Sie ist die heisseste Kandidatin der führenden Partei des Wirtschaftskantons Zürich, wenn’s um Topjobs in Bern geht.
Natalie Rickli.
Vor ein paar Monaten prüfte sie eine Kandidatur 2027 für den Ständerat. Jetzt steht sogar der Sitz von Guy Parmelin zur Debatte.
Rickli for Bundesrat – so die Losung ihrer Partei-Kapitäne. Denen fällt immer nur der Name der amtierenden Gesundheits-Direktorin ein.
Sonst keiner. Doch ausgerechnet jetzt, da es ums Ganze geht, ziert sich Rickli.

Statt Vollgas zu geben, wie das ihre Widersacherin Céline Amaudruz aus Genf tut, geht Rickli auf Tauchstation.
So wie anno dazumal im Covid, als alle „eingesperrt“ waren, sie aber ins Malediven-Paradies entschwand.
Jetzt düst Rickli erneut ins warme Meeres-Paradies.
Wo sie für die nächste Zeit im Deep Blue abtauchen möchte.
Umfrage
Natalie Rickli wäre
Eine Bundesrats-Kandidatur müsse „wohlüberlegt“ sein, da sie ja gerne in Zürich weitermachen wolle, so Rickli gestern auf ihrem LinkedIn.
„Ich nehme mir die nötige Zeit dafür.“ Es pressiere nicht – die Anmeldefrist laufe bis 23. Oktober.
„Ich tauche nun wortwörtlich ab und äussere mich nach den Herbstferien.“
Dazu ein Bild der Magistratin, wie sie mit Flossen und Sauerstoffflasche schwerelos ins dunkle Nichts absinkt.
Einst galt der Bundesrats-Job als harte Ausmarchung. Wer eine Chance erhielt, der liess sich nicht zweimal bitten, gab sofort alles. Once in a Lifetime – für Land und Leute.
Rickli dreht die Wahl ins wichtigste Amt um in einen Beauty contest, bei dem sie selbst entscheidet, ob der „Event“ namens Kandidatenkür überhaupt infrage für sie kommt.
Oder ob das Ganze nicht etwas unter ihrer Würde und Karriereplanung liegt.
Willkommen in Swiss Politics, Ausgabe 2026 – wo das Schweizer Polit-Spitzenpersonal „Pics“ vom Traum-Hobby statt einer klaren Aussage verbreitet.
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Rickli wird in Herzenimmer Werbeanzeigen Verkäuferin bleiben. Egal welches politisches Amt sie hat.
Dann wäre sie aber genau die Richtige. Denn als Bundesrätin würde sie genau dies machen müssen.
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damit ist ihr 2. burnout vorprogrammiert; dann mit BR-Feriensalär.
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Ist Rickli nicht die Quotenfrau welche das Spitaldesaster zu verantworten hat?
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Mal wieder ein sehr doofer Artikel… Als ob ein solcher Schritt, der massiv Auswirkungen auf das Berufs- und Privatleben hat, einfach total spontan aus dem Ärmel geschüttelt werden kann. Und den Vergleich am Schluss passt natürlich auch zu diesem Format – einfach widerlich!
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Jööö, wer hat es den gepostet, mit dem Tauchen? Andere Medien? Nein ,sie selbst. Und wer war während Corona auf den Malediven? Schweizweit ein Problem, aber das Zürcher Gesundheitssystem ist die Oberkatastrophe. Sie glaubt, das ist eine Unterhaltungsshow.
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Unglaublicher interessanter Kommentar!!!!!!!!!!
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Finde ich schon
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So dumm, Rickli in den Bundesrat schicken zu wollen, ist nicht mal die Zürcher SVP. Diese weiss ganz genau, dass sie ohne Rickli Gefahr läuft, einen Sitz in der Regierung zu verlieren. Gute Kandidaten, die Stocker und Rickli ersetzen können, sind weit und breit keine zu sehen. Und der Bauer aus dem Säuliamt ist also auch nicht das, was ich als valablen Kandidaten bezeichnen würde. Und weil die FDP ebenfalls ein Kandidatenproblem hat, ist die SVP gezwungen, zu punkten.
Nein. Die soll ruhig baden gehen. Wird doch wohl noch bei der SVP jemanden kompetenten geben. Oder nicht?
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Tauchen? Im Meer?
Da mach ich mir schon Sorgen. Wegen den Hai-und anderen Fischen.
Bei der beisst keiner an. Glaub mir.
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Das Zicklein aus Zürich ist nicht geeignet als Bundesrätin.
Sie möchte den Job sicher gerne machen….
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Die bringt’s nicht, soll sie baden gehen.
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Als Bundesrat muss man die Verträge nicht einmal lesen. Also wieso nicht lieber abtauchen? Die Qualifikationen hat sie somit.
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Was? Das Corona-Fascho-Trickli-Rickli läuft immer noch frei rum?
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Was jetzt? Eine Misswahl oder Miss-Wahl bei der SVP?
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Eventuell eine Mist Wahl ? Mit Unterstützung vom Landwirt Ledergerber
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Frau R ist unfähig für diesen Job. Wieder eine die nichts für die Bürger machen wird! Es wird sich auch nach dieser BR Wahl nichts, aber gar nichts in diesem Land mehr ändern. Aber der dumme CH Füdlibürger merkt das ja nicht…
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Rickli war doch schon während Corona auf den Malediven.
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Diese Frau ist schamlos, und dann auch noch verantwortlich für die Gesundheitsversorgung. Und damit direkt und indirekt verantwortlich für Patientenwohl. Sie tut so als ob es ihr nichts anginge. Man müsste eine Anzeige wegen mutmasslicher Sorgfaltspflichtverletzung in Betracht ziehen,vielleicht nimmt sie dann endlich wahr, was ihr Job wäre.
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Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste und Tollste im ganzen Land? Natalie gibt die Diva. Selbstbewusstsein ist schliesslich auch eine Qualifikation. Bleibt nur die Frage, ob hinter der Fassade auch Kompetenz steckt.
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Das Pseudo Selbstbewusstsein hat sie im Burn Out Retraite „ gelernt“
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Zürich ist voller Widersprüche. Anstatt die gesundheitlichen Probleme zu heilen, verschlimmert dieser Kanton die Probleme.
Mit einer zusätzlichen „Gesundheitsministerin“, die sich über alles hinwegsetzt.
Es ist trotzdem seltsam als Haltung oder als bewusste Haltung, alles zu zerstören.
Die nächsten Folgen der Zürcher Gesundheitsshow werden spannend sein.
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Ev sollte sie zuerst mal hier, als Oberverantwortliche, den big USZ Cardio Skandal, KisPi Defizite, etc etc „ausbaden“ bevor sie abtaucht nach Bern in den oberen, uebergeordneten Skandal Stock ? Macht man hier SO politisch seinen Weg zum BR? Skandale haeufen und liegen lassen? So wie einige Vorgänger/innen kuerzlich schon? Skandal upJobbing & Hopping ? Wahnsinn, was wir an „Profiles & antiSkills“ hier zur Skandal Aus&Wahl serviert bekommen!!! Sie soll am besten dort am Meer bleiben, wo immer sie auch ist. Schwimmen & abtauchen, weit weg.
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Wie soll Sie das in Bern richten, wenn es in Zürich schon nicht passt?
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Natalie Rickli ist das Beste für Zürich. Unbedingt dort bleiben! Grossartig, wie sie Maisano unterstützt hat!
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Rickli ist schlau!
Sie ist damals ja auch nicht wegen ihres „Rucksacks“ oder Fähigkeiten hochbezahlte Regierungsrätin geworden….
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Es kann nicht oft genug betont werden: Frau Rickli hat weder intellektuell noch menschlich das nötige Format für den Bundesrat. Die SVP weiss das selber und Frau Rickli auch.
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Baden statt vollgas, das passt doch perferkt ins Profil eines Bundesrats. Regierungsräte haben viel mehr Stress als Bundesräte.
Also Rickli wird sich wohl doch zur Wahl stellen, zumal der erste Kandidate der aus dem Kanton Schwyz kommt, völlig unbekannt und chancenlos ist. Das ist der Plan, sodass Rickli dann durchgewunken werden kann.
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Sie hat das Gesundheitswesen im Kanton Zürich schon nicht im Griff.
Vor ein paar Jahren hatte sie als Nationalrätin ein Burnout. Als BR wird das nicht weniger stressig.
Und so jemand wird ernsthaft diskutiert?
Die fällt ja schon nach ein paar Monaten wegen Krankheit aus.
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sie macht das, was sie am besten kann.
abtauchen.
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Gott, all die alten weisshaarign Hater hier. Jeder der etwas von der Sache versteht weiss doch – wenn sie sich aufstellen lässt – hat sie den Job. Der Schluckspecht aus Genf hat nicht die geringste Chance.
Dass sie sich sowas gut überlegt hat nichts mit „Zieren“ zu tun, sondern ist eine reine Priorisierungsfrage.
Also, neigt Euer Haupt vor der nächsten Bundesrätin!
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Baden scheint eine der Kernkompetenzen von Rickli zu sein.
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Für Zürich wäre es ein Gewinn, für die Schweiz ein angekündigtes Desaster.
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Um einen Bundesrat Jans als dritte oder vierte SVP BR zu ersetzen super Idee, ansonsten lieber nicht.