Für die Elite der Schweiz ist es immer weniger interessant, Mitglied des Bundesrats zu werden.
Erstens ist der tägliche 16 Stunden-Stress eine enorme Belastung. Zweitens ist die Bezahlung weitaus schlechter als in Spitzenpositionen der Wirtschaft.
Wie die Praxis zeigt, sind es in erster Linie Juristen, Vertreter der Landwirtschaft und Lobbyisten von rechts bis links, die sich eine Chance ausrechnen, nach nur vier Jahren Dienstzeit in Bern zu einer Spitzenrente von rund 230’000 Franken jährlich zu kommen.
Dem Volk bleibt nur übrig zu zahlen, auch wenn die Leistungen der hohen Magistraten, siehe Viola Amherd, höchst fragwürdig waren.
Zu Beginn der Herbstsession hat der Bundesrat deshalb zwei Niederlagen erlitten, welche die wahren Machtverhältnisse in Bern zeigen.
Guy Parmelin, entgegen allen Berichten, die sein Tun in den letzten Tagen lobten, floh aus dem Amt.
Er wollte nach drei Abstimmungsniederlagen seiner Partei, der SVP, nicht in die kommende Abstimmung zu den Bilateralen III hineingezogen werden.
Gerade als Wirtschaftsminister war ihm klar, dass er bei einer erneuten Niederlage dies vor dem Volk hätte vertreten müssen.
In einem kommenden, äusserst harten Abstimmungskampf zwischen Bundesrat und SVP hätte man ihn verschlissen.
Das war ihm zu viel. Nach SVP-Bundesrat Ueli Maurer war er der zweite hohe Magistrat der Blocher-Partei, der „Käi Luscht“ hatte, sich verheizen zu lassen.
In den letzten Monaten seiner Amtszeit hatte Guy Parmelin viel für die notleidenden Winzer in der Westschweiz getan.
Jetzt zog es ihn, finanziell besser als viele seiner Kollegen ausgestattet, wieder an die Ufer des Léman zurück.
So schnöde hat nur selten ein Bundesrat dem hohen Gremium den Rücken gekehrt.
Entgegen seiner Verlautbarungen vor wenigen Monaten, wo er sagte, er wolle bis Ende 2027 bleiben, gab er in Bern mehr als ein Jahr früher auf.
Diese Niederlage des Bundesrats, der sich nun damit beschäftigen muss, einen Beat Jans im Wirtschaftsdepartement zu verhindern, ist in jüngster Zeit nicht die einzige.
Die Landesregierung war bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) vorstellig geworden, die jährlichen Auszahlungen zur Deckung kommender Löcher im Budget zu erhöhen.
Sie biss sich bei SNB-Präsident Martin Schlegel die Zähne aus. Der, cool wie immer, machte der Schweizer Regierung klar, dass sie ihre Finanzlöcher selbst decken muss.
Die SNB müsse zuerst ihr Eigenkapital stärken, um in neuen Notlagen wieder handlungsfähig zu sein.
Die Eigenkapitalquote der SNB liegt derzeit bei 19 Prozent. Mit ihrer grossen Bilanz, dem UBS-Konzern nicht unähnlich, kann es ihr leicht geschehen, anstelle grosser Gewinne, die man von ihr erwartet, plötzlich riesige Verluste zu schreiben.
Kurzum, Schlegel verteidigte die Unabhängigkeit der SNB souverän vor allen Ansprüchen des Bundesrats, in seine Taschen greifen zu dürfen.
Noch ist es zu früh, die neuen Kandidaten und Kandidatinnen zu bewerten, die sich nach vorn drängen, um die Parmelin-Lücke zu schliessen.
Viele von ihnen, die jetzt von den Medien gelobt werden, sind dünnes Holz, das den Stürmen in der EU und andernorts in der Welt kaum gewachsen sein dürften.
Parmelin wurde weithin gelobt, weil er in Genf Joe Biden und Wladimir Putin vor dem Hotel willkommen heissen durfte. Das sind Hausmeister-Dienste – von kommenden Bundesräten darf mehr verlangt werden.
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Parmelin macht den Amherd. Der hat garantiert auch eine Leiche im Keller, dass er sofort weg muss. Vermutlich hat auch er Verträge nicht gelesen (aber wer liest schon Verträge).
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Bullshit, Loomit !!!
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Dass du noch immer nicht kapierst, dass deine Kommentare ein Bullshit sind????? Scheinbar läuft das Sexgrschäft in Pattaya nicht..
Genau, sogar das Puff ist überschwemmt…da gibts noch keine Gummis bei Hochwasser, gälled sie!!!
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He Loomit: die SVP plant, Deine Rente in Thailand zu kürzen. Nur mal so zur Info. Deren Vorschlag ist, die Kaufkraft einzubeziehen. Insofern kannst Du in Thailand nur bis max 2 Kinder zeugen.
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Es wäre schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
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Jetzt wird es Zeit für einen Bundesrat der akzentfrei Deutsch sprechen kann.
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….und Deutschschweizer Bundesräte akzentfrei Französisch und English.
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@ L oO miT: Welche zweite Amtsprache sprechen Sie denn akzentfrei?
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„einen Beat Jans im Wirtschaftsdepartement zu verhindern“… Ja dann nehmt doch Oelberg Roeschti und dann kann der unsägliche Grimseltunnel endlich der Vergangenheit angehören…
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Parmelin möchte nicht als letzte Amtshandlung den EU Rahmenvertrag vertreten und für alle Ewigkeit damit in Verbindung gebracht werden.
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Alle, ausser die SVP sind doch für die EU-Verträge. Warum muss der Bundesrat (BR) einen Beat Jans im Wirtschaftsdepartement verhindern? Er ist doch für den Verlust von Souveränität und direkter Demokratie, für eine ungebremste Zuwanderung und Personenfreizügigkeit, ihm sind die finanzielle Belastung und die ausufernde Bürokratie egal. Jeder BR muss wegen dem Kollegialitätsprinzip die für die EU-Verträge werben, auch wenn er persönlich gegen die dynamische Rechtsübernahme, gegen die einseitige Auslegung von EU-Recht durch den Europäischen Gerichtshof ist, etc.
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Genau so ist es und deshalb ist sein Rücktritt jetzt konsequent.
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parmelin und trump in davos. lächerlich.
endlich eine weitere 0 weg in bern.
muss man ned ersetze.
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Ich hoffe der Stöhlker zeigt diesem Land auch bald den Rücken. Zurück zu den Gummihälsen.
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…wenn Stoehlker nur auch flüchten, besser verschwinden würde!
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Wenn wir sowas von einem Gummihals lesen sollen, ist das schon Dicke Post! Dann auch, dass IP dies zulässt um möglicherweise die Diskussionsquote hoch zu halten… es hat eine Grenze, wie überall, Stölker verletzt den Diskurs, ist undemokratisch (halt ein Deutscher) und ist für uns Schweizer eine BELEDEIGUNG!
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Herr Hässig: Wie lange darf Herr Stöhlker noch auf IP schreiben?
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Unglaublich. Klaus J. Stöhlker ist seit 40 Jahren Schweizer Staatsbürger. Er nimmt als Staatsbürger regen Anteil am politischen und kulturellen Leben hier in der Schweiz.
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@Laura Pini
Stöhlker ist nur ein Hetzer. Wenn sie sein ständiges Lästern über die Schweiz und deren Politiker als aktives Teilnehmen am politischen und kulturellen Leben werten, zeigt das, dass sie vermutlich den gleichen widerwärtigen Stil pflegen. Solche Leute braucht die Schweiz nicht.
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@Alfi: solange wir uns über Stöhlki aufregen. Mit mehr Interaktionen mehr $$$ verdienen. So isses.
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Stöhlker hat als Euroturbo seit Jahren ein Problem mit der SVP.
Daher seine hässige Abrechnung mit Parmelin.
Parmelin hat im Gegensatz zu seinen Koleg/innen einen sehr guten Job gemacht. Mit seiner ruhigen und souveränen Art, hat er der Schweiz großen Dienst erwiesen.
Bei der Abstimmung über die EU-Vertraege hätte er die Position des Bundesrates vertreten müssen. Also für die Verträge. Ich verstehe, dass er das nicht wollte.
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Das verstehe ich auch so und der unsägliche Stöhlker soll endlich in sein Herkunftsland verschwinden!
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Parmelin war ein Bundesrat, der regierte zum Nutzen der Schweiz.
Wenn ich da an Viola denke, der wir den Milliardenabsturz mit der F35 verdanken.
Oder an Doris, dank ihr hat die Schweiz ein teures Energieproblem für Jahrzehnte.
Oder Dreifuss, die uns die Krankenkassenprämien Krise aufbürdete.
Danke Herr Parmelin
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Ich wundere mich immer über die Teutonen. Kaum sind sie ein paar Tage hier, nehmen sie sich die Frechheit heraus, das Maul aufzureissen und über unser Land herzuziehen.
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P. hat uns gesagt, es sei Bürgerpflicht, sich giftspritzen zu lassen.
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soll mal über seine Kollegen in Deutschland schreiben. Mit dieser miesen Politik gäbe es da genug Schreibstoff
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Herr Stöhlker ist eingebürgert, also Multistaatler, welche an der Urne irgendwann die Mehrheit bilden. Vergleichbar mit der Vielweiberei, wenn die Neue lästig wird, kehrt man zur Alten zurück.
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Klaus Stöhlker ist Doppelbürger (CH/DE). Die Meinungsfreiheit gilt auch dann – oder gerade dann –, wenn ich keiner einzigen seiner Silben zustimme. Das gilt selbstverständlich für alle anderen Kommentare genauso.
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dem Papierlischweizer Stöhlker Morgen sofort den CH Pass einziehen und ihn an die Grenze stellen!
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War er wirklich so gut?
Was hat er denn so top vollbracht?
VBS…..naja?!?!und bei Onkel Sam??
Nix zustande gebracht; lag es am advanced English vom Doni? Who knows; I net! Er las seine Spick-Zettelchen und das war’s! Die waren wenigstens nicht Tausend seitig! Wir Schweizer erwarten Lösungen; dafür werden unsere Fritze gewählt, aber sorry, leistungsmässig kriegen sie es nicht hin!!!ob viele Köche wohl den Brei wirklich verderben? Es sieht so aus!
Ein BR Fritze muss Minimum 2 Landessprachen beherrschen , auf hohem Level wohlbemerkt!!Dazu English so oder so!! Bringen die Nachfolgenden dies mit?
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Monsieur Parmelin seinem Wein nach Parma exportieren.
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*soll
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**soll seinen Wein persönlich nach Parma bringen
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Guy Parmelin hat im Grossen und Ganzen einen guten Job gemacht. Und das immerhin 11 Jahre lang.
Das er nicht im Wahlkampf zur BIII aufgerieben werden will, kann ich voll und ganz verstehen. Denn ich denke mal, bereits heute ist er im BR jeweils ziemlich unter Beschuss von Links-Grün. Denn ein Rösti wird ihm keine grosse Hilfe sein. Der ist einfach zu lieb.
Was mir aber bereits heute kalt den Rücken runter läuft, ist das Bild von Jans und Trump. Wie ein Schulbub unter seinem Rektor. Mein Gott, wollen wir das wirklich!? Das toppte nur noch Annalena Baerbock als Aussenministerin von DE.
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„Käi Luscht“?
Der soll sich ein Beispiel an Chuck Norris nehmen. Chuck hat immer Lust.
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Keine Lust, sich verheizen zu lassen? Na sowas.
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Alle SVP Bundesräte müssen sich bei unserem System verheizen lassen. 5 Antischweizer gegen 2 SVPler. Schon Bundesrat Ueli Maurer sagte mal so ungefähr: Ich gehe nicht gerne an Sitzungen vom Bundesrat und bin froh wenn ich gehen kann. Schon Herr Blocher musste sich verheizen lassen. Er wurde schön ausgewählt um Entscheide des Bundesrates, die er nicht vertretten konnte, den Medien mitzuteilen. Bis heute hat er aber nicht aufgegeben. Nützt aber nichts. Aber Charakter hat er wie kein Bundesrat vor ihm. Sehr wahrscheinlich wie kein anderer schweizer Politiker vor ihm.
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@ Thalmann
Das habe ich in dem einen oder anderen Gremium auch getan. Don Quixote ist schon geschrieben.
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Wir haben eh seit mindestens 4 Jahren den Schleburaz…schlechtester Bundesrat aller Zeiten. Bebachten, abwarten, aussitzen. Eierlos.
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… deine Meinung in Ehren, aber von welchem Planet kommst Du‘
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Sehr geehreter Herr Stoehlker, Ihre Abhandlung zum Ruecktritt von G. Parmelin ist schlicht falsch. Moeglicherweise auch boesartig.
1. Mit 67Jahren und 11Jahren im Amt darf man zuruecktreten. Nur Sesselkkeber wie Sie verpassen den richtigen Zeitpunkt.
2. Die Einzigen, die mit BR Parmelin nicht zufrieden sind, sind die Winzer. Informieren Sie sich bitte, bevor sie irgendetwas daherschrwiben.
3. BR Parmelin war 2x ein ausgezeichneter Bundespraesident.
4. Wieviele Politiker sind am Ende Ihrer Amtszeit beliebter als bei Amtsantritt? Parmelin gehoert zu den wenigen.
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Bravo, Herr Rohner. Ich kann Ihnen nur zustimmen. Stöhlker hat die Schweizer Politik bis heute nicht begriffen. Er sollte besser über die Zustände in seinem nördlichen Heimatland schreiben.
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Genau wegen dieser dahergelaufenen fremden Leute, wie ein Klaus Stöhlker, eine Sania Ameti und viele, sehr viele andere auch, stirbt unser Land, stirbt unsere Heimat Schweiz immer mehr! (www.keineheimat.ch/fakten)
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@ W.Gloor
oder noch besser ganz schweigen.
Im übrigen auch von meiner Seite ein riesen Kompliment an HP Rohner.
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Niemand aus dem Bundesrat hätte die Chance in „freier Wildbahn“ zu überleben. Und das wäre nur ein Traum: Ein Job und dazu die bessere Bezahlung in einer Spitzenpositionen der Wirtschaft.
Das würde keiner Schaffen.
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Es scheint klar zu sein, dass Parmelin als Gegner des Bilateralen III-Vertrags die Verantwortung bei einer Annahme nicht übernehmen wollte- verständlich, wären die Nachteile doch sehr gravierend. Zweitens ist zu vermuten, dass der genug hatte von den inkompetenten Bundesräten Jans, Cassis und Baume-Schneider. Parmelin war und ist immer noch ein sehr guter Bundesrat, der als einer der Wenigen die Interessen der CH vertreten hat und erfolgreich Wirtschaftsabkommen zum Abschluss gebracht hat.
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Bitte unbedingt auch Rösti mit in die Hall of Insane der inkompetenten Bundesräte mit aufnehmen.
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@Hall of Insane: Du gehörst als Erster in die Geschlossene!
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Der deutsche Stölker hat echt viel Phantasien.
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Unglaublich. Klaus J. Stöhlker ist seit 40 Jahren Schweizer Staatsbürger. Er nimmt als Staatsbürger regen Anteil am politischen und kulturellen Leben hier in der Schweiz.
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Parmesan wusste, dass er in der Europa-Abstimmung zu feinen Brösmeli „zerrieben“ würde.
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Das werden wir noch sehen!
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Alle flüchten Sie mit einer attraktiven Ruhegeld Rente (und noch AHV usw.) aus dem Amt, wenn Probleme nicht mehr behoben werden können. Bsp. Berset, Maurer, Amherd, nun Parmelin… aber auch Helene Budliger! Schämt euch: ihr habt euch dem Land und der Bürger verpflichtet und begeht Fahnenflucht, zu Lasten und Kosten der Bürger!
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Kenne ein Land wo Präsidenten auch trotz Invasion nicht flüchten
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Unsinn. Herr Parmelin hat 11 Jahre gedient, ist 67 und macht nun jüngeren Leuten Platz, nix von Flucht. Daran könnten sich andere ein Beispiel nehmen. Taktisch geschickt agiert seine Partei, die das Departement abtauschen möchte, damit sie die EU-Verträge und ihre Fans bekämpfen kann ohne dabei einen eigenen Bundesrat zu beschädigen.
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dabei wäre es doch so einfach mit den eu veträgen:
die bilateralen stoppen und sich den wirtschaftlichen assozationsveträgen anschliessen, welche die eu kürzlich grossbritannien, kanada und australien angeboten hat. die bieten wirtschaftliche zusammenarbeit ohne politische unterwerfung.
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Das wäre die einzig richtige Lösung. Aber die EU will uns politisch einbinden, damit wir zu parieren haben. Und unsere Politiker sehen nur die Chance, dass sie einen gut bezahlten Job in Brüssel ergattern können.
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Das wäre eine valable Alternative. Daran dachte der EU-Turbo Alt-BR Burkhalter nicht, der das Ganze einfädelte. Auch der Gesamtbundesrat vermutlich nicht. Alle fokussierten auf Brüssel. Für Frontex, Horizon, Schengen und Dublin könnte die Schweiz Separatabkommen abschliessen. Die EU hat kein Interesse, dass 400’000 Grenzgänger an unserer Grenze kontrolliert würden. Ausserdem ist sie so klamm, dass einige hundert Beitrags-Millionen verlockend wirken. Alles keine Option für die Berner EU-Turbos. Es bleibt das Volk, der Souverän.
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Die sind alle nur scharf auf die Rente. Kaum weht ein rauher Wind….duck und weg.
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Die ist sicher besser als in der Wirtschaft..
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BR Parmelin machte einen guten Job, kein Highflyer, er hatte die Füsse auf dem Boden. Was die Kandidaten für seine Nachfolge anbelangt kann man nur staunen was da geschrieben wird. Friedli nein danke, SG ist in Bern bereits vertreten. Die Westschweiz ist am Drücker aber wie man auf die Idee kommt die zwei No-Names Kolly und Pahud als valable Kandidaten zu erwähnen ist dann doch des Guten zuviel. Passt allerdings bestens zur Bundesratswahl in den letzten Jahren.
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Das übliche Stöhlker-Bashing gegen die SVP.
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Der Blocher kommt bei Stöhlker noch viel zu gut weg. LOL
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Das ist das grosse Problem.
Was bereits im Parlament am Sessel klebt ist nicht nur nicht vertrauenswürdig, sondern es fehlt an Fähigkeiten und Wissen. Insbesondere fehlt denen das Wissen in Sachen Finanzsystem, Kredit und Geld grundsätzlich. Die führen deshalb die Menschen in den zukünftigen Ruin.
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Stöhlker‘s Meinung ist unbedeutend. Seine Fähigkeiten beschränken sich auf ständiges Bashing, Diffamieren, Provozieren und Miesmachen. Er hat noch nie etwas Gescheites zur Meinungsbildung beigetragen.
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Ganz meine Meinung !
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Halt direkt und schonungslos, wie Deutsche leider allzu oft sind.
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Im Gegensatz zu Stöhlker hat er im Leben Produktives erreicht und weiss wann man abtreten muss.
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stöhlker hat recht.
die svp macht nur viel lärm und kostet uns für deren leerläufe viel geld.
gebracht haben sie bis heute nichts.
auch nicht im asylwesen zb.
nur immer mehr subventionen an die armen bauern.
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BR Parmelin regierte mit Herz und Verantwortung
die Anderen verkaufen das Land, an Fremde Regierungen und Investoren, oder rennen hinter zerstörerischen Idielogien nach, wo unser Land in einen Irrgarten führt.
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Mit Politikern aus einem anderen Kulturkreis tut sich der von den Landessprachen nur auf ein einigermassen verständliches Schwizer Dütsch beschränkte Opa schwer. Was warf er vor 4 dem SVP Präsidenten vor, er wäre ein arbeitsloser Altersheim Direktor. Chiesa war dessen ungeachtet Sieger der Wahlen 2023.
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Mit diesem Beitrag disqualifiziert sich der Autor Klaus Stöhlker selber; respektlos, unanständig und qualitativ unterste Schublade. Ein schlechter Jorunalist durch und durch.
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Stöhlkers Sonntagsbisi.
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«Was macht diese dahergelaufene Deutsche noch in unserem Land, unserer Heimat Schweiz?» (www.keineheimat.ch)
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Guy Parmelin hat einen guten Job gemacht. Vielen Dank !!!
Auch der Kommentar auf der Webseite der Grünen ist unter aller Sau, zeigt uns klar und deutlich was deren Intellekt für unser Land, für unsere Heimat, zu Leisten vermag, …bewahrt uns wenigstens vor Grüne im BR für die nächsten 50 Jahre. Guy Parmelins Bilanz als BR ist die Beste seit Jahrzehneten! Merci beaucoup! …auch dafür, dass Sie die Latte für künftige BRs, aber auch für Cassis, Jans & Co. so hoch gehängt haben.
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https://gruene.ch/medienmitteilungen/zum-ruecktritt-von-guy-parmelin-jahrelanger-reformstillstand-und-verfehlte-freihandelspolitik
Typisch Grüne: selber nichts auf die Reihe kriegen, aber tüchtig austeilen. Und von politischem Weitblick haben die Grünen (wie auch die Linken) noch nie etwas gehört.
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„Hohes Gremium“?
Klausi, das sollte die Exekutive sein, nicht mehr und nicht weniger.
Das scheint im „Hohen Rat“ aber keiner mehr wissen zu wollen.
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Kommt jetzt nach dem Blocher-Bashing das Parmelin-Bashing? Wieso schreiben Sie eigentlich nie etwas über die deutschen Politiker?
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Stöhlker‘s Artikel sieht mir mehr nach einer persönlichen Abrechnung denn einer objektiven Bewertung von BR Parmelin‘s Leistung aus.
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Im Gegensatz zu Stölker, der von nichts eine Ahnung hat, aber überall seinen Senf dazugeben muss, hat Bundesrat Parmelin einen sehr guten Job gemacht.
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So ein Chabis, was Stöhlker da schreibt. Parmelin war ein herausragender Bundesrat, der wirklich viel geleistet und Wichtiges für das Land erreicht hat. Es ist eine Frechheit, nur auf seinen diplomatischen Dienst hinzuweisen.
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Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde
William Shakespeare
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Nach seiner Wahl erhielt Guy Parmelin einen offiziellen und öffentlichen Tadel des Bundesrats. Man warf ihm vor, bei den Beratungen der Regierung über eine Änderung der landwirtschaftlichen Besteuerung seine persönlichen Interessen nicht offengelegt zu haben – eine Reform, von der er und sein Bruder als Landeigentümer direkt hätten profitieren können.
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Allen Kritikern zum Trotz!
https://www.rts.ch/info/suisse/7732447-guy-parmelin-aurait-du-signaler-ses-interets-personnels-selon-le-conseil-federal.html
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Der BR hat den richtigen Zeitpunkt gewählt. Der Autor könnte irren.
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Wenn am Schluss der Amtszeit 3-4 Episoden ( Winzer- Götti, Begrüssung von zwei Staatsoberhäuptern, Schulreise mit Schlapphut und Trump ähnliches Käppi) aus dem Wirken eines Bundesrates im Gedächtnis haften bleiben, sagt dies doch so ziemlich alles aus über die Qualität dieses Magistraten.
Aber natürlich hat auch er Anrecht auf die Bundesratsrente, wie alle Non PerformerInnen vor- und nach ihm.
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Der Crux der Sache ist dass kein Mitglied des Bundesrates sowohl in der Vergangenheit als heutzutage, die geringste Chance hätte eine Spitzenposition in der Wirtschaft zu erreichen. Dies gilt auch für Parmelin so „nett und korrekt” er sein mag. Als ehem. BR ist ein Jobli als VR in einer Schweizerfirma das höchste der Gefühle wo man bekanntlich grosse Schaden anrichten kann, Swissair lässt grüssen. Man fragt sich allerdings was soll‘s mit dem ganzen Stress. Performance Kriterien im BR werden systemisch und systematisch konsequent vertuscht und vermieden.
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Ein weiterer überflüssiger Beitrag des FDP Deutschen und anti SVP Herrn Stöhlker. Der Zeitpunkt von Guy Parmelin ist schon sehr gut gewählt. Nach den Wahlen braucht die SVP ohnehin einen weiteren, dritten Bundesrat um den verlorenen FDP Sitz zu ersetzen. Also wettern Sie nur weiter. Die Schweizer Stimmbürger finden sich von dieser FDP schon lange nicht mehr vertreten.
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Stöhlker zum Bundesrat wählen für gnuschige Angelegenheiten.
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Vielleicht ist Parmelin zurückgetreten, weil „seine“ SVP nur noch nicht mehrheitsfähige Politik machen will, das Land spaltet, Hass verbreitet und sich zunehmend weigert, konstruktiv mitzuarbeiten. Weil sie so Russlandfreunde wie Köppel unterstützt, Verschwörungstheoretikers eine Bühne gibt usw. Vielleicht hat ihm das ja nicht mehr geschmeckt. Auf jeder SVP-Versammlung von solchen Leuten umgeben zu sein hat ihm vielleicht gestunken.
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Sagt eine deutsche Schwätzerin. Macht Ordnung in Eurem zerzausten, ruinierten Deutschland, bevor Ihr andere belehren wollt.
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@Eidgenosse: wer sagt, dass ich Deutsche bin? Du heisst ja auch nicht wirklich „Hanspeter Eidgenosse“ im richtigen Leben, nehme ich an. Aber ein SVP-Fanboy bist Du ganz sicher, immer schön Böckchen machen wenn der Grossmufti kommt.
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„Der Schweizerische Gewerbeverband sgv dankt Bundesrat Guy Parmelin für seinen grossen Einsatz zugunsten der Schweizer Wirtschaft und der KMU. Er hat wichtige wirtschaftspolitische Vorhaben vorangebracht und die Interessen der Schweiz international erfolgreich vertreten.“
Wir IP-Konsumenten danken Stöhlker für seine hoffentlich letzte Kolumne.
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Google KI meint: „Magdalena Martullo-Blocher nannte Gründe für den Abgang: dessen Alter und das Ende seines Präsidialjahres sowie die schwierigen Perspektiven, das EU-Dossier in einer Volksabstimmung zu vertreten..“
Könnte wohl heissen, die mächtigste Frau der Schweiz hatte wohl kein Vertrauen mehr, dass Bundesrat Parmelin noch genügend Fitness hat für die Verhandlungen mit den USA und der EU. Abtreten.
Gunther Kropp, Basel
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wenn wir Stöhlker nicht hätten müssten wir viel weniger Schrott lesen. Dieser Papierlischweizer muss zu allem und jedem seinen Senf dazu geben. Wenn er EU haben will kann er ja wieder zurück nach Deutschland.
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Unglaublich. Klaus J. Stöhlker ist seit 40 Jahren Schweizer Staatsbürger. Er nimmt als Staatsbürger regen Anteil am politischen und kulturellen Leben hier in der Schweiz.
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Parmelin wird in gut einem Monat 67 Jahre alt. Er ist also vom Alter her längst in Rente. Das als Flucht zu bezeichnen, ist schon ziemlich gesucht.
Da gibt es andere, wie KS, der auch mit 85 Jahren noch Einfluss zu nehmen versucht. Die einfache Erklärung dazu ist, dass er es selbst nie in ein höheres Amt geschafft hat. Chef der eigenen Firma zu sein, zählt selbstverständlich nicht.
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Sehr schlechter Artikel.
Ein wenig einfach, eine der wenigen Personen zu disqualifizieren, die für die Schweiz & die Schweizer wirklich arbeiten.
Während man das verschiedene Chaos betrachtet, das zuvor von Dreyfuss, Amherd, Leuthard usw, den heutigen unfähigen Kartellen Jans und dem ehemaligen Kantonsarzt des Tessins erzeugt wurde …..
Man muss wirklich streng nachdenken, bevor man solche Obszönitäten schreibt.
Darüber hinaus hat GP zu Recht gekündigt, bevor unsere Schweiz von der EU verschluckt wird. Was einige amtierende BR heimlich & klar wollen … wir werden von Verrätern regiert ….
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…zurück in sein heiss geliebtes
Deutschland/EU-Teuro-Land?
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Unglaublich. Klaus J. Stöhlker ist seit 40 Jahren Schweizer Staatsbürger. Er nimmt als Staatsbürger regen Anteil am politischen und kulturellen Leben hier in der Schweiz.
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Sehr dummer Artikel.
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Ja wie immer
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Ich denke auch, dass Parmelin geht wegen dem Rahmenvertrag. Er ist innerlich dagegen und muss aber gegen aussen dafür sein. Es ist zu hoffen, dass das Volk diesen Knebelvertrag, bei dem wir unsere Demokratie verlieren, in die Wüste schicken. Wir sind besser alleine als einem Moloch anzugehören, der es vordergründig gut meint, aber eigentlich uns nur auspresst.
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Es ist zumindest merkwürdig, die Aushandlung der neuen bilateralen Abkommen mit der EU ausgehandelt zu haben, dann aber relativ kurz vor dem diesbezüglichen Abstimmungskampf auszusteigen. Ich bin bei weitem nicht mit allem einverstanden, was Herr Stöhlker schreibt, aber ich denke, hier hat er einen plausiblen Punkt gemacht.
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Ja der Parmelin hat der Schweiz wenigstens nicht geschadet. Die meisten anderen Bundesräte schaden der Schweiz bis sie gehen oder gehen müssen.
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Bre, bitte hör uf, die Papier Bilaterale III z nenne.
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Man muss ihm zugutehalten, dass er Regierungskollegialität bewiesen hat, indem er die Bilateralen III unterstützte – im Interesse einer neuen Schweiz, die mit den geopolitischen und wirtschaftspolitischen Realitäten konfrontiert ist – und damit einen politischen Kurs verfolgte, der im direkten Widerspruch zur dogmatischen EU-feindlichen Haltung der SVP stand. Im Gegensatz zu deren eingefleischten und umstrittenen Ideologen, die fremdenfeindliche und frauenfeindliche Züge aufwiesen, erkannte er erst spät die Tragweite der von Blocher angeführten Abstimmung gegen den EWR.
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Meine Beiträge @Klärungsbedarf : EWR und Swissair (Ablehnung + gesetzgeberischer Tsunami + wirtschaftliche und soziale Folgen).
=
Gewinne für eine Minderheit und ein bitteres Erwachen für die anderen (die Indoktrinierten).
https://insideparadeplatz.ch/2026/09/30/black-monday-2001-held-corti-versager-villiger/
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Stööööööööööhhhllker for President !
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tja, liebe eidgenossInn/*/+/en, es ist unangenehm, sich von einem stöhlker die wahrheit sagen zu lassen. was er schreibt, hat viel wahres dran.
bundesrät/Inn/+/×/en sind ganz klar zweite garde geworden. wer ausser die ‚böse‘ karin hätte das zeug, in einem grossunternehmen karriere zu machen?
und den ’schlimmen‘ bauernverbands-präsidenten, der das zeug gehabt hätte, wollte ja niemand.
auch das parlament sprich die bezahlten lobbyisten sind an simplen bundesrät’enden‘ interessiert. einfacher zu handhaben…..
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Ganz volksnah, als Einer von UNS , überall mit anstossen (Weingläschen) und mit einem Merchandise Käppi neben VS-Infantino in die FIFA Cams winken, sind nicht die Skills, welche es für LandesFÜHRUNG braucht (gebraucht hätte). Ist halt leider so. Nichts gegen Weinbauern. Aber die mit viel Hock-Schönrede & Sitzleder….???
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Herr Stöhlker, wie wär’s, wenn Sie mal etwas über Ihr Heimatland schreiben würden, denn da sind Sie ja hineingeboren worden. Hingegen haben Sie bei der Geburt nicht die Schweizerische Direkte Demokratie eingeträufelt erhalten. Und die Schweizerische Eigenständigkeit ist Ihnen offenbar ein Fremdwort, wollen Sie doch die Schweiz bei der EU-Titanic an Bord gehen lassen. Wozu wollen Sie die Schweiz mit in den Abgrund reissen?
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Die Propaganda eines braven (nationalistischen) Schweizer Bauern, der von Spaltung und Zwietracht lebt – und vor allem finanziell durch staatliche Subventionen gestützt wird?
Oder jene des nationalistischen Lagers, das sich an allen Trögen bedient, selbst an denen seiner lieben russischen Freunde und Oligarchen? Jener Fraktion, die skrupellos die „variable Neutralität“ als Hebel für ihre befreundeten Schweizer Bankiers und Anwälte nutzte, um das Geschäft mit der Geldwäsche aus Steuerbetrug in der Schweiz zu zementieren – und so dazu beitrug, Drittstaaten um ihre Steuereinnahmen zu bringen?
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Stölkers „Schnöde“ ist eine Beleidigung! Zahlt er eigentlich dafür, dass er hier eine Air-Time bekommt?
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@Michael Schollenberger
Die Schweiz – ein Beispiel für die von Paul Krugman formulierte „Wile E. Coyote“-Theorie (benannt nach der Zeichentrickfigur aus den *Looney Tunes*): Genau wie Wile E. Coyote, der bei der Jagd auf den Road Runner (Bip Bip) über den Rand einer Klippe hinausrennt und erst zu spät bemerkt, dass er sich über dem Abgrund befindet, verharren auch die Wirtschaft oder die Finanzmärkte bisweilen in einer unhaltbaren Lage – bis sie, sobald die Realität sie einholt, einen jähen Absturz erleben (oft als „Minsky-Moment*“ bezeichnet).
*Hyman Minsky
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Wie Hyman Minsky theoretisch darlegte, birgt „hypothetische Stabilität den Keim der Instabilität in sich“; genau dies ist der Schweiz widerfahren, als sie den Beitritt zum EWR verweigerte und stattdessen die Flucht nach vorn antrat. Heute schwebt die Schweiz gewissermaßen über dem Abgrund und wartet auf den Absturz (sollten die Bilateralen III abgelehnt werden).
Man hätte seinerzeit die Makroökonomie richtig verstehen müssen, anstatt blindlings einem ideologischen Nationalismus zu folgen (der heute einer Unterwerfung gleichkommt).
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Mir ist ziemlich klar wann Sie dieses Elaborat verfasst haben… heute morgen, ca 04.30 Uhr… Wetten dass…?
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Ich kann mir vorstellen wie der Herr Parmelin, Rösti und auch KKS von ihren Linken Kollegen drangsaliert werden. Ich kann es richtig mir verdeutlichen wie ein Herr Jans die in die Ecke drängen will.
Herr Cassis hatte sich bis anhin eigentlich nie um das EU Dossier gekümmert. Er überlies es der Fr. Amherd. Man wusste gar nicht was er eigentlich macht. Und jetzt überlässt er es dem Herrn Jans. Kommt auch nicht besser sondern schlechter.
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Was wird bleiben von SP, Grüne, GLP, Mitte, …vormals CVP, FDP und Operation Libero? In den Chroniken unserer Nachbarn, nachdem sich die Schweiz aufgelöst hat, wird es einst heissen: «Fürs Alpen Volk, für die ehemaligen Eidgenossen, eine menschliche Enttäuschung und die Schweiz eine Tragödie, …einst das Land, einst die Heimat, dieser aufrichtigen tapferen Leute dieses untergegangenen einst so stolzen Alpen Volkes.» (www.keineheimat.ch)
Werter Herr Stöhlker, alles richtig, einzig der Begriff „Bilaterale III“ ist falsch/irreführend. Warum? Weil die Schweiz lediglich zu übernehmen hat was bereits an Gesetzen und Verordnungen in der EU besteht und zukünftiges Recht ohne wenn und aber zu übernehmen hat, andernfalls sind sog. „Ausgleichsmassnahmen“ seitens der EU vorgesehen: es erfolgt damit eine Rechtssetzungsübertragung an die EU-Kommission!
Bei Streitigkeiten ist letztlich stets der EU-Gerichtshof massgebend…ein fremdes Gericht also.
Was die Schweizer-Bevölkerung ggf. mehr beeindrucken könnte ist der Umstand: was die Qualität der Nahrungsmittel betrifft, die wir täglich auf dem Teller haben: Sie wird in Zukunft durch die EU-Kommission bestimmt.
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Wie Hyman Minsky theoretisch darlegte, birgt „hypothetische Stabilität den Keim der Instabilität in sich“; genau dies ist der Schweiz widerfahren, als sie den Beitritt zum EWR verweigerte und stattdessen die Flucht nach vorn antrat. Heute schwebt die Schweiz gewissermaßen über dem Abgrund und wartet auf den Absturz (sollten die Bilateralen III abgelehnt werden).
Man hätte seinerzeit die Makroökonomie richtig verstehen müssen, anstatt blindlings einem ideologischen Nationalismus zu folgen (der heute einer Unterwerfung gleichkommt).
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@JacksonHole: Willst du damit etwa sagen, dass – wären wir damals dem EWR beigetreten – es uns heute nicht schlechter gehen würde und wir die Einwanderung selber kontrollieren könnten?
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@Sünneli Ratlos
Hätten die Stimmberechtigten 1970 der Schwarzenbach-Initiative zugestimmt, befände sich die Schweiz heute noch in der Steinzeit.
https://blog.nationalmuseum.ch/2020/06/schwarzenbach-initiative/
Und hätten sich die Stimmberechtigten für den EWR entschieden, hätte die Schweiz später Hebel gegen eine mögliche übermässige Einmischung der EU nutzen können (indem sie ihre Bedingungen durchsetzt, jedoch im Einklang mit den Grundprinzipien: freier Waren-, Kapital- und Personenverkehr).
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Rund 78% der Erwerbstätigen in der Schweiz sind im Dienstleistungssektor (mit immateriellen, nicht lagerbaren „Gütern“) angesiedelt. Somit sind 22% von technischen Handelshemmnissen mit der EU betroffen. Handel mit europäischen Ländern, wurde aber schon vor der EU betrieben und nicht-europäische Länder betreiben heute Handel mit der EU ohne ihre Souveränität aufgeben zu müssen. Somit lassen sich technische Handelshemmnisse auch OHNE Bilaterale III, mit gigantischer Bürokratie, lösen. Mit den Freihandelsabkommen musste die Schweiz bisher ihre Souveränität auch nicht hergeben.
B3, Nein!
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Schluss mit verhängnisvollen Ideologien! Eine Ablehnung (ein wahres „Hara-Kiri“) hätte schwerwiegende und unmittelbare Folgen für die wirtschaftlichen, rechtlichen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU; denn die EU würde sich weigern, die Schweizer Regelungen zu aktualisieren, sodass diese *de facto* nicht mehr als gleichwertig mit den eigenen anerkannt würden (ähnlich der Situation nach dem „Nein“ zum EWR und vor den ersten Bilateralen Verträgen). Und muss man auch auf das katastrophale Währungsszenario eingehen?
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@JacksonHole:
„Harakiri“ wäre die dynamische Rechtsübernahme. Wer unterschreibt schon einen Blank-Check, bei dem der Betrag nicht eingesetzt ist und dem Check-Inhaber überlassen wird?
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Das Land ist nicht mehr in der Lage, der Europäischen Union seine Forderungen aufzuerlegen, zumal eine „Robinson-Crusoe-Wirtschaft“ für die Schweiz nicht tragfähig ist. Das Paradoxon von Buridans Esel! Dieses absurde Dilemma zeigt ein hungriges und durstiges Tier, das verendet, weil es sich nicht zwischen zwei identischen, gleich weit entfernten Futterportionen entscheiden kann. Und was den „Blankoscheck“ betrifft: Die Europäische Union sollte ihren Scheck vielleicht eher an die Schweiz schicken – als Ausgleich für all jene Steuereinnahmen, die ihr durch das „Geschäft mit der Steuerflucht“.
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Ach Boomer
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@Argus
Was den letzten Punkt betrifft (den Handel im Zusammenhang mit Steuerflucht und der Geldwäsche von Geldern aus Steuerbetrug), so hoffe ich, dass Sie eines Tages verstehen werden, dass die USA die Schweiz dafür nach wie vor bezahlen lassen – auf die eine oder andere Weise (Blankoscheck).
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@JacksonHole:
Es geht auch einfacher. Nennen wir unsere Bundesämter neu Kommissionen, deren Direktoren Kommissare und setzen einen Präsidenten darüber. Schon haben wir das EU-Gebilde zu Brüssel.
Auf den Stände-, National- und Bundesrat verzichten wir. Dafür bilden die Regierungsratspräsidenten der einzelnen Kantone neu das Parlament.
Die Reaktion der Bürger wird nicht ausbleiben: „Von nichtgewählten Beamten, lassen wir uns nicht regieren“!
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@Argus
[JacksonHole 01.10.26 – 12:57]
An AI was queried using several relevant questions grounded in a solid understanding of the Swiss context. Answer: (AI) “While Switzerland avoids classic mafia-style corruption, it has developed a highly complex web of systemic entanglements in which the capture of the state by private interests is embedded at the very heart of its political institutions.”
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1.2 Unter Berufung auf Karl Popper griff mich ein Sympathisant der SVP an. Hier ist meine Antwort an diesen ungebildeten Mann: Für ebenjenen Karl Popper war Demokratie gleichbedeutend mit dem Schutz der Minderheit (auf Kosten der Interessen der Mehrheit). Das „Zeitalter der Massen“ sollte – unter der Führung eines „geschickten Anführers“ – vom „Zeitalter der Öffentlichkeiten“ abgelöst werden, das Gustave Le Bon (als Visionär) als „Masse auf Distanz“ definierte…
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2.2. „In seinem Werk *Psychologie der Massen* (1895) vertritt Gustave Le Bon (1841–1931) – einer der Vorreiter der Medientheorie – die Ansicht, dass Individuen in der Gruppe vereinfacht denken und leicht beeinflussbar sind. Ihm zufolge kann ein geschickter Anführer eine Menschenmenge mühelos in einen hypnoseähnlichen Zustand versetzen“ (*Les médias en Suisse*, erschienen im Verlag LEP).Erwerben Sie ein großes Medienunternehmen, und Sie werden zum Herrn der Lage; denn die Demokratie ist letztlich nur eine große Marionette, während private Interessen die Fäden ziehen!
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Nicht auf Parmelin bezogen, aber die schlechte Bezahlung dürfte viele fähige Leute aus der Wirtschaft davon abhalten, Bundesrat oder Bundesrätin zu werden. Und vorzeitig zurücktreten ist ein Unding, schon nur wegen der Verantwortlichkeit (siehe Amherd) und wegen der Kontinuität in den Departementen.
Ein Lösungsweg wäre ein kompetitives Salär die Abschaffung dieser komischen lebenslangen Renten zugunsten einer normalen PK.
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Genau wegen dem haben wir bis auf wenige Ausnahmen nur noch Deppen und Witzfiguren in der Regierung, mit den bekannten, verheerenden Folgen.
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Würde doch nur der Herr Stöhlker uns schnöde den Rücken kehren
Da würde sich niemand dagegen wehren.
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CVP-NR & EU-Abgeordnete Elisabeth Schneider-Schneiter sagt gegenüber Blick: «Das Ständemehr ist der Todesstoss für die Bilateralen III.»
https://www.blick.ch/politik/eu-schock-59-prozent-ja-stimmen-waeren-fuer-staendemehr-noetig
Item, dank den dahergelaufenen Fremden, ein Ignazio Cassis und all derer in allen Schweizer Parteien, (…oder was davon an Schweiz dort drin noch übrig ist), …ausser der SVP, …stirbt unser Land, stirbt unsere Heimat Schweiz von Tag zu Tag immer mehr! (www.keineheimat.ch/fakten)
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Niemand aus dem Bundesrat wurde vom Volk gewählt und nun steht Parmelin floh aus dem Amt. Wie soll man Souveränität, Unabhängigkeit und Neutralität in einem kranken System erzielen? Seit in der Schweiz das Bankgeheimnis abgeschafft wurde hat die Schweiz über Nacht aufgehört ein attraktives Zentrum des globalen Bankensystems zu sein. Wenn die Schweiz Neutralität hätte, hätte sich die Schweiz vollkommen von jeglichen Sanktionen gegen Russland fernhalten müssen. Die Schweiz hat dadurch nichts gewonnen und hat einfach ihren Status verloren. Das Geheule geht erst richtig los.
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Hört doch einfach auf zu klicken und zu kommentieren, ohne Klick‘s ist der alte Klausi mit seinem Stuss für LH nicht mehr interessant … einfach mit Nichtbeachtung strafen😉!
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Dieser Artikel, Klausi, ist total daneben! Parmelin ist kein Feigling und er hat 11 Jahre unaufgeregt und solide gearbeitet, ohne Skandale und Theater. Er hat uns zahlreiche Freihandelsabkommen beschert und damit Arbeitsplätze geschaffen. Ihre Schmutzkampagne ist unter der Gürtellinie und kann nur von einem unbelehrbaren Deutschen kommen, der die Schweiz ums Verrecken unter der Fuchtel von Deutschland in der EU sehen will. Deutschland ist am Arsch, die EU auch, und alle wissen das. Nur die linken Demagogen wollen einen Beitritt, damit sie alles nach links kippen können.
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Zum Abschied von Parmelin wird sicher viel Weisswein kredenzt, das gefällt den Winzern.
Wenn man bei der Nachfolge tief ins Kristallglas schaut dann kann man dort Céline Amaudruz erkennen, eine Expertin auf dem Gebiet des Weissweins.
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Schlichtweg respektlos!!
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Wie immer wertloses und unnötiges Geschreibe von Stöhlker.
Bitte gehen Sie „Nachhause“ …. Ist ja nicht weit.
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Es geht hier hauptsächlich um den Zeitpunkt und nicht um eine Leistungsbewertung.
Und der Grund wird hier plausibel erwähnt.
Dass die Hellebardenfraktion das nicht gerne hört und am liebsten überhört liegt auf der Hand.
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Ich mag die SVP ansonsten nicht und finde sie einen rechtsextremen Sauhaufen rassistischer Gangster mit faschistoider Führung. Guy Parmelin fand ich aber kompetent genug für den Job als 116. Bundesrat – und dass er nun nach genau den durchschnittlichen Dienstjahren aller Bundesräte und im erreichten AHV-Alter zurücktritt, ist genau richtig. Der rotierenden Schweizer Konkordanzdemokratie ist es völlig egal, wer zuoberst kommt und geht, und das ist gut so. Die machen das schon richtig.
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Ich meine, K. Stöhlker sieht diese Sache falsch. Parmelin ist keiner, der kei Luscht hat. Parmelin ist pflichtbewusst. Er geht (nach 11 Jahren) weil er gegen das neue InstA ist, das er aber als BR kollegial vertreten müsste. Das will er nicht und deshalb geht er konsequent im richtigen Moment. Wenn jemand vor der Verantwortung geflohen ist, dann war das V. Amherd, nach 6 Jahren im Amt.
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Der Stoehlker schreibt aus der Position des „hohen Rosses“.
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Herr Parmelin hat auf jeden Fall mehr fuer die Schweiz getan als Sie Herr Stoehlker!
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Hat Stöhlker überhaupt schon mal etwas getan für die Schweiz, ausser nahen.
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Aus einer Regierung, deren Mitglieder ohne Not einen Vertrag unterzeichnen wollen, der das eigene Land faktisch auflöst und den kein anderes der 200 Länder auf dieser Erde unterschreiben würde, würde ich auch flüchten.
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@Mein vollstes Verständnis🙃
Was an unseren (radikalisierten) ideologischen Gegnern der Bilateralen III zutiefst bedauerlich ist, ist die Tatsache, dass sie noch immer nicht begriffen haben, dass die Souveränität eines Staates vor allem auf seiner Währung beruht – denn diese stellt seit jeher den Vertrauensvertrag zwischen den Bürgern und dem Staat dar.
Die Bilateralen III bedeuten – soweit bekannt – keineswegs die Aufgabe des Schweizer Frankens!
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Was soll eigentlich das dauernde Bashing von Hr. Stöhlker gegen die Schweiz? Dann soll er wieder nach Deutschland gehen wenn dort alles besser ist. Die haben wir gerne, hier die Brötchen verdienen und dauernd lästern. Es muss niemand in der Schweiz leben, wenn es ihm hier nicht passt!
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Jawohl, für diesen „Herrn“ Stöhlker gibt’s nur eins: Remigration! Der mit seinen Pseudo-Weisheiten soll endlich im maroden Deutschland für Ordnung sorgen!
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Meine Antwort an Anita wurde wieder einmal von IP zensuriert, andere Medien kritisieren aber selber kein bisschen besser, gälled Sie Herr Hässig, schämen Sie sich!
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Gibt es für solchen Blödsinn auch noch Geld?
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„Dem Volk bleibt nur übrig zu zahlen, auch wenn die Leistungen der hohen Magistraten, siehe Viola Amherd, höchst fragwürdig waren.“
NEIN. Fragwürdig ist die NICHT-AUFARBEITUNG der Milliarden teuren FEHLLEISTUNGEN! Und dabei wollen wir doch unseren jetzt in Strassburg protzig vor sich hin wohnenden Impfminister Berset nicht vergessen!
Dass sich Parmelin den Abstimmungskampf gegen die Bilateralen III(EU-Unterwerfungsvertrag) mit dem politisch immer mehr nach links abdriftenden Bundesrat und Parlament 2027 auch gesundheitlich nicht antun will,dafür hat er im Alter von 66 mein volles Verständnis.
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Schon der Ueli ist am Ende aus dem Amt geflohen, nachdem er 2022 gegen seine „Ehefrau“ Badran (wir sind wie ein altes Ehepaar – Zitat Ueli) gleich zwei Wahlurnenschlappen in Sachen Steuerabschaffungen einstecken musste.
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Dass Parmelin geht, ist verständlich, nachvollziehbar und nicht weiter schlimm. Die fehlende Attraktivität des Bundesratsamtes für die Elite ist allerdings ein Problem. Weit und breit kein Schaffner oder Stich in Sicht!
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Er hat nix Grosses zu Stande gebracht, hat sein Sessel warm gehalten!
Wie etliche Andere zuvor auch! Für die heutigen Probleme müssen keine Reiche gewählt werden, sondern Innovative, welche überzeugen können! Aber eben,1848 gilt im 2026 nach wie vor, ob politisch, finanziell, regelkonform!es muss in den Köpfen, ob Männlein/Weiblein, klick machen! Nicht den Sessel wärmen! Vorstürmen und Versprechen umsetzen!
Kaum dort oben angekommen, ruhen sie sich aus, anstatt zu ackern anzufangen! Das kann sogar ein subventionierter Bauer!
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Ist heute wieder Zensur-Sonntag bei IP?
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Ev. zuerst ein Japanisches Messer Schnittbrett (s. Banner/s) bestellen ? 🥳
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Ich verstehe Guy Parmelin voll und ganz. Nach 11 Jahren darf man zurücktreten. Jedoch kann es sein, dass er von der Zwängerei seiner Partei auch genug hatte.
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Wohl eher von den Landesverrätern in der Regierung.
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Kai lutscht mehr,das Zollabkommen
mit Amerika hat im schon auf den
Kopf geschlagen.Der Englisch
Kurs das war dann zuviel für die
Verhandlungen.Flasche leer
habe fertig Guy Parmelin !!
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Zollabkommen: da schweigt die SVP, die immer behauptet hat man müsse eben verhandeln und ausser ihnen könne das niemand.
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Der Parmölin hat schon recht. Raus aus der Schleimertruppe.
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gottseidank kann/it Herr Stoehlker nicht Bundesrat.
Ofensichtlich hat er nicht begriffen, was BR Parmelin
in seiner Amtszeit erreichte. Dass er trotz schwachem Umfeld
(Bundesraete Jahn, Cassis, Baume-schneider) loyal, zukunftsgerichtet, tem-minded, verantwortungsvoll etc
agierte – no comment seitens Master Stoehlker. schade
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Goldühreli und Goldbärreli ein 1291 Chäppli, sowie die Bauernlobby satt finanzieren sind kein Leistungsausweis.
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Wozu die Angriffe auf Herrn S.? Er beschreibt eine These, gar nicht abwegig. Statt S. zu kritisieren, wäre nachdenken „was jetzt, wie weiter, Konzepte, Strategien“ viel intelligenter.
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Sie sind wohl auch eine eingewanderte helle Kerze.
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Keiner der KJS-Prügler hier hat bemerkt, dass Mdme BR B-Sch vor einem Jahr die LOA (LeistungsOrientierte Abgabe) für die Apotheker durchgewunken hat. LOA verteuert die Medikamente hiezulande bis zu einem Drittel. Kurz, 100 Stutz Medis zu Normalpreis und direkt von der Apo mit der KK abgerechnet, werden seit 1.1.2026 dem Patienten für CHF 150 weiterverrechnet. LOA ist eine reine Abzock-Prämie zu Gunsten dieser 2 Xundheits-Player die so manchen krank machen … und Madame neznoir Schafe hat das teure Bubentrickli abgenickt. Aufschrei = Zero in Schlafschweiz, drum tut ein deftiger KJS-Spruch gut.
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@Rechtsverdreher: Nein, Glarner. Seit 30 Jahren in der SVP. Mit vielen Führunspositionen in Beruf und Politik. Zweifacher Akademiker. Vater von 4 Kindern. Noch nie einen Franken Sozialtransfers bezogen, weder KK Prämienvergünstigung noch andere.
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Unsere Bundesräte sind blasse Leute, Apparatschiks halt, mehr Problemverwalter als -löser. Parmelin ist da keine Ausnahme. Unser System ist so, die Grosse Bundesversammlung wählt Leute aus, von welchen kein nennenswerter Widerstand zu erwarten ist. Starke Personen mit Visionen und Durchschlagskraft werden ausgesiebt. Wäre Parmelin ein Person mit „cojones“, hätte er den Vertrag (mehr als 2000 Seiten, auf englisch!) gar nicht erst unterschrieben. Das schlechte Gewissen plagt ihn nun, im entscheidenden Moment rennt er davon
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Herr Parmelin hat diese „Verträge“ widerwillig unterschrieben weil er als Bundespräsident und des Kollegialitätsprinzips wegen dazu verpflichtet war. Er war und ist ein Grosser und eine der wenigen Ausnahmeerscheinungen in Bern.
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OH DER ÄLTERE HR STÖHLKER WILL EIN BISSCHEN PROVOZIEREN
Ist im auch gelungen, siehe die vielen Kommentare
Kräftig über den älteren Herr Parmelin runterziehen.
ER FLOH NICHT – er ist 66 Jahre alt – will wieder mehr Zeit haben und Weinbauer sein.
Ich werde sein Weingut besuchen.
Mir schenkt er Wein aus.
Ihren Hr. Stöhlker hoffentlich nicht.
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Herr Stöhlker wieso befassen Sie sich nicht mit den Politikern aus Ihrem Heimatland? Da wäre eher Kritik angebracht! Wir dürfen stolz auf Herrn Parmelin sein, denn er ist kein Sesselkleber und hat zudem auch das wohlverdiente Rentenalter erreicht.
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Im Gegensatz zu Herrn Stöhlker ist Herr Parmelin schlau.
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Bundesräte sollten vom Volk gewählt werden für maximal 8 Jahre. Die Anforderungen an einen Bundesrat sollten viel höher sein. Sie sollten zum Beispiel englisch C2 Proficiency können und eine höhere Bildung haben. Wenn ich an die extrem peinlichen Momente von Ueli Maurer denke als er verucht hat englisch zu stottern……
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Nein, das ist schon in Ordnung, das die Bundeshausenden den BR wählen. Aber was zwingend kommen muss, ist, ein obligatorischen BR-Referendum alle 2 Jahre. Frage: „Wollen Sie BR XYZ für weitere 2 Jahre im Amt bestätigen?“
Ja – BR bleibt und arbeitet weiter
Nein – die Bundeshausenden haben 30 Tage Zeit, einen Nachfolger zu bestimmen. Bisheriger BR tritt nach Nachfolgerwahl ab.
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Ihr versteht den Stöhlker nicht und kriecht ihm jedesmal auf den Leim.
Ihm ist es egal, was ihr denkt. Er will viele Reaktionen, das macht einen Beitrag erst erfolgreich. Ob ihr ihn basht oder nicht, das ist ihm so egal.
166 Kommentare, wenn auch negativ, Riesenerfolg für den Beitrag.
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Der Stöhlker sollte besser mal das Medikament absetzen, welches solche Halluzen von wegen „Käi Luscht“ auslöst..