Ramon Vega bewirbt sich ums FIFA-Präsidium. Am 18. März 2027 steht er im marokkanischen Rabat zur Wahl.
Er tritt an gegen Amtsinhaber Gianni Infantino. Vega möchte den Walliser ablösen.
Der 55-jährige Ex-GC-Star bringt dafür eine ungewöhnliche Visitenkarte mit: 16 Jahre Profifussball, Schweizer Nationalteam.
Und danach mehr als zwei Jahrzehnte internationale Finanzbranche.
Vega wechselte nach dem Ende seiner Fussball-Karriere nach London zurück, wo er schon als Verteidiger der Tottenham Hotspurs tiefe Spuren hinterlassen hatte.
In seinem neuen Geschäftsfeld begann er nicht als grosser Boss, sondern musste sich in der Finanzwelt erst einmal nach oben arbeiten.
„Vom Star zum Lehrling“, beschrieb er seinen Neustart einst.
Das Experiment gelang. Vega gründete die Vega Swiss Asset Management UK LLP und baute im Londoner Finanz-Distrikt eine Vermögensverwaltung auf.
Auf dem Höhepunkt beschäftigte die Firma 15 Mitarbeiter und verwaltete rund eine Milliarde Dollar.
Das ist für einen ehemaligen Fussballprofi bemerkenswert. Noch bemerkenswerter ist, dass Vega sein zweites Leben nicht als prominenter Namensgeber oder Botschafter absolvierte.
Er wollte das Geschäft verstehen und sich seine Position erarbeiten. „Mit 35 Jahren in den Ruhestand? Das war keine Option“, sagte er damals.
Jetzt könnte genau diese zweite Karriere, die Vega nach dem Brexit (2020) aus London hinausführte, zum Argument für seine erste grosse sportpolitische Ambition werden.
Vega kennt den Fussball von innen – und Organisationen von aussen. Er hat erlebt, wie internationale Geschäfte funktionieren, wie Vermögen verwaltet werden und welche Bedeutung Kontrolle, Verantwortung und Vertrauen haben.
Entsprechend klingt auch sein FIFA-Programm stellenweise eher nach Corporate Governance als nach Fussballromantik: mehr Transparenz, Rechenschaftspflicht, unabhängige Kontrolle.
Die FIFA brauche „starke Institutionen statt eines allmächtigen Präsidenten“.
Das ist, wenig überraschend, auch eine Kampfansage an Infantino. Vega will die Macht des FIFA-Präsidenten beschneiden und gleichzeitig Spielern, Klubs, Ligen und Verbänden mehr Einfluss geben.
Der Spielkalender soll stärker auf die Gesundheit der Spieler Rücksicht nehmen, Frauen- und Nachwuchsfussball sollen aufgewertet werden.
„Ich komme aus dem Fussball, für den Fussball – und nicht aus dem System“, sagt Vega. Das ist ein hübscher Gegensatz zu Infantino, der seit Jahren wie kaum ein anderer das System FIFA verkörpert.
Nur: Der Fussball ist kein Hedgefund. Eine gute Governance-Präsentation und ein solides Finanzverständnis reichen nicht, um 211 nationale Verbände hinter sich zu bringen.
Wer FIFA-Präsident werden will, braucht vor allem eines: Stimmen. Vega hat den Sprung vom Rasen ins Londoner Investmentgeschäft geschafft.
Jetzt steht der nächste Karrieretest an. Die Frage ist, ob ihm der Sprung vom Banker zum FIFA-Kapitän ebenfalls gelingt.
Vom Autor erschien soeben „Die Fussball-Mafia – Wie die Fifa das schönste Spiel verkauft“.
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ramon for president? i like it!
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passt perfekt.
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Das ist eigentlich ironisch, oder??
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Zumindest kein Oberwalliser
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Kennt derxAutor die Vorgeschichte von Vega und dessen Fau, die nachgewiesenen Märchen? Das er es schon mehrmals probiert hat? Letztendlich sucht er einen Job. Man sollte das lesen:
https://www.zwoelf.ch/a/ramon-vega-fifa-praesident
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Ramon wäre genial. Ich drücke ihm die Daumen.
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Ein Solothurner aus Trimbach machte Tellerwäscher-Geschichte.
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Wolkige Hypothese mit dem sogenannten Finanz-Crack als FIFA-Präsi ist absoluter Quatsch.
Die wollen einen willfähigen Teutonen oder einen Bakschischler aus den Vereinigten Buschstaaten an der Spitze…!
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Aber korrupter als die zwei aus dem Wallis geht fast nicht…
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Ja, warum auch nicht. Damit ist immerhin sicher gestellt, dass jeder Möngi langsam versteht, wo die Interessen dieses Sports liegen. Als Sponsor würde ich vorschlagen: Raytheon, Rheinmatall, BlackRock oder Dopopharm
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Das schauen heutzutage eh nur noch Geboosterte…den anderen ist das AtmTheater längst zu primitiv.
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Hier fehlt leider etwas IQ – wenn er auch ein netter Kerl ist
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Ramon Vega hat zumindest Courage und versucht es nun zum zweiten Mal. Er braucht einen Verband, der ihn vorschlägt – Gibraltar, Andorra oder die Malediven? Ein hoffnungsloses Unterfangen, aber eine nette Sache für die Journalisten.
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Alle sind besser als der Infantino
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Zeit zum Mercedes Aktien verkaufen. Weniger Export nach Südamerika und Afrika.
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Google KI meint: „Im Jahr 2017 wurde Vegas Firma Vega Swiss Asset Management (VSAM) vom britischen Banken-Ombudsmann dazu verurteilt, einem Kunden rund £60’000 bzw. £180’000 an unrechtmässig einbehaltenen Gebühren aus Devisenhandelsgeschäften zurückzuzahlen, da zugesagte Rückerstattungen ausblieben..Der Vorwurf..Übertreibung des Erfolg: Grosse Schweizer Medien..warfen Vega 2019 vor, seinen Erfolg in der Londoner Finanzwelt künstlich aufgebläht zu haben..“
Ramon Vega scheint ein sehr erfolgreicher Banker zu sein auf den sich die Fifa-Finanzen sicherlich freuen könnten.
Gunther Kropp, Basel
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Grossartige Finanzbude. Zu besten Zeiten 15 Krawattenpromeneure, und heute? – Der Beitrag erreicht Stöhlker-Niveau. Sogenannte Journalisten sind Leute, die eine Hermes-Schreibmaschine, zu allem eine Meinung und von nichts eine Ahnung haben.
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Aber gut, dass ist natürlich schnell möglich.
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Ramon Vega war ein recht guter Fussballer. Als Banker hat er sicher auch einen soliden Job gemacht. Ob er jedoch im Dschungel der FIFA klar kommt, kann ich nicht beurteilen. Ich würde es ihm gönnen, spielte er doch bei Tottenham, einem sympathischen Club.
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Eine Milliarde Assets ? Kann ja jeder behaupten, aber Vega ist ja eher eine schmale Kerze auf dem Kuchen…kaum vorstellbar.
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Nichts gegen den Kandidaten und seine Kandidatur, aber er ist absolut chancenlos.
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Vom internal Postboten in den SR grounded VR als UBS Head, als Weinbauer zum BRP mit dem kick off Weinbrueder CaseCrans Montana, eine SRF Moderatorin wird zum Chef des Staats TV Moloches, 247 CH Rede&Staatslenkers@keiner liest den Vetrag, etc etc, d.h: hier bei uns wäre ALLES moeglich.Das Globale FIFA Game & Blame, ist aber schon eine ganz andere aussenpolitische Gross-Kiste. Aber Governance toent schon mal positiv. Es gab ja schon mal so ein „FIFA internal Ethic Committee“@D. Scala (offside/ kicked out). Der ganze Zirkus ist ein shady ModeMerch Quatsch geworden!
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Veränderungen bringen Chancen.
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Wäre nicht so sicher, dass er in der Londoner Finanzwelt wirklich groß etwas gerissen hat. – Seine Frau ist nicht ganz unvermögend. …
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jetzige Frau oder damalige Frau?
als er sich in London im Finanzbereich eingemischt hat, war er noch in seiner ersten Ehe. Zum Zeit der Scheidung war auf jeden Fall keine Kohle vorhanden. Keine vermoegende Frau. Ueber die Ungarin, mit der er jetzt zusammen ist, kann ich nicht viel sagen
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Ramon Vega und Ciriaco «Ciri» Sforza im Job sharing als co FIFA-Präsidenten. Solothurn und Aargau im Verbund auf der Weltbühne für integre Fussballpolitik. Die verdorbenen, käuflichen Walliser können sowas einfach nicht.
Der Einte für die harte Knochenarbeit und der Andere als sein Lautsprecher.
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Alles gut bis auf die Tatsache, dass er Fussballprofi war. Fussballprofis haben allesamt nichts im Kopf und die meisten davon sind arrogant (sie prahlen mit teuren Autos und Villen).
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Ein arroganter Plöffsack. Jahrelang posierte er mit seinen Aston Martins.
Der Kerl ist ungeeignet um irgend ein Amt zu belegen.
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Damit qualifiziert er sich doch klar zum Präsi.
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Ramon Vega ist ein typischer Fussballer:
– nix in der Birne
– posiert vor teuren Autos
Aber auch wenn er ein Totalversager ist: er ist besser als Infantino.
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Er hat als Geschäftsmann ein erfolgreiches Business aufgebaut. Sicher 100x mehr als Sie.
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Vega, Gürklimatz, Yakin, Callà, Mvogo, Akanji, Grmpfli, Gülegüle, … alles waschechte Schweizer in der Schweizerischen Nationalmannschaft!
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Auch jemand ohne IQ ist mir lieber als Infantilo.
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In der steuerbefreiten Stiftung Fifa ist nichts unmöglich?!
Tönt wie die ehem.Toyotawerbung….?!
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nur in london weiß niemand
von diesen 15 mitarbeitern und 1 mia. etwas.
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Er hat mit 15 Vermoegensverwaltern „zusammengearbeitet“ und fuer sich Kommissionen rausgeschnitten, fuer das er ja dann auch verurteilt wurde. Eine Vollmacht ueber die Vermoegen hatte er nie. Dass er aber ueber Jahre insgesamt 1 mia durch seine Finger hat fliessen lassen, kann gut sein.
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Habe noch nie etwas von diesem GC-Star gehört. Eher schon vom Stern names Vega im Sternbild der Leier.
Wenn er ein Fussball-Star war, dann hat er bestimmt einige 100 Millionen auf der hohen Kante und einen schönen Fuhrpark mit Protzautos. Wozu sollte er sich dann diesen FIFA-Schmarren noch antun?
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https://www.zwoelf.ch/a/ramon-vega-fifa-praesident
Nach dem ich diesen Bericht gelesen habe, besten grösste Zweifel bei mir
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Erinnert an den ex- Mister Schweiz in Dubai. So und so viel AUM aber keine Beweise. Ramon liebte den Luxus und die Frauen…Er kannte einige Leute welche ihm in London die Türe aufmachten…Aber von Finanzen keine Ahnung! Es wird schon seine Gründe haben warum er nun einen anderen Job anpeilt. Brexit war für viele eine Ausrede. Ehrlicherweise müsste man von einer Niederlage sprechen.
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Ein Möchtegern. Im Fussball als auch im Finsnzwesen kein Überflieger. Mich wundert einfach, warum sich nicht einfach mal eine fähige, unabhängige Person finden lässt, die FIFA ist ja global unterwegs und kein Forfverein