Bei der medialen Aufregung rund um die Fixpreis-Thematik beim Kauf von F35A-Kampfflugzeugen fällt auf, dass kritische Fragen zur Governance des Projektes komplett fehlen.
Die strategische Steuerung und Oberaufsicht wurden nicht auf der Projektebene eingerichtet, sondern durch den übergeordneten Programmausschuss Air2030 wahrgenommen.
Dieser hatte sich neben den F35-Problemen auch noch um drei weitere, deutlich kleinere Vorhaben zu kümmern.
Wurde die Fixpreis-Problematik vernachlässigt, weil durch die „Delegation nach oben“ die Verantwortlichkeiten für rechtliche und finanzielle Fragen verwischt wurden?
Klar und unbestritten ist, dass die Projektmanagement-Methodik „Hermes“ und die dort festgeschriebenen Governance-Grundsätze für sämtliche Projekte der Bundesverwaltung gelten und obligatorisch anzuwenden sind.
Das übergeordnete Beschaffungsprogramm Air2030 für die „Erneuerung der Mittel zum Schutz des Schweizer Luftraums“ im Umfang von 8 Milliarden Franken umfasst die vier Teilprojekte NKF/F-35A, Bodluv GR/Patriot, Radar(-Modernisierung) und C2Air (Ersatz Führungssysteme).
Das Investitionsvolumen von 6 Milliarden Franken allein für die F-35A-Beschaffung entspricht rund 75 Prozent der gesamten Air2030-Kosten. Es ist deshalb das mit Abstand grösste Teilprojekt innerhalb von Air2030.
Mit Erstaunen nimmt der interessierte Steuerzahler zur Kenntnis, dass sich im Fall der F-35A-Kampfjet-Beschaffung die Aufmerksamkeit der hiesigen Medien fast ausschliesslich um die Frage dreht, ob es einen Fixpreis gegeben hat oder nicht.
Irritierend ist ausserdem, dass neben dem zuständigen Projektleiter offenbar kaum jemand den gesamten Vertrag gelesen hat.
Nirgends wird allerdings die Frage gestellt, inwieweit der gesamte Projektsetup für das Desaster mitverantwortlich ist.
Weder die Governance des Beschaffungsprojektes NKF/F-35A (Neues Kampfflugzeug) noch diejenige des Gesamtprogrammes Air2030 wird von den Medien kritisch beleuchtet.
Zur Führung von Air2030 wurde eine Governance aufgesetzt, die das Risikomanagement und die strategische Steuerung durch einen übergeordneten Programmausschuss auf Ebene des Gesamtvorhabens wahrnehmen lässt.
Für die Beschaffung der Kampfflugzeuge gibt es (bis heute) keinen dedizierten Projektausschuss. Dieser Setup wurde im April 2023 durch eine renommierte Beratungsfirma beurteilt und für zweckmässig befunden.
Die Frage muss erlaubt sein: Wenn ein 6-Milliarden-Beschaffungsprojekt keinen eigenen Projektausschuss verdient, wer dann?
Der Verzicht auf einen Projektausschuss zur Oberaufsicht und strategischen Steuerung von NKF/F-35A widerspricht den einschlägigen „Hermes“-Empfehlungen.
Das Projektmanagement-Handbuch schlägt die Einrichtung eines spezifischen Projektausschusses für finanziell (und/oder politisch) exponierte Grossprojekte vor. Dazu gehören auch Vorhaben mit erhöhter Komplexität, zahlreichen Schnittstellen und vielen Stakeholdern.
Ähnlich dem Verwaltungsrat einer Aktiengesellschaft gehören die strategische Steuerung und Oberaufsicht über die Geschäfts- beziehungsweise Projektleitung zum Pflichtenheft eines Projektausschusses.
Idealerweise übernehmen die Mitglieder eines Projektausschusses individuelle Verantwortung für diejenigen Bereiche, zu denen sie aufgrund ihres jeweiligen Erfahrungshintergrundes prädestiniert sind.
Dazu gehören typischerweise Kosten- und Termineinhaltung, Funktionalität, rechtliche Fragestellungen, Oberaufsicht über die Projektleitung etc.
Die Oberverantwortung für ein Megaprojekt wie NKF/F-35A wird allerdings verwischt, wenn sich der Programmausschuss Air2030 gleichzeitig auch noch um drei andere Vorhaben kümmern muss, die zusammengezählt nur einen Viertel der Gesamtinvestitionen von 8 Milliarden Franken ausmachen.
Es ist davon auszugehen, dass die im NKF/F-35A-Projektausschuss für rechtliche und finanzielle Fragen zuständigen Personen ihre Verantwortung wahrgenommen und den ganzen Vertrag im Detail angeschaut hätten.
Spätestens nach dem Untersuchungsbericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle vom Mai 2022 wäre mit Sicherheit die eminent wichtige Fixpreis-Thematik an einer Projektausschusssitzung thematisiert, eingehend diskutiert und einer sauber protokollierten Entscheidung zugeführt worden.
Fazit: Wer die Verantwortlichkeiten für spezifische Fragen eines Megaprojektes an ein übergeordnetes Gremium delegiert, darf sich nicht wundern, wenn diese Verantwortlichkeiten verwischt und dadurch wesentliche Problemstellungen vernachlässigt werden.
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Das Set up war offensichtlich auf den F 35 ausgelegt.
Wie kommt die Schweiz dazu einem Serben die Projektleitung zu vergeben? Ausländischer Spion?
Amherd mit ihren rudimentären Englischkenntnissen trifft keine Schuld. Sie hätte die Verträge sowieso intellektuell nicht verstanden.
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Nennen wir das Kind beim Namen: Die Chefs der Luftwaffe und der Armeechef wollten unbedingt ihr amerikanisches Spielzeug haben. Die ganze Evaluation war manipuliert. Da können Sie Projektorganisationen machen wie sie wollen.
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Hat sie Schweiz jetzt nicht als einziges Land der Welt (!) einen Fixpreis?
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Es ist doch sonnenklar: jemand wollte den F35 und nur den.
Die einzige Frage die sich stellt: wer war es genau?
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Immerhin war der Flugzeugtyp schon von Anfang klar.
In Grossfirmen kann es vorkommen, dass man grosse Evaluationen macht und am Schluss das Ergebnis übersteuert wird, weil noch ein Gutschein zu einer Lieferfirma (früherer Projektunfall) von der Finanzabteilung gefunden wird.
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Die Auswahl wurde offensichtlich bewusst auf den F 35 gesteuert.
Und offensichtlich war schon seit 2022 bekannt, dass die Anschaffung und der Unterhalt nicht zu einem Fixpreis geschieht.
Das Volk wurde verseckelt!
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Davon ist auszugehen. Aber man wollte eben das geilste Flugi. Man wollte beim Schnäbiverlgeich der Luftwaffe ganz vorne mit dabei sein. Dass man, um den F-35 richtig und voll nutzen zu können ein ganzes System drum herum braucht (NATO) und das Flugi von den Flugleistungen und der Miliztauglichkeit eigentlich absolut unbrauchbar für die Schweiz ist, hat man deshalb bewusst igonoriert…
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Alles nur heisse Luft von diesen unfähigen Militärs und Politiker! Und wenn dann alles auskommt, sind wir in der „Pension“ oder bei einem anderen zugeschanzten „Filzjob“. Und der wohlstandsverblödete CHer reibt sich wie immer die Augen und macht weiterhin die Faust im Sack. Nach D kommt gerade die CH…
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Hermes ist eine von vielen Projekt Methodiken. Der Autor hat nicht begriffen, dass die Verantwortlichen keine Transparenz wollen. Da kann im Hermes-Handbuch noch soviel über Governance stehen.
Im übrigen wird kaum ein PM beim Bund dieses Handbuch lesen. Wahrscheinlich analog zu „kä loscht“ Verträge zu lesen.
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Man braucht schon eine Hermes-Zertifizierung, wenn man beim Bund Projekte leiten darf. Deshalb kennt man auch das Hermes-Handbuch.
Es ist richtig, Hermes ist eine von vielen Methodiken, aber es ist die, welche beim Bund (und meisten Kantonen) verwendet werde muss – wie der Autor ja auch schreibt.
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Das VBS ist stolz auf ihr HERMES 5, das in eCH-0054 standardisiert und deren Dokumente in HERMES VBS Online abgelegt wurden. Auch wenn Organisations-, IT-Projekte und Beschaffungen vom Kampfstiefel bis zum Kampfflieger darin geregelt werden, stellt sich die Frage nach der Projektkultur.
Ist es ratsam für einen Programm- oder Projektleiter, kritische Fragen zu stellen ohne seinen Job zu gefährden. Ich vermute, das gleicht das VBS anderen (privaten) Grossfirmen.
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Mit 400 Diensttagen in der Luftwaffe kann ich wohl etwas beurteilen wie so etwas abläuft. Zuerst wird ein Flugzeug ausgewählt, dann wird ein Pflichtenheft so gestaltet, dass es zum ausgewählten Typ passt, dann macht man einen Fake-Vergleich, der gewünschte Flieger gewinnt, dann stellt man eine Zahl in den Raum, der realistisch erscheint und dann wird damit geworben, dass ein Fixpreis für den besten Flieger ausgehandelt wurde.
Inhaltlich weiss jeder, dass der F-35 zwar ein super Ding ist, nur für die Schweiz denkbar falsch. Statt Flugstunden Simulator eingerechnet, niemand braucht Vernetzung…
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400 Diensttage. Beeindruckend! Sie waren Gefreiter? Oder gar Korporal? Und Sie sind sozusagen Insider? Alle Achtung.
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Ich war Wachtmeister bei den Bodentruppen, Reparatur. War für ein Führungssystem der Helikopter zuständig und daher hatte ich genügend Umgang mit ziemlich hohen Tieren. Unsere Adjudanten waren bei F-18 Evaluation dabei, ich selber hing ständig in den Bunkern bei den Top-Shots rum, wetten dass man da ab und zu was mitkriegt?
@Achtung
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In Finnland war gestern die Landung von drei F-35A angekündigt. Allerdings hatte es nach der Zwischenlandung auf den Azoren ein technisches Problem mit einer der Maschinen gegeben. In Finnland sind deshalb nur zwei F-35 angekommen. Einen ähnlichen Vorfall hat es auch im Oktober 2025 gegeben, als die ersten vier F-35A für die Belgian Air Force überführt werden sollten. Auch damals war eine F-35A nach einem technischen Problem auf den Azoren zurück geblieben.
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Tipp: Kauft lieber bei Aliexpress. Da ist bei mir bisher immer alles vollzählig und unbeschädigt angekommen,in meinen Briefkasten. Und günstig sind die sowieso. Temu geht auch. Nein, ich bekomme nichts für diesen Tipp, ich erfülle bloss meine Pflicht als Staatsbürger, der an funktionierender Verteidigung und günstigen Beschaffungen interessiert ist. Gern geschehen!
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Stehen auf den Azoren F35, bereit zum Abholen.
Das Problem ist ein ganz einfaches: Der Bund kann Beschaffung nicht.
Das beweist er konsequent immer und überall wieder.
Zum Glück ist er kein Unternehmen und kann auf einen unendlichen Fluss von Steuergelder zählen.
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Ja, das VBS kann kein Projektmanagement und ist auch nicht lernfähig.
Mich erinnert das Ganze an die Corona-Zeit – einfach umgekehrt.
Im VBS wird fast täglich Krisenmanagement von irgendwelchen Stäben geübt.
Aber während Corona musste jedes Bundesrats-Departement einen eigenen ad-hoc Krisenstab installieren.
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Die Hermes-Methode scheint vom Bund primär für IT-Projekte konzipiert worden zu sein. Funktioniert sie wirklich, ist der Bund neuerdings vorbildlich bei IT-Projekten?? Bei Rüstungsbeschaffung / Luftverteidigung geht es zwar auch um IT, aber auch um weit mehr.
Wie das VBS auch bei einfachen Beschaffungen mit den eigenen Prozessen umgeht, hat man gerade wieder bei der neuen Armeepistole gesehen. Evaluation, klare Ergebnisse / Rangfolge, Auftrag geht an Letztplatzierten mit der Auflage, ein ggü. Evaluation abgeändertes Produkt zu liefern. Unsäglich.
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Nein, der VBS Standard eCH-0054 deckt alles ab, von Standard-IT-Projekten und organisatorischen Änderungen bis hin zu umfangreichen Beschaffungsvorhaben.
Einmal googeln und schon weiss man es.
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Die Beschaffung vom F35a wurde durch die USA gesteuert. Es wird nie bekannt werden durch wen und wi
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Die Beschaffung vom F36A wurde die die USA gesteuert. Es wird wahrscheinlich nie bekannt werden warum, wieso und durch wen. Die Schweiz oder irgend eine Person wurde erpresst, warum und wieso wird wahrscheinlich auch nie bekannt werden. Aber eines ist klar, es muss so gewesen sein anders ist es nicht zu erklären warum 2 bis 3 Personen sich für den F35A stark machten
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Auch ein noch so rigider Projektplan verhindert Überheblichkeit nicht. Oder hat jemand ernsthaft geglaubt, dass die USA der Schweiz etwas zu einem Discountpreis verkaufen ? Wenn man nur minimale Ahnung von den USA hat, ist auch klar, dass die niemals eine Waffe ins Ausland verkaufen würden, ohne die volle Kontrolle darüber zu behalten (Kill-Switch).
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Den Beteiligten war von Anfang an klar, dass es keinen Fix-Preis gibt.
Das Militär will die Müllhalde F-35, also hat man alles gemacht, damit die Irren ihren Müll erhalten.
Deswegen kann man die Verträge nicht einsehen, weil jeder mit rudimentärem Englisch sofort verstehen würde, dass es nie einen Fix-Preis gegeben hat.
Das Bundes-Irrenhaus lügt das Blaue vom Himmel herunter.
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„Irritierend ist ausserdem, dass neben dem zuständigen Projektleiter offenbar kaum jemand den gesamten Vertrag gelesen hat.“ Ernsthaft? Der Projektleiter (!!) liest den gesamten Vertrag? Ist er Jurist mit Spezialisierung für US/Militärverträge? Für Kampfjets? Wahrscheinlich eher nicht. Üblicherweise leitet ein Projektleiter das Projekt, daher der Jobtitel. Fachliche Aufgaben werden von dafür ausgewählten, entsprechend qualifizierten Personen als Teammitglieder übernommen. Der Projektleiter plant, koordiniert, überwacht, kommuniziert, etc. Damit hat er mehr als genug zu tun.
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Ich habe 12 Jahre im Umfeld des VBS gearbeitet und in dieser Zeit nicht ein einziges Grossprojekt erlebt, welches mit genügend erfahrenen, kompetenten und durchsetzungsstarken Mitarbeitern besetzt war.
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Projektausschuss spricht für sich. Wer sich selbst als unbrauchbar bezeichnet wusste offenbar bereits, dass nichts brauchbares erwartet werden kann. Namen für Arbeitsgruppen sollten mit etwas mehr Verstand ausgesucht werden. Wie bestellt so erhalten.
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Wo bleibt da die Souveränität und die Würde einer Nation, wenn sie einen Flieger kauft, bei dem ausgerechnet Herr Trump den ON/OFF Knopf in der Hand hat?
Ich habe ja aus einempPatriotisch/idiotischen Reflex heraus damals für dieses blödsinnige Flugzeug gestimmt, obwohl wir immer wussten, dass dem so ist. Heute schäme ich mich dafür.
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Es gibt eine laufende Initiative „NO F-35“ die ich mit Freude unterschrieben habe.
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F-35 Budget Schweiz für 36 Jets 6 Mia CHF und Deutschland für 35 Jets 10 Mia Euro…
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Die Dt. Luftwaffe kauft schließlich auch die Lizenz für die „Special Weapon Stores“ aus dem Depot in Büchel.
Ansonsten bekommen wir die gleiche Alt/Schrotthardware wie die cleveren Schweizer.
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Wieviele Entlassungen hat es deswegen gegeben?
Ich fürchte die machen genau so weiter!
Kein Geld für diese Stümper!
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Man sieht und hört es von den Amis im Iran Krieg:
F35 untauglich !
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Der Projektleiter hat den Vertrag gelesen aber nicht verstanden. Die andern haben den Vertrag nicht gelesen und sowieso nichts verstanden, nicht einmal ihre Anwaltsfritzen aus Zöri-Schnörri, die Söldner im Dienste von der am Herd, die den Stimmbürger und Steuerzahler schlicht verarscht hat. Bleibt noch die Frage warum. Follow the money, das offenbart das Motiv und den Täter fast immer.
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Vermutlich meinten die Pfeifen in Bundesbern weil sie den USD zu sehr ungünstigen 95 Rappen abgesichert haben, dass sie damit einen „Fixpreis“ hätten.
Dabei hätte man doch einen CH-WinWin Deal mit der SNB machen können, die bekanntlich massig Dollars hat.
Wäre der Dollar im Wert gestiegen, hätte der Bund z.B. der SNB 5% der Anstiegsdifferenz bezahlt, dito 5% wenn der USD wie jetzt gefallen ist.
Dann hätte man im konkreten Fall 95% des Währungsgewinns mitnehmen können und die Dollars zum günstigeren Kurs von der SNB beziehen können.
Aber auf so finanzkreative Ideen muss man erst mal kommen.
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Ich teste einen VW Golf, der in zehn Jahren geliefert wird. Ich möchte jedoch in zehn Jahren den neusten VW Golf und nicht das Modell, welches ich vor zehn Jahren getestet habe. Dies macht sicher Sinn. Aber wird mir VW realistischerweise den Preis für ein Modell, das noch gar nicht existiert garantieren?
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Gemäss Medieninformationen soll der Rechtsdienst des VBS und von Armasuisse den F-35-Vertrag nicht zur Analyse erhalten haben. Man betraute eine externe Kanzlei (Homburger) für viel Geld, die signalisiert haben soll, dass sie keine Kompetenz für US-Rüstungsverträge habe. Dennoch hiess es von der Seite dann, das mit dem Fixpreis sei ok. Das predigte dann die Bundesrätin landauf und landab. Man weiss nicht soll man lachen oder weinen. Eher letzteres.
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Dieses Land hat Geld zum versauen. Wenn ein Vertrag über 6 Milliarden von nur einer Person gelesen wird, dann frage ich mich schon, was all diese Beamten tagtäglich in Bern tun?