Kurvt ein Microlino ums Eck, drehen alle den Kopf. Der Kleinwagen fällt auf neben den immer grösseren E-SUVs.
Doch die Wette läuft: Ob der Elektro-Flitzer im Design des legendären BMW Isetta seinem Gründer Glück bringt oder ihn und seine Familie an den Abgrund führt?
Alles hängt an Wim Ouboter, einem Tüftler und Pionier, der in 5 Wochen, am 11.11., am nächsten IP-Mittags-Event zu Gast sein wird.
Abonnenten melden sich mittels Mail für Gratisteilnahme an, alle anderen erhalten per Klick im IP-Shop für 45.- einen Platz. Lunch für alle inklusiv.

Bekannt geworden ist Ouboter durch den „Micro Scooter“. Das Stadt-Trottinett machte den Zürcher vor 30 Jahren gross.
Ouboter wollte vom Seefeld, wo er damals lebte, schnell zum „Sternen Grill“ am Bellevue, wenn der Kühlschrank abends wieder mal leer war.
Nicht im Auto, auch nicht im Tram. Sondern leicht und frei.
So kam er auf die Idee mit dem zusammenklappbaren Trottinett – oder neudeutsch Scooter. Der schlug ein wie eine Bombe, noch heute erzielt Ouboter mit den Tretrollern unter der Marke „Micro“ zweistellige Umsätze im Jahr.
Statt sich mit dem vielen Geld Yacht und Hacienda anzulachen, setzte Ouboter vor 10 Jahren alles auf eine Karte: das erste und einzige Schweizer Serien-Elektroauto zu bauen.
Make it or break it – der Einsatz war viel grösser als beim Scooter, die Absturzrisiken um ein Vielfaches höher.
Der Weg zum „Microlino“, wie das Mikroauto heute durch Zürich flitzt, war gepflastert mit Rückschlägen. Wie behielt Ouboter den Glauben ans Gelingen?
Wie finanzierte er die lange Durststrecke von der Skizze in Küsnacht am Zürichsee bis zur Produktion in der italienischen Autostadt Turin?
Die Schweiz hilft dem Elektro-Pionier nicht. Im Gegenteil, Bern legte dem letzten Auto-Bauer der Nation Steine in den Weg.
Ausgerechnet der Microlino, der den Städten dank Querparkierens das Platzproblem löst, erhält null CO2-Gutschrift vom Bund.
„Eine komplette Verzerrung des Wettbewerbs“, findet Ouboter, der jetzt die Berner Verwaltung herausfordert. Mit einer Klage am Bundesverwaltungsgericht.

Seine Anwältin ist die Gleiche, die den „Klima“-Grosis am Menschenrechtshof in Strassburg zum Sieg gegen die Schweiz verholfen hatte.
Ouboter holte auch hohe Ex-Manager von Tesla an Bord. Gemeinsam prüfen sie die Verlagerung der Produktion von Italien nach China oder Indien.
Dann würde der Microlino viel billiger.
Das ist er derzeit nicht: Die 45 km/h-Version kostet 16’000 Franken, für die 90-Stundenkilometer-Ausgabe muss man 18’000 Franken aufwerfen.
Die Luxus-Cabrio-Variante gibt’s sogar erst ab 25’000 Franken.
Kein Pappenstiel, wenn man für einen Dacia Sandero nur 15’000 zahlt oder den Fiat Topolino bereits ab 10’000 Franken erhält.
Also ab nach China, damit jährlich 100’000 Billig-Microlinos vom Band rollen?

Hätten Ouboter und seine beiden Söhne, die das operative Steuer vom Vater übernommen haben, dann noch die Kontrolle über ihr „Baby“?
Die Ouboters erleben mit dem Microlino ihren Stresstest. Eine Unternehmer-Familie, die zum grossen Abenteuer aufbrach und sich jeden Tag fragt: Schaffen wir das?
Darüber spricht Patron Wim, die Fragen stellt IP-Herausgeber Lukas Hässig. Was waren die wichtigsten Entscheidungen in seiner Karriere, was seine grössten Fehler?
Wie konnte er seine Söhne begeistern, ins Unternehmen ihres Vaters einzutreten, statt eine Manager-Laufbahn zu planen?
Was kann die Schweiz besser machen, damit Unternehmer wie er bessere Chancen auf dem Weltmarkt haben?
Wim Ouboter, exklusiv vor IP-Gästen: Schicken Sie als Abonnent eine E-Mail, dass Sie teilnehmen, oder bestellen Sie ein Ticket für 45 Franken – wir freuen uns, Sie am 11. November im Schiffbau-Foyer zu begrüssen.
Hier zum Ticket-Kauf (45.-, für Nicht-Abonnenten, inkl. Buffet): https://shop.insideparadeplatz.ch/shop/lunch-debatte-mit-wim-ouboter
Kurze Mitteilung für Gratis-Teilnahme (für Abonnenten): mail@insideparadeplatz.ch.
Ein Abo kaufen können Sie hier: https://shop.insideparadeplatz.ch/shop/abonnement/

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Macher. Respekt.
Niemand hat an seinen Erfolg geglaubt. Aber er hat es erfolgreich durchgezogen.
Das Interview mit Wim auf Youtube bei Inside Paradeplatz ist sehenswert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, Loomit, resp. Herr Hässig
Das Ding ist zu teuer für was es ist. Mein Hyundai i10 kostete weniger, hat aber viel mehr Ausstattung und es ist ein vollständiges Auto.
Ich denke, die Hälfte des Preises müsste es tun.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr geehrter Herr Häsig vielen Dank für Ihre Arbeit mit http://www.insideparadeplatz.ch (eine Seite für dirtschsft Medien ähnlich wie http://www.zackbum.ch von Bettreiber René Zeyer (jeder Tag neue sgibtetgrund aber auch Wissendcvjsgt) bitte weiter so Hans Gerhard
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zu früh am Morgen für geordnete Gedanken?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Geh woanders stören
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
welche Sprache?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieder besoffen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Geschwindigkeit ist ein Quotient aus Weg/Zeit. Stundenkilometer ist ein Produkt aus Weg x Zeit. Bei 90 Stundenkilometern legt man also in 90 Stunden gerademal einen Kilometer zurück. Das war zu Beginn des Automobilzeitalters eine Ansage!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mon dieu. Geschwindigkeit wird in km/h gemessen und ist immer der Quotient aus Weg/Zeit. Ihre Rechnung mach mal gar keinen Sinn. Das Auto wäre ja langsamer als eine Schnecke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„zweistellige Umsätze im Jahr“ also bis 99 Franken oder Exemplare!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Letzter Autobauer“ tönt sehr hochgegriffen. Den Microlino Auto zu nennen, ist sehr gewagt. Mit 90 km/h einen Crash mit diesem Teil will ich mir nicht vorstellen. Für den Preis gibt es sicherere Autos. Trotzdem, viel Erfolg dem Unternehmer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für die Städte sehr gelungenes Konzept. Was willst du mit einem Auto genau sagen.
Jeder will eig. von A nach B. Die Autos stehen entweder im Stau oder auf dem Parkplatz. Deshalb macht es Sinn die Parkplätze nicht so sehr zu beanspruchen mit riesigen Fahrzeugen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Richtig!
Die Frage ist doch, wie hat dieses Auto einen Crash-Test bestehen können?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich wünsche Wim Ouboter viel Erfolg. Es war schon in der RS klar, dass aus dem mal was wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei allem Respekt für den Mut und Willen, so ein Produkt zu entwickeln, aber das Resultat kann leider nicht begeistern. Vor allem dürfte so etwas höchstens etwas die Hälfte oder ein Drittel kosten vom aktuellen Preis, damit es Erfolgsaussichten hätte. Ansonsten wird das ein absolutes Nischenprodukt bleiben. Für 25’000 kriegt man schon vollwertige Familienautos, sei es neu beim Chinesen oder etwas gebraucht sonstwo.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Chinese wird ja sehr gut vom Staat subventioniert damit es auch exportiert werden kann.
Hier könnte man diese vlt eine Flotte fürs Militär bestellen. Oder eine Turbo Version für die Polizei dedignen. Bin mir sicher die würden vor den F-35 geliefert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
kein Schwiizer/IN setzt sich in dieses Zündholzschachteli und wird bei der ersten Kollision plattgemacht.
Es ist eine pure Fehlentwicklung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zunächst habe hohen Respekt, auch vor seinem Mut im aktuellem Umfeld.
Über Geschmack lässt sich nicht streiten, jedem das seine, mein Ding ist das Gefährt nicht, … aber mit dem Preis wird er leider icht weit kommen.
Ich wünsche ihm trotzdem viel Erfolg.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich liebe meinen Microlino, seit bald drei Jahren treu an meiner Seite. Kann ich nur empfehlen. Ich freue mich auf den 11.11
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Micro Scooter war eine super Idee. Leider haben ihn die Chinesen schamlos kopiert und zu einem Bruchteil des Preises auf den Markt geworfen. Beim Microlino wird es ähnlich sein, wenn er erst mal in Asien produziert wird. Beim Scooter konnte man sich definitiv noch das Original leisten. Der Microlino ist für das Gebotene viel zu teuer. Ein Gadget für Menschen mit grossem Fuhrpark. Eigentlich schade.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das war nicht Ouboters Idee, sondern die eines Lehrlings. Er hat sie ihm abgekauft und danach als seine eigene ausgegeben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Krebsgschwür vommene Auto. Hässlich und 100% beta. Cuck-mobile.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser kleine Flitzer ist einfach zu teuer und ein reines Spielauto. Einfach zu 20’000 Fr. dafür zu zahlen, können sich nur ältere, reiche Personen leisten und die haben meisten schon Arthritis und Rückenschmerzen. Ich bewundere den Mut und en Durchhaltewillen von Wim Ouboter und seiner Familie. Drücke aber meine Daumen auf gutes Gelingen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
tolle Sache, toller Artikel. Viel Erfolg.
Selbst in Kleinstädten mit Tempo 30 für alle Fahrzeuge fallen diese Art von Minis immer mehr auf
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
*an der Cöte d’Azur
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
an die Daumenrunterdrücker: seid Ihr tatsächlich während dieser langen Schönwetterperiode beispielsweise am Sontag um 07.07 supergemütlich durch Zürichs Innenstadt gerollt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt in der Schweiz noch weitere Autobauer wie Sbarro oder Rinspeed.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Microlino ist kein Auto, das ist ein Rollkoffer mit E-Motor.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
.. und ein SUV ist auch kein Auto sondern ein Unding in jeder Gasse…
Dann doch lieber etwas Kleines, denn die Städte wachsen, aber die Strassen bleiben schmal, weswegen die Linken nur noch flächendeckend Tempo 30 wollen und alle Autos verbannen, usw…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Microlino läuft bei mir unter ‚Ostereili‘ und nicht unter ‚Auto‘. An Ostern kann man die tütschen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich finde den Microlino genial. Aber was nützt er mir, wenn ich ihn de facto nicht legal abstellen kann und vor allem wo lad ich ihn auf?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das darf nucht sein dass ein Schweizer ein billig E Auto baut. D, F und I werden nie eine Zulassung in der EU ermöglichen. Und die Politiker der CH werden nie irgend etwas unternehem für eine EU Zulassung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für 500 Millionen könnte die CH eine neue Industrie aufbauen, Arbeitsplätze sichern und in vielen Gegenden der CH (Jura, Bergreionen, Tessin). Aber es gibt kein Geld vom Bund für die Schweiz, aber für Afrika ist genügen vorhanden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt vom Bund grundsätzlich keine Entwicklungshilfe für die Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei allem geschätzten Innovations-Geist. Schöne Idee und mutig, aber in der Praxis einfach nicht tauglich. Nur schon aus Sicherheitsgründen würde ich so ein Teil nicht kaufen.
Die Zielgruppe ist die gleiche, wie die Liegevelos: Die reichgewordenen Linken und Grünen der Stadt Zürich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Letzter Autobauer der Schweiz???
Die Produktion ist in Italien, nix Schweiz.
Ausserdem habe ich verstanden, dass hier jedes Jahr zweistellige Millionen-Gewinne mit einem anderen Produkt verdient werden.
Warum sollte der Unternehmer finanziell unterstützt werden?
Jammern auf ganz grossem Niveau!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hoffentlich reichts beim Microlino zu mehr als zweistelligen Umsätzen. Falls nein, empfehle ich back to the roots: Import van kaas uit Holland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Leapmotor T03 kostet 16990 CHF in der 130 km/h Variante und mit 210km „Echtleben“-Reichweite. Alle Helferlein und Sicherheitsfeatures dabei. Und da verdienen Stellantis und Walter Frey noch mit.
Als Sam EV2 Earlyadopter hat Microlino meine Sympathie. Aber ausserhalb mittleren 4-stelligen Preisschildern bleibt es ein Lifestyle-Gadget für schwarze Rollkragenpulliträger.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Tretroller waren oder sind super aber man wird dann nicht einfach Autobauer.
Hat Henry Fisker auch versucht und er ist wirklich jedesmal böse gescheitert. Vom Autodesigner zum Autobauer ist eben doch ein anderer WEg.
Microlino Autos sind viel zu teuer, haben kaum Platz und beim Frontalunfall …..na ja, die Knautschzone ist gleich 0. Keine Variante für mich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
To those mentioning safety or crash test, it is safer than a motorcyle or moped. Few people would be using these for long journeys.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für den Dorf-Trottel genau das richtige Gefährt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lukas Hässig: Unbedingt bei der Schrottkiste Microlino aus den 1960er Jahren investieren und dem uneinsichtigen „Tottinett-Erfinder“ O. weiterhin eine billige Plattform für sein untaugliches Produkt bieten.
Schäm di!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erstens : Microlino ist ein Produkt mit sehr zweifelhafter Zuverlässigkeit und launigem Kundendienst.
Zweitens: der gute Holländer hat sehr lautstark damit gedroht, die Schweiz zu verlassen , wenn die Erbschaftsteuer angenommen würde.
Soll er sich also nun ruhig aus der Schweiz verabschieden – und zwar ohne irgendwelchen Support durch Schweizer Steuergelder!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Microlino mit 8 Liter V8?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Macht dem herzigen Ding einen kleinen Benzinmotor rein und der verkauft sich wie warme Weggli.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich sehe nicht einen Vorteil beim Microlino! Die Höchstgeschwindigkeit ist 90km/h! Daher sollte er auch besser Autobahn meiden!
Nostalgie?
Bei einem Auffahrunfall können die Insassen nicht mehr aussteigen. Der einzige Fluchtweg ist dann die verkeilte, blockierte Fronttüre.
Ich frage mich wer solche Autos kauft?
Microlino -> CHF 18’000 -> bis 230km
Vergleich mit preisgünstgen, richtigen Autos:
Dacia Spring -> CHF 16’790 -> bis 250 km
Leapmotor T03 ->CHF 16’990 -> bis 265 km
Renault Twingo E-Tec-> CHF 18’900 -> bis 262 km
MG4 -> CHF 19’900 -> bis 325 km
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der letzte Autobauer der Schweiz welcher dann in China produziert. Am Besten mit Schweizerkreuz Emblem am Heck und On Turnschuhen im Handschuhfach in der Sport Version.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht vergessen: man braucht 2 davon (an jeden Fuss einen).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ich da mit meinem Merz drüberfahre höre ich höchstens ein leises Ticken im Reifen …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
IP-Hässig und Microlino-Ouboter, ein kongeniales Paar! Beide etwa gleich „erfolgreich“. Beide bloss Heisse-Luft-Bläser…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Remakes von alten Autos sind so eine Sache. Der englische Mini oder der Fiat 500, die doppelt so gross sind wie ihr Original, oder eben dieser BMW Iseta, dessen Design verhunzt wurde. Da lobe ich mir den Messerschmitt Kabinenroller (18000 Euro mit Elektromotor: https://www.neue-kabinenroller.de/), der sieht so gut aus wie das Original. Bei den Mondpreisen des Microlinos wäre manch einer mit einem Oldtimer in derselben Preislage besser bedient.