Das politische Erdbeben in Deutschland verstärkt sich laufend. Vor allem CDU und FDP sehen sich, soweit dies nicht schon erfolgt ist, dem politischen Untergang immer näher.
Das ist eine schlechte Nachricht für die Schweiz, denn in den letzten 60 Jahren konnten wir uns immer darauf verlassen, gerade von diesen beiden Parteien Unterstützung zu erhalten.
Sei dies in Berlin oder in Brüssel bei der EU.
Grosse Verlierer der beiden Landeswahlen vom gestrigen Sonntag waren die CDU und die FDP. Auch bei den Sozialdemokraten in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin zeigten sich Einbrüche.
Doppelter Sieger ist die AfD, die sich seit gestern Abend erneut auf die Suche nach Koalitionspartnern machen muss.
Aber keine finden wird, denn die altbürgerlichen Parteien bilden ein Kartell, das sich der Zusammenarbeit mit der AfD verweigert.
Kanzler Friedrich Merz will weiter regieren, obwohl die Luft um ihn immer dünner wird.
In Stuttgart regiert als Ministerpräsident ein grüner Deutschtürke, Cem Özdemir. Wie es aussieht, wird künftig auch die Stadt Berlin von einer Deutschtürkin der „Linken“, Elif Eralp, regiert.
Özdemir ist ein auch in der Schweiz bekannter Berufspolitiker, Eralp, 45, ist ab Uni auch direkt in die Politik gegangen.
Nach den bisherigen Erfahrungen kann nicht damit gerechnet werden, dass solche Politiker sich speziell für die Anliegen der Schweiz interessieren.
Elif Eralp will für Berlin „Mehr Liebe und Gerechtigkeit“. Sie hat damit 26 Prozent aller Stimmen erzielt, weit mehr als die CDU mit 20 Prozent und die SPD mit 12 Prozent.
Wenn künftig hohe Schweizer oder andere ausländische Staatschefs Deutschlands Hauptstadt besuchen, müssen sie sich fragen, was sie zum Thema „Liebe“ mitbringen müssen.
Zum Thema „Gerechtigkeit“ werden wohl die wenigsten etwas zu sagen wissen.
Die alten deutschen Volksparteien CDU und FDP gehen von Niederlage zu Niederlage dem totalen politischen Niedergang entgegen.
Deshalb müssen die Schweizer Parteien sich neu orientieren, verlieren sie doch bisher sichere Anlaufstellen für den gegenseitigen politischen Austausch.
Das ist bitter, denn auch in Italien und Frankreich zeichnet sich eine politische Haltung ab, welche die Schweiz als „unfreundliches Land“ kennzeichnet, ganz wie die Russen dies schon seit gut einem Jahr tun.
Wenn sich die Schweiz den neuen EU-Vertrag, die Bilateralen III, vom Volk bestätigen lässt, werden wir immer weniger europäische Politiker in Brüssel und Strassburg haben, die dort den Schweizer Standpunkt vertreten.
Wir sind dann den Beamten der EU-Verwaltung ausgeliefert, die entscheiden wird, wie man Anliegen der Schweiz behandelt.
Derzeit steht die Politik in Deutschland Kopf. Wie es aussieht, wird sich der Siegeszug der AfD nicht nur fortsetzen, sondern sogar noch verstärken.
Kanzler Merz wird mit seinen unverbindlich-plakathaften Aussagen auch im kommenden Jahr keinen Blumentopf gewinnen.
Die AfD wartet nur darauf, eine Lücke in der Verteidigung („Brandmauer“) der Kartellparteien zu finden, um dann einen neuen Vorstoss zu riskieren.
Für die Schweiz wird man, allen Versprechungen zum Trotz, künftig weder in Stuttgart, noch in Berlin oder Brüssel, viel Zeit aufbringen zu können.
In Deutschland brennt das Haus, umso mehr, als bei uns immer noch grosse Ruhe herrscht. Was können unsere Parteien angesichts der Wahlen im kommenden Jahr daraus lernen?
Sie müssen Politiker/-innen vorstellen, die beim Wähler glaubwürdig auftreten können. Schmalspur-Politiker reichen nicht mehr für den Wahlsieg.
Abstimmungen gegen das Bürgerinteresse sind zu vermeiden. Wer dies dennoch wagt, wird verlieren.
Im Wahl- oder Abstimmungskampf zählen nur klare Aussagen, die für jedermann verständlich sind. Das ist nicht einfach bei einem Stimmvolk, das ganze Sätze kaum mehr versteht.
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Die Geschichte wiederholt sich nicht 1:1, aber es reimt sich….
Dieser Sommer hat gezeigt, was es heisst, wenn die Landschaft braun wird… dass sich nun auch die politische einbräunt, macht mir Sorgen….
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„Das ist nicht einfach bei einem Stimmvolk, das ganze Sätze kaum mehr versteht.“ – hier spricht die Borniertheit preussischer Herrenreiter. Das Stimmvolk versteht sehr, sehr gut was abgeht. Nur eine schmale, selbstgerechte Elite nicht.
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Mit der AdD ist vielleicht noch eine Wende zum Guten und n Deutschland möglich.
So wie das Land momentan unterwegs ist, kann es nicht weitergehen.
Die jetzige Asyl- und Wirtschaftspolitik treibt das Land in den Ruin.
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Was soll das Bashing, echt jetzt…
Wie Deutschland in den letzten Jahren von den bestehenden Politikern zugrunde gemacht wurde ist unübersehbar.
Zeit für Veränderung.
Was auch kommen mag, besser kann’s nur werden.
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Glaubwürdig auftreten reicht nicht mehr. Sie müssen Vertrauen aufbauen.
Das bedeutet:
– Verlässlichkeit
– Ehrlichkeit, auch wenn es unbequem ist/wird
– Zuhören und sich merken (aktives Zuhören)
– Empathie
– Allgemeinwohl im Vordergrund
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Als ob es in den jetzigen Konstellationen in De, Fr, IT, UK irgendwelches Verständnis für die Schweiz gibt. Mit allen Mitteln will man die Sparschweinchen Schweiz in die EU treiben, um es dort zu schlachten und auszunehmen. Die EU ist Geschichte, spätestens 2030 (gemäss Martin Armstrong / Socrates) wird es sie nicht mehr geben. Die Schweiz tut gut daran, dies abwzuwarten
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AfD❤️
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Das Berlin-Ergebnis ist doch die Quittung gegen Wucher-Mietpreise und Knappheit an bezahlbarem Wohnraum.
Da muss man nicht lange suchen und analysieren.
Gewonnen hat jene Partei, die sich ernsthaft mit dem Wohnungsproblem auseinandergesetzt hat.
So einfach ist das.
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FDP und CDU machen gemeinsame Sache mit den Linken. Sie fluten Europa mit Invasoren, die immer mehr unsere Länder übernehmen.
Milliarden werden ins Ausland verschenkt, wohin weiß niemand genau, zwielichtige Clans, gibt es überall.
Merz will aufrüsten.
Und das alles soll der Steuerzahler bezahlen, auch den ausufernden Sozialstaat.
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FDP und CDU machen gemeinsame Sache mit den Linken. Sie fluten Europa, immer mehr werden unsere Länder übernommen.
Milliarden werden ins Ausland verschenkt, wohin weiß niemand genau, zwielichtige Clans, gibt es überall.
Merz will aufrüsten.
Und das alles soll der Steuerzahler bezahlen, auch den ausufernden Sozialstaat.
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Die Deutschen haben sich anscheinend wieder gegen Krieg und Aufrüstung entschieden.
Im Grunde liegt dies vielleicht daran, dass die AFD die einzige Partei ist, die die Probleme anspricht und Lösungen hat.
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…nutzen niedere Instinkte und Ängste der Wähler aus.
Lösungen haben und hatten sie noch nie.
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Lösungen? Wir werden sehen …
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Ich teile die Meinung von Thomas Röper vom Antispiegel bzgl. der AfD.
Die AfD-Spitze unterscheidet sich bis auf das Thema Migration und NS2 in nichts von den Einheits-Parteien CDU/SPD/Grüne etc. und ist ebenfalls transatlantisch durchgebürstet, und auf Nato-Kurs. Man sollte sich mal das PParteiprogramm der AfD durchlesen.
Merz ist Blackrock und Weidel ist Goldmann-Sachs.
Abseits der Parteispitze allerdings sind die Vernünftigen mit denen man reden kann, doch diese werden nicht zur Geltung kommen. DE ist nachwievor ein von den USA besetztes Land und die bestimmen.
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F-35-Fixpreis-Skandal, ein Superjob für Darko Savic bei Pilatus, massives Wirtschaftslobbying zugunsten der UBS im Ständerat – und, und, und.
Vielleicht täte der Schweiz tatsächlich ein bisschen AfD und ein bisschen (die) Linke gut. Offenbar braucht es inzwischen politische Konkurrenz, damit in Bern überhaupt noch jemand auf die Idee kommt, den eigenen Filz kritisch zu hinterfragen.
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Die Brandmauer wurde abgewählt. Der Niedergang der CDU kann in Echtzeit verfolgt werden. Was die Linken in Berlin alles anrichten, werden wir in ein paar Jahren sehen. Sicher nichts Gutes. Die Stadt versinkt ja schon heute im Dreck und Müll. Geschweige denn von der steigenden Kriminalität.
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Die Linken können erst einmal gar nichts „anrichten“. Sie brauchen einen Koalitionspartner, der mitmacht.
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Die Schweiz interessiert niemanden mehr.
Da kann auch Chuck Norris nichts machen.
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Merz will Krieg.
Das Volk will nicht.
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Ein bisschen die Realität verzerren?
Nicht Europa will Krieg. Nicht Europa beeinflusst Wahlen oder führt Sabotageaktionen durch.
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keine panik auf der titanic.
afd kann gewinnen, hat aber keine mehrheit zum regieren.
ausser in bayern.
dort regiert söder schon lange mit den freiheitlichen und
die sind noch radikaler, wie die afd.
sie heissen einfach, eben anders.
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…in einem asymetrisch geführten Krieg.
Es ist bewiesen und gleichzeitig zutiefst erschreckend, dass Russland Parteien wie die AfD oder die französische RN unterstützt -> und dass das funktioniert.
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Für Deutschland gibt es 2 Szenarien für die Zukunft:
1. Sie werden völlig bedeutungslos und sind mit Sozialstaat, Migration beschäftigt.
2. Sie mischen wieder einmal vorne mit im 3. Weltkrieg – einmal mehr Russland/Deutschland. Bin dann gespannt auf welche Seite sich die Migranten schlagen?
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haben wir noch die Wahl-Einsiedlerin und Bundeskanzlerin in spe Alice Weidel im Boot.
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Überlegungen ?
Zuerst erwartet uns jetzt ein trauriger Krieg. Alle Signale deuten darauf hin.
Europa steht an der Schwelle des Bankrotts:
• Schulden
• Industrie-Pleiten
• Arbeitslosigkeit
• Inflation
• Politisches Drama
Wer dies nicht sieht dem ist nicht zu helfen. Krieg als einziges Ventil.
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ist der kriegskurs abgewählt !
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Wenn Russland andere Staaten als „unfreundlich“ taxiert, muss ich sehr laut lachen. Pervertierung in Reinstform.
Dass es bei solchen Wahl-Höhenflügen dann auch sehr schnell im BSW-Tempo wieder runter geht, wirkt beruhigend. Kommt Zeit – kommt Mitte zurück. Bitte also etwas weniger Aufregung hier.
Apropos lachen und AfD Obere: Kann man hier in der Schweiz das Leben geniessen und gleichzeitig deutsche Real-Politik machen? Nur eine Frage ..
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Es ist simpel: Wer Migration nicht als Hauptproblem adressiert, verliert. Und wer es nicht mal akzeptiert, beweist, dass er die Bodenhaftung verloren hat. Egal, wo man politisch steht und egal, was „objektiv wahr“ ist: Migration IST das grösste Problem, ob einem das schmeckt oder nicht. Sozialpädagogische Ansätze sind offensichtlich gescheitert, also sind weitere Massnahmen nötig. Schnell. Denn das Thema Migration spült Politiker an die Oberfläche, die das Land nachhaltiger ruinieren als bisherigen.
Das Aufkommen der Rechten ist das Produkt linker Ignoranz.
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Als ich den Satz „Kanzler stürzt ab“ gelesen habe, da habe ich mir schon Hoffnung gemacht. Aber anscheinend ist er nicht geflogen. Anders wird er sich ja kaum von seinem Jöbli trennen. Jä nu, man darf weiter hoffen.
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„die altbürgerlichen Parteien“ sind die Afd (die alte CDU vom Villigerfreund Helmut) und das BSW (die alte SPD vom Zigarettenfreund Helmut).
Immmerhin lichtet sich ein paar Zeilen weiter unten der BegriffsnebeL, wenn Sie von „Kartellparteien“ reden. „Undemokratisch“ hätte noch davor gehört.