Die Schweiz ist teuer. Sehr teuer. Das ist bekannt.
Mieten, Krankenkassen, Lebensmittel – vieles kostet hier deutlich mehr als in Deutschland, Tschechien oder Lettland.
Doch ein internationaler Lohnvergleich zeigt eine andere Seite der Schweizer Realität
Dafür nehmen wir die Daten der Internationalen Arbeitsorganisation ILO und bereinigen sie um die unterschiedlichen Preisniveaus – mithilfe der Kaufkraftparität PPP.
So vergleichen wir nicht einfach Löhne auf dem Papier, sondern schauen, was sich Arbeitnehmer in ihrem jeweiligen Land tatsächlich leisten können.
Da sieht man einmal mehr: Mein Executive MBA an der Universität Zürich hat sich doch bezahlt gemacht – die Theorie hilft jetzt sogar beim Einordnen der Schweizer Lohnrealität.
Spass beiseite. Die Methode macht den internationalen Vergleich deutlich aussagekräftiger. Und das Ergebnis ist tatsächlich sensationell:
Die Schweiz kommt auf 3’804 US-Dollar pro Monat und liegt damit an der Spitze des Rankings.
Plötzlich leuchtet ein, warum die Schweiz für Arbeitnehmer aus der EU so attraktiv ist. Mit ihrem kaufkraftbereinigten Wert steht das Land auf Platz eins des Rankings.
Deutschland folgt mit 2’928 Dollar, Grossbritannien mit 2’902 Dollar und die Niederlande mit 2’876 Dollar.
Am anderen Ende der weltweiten Rangliste steht Gambia mit gerade einmal 67 Dollar pro Monat.
Der Abstand ist beträchtlich. Acht der zehn Spitzenplätze gehen an europäische Länder. Australien und Neuseeland sind die einzigen Ausnahmen.
Südkorea liegt mit 2’362 Dollar an der Spitze Asiens. Die USA dagegen landen nur auf Platz 25 – mit 1’257 Dollar pro Monat: Amerikas Mindestlohn steckt seit 17 Jahren fest.
Jetzt kommt der wichtige Haken. Die Schweiz hat keinen landesweiten, gesetzlichen Mindestlohn. Stattdessen gibt es einen kleinen Schweizer Flickenteppich:
Fünf Kantone haben eigene Mindestlöhne eingeführt. Genf liegt mit 24.59 Franken pro Stunde an der Spitze, gefolgt von Basel-Stadt mit 22.20 Franken.
Jura kommt auf 21.40 Franken, Neuenburg auf 21.35 Franken, und das Tessin bildet mit 20 Franken pro Stunde das Schlusslicht.
In den übrigen Kantonen gibt es keinen allgemeinen kantonalen Mindestlohn. Je nach Branche können Gesamtarbeitsverträge GAV verbindliche Lohnuntergrenzen festlegen.
Die Zahl von 3’804 Dollar aus dem internationalen Kaufkraftvergleich ist also mit Vorsicht zu lesen.
Es handelt sich nicht um einen Schweizer National-Mindestlohn, sondern um einen international vergleichbaren Wert auf Basis regionaler Lohnuntergrenzen.
Viele Schweizer sehen mehr und mehr Einwanderer aus Deutschland, Frankreich, Italien oder anderen EU-Ländern, die hier arbeiten wollen.
Die SVP würde wohl sagen: wegen der Löhne. Die SP würde dagegenhalten: wegen der Kaufkraft.
Der häufige Einwand lautet, die Schweiz sei zwar reich, aber eben auch extrem teuer. Das stimmt. Nur beantwortet das nicht die ganze Frage.
Matchentscheidend ist am Schluss das Verhältnis zwischen Einkommen und Lebenshaltungskosten.
Wenn ein Schweizer Arbeitnehmer mehr verdient, aber auch mehr für Miete, Lebensmittel und Dienstleistungen bezahlen muss, kann ein Teil des Lohnvorteils verschwinden.
Deshalb ist die PPP-Berechnung interessant: Sie versucht, die unterschiedlichen Preisniveaus bereits zu berücksichtigen.
Trotzdem landet die Schweiz ganz oben. Deutschland liegt mit fast 900 Dollar zurück.


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Die Schweiz hat keinen nationalen Mindestlohn.
Einzelne Schweizer Kantone – wie Genf mit über 24 Franken pro Stunde – kennen jedoch kantonale Mindestlöhne, die zu den höchsten weltweit zählen. Eine nationale Volksinitiative für einen generellen Mindestlohn wurde 2014 wuchtig abgelehnt.
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Das ändert nichts daran, dass die massive Übervölkerung von der Politik so gewollt ist.
Die Schweiz kann nur 5 Mio. Menschen ernähren.
Es ändert auch nichts daran, dass die Umverteilung von Einkommen im feudalistisch-kapitalistisch-sozialistischen System Schweiz voll am Laufen ist.
Von den Menschen zu den Feudalisten, Kapitalisten und Sozialisten.
Es gibt 2 Möglichkeiten, das Problem zu lösen:
1.
Entweder werden die Löhne bei ca. 130’000.– p.a., brutto, 100 Pensum gedeckelt, und die Lohnsumme besser verteilt, oder
2.
wird „Gleiches Pensum – Gleicher Lohn“ eingeführt.
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Ich arbeite 100% und erledige 10 Verkäufe am Tag.
Meine Kollegin arbeitet auch 100%, ist aber nur am tratschen und macht 2 Verkäufe am Tag.
Und die soll den gleichen Lohn wie ich erhalten??? Geht’s eigentlich noch???
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Wenn sie kommen würden um zu arbeiten, würde es ja noch gehen.
Sie kommen aber nicht um zu arbeiten sondern wegen unserem fürstlichen Sozialsystem. Und Leben hier besser ohne zu arbeiten als in Syrien, Afghanistan, Irak, Solalia, Eritrea mit Arbeiten.
Wenn so weiter kulturfremd immigriert wird, dann scheitert die Schweiz so wie es Deutschland tut.
Die Kriegsflüchtlinge aus dem Balkan sind auch geblieben obwohl der Krieg lange vorbei ist. Albanisch ist Landessprache.
In Polen arbeiten fast alle Wirtschaftsasylanten aus der Ukraine. In der Schweiz nur eine Minderheit. Quizfrage: Wieso?
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genau, und weil bei einer Straftat keine Konsequenzen drohen…
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kommischerweise, allererste was sie können, Kinder machen kaum sind sie hier im Lande des machens Kinderzulage … ihr glaubt nicht, dass alle Schweizer so blöde sind und nicht sehen und hören was für scheisse abgeht gegen unser Sozialsystem. Für eine 13. AHV Rente mega Szenarien woher das Geld nehmen gleichzeitig mrd. für alles andere wo keine gegenleistungen statt findet.
Schütz euer Geld, denn diese haben es auf uns abgesehen. Gold und Silber physisch ist deine Rettung.
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Der wohlstandsverblödete Füdlibürger wartet auch bis es zu spät ist, wie in D! Darum haue ich jetzt ab nach Asien und schwaue von dort zu, bis die CH und Europa ganz am Boden sind! Toll…
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Solange Hunderttausende die SP, Grünen, grünliberalen, Juso aber auch Politiker der Mitte wählen, solange werden dich noch 10/-tausende zu den 185000 Migranten die wie Sie erwähnen, lediglich darauf absehen unser Sozialnetz missbrauchen, in die Schweiz kommen.
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Das mag wohl genenerell stimmen. Das mit der Kaufkraftbereinigung. Und täuscht trotzdem. Die Krankenkassenprämien sind nicht drin. Und: bei den Wohnkosten geht man von Durschnittlichen aus. Neuzuzüger sind mit Neumieten konfrontiert. Die sind viel höher. Der Vorteil schmilzt wie Schnee an der Sonne.
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Die Neuzuzüger machen die Rechnung. Offensichtlich lohnt es sich, sonst würden sie nicht kommen.
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Ich hätte lieber einen tieferen Mindestlohn und dafür auch eine tiefere Zuwanderung von kulturfremdem.
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wird die Zuwanderung abgestellt und rückgängig gemacht, steigen die unteren Löhne automatisch, weil dann die Arbeitgeber auf dem Arbeits-Markt in eine Konkurrenz-Situation geraten.
Wer will das wieso nicht?
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So lässt es sich leicht sprechen, wenn man gross verdient und total unabhängig ist vom Mindestlohn!
Das betrifft ja dann nur die Mindestlonempfänger! Doch auch diese müssen die Krankenkassenprämien und die Abzockermieten bezahlen können!
Plötzlich verflüchtigt sich der Mindestlohn in nichts!
Dann sollte diesen Personen noch gut zugeredet werden, sie sollen noch in die 3.Säule einzahlen, den von Pension und AHV kann man nicht mehr leben im Alter! Doch wie das gehen sollte, erzählt niemand!
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Gerüchten zu folge leben die Banker dermassen über ihre Verhältnisse, dass der Mindestlohn nicht mal zur Deckung der Auto Kosten rechen würde.
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Der Mindestlohn sollte auch mit der AHV erreicht werden.
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Nimmt man einen „elastischen CH Mittelwert, wird der, „indikativ“ im Verhaeltnis ca stimmen. Hoher Lebensstandart, hohe Lebenskosten.
Würden wir dann noch für jede lokale Verordnung, Weisung, Gesetz und Anordnung ein Brettlein auf die CH Karte malen, hätten wir ein ca 1m dicke Holzplatte vor dem Kopf und dahinter reihen sich die Skandale seit 1.1.26 wöchentlich immer mehr auf. So kenne ich mein Heimatland seit 65 Jahren nicht !? Sicherheit ist hier: ziemlich im „A“ wenn man die täglichen CH Medien@News als stat. „Basis & Crime-Gradmesser nutzt. Potz Hotzenplotz Musig ….!!!
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Jeder dumm der nicht kommt.
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Es gibt keinen nationalen Mindestlohn. Zudem sind Lebenshaltungskosten hier auch sehr hoch….somit lohnt es wohl nicht wirklich…
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Unser Erfolg beruht wesentlich auf Eigenständigkeit, Stabilität und direkter Demokratie. Schon der Gedanke, uns institutionell noch enger an die EU zu binden, erscheint vor diesem Hintergrund völlig sinnfrei.
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Die Lebenshaltungskosten sind aber auch sehr hoch….
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Immer heisst es, wir brauchen Zuwanderung. Mieten und Krankenkassen steigen von Jahr zu Jahr. Noch was, die AHV, ALV, IV sind alle im tiefroten Bereich. Woher kommt das? Ich frage für einen Freund.
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Dank dem niedrigen Dollar Kurs ! Aber dafür haben Sparer keinen Ertrag auf ihrem Angesparten. Nationalbank sei ewiger Dank
Das wissen wir schon lange. Leider gibt es eine Mehrheit die in die EU will und das nicht begreift (oder sich schlachten lassen will). Wer viele Freunde in EU Länder hat, versteht wie prekär die Lage dort wirklich ist. Ich kenne Leute die in 20 Jahren nie in den Ferien waren weils so knapp ist. Wohlstandsverwahrlost rennen wir in den Untergang.
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Das haben auch junge Maghrebiner entdeckt. Wird man erwischt, winken im besten Fall noch Gratiskost und -Unterkunft im Viersternbereich.
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Und wieviel Stunden pro Monat wird gearbeitet für den ach so hohen „Mindestlohn“ in der Schweiz im Vergleich zu, sagen wir, Frankreich?