Ab sofort haben die römisch-katholischen Gläubigen im Bistum Chur noch mehr Grund als bisher, für ihren Bischof, Joseph-Maria Bonnemain, und ihr Bistum zu beten.
Bischof Bonnemain hat an seine gut 200 Seelsorger und die Verantwortlichen für Pfarreien und Kirchgemeinden in einem „Sorgenbrief“ aufgerufen, die künftige Organisation des über 600’000 Menschen zählenden Bistums selbst in die Hand zu nehmen.
Eine „kühne Vernetzung“ der Pfarreien und anderen kirchlichen Institutionen sei „nicht mehr aufschiebbar“. Dies müsse von unten nach oben erfolgen und nicht mehr aufgrund der Anweisungen aus Chur.
Das ist eine innerkirchliche Revolution.
Was seit 2000 Jahren vom Papst über die Bischöfe nach unten in die Glaubensgemeinde kommuniziert und befohlen wurde, stellt Bischof Bonnemain auf den Kopf. Warum?
Er verlangt ab sofort „eine kühne Vernetzung unserer Pfarreien“. Die weitgehend autonomen bisherigen Pfarreien soll es nicht mehr geben.
Das auf die eigene Kirchgemeinde beschränkte Denken sei zu überwinden. Die bisherige Organisation Kirche habe keine Zukunft.
Ganz offensichtlich ist die tiefgreifende Krise im Bistum Chur mit den üblichen Mitteln des Gebets und der Hoffnung nicht mehr aufzuhalten.
Es ist auch anzunehmen, dass die anderen Schweizer Bistümer von der gleichen Krankheit befallen sind. Chur geht ihnen nun voran.
Die weitgehend autonomen Pfarreien soll es künftig nicht mehr geben. Das sich auf die eigene Kirchgemeinde beschränkte Denken ist zu überwinden.
Das ist eine Revolution, die alles auf den Kopf stellt, was bisher geglaubt und als vernünftig betrachtet wurde.
Nach Bonnemain sind folgende Grundlagen kirchlicher Tätigkeit künftig nicht mehr erwünscht und möglich:
Wir können uns noch einen eigenen Pfarrer leisten. Unsere eigene Infrastruktur ist gut genug. Unsere Ressourcen reichen noch aus. Wir brauchen uns mit anderen kirchlichen Realitäten nicht abzustimmen.
Kein Wunder, dass der Bischof zu Chur die Geistlichen samt ihren Kirchenvorständen auffordert, sich selbst zu organisieren.
Denn von oben, aus der Bistumszentrale, könne man diesen Wandel nicht in Gang setzen.
Bestätigt wird damit alt-Abt Martin Werlen, der viele Jahre erfolgreiche Leiter des Klosters Einsiedeln, der in seinem letzten Buch „Es ist fünf nach Zwölf“ schrieb:
„In der Bibel sind keine Bischöfe vorgesehen“.
Dafür wurde er zur „freiwilligen Abdankung“ und Versetzung in die Propstei St. Gerold im Grossen Walsertal gezwungen, wo er als Walser aus dem Goms/Oberwallis seither recht fröhlich lebt.
Der „Sorgenbrief“ aus Chur kündet auch von einer Selbstaufgabe des amtierenden Bischofs und seiner Mitarbeiter.
Sie haben ein Leitbild für das Bistum entworfen, zu dem die Kantone Graubünden, Schwyz, Uri, Ob- und Nidwalden, Zürich und Glarus gehören.
Sie sind aber offensichtlich nicht in der Lage, dieses Leitbild auch allein durchzusetzen. Deshalb diese Revolution von oben.
Das Bistum wird vom Kopf auf die Füsse gestellt.
Die Verantwortung wird auf die Schultern der immer weniger Pfarrer und Diakone gelegt, die es ohnehin schon schwer haben mit ihren staatlich verordneten Kirchenräten.
Sie sollen gemeinsam ordnen, was die Schweizer Bistümer seit Jahrzehnten verschlafen haben.
Es ist absehbar, dass die Stärksten gewinnen und die schwächsten Kirchgemeinden die Verlierer sein werden.
Was damit auch vielerorts zerrissen wird, ist die frühe, enge Bindung der Gläubigen, der „Chillebank-Christe“, an ihren Pfarrer.
Der wird künftig immer dann unterwegs sein, wenn man ihn am Dringendsten braucht. Ganz nach dem Motto „Stellvertreter kommt gleich“.
Wichtige Fragen bleiben offen.
Wie soll künftig die Zusammenarbeit zwischen Staat, Landeskirche, Bistümern und Kirchgemeinden geordnet werden?
Das Prinzip der Staatskirche erweist sich als immer nutzloser.
Wie sollen die personellen Schwachstellen und die Finanzen verteilt werden, wenn „Chur“ zentrale Funktionen aufgibt?
Vom Bistum Chur angestossen, steht die innerkirchliche Revolution der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz erst am Anfang. Bremsen lässt sie sich nicht mehr.
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Katholiken sind doch die Priester die mit den Kindern…
Was die katholische Kirche schon angerichtet hat, so ein Verein gehört verboten.
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Bei der Geschichte der katholischen Kirche liegt ein Verbot derselben nahen.
Sie ist nichts anderes wie die Mauerschuss Partei die Linke. Nömli der Belzebub in anderm Kleid.
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Nimm deine Medikamente und alles wird wieder gut !
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Bin aus diesem geldgetriebenen Verein schon längst ausgetreten, habe mir mit dem ersparten Geld ein Dreirad gegönnt!
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Hoffe du hast schon genügend Fahrstunden dass du bald zur Prüfung zugelassen wirst!
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Das Thema bewegt mich. Ich fühle mich informiert. Der Artikel ist fair und ausgewogen. Mein Sonntag ist gerettet. Jetzt fehlt nur noch «Manager» mit seinen Ausführungen über Boomer, Tee und Seniorenheime. Dann ist auch das Niveau gesichert.
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Hat dich die Spitex heute wieder vergessen?!
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Der Gläubige kriegt künftig statt Seelsorge vor Ort nur noch ein „Der Nächste bitte“aus der mobilen Notfall-Pastoral. Eine „Revolution“ ist das nicht es ist das späte Eingeständnis, dass der Laden längst geplatzt ist.
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Mit meiner geistigen Einschränkung darf ich kein Gotteshaus mehr aufsuchen.
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Dann hör auch mal auf zu schreiben!!!
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Bischof Joseph-Maria Bonnemain ist beim Opus Dei.
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Na und?
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Was hat damit zu tun? Dann wäre dasyGanze ja noch erstaunlicher!
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Bei diesen vielen Kirchenaustritten wird es für Kirchen immer schwieriger die Schafherde zusammenzuhalten!
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Nicht mal unter den überaus zahlreichen Rentnerinnen im Gotteshaus finde ich eine passende Freundin. Wer kann helfen!
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Links blinken, rechts abbiegen
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Nehme ausschliesslich die Einbahn. 🤪
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Was für ein „Brunz“ von Stöhlker. Man kann von der Kirche halten was man will. Der erratische Zeitgeist erfasst letztlich alle institutionellen Strukturen; ob die Konservativen damit erfolgreich sind, ist hingegen alles andere als sicher. Les jeux sont faits, rien ne va plus? Mitnichten! Der Glaube ist ja kein Casino…
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Ein weiterer Kampf zwischen Globalisten und der Weissen Christlichen Welt und deren Selbstverständnis, Herkunft, Identität, Heimat, Nationalismus und Kulturellen Errungenschaften die die Welt über Jahrhunderte geprägt haben. Richtig Interessant wird es wenn man sich fragt wer den als Ersatz fähig ist diese weisse westliche Führung weltweit zu übernehmen. Da wird man aufmerksam verstehen das es einen solchen Ersatz nicht gibt…
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Die Kirche ist eh eine nutzlose Institution. Bin vor 20 Jahren ausgetreten. Die Kinderschänder müssen nun ohne mein Geld weiterwirken.
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Dezentralisierung und regionale Zusammenarbeit unter pragmatisch pastoraler Bistumsleitung ist ein Gebot der Stunde. Allerdings muss der Ausbildung der Pfarrer, PfarreileiterInnen und weiterer PfarreimitarbeiterInnen theologisch, pastoral wie führungsmässig ein neues, anderes Programm zugeordnet werden und sich den wahren christlichen Werten verschreiben und vor allem diese mit Nächstenliene befolgen.
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Wenn jeder wie er will dann geht über Zeit jegliche Identifikation und Bindung verloren. Diese wird dann von anderen Kräften übernommen.
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Die unermesslich grässliche Schreckens-Ideologie Christentum und ihre Symbole des unendlichen Grauens und Abwandlungen der Schreckens-Ideologie Christentum und ihrer Symbole des unbeschreiblichen Grauens müssen jetzt endlich verboten werden.
Es ist unsäglich unerträglich, was diese Schreckens-Ideologie und ihre Anhänger der Menschheit seit 2000 Jahren antun.
Die Ausbreitung der teuflischen Schreckens-Ideologie Christentum ausserhalb des Nahen Ostens, ihrer Heimat, muss rückgängig gemacht werden.
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Ohne Christentum kein Abendland, keine Schweiz und Schweizerkreuz! Das sollte jedem möchtegern Patriot wie dir klar sein.
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@ Oberällmiger
Das Kreuz ist älter als das Christentum.
Ohne Christen wäre dieser Planet einiges lebenswerter.
Das Abendland existiert trotz des Christentums.
Die Christen sollen dorthin gehen, wo ihre Ideologie herkommt und hingehört: Der Nahe Osten.
Die 3 Religionen Abrahams müssen ausserhalb des Nahen Ostens verboten werden. Bei uns sofort via Verfassung und global via UNO.
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Ich hoffe, die Ironie ist Ihnen nicht entgangen, wenn Sie als offensichtlicher Diktatur-Fan Gebrauch von dem Recht auf freie Meinungsäusserung machen, das Sie allen anderen wegnehmen wollen.
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https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/028698/
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@ Willy Rubin
Die Schreckens-Ideologie Christentum konnte sich nur mit unendlich unerträglicher Gewalt und unsäglich unendlicher Grausamkeit ausbreiten.
Die Ausbreitung muss rückgängig gemacht werden.
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Bei dieser klerikalen Bistums-Nulpe und grossem Ameti-Freund nützt auch das Gebet nichts mehr.
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KJS scheint ein ganz gläubiger Christ zu sein, was diametral zu seinen Hasstiraden gegen die Schweiz und deren Politiker steht. Dieser Bericht zeigt, wie glaubhaft Stöhlker wirkt. Ob er jeweils nach Veröffentlichung eines verachtenden Berichtes zB über Frau Amherd Busse tat?Das wissen nur die Götter.
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Die Staatskirche hat es versäumt, die tief grassierende Korruption und Kriminalität in der katholischen Kirche zu bekämpfen. Das wäre eine passende Rolle gewesen, die wenige verstanden haben. Z.B. Pfarrern, die die Kirche als Airbnb vermieten und sich frei und frech am Geldtopf bedienen, governancemässig zu stoppen. Stattdessen machen die allermeisten woke Politik und unterbinden das kiriminelle Treiben nicht.
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Das Wort Bischof kommt vom griechischen „episkopos“ und bedeutet „Aufseher“. Damit ist auch eine Leitungsfunktion in der *örtlichen* Gemeinde gemeint, noch stärker aber eine Hirtenfunktion, d.h. ein besorgtes Kümmern z.B. um kranke und arme Gemeindeglieder. Die Hierarchie in der röm.-kath. und vielen anderen Kirchen lässt sich nicht aus dem Neuen Testament ableiten.
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Aber bitte, selbst die jesuitische LaSalle-Institution in Menzingen hat nicht überlebt.
Fazit: Der Ablass war schon immer ein ‚Geschäft‘ für die Kirche.
Freiwillige direkte, ohne jeglichen Druck, bestehende Gaben und Finanz. Stiftungen erzeugen einmaligen Segen:
Geben ist seliger als Nehmen 🙏😳🙏
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Aber Nehmen ist für die Liquidität besser als Geben.
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dass die noch „Schäfchen“ haben. Die dürfen doch in dieser Sekte nur einem Gott huldigen. Die meisten sind ja Mitglieder der Klimareligion. Wie ist das Möglich?
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Google KI meint: „Römischer Zentralismus: Dieser Prozess begann im Hochmittelalter (ab dem 11. Jahrhundert unter Papst Gregor VII. und dem Dictatus Papae 1875) mit dem Ziel, die Autorität des Papstes gegenüber weltlichen Herrschern und Ortskirchen durchzusetzen..“
Zur Aussage im Artikel: „Autonome Pfarreien soll es künftig keine mehr geben..“ Bischof Joseph-Maria Bonnemain scheint wohl erkannt zu haben, dass der „Römische Zentralismus“ auch für sein Bistum gelten muss, weil folgsame Schafe dem Hirten folgen müssen.
Gunther Kropp, Basel
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Bischof Bonnemain wurde vom Papst Franziskus eingestzt um das letzte schweizer Bistum zu bodigen. Die antikatholischen Laien brachten schon Bischof Haas zum verzweifeln und Bischof Huonder erging es nicht besser. Als Bischof Huonder um seinen Rücktritt, aus Altersgründen?, gab, wurden die 3 vorgeschlagenen Bischöfe von Papst Franziskus abgelehnt und Bischof Bonemain von ihm eingesetzt. Darauf kündigten ca. 15 Mitarbeiter des Bistums Chur. Sie alle wussten was der Neue anrichten wird und als Katholiken konnten sie das nicht mitverantworten. Und jetzt? Petrus- und Piusbruderschaften für Gott.
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Typisch deutsche Sichtweise des Autors!
Die katholische Körperschaft in Zusammenarbeit mit dem Bistum ist das zukunftsweisende Modell der CH-Kirche.
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Der Autor hat leider wenig Ahnung von Kirchengeschichte und von der Realität in den Gemeinden. Zudem ist es unglaubwürdig, wenn man der Kirche ständig ihre Machtstrukturen vorwirft und dann auch gegenteilige Ideen verurteilt.
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Das Christliche ist nur ein Teil der Europa grossartig gemacht hat. Hier kann man sehen wie effizient die Grundlagen Europas zerstört werden sollen. Die Schweiz oder besser die Einheimischen hier, ist ab 2038 als erstes Land in Europa an der Reihe ihre Identität an Fremde abgeben zu müssen. https://demography-dashboard.eu/en/intro
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Dasselbe steht den schweizer staatlichen Strukturen bevor. Alles ist verrechtlicht und verbeamtet. Kompetenzen wurden gegeben, sind aber nicht mehr verstanden.
Der Beitritt zur EU führt zu einer anderen Beschreibungsweise der Dinge und zu dem, wie Menschen zu den Dingen stehen. Denn auch die Schweiz hat sich in eine Verkrustung geschickt.
Trotz grössten Vertrauenskrediten Papst Franziskus‘ an Dr. Dr. Msgr Joseph Maria Bonnemain ist des dem ortskirchlichen Ordinarius nicht gelungen, den wilden Haufen der eigennützigen Glaubenseiferer zu zähmen.
Jetzt wir die Faktura präsentiert.
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Vernetzung zum selber Denken -was für eine Weltrevolution.
Das heutige Bildungsniveau dürfte massiv überfordert sein.
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Also selbst bei der Kirche wo die oberste Instanz ganz oben sitzt, fällt doch das irdische Geld nicht vom Himmel!!Auch da kennt man xls und Kostenarten, Renovations & Heizkosten, Vandalen Insurance & die VandalSeelsorgKosten vor Ort. Im Kosten : Nutzen Verhaeltniss bräuchten wir aktuell ca 20 Existenz-Seelsorgers pro 100 welche wöchentlich neu aufs RAV gehen. Ev. dort vor Ort ein warmes, christliches Seel&Sorge Office mitten im „Eye of the big Storm“? Die 7-24-365 100% individualized, all 200 Sprachen AI Seelsorger@ Handy gratis,
muss man ab jetzt selbst im alpin-bergigen GR „rechnen“ 🧮✌️
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Bei den erstaunlich vielsagenden Abwertungen und Daumen-runter-Bezeugungen scheinen die eher wenig intelligenten, ungebildeten und untertänigsten Bistum-Chur-Höseler und Bonnemain-Anbeter die Oberhand einzunehmen…
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Ein Sennen@pennen Alpsegen & die Max@OligarchenSt. Moritz JetSet CHiceria mit bewilligten Import Schnee Suppliers, dem hiRisk WEF@allHIGH!
Zentral im GR. Selbst die heilige CH Migros ExMilch Kuh musste sich auf externen Markt&MargenDruck hin „zentralisieren“ (MUSS jetzt sogar NOCH zentraler zentralisieren ! Welche Organisation schon nicht??? Was wirtschaftliche Bedeutung hat (!) KANN sich heute teuer & in altanaloger Doppelspurigkeiten: NICHT mehr LEISTEN (ausser die CHx26 Parallel AdminOrganisationen mit unten dran 150 Stadt&Städtli xls-Parlamenten x je 6 Rede-Teams + big Admin Deps……
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Eine Revolution ist eine Umdrehung. Nachher steht man an derselben Stelle wie vorher, nur mit anderen Herren.
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Sind in der Schweiz – wie in Deutschland – nur noch 5% der Bevölkerung religiös aktiv?
Soll im Bistum Chur – nach dem Hirtenbrief des Bischofs – der «synodale Weg» beschritten werden?
Enttäuschend, dass die Bistumsleitung in Chur diesen Wandel nicht in Gang setzen kann. Warum?
Weshalb wird zum neuen «Weihbischof» nicht der frühere Abt von Einsiedeln – alt-Abt Martin Werlen – berufen Herr Klaus Stöhlker? Was meint dazu der Pfarrer Ihrer Wohngemeinde oder der Pfarrer von Küsnacht ZH.
Haben Sie schon mit dem Pfarrer der Kirchgemeinde St. Anton gesprochen? Wäre der ein valabler Weihbischof?
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Ein erschütternder Fall aus dem insuffizienten Bistum Chur hat sich kürzlich in der abhältig-unchristlichen Kantonalkirche des Kantons Schwyz ereignet. Dort hat diese krude, dumm-dämliche Rekurskommission mit dem wohl unfähigsten und dümmsten Präsidenten und zugleich unfähigsten Rechtsanwalt A.Sch. der nördlichen Hemisphäre, die bald 77-jährige Goldauer Kirchenchor-Präsidentin auf einen vierstelligen Betrag eingeklagt. Völlig grundlos und unrechtmässig illegal!
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Alternativ könnte man auch einfach bessere Arbeit leisten und sich wieder den kirchlichen Kernkompetenzen widmen, statt irgendwelchen unnötigen Unsinn zu veranstalten, den niemand will. Aber auf solche „revolutionären“ Ideen kommen die Herren Bischöfe anscheinend gar nicht. Und so laufen ihnen eben die Gläubigen davon. Und falls er mit diesem Plan Erfolg haben sollte, werde ich ganz sicher auch austreten.
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Die Schreckens-Ideologie Christentum stammt aus dem Nahen Osten und gehört auch dorthin, und bei uns verboten.
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Nein Herr Klaus Stöhlker, der Bischof von Chur stellt seine Kirche nicht auf den Kopf.
Bischof Dr. Joseph-Maria Bonnemain will „Rechenschaft“ ablegen in Übereinstimmung mit dem Abschlussdokument von Rom der Weltsynode.
Er will den Synodalen Weg gehen und vor einer Versammlung seiner Diözese erstmals Rechenschaft über seine Tätigkeit ablegen und Ziele für die kommenden Jahre bekanntgeben.
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Sie logieren über Chur in einer Burg wie im Mittelalter, besitzen überall Landrechte und sind weltweit in vieles verstrickt?
Ach ja da war noch der 1 Tageskrieg, wo Katholiken über 3000 Protestanten bis ins Veltlin verfolgten und töteten?!
Netzfunde.
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https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/028698/
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https://www.myswitzerland.com/de-ch/planung/ueber-die-schweiz/geschichte-der-schweiz/auseinandersetzungen-und-religionskriege/
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https://www.srf.ch/audio/perspektiven/valposchiavo-eine-kleine-konfessionsgeschichte?id=00282a95-6518-49b6-8768-e01b59c6ecc4
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Sowieso gugus wer noch an irgendwelche Fabelwesen glaubt.
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Schon mal von der St.Gallen Mafia gehört?
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Die psychische Krankheit Religion muss jetzt endlich verboten werden.
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Abschaffen
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Der Schreckens-Ideologie laufen die Gläubigen davon, weil die Gläubigen nur gläubig waren, weil der Gesellschafts-Druck es so verlangte.
In der Schweiz waren die Wenigsten freiwillig Christ.
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…die Kirchen ? verkaufen den Schafen „Hoffnung“ (ein sehr gefährliches Wort) und „Geheimnis“ verlangen aber ihrerseits von den Schafen Bargeld oder Geld in einer anderen Form — irgendetwas stört hier, was könnte es sein ? …
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Der Papst ist unfehlbar und hat es verdient eine Rolex zu tragen.
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Das Prinzip der Staatskirchen erweist sich nicht bloss als immer nutzloser – vielmehr auch stets restriktiver und unmoralischer. Ein besonders abstrus-abschreckendes Beispiel ist die Rekurskommission der Schwyzer Kantonalkirche. Präsidiert von einem juristischen Versager und Nulpe erster Klasse, der von zehn Beschwerden vor dem Bundesgericht, zehn Mal eins aufs Dach kriegte und auch mit der für einen Anwalt als Höchstrafe verurteilt wurde: „Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten“!