Mit 34 wurde ich wieder Single. Mit 38 war ich geschieden.
Ich war attraktiv, stand auf eigenen Beinen und hatte keine grössere, emotionale Baustelle als die Tatsache, dass ich plötzlich wieder daten wollte.
Nach 13 Jahren Beziehung hatte ich ungefähr so viel Ahnung von Dating-Apps wie meine 90-jährige Grossmutter.
Ich dachte: Man wischt ein bisschen nach links oder rechts, trifft jemanden, trinkt einen Kaffee und verliebt sich.
Wie naiv kann ein Mensch sein?
Was die letzten sechs Jahren kam, hätte ich mir nicht einmal ausdenken können. Mein erster Match war ein Meta-Boy von Zuckerberg. Nerd. Hochintelligent. Analytisch.
Einer dieser Männer, die offenbar einen Doktortitel in „Warum du gerade so fühlst“ haben.
Wir schreiben. Viel. Sehr viel. Wir lachen, treffen uns, reden stundenlang, haben Sex und entwickeln eine ziemlich intensive Nähe.
Ich mag ihn. Sehr. Dann frage ich irgendwann die völlig verrückte Frage: Was sind wir? Ich möchte wissen, woran ich bin.
Er möchte es langsam angehen. Ich möchte Nähe. Er möchte Freiheit. Ich spreche über meine Gefühle. Er analysiert sie.
Ich sage, dass mich etwas verletzt. Er erklärt mir, warum meine Reaktion eigentlich das Problem ist. Ich bin misstrauisch. Er erklärt mir, dass mein Misstrauen irrational sei.
Ich fühle mich nicht verstanden. Er erklärt mir, warum ich mich so fühle.
Eines Tages denke ich: Bin ich gerade verliebt oder nehme ich an einer Studie teil? Er ist der Analyst. Ich bin das Forschungsobjekt.
Jede Reaktion wird seziert. Jede Unsicherheit diagnostiziert. Jede Emotion bekommt eine PowerPoint-Präsentation.
Und später frage ich mich nicht mehr, ob unsere Beziehung funktioniert. Ich frage mich, ob ich funktioniere.
Das Verrückte: Wir kommen trotzdem immer wieder zusammen. Er sucht meine Nähe. Wir haben Sex. Wir lachen. Er sagt, dass er mich mag. Und zieht sich gleichzeitig zurück.
Ich möchte Sicherheit. Er nennt es Druck. Ich reagiere auf seine Distanz. Er erklärt mir, meine Reaktion sei der Beweis, dass ich zu emotional bin.
Ein perfekter Kreislauf. Er zieht den Stecker. Ich frage, warum es dunkel ist. Er erklärt mir, dass meine Frage das Problem sei.
Für mich fühlt sich das wie Gaslighting an. Nicht die primitive Variante. Die Intellektuelle. Die Meta-Version.
Meine Gefühle werden nicht abgestritten. Sie werden analysiert, umgedeutet und mir am Ende als persönliches Problem zurückgegeben. Dann sagt er: Beziehung will er keine.
Sex und unverbindlicher Kontakt wären aber weiterhin möglich. Für mich nicht.
Ich möchte keinen Mann, der mich emotional auflädt und sich danach beschwert, dass ich Strom verbrauche. Der Meta-Boy bekommt seine Freiheit. Ich bekomme meine.
Match beendet. Forschungsprojekt geschlossen.
Der nächste Match ist Wirtschaftsanwalt aus Zürich. Fast 60. Ich bin keine 40. Ich hatte mich ehrlich gesagt verswipt. Kann passieren. Es gab trotzdem ein Match.
Er war nett. Humorvoll. Markante Nase. Man muss Prioritäten setzen. Er möchte sich lieber treffen als wochenlang zu schreiben.
Ich bin an dem Abend ohnehin mit einer Freundin in Zürich essen. Also gut. Experiment.
Wir treffen uns bei der Europaallee. Hochsommer. Heiss. Er schlägt einen Spaziergang vor. Ich hätte lieber etwas getrunken.
Wir spazieren bei dieser Hitze trotzdem zwei Stunden durch den Kreis Cheib.
Beim zweiten Date in Thalwil erzählt er mir von seinen Immobilien, seinen Kontakten, seinem früheren Leben mit Regierungschefs und davon, dass er eigentlich kaum noch arbeite.
Nur ein wenig. Daytrading am frühen Morgen. Sonst: Leben geniessen. Ich höre zu. Sehr aufmerksam. Schliesslich will man ja etwas über den Menschen erfahren.
Investiert hat er bis dahin exakt null Franken in mich. Beim dritten Date geht es nach Einsiedeln. Natürlich zum Spazieren.
Ich bekomme Durst und schlage mein Lieblingscafé vor. Ich bezahle den Kaffee. Für beide. Er bestellt danach einen Kuchen.
Da sitze ich also mit einem Mann, der mir seit drei Dates von Immobilien und Geld erzählt und gerade seinen Kuchen von mir bezahlen lässt.
Vielleicht war das sein persönliches Investmentseminar. Dann wird es noch besser.
Er muss zu seinen Kindern und hat seine Zeit offenbar ungefähr so gut im Griff wie seine Dating-Etikette. Also fahre ich ihn nach Hause. Ich. Ihn.
Von Einsiedeln an die Goldküste, wo er wohnt. Der Wirtschaftsanwalt besitzt Immobilien. Aber keinen funktionierenden Kalender. Die Red Flags stauen sich.
Ich würde zu viel von meinem Ex erzählen. Mit diesem Mann habe ich Kinder. Natürlich erzähle ich von ihm.
Er hingegen erzählt mir, dass er am Dienstag nach Italien fährt, um eine Immobilie anzuschauen. Ich solle doch mitkommen.
Ich arbeite. Spontan mehrere Tage nach Italien zu verschwinden, ist für mich leider organisatorisch etwas anspruchsvoller als Daytrading.
Am Montag kommt bereits der nächste Vorschlag. Ich solle am Samstagabend zu ihm kommen. Übernachten. Ich frage nach: Wie meinst du das? Sex? Ja.
Er müsse schliesslich testen, ob es passe, bevor er entscheide, ob er eine Beziehung mit mir wolle. Aha. Drei Spaziergänge und schon steht der TÜV an.
Ich lehne ab. Er wird beleidigt und versucht, mir ein schlechtes Gewissen zu machen. Am Dienstag fährt er alleine nach Italien. Ich bitte ihn später, meine Nummer zu löschen.
Er tut es. Was ich gelernt habe? Wenn ein Mann wirklich Interesse hat, investiert er. Zeit. Aufmerksamkeit. Energie. Und manchmal sogar fünf Franken in einen Flat White.
Offenbar ist das in gewissen Zürcher Wirtschaftskreisen bereits eine gewagte Kapitalanlage.
Nach zwei Desastern brauche ich etwas Seriöses. Meine Freundin sagt: Wechsel auf Facebook. Da sind noch die anständigen.
Facebook. Natürlich. Wo sonst sollte ich mit 40 den Mann fürs Leben finden? Und tatsächlich: Martin.
ITler aus dem Umland von Luzern. Jünger als ich. Nett. Humorvoll. Und er gibt sich Mühe. Er organisiert ein erstes Date in Arosa.
Eine Woche vor unserem Date bekomme ich Blumen ins Büro. Dazu eine Nachricht, dass er sich auf Arosa freut. Ich werde weich.
Dann kommt am Vortag unseres Dates ein selbst gebastelter Adventskalender per Post. Selbstgebastelt. Ich bin beeindruckt.
Nach dem Wirtschaftsanwalt fühlt sich das ungefähr an wie ein Heiratsantrag. Der Arosa-Tag kommt. Ich werde abgeholt. Zuerst Brunch am Walensee.
Bergfahrt. Fondue. Romantik. Er ist beim Brunch so nervös, dass er seinen Kaffee nicht trinken kann.
Ich übernehme. Esse mich satt. Jemand muss ja Verantwortung übernehmen. In Arosa geht es auf den Gipfel. Dort gibt es Fondue. Sein Lieblingsessen.
Ich hätte lieber Rösti. Aber gut. Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Bei Martin offenbar wieder hinaus.
Das Fondue kommt. Er wird kreidebleich. Isst nichts. Verschwindet regelmässig auf der Toilette. Zum Erbrechen.
Ich esse das Fondue für zwei. Bezahle danach aus Mitleid die Rechnung. Romantik ist, wenn einer kotzt und der andere die Rechnung bezahlt.
Später erklärt er mir, dass er beim Dating so nervös sei, dass sein Körper das nicht aushalte. Ich verstehe. Ich verstehe aber auch, dass ich nach Hause möchte.
Die Blumen waren schön. Der Adventskalender war süss. Der Tag war perfekt organisiert. Aber ich lerne eine wichtige Lektion:
Aufmerksamkeit ist nicht dasselbe wie Ehrlichkeit. Ich bitte ihn, sich nicht mehr zu melden. Er tut es trotzdem. Mehrmals. Ich antworte nicht. Facebook also auch erledigt.
Meine Freundin hatte recht. Die anständigen Männer gibt es. Ich hatte nur wieder Pech bei der Lieferung.
Zurück zu Bumble. Thorsten. Selbstständiger Handwerker. Aus Ostdeutschland. Systemkritiker. Zärtlich. Liebevoll. Charakterkopf. Natürlich humorvoll.
Ich scheine ein Talent dafür zu haben, Männer mit sehr unterschiedlichen Weltanschauungen zu finden.
Das erste Date ist schön. Bagel. Er bezahlt. Kuss zum Abschied. Er erzählt mir offen von seiner Drogenvergangenheit.
Crack-Junkie. Seit zehn Jahren clean. Er hat wenig Geld und hangelt sich von Monat zu Monat. Stört mich nicht. Er ist ehrlich. Er behandelt mich gut.
Also daten wir. Bis zum Veganismus. Thorsten ist seit ein paar Monaten Veganer. Wegen des Tierleids. Okay. Kein Problem.
Bis das Tierleid plötzlich bei jedem Abendessen mit am Tisch sitzt. Ich koche für ihn. Im Essen ist Honig. Für mich ein Lebensmittel. Für ihn moralischer Hochverrat.
Das Problem ist nur: Zu Hause hat er Lederstühle. Und er trägt eine Lederjacke. Das sei etwas anderes. Natürlich.
Doppelmoral ist schliesslich auch eine Form von Flexibilität. Dann erzähle ich von meinen Kindern. Sie haben ihr Feriengeld auf der Kreditkarte nicht ausgegeben.
Ich freue mich. Thorsten startet eine Grundsatzdebatte. Teenager mit Kreditkarten? Degeneriert. Warum haben Kinder überhaupt so viel Geld?
Ich höre zu. Dann denke ich: Du bist gerade eifersüchtig auf meine Kinder. Wegen ihres Sackgelds. Gaht’s no?
Ich fahre nach Hause. Später steht Thorsten vor meiner Tür. Sein Hemd ist Blut-durchtränkt.
Er hat sich mit einer Klinge verletzt und ist psychisch völlig neben den Schuhen. Ich fahre ihn in die psychiatrische Notfallaufnahme. Danach blockiere ich ihn.
Der zärtliche, liebevolle, systemkritische Veganer ist Geschichte. Und ich beginne mich zu fragen: Wo genau ist eigentlich der Filter für „normal“ geblieben?
Irgendwann habe ich die Schnauze voll. Ich mache auf männlich. Mein Herz ist gebrochen. Also brauche ich Ablenkung.
Mein Suchradius: 20 bis 25. Mein Auswahlverfahren: Muskeln. Muskeln. Muskeln.
Charakter? Später. Der erste Match ist 25 und aus Meggen. Meine Nachricht: Ich suche was zum Bumsen. Nichts Weiteres. Heute Abend. 18 Uhr. Hast du Zeit?
Er hat. Adresse kommt. Ich fahre hin. Er öffnet die Tür. Du siehst ja viel besser aus als auf den Fotos. Danke.
Das höre ich lieber als „Du bist emotional verfügbar“. Er setzt mich aufs Sofa und läuft nervös durch die Wohnung. Ich denke: Wir können das hier auch effizienter gestalten.
Ich brauche kein Vorspiel. Können wir anfangen? Ja. Nur sein Körper ist anderer Meinung.
Es funktioniert nicht. Gar nicht. Er entschuldigt sich. Das sei ihm noch nie passiert. Ich sage: Da tut ihr Männer immer so, als wärt ihr allzeit bereit. Und wenn ihr dann mal könnt, versagt ihr vor lauter Nervosität.
An diesem Abend passiert exakt nichts. Ich fahre nach Hause. Er blockiert mich. Muskeln hin oder her. Ich lerne: Auch ein Sixpack kann Lampenfieber haben.
Giuseppe ist 45. Berater für KMU-Verkäufe. Geschieden. Sportlich. Wir gehen wandern. Oben auf dem Berg beginnt die Gesprächstherapie.
Er erzählt von seiner Ex. Zuerst liebevoll. Dann weniger liebevoll. Dann richtig böse.
Irgendwann erfahre ich, dass die Kinder nur bei ihm seien, damit er keinen Unterhalt zahlen müsse.
Sehr romantisch. Dann erzählt er mir von seiner Traumfrau. Er habe sich vor drei Monaten Hals über Kopf verliebt. Sie wohnt 600 Kilometer entfernt.
Ich frage: Warum datest du mich dann? Sie will mich nicht. Okay. Das erklärt einiges. Er redet weiter. Stundenlang.
Eine einzige Frage über mich stellt er. Eine. Beim Abschied sagt er: Ich melde mich. Wir müssen uns unbedingt kennenlernen.
Das war vor zwei Jahren. Offenbar hat er meine Antwort auf diese eine Frage noch nicht verarbeitet.
Tom ist 43. Wir schreiben. Seit zwei Jahren. Jeden Morgen: Guten Morgen. Jeden Abend: Wie war dein Tag? Er liked meine WhatsApp-Statusmeldungen. Macht Komplimente.
Sagt regelmässig, dass er mich unbedingt kennenlernen möchte. Nur treffen? Nein. Kein Kaffee. Kein Spaziergang. Kein Abendessen. Kein Termin. Nichts.
Tom ist meine moderne Brieffreundschaft. Nur ohne Briefe. Und ohne die Gefahr, dass tatsächlich etwas passiert.
Stefan ist 44. Unternehmer. Zürich City. Wir matchen. Nach ungefähr drei Höflichkeitssätzen geht es zur Sache.
Er sei nicht monogam. Er suche etwas Lockeres. Ob mir Swingerklub was sage? Schon mal probiert?
Er kenne einen guten. Ich blockiere ihn. Manchmal ist Dating wirklich effizient.
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Das Leben als Kunstwerk.
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Wie schreibt man eigentlich Sisyphos weiblich?
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Syphilis
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Sisifuse
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Willkommen in der Welt der „Unverbindlichkeit“. Bis heute bleibt mir Ihre Dating-Erfahrung glücklicherweise erspart. Bin seit 1998 verheiratet. Wir leben nach dem Motto „in guten wie in schlechten Zeiten“. Die schlechten Zeiten werden leider häufiger. Das Alter schlägt unbarmherzig zu.
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Gold und Silber kaufen bei guten Zeiten raus aus der Depressive – Stimmung – des Krankeitsfördernde Land Schweiz – WHO und alle dazugehörende Org … Geniesst euer Leben, denn wir werden tagtäglich über den Tisch gezogen.
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2/3 der Frauen Profile sind fake. Die restlichen 2/3 sind „working girls“.
Die Seiten sind nur gemacht um den Männern das Geld aus der Tasche zu ziehen.
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Zu viel schon intus? Rechnen ist eine Kunst.
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Es gibt einen Grund wieso immer mehr Männer auf Thailänderinnen schwören.
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Ja vielleicht die richtige Einstellung:
Heute braucht man(n)/frau ja bloss noch Lebensabschnittpartnerschaften.
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Willig und billig, schade.
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In der Kürze liegt die Würze.
„Ich war attraktiv, stand auf eigenen Beinen und hatte keine grössere, emotionale Baustelle“
Dieser Satz alleine ist eine riesige emotionale Baustelle und die Erklärung für ganz Vieles.
Spätestens ab diesem Satz ist klar, dass es eine Frau ist, welche den Artikel schreibt.
Dass die Kinder dann unter ferner liefen erwähnt werden, bestärkt das völlig verzehrrte Eigenbild.
Das mit dem Bezahlen – so fühlen wir Männer uns seit Jahrhunderten. Und wenn ihr Emanzipation wollt, gehört das mit dazu.
Als Mann hättest du 5x so lange gebraucht, um ein Date zu bekommen
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Heute braucht man(n)/frau ja bloss noch Lebensabschnittpartnerschaften.
Wenn überhaupt………..
Jede Wette, dass der „Wirtschaftsanwalt mit Immobilien“ nichts besitzt ausser Schulden und Betreibungen?
Ein wirklich wohlhabender Mann wird immer eher tief stapeln. Das lernt man blitzschnell.
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…und tragisch zugleich.Diese Erlebnisse werfen ein schlechtes Licht auf „uns Männer“. Viele sind offenbar schlichtweg beziehungsunfähig!
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In Datingapps gehts nur ums F**** liebe Autorin. Es wäre auch naiv zu Glauben, dass man anhand eines Bildes seinen Traumpartner findet.
Geh raus und sprich jemand an. Du siehts seine Reaktion etc. In den wenigstens Fällen gehts nach 3 Sätzen zur Sache. Go 4 real life
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Für Boomer gibt es doch heutzutage Onlyfans
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Wenn ein Hund dann mal stubenrein ist, ist das Zusammenleben mit ihm eine wohltat.
Kein Stress, keine Probleme, loyal und er freut sich immer, kaum Erwartungshaltung und zum Geburtstag eine Leberwurst.
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Wenn es nur um Sex geht bin ich (ich m. 58, Region Bern) für Damen auch buchbar :-).
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Hey Lukas, jetzt gibst du aber alles! 🌶️🥒🫛🥜
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Ich muss der Dame ein Kompliment machen: Sie ist ganz schön hartnäckig, gibt nie auf!
Leider vermisse ich die Moral der Geschicht, aus ihrer Sicht. It`s a mad mad world, oder so……
Aber im Ernst: Amüsant geschrieben.
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Danke für die Blumen. Hab mir sehr viel Mühe gegeben beim Schreiben. Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, irgendwann einen anständigen Mann zu treffen.
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Ja, schreiben kann sie gut, die Verfasserin.
Mit anderen Vorzeichen erlebe ich das als Mann bei Frauen meist ebenso. Noch schlimmer finde ich aber die Situation, wenn sich die Dating-Partner/in emotional durchaus finden würden, aber die Lebensumstände es gleich wieder zunichte machen.
Als Single hat man immerhin den Vorteil, sich entsprechend verhalten zu können. Unsere Anteilnahme gebührt aber vorallem auch den sichtlich Gebundenen, die emotional vielleicht über Jahre nur noch dahinvegetieren.
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Diese Frau hat sich Muehe gegeben, einen Article zu schreiben, aber, Inside the Banking’s Place ist nicht die richtige Address….
Inhaltlich gaebe es Vieles zu sagen…..vielleicht sollten Sie das Dating lassen, und einfach in der Nachbarschaft, Arbeit, Wandergruppe mal sich umschauen.
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Ich würde mich nicht mit der Klinge verletzen und zahle mindestens die Hälfte. Allerdings fahre ich nicht Auto und werde mit dem Zug/Bus anfahren. Mein Geld ist auch in Aktien investiert, aber Daytrading mach ich nicht, es ist zu enervierend und bringt mir keinen Mehrertrag. OK: Ich habe leider eine kleine Wampe und wenig Haare. Und meine Email Addresse hier auf IP ist frei erfunden. Falls Interesse besteht, können wir uns eh nicht treffen. Eigentlich schade. Ich vergass: ich bin Baaasler. hahahahahahah.
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Die meisten (Deutsch-)Schweizer Frauen fühlen sich belästigt, wenn ein Mann sie auf der Strasse oder in einem Lokal anschaut oder gar anlächelt. „Dä glotzt so blöd!“ Lieber wischen sie auf Datingapps herum und fühlen sich als Königinnen. Dann läufts eben (meist) wie beschrieben.
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Degeneration X?
Alle wollen Freiheit, doch niemand Selbstverantwortung – geht irgendwie nicht richtig auf…
Behalten Sie auf jeden Fall Ihren Humor :-).
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Danke für die Blumen. Dating 2026 ist nur mit Humor zu überleben.
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Liebe Dame:
Ja, ich würde ja gerne meine Kontaktdaten hierlassen, aber man schreibt hier nur anonymisiert rein. Ich würde Sie auch nur treffen, wenn Sie das ganze Zeugs auf IP wie ich als schlechte Plörre russischer Propaganda abtun. Sprich: Ich hoffe, Sie fragen sich eh, warum Sie hier schreiben. Wenn Sie hingegen denken, dass Sie hier richtig am Platz sind, wird das eh nichts mit uns. Das war’s dann.
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Geschichten aus dem Leben.. Viele haben das 1:1 auch schon hinter sich. Ich auch. Manchmal war ich der A*, manchmal wurde ich ver-A*. Als Design Student hatte ich auch noch gebastelt. Ich war verdammt gut! Mittlerweile merke ich, dass ich nur noch meine Ruhe möchte. Auch wurde es immer schwieriger eine Schweizerin kennenzulernen. Als Schweizer fand ich es in den Nullerjahren höchst interessant eine Frau aus einer anderen Kultur kennenzulernen. Irgendwann fand ich es nur mühsam immer alles erklären zu müssen was für eine CH Frau logisch gewesen wäre.
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Also, gemäss der diesbezüglichen Ressortleiterin bei ‚Blick‘ sei der Womanizer 2 Pro sehr zu empfehlen
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Lassen Sie die Insider! Es wurde anonym publiziert
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Vielleicht sollte die Autorin ihre Suchkriterien hinterfragen.
Wenn eine Frau sich beklagt, sie gerate immmer an die falschen Männer, ist auch mal ein Blick in den Spiegel angebracht.
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Ach wie schön. Ich habe mich köstlich amüsiert. Aber eben, mit dem „richtigen“ Partner ist es wie mit der Suche nach einem Parkplatz – die passenden sind meistens besetzt. 🙁
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Die gerät offenbar ausnahmslos immer an Exzentriker. Wahrscheinlich zieht sie die an.
Warum? Diese Frage sollte sich die Dame gelegentlich – möglichst vor dem nächsten Reinfall – stellen.
Denn nicht immer ist die Dating app schuld…
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Zuhause läufts!
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Das betrifft wohl nicht nur die Schweiz, dass CH- Männer ab 65 plötzlich sich „30-jährige“ kaufen müssen, ab 80 dann „Enkelinen“ heiraten (Ukraine,Polen und Russland sehr auffällig vertreten!) und unterhalten bis zum umfallen!
Goldküste sehr auffällig dieses Bild!
Wenn bei den Männern die Erdanziehungskraft wirkt, blaue Tabletten Herzprobleme bescheren und alles nur noch mit CH- Pass und Geld bezahlt wird?
Nichts Schöneres als Schweizerinnen, gebildet, mit Herz und auf Augenhöhe!
So lässt es sich würdevoll altern,auch wenn med.Probleme den Alltag erschweren!
Die Anderen sind dann schnell weg!!