielführender.
Aber dann würde die Blamage vermutlich auf die Wähler zurückfallen, und das würde Ihnen vermutlich noch weniger gefallen, oder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Tini Trüffel: Es braucht Prämienverbilligung, subventionierte Wohnungen, Zuschüsse zu allem Möglichen. Sonst müssten die Arbeitgeber die Löhne erhöhen, was die Gewinne schmälern würde.
In diesem Sinne arbeitet die Linke ganz im Sinne der Industrie und des Gewerbes. Und profitiert so via steigende Aktienkurse und hübschen Dividenden.
Wer immer noch Rot-Grün wählt, ist selbst schuld.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich hätte lieber einen tieferen Mindestlohn und dafür auch eine tiefere Zuwanderung von kulturfremdem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wird die Zuwanderung abgestellt und rückgängig gemacht, steigen die unteren Löhne automatisch, weil dann die Arbeitgeber auf dem Arbeits-Markt in eine Konkurrenz-Situation geraten.
Wer will das wieso nicht?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So lässt es sich leicht sprechen, wenn man gross verdient und total unabhängig ist vom Mindestlohn!
Das betrifft ja dann nur die Mindestlonempfänger! Doch auch diese müssen die Krankenkassenprämien und die Abzockermieten bezahlen können!
Plötzlich verflüchtigt sich der Mindestlohn in nichts!
Dann sollte diesen Personen noch gut zugeredet werden, sie sollen noch in die 3.Säule einzahlen, den von Pension und AHV kann man nicht mehr leben im Alter! Doch wie das gehen sollte, erzählt niemand!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Antwort an Herr Moser:
Unsere sogenannten Helden aus der Politik,Wirtschaft und Finanzwelt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sagt ausgerechnet der, der selber maximal kulturfremd ist an seinem Aufenthaltsort.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gerüchten zu folge leben die Banker dermassen über ihre Verhältnisse, dass der Mindestlohn nicht mal zur Deckung der Auto Kosten rechen würde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Mindestlohn sollte auch mit der AHV erreicht werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein anständiger Mindestlohn sichert die Teilnahme am Wirtschaftskreislauf. Vor allem wichtig in reichen Volkswirtschaften.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nimmt man einen „elastischen CH Mittelwert, wird der, „indikativ“ im Verhaeltnis ca stimmen. Hoher Lebensstandart, hohe Lebenskosten.
Würden wir dann noch für jede lokale Verordnung, Weisung, Gesetz und Anordnung ein Brettlein auf die CH Karte malen, hätten wir ein ca 1m dicke Holzplatte vor dem Kopf und dahinter reihen sich die Skandale seit 1.1.26 wöchentlich immer mehr auf. So kenne ich mein Heimatland seit 65 Jahren nicht !? Sicherheit ist hier: ziemlich im „A“ wenn man die täglichen CH Medien@News als stat. „Basis & Crime-Gradmesser nutzt. Potz Hotzenplotz Musig ….!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jeder dumm der nicht kommt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt keinen nationalen Mindestlohn. Zudem sind Lebenshaltungskosten hier auch sehr hoch….somit lohnt es wohl nicht wirklich…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unser Erfolg beruht wesentlich auf Eigenständigkeit, Stabilität und direkter Demokratie. Schon der Gedanke, uns institutionell noch enger an die EU zu binden, erscheint vor diesem Hintergrund völlig sinnfrei.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach Boomer
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Lebenshaltungskosten sind aber auch sehr hoch….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
3800 Stutz im Monat zwingen einem in die Prostitution oder an den Sandstrand von Pattaya.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immer heisst es, wir brauchen Zuwanderung. Mieten und Krankenkassen steigen von Jahr zu Jahr. Noch was, die AHV, ALV, IV sind alle im tiefroten Bereich. Woher kommt das? Ich frage für einen Freund.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Antwort dürfte doch längst klar sein.
Die Frage düfte daher ironisch gemeint sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die AHV ist aber gar nicht tiefrot…
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) schloss im letzten Rechnungsjahr mit einem unerwarteten Gewinn von rund 4,4 Milliarden Franken ab. (SRF)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dank dem niedrigen Dollar Kurs ! Aber dafür haben Sparer keinen Ertrag auf ihrem Angesparten. Nationalbank sei ewiger Dank
Das wissen wir schon lange. Leider gibt es eine Mehrheit die in die EU will und das nicht begreift (oder sich schlachten lassen will). Wer viele Freunde in EU Länder hat, versteht wie prekär die Lage dort wirklich ist. Ich kenne Leute die in 20 Jahren nie in den Ferien waren weils so knapp ist. Wohlstandsverwahrlost rennen wir in den Untergang.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das haben auch junge Maghrebiner entdeckt. Wird man erwischt, winken im besten Fall noch Gratiskost und -Unterkunft im Viersternbereich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wieviel Stunden pro Monat wird gearbeitet für den ach so hohen „Mindestlohn“ in der Schweiz im Vergleich zu, sagen wir, Frankreich?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
IP wird von RuZZia-Propaganda und anderen verrückten Verschwörungstheorien unterwandert. Putintroll halt den Mund!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum lässt IP so einen Kreml-Propagandisten hier auf seinem Bank-und Finanz-Blog tri-tra-trällern und den brutalen Schlächter aus Moskau verherrlichen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Danke Putin für die Entnazifizierung dieser Schwurbler in der Schweiz, vor allem in Deutschland, dem Land der verblendeten und in ganz Europa. Wird Zeit dass Europa sich davon befreit um keine zweites 1944 zu wiederholen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das kannst Du Dich als überzeugter Putlerist beweisen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wie sieht es aus mit der ruZZischen Kriegswirtschaft (Reserven für Millionen von Toten und Schwerverletzte verpulvert, Hyperinflation, Unmengen Pleiten, marode Banken, Kapitalflucht, verlotterte Infrastrktur)?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das hat übrigens mit der Fifa-WM 2018 angefangen, da wurde das Renteneintrittsalter und die Mehrwertsteuer erhöht. So eine representative Diktator kostet halt…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diktatur ;-). Sorry
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ganz sicher nicht von Loskutov selber geschrieben…wer ist der Ghostwriter? Ein Weltwöcheler oder noch schlimmer?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sache ist: Russland hat die Ukraine brutal überfallen. Daran ändern auch die Lohnschreiber von PP (Putler und Plocher) nichts …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenigstens wird hier nicht diese Furzidee von den Erdgaskraftwerken propagiert, mit der Oelberg Roeschti hausiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wer hat 2014 verhindert/sabotiert, daß die Differenzen Ukraine/Rußland am Verhandlungstisch in Kiew ausverhandelt wurden? Die Vertragsentwürfe lagen auf dem Tisch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Hauptproblem sind junge Proleten und Propagandisten aus RuZZland. Vom Thema her Ist alles längst bekannt und war in den Medien. Es braucht hier nicht noch von einem RuZZen thematisiert zu werden, der bloss in offenen Wunden Salz reinstreuen will.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Mann, der alles verspielte. Russland hatte im 21. Jahrhundert eine einmalige Chance. Ein Jahrzehnt steigender Rohstoffpreise, massive westliche Investitionen seit Anfang der 2000er Jahre – und was kam am Ende dabei heraus? Dieser Mann hat alles den Bach runtergehen lassen in seinem sinnlosen Versuch, für immer zu herrschen. Das Land wird die Folgen seiner Herrschaft definitiv nicht überstehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
unter wie vielen Pseudonymen willst Du hier eigentlich noch schreiben? Leichte Probleme beim denken oder so?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
die lebenskosten sind auch hoch
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rein Statistisch finanziell gerechnet, CH sicher ein guter „Hafen“ für EU Bürger & Weitere Menschen aus weiteren/allen Himmelsrichtungen & deren diversifizierten Minderheiten incl. XY Religions, Gender & Ideologie Weltanschauungen (+Konflikten intern). Das wäre in etwa so das Mengengerüst/Volumen an „Konfliktvolumen : schnellKonkordanz Lösungen“. Falls es immer in Balance sein soll. Vollgas👉mit den KonkordanzLÕSUNGEN (nicht Debatten übertragen: wer meint was, wann mit wem und wieso ! Ziel: Fertige
KONKORDANZ LÖSUNGEN
a) präsentieren (Konkordanz)
b) effizient/durchgäng UMSETZEN
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn sich dein Executive MBA an der Universität Zürich bezahlt gemacht hätte, dann würde du nicht hier als Schreiberling tätig sein, sondern du wärst Einkommensmillionär.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider wird nur die Hetze in Rubel abgerechnet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nach 70% nicht konkordanter Streit Debatten Zeit/Kosten, erreichen wir Max: 30% halb konkordante Kompromiss Lösungen, welche dann je Kompromiss, 26x anders diversifiziert ins Lande übertragen werden. Die letzten 6 CH Monate, an einer Skandal-Halskette aufgereiht, wäre eine sehr schwere Halskette. Auch nicht schön anzusehen. Geht das jetzt einfach alles SO weiter ? Konkordantes „Liefern“ ist jetzt gefragt. Den andern „L“ Teil, kennen wir von A-Z und zurück langsam mehr als auswendig. Ich könnte jetzt schon sagen: wer sich wann/weshalb/wie: zu welchem Thema äussert oder gleich wieder „stop“ ⏰
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kann jemand sagen, weshalb wir 40 Personen im Ständerat als gewählte Volksvertreter ihres „Reiches“ haben, (was mE. viel Sinn macht da sehr VIEL Verantwortung der Personen für die Bevölkerung & Infra zuhause). Weshalb brauchen wir 200 (!) Personen ohne Volks & Infra Verantwortung als Vertreter/Lobbisten & Mandats Dealers(?). Dieses Mengen Verhältniss stimmt für die Zukunft: nicht mehr – Ständerat trägt dann die Bürger Last & Final Kosten-Konsequenzen.
5! x 40 = 200?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat es nicht noch über 34 Bauern in Bern?
Wie geht so was?
Zuhause ein Bauernbetrieb führen und in Bern die Interessen der CH- Bevölkerung vertreten?
Dass sind doch 16- Std.Tage, wow?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz hat auch die höchsten Lebenshaltungskosten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nebst Mindestlohn haben wir auch sonst relativ hohe Levels hier
zBsp: wenn bei uns hier theoretisch 140 Menschen in einer Bar verbrennen, sollte man den offiziell registrierten Betreiber sofort und so lange in U-Haft nehmen, bis bewiesen ist, dass er/sie NICHT Schuld ist. In diesem Falle würden die Personen für die Situation finanziell entschädigt & PR mässig positiv re-integriert. Weshalb bei uns hier im VS, genau das Umgekehrt gemacht wird = laufen lassen bis wir wissen, dass er/sie DER Betreiber der Räume, mit 140 verbrannten Mensch ist????
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Home Gate 96 m2 sfr. 2,550.000,- in Zürich .
Man ist dumm wenn man In die Schweiz kommt .
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wird aber verkauft werden, aber nicht von Schweizern!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… und das tut sie nur, wenn die unteren Löhne mindestens um 30 % steigen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Während die Kaufkraftparität (PPP) ein rein struktureller Währungsumrechnungskurs ist, der zum Vergleich der realen Kaufkraft verschiedener Währungen dient – indem Preisniveauunterschiede für einen bestimmten Waren- und Dienstleistungskorb herausgerechnet werden –, berücksichtigt sie offensichtlich weder die Belastung durch Haushaltsverschuldung noch die Inanspruchnahme von Verbraucherkrediten.
Die Schweiz weist weltweit die höchste Haushaltsverschuldung auf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Zuzüger haben viel kleinere Unterhaltskosten. Pendeln, kaufen bei Aldi/Lidl und müssen nicht mit Luxusferien protzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Mein Executive MBA“… Das ist doch so ein berufsbegleitender Abendkurs? Also 14 Stunden lang Hetze, 2 Stunden MBA und dann noch 8 Stunden schlafen. Das zahlt Vadi gern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo!
Bitte diesen Beitrage jede Woche wieder bringen. Bitte zusammen mit der aktuellen Anzahl neuer Asylanträge und der neu zugezogenen Ausländer. Auch pro Kanton wäre natürlich perfekt, danke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
euronews Servet Yanatma 06/07/2025: „..2024 ist die Schweiz von 36 Ländern das teuerste, mit Preisen von 184% des EU-Durchschnitts – 84% höher als der Durchschnitt. Am billigsten ist die Türkei mit Preisen von 47 % des EU-Durchschnitts, was bedeutet, dass sie 53 % unter dem EU-Durchschnitt liegen.Damit ist die Schweiz 3,9 Mal so teuer wie die Türkei, was den starken Kontrast zwischen den Preisniveaus in Europa verdeutlicht.“
Die Frage ist wohl, was nützt der höchste Mindestlohn der Welt, wenn die Preise in der Schweiz 84 Prozent höher sind, als der EU Duchschnitt.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
⚠️PPP
➡️In einem von Banken geprägten System erfolgt die Geldschöpfung *ex nihilo* durch die Geschäftsbanken – in Form von Kreditvergabe. Denn entgegen der weitverbreiteten Auffassung sind es nicht die „Einlagen, die Kredite schaffen“, sondern die „Kredite, die Einlagen schaffen“.
Die Verschuldungsquote der privaten Haushalte liegt bei rund 124 % des BIP.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@JacksonHol
Mit PPP meinen wohl: Purchasing Power Parity – Kaufkraftparität –
Richtig erkannt, die Banken sind auch Zauberkünstler, die aus dem nichts Geld in den Finanz-Kreislauf pumpen können, damit das System funktioniert und können so auch die Preise mitgestalten. Scheint eine Glaubens-Sache zu sein. Geht der Glaube verloren, dann
haben die Banken und die Staaten ein Problem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
🏠Die hedonistische Bewertung (auf Basis des Cashflows) eliminiert die spekulative Verzerrung, die dem (Immobilien-)Kreditmultiplikator innewohnt; denn wir dürfen nicht außer Acht lassen, dass die Geldschöpfung *ex nihilo* (durch Geschäftsbanken) einen Hebeleffekt in der Wirtschaft bewirkt („Kredite schaffen Einlagen“ und nicht umgekehrt). Und auch wenn Studien belegt haben, dass jeder Anstieg der Immobilienpreise um 1 % zu einer Verbesserung der Volkswirtschaft um mindestens 0,25 % führt, so wissen wir doch, dass die hedonistische Bewertung dem Wiederbeschaffungswer nicht standhält🤫
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Preisbildung. Auf der „Schweizer Insel“ spielt der Kreditmultiplikator eine wesentliche Rolle für die Realwirtschaft, hat das Land jedoch in drei Kategorien gespalten: wohlhabende Eigentümer (die kaum auf Preisanstiege reagieren und/oder Immobilien ohne oder mit nur geringer Kreditaufnahme erwerben); hoch verschuldete Eigentümer aus der Mittelschicht, die jedoch von niedrigen Zinssätzen profitieren (eine Folge der Politik der Schweizerischen Nationalbank); sowie Mieter, die angesichts des durch Immobilienspekulation verursachten Angebotsmangels zunehmend verarmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fazit: Das „Governance-Modell“ der Schweizerischen Eidgenossenschaft – das einer Aktiengesellschaft mit Verwaltungsrat ähnelt – wälzt einen Großteil der Risikoprämie der Realwirtschaft auf jene Einwohner ab, die gegenüber Marktschwankungen und wirtschaftlichen Schocks am anfälligsten sind (und die im übertragenen Sinne die Aktionäre darstellen)🙊🙉🙈
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wikipedia:“Als Rettungsaktion (auch Bail-out, englisch to bail something out ‚etwas retten‘) gelten in der Wirtschaft alle finanziellen Maßnahmen zu Gunsten von durch Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung bedrohten Wirtschaftssubjekten…“
@JacksonHole
Das Finanzsystem hat dafür gesorgt, dass es immer überleben wird.
Die Grossmanager der Finanzwirtschaft werden wohl das erkannt haben – entprechend ist grenzenlose Risikbereitschaft. Die Arbeitsameisen können dann die Suppe auslöffeln, wenn es zum Crash kommt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin ein ehemaliger Spezialist für Finanzmärkte (ehemaliger Whistleblower aus dem Jahr 2007), ein ehemaliger heterodoxer Makroökonom und ein ehemaliger Dozent für Wirtschaft und Finanzen😉
Unsere Politiker täten gut daran, sich mit den Arbeiten von Hyman Minsky auseinanderzusetzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@JacksonHole
LGT Wendy Cooper 20. Mai 2025: „Stabilität ist destabilisierend“. Das klingt wie ein Oxymoron, ein Paradoxon, eine Ironie. Aber genau so brachte der amerikanische Ökonom Hyman Philip Minsky seine wichtigste Erkenntnis auf den Punkt: Ausgerechnet Stabilität ist demnach der Hauptgrund für Finanzmarktkrisen.Denn in Zeiten wirtschaftlicher Stabilität werden Banken, Unternehmen und andere Wirtschaftsakteure selbstgefällig..und gehen in ihrem Profitstreben immer höhere Kreditrisiken ein…“
Möglich, dass Stabilität den Leichtsinn fördern kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja😉 hypothetische wirtschaftliche Stabilität birgt den Keim der Instabilität in sich, denn Phasen großer Instabilität sind lediglich ein Echo von Phasen des Wohlstands.
(Die Vogel-Strauß-Politik)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@JacksonHole
Dann muss wohl der Souverän dafür sorgen, dass die Politik nicht den Kopf in den Sand steckt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
They forgot Serbia: at Belgrade’s Nicola Tesla airport, a 180ml glass of Serbian red wine costs 820 Serbian dinars in the waiting area bar, which is 8.20 US dollars – enjoy!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wegen dem Mindestlohn wandert niemand ein… 🙈
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Mindestlohn alleine sagt noch nicht viel aus. Wichtig wäre zu wissen, wie hoch der Anteil der arbeitenden Bevölkerung mit Mindestlohn ist. Auch für die Zuwanderung wäre wichtig zu wissen, wie viele Migranten mit einem Mindestlohn abgespeist werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein 31 jähriger Staatenloser in Graubünden, ( eingereist über Deutschland!!) erzählte, er bekomme 1100.- auf die Hand,Taschengeld!
Alles Andere zahlen wir für die mit wie die Dummen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und die weltweit höchsten Lebenshaltungskosten. Der Artikel ist ziemlicher Unsinn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für so gute Reklame hoffentlich
kommen noch ein paar tausend von
der Ukraine und Südspanien
( Ceuta ) . Bundesrat Jans und
die Sozialindustrie werden Sie
herzlich willkommen heißen!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Braucht man auch die Schweiz hat auch die höchsten Mindestüberlebenskosten auf der Welt
Soviel ich weiss, hat „die Schweiz“ gar keinen einheitlichen Mindestlohn.
Nur (Putin-?)Stimmungsmache, schreddern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Russland und Mindestlohn? Zero. Wieso ist also Loskutov in die Schweiz gekommen?? Wohl auch wegen dem Lohn. Wirtschaftsflüchtling sagt man dem eigentlich.Aber dann Putinpropaganda – das zeugt von Undank.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vor rund 60 Jahren konnte ein Handwerker mit seinem Lohn eine 6-köpfige Familie ernähren, ein Haus kaufen, abbezahlen und die Ehefrau brauchte kein externes Einkommen.
In allen Berufen wurde in dieser Zeitspanne die Effektivität durch neue und zusätzliche Arbeitshilfmittel im Durchschnitt um ca. 120% gesteigert.
Rechnet man die Inflation seit 1966 zum Mediallohn von dannzumal und addiert Wertschöpfungssteigerung dazu verdient ein heutiger Handwerker rund 50% zu wenig.
Die spannende Frage ist: Wer genau schöpft da ab?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Staat/Fiskus/Öffentliche Hand.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz kommt auf 3’804 US-Dollar pro Monat und liegt damit an der Spitze des Rankings.
Miete chf 2500.-
KK chf 500.- (weiter chf 1000.- sind subventioniert)
Mobilität chf 500.-
alles mtl.
zum Essen bleibt nix mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Interessant ist dazu sicher auch, dass
1960 in der Schweiz rund 5,4 Millionen Menschen mit einem Ausländeranteil von 10,8 %,lebten , 2025: 9 Millionen, ein Plus von rund 67,6 % und davon 27 % Ausländer (Durchschnitt EU-Länder 10 %.). Von den 6,6 Millionen Schweizer Bürgern hatten 41 % einen Migrationshintergrund, davon 32,5 % in der ersten und 8,4 % in der zweiten Generation. Kaufkraftbereinigt sind die realen Durchschnittslöhne in der Schweiz von 1960 bis 2025 um rund 130–160 % gestiegen. Здравствуйте, As-salamu alaykum, boa tarde fique com Deus, shalom aleichem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Korrektur: 41 % der Gesamtbevölkerung von ca. 9 Millionen haben einen Migrationshintergrund, etwa 1,1 Millionen Schweizer Bürger*innen, 16,7 % haben Migrationshintergrund.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Beim Mindestlohn 30% abziehen, weil wir hier in der Schweiz im Vergleich zum Ausland viel zu teuer sind und schon sind wir weg von der Ranglistenspitze – d.h. nur noch Mittelmass. So ist die Realität. Abgesehen davon ist es müssig, dass der Russe Loskutov hier die Schweiz erklärt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Liebe Inländler bald die Minderheit unter Ausländlern 13Mio Schweiz ?
Die Schweiz wird von der Religion Geld beschlagnahmt und dem Is lahm !
Aber was nützt der ganze Reich-
dumm bei soviel Dummheit Neid Zwietracht Boshaftigkeit Feindschaft Assiverhalten ?
Die Stimmung ist nicht nur hier IP und beim Russen schlecht !
Vadim ist persona no gratin LH lebt vom provuzie
Habe für Scheisslohn gekrûppelt nun zahle ich 6-8Fr pro Tag + Kolonialbonus um Häuser am Meer zu bauen weil AHV reicht aber meer isst besser
Zahle meer und die lieben Menschen sind dankbar und zufrieden Gewinn bleibt immer genug
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Macht pro Aus/Inländler 0.33 Betreibungen und wir schwafeln hier von Mindestlohn ?
61% mehr Firmenkonkurse
1% besitzt 85% oder wie war das ?
Schon die Römer sind am eigenen Erfolg verreckt !
wir schaffen das!
Es geht nicht um Pest imismus sondern um nackte Tatsachen wie in Pattaya
Man kann Alles schönreden Putin Trump die Schuld geben aber für den parasitären Staat KK Flüchlinge sind die CH einzig schuld
Ungebremst geboostert rast die Karre in den Bach
Unten wird um den Mindestlohn gekämpft oben abgesahnt
Frohe Weinnächte !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
1950 kamen Italiener und Spanier in die CH zum chrampfen!
Sulzer, Tunnelbauten,Lokifabrik, Rieter uvm. nicht nur in Winterthur können das nicht abstreiten!
Viele mussten die Kinder oft bei den Grosseltern im Süden zurücklassen, oft jahrelang!
Das CH Gesetz wollte das so!
HEUTE werden wir oft geflutet von faulen, kriminellen Migranten und möchtegern Wirtschaftsflüchtigen, mit all ihren Kindern?!
Siehe Ukraine, für 1.8 Milliarden neues Skigebiet, Wochenend ausfüge mit Flixbus nach Hause, Eritreer ebenso!
Wir chrampfen nur für diese Personen, was daran stimmt nicht? Suche den Fehler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herrlich IP – Eidgenossen lassen sich Mindestlohn vom Russ erklären. Da ist Musik drin.
Loskutov begann seine berufliche Laufbahn 1993 als Musikmoderator im russischen Fernsehen, wo er die Sendung „Muzophone“ präsentierte.
Danke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Russophone
Ja wass
Aber warum isst dann der Herr Loskutov
?
nicht an der Front ?
Warum haben wir eigentlich soviele Russen Tussen in der schönen CH ?
Habe gemeint wir seien neutral und nicht für die Russen
Es ist keine Schadenfreude aber der Herr Putin ist ein Geschenk für die Welt wenn auch nicht ganz gratis
Er lavert nicht lange von Abrüstung sondern verschrottet das ganze verrusste Russland
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Kaufkraftparität (PPP) mit dem definierten, gewichteten Warenkorb ist ein rein statistischer Vergleichsmechanismus.
Aber sie ist kein guter Indikator für das reale, finanzielle Wohlergehen der Bevölkerung.
Dazu kommt, dass statistische Berechnungen, die lediglich mit Durchschnittswerten operieren, bewusst die Ungleichverteilung ausblenden.
Ein wohlhabender Haushalt und ein Mindestlohn-Haushalt leben wirtschaftlich in völlig unterschiedlichen Preiswelten.
Die Frage sollte wohl eher lauten „Wie gut lebt ein Arbeitnehmer in einer bestimmten Klasse mit seinem Einkommen in der Schweiz?“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie haben bei den Teuer-Ländern Serbien vergessen : am Flughafen Belgrad kostet in der Wartehalle-Bar das Gläschen serbischer Rotwein 180 ml : 820 serbische Dinar, das sind 8,10 US-Dollar – wohl bekomm’s …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für ein Bullshit. Es gibt genauso keinen einheitlich schweizweit gültigen Mindestlohn. Genauso wie es keine Schweizer Polizei und keine Schweizer Staatsanwaltschaft gibt. Versteht endlich, dass bei uns immer noch das meiste kantonal geregelt ist.