Wieder ein Begräbnis. Es scheint eine Phase im Leben zu geben, in der man von Begräbnis zu Begräbnis eilt.
Versunken in Gedanken schreite ich den berühmtesten Platz der Stadt Madrid ab, die Puerta del Sol. Belegt ist er mit einer behelfsmässigen Stadt aus Zelten.
Junge Leute hausen dort als Protest für die prekäre Wohnungssituation in Spanien. Kartonschilder skandieren übliche Slogans:
„Nieder mit dem Kapitalismus.“ „Wir sind nicht gegen das System, das System ist gegen uns.“ „Faschisten, ihr seid überall“ und dergleichen.
An einem Rand der Zeltstadt hat sich eine Menschenmenge gebildet, ein Redner krächzt eine Rede in ein Megaphon.
Der Inhalt ist ähnlich wie die Slogans auf den Kartonschildern, die an den Zelten hängen. Ich höre eine Weile zu, dann übermannt mich die Kraft der Verzweiflung und ich schreie aus dem tiefsten meiner Seele heraus:
„Es lebe der Kapitalismus. Ihr seid alle Opfer von Gramsci.“ Augenblicklich herrscht Grabesruhe. Etwa sechs Vermummte schubsen mich vom Platz. Ende meiner Einlage.
Noch tiefer in Gedanken versunken als vor dem Urschrei, spaziere ich die Haupteinkaufsmeile hoch.
Etwa zweihundert Schwarzafrikaner bieten auf der Strasse gefälschte Markenprodukte an. Schweizer Uhren, französiche Luxustaschen, Fussballtrikots aller Art.
Alles „made in China“, alles Markenpiraterie.
Vor der Schnauze von Luxusgeschäften und Warenhäuser, die brav ihre Steuern bezahlen und das ganze staatliche Regelwerk befolgen bis zur Atemnot.
Polizei? Schaut weg. Richter, die diese Leute ausweisen? Fehlanzeige.
Der ganze verfluchte Staat hier ein Opfer von Gramsci, überhaupt, die ganze EU ein Opfer von Gramsci.
Die Schweiz? Ausser an meinen geliebten innerschweizer Bergchilbis, wo man noch echte Menschen trifft, die hektoliterweise Kafi Lutz trinken und auf den Tisch hauen, ebenfalls alles Opfer von Gramsci.
Zürich, Bern, Basel, Genf sollten umbenannt werden in Gramsciwil oder Gramsciville, warum nicht gleich Togliatti? So wie es die Sowjets damals taten.
Alles begann in einer italienischen Gefängniszelle im Jahr 1930. Der Gründer der italienischen kommunistischen Partei, Antonio Gramsci, fragt sich, warum die marxistische Revolution in Westeuropa nicht stattfindet.
In codierten Tagebüchern liefert er erstens die Antwort und zweitens die Lösung. Eine Lösung, die Westeuropa schlussendlich in den Ruin treiben wird.
Die Macht wird nicht durch Polizei und Armee gehalten, sondern von der Kultur. Durch das, was die Menschen als normal und moralisch selbstverständlich betrachten.
Er nennt es kulturelle Hegemonie. Schlussfolgerung? Bevor man den Staat erobert, muss man die Köpfe der Menschen erobern.
Womit? Schule, Universitäten, Medien, Künste.
Gramsci stirbt 1937. Seine Idee bleibt unsterblich. Wir erleben sie tagtäglich.
In etwa der gleichen Zeit gründet eine Gruppe marxistischer Intellektueller das Institut für Sozialforschung in Frankfurt. Adorno, Horkheimer, Marcuse.
Ihr Projekt? Die kritische Theorie. Nicht mehr den Kapitalismus kritisieren, sondern die gesamte westliche Zivilisation: die Familie, die Autorität, die Traditionen, die Vernunft selbst.
Aufgrund der Verhältnisse in Deutschland flüchten sie nach Amerika. Die Frankfurter Schule siedelt sich im Herzen der Columbia University an.
Marcuse bleibt dort und wird geistiger Führer der Neuen Linken an den amerikanischen Universitäten.
Dann kommt der Mai 1968 und mit ihm die Nachfolger der Frankfurter Denkweise. Foucault, Derrida, Deleuze, Lyotard.
Die Botschaft ist einfach: Es gibt keine Wahrheit, nur Machtverhältnisse. Keine universelle Vernunft, nur Diskurse.
Wissen selbst wird verdächtig. Wer das Narrativ kontrolliert, kontrolliert die Gehirne der Menschen.
Der deutsche Studentenführer Rudi Dutschke gibt dem geistigen Klimbim eine realistische Strategie: „Der lange Marsch durch die Institutionen“.
Die Studenten von 1968 werden in den 1980er Jahren Professoren, Richter, Verleger, Politiker. Sie zimmerten Lehrpläne zurecht, schufen bürokratische Normen und Horden, kontrollierten und vervielfältigen das Narrativ in den von ihnen gelenkten Medien.
Wir haben mittlerweile das Jahr 2026, und diese Spezies sitzt immer noch am Drücker. Schweizer Beispiele gefällig?
Schawinski, Ringier, der ganze Coninx-Supino-Clan, die Gebrüder Wanner (CH Media) und der immanente SRG-Sumpf.
Und sie ziehen Aufsteiger nach. Bundesräte, Minister, Parlamentarier, Eurokraten, Richter, ganze EU-Regierungen, Journalisten-Sprachrohre.
Die führende Elite des europäischen Westens wird von solchen Aufsteigern regiert. Sie wurden darauf gedrillt, an ihrer eigenen Zivilisation zu zweifeln, europäische, christliche Werte und Traditionen in den Sumpf zu ziehen.
Die Masse, gehorsam und blöd, rezitiert, was die Eliten ihnen eingetrichtert haben. Ja nicht ausserhalb des Narrativs sein.
Me too, Gender, sexuelle Befreiung, Empfängnisverhütung, Drogen, Hurerei in Pattaya grossartig, ebenfalls Vermischung der Farben.
Toleranz gegenüber anderen (schädlichen) Religionen und Kulturen, persönliche Freiheiten ohne jegliche Grenzen und Verantwortung.
Deshalb fährt der Westen rasend gegen eine Wand zu: Massiver Geburtenrückgang, turmhohe Scheidungsraten, Zerstörung der Familie, Vereinsamung und soziale Abkapselung.
Drogen- und Antidepressivakonsum, verblödete, am Smartphone hängende, oberfaule Generationen (Z) und in die Unermesslichkeit steigende Verschuldung der Staatshaushalte.
Wo man der Masse vorgaukelt, sie sei Opfer und habe Anrecht auf Sozialleistungen und Wohnungen, ohne jegliche Anstrengung.
Denn, eine riesige Herde abhängiger Idioten, lässt sich vortrefflich lenken und regieren. Finanziert wird mit der Noten- und Obligationenpresse.
Gramsci, Antonio, aus dem verarmten Sardinien stammend, hat den Keim gelegt, seine Jünger bleiben stark und operieren aus dem Hintergrund.
Wer hält dagegen? Bis dato, was man so sieht, rattenfängerische Oligarchen, die meistens aus purem Eigennutz handeln. Messieurs Dames, les jeux sont faits. We are toast.
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Schweden ist gescheitert. Deutschland zieht nach.
Schauen wir, dass die Schweiz nicht auch scheitert.
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Eben!!! Wann checkt’s endlich such der Hinterletzte, dass unser Paradies mit allen Mitteln verteidigt werden muss? Da geht es nicht nur um bewaffnete Neutralität, sondern auch gegen die wachsenede Anzahl Feinde im Innern: Unterwanderungen, aber auch überbordender Geldverteilungswahnsinn!!!
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Das Tragische ist, dass offenbar gebildete Menschen diesem Trend nachlaufen.
– Selbstverantwortung: Fehlanzeige. Der Staat soll es richten.
– Leistung erbringen: Fehlanzeige. Der Staat soll zahlen.
– In den Ämtern: All die Soziologen und Germanisten und sonst welche, die in der Wirtschaft keinen Platz finden und nun Geld verteilen.
Wieso sind die Menschen nicht fähig zu verstehen, dass dies auf Dauer nicht funktioniert.
Oder glauben die, was die Exponenten der SP, nota bene alles ex-JUSO, denen erzählen? Wirklich?
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Fürs Scheitern sorgt der Mittelstand
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An der HSG wird einem komprimiert aus dem ganzen Lehrstoff nur eines gelehrt: sie nur die der Nächste.
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ABZOCKEN bis ins ELEND wie in der Schweiz …. Rettet euer Geld, kauft Gold und Silber.
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Die Quintessenz dieses Artikels ist eine Versteckte – der Niedergang Europas ist wichtig, so denn auch konstruiert und gezielt. Der europäische Geist ist niederträchtig und schwach, gehört daher gebrochen. Was sich vor unseren Augen abspielt ist eine Meisterklasse des Social Engineering. Adieu, Europa. Schwalbolo dankt es us.
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Wann checkt’s endlich such der Hinterletzte, dass unser Paradies mit allen Mitteln verteidigt werden muss? Da geht es nicht nur um bewaffnete Neutralität, sondern auch gegen die wachsenede Anzahl Feinde im Innern: Unterwanderungen, aber auch überbordender Geldverteilungswahnsinn!!!
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Mit Geldverteilungswahnsinn meinen Sie sicher die Umverteilung von Steuergeldern internationaler Holdings zu Nettobezügern wie Ihnen oder?
Sie träumen ja von der alten Eidgenossenschaft. Dem Armenhaus Europas. Wer zu Wohlstand kommen wollte ging als Söldner ins Ausland!
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@Eidgenoss for life
Sie suchen „die wachsende Anzahl Feinde im Innern“ und deren „Unterwanderungen“. Vielleicht helfen die Suchbegriffe
„kognitive kriegsführung natalie rickli schweiz“
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In so einer einfachen Welt wie Frau Villalon möchte ich auch leben.
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Vor allem mit ihren lächerlichen Berufstiteli, die sie irgendwo in Nigeria auf einem Wochenmarkt gekauft hat…
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Sozialismus eine feine Sache – bis einem das Geld der Anderen ausgeht.
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Meine Worte, besten Dank!
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sehr gut. genau so ist es. kapitalisumus muss sein. ahv,iv, pk, ……. alles muss weg.
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Du zuerst.
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Wie es besser geht sieht man im Kapitalismus-Wunderland ennet dem Teich. Wohlstand für Alle und ein Staat ohne Schulden …
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Kein Respekt den Autoritäten gegenüber, das wurde über Jahrzehnte gelehrt. Die Polizei hat Angst und inzwischen auch die „normale“ Bevölkerung.
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Die Polizei hat nicht nur vor der neuen Bevölkerung Angst, sondern auch vor der schweizer Justiz und der Politik. Polizist sagte mal vor ein paar Jahren schon: „Uns wurde die Macht genommen.“
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Also wenn ich diese Tschuggerlis sehe mit ihren Tattoos und Piercings, dann frage ich mich halt schon, wohin die Polizei geschlittert ist.
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Brillant beschrieben, das ganze Elend dieser wortwörtlich brennenden EU in der verständlicherweise unsere Politiker in Bern hinwollen wegen der Berset-Jobs die zu ergattern sind.
Aber die Bevölkerung in der Schweiz ist unterdessen so verblödet, dass sie erstens Ihren super treffenden Gedanken nicht zu Folgen fähig ist. Und Zweitens freiwillig in diese untergehende Union mittels Unterwerfungsvertrag folgen wird.
Meine Bekannten in Europa fragen ob die Schweizer noch ganz dicht seien. In Europa träumt der Normalo davon dieses EU Monster zu verlassen.
Wir rennen dorthin! Totalverblödung!
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Bravo wie Sie hier die Realität beschreiben.
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Eine exzellente Analyse.
Die Mechanismen, die solche Zustände fördern, sind auch hier in der Schweiz am Wirken.
„Denn, eine riesige Herde abhängiger Idioten, lässt sich vortrefflich lenken und regieren.“
Mehr muss man dazu nicht sagen. Es beschreibt Sozialismus perfekt.
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gilt wohl auch für Kapitalismus, Faschismus etc.
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Noch vor Gramsci: der Wahrheitsverdreher Rousseau: Zivilisation, Rationalität sind von Uebel, Naturmenschen, Nicht-Europäer sind edel, unverdorben, selbstlos (und verdienen, hierher zu kommen). Man lese „Le contrat social“ – eine konfuse Polittheorie, aber elegante Pariser Salon-Schwätzerei. Fünf eigene Kinder ins Waisenhaus, damit die Salon-Karriere nicht durch Windelwechseln gestört wird. Aber „Emile“ als Erziehungsroman schreiben.
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Würde eher Voltaire beziehen: „Il faut cultiver notre jardin“
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Die Housing-Proteste auf der Puerta del Sol sind real. Der Fall der 87-jährigen María del Carmen Abascal ist dokumentiert: Miete um 200 % erhöht, Zwangsräumung, danach verstorben. Kein Gramsci, keine „kulturelle Hegemonie“ haben das verursacht. Es waren Investmentfonds, Spekulation und Airbnb-Modelle, die Wohnungen von Wohnraum zu Renditeobjekten machten.
Frau Villalon, Sie schreiben von einer „blöden Masse“, die Eliten hinterherrezitiert. Doch wer rezitiert hier wirklich? Jemand, der den eigentlichen Verursacher nicht benennt, reproduziert die Narrative derer, die profitieren.
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Mit jedem zusätzlichen Migranten wird das System instabiler. Was Statistiken zeigen können Ökonomen, Richter, Polizisten, Sozialarbeiter bestätigen. So einfach ist das!
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Nicht nur Politik und Eliten tragen Verantwortung für diesen Niedergang – auch ein Teil der heutigen Jugend liefert seinen Beitrag gleich mit. Anspruchsdenken statt Eigenverantwortung, Bequemlichkeit statt Leistungsbereitschaft und permanente Forderungen an Staat und Gesellschaft, während die eigenen Pflichten gerne ausgeblendet werden.
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Wir müssen einfach akzeptieren, dass Spanien zur 3.Welt gehört.
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Mir ist aufgefallen an den Bahnhöfen überall in Europa hat es sehr viele spanisch sprechende Leute. In Zürich, Wien, Bratislava, etc überall viele solcher Leute. Ich habe mich oft gefragt wieso ist das so? Findet eine Massenflucht aus spanisch sprechenden Ländern statt? (in Europa ist das nur Spanien).
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Ich bin auch viel an Bahnhöfen, aber ich habe eher den Eindruck, dass überall Englisch gesprochen wird. Dies habe ich aber der Mathematik zugesprochen, weil es ist ja die häufigst gesprochene Sprache der Welt, noch vor Spanisch.
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Blöde Masse rezitiert, was Eliten ihr MEDIAL eingetrichtert haben. Der VVA, VolksVerblödungsApparat (genannt TV), verblödet das Volch auf’s Max.
Und das Volch bezahlt auch noch dafür!
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Am Kapitalismus kommt niemand vorbei.
Erst recht nicht der Sozialstaat. Die Frage
ist, wie man mit ihm umgeht. Eine überbordende
Zinspolitik ist nichts anderes als ein Schnee-
ballsystem, das schlussendlich zum Crash führt.
Beispiel Immomarkt: Die ausstehenden Hypos sind
gar nicht gedeckt wenns hart auf hart kommt.
Ja das ist Spanien. Gut beschrieben. Viva la vida!
Und die Franzosen lieben den Sozialismus ebenso, weil sie einfach arbeitsfaul sind. Man nennt das dort savoire vivre.
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Die Franzosen, zwar katholisch wie Frau Villalon, aber im Herzen immer schon ein Volk der Revoluzzer, ganz im Sinne von Voltaire (nicht Gramsci).
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Wieder ein Räubergschichtli von Villalon, das jedoch im Versuch stecken bleibt. Frau wärmt mal wieder einen längst Toten auf und konstruiert darum herum ein Gschichtli. Es soll Tiefgang suggerieren bleit aber schön an der Oberfläche.
Sie fällt auf Wohlstandsoberschichten Kidis rein die von Heuchler Elter zu Heuchler erzogen(angefüttert) wurden.
Wieso die Aganda gefahren wird, wer Profitiert, die eigentliche Essenz, wird nicht aufgezeigt. (Warum und wer es so will)
Weil Sie ein altes solches Kidi ist, das uns mit diesem Guetnachgschichtli einlullen will.
Simple Erklärung als Betäubung.
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Sobald es nicht passt, sind es Räubergeschichten:
Entweder sind Sie blind oder gehören auch zu den Räubern!
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Es geht eben nicht um passen oder nicht, sondern das Qui bono fehlt. Die Wohlstandskidis wollen mehr Einwanderung und wer profitiert davon? Deren Eltern (die sind zu feige um selber hinzustehen) und schlussendlich sie selber. Die Kapitalismuskritik wird eben nur als Nebelpetarde vorgeschoben, ist jedoch im tausende EUR teuren Aktivisten Outfit weniger als ein Witz (In Milano kann man das in Designershops kaufen – ein Beispiel unter vielen).
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Der Feudalismus-Kapitalismus hat die Sozis und Kommunisten erzeugt.
Der Feudalismus-Kapitalismus ist die Ursache, dass es die Roten gibt.
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Crony capitalism and the socialism of the 1930s (whether state-run or corporatist) share a common structure: the fusion of political and economic power at the expense of the free market. In both systems, competition is stifled, and success depends on political loyalty or lobbying a bureaucratic elite rather than on innovation. The major difference lies in the objective: socialism aims for total ideological control, whereas cronyism seeks the private enrichment of a minority of insiders.
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Villalon, das ist wirres, wutentbranntes Geschreibsel. Was hat Sie gepackt? Was rauchen Sie in letzter Zeit eigentlich? Bachblüten?
Natürlich ist Sozialismus Quatsch. Aber Raubtierkapitalismus ist das ebenso. Und natürlich korrumpiert Macht, ist überall Filz und Opportunismus verbreitet. Natürlich ist die Polizei nicht neutral sondern dumme Söldner der Herrschenden. Und GenZ ist eine verknorzte, egoistische und opportunistische, rücksichtslose Jammerigeneration, die nur aufs Erben wartet. Wissen wir doch alles schon!
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Nanana! Weder Kapitalismus noch Sozialismus Bashing sind letztlich zielführend. Eine gesunde Mischung machts. Da sich Menschen jedoch in Wellen entwickeln, muss diese Zeit ausgestanden werden. Wird hässlich, aber da müssen wir durch. Mol ufe mol abe mol links mol rächts.
Die Kriegsgenerationen sind praktisch ausgestorben, die Wohlstandsgeneration ist am Ruder und die bewusst Unbenannten auf der Strasse und den sozialen Medien.
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Classical liberalism advocates individual liberty, limited government, and the self-regulating free market. Its antithesis, neoliberalism, reinvents this model: far from seeking to eliminate the state, it demands active state intervention to create, structure, and impose market logic and competition across all spheres of society. While the former limits state power to protect the individual, the latter uses the state apparatus to transform society into an enterprise.
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Fordist capitalism rests on a wage compromise in which mass production is financed by mass consumption, prioritizing industrial investment and long-term wage growth. Conversely, its antithesis—shareholder capitalism—focuses on immediate financial profitability and the maximization of shareholder value.
But which capitalism are you talking about? Fordist capitalism, shareholder capitalism, or crony capitalism? Liberalism, or neoliberalism?
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Leider leider, Frau Villalon, haben Sie Recht. Der Untergang der westlichen Zivilisation ist nicht mehr aufzuhalten. Er kommt schleichend, aber er kommt. So sicher wie das Amen in der Kirche.
Frankreich ist heute schon am Ars**, Deutschland sowieso, an Belgien & Holland mag ich nicht denken. Spanien ein Desaster, der Grossraum London für nicht-Muslime unbewohnbar. Italien naja… Die Entwicklung wird auch die CH auffressen. Einzig in Teilen des hohen Nordens scheint die Lage einigermassen in Ordnung zu sein.
Es ist zum Verzweifeln. Ab nach Thailand!
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„Bevor man den Staat erobert, muss man die Köpfe der Menschen erobern.“
Exakt das habe ich der SVP vor dreissig Jahren versucht beizubringen: Übernehmt das Bildungs- & Gesundheitsdepartement im Bundesrat (und nicht das Wirtschaft-, Finanz- oder Militärdepartement! – Sie hat es bis jetzt nicht geschnallt.
Am Freitag kam ich mit Pascal und Coco in unsere Pariser Residenz, en famille. Heute um 3 Uhr hat er uns alle geweckt. Wir heben gleich ab, heim nach Washington, DC.
Paris ist ausser Kontrolle. Monsieur For Sure hat die Kontrolle über die Fünfte Republik verloren. Zu wenig Gefängniszellen, zu wenig Polizei, zu wenig Gendarmen, und eine degradierte Armee, die dieses Chaos nicht bewältigt.
Das ist die Folge der vertikalen Machtsäule, die eine nie gewählte VdL errichtet hat. Totales Missmanagement, erzwungene Islamisierung. Marxisten und Islamisten marschieren und skandieren gemeinsam. Der Leopard zeigt endlich seine Flecken. Nichts Neues; wir kennen beide Bewegungen gut. Das wird nicht gut enden.
Schweiz, aufgepasst. Das passiert, wenn die EU-Verträge ohne das Volk und ohne das Ständemehr subversiv durchgedrückt werden.
Geniessen Sie die Implosion der EU. NATO wird zu US EUCOM, perfect force posture. Putin is cooked as well. Mein Requiem, in meiner Stimme, ist auf unserem offiziellen YouTube-Kanal, damit jeder versteht, was Marxismus historisch heisst. Trump will take Kharg. Midterms? Epic victory.
Enjoy the Perfect Crescendo. Approaching. Fast. You’ll find out.
Jemima Adler
Meins ist Meins und Deins ist auch Meins.
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Absolut einverstanden. Mit allem. Ausser mit der Empfängnisverhütung, welche ich für eine gute Sache halte. Viel besser jedenfalls als ungewollte Kinder oder Abtreibungen.
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Google KI meint: „Das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche, gesellschaftlicher Macht und dem Denken der Europäer ist ein zentrales Thema der europäischen Geschichte..Über Jahrhunderte hinweg besaß die katholische Kirche im westlichen Europa das Deutung monopolies über das Leben und die Welt…Das irdische Leben wurde oft nur als Übergangsstation verstanden…dem Versprechen auf Gerechtigkeit und Belohnung im Jenseits verknüpft..“
Möglich, dass die globale Milliardärs-Kaste die Rolle der Kirche übernehmen wird: Das Diesseits: Martyrium. Das Jenseits: Paradies.
Gunther Kropp, Basel
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Vielen Dank frau Villalon, hervorragend analysiert! Leider hilft uns das nicht. Wir sind wohl tatsächlich in der Endzeit…
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Mit Jans haben wir einen Anhänger dieser neuen degenerierten Kultur im Bundesrat, ein zweiter drängt nach, der Kiffer und ehemalige Häuserbesetzer Wermuth. Die Wohlstandsverwahrlosung und Wohlstandsverblödung geht von den Universitäten aus, die Schweiz ist bisher weitgehend verschont geblieben, weil bei uns die bewährte Berufslehre immer noch mehr Bedeutung und mehr Erfolg verspricht, als die weitgehend brotlose Akademie.
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gratulation zu diesem schonungslosen beitrag! frankreich und deutschland führen eindrücklich vor augen, wohin ausufernde staatsausgaben, lähmende bürokratie, unkontrollierte migration von analphabeten und politische realitätsverweigerung führen können: schuldenberge, wirtschaftliche schwäche, überfremdung und schwindendes vertrauen. wie viele warnsignale braucht es noch, bis die verantwortlichen erkennen, dass ideologische versprechen keine wirtschaftliche vernunft ersetzen? statt immer neuer ausreden braucht es endlich eigenverantwortung, leistungsbereitschaft und den mut zur kurskorrektur!