Viele Schulabgänger sind zu ungebildet für eine Lehre. Besonders das Leseverständnis nimmt dramatisch ab.
Das Problem ist auch ein eingewandertes. Es gibt muslimische Kinder, die nicht lernen wollen.
Die islamistische nigerianische Terrorzelle Boko Haram heisst auf Deutsch „Bildung ist Sünde“.
So kommt es, dass Kids beim Schuleintritt nicht wissen, wie man einen Bleistift hält.
Schweizer Kinder passen sich ihren fremden Gspänli an, um nicht ausgegrenzt zu werden. Die Tochter der Literaturprofessorin redet plötzlich Slang: „Ich gehe Döner.“
Es lohnt sich ein Blick über den Gartenhag. In der Dominikanischen Republik ist das Bildungsniveau tiefer, dafür sind die Kinder wissensdurstig.
Gefördert werden die Grundkompetenzen Lesen, Schreiben, Rechnen.
Disziplin und Drill düngen den Lernerfolg.
Das Tragen der Schuluniform ist Pflicht. Keine Markenklamotten oder ärmliche Kleidung in den Bänken. Alle sind gleich vor Lehrer, Buchstabe und Zahl.
Bevor der Unterricht beginnt, wird im Schulhof die Landesfahne gehisst und die Hymne gesungen. Die Schüler stehen stramm.
Wer sich ungebührlich verhält, wird bestraft. Die Spieler der Schweizer Nati würden ihr blaues Wunder erleben.
Fussballer Horst Szymaniak beim Vertragspoker: „Ein Drittel mehr Lohn? Nee, ich will mindestens ein Viertel mehr.“
Szymaniak ist der Urvater unserer AHV-Beitragszahler von morgen.
„Kein Land verdient frei zu sein, welches ein gleichgültiger und unterwürfiger Sklave ist“, lautet eine Strophe der dominikanischen Hymne.
Die Worte sind wie eine Grussbotschaft an alle Schweizer EU-Turbos. Sie sollten Nachhilfe schieben in der ehemaligen Kolonie.
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Sonderklasse für Kinder mit rudimentären Deutschkenntnissen würde das Problem lösen.
Auch Schweizer Kinder haben ein Anrecht auf eine gute Schulbildung.
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welche Schweizer?
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Ah, Rassisten unter sich.
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Die Deutschkenntnisse der Eidgenossen sind auf so einem tiefen Niveau (insbesondere der Akkusativ), dass sie selber Nachhilfe brauchen.
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Scheinst selbst aber auch nicht gerade die hellste Leuchte 💡 zu sein!
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@ deutschen Otto Flick :
Beleidigen ist ja nett, aber vielleicht zuerst die eigenen PISA‑Ergebnisse anschauen. Wer beim Textverständnis regelmässig im Tabellenkeller wohnt, sollte mit sprachlicher Überheblichkeit eher vorsichtig sein.
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Bei den wenig übriggebliebenen Schweizern wäre es wohl billiger diese in einer Sonderklasse zusammenzufassen. So könnten sie in aller Ruhe Lernfortschritte machen ohne ständig von Beton und Mohamed ausgebremst zu werden.
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Das Problem liegt in erster Linie am jeweiligen Schulsystem. Ich kenne eine Schweizer Familie mit zwei Kindern. 15 und 12 Jahre alt.
Die 15jährige kann bis heute weder richtig schreiben noch lesen. Der 12jährige ziemlich gut. Das liegt nicht etwa am jeweiligen Intellekt oder dem Ausländeranteil (bei beiden so 65%), sondern an der Beschulung. Sie durfte schreiben wie sie wollte (keine Regeln), erst aber der 5. Klasse wurden Regeln eingeführt. Er musste nach Duden schreiben. Von der 1. Klasse an.
Der Ausländeranteil war nicht hilfreich, aber nicht das vordergründige Problem.
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Jedes eingewanderte Kind, das dem Alter und/oder den Anforderungen entsprechend ungenügend eine Amtssprache spricht, besucht ein Jahr lang eine Sprachklasse (eine Sammelklasse, in der ausschließlich Sprachunterricht erteilt wird), um dem späteren Unterricht folgen zu können und nicht zu stören. In Bezug auf sein späteres Leben spielt dieses Jahr absolut keine Rolle.
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Leider sehe ich es bei meinem Sohn, dass viele „echte“ Schweizer mühe haben mit den Sprachen. Ich habe fertig.
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Starke Worte für jemanden, der selbst mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß steht. “Mühe” schreibt man übrigens groß – so viel zu den eigenen Sprachkenntnissen.
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@ Jason: Über die Sprachen anderer urteilen, aber “Mühe” klein schreiben… Genau mein Humor. Ich habe fertig.“
Ein Dummes Volk dient der Elite.
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… und wird von ihr ausgelacht und geplündert.
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Die Politiker wollen ja ein Dummes Volk!Dann kann man mit denen machen was man will und sie glauben alles!Ziel ist in 30 Jahren erreicht!
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Auch in der 3. Generation kann der Kulturbereicherer kein Deutsch.
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Was genau soll dieser wirre Artikel aussagen?
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Der Artikel handelt von Ihnen. Lese- und Schreibschwäche, schwieriges Umfeld, usw.Sie dürfen aussuchen was zu ihnen passt.
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Eben, da fängt es schon an… tut mir Leid für Sie.
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… so meine Interpretation
Was will man von Kindern Leseverständnis einfordern wenn nicht mal unsere Politiker dies können.
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Stimmt, die F-35-Verträge lassen grüssen. 😜
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Auch ein wenig Grammatik ist ab einer gewissen intellektuellen Flughöhe hilfreich. Gebe gerne ein bisschen Nachhilfe in bester schweizerischer Manier:
Kommasetzung: Vor dem einleitenden Bindewort „wenn“ muss ein Komma stehen, da es einen Nebensatz (Konditions- bzw. Kausalsatz) einleitet.
Satzzeichen am Ende: Der Satz ist als rhetorische Frage formuliert und erfordert daher am Ende ein Fragezeichen anstelle eines Punkts.
Gern geschehen 🙂
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Lieber Herr Sträsle sue haben recht in allem. Schweizer (ich frage mich immer ein schweizetidcb dir wirklich ding aber das ist eine andere Frage grosse Schwäche im Rechnen. Zu meiner Zeit musste man im Notfall auch ohne taschentechner rechnen. Können das 20Millisekunden äh 20sec äh 20min 😀😃 nein nur links und geld gorderm bitte weiter so Hans Gerhard
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Du bist ein abschreckendes Beispiel für sowohl das Schweizer Bildungssystem als auch das Gesundheitswesen.
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Der grosse Unterschied zwischen Frauen und Männern ist, dass Männer (zumindest als sie noch Männer waren) tendenziell bei Entscheidungen abschätzen können, welche Langzeitkonsequenzen diese in 10+ Jahren haben könnten, und darauf basierend entscheiden. Frauen können das eher nicht. Sie entscheiden oft so, dass sie sich sofort oder wenigstens morgen besser mit sich selbst fühlen. Darum sehen wir in der Zeitung ein weinendes Kind in Afrika, und 20 Jahre später ist die Schweiz Afrika. Die Frage ist nun: Warum haben die CH-Männer das zugelassen?
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… still, sowas darfst du doch nicht sagen, pfui!
dabei ist doch längst klar:“ die stärke der frauen, ist die schwäche der männer!“
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Die Männer haben das nicht zugelassen. Denen wurde der Mund mit AntiRassismus und AntiDiskriminerungsgsetzen verschlossen. Diese hinterhältigen Gesetze hat man in allen Ländern eingeführt die Weisse für sich aufgebaut haben. Nun ist Kritik an der Ersatzmigration kaum mehr möglich und dem eigenen Verschwinden muss man tatenlos zusehen. In Schweiz, Europa, Nordamerika, Australien, Neuseeland. Allerdings hat das höchste Japanische Gericht jegliche Sozialleistungen für Fremde für illegal erklärt. Geklagt auf Gratis hatte ein importierter Gahnese.
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Weil der Testosteronspiegel bei den Männern langsam abnimmt
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„Warum haben die CH-Männer das zugelassen?“
Gegenfrage: Warum pflanzen sich die Schweizer eigentlich nicht mehr fort?
Woher kommt diese Weigerung? Liegt es an den Männern oder den Frauen?
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Das Hauptproblem besteht darin, dass dieses Thema nicht diskutiert werden darf. Wenn über 50% der Klasse Ausländer sind, dann ist eine Integration schlicht nicht möglich. Trotzdem sagt daa Volk nein zur 10Mio Initiative und die Linke holt unbegrenzt Ausländer rein, um ihre Pfründe zu sichern. So kommt ea nicht gut
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Die Initiative war eh nicht ehrlich und hat das ganze Thema Remigration verwässert. Effektiver ist das man die UN Migrationspakte komplett aufhebt. Daran angehänbt sind die Asyl- und Flüchtlingspakte die den legalen Biden für alles Migration geben. Dies verpflichtet die Unterzeichnerlönder das ganze Migrationsthema zu Lasten der Heimischen Bevölkerung radikal umzusetzen. Auch die viele Mrd. aus Bern sind vereinbart um mit dem vielen Geld reihum ‚Zustimmung‘ kaufen zu können.
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Die Nachhaltigkeitsinitiative vom 14. August war eine verpasste Chance. Die Kündigung des UN-Migrationspakts eine andere.
Das Volk hat sich von den Sirenengesängen von SP, Mitte, FDP einwickeln lassen und bezahlt nun die aufgelaufenen Kosten (Infrastruktur, Schule, Sozialunterstützung, hohe Mieten, …). Die Profiteure sind fein raus: tiefe Löhne freuen die Arbeitgeber und die Reichen (steigende Aktienkurse, Dividenden, Zinsen).
Übrigens: je ungebildeter die Berufsanfänger sind, umso weniger Lohne erhalten diese.
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Hast du denn nichts Interessantes oder Negatives über die UBS zu sagen? Genau deshalb sind wir hier – nicht, um rassistisches Geschwafel ohne Quellenangaben zu lesen.
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Dem sagt man digitale Demenz. Tendenz steigend. Es sind bewiesene Fakten: Der aktuelle Gebrauch von Händies und Tablets bei Kinder bereits im Vorschulalter verhindert die Bildung von Synapsen im Gehirn.
Diese wiederum sind wichtig für die kognitiven Fähigkeiten.
Was da an Verblödung auf die Gesellschaft zukommt, ist eine Katastrophe! Wir sollten dringenst die Digitalisierung der Schulen stoppen. Und bis mindestens 16 ein Asoziales Medien Verbot.
Je verblödeter das Vouch, desto weniger Demokratie. Ganz im Sinne der $VP. Darum beobachten die 7 Zwerge die Lage ja ganz genau…. enthält Spott
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Reto Nause (Mitte) zeigt sich auf 20 Minuten begeistert von PIA – Parlamenti Intelligentia Artificialis. Praktisch: Die Verstösse muss er künftig nicht einmal mehr selber schreiben.
Man sieht: Nicht nur Schulabgänger sind manchmal zu ungebildet für eine Lehre. Offenbar gibt es auch Politiker, die dank künstlicher Intelligenz endlich auf das Niveau kommen, das für ein Parlament eigentlich selbstverständlich sein sollte.
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Es braucht dafür keinen Psalm oder keine Schuluniform.
Es würde reichen, die integrative Schule (Lehrplan 21) rückgängig zu machen und dafür zu sorgen, dass Zugewanderte (insb. Kinder, die dann in die Schule gehen) zuerst einwandfrei Deutsch beherrschen. Nicht perfekt, aber zumindest so, dass sie dem Schulstoff folgen können.
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Ich habe bis heute nicht verstanden, was Kinder, die die Unterrichtssprache nicht zumindest einigermassen beherrschen, im Fachunterricht zu suchen haben. Sie haben auch bei grösster Intelligenz keine Chance, zu lernen. Ich war, in DE, ein guter und problemloser Schüler, meist bei den Besten. Wäre der Unterricht auf Russisch oder Chinesisch gehalten worden, wäre ich der „Dümmste“ gewesen. Nicht meine Schuld, falsches Umfeld eben. Man muss die Voraussetzungen schaffen, Sprache und Kultur, zumindest auf einem gewissen Niveau, erst dann kann es in den regulären Unterricht gehen.
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Und warum muss man nicht 100%ig die deutsche Sprache beherschen? Auch die Fremdsprachen sollte man 100pro beherschen wenn sie im Beruf unerlässlich sind.
Ansonsten:“geh Dönner essen“,
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Wenn man genau beobachtet gleicht sich Europa immer mehr dem US System an weil US dominiert ( in Japan und Süd-Korea nicht so ), und das nicht nur bei der Bildung, sondern auch in der Gehtto-Bildung, der Kriminalität, der verfallenden Infrastruktur, dem Gesundheitssystem.
Aber um bei der Bildung zu bleiben, erkenne ich eine böse Absicht im Schulsystem die Kreativität und das Kind sein selbst bei den Kindern zu zerstören, diese maximal zu verdummen, nur um hörige Arbeitssklaven für das System zu produzieren.
Andere Staaten lassen das nicht zu.
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Die EU lässt das schon lange zu!
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Die Lehrer sind schuld. Denen gehört die Rente gestrichen.
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schuluniform ja, getrennte klassen, damit sich die buben konzentrieren können, aber ohne schweizer psalm.
selber schuld, wenn keiner mehr christ sein will, auch
wegen der kirchensteuer.
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Herr Straessle
Sie kennen den Zweck der Schul Uniformen in Mittel und Sued Ameriks schon?
Die Unformen helfen soziale Unterschiede zu kaschieren.
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Eliteschulen verwenden Uniformen und anständige Kleidung und so solen es die Arbeiterschulen tun. Gerne noch Mädchen und Jungs getrennt sowie Segregation nach IQ und Sprachkenntnissen zum Beispiel. Wer in Eliteschulen nicht mithalten kann muss gehen, da nützt auch viel Geld nicht. Dafür gibt es wunderbar klassische Bildung wie das hier vor der Herrschaft der Globalisten auch üblich war.
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Das ist auch in Irland so, und ich finde das richtig. Soziale Unterschiede offen zu zeigen führt nur zu Mobbing und Schulstress.
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Chuck Norris geht nicht Döner.
Döner geht Chuck Norris, um sich aufessen zu lassen, wenn Chuck Hunger hat.
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Döner mit Alles?
https://youtube.com/shorts/vYgesdrgiV0?is=zhoKUkdreRRSYdOc
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Auch sehr herrlich:
https://www.der-postillon.com/2017/10/mit-scharf.html
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„…Viele Schulabgänger sind zu ungebildet für eine Lehre. Besonders das Leseverständnis nimmt dramatisch ab…“
Der Traum der Politiker:
Die Masse wird noch einfacher manipulierbar, als sie schon ist.
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In 20 Jahren werden nur noch über Emojis Sachverhalte vermittelt werden.
Kennt jemand den Dokumentarfilm „Idiocrazy“? Wenn nicht, einfach mal ansehen.
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Das Problem ist, dass diese kids dies cool und intelligent finden, sie kein Interesse haben, sich zu ändern, sondern sich aufbrausen, dass es akzeptiert wird, sonst ist man ja ein Rassist, sie damit aber komplett falsch liegen!
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Zukunfts-Job….Kriminelle…der heutigen Jungend…mehr kann man da nicht erwarten!
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Boomer Adrian erklärt uns die Situation
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das isch schwiiz 2026: out of culture.
ein verblödetes volch.
dazu stark überalteret.
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Sollen sie doch zu den Huthis „Unterstützer Allahs“ – dort müssen sie auch nicht mühsam deutsch lernen.
Es sei denn, BR Jansli will sie in der Schweiz mit viel Steuergeld integrieren.
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Weniger schlaue Kinder gab es schon früher. Trotzdem haben es einige Gspänli von mir, die „nur“ die Realschule besuchten, ihren Weg gemacht. Ich denke, dass man wieder Sonderschulen einführen sollte, für die die langsamer lernen. Die Eltern sollten wir mehr Respekt vor den Lehrern haben und wer sich nicht anpassen will soll das Land ebenso verlassen wie ein Straftäter.
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Respekt vor der Lehrern wäre sehr wichtig. Wenn die kleinen Götter zuhause über die Lehrer jammern, greifen die Eltern schnell mal zur Anwaltspeitsche.
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„…Das Problem ist auch ein eingewandertes. Es gibt muslimische Kinder, die nicht lernen wollen…“
Das Bundes-Irrenhaus importiert das mit uns in-kompatible Zeug absichtlich.
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Im Keller werden dann UNO Sprecher, wie die Bärblöd.
Und Eltern die ihre Rotzlümmel nicht im Griff haben finden dann die Lehrer sind schuld.
Wir haben verloren. Die einfache Wahrheit. Wir lassen noch mehr rein, 10 Mio Initiative und gehen freiwillig, Unterwerfungsvertrag, in die Elends-Union die das Ghetto-Leben der messerschwingenden Fachkräfte sogar zelebriert.
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Bruuch käs tüütsch um mis BMW zsfahre,man.
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Aber Hauptsache es wird sauber gegendert!
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Was ist das? Ach so, ja mit Lehrern sind natürlich die Lehrerinnen miteingeschlossen.
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Warum albanisch nicht einfach zur nächsten Landessprache befördern. Die Albaner wirds freuen und die Lehrer müssen sich nicht mehr mit den zurückgebliebenen Deutschkenntnissen auseinandersetzen. Win-Win also
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Es hat mehrere Gründe. 1. In vielen Schweizer Schulklassen sind die Ureinwohner schon in der Minderheit. 2. Es gibt inzwischen so viele erfundene Geschlechter, dass überall gegendert wird. 3. Jede Klasse hat mindst. ein Kind, dass Minderintelligent ist und 50% der Betreuung benötigt. Helvetia – quo vadis?
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Akustisch (Entschuldigt das Fremdwort) richtig übel ist, das man kaum mehr richtig kernige Schwiizer Dialekte noch Hochdeutsch hört. Mehrheitlich irgendwelche Minimal Gettho Slangs Grunzen oder Anglizismen mit einem gefühlten Wortschatz von 25. Es klingt schon wie himmlisches Glockengeläut wenn sich mal zwei Einheimische wohlklingend in ihrer Sprache unterhalten.
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Das kommt davon, dass man bereits im Kindergarten Hochdeutsch spricht.
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❌ Weder noch. Ich als Balkan-stämmiger kenne den ganzen Integrationsweg bis zur tertiären Bildung.
Was sicher stimmt ist dass Kinder, auch solche mit CH-Pass, so früh es geht nicht nur in den Kindergarten, sondern auch in Kinderhorts gehören.
Damit schlägt man 2 Fliegen mit einer Klappe: die Kinder lernen Schweizerdeutsch, und Kinder spielen am Liebsten mit Kindern.
PS: „Kita“ ist ein genitaler Begriff auf Serbisch, welchen die männlichen Kindergärtler verwenden.
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Welchen tertiären Abschluss hast Du?
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Schweizerdeutsch lernen die Kinder von ihren Eltern. Im Hort, im Kindergarten und später in der Schule sind diese Kinder in der Minderheit. Aber sie haben ‘Jugodeutsch’ gelernt: «Goran, brich dir Ruckrad», «Gömmer Glatt», «Air Back im BWM», …
So haben sie sich integriert und sind zweisprachig geworden.
Leider kann die Mehrheit der Kinder nach der Schule kein Deutsch (Lesen und Schreiben), was die Lehrstellensuche schwieriger macht. Ausnahme sind die Kinder von Eltern, die sich darum kümmern, Defizite auszugleichen: mit den Kindern Deutsch büffeln oder für Nachhilfe zahlen.
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Kein Wunder bei diesen Schulleitern und Bildungsdirektoren! Leider sehr selbstverliebt und machthungrig anstatt sich um die Bildung zu kümmern.
Grüsse aus Schindellegi. Hier ist es auch nicht besser!
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Ich bin in der 3. Generation hier, mit 100% serbischen Wurzeln & finde die Entwicklung beängstigend, besonders in ZH-Nord, wo ich aufgewachsen bin! Wenn Jugendliche am Bhf. Oerlikon nicht einmal wissen, das wir einen Bundesrat haben & nicht einen Präsident, läuft etwas verdammt schief! Das ist die Realität!
Genauso nerven mich Expats, die hier leben, von unseren Privilegien profitieren, aber nicht einmal bereit sind, Deutsch zu lernen. Wer in einem Land lebt, sollte verdammt nochmal zuerst dessen Sprache lernen!
Darum verstehe ich die, wieso man in DE zunehmend die AFD wählt…
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Du hast auch einige Defizite in der deutschen Grammatik und Orthographie. „dass wir“, „einen Präsidenten“ etc.
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@SBB Nutzer wahre Worte. Und der Otto Flick zeigt auch noch die andere Seite des Problems, die Integration erschwert.
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@Otto Flick: Genau solche überflüssigen Kommentare, die sich an unbedeutenden Kleinigkeiten festmachen, entmutigen viele Menschen, zu lernen. Niemand braucht Leute, die Anderen immer wieder zurufen „Streng dich an, wie du willst. Ich werde trotzdem besser sein als du und dir das ständig um die Ohren hauen. Du wirst nie akzeptiert, nie dazugehören“. Ich, vor 30 Jahren aus DE per Zufall in CH „gelandet“, hätte keine Schwierigkeiten, vielen hier Geborenen ihre sprachlichen „Fehler“ vorzuhalten, sie zu „verbessern“. Es wäre nutzlos, dumm und kontraproduktiv. Deshalb sollte man das lassen.
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Hat man den erfolglosen und frustrierten Strässle immer noch bei IP gelassen?
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@Anton
Scheint so! Und auch hier gilt: der Artikel sagt mehr über Strässle aus als der Artikel über das schweizer Schulsystem.
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Ich kenne kaum ein Bildungssystem, das Bildung gegenüber feindlicher eingestellt ist, als die Schweiz.
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Disziplin und Drill – hat der Boomer in den 60ern erlebt. Dann übernahmen die 68er das Bildungswesen. Und das ging seit Ende 70er nur noch den Bach runter. In den PHs wird richtiges Gendern bewertet. Das sagt schon alles.
Der befreundete Schreiner bietet nur noch Anlehren an. Die Schulabgänger bringen grösstenteils nichts mehr auf die Reihe.
Alles hausgemacht – und das kommt nicht gut.
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Das ist halt der Nachteil, wenn es nur noch gemischte Klassen gibt. Zu meiner Zeit gab es eine Sonderklasse mit Kindern, die eher langsam im lernen waren. Damit wurde der normale Unterricht nicht ausgebremst. Aus den „Sonderschülern“ ist trotzdem etwas geworden.
Heute passt sich die Klasse dem Schwächsten an und somit leidet das ganze Lernen und vorwärts kommen. Dafür können die Kinder ihren Namen tanzen.
Dank den Linken !
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Eher der Schweizer Kultur: Der schwächste bestimmt das Tempo
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Und die Lehrerinnen, die dem Schwächsten 70% der Aufmerksamkeit gibt, fühlt sich dabei noch gut.
Dass sie aber ggü 23 anderen Schüler den Leistungsauftrag nicht erfüllt, auf sowas kommen die nicht mal, wenn man es ihnen erklärt.
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Grundsätzlich einverstanden, aber den letzten Satz finde ich primitiv.
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Offenbar grassiert dieses im Artikel offen angesprochene Malaise schon länger. Nur kann ich mir erklären, dass eine Mehrheit der Stimmbürger auf die Schalmeien der 10-Millionen-Schweiz-Initiativgegner ‚reingefallen ist. Dekadenz ist eben eine historisch belegte Zwangsläufigkeit, der man hilflos ausgeliefert ist.
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Warum gewisse Leute das geil finden, die Nationalhymne zu singen und dabei stramm zu stehen und zuzuschauen, wie der Stoff aufgezogen wird, ist für mich sehr schleierhaft.
Seit Generationen Schweizer und immer noch stolz den Text der Nationalhymne nicht zu kennen.
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Noch nie den Film Die Schweizermacher gesehen?
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„Schweizer Kinder passen sich ihren fremden Gspänli an, um nicht ausgegrenzt zu werden“
Opferrolle – made in Switzerland since 1848 🤦🏻♂️
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Die Schweizer Kinder sind wesentlich intelligenter als die Durchschnittskinder weltweit. Auch das zeigte die PISA Studie. In Mathe 4. Platz weltweit! Alle Leistungen aller Kinder weltweit nimmt aber langsam ab. Das kann also nicht an unserer hohen Zuwanderung liegen, es ist wohl ein Problem unserer Zeit und der Digitalisierung. Und wir dachten das Internet macht alle klüger weil es Wissen gratis weltweit verfügbar macht.
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Verbietet Social-Media bis xu einem Alter von 15 Jahren und unsere Kinder werden wieder freiwillig viel mehr lesen, sprechen, Sport treiben und sich Wissen aneignen, weil es spannend ist.
Gegen die Droge Social-Media haben sie aus eigener Kraft einfach keine Chance!
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Meine Generation wurde ja noch gedrillt in der Schule und haben so was gelernt.
Wir konnten noch richtig rechnen ohne Notebook auf dem Pult.
Zwei Drittel der Jungen können nicht mehr Rechnen, das sind über 80%!!!
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#Tutnix
„Zwei Drittel der Jungen können nicht mehr Rechnen, das sind über 80%!!!“
Khmmm….khmm…naja, wenn die Gesamtheit als 120% betrachtet werden kann – dann ja….
Sonst – nochmals probieren. Beim zweiten Mal klappts sicher!
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Unfreiwillige Satire, Teil 2 ?:
„Zwei Drittel der Jungen können nicht mehr Rechnen, das sind über 80%!!“
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„Ich gehe Döner.“ ist schon viel zu falsch. „Gömmer Döner“ heisst das in Wirklichkeit.
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Wenn es keine Sprachschule schon ab Kita- und Kindergartenalter für fremdsprachige – auch Schweizer – Kinder gibt, wird sich auch nichts ändern. Das heutige DAZ-Programm reicht nicht aus. Sprach-Kenntnisse == Integrationsfähigkeit.
Aber dafür will man kein Geld investieren.
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Danke für diesen Trash-Satire-Beitrag! Habe selten so gelacht.
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«Es gibt muslimische Kinder, die nicht lernen wollen.»
Das stimmt nicht ganz. Zum Koranunterricht am Samstag erscheinen die muslimischen Kinder pünktlich und vorbereitet.
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und das freiwillig?
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Koran oder Deutsch und Mathematik? Der Koran hilft bei der Lehre nichts, dort muss man Rechnen, Lesen und Schreiben können.
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„Es gibt muslimische Kinder, die nicht lernen wollen.“
Ist das bei Andersgläubigen und nicht-gläubigen Ausländern nicht auch der Fall?
Belastbare Zahlen und Fakten wären an dieser Stelle angemessen, sonst liest sich das als offener, blanker Rassissmus und Hetze.
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Ich gehe Döner „Mann“ haben sie noch vergessen. Ganz wichtig. Oder „wo isch Bundeshuus“ hat mich ein Schüler mal gefragt.
Der Balkan Slang hat die Schulzimmer und Schulhof Areale schon längst erobert.
Das Schulsystem ist nicht mehr zu retten.
Genauso wie die später folgende Ausbildung. Viele Lehrbetriebe haben keine Lust mehr auf Lehrlinge.
Die Schweiz das war einmal
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Auch Deutschschweizer haben gewisse Mühe mit der deutschen Grammatik. Des Genitivs sind sie beidpielsweise auch nur teilweise mächtig.
Bei den französischsprachigen Schweiz ist dieses Problem dagegen nicht so stark ausgeprägt, zumindest jammern sie dort nicht so laut? Wie kommts?
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Lesen und recherchieren ist auch für IP-Schreiber nicht einfach:
Boko haram meint (gemäss Google) „Westliche Bildung ist verboten, oder Sünde“ – weil sie westliche Werte ablehnen.
Aber die Vereinfachung für IP-Leser macht Sinn, ist einfacher verständlich.
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Oder wer es ganz genau wissen möchte:
https://www.kas.de/de/web/extremismus/islamismus/boko-haram
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Wie weit sind wir?? Eine Bekannte von uns ist Lehrerin in der 4. Klasse. Von 24 Gofen sind 16 zugewanderte. 2 x pro Woche am Vormittag befinden sich 4 Lehrkräfte im Schulzimmer. ( Lehrerin, 2 Schulpsychologen und eine Aufgabenhilfe….
Jetzt habe ich eine Tatsache mehr, das mein Steuergeld nicht nur für Flügerli und Entwicklungshilfe verbraten wird. Das haben wir alles den linken Sozis zu verdanken……
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Nicht jammern. Alles läuft nach Plan. Die obersten Eliten senden ihre Kinder in die besten Privatschulen und der Rest wird mithilfe von Handlangern aller Parteien immer mehr in die (freiwillige) Verblödung getrieben. Somit wird man noch leichter manipulierbar (erster weltweiter Test war die Corona-Plandemie) und es ist doch so schön, den ganzen Tag wie ein Zombie in den kleinen Kasten zu schauen.
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Tru Dat!
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Junge Menschen sind an sich überall gleich – bis sie von den Eltern und dem Umfeld massiv geprägt werden.
Lehrer können sich bemühen, aber sind nicht für x Jobs auf einmal angestellt und können definitiv keine Wunder bewirken.
Gerade bei den gebildeten Leuten geht der Fortpflanzungswille massiv zurück. Und zwar deswegen, weil sie mitbekommen, dass es schon genügend Nachwuchs gibt, der nicht adäquat erzogen wird.
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Ich liebe es, wenn Leute die Systeme & Prozesse (Schule, Steuern, Demokratische Prozesse) anderer Länder als sooooo viel besser als in der Schweiz beschreiben, dabei aber selbst schon schreiben, dass sie nicht gleich gut funktionieren und die wichtigsten Fakten einfach unterschlagen.
In diesem Fall unterschlägt der Schreiberling die Abbruchquote von 33% während der eigentlich obligatorischen Schulzeit und die Tatsache, dass jeder, der es sich leisten kann, seine Kinder an eine Privatschule schickt.
Disziplin, Drill und das Jodeln der Nationalhymne sind vielleicht doch nicht das gelbe vom Ei.
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Ja geht einmal an ein Elternabend in der Schule, die meisten Eltern können kein deutsch und ein Dolmetscher muss das meiste übersetzen.
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Nach der Erfahrung von mir und meiner Frau finden sich an Elternabenden kaum Zuwanderereltern ein obwohl ihre Kinder mehr als die Klassenhälfte ausmachen. Da sind einige Schweizer Eltern meist unter sich.
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Ich bin schon lange der Meinung, dass, wenn jemand nach drei Jahren in der Schweiz nicht mindestens das Sprachniveau B1 erreicht, besser wieder in sein Heimatland zurückkehrt.
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Ein wichtiges Problem unserer bzw. der künftigen Generation.
Für die Geschichte wichtig die Gründe und Verantwortlichen zu notieren.
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Ist der Autor sicher, dass in der DomRep nicht nur Abkömmlinge der Elite überhaupt zur Schule gehen können? Die sind doch in hohem Masse vorselektiert, das kann man nicht vergleichen mit dem System hier.
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Ich habe fertig!
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🏆🏆🏆🏆🇨🇭🫕🫕🫕🫕
Hätte man doch nur auf den Bundes & rätlichen Edu Notschrei nach Frühfranzösisch gehört !!! Die Kids könnten dann mind. „bon jour“ sagen. Nun können sie halt nicht mal Hochdeutsch (Nachbars D- Nationalsprache). Einem Refugee Züri Dütsch beibringen nützt ja 0.
NUN haben wir halt das „2137x anders Edu@Dörfli Patchwork/LP21 lokal Diversifikation mit den Berufsbildern aus Jahre: 2010 (Wikipedia). Das Edu CHart-House 📈📆📯📍✂️, wackelt von 26x ganz oben bis 2137x ganz unten. Wer umziehen muss mit Kids: ist im CH 26×6+2137 Kids Edu&Lotto …. 🧷🖍️🧰
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Strässle, Sie beklagen sinkendes Leseverständnis und liefern gleich selbst ein Beispiel dafür: viele Anekdoten, keine Belege, ein Terrorregime als Argument gegen Zürcher Schulkinder. Als Vorbild dient Ihnen ein Land mit tieferem Bildungsniveau. Das Problem ist real. Es verdient eine bessere Verteidigung als diese Kolumne.
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Dann schreiben Sie etwas Klügeres, statt nur zu kritisieren. Oder ist, vorausschauend über Generationen gedacht, die schleichende Islamisierung der Schweiz kein Thema für Sie? Schauen Sie mal, wie gross der Anteil islamischer Schüler beispielsweise in der Schweizer Stadt Rorschach heute ist. Scharia ist die neue Realität.
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Es ist eine Schande, was hier abläuft! Die CH Kinder sollen sich gefälligst den Anderen anpassen?? Ganz sicher nicht! Ich kenne eine Familie, die hat wegen diesen unkultivierten, unzivilisierten Dahergelaufenen ihre ETW verkauft und ist weggezogen. Aber das interessiert ja die Sozis und Grünen Null und Nichts!!
Das CH Schulsystem ist unterirdisch!
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Ey Mann wotsch du Schläg???
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richtig: wotsch du Schläg chaufä???
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Es gibt nur eine Lösung und zwar, muss man Zwei-Klassen Schulen machen, eine für Schweizer und Ausländer welche unsere Sprache sprechen und hier zu Schule sind und eine für ungebildete ausländische Kinder, wo man das Niveau anpassen kann.
Leider verdummen unsere Schweizer-Kinder genau wegen und das ist absolut nicht böse gmeint, ungebildeten ausländischen Kindern und Eltern. Dennoch gehen diese zusammen mit unseren Kindern in die Schule, obschon diese um Jahre zurück sind und auch unsere Kinder von der aktuellen Bildung abhalten. Auch in meiner CH-Familie, reden unsere Kinder bereits Slang
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Grenzen zumachen, Tausende nach Hause schicken, speziell solche die kaum Deutsch können, sich endlich kümmern um die eigene Kinder, um die eigene Leute statt um die ganze Welt, und speziell um solche, die uns hassen. Die Flüchtlings Politik der UNO, die Klima Politik der UNO, die Gender Politik der UNO, die antisemitische Politik der UNO, der Lehrplan der UNO (Lehrplan 21),…wurde auf dem Westen, nur auf dem Westen aufgezwungen, um den Westen zu zerstören, alle andere kümmern sich nicht um diesen Schwachsinn der UNO, der EU, der Club of Rom, WEF,…
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Hahaha schon lange nicht mehr einen so unterhaltsamen Artikel gelesen
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Seit Jahrzehnten werden Schüler und Studenten im Kanton Tessin zuerst Französich (Primarschule), dann Deutsch lernen (ab der 2. Klasse der Realschule), plus Englisch ab der 3. Klasse der Realschule. Es ist eine Selbstverständlichkeit, weil die wichtigsten Nationalsprachen müssen verinnerlicht werden (aus kulturellen und praktischen Gründen): die meisten Tessiner, die keine Zukunftsperpektive im Kanton finden, müssen ihre Chance ausserhalb des Kantons oder im Ausland finden. Da ist ein Grund, warum die meisten Tessiner die zwei wichtige Landessprachen beherrschen müssen.