Nächstenliebe, dieser Wert begleitet die Institution Freie Katholische Schule Zürich (FKSZ), das sagt der Präsident des Schulrates.
Denn Nächstenliebe gehört zu den acht christlich-humanistischen Werten, auf die man fokussiere. Nächstenliebe, aber auch Frieden, Wahrheit und Gerechtigkeit.
Die Katholische Kirche finanziert seit Jahrzehnten drei Schulhäuser in der Stadt Zürich. Über 700 Schüler besuchen diese Privatschulen.
Eine dieser von edlen Werten getragenen Schulen befindet sich in der Nähe des Kreuzplatzes. 5 Minuten Fussweg vom Sechseläutenplatz entfernt.

Dort soll es um Nächstenliebe und Frieden nicht so gut bestellt sein, wenn man den Aussagen eines Insiders Glauben schenkt:
„Die Kinder können im Unterricht praktisch machen, was sie wollen.“ Die Lehrpersonen seien überfordert. Schwächere Schüler würden gemobbt.
Uns nicht bekannt, meint die Kirche auf Anfrage. „Unsere Vertretung im zuständigen Schulorgan nimmt die Vorwürfe allerdings sehr ernst und wird sie dort zur Prüfung einbringen.“
Das Problem für die Eltern dieser Schüler: Wenn sie ihr Kind zum Beispiel nach den Weihnachtsferien aus dieser Schule nehmen müssen, zahlen sie trotzdem 70 Prozent des ganzen Schuljahres.
Wer vermögend und katholisch ist, zahlt schnell über 20’000 Franken pro Jahr für seine Gymischülerin. Nichtkatholiken müssen nochmals mehr als 4’000 Franken drauflegen.
Die FKSZ hält sich an die kantonalen Lehrpläne und Vorgaben der öffentlichen Schulen. Ehemalige erinnern sich aber auch an den öden Frontalunterricht.
Wer nicht so vertraut ist mit diesem Ausdruck, dem hilft Wilhelm Buschmit einer präzisen Beschreibung: „Wenn alles schläft und einer spricht, so nennt man dieses Unterricht.“
Von so einer Lehrperson berichtet ein Schulabgänger, der in eine andere Institution der FKSZ ging. Eine Deutschlektion. Die Lehrperson schweifte vom Thema ab und landete bei der Sprache Jiddisch, einer tausend Jahre alten Sprache der Juden.
Die Lehrperson fremdelte mit der Judensprache und gab den Schülern eine Wertung mit auf den Weg, die sich hoffentlich nicht am Lehrplan orientiert: „Unser Freund Adolf hat Jiddisch nicht verstanden“.
An öffentlichen Schulen hätte so eine Aussage wahrscheinlich einen Verweis erhalten – im Minimum. Aber nicht an der katholischen Schule.
Die Schulleitung schrieb auf Anfrage: „Frau/Herr X ist eine strenge und anspruchsvolle Lehrperson. Dies ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass sie ein ruhiges Arbeitsumfeld schaffen möchte, das Lernerfolg ermöglicht.“
Die Aussage der strengen Lehrperson, so die Schulleitung der FKSZ, sei „unglücklich gewählt“. Die Katholische Kirche im Kanton Zürich findet den Adolf Hitler-Spruch auch nicht dramatisch.
„Unangemessen“, sei er gewesen und sicher kein Jux. „Da uns weder der genaue Kontext noch die beteiligten Personen bekannt sind, können wir daraus jedoch keine weitergehenden Schlüsse über die Haltung oder die Absichten der Lehrperson ziehen.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das es überhaupt noch katholische Schulen gibt nach all dem Leid der der Katholizismus verursacht hat ist überraschend.
Ein katholischer Priester der eine Beziehung zu einer Frau hat ist in dieser Religion das schlimmste. Wenn er aber etwas mit Kindern war das bei denen bis vor wenigen Jahren okay.
Das Zölibat hat nie funktioniert!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Katholiken = Scheinheilig
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Danke für den geistreichen Kommentar!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Beni: Bist du eigentlich ein Echter oder eher ein Binjamin Wilkomirski?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Aldi gibt es heute Aprikosen 1 kg zu 3.99
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
dos iz nisht meglekh!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht einmal Björn Höcke der fanatische AfDler würde Adolf als Freund bezeichnen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gestern die Israelitische Gemeinde Basel, heute die Freie Katholische Schule Zürich. Beni ist derzeit in Hochform – und arbeitet mit bemerkenswerter Konsequenz daran, den Ruf von IP als ernst zu nehmendes Informationsmedium endgültig zu verspielen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
War die Lehrperson ein(e) Deutsche(r)? Beni, als Enthüllungs-Journi müsstest Du da schon mehr liefern!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein weiterer nonvaleur von Frenkel. Es ist nur noch tragisch. Quo vadis IP?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Total wirrer Artikel. Was genau ist passiert? Irgend ein aus dem Zusammenhang gezogenes Zitat eines Lehrers? Was sollen wir daraus ziehen, ausser, dass der Autor diese private Schule in den Dreck ziehen will? Hat dieser Frenkel auch noch einen anständigen Beruf, oder muss er von solcher Schreibe leben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Episode wirft ein Schlaglicht auf den schlechten Zustand der Bildungslandschaft Schweiz: keine Qualitätskontrolle, viel “Gschpürsch-Mi”, Bürokratie. Abgesehen vom unsäglichen Spruch, für den Niemand Verantwortung übernehmen will: etwas wenig Inhalt, unser Freund “Sommerloch”.
Die katholische Kirche finanziert überhaupt nix.
Zwangssteuern für Unternehmen. Gratis Inkasso der Verinsbeträge durch den Staat. Plus weiteres staatliches Sponsoring.
Wenigstens kann man sich privat von den Gaunern verabschieden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Beni, Du heiterst meine Tage auf.
Wenn Deine Kommentatoren mit den Zähnen knirschen und ihnen die Galle überläuft, weiss ich, der Beni hat wieder mal den Nerv getroffen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie viele Kommentare haben unsere zwei super Hirsche heute schon wieder geschrieben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So etwas geht ja gar nicht.
Zum Glück wird der Nachwuchs der van Dünkels seit Jahrhunderten in besseren Eliteschulen gebildet. Sonst würde ich mich da auch sehr ärgern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Werte benötigen klare Strukturen und Prozesse. Sonst droht Beliebigkeit und Chaos.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber es gibt doch viele Adolfs, wer weiss ob die Lehrperson sich auf einen Adolf aus Österreich bezog.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frenkle Sofajournalist 🙂 😀 nur vom Sofa arbeiten…dercausdruck habe ich von René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite der einzige (leider…) Liechtenstein. Sf drs (nur Samschtigjadd) aber nicht berichten? Haben die kleine Ahnung was Herr René Zeyer aufgedeckt hat in Liechtenstein?? Nur Samschtigjass….ohne much und „Marestro“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frenkle NOT for President of the USA und FKSZT
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hä
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ohjeh, da müssen die Medikamente neu eingestellt werden…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Artikel-Kategorie: Sack Reis / China
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jetzt dachte ich schon, es ist ein fundierter Artikel, aber dann sah ich, ah von Frenkel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Beitrag ist nun wirklich eine schwache Leistung. Wenn man nichts zu sagen hat, sollte man für einmal lieber schweigen und lieber Ferien machen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ist jetzt genau wo passiert?
Wirrer Artikel ohne Aussage. Aufgebaut auf „es berichtet ein ehemaliger Schüler.“
Unser Sohn geht an diese Schule. Sehr zufrieden!
Klare Regeln (auch bezüglich Handynutzung), respektvoller Umgang, kein Mobbing, leistungsorientiert, fordert Schüler, gesunder Menschenverstand, keine ideologischer woke gaga.
Freuen uns aufs neue Schuljahr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Total wirrer Artikel und komplett zusammenhaltlos. Ich kenne die FKSZ sehr gut. Diese private Schule ist top und das Schulgeld richtet sich nach dem Einkommen der Eltern. Jeder kann diese Schule besuchen – unabhängig der Konfession. Die Lehrer haben wir immer als sehr integer und professionell erlebt – und ja, es wurde gefordert aber auch extrem gefördert. Unsere Kinder gingen dort in die Sekundarschule (inkl. Gymi-Vorbereitung) und studieren heute beide and der UniZH und ETH. Dieser Schule oder der Lehrperson etwas antisemitisches andichten zu wollen ist ein Rohrkrepierer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Lehrperson ist nicht die einzige, die mit jiddisch fremdelt…