Ein ständig verschärftes Sanktionsregime, das auch die Schweiz weitgehend mitmacht, erweckt die Illusion, dass es keine westliche Geschäftstätigkeit mit Russland mehr gibt.
Blödsinn.
Zu den grössten westlichen Konzernen, die trotz des Ukrainekriegs weiterhin Milliardenumsätze in Russland erzielen, gehören Philip Morris, PepsiCo, Auchan, Mars, Raiffeisen, Metro, Procter & Gamble, Mondelez, UniCredit, Knauf und Bayer.
Alleine Philip Morris international weist für das Jahr 2025 einen Russland-Umsatz von rund 2,5 Milliarden Dollar aus. Bei PepsiCo sind es sogar 4,7 Milliarden.
Metro aus Deutschland (2 bis 3 Milliarden Euro), Raiffeisen Bank International aus Österreich (Geschäftsvolumen mehrere Milliarden Euro) oder die UniCredit aus Italien (Russland-Gewinn 814 Millionen Euro) sind ebenfalls dick im Geschäft.
Reuters bezeichnet Raiffeisen sogar als die „grösste westliche Bank“, die weiterhin in Russland tätig ist.
Diese Zahlen stammen nicht von der gerne zitierten Kiewer Wirtschaftshochschule (KSE), die wohl nicht ganz unparteiisch ist. Sondern aus anderen Quellen, meistens aus den Geschäftsberichten dieser Firmen.
21 Sanktionspakte der EU, die US-Behörde OFAC hat bislang gegen mehr als 4’000 Personen und Unternehmen im Zusammenhang mit Russland Sanktionen ausgesprochen.
Das hindert die US-Bude Mondolez (Russland-Umsatz 1,43 Milliarden USD) nicht daran, beispielsweise Milka-Schokolade dort zu produzieren.
Ganz allgemein dürfen westliche Konzerne Lebensmittel herstellen und verkaufen, Getränke oder Milchprodukte produzieren, Medikamente absetzen, bestimmte Hygiene- und Konsumprodukte vertreiben, russische Mitarbeiter beschäftigen oder Fabriken besitzen und betreiben.
Im Fall der EU umfassen die Verbote Waren und Technologien im Wert von knapp 50 Milliarden Euro Exporte und etwas über 91 Milliarden Importe.
Im Vergleich zu 2021 sind die Exporte um 54 Prozent, die Importe um 58 Prozent zurückgegangen.
Das hat einerseits in Deutschland zu einer Energiekrise geführt, andererseits bedeutet das, dass es weiterhin einen regen Handelsverkehr gibt.
Präsident Putin hat am 17. September ein Dekret unterzeichnet, das die russischen Vermögenswerte von Nestlé unter „temporäre Verwaltung“ des Staates stellt.
Der Riesenkonzern verfügt in Russland über sechs Fabriken und rund 7000 Beschäftigte. Damit macht er (laut der letzten Zahl von 2021) einen Umsatz von 2 Milliarden Franken.
Ob das der erste Schritt zur Enteignung oder zu einem Zwangsverkauf ist, bleibt zurzeit offen.
Einer ganzen Reihe von westlichen Firmen ist das Gleiche passiert. Die grössten Fälle waren Danone und Carlsberg.
Die Kontrolle ging jeweils an putinnahe Oligarchen. Carlsberg sprach damals von einem „Diebstahl unseres Geschäfts“.
Insgesamt soll der russische Staat laut Berechnung der Moskauer Kanzlei NSP seit Kriegsbeginn bis 2025 private Vermögenswerte von insgesamt 50 Milliarden Dollar beschlagnahmt haben.
Wieso es gerade jetzt einen Schweizer Konzern trifft? Weil das Land die meisten Sanktionen der EU und der USA mitmacht, wird es inzwischen von Russland nicht mehr als neutral gesehen, sondern als „unfreundlicher Staat“.
Zudem soll Nestlé in den Augen des Kreml eine Ausweitung der Produktion abgelehnt, also zu wenig Russlandgeschäft betrieben haben.
Das sind auch Reaktionen auf die Beschlagnahme russischer Vermögenswerte im Westen. Alleine von der russischen Zentralbank sind Guthaben in der Gesamthöhe von rund 300 Milliarden Dollar beschlagnahmt oder eingefroren.
Es gibt immer wieder Anläufe, zumindest die anfallenden Zinsen der Ukraine zur Verfügung zu stellen.
Obwohl die USA unter Präsident Trump angeblich ein rigoroses Sanktionsregime führen, sind dort lediglich 5 Milliarden Dollar Russengelder blockiert.
Aber die Drohungen der OFAC, der US-Sanktionsbehörde, genügten, dass in Liechtenstein in Scharen Treuhänder Fersengeld gaben und aus von ihnen verwalteten Trusts mit Russland-Bezug flüchteten.
Seit zwei Jahren stehen seither rund 800 Zombie-Trusts als lebende Tote herum. Sie können weder verwaltet, noch bewirtschaftet, noch liquidiert werden.
Ihre Besitzer, ob sanktioniert oder nicht, kommen nicht an ihr Eigentum ran, das langsam verrottet und zerfällt.
Kommt hinzu, dass lediglich 11 ernstzunehmende Staaten (die EU als Einheit gezählt) Sanktionen gegen Russland unterhalten, darunter die Schweiz.
Die übrigen 167 Staaten der Welt tun das nicht, darunter Schwergewichte wie China, Indien oder Brasilien.
Die Sanktionen sind löchrig, arbiträr und werden nur von einer Minderheit der Staaten mitgetragen.
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zeit, dass man diese firmen klar benennt
und boykottiert.
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Wieder jemand der noch nie dort war, da kannst Du boykottieren wie Du willst, das interessiert die gar nicht. Der Westblock ist heute kleiner als der Rest der Welt, also weiter Stämpfelä und meinä es bringt öpis, mär mues nur danz fest grah glaubä, dänn funktionierts au.
Es ist schon tragisch wie die Corona Leute jetzt dem nächsten Bougyman nach rennen.
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Und der Atommacht und einem der Ressourcenreichsten Länder der Welt den Wirtschaftskrieg (Sanktionen der EU mitmachen) erklären.
Und dann sich beklagen beim Lieferanten Russland, der früher zu fairen Preisen (Bruchteile der Preise die die USA verlangen, da Trump zu schlau für EU und Schweiz) zuverlässig lieferte.
Ja die moralische Ueberlegenheit und gleichzeitige Milliardengeschenke an den Coci-Korrupt Selinski kommen nicht gut an.
Weder in Russland noch in den USA.
Wir sind ganz einfach zu blöd in der sinkenden EU und der Schweiz,
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Nice job, comrade Ivanov
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Bitte nicht vergessen, obwohl es schon 4+ Jahre her ist: Zuerst hat Putin mit seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine gelb-rot gesehen!
Nicht alles im Leben ist Business.
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USA machen mehr Geld in Europa, machen mehr Geld in Russland. Russland verdient mit dem Rest der Welt weiterhin genug Geld. Europa wurde geschwächt und ist nun viel abhängiger von den USA.
Ziele der Sanktionen voll erreicht.
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Propagandaopfer
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@B.Obachter
Hast du in den Spiegel geschaut?
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Die Schweiz hat zwar nach dem russischen Überfall auf die Ukraine weitgehend die EU-Sanktionen übernommen, aber von „Wirtschaftskrieg“ kann deshalb trotzdem keine Rede sein. Der Begriff „Wirtschaftskrieg“ ist vor allem eine politische bzw. propagandistische Bezeichnung. Sanktionen sind grundsätzlich ein aussenpolitisches Zwangsmittel, aber keine Kriegserklärung. Die Schweiz liefert der Ukraine keine eigenen Streitkräfte für Kampfhandlungen und befindet sich nicht in einem bewaffneten Krieg mit Russland.
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Die Sanktionen wirken. Warum hat Putin Vermögenswerte beschlagnahmt? Weil ihnen das Geld ausgegangen ist. Alle Schweizer in Russland sind selber schuld. Sie hätten bereits nachdem Russland Georgien zwei Regionen gestohlen hat, aussteigen können. Wenn der Autor die Redewendung unfreundlich für die Schweiz verwendet, dann übernimmt er die Sprachregelung aus Moskau und ist ein russischer Troll, der Desinformation verbreitet. Russland ist das Geld ausgegangen und die Ukrainer wollen keine Russen sein. Die Kommentarschreiber bei mir sind enfältig, weil sie russische Trolle sind.
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Wieder ein Schaaf mehr, tragisch.
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Es ist genau das eingetreten was ich geschrieben habe. Ein russischer Troll hat wieder einen einfältigen Kommentar geschrieben. Leiden an Projektion. Sie werfen anderen vor, was sie selber sind.
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@John Rambo
Ich frage mich echt wie blöd kann man sein.
Das Geld ist den Russen ausgegangen ???
Was ist Geld ?
Einsen und Nullen im Computer und bedrucktes Papier. Und das können nur die USA, die EU und die CH herstellen, aber nicht die Russen die als einzige Hyperschallraketen bauen können. Logisch, klar. Und klar, Putin bezahlt in RUS alles mit USD, EUR und CHF und nicht mit RUB.
Russland hat 2 Regionen von Georgien gestohlen ?
Hat die Nato eine Region von Serbien gestohlen und den Albanern gegeben und die CH hat diese anerkannt ?
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Es ist an der Zeit, nicht länger nett zu diesen Kriminellen aus dem Kreml zu sein. Sie bestehlen uns.
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Die gleiche Pille (Original Präparat, Novartis) in RU kostet umgerechnet CHF 1 und hier 3,5, aber die Russen bestehlen uns. Es ist schon krass wie die CIA Gehirnwäsche via Propaganda wirkt. Die selben Leute die bei Corona wie Schafe gefolgt sind, machen das jetzt wieder.
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@TheDick.Es geht nicht um die Pille damits zwischen den Beinen besser funktioniert, sondern um banale Lebensmittel, die Nestle in Russland herstellt und verpackt.
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Man muss korrekt und konsistent mit der Wortwahl sein und bleiben. Es wurden bisher weder Enteignungen durchgeführt, noch beschlagnahmt. Es wurden lediglich Vermögenswerte, d.h. Anteile an in Russland inkorporierten Firmen, auf eine verwaltende russische Gesellschaft übertragen. Allfällige Gewinne entfallen für die westlichen Eigentümer.
Das entspricht der Blockierung von russischen Geldern in der EU und der Verwendung der Zinsen für die Ukraine.
Russland hat mit diesen Gegenmaßnahmen auch sehr lange gewartet, und es war absehbar. Man konnte sich also darauf vorbereiten. Was Nestlé sicher tat.
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Ich bin eher überrascht, dass Russland noch kein größeres Gegengewicht zu den faktisch enteigneten russischen Vermögen geschaffen hat – sozusagen als Verhandlungsmasse.
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Hauptimporteure von russischem LNG: FR: Größter absoluter Abnehmer und Empfänger von Yamal-Lieferungen. ES: Wichtiger Hafenstandort für ankommendes Flüssiggas. BE: Bedeutender Umschlagplatz (u. a. Zeebrugge) für den europäischen Markt. Im Juni importierten die EU-Staaten 14 Prozent mehr Flüssiggas (LNG) aus Russland als ein Jahr zuvor.
Deutschland importiert nicht direkt russisches LNG, bezieht es aber über Pipelinenetzwerke aus Frankreich und Belgien.
Die irische Aluminiumoxid-Raffinerie Aughinish Alumina steht wegen anhaltender Exporte von Aluminiumoxid nach Russland in der Kritik.
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Just open your eyes…die russische Verhandlungmasse geht laufend up in smoke.
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Geschäften mit dem Belzebub unter dem Motto „no Risk no Fun“ geht irgendwann tüchtig in die Hose. Wie Nestlé wird’s noch anderen gleich ergehen. Selber schuld.
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Herr Zeyer, warum sollten westliche, oder ganz spezifisch gefragt, warum sollten CH Firmen keine Geschäfte mit Russland machen ???
So weit ich informiert bin macht die CH auch weiter Geschäfte mit den USA & Israel.
Wenn es keine Doppelstandards gäbe, keine moralische Deutungshoheit und ideologischen Überlegenheitskomplex, hätte die CH nach den illegalen Angriffen der USA auf Serbien, Afghanistan und den Irak die alle auf Lügen basieren sofort Sanktionen einführen müssen.
Dann gegen UK & FR bzgl. Lybien, dann ist da noch Syrien, und der Genozid in Gaza.
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Der russische Patriarch Kyrill hat sich gegen Gott verbündet, darum wird Russland in einer Niederlage enden.
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Ouuu ja nicht Israel ansprechen ansonsten werden sie sofort als antisemit abgestempelt!
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Auch Russland macht Geschäfte mit Israel und den USA…Gaza spielt diesbezüglich keine Rolle.
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@Rainer B. Trug
Mir scheiß-egal !!!
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@Vladimirsitch
Korrekt, … aber im gegensatz zum Westen sind die Russen aber keine Heuchler und Doppelmoralisten.
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und ob…natürlich ist Russland und Putin ganz besonders ein Heuchler und Doppelmoralist
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@Vladimirsitch
Nennen Sie mir bitte ein Beispiel wo das der Fall gewesen sein soll !!!!
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Es wird die Zeit kommen, wo die EU auf die Knie geht für GAS von Russland.
Die 21 Sanktionen verpuffen jeden Tag am Kreuzpass zwischen Tiflis und Russland. Stellt mal eine Live-Cam vom Kreupass in die Büros der Politiker. Dann sehen sie wie Sanktionen wirken.
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Ach wo…bedeutende Gasvorkommen hat’s auch in Westeuropa: Norwegen (Ormen Lange, Troll, Snohvit), UK (brit. Nordsee), Niederlande (Groningen Feld), Deutschland (Weser-Ems-Gebiet, Schleswig Holstein etc.), Dänemark (Tyra-Feld), Frankreich, Italien, Irland. Wissen hilft.
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Nach dem Beginn des Ukraine-Krieges und den darauffolgenden US-Sanktionen (unter anderem dem US-Embargo auf russische Energieprodukte aus dem Jahr 2022) sind die direkten Lieferungen von russischem Diesel in die Vereinigten Staaten auf null Barrel gesunken.
Es ist also nicht so, wie Trump und seine Entourage behaupten, dass Russland seit den kinetischen Sanktionen der Ukraine auf russische Raffinerien keinen Diesel an die USA mehr liefert.
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Wahre Gutmenschen und echte Bösewichte existieren nur in einer fiktiven Welt. In der Realität bestimmt die Summe der Interessen das Geschehen, wobei die BRICS+-Staaten die subtilen Lehren aus Sun Tzus „Kunst des Krieges“ beherrschen – im Gegensatz zum Westen, der viel zu sehr damit beschäftigt ist, die Grundlagen dessen zu pervertieren, was einst den modernen Kapitalismus ausmachte.
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Die europäischen Staaten greifen bei der Versorgung ihrer Kernkraftwerke mit angereichertem Uran weiterhin in erheblichem Umfang auf den russischen Staatskonzern Rosatom zurück (der über 46 % der weltweiten Anreicherungskapazitäten verfügt). Der russische zivile Nuklearsektor ist bislang von den Sanktionen der Europäischen Union ausgenommen geblieben, obwohl rund 23 % der von der EU genutzten Anreicherungsdienstleistungen direkt aus Russland stammen. Frankreich beispielsweise bezog etwa 39 % seines angereicherten Urans aus Russland.
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Neuerdings liefert Deutschland brennstäbe an akws russischer Bauart…
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Die Aussage ist veraltet und missverständlich.Die EU hat 2025 erstmals Beschränkungen für bestimmte russische Nuklearimporte und Dienstleistungen beschlossen, mit Übergangsfristen und Ausnahmen. Bloss ein vollständiges und sofortiges Embargo des gesamten russischen zivilen Nuklearsektors besteht nicht.
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Ich verstehe dieses ganze Gerede über die Sanktionen nicht.
Habe gestern 2.18 Franken für einen Liter Bleifrei bezahlt.
Die Sanktionen wirken doch! Der ultimative Beweis! 🤣
Es gibt keinen Grund nicht mit Russland Geschäfte zu machen.
Die absolute Merhheit der Länder tut dies. Lediglich die USA, UK und die arme EU tun dies nicht.
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32 % der auf dem russischen Markt noch aktiven ausländischen Unternehmen sind europäischer Herkunft.
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Hat es der Washingtoner Elite geschadet mit Deutschland durch beide Weltkriege und dazwischen in grosem Stil zu handeln? Ich bin immer wieder erstaunt, wie geschichtsvergessen und – ignorant oder sollten wir sagen gesponsert einseitig Journalisten berichten und ihre Leserschaft für nicht ganz dicht halten?
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Der verstorbene, deutsche Journalist Udo Ulfkotten sagte: Ohne Medien keine Kriege!
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1Tagesschau 21.02.2025 • 10:44: „Laut der US-amerikanischen Statistikbehörde Census Bureau kauften die USA 2022 so viel Uran aus Russland wie nie zuvor, bis Russland Ende vergangenen Jahres ein Exportverbot in die USA einführte. Da Trump die Atomkraft..wieder hochfahren will, dürfte er sowie die gesamte Branche ein Interesse am Handel mit Russland haben.“
Die USA brauchen, möchten oder wollen das russische Uran und so wird es wohl sehr bald einen Deal geben. Die europäischen Konzerne sind vom russischen Markt isoliert und US-Konzerne werden die Lücke fühlen.
Gunther Kropp, Basel
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Bravo Putin. Nimm diesen westlichen Firmen ihr Geld weg. Das westliche Kapital zu den Arbeitern Russlands!
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Heisst Du nicht MARX ? ?
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Liebe gerr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite von Medien und Wirtschaft ich lo…e leidet erst jetzt dazu Ihnen zu gratulieren sie sind hier der beste, (Schellenberg
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In Kriegszeiten verstaatlicht die Russische Föderation westliche Unternehmen (vorübergehend?!).
In Friedenszeiten ist im Westen die (vorübergehende?!) Verstaatlichung kapitalistischer Unternehmen infolge von Missmanagement seit 2008 an der Tagesordnung.
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Verstaatlichung von profitablen Unternehmen in Kriegszeiten vs Verstaatlichung von unprofitablen Unternehmen in Friedenszeiten…wer den Unterschied nicht sieht, ist blind.
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@Vladimirsitch
Wer in Friedenszeiten nicht erkennt, dass es sich bei dem Phänomen der Privatisierung von Gewinnen und der Sozialisierung von Verlusten (was bisweilen zur erzwungenen Verstaatlichung führt) um ein Problem handelt, ist entweder ein ignoranter Mensch oder ein Sophist; denn in der akademischen Literatur gilt die Insolvenz nach wie vor als wesentlicher Pfeiler des Kapitalismus, da sie diesen von seinen Auswüchsen bereinigt.
Beschäftigen Sie sich doch einmal mit der Materie!
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Russland ist gemäss Aussagen Putins gar nicht in einem Krieg, sondern macht gegen die Ukraine lediglich eine Special Military Operation. Also ist eine Verstaatlichung von profitablen Privatunternehmen oder Teilen davon (noch dazu eines aus einem neutralen Land) durch Russland unter dem Vorwand „Krieg“ nicht gerechtfertigt.
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Perfektes Beispiel, dass russland auch unsere Kriegsgewinnler und Russlandversteher nicht verschont. Merkt euch das.
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Sanktionen wie auch jegliche Art von Kriegsführung treffen Land & Leute und nicht die globalisierten Wirtschaftkreise, respektive die paar immergleichen Personen dahinter, die sich dabei bereichern egal wie der Hase läuft.
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Die Schweizer Exporte in die Russische Föderation stabilisierten sich im Jahr 2025 bei rund 2,69 Milliarden US-Dollar (USD). Der Schweizer Handelsbilanzüberschuss auf diesem Markt liegt bei über einer Milliarde US-Dollar. Aufgrund einer international anerkannten rechtlichen Ausnahmeregelung machen Pharmaprodukte (vertrieben durch Großunternehmen wie Roche oder Novartis) mehr als 80 % des Gesamtwerts der Schweizer Exporte nach Russland aus – gegenüber etwa einem Drittel vor 2022.
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@Jack…die vielen hunderttausenden Verletzten von Putins Krieg müssen ja irgendwie verarztet werden. Das ist humanitäre Hilfe ganz im Sinne der Schweizer Neutralität. Russland kann also froh und dankbar sein, dass etwas kommt. Selber geht’s ja nicht.
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@Vladimirsitch
Et?
Versuchen Sie – auch wenn es Ihnen vielleicht übermenschlich erscheinen mag –, nachzudenken und vor allem über den eigenen Tellerrand hinauszublicken.
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Was kostet eine Tankfüllung Benzin, Diesel oder Heizöl in der Schweiz und in Europa? Vitol, der weltweit führende unabhängige Ölhändler, erwirtschaftete allein im ersten Quartal 2026 einen Gewinn von 2 Milliarden US-Dollar. Gunvor erzielte bereits im ersten Quartal 2026 einen Gewinn, der dem gesamten Bruttogewinn des Jahres 2025 (1,63 Milliarden US-Dollar) entsprach.
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Was kostet eine Tankfüllung Benzin, Diesel oder Heizöl in der Schweiz und in Europa? 5,55 Milliarden Euro an „Übergewinnen“ – so hoch waren die Sondergewinne, die die großen Ölkonzerne allein in Europa in der ersten Jahreshälfte 2026 erzielten. Im Handelsgeschäft verzeichnete Trafigura einen spektakulären Nettogewinn von 4,1 Milliarden US-Dollar in den sechs Monaten seines versetzten Geschäftsjahres (Oktober 2025 bis März 2026).
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In 2015—at the height of the war in the Donbas—the Russian Federation established an aggressive system of tax incentives to attract foreign multinationals. This involved long-term contracts (15 to 20 years) promising a corporate tax rate reduced to 0% (federal portion) and significant cuts to the regional portion (often lowered to 5%). Russia also developed an extensive network of free economic zones (such as the Alabuga SEZ in Tatarstan, or zones in Kaliningrad and Vladivostok)…
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…Foreign subsidiaries setting up operations there benefited from profit tax exemptions for the first 5 to 10 years, as well as exemptions from property, real estate, and transport taxes. They also enjoyed a duty-free customs regime—with no customs duties or VAT—provided the goods remained within the zone.
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True heroes and true villains belong to the world of fiction. In reality, it is solely economic, financial, and religious interests that trigger wars. As if China, Russia, and other Eastern nations—creditors to the rest of the world—would simply let the United States, the United Kingdom, and various other Western countries (burdened by massive foreign debt) easily dictate the course of action.
https://economicconditionsforpeace.wordpress.com/les-conditions-economiques-pour-la-paix/
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Weder Wirtschaft noch Finanzen und auch nicht religiöse Interessen haben den Krieg in der Ukraine ausgelöst, sondern bloss Putins Machtgelüste.
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Und wer hat bei der Maidan-Revolution 2013/2014 die Fäden gezogen? (Mit einem Putsch gegen den gewählten, prorussischen ukrainischen Präsidenten). Und wer hatte ein Interesse daran, dass sich die Ukraine nicht der Wirtschaftsachse der eurasischen Route anschließt, sondern stattdessen der EU und der NATO? Und warum?🤡
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Die Schweizer haben sich mutiert zur schwächelnder Persönlichkeit. Sie haben das Talent entwickelt sich gegen Ihre ureigensten Vorteile zu stellen. Bei Abstimmungen meistens gegen Eigeninteressen schön nach dem Wilen des Bundesrates der uns ja mit der EU Anbindung ins Elend stürzen will.
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Auch EMS Chemie hat weiterhin unter verschiedenen Namen in Russland weiter geschäftet wie der Artikel in der Republik aufgezeigt hat. Sollte Nestle zu Schaden kommen müsste Bern den entsprechenden Betrag von den dem russischen Staat gehörenden blockierten Geldern abziehen und Nestle entschädigen.
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Solange Europa nicht mit Putin redet, ist alles Andere verlorene Liebesmüh‘ – für Alle.
Werdet erwachsen.
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warum sollte man mit Russland keine Geschäfte machen? Mit den USA macht man’s doch auch – und praktisch jedem anderen Land der Welt, das sich so verhält auch…where is the problem?
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Bad Karma
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Danke für den Bericht. Erhellend die Verlogenheit. Deprimierend die Blödheit der Schweiz mit ihrem US/EU hörigen Bundesrat.
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Die Schweiz wird mittlerweile in Russland als „Unfreundlicher Staat“ eingestuft; zuweilen als „Offen Feindselig“. Unsere Verfassung verbietet der Schweiz, sich an Sanktionen zu beteiligen (Art. 173 und Art. 185). Wenn man als Schweiz Sanktionen gegen Russland verhängt, müsste man konsequenterweise auch Sanktionen gegen Israel und USA verhängen – tun wir aber nicht. Unsere Neutralität hat der Schweiz und der Welt seit 1815 gute Dienste geleistet. Wir müssen sofort zur bedingungslosen Neutralität zurückkehren und diese illegalen Sanktionen aufheben. Deeskalation, statt Provokation.
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Russische Gelder geniessen Schutz auf Schweizer Bankkonten und Schweizer Firmen (inkl. Nestlé) machen weiterhin Geschäfte mit Russland- die Pharmafirmen gar noch unter humanitärem Label. Also alles ganz im Neutralitätsverständnis der Schweiz. Da gibt’s gar nichts zu meckern.
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2025: „In russischen Drohnen, Hyperschallraketen und sogar Antipersonenminen, die in der Ukraine zum Einsatz kamen, wurden Schweizer Komponenten gefunden. Einer Untersuchung von Tamedia zufolge wurden auf ukrainischem Boden mehr als 320 technische Bauteile von Schweizer Unternehmen sichergestellt“ (RTS).
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Raiffeisen Österreich will das Russland-Geschäft verkaufen. Darf aber nicht.
Wegen Putin!
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wandel durch handel, sanktionen treffen dei eigenen bürger zuerst.
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Der links tickende Zeyer vergisst, dass die EU und die USA noch nie soviel Öl, Gas und Uran aus Russland importierten wie in den letzten Jahren.Trotz Sanktionen.
Hunderte Flieger wurden in den letzten Jahren gegroundet – ja auch Swiss betraf, sie legte die A220-100 Flotte still – weil wir das russische Titan sanktionierten. Das russische Titan ist das beste für die Flugzeug Triebwerke und nur schwer zu ersetzen.
Seien wir dankbar für jede Firma die noch mit Russland zusammenarbeitet. Denn ohne russische Importe wird auch Dünger noch mehr Mangelware und Zeyer wird hungern müssen.
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Verzicht der Schweiz auf alle Sanktionen!
Zurück zur Neutralität, die uns vor Kriegen bewahrt hat
Dann dürfen auch die schweizerischen Multis in allen Ländern Geschäfte machen
Die Politik hat nicht das Primat über die Wirtschaft