Ein „Quöllfrisch“ in der Hand, lausche ich eine Stunde später seiner Story.
Er habe auf dem Flohmarkt ein Aquarell gekauft. Für ein paar Franken ein Segelboot im Sturm.
Der Rahmen sei kaputt gewesen, deshalb habe er es zur Reparatur gebracht.
Zwischen Aquarell und Rückenkarton habe der Einrahmer ein Couvert der Schweizerischen Kreditanstalt entdeckt.
Ich bin hellwach. Wie viel war drin?
Mein Nachbar fingert zehn hinter einem Sofakissen versteckte Banknoten hervor.
Auf den Geldscheinen abgebildet Sankt Martin. Wie er sein Gewand teilt mit einem nackten Bettler am Wegrand.
Was für eine Symbolik auf einem Wertpapier.
Die Noten, weiss mein Nachbar, sind wertlos, weil längst überholt. Sie stammen aus der Serie 1957.
Wie konnte man diese grossartige Banknote aus dem Verkehr ziehen? Sie wäre eine gewesen für die Ewigkeit.

In den USA wird nicht herumgepfuscht am Dollar. Seit 1914 ziert Benjamin Franklin den Hunderter.
In der Schweiz kommt alle paar Jahre eine neue Serie in Umlauf. Die aktuelle ist kunterbunt. Auf der Zwanzigernote abgebildet: ein Schmetterling.
Die Nationalbank ist sich für keine Infantilität zu schade. Hauptsache Zeitgeist, Hauptsache woke.
Mit solchen Barbie-Noten macht sich der Finanzplatz Schweiz lächerlich.
Was er nun mache mit seinem Schatz, frage ich meinen Nachbarn. „Ich halte die Banknoten in Ehren“, antwortet er.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer Quöllfrisch trinkt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
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lustig 🙂
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Wer 2026 mit dem längst abgedroschenen Karl Lagerfeld Zitat meint er sei witzig, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
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Alter was für eine Sch.
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Boomer-Nostalgie. Uninteressant. Ich wüsste nicht mal, wie die aktuellen Noten aussehen, da ich nie welche brauche. Wozu auch?
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Für gewisse Randgruppen gibts nur Gutscheine vom Sozialamt.
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Sie sind der Traum des Staatsapparats: der glückliche, gläserne Bürger.
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Generation Z-Naivität kombiniert mit Unwissenheit und Ignoranz…
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Boomer-Senilität, kombiniert mit halluzinogenen Visionen.
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Wir van Dünkels haben eine schöne Sammlung Münzen und Scheine. Von jeder Generation gibt es ein paar Exemplare.
Wir machen das schon so, seit mein Urahn Severus von Sesterz das van Dünkel-Riesenvermögen zur Zeit von Julius Caesar erworben hat.
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Wann kommt der regenbogenfarbene Tausender mit einer gepiercten, tätowierten, blauhaarigen Schönheit drauf? Ich stehe gerne Modell.
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Gute Idee!
Aber blau ist für den Hunderter reserviert.
Für den Tausender müsste es eine violette Schönheit sein. 😉
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Mit Spanking erzielt man die Farbe problemlos.
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Mal warten wie lange noch Franklin auf der USD 100er Note. Ich wette da zeigt bald der Oberclown Trump.
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Eine Banknote ist im rechtlichen Sinn kein Werpapier und das seit Abschaffung des Goldstandards. Zum Glück sind wir nicht in Amerika oder doch ? Die neue kunterbunte Banknotenserie ist übrigens für immer gültig. Ich schlage vor, ihr Freund versteckt zehn Hunderter im Bild und erfreut die Nachwelt damit. Dann kann dereinst jemand einen schönen Bordeau kredenzen, wenn er das Geld findet. Es sei denn die Inflation hat den Wert aufgefressen. Aber da wäre ja noch das Bild mit diesem komischen Objekt drauf in einem See, der noch nicht ausgetrocknet war.
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Auf die Noten gehört das Bild eines „schrägen“. Wir wollen schließlich woke sein
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Wähl Du Deine SVP, die Dir droht, Deine Rentenzahlungen nach Thailand zu kürzen. Finde ich sogar irgendwie witzig.
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Was für ein Bünzli-Kommentar.
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Rosa oder Regenboden? Linke und Grüne interessiert das Couleur der Noten nicht, sie wollen sie nur jemandem wegnehmen und ihrer arbeitsscheuen Klientel verteilen.
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Nach Annahme des EU- Unterwerfungsvertrags wird der CH-Franken sowieso verschwinden. Diese SNB begleitet dessen Verduften auch visuell.
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Noch besser finde ich den Tausender aus der Serie: Den Totentanz! Ein beständiges Memento Mori – gerade an die Reichsten im Lande.
Man stelle sich das Geheule im Lande vor, wenn die SNB heute so ein Motiv auflegen würde.
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Ja, das letzte Hemd hat keine Taschen…
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„Mit solchen Barbie-Noten macht sich der Finanzplatz Schweiz lächerlich“.
Mit dem Artikeli macht sich Strässle einmal mehr lächerlich!
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Schlecht geschlafen, Brunner?
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@Dr. med.: Brunner schläft nie, muss 24/7 Negativkommentare abgeben.
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Immer wieder witzig wenn Feiglinge Kommentare anonym schreiben, ihr Leben als ewige Duckmäuser muss grauenhaft sein! Im Beruf und Privaten Michts auf 2 Beinen!
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Solche alten Noten kann man noch in Zürich in div.Geschäften käuflich erwerben!
Man schaue sich mal die jetzigen genauer an, die man jeden Tag in den Händen hält?!
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Wertlose Hunderter, das war mal, es gab vor ein paar Jahren eine Gesetzesändetung.
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Der Martin ist tatsächlich wertlos, kann nicht mehr eingetauscht werden.
Lasst die doch. Das zeigt, das wir Schweizer immer noch innovativ sind. Wir schaffen Neues. Durchbrechen Grenzen. Gehen in die Zukunft. Wenn auch nur auf ein paar Nötli.
Innovation wäre, wenn man die Banknoten der Bevölkerung mittels eines Links als PDF downloaden lassen würde. So zum selber drucken. Dann könnte man eventuell wie bei einigen Kreditkarten das Sujet auch noch selber wählen. Und Cashback jedes Mal wenn man einen Schein davon benutzt.
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Ich habe seit 14 Jahren keinen Drucker mehr. Ich müsste die Banknoten digital aufs Handy bekommen. Aber sonst super Idee
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Haben Sie den blauen Haken eigentlich, weil Sie zahlen? Oder Auch weil Ihr Name korrekt ist? Ihre Nachrichtenpräsenz wäre ja schon kurios genug… LOL https://www.google.com/search?client=opera&q=Marcel+Palfner&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8
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Ein Nachbar lädt Srässle auf ein «Quöllfrisch» ein? So tief muss man erst einmal sinken, dass man spätabends mit Srässle ein Bier trinken muss. Armer Kerl! Da hilft wohl auch kein «Quöllfrisch» mehr!
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Nice one!
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Es gibt immer noch kein Nötli mit einer Kuh drauf.🥲
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den Wert („Kaufkraft“) von Kuhscheisse aufweisen!
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Wer von den Bundesrätinen soll drauf, auch ehemalige
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Strässle am Montagmorgen? Die Woche hat ihren Tiefpunkt offenbar bereits gefunden. Hoffentlich!
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Sobald es neue Verbrechensstatistiken aus Solothurn gibt, interpretiert die Strässle auch unter der Woche falsch.
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Ihr habt ja schräge Probleme. Die immer wieder neuen Notenauflagen haben einen handfesten Grund: Fälschungen mittelfristig zu erschweren. Den Doller-Schein gibt es in Millionenauflagen als Falschgeld.
Denken und dann erst schreiben.
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@ Makroswiss: richtig erkannt und treffend formuliert! Bleibt die Hoffnung, dass der Journalist Ihren Kommentar liest und darauf lernt.
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Der USD an sich ist ja schon Falschgeld.
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Dies ist so, weil mehr US-Dollar-Noten in der weiten Welt gehortet werden als in den 50 Staaten im Umlauf sind.
Früher gab es in vielen Ländern mit 100er-Noten einen besseren Wechselkurs 😉
Es gibt auch noch gültige $10’000 Noten!
Der dauernde SNB-Notenwechsel ist vor allem Nudging, also kein Bargeld zu halten.
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Prentice Mulford US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller meinte: „Wer sich mit farbigen Dingen zu umgeben, der erfrischt das Auge, den Geist und den Körper.“
Die Direktion der Nationalbank wird wohl erkannt haben, wenn die Schweizer Banknötli kunterbunt sind, ist das Balsam für die Seele. Die Kohle wird noch mehr geliebt werden und Ansporn geben immer mehr zu haben.
Gunther Kropp, Basel
Also als ich vor Kurzem einige Dollars von meiner Bank abhob, sahen die Noten auch anders aus als vor 20 Jahren. Zwar ist der Benjamin immer noch drauf, aber es wurden viele Sicherheitselemente in alle Banknoten eingebaut. Trotzdem stöhnen immer noch alle, wenn man mit einem Hunderter zahlen will. Und wenn der am Rand Spuren von einem Echtheitsprüfungs-Filzstift hat, hat man fast immer Pech. Also der Dollar ist – nicht nur wegen der verrückten Goldlocke – kein Beispiel mehr. Da lobe ich mir die Schweizer Nationalbank, oder auch die Europäische Zentralbank, welche regelmässig neue Serien auflegen. Über Geschmack, Design und Farben lässt sich streiten, what shall’s? Haben wir nicht grössere Probleme?
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Again what learned
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Geschichten aus dem Boomerland
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Wie gehabt; Globalisten versus Nationalisten. Europas Geschichte, Vielfalt und Religion versus Globalisten. Die eigene Herkunft verleugnen und für fremde Mächte aufgeben.
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Jeder blamiert sich so gut er eben kann.
Herr Strässle kann sehr gut.
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Alte Schweizer Banknoten dieser Serie können bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zeitlich unbeschränkt zum vollen Nennwert von 100 Franken umgetauscht werden.
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Falsch
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OMG. Das ist sowas von Falsch.
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Äußerst wichtig für den Status der wichtigsten Währung, dass noch nie Banknoten ungültig wurden.
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Nun in der Schweiz wurden sehr viele ungültig.
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Wieder gequassel von auf der stuffe 20min.
USD 1 fälschung auf 40’000 – 80’000 noten
CHF 1 fälschung auf 100’000 – 250’000 noten
Stell dir mal Strässles elendes gekönte vor wenn ihm eine gefälschte CHF note angedreht wird!
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Wie immer, einfach Geld verschwenden: Das Bargeld abschaffen wollen und gleichzeitig für Millionen neue Noten produzieren…
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Der „Super-Dollar“? Die Hundert-Dollar-Banknote mit dem Porträt von Benjamin Franklin ist die weltweit am häufigsten gefälschte!
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Ob das Falschgeld von der FED stammt oder von „Unabhängigen“, wo ist da der Unterschied?
Die US-Noten sind übrigens alle gleich gross. Es soll billiger sein $1 Noten zu bleichen und neu zu bedrucken als dieses Baumwollpapier nachzubilden.
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@Pharisäer
Sehr guter Beitrag👍 Kosten pro Banknote? US-Dollar: etwa 4 bis 11 Cent. Euro: etwa 7 bis 10 Rappen. Schweizer Franken: etwa 40 Rappen.
Informieren Sie sich einmal über den modernen Mechanismus der Geldausgabe (die sogenannte Seigniorage); Sie werden sehen, wie interessant das ist (dabei handelt es sich um den Gewinn, der sich aus der Differenz zwischen dem Nennwert der Banknote und ihren Herstellungskosten ergibt).
Allerdings beruht der Großteil der Geldschöpfung (Buchgeld) auf dem Prinzip einer Schöpfung „aus dem Nichts“ (*ex nihilo*).
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IP könnte die Noten doch seinen Lesern anbieten. Vielleicht im Rahmen einer Auktion. Ich wäre interessiert.
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Der Hunderter ‚St. Martin‘ Jahrgang 1957 bringt bankfrisch, also ungefaltet, mindestens die 100.– zurück. Gebrauchte Noten zwischen 20.– und 50.–.
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Lieber Herr Sträsle ich komme erst jetzt zu schreiben. Vielen sädank für Ihre techerche. Ich habe aus Asien (40 Jahte gearbeitet) voöröe Noten
Sie sind tausendmal mal schöner was „schweizet“…. Barbie musste ich lachen Vielen Dank Hans Gerhard
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Sträsle for the president of the USA und Nationale Bank 😀😃
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SCHULDSCHEINE MIT ZINSBELASTUNG!
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Geld.
Würden Regierung und seine Staatsjustiz zu etwas taugen wären die Banker schon längstens auf der Anklagebank sitzen.
Nichts geschieht, weil die völlig unglaubwürdige, korrupte Verbrecherregierung einst eine schuldenbasierte Währung (Falschgeld) zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmt hat.
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An ihrer Stelle würde ich für Muschelgeld plädieren. Im Zürichsee gibt ist doch so viele Quaggamuscheln. Dann gehen sie zur Migro mit wahrlich einem Sack voll Geld.
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Die Linken und die Grünen brauchen kein Papiergeld mehr…..Sie haben die Kartoffeln im Schrebergarten und die Kuh welche dort am grasen ist, gibt Hafermilch…
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Apropos USA: Abwarten. Trumpel hat noch bis zum Jahr 2029 Zeit, sich auch auf den Banknoten zu verewigen.
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Das wird die ultimative Definition von Spielgeld sein!
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Trump hat sich dieses Jahr schon auf 1 Dollar Münzen verewigt.
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@Alex13
Der Trump-Dollar (1$) symbolisiert somit das „Greshamsche Gesetz“ (benannt nach dem englischen Finanzmann des 16. Jahrhunderts) mit der Maxime:
„Schlechtes Geld verdrängt gutes Geld.“
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Kein Zahlungsmittel mehr, aber einen Wert haben sie trotzdem – für Liebhaber. Wer das nicht erkennt, outet sich als Banause und verpasst was im Leben.
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Die Sicherheit vor Fälschung ist nur Vorwand, es geht immer um Kontrolle. die Noten sicher zu halten wäre kein Problem, die Bevölkerung soll sich erklären müssen. Aber Naive glauben alles, machen alles mit, müssen alles mitmachen.
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Deshalb ist der Dollar für jeden auch nur halbwegs begabten zu fälschen. Da die Merkmale schon x-fach veraltet sind, anti Woke sei Dank🥳. Allem ein Woke anhängen ist ja sowas von Geistreich, gell ihr IP Schreiberlinge wo im letzten Jahrtausend hängen gebliebben sind🥱
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Holy shit.
Der Strässle mal wieder auf Clickbait im IP-Wutbürgertum.
Was für ein Schwachstromtext.
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Der Wutbürger hockt in deinem Spiegel. Riskiere einen Blick.
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wer ein Stück bunt bemaltes Papier aufzubewahren plant dem ist nicht mehr zu helfen. Ist ein Motiv auf einem Stück Gold, am Besten mit der Reinheit 99.99% eingraviert, ändere ich meine Meinung.
Die Münzen, sofern sie aus Metall geprägt sind das vom Bankenkartell nicht nach Beliebigem geschöpft werden kann, bewahren ihren Wert über Generationen auf.
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Also, Jahr für Jahr verschwindet eine unglaublich grosse Menge an Bargeld sprich, auch Papiergeld.
Der aufgedruckte Wert ist ein Versprechen der Nationalbank an den jeweiligen Besitzer davon!
Durch eine Wertloserklärung einer Serie ist automatisch auch „unauffindbares“ Notengeld auf dem der Wert XYZ gedruckt ist, wertlos.
Dass spielt in die Hände der SNB. Sie hat dadurch mehrere Millionen an Überschüssen, da eine Wertloserklärung den damit wertlosen Schein per Gesetz wertlos machte!
Klingelts?!
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Das wird mit der aufgeblasenen Bilanz (die hier ständig kritisiert wird) gegengerechnet. Pfff pfff, schon blatzt der Ballon ein paar Monate später.
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Ein Anfall von Verbaldiarrhöe.
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Ich besitze Schweizer Silbermünzen aus den 1950er Jahren, welches inzwischen mehr Wert hat als den aufgedruckten Nennwert. Immer noch besser als inzwischen wertlos Papiergeld aus der Zeit.
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Das kommt halt davon, wenn man Geld von der Bank abhebt und es unter der Matraze oder hinter dem Bilderrahmen aufbewahrt, wie hier in den Kommentaren ständig empfohlen.
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Wir können noch froh-sein, ist die Nationalbank – noch – nicht soweit wie die Post, so ein Schaf – pardon – ein „sheep“ (wir sind ja alle Engländer) eine Briefmarke „ziert“.