Das Projekt von Flexbase im Aargau, einem KI-Rechenzentrum kombiniert mit einer grossen Batterie, überzeugt.
Eigentlich. Der Standort Laufenburg AG beim Knotenpunkt der Hochspannungsnetze mit Verbindung zu Deutschland ist ideal.
Eine solche Batterie ermöglicht lukrative Arbitrage bei fluktuierendem Stromangebot und Nachfrage.
Und die Nachfrage nach Rechenzentren scheint gross zu sein – auch wenn bereits vor möglichen Überkapazitäten gewarnt wird .
Entsprechend wird das Projekt in den meisten Medien gefeiert; auch in der Hoffnung, solche Projekte würden die Probleme der Flatterstrom-Erzeuger Wind und Solar endgültig lösen.
Bei genauerem Hinsehen bleiben erhebliche Fragezeichen. Die Kosten betragen gemäss dem CEO von Flexbase zwischen einer und fünf Milliarden Franken.
Diese werden angeblich von „nicht genannten Privatpersonen“ getragen. Eine derartige Finanzierung für ein Projekt dieser Grössenordnung ist wohl eine Premiere in der Wirtschaftsgeschichte.
Unmöglich ist das nicht, lässt aber einige Fragen offen. Wie zum Beispiel, ob das Projekt überhaupt bis zum Ende durchfinanziert ist.
Die geplante Batterie im Keller des Gebäudes ist nicht nur gross, sie ist riesig. Die 1.5 GWh Batterie (2.1 GWh im Endausbau) wird eine der grössten Batterien der Welt.
Meist werden Grossbatterien als Lithiumionen-Batterien ausgeführt; hier hat man sich für ein alternatives Design (Redox-Flow) entschieden.
Das Flaggschiff-Projekt des Lieferanten Invinity in East Sussex hat eine Kapazität von 20.7 MWh, die Flexbase-Batterie wird satte 72 Mal grösser werden.
Ein solches verfahrenstechnisches Scale-Up ist nicht trivial, da nicht einfach mehr Einheiten wie bei einem Lithium-Akku aneinandergereiht werden.
Sondern die Anlage wird grundsätzlich anders aufgebaut.
Einfach eine Anlage ohne Zwischenschritte 72 Mal grösser bauen, kann zu teuren Problemen führen.
Angeblich gibt es bereits Redox-Flow-Batterien dieser Grösse in China, aber davon sind nur spärliche Informationen zu bekommen, die meist aus KI-generierten Bildern bestehen.
Hier lauern noch einige technische Risiken. Gemäss SRF fehlt ein wichtiger Baustein im Projekt gänzlich:
Das Unterwerk für den Batterieanschluss, das die Spannung transformiert und schaltet. Das dafür vorgesehene Land gehört nicht der Flexbase, es liegt zudem in der Landwirtschaftszone.
Erst wenn diese Probleme gelöst sind, kann an eine Baubewilligung gedacht werden.
Swissgrid als nationaler Stromnetz-Betreiber rechnet für eigene Unterwerke mit mindestens 5 Jahren Bauzeit.
Grosse Technik-Projekte laufen in der Regel so ab: Nach einer Konzeptstudie wird das Basic Design erstellt, bei dem schon recht genau geplant wird, ohne jedes Detail zu bestimmen.
Ebenfalls wird zu diesem Zeitpunkt die komplette Finanzierung gesichert. Danach, oder besser schon vorher, müssen alle wichtigen Bewilligungen vorhanden sein.
Dann erst ist das Projekt bereit für die FID (Final Investment Decision). Ist diese erfolgt, kann das Detail Design erarbeitet werden, und die Bagger können für erste Erdarbeiten auffahren.
Bei Flexbase hingegen wurde nach der Sicherung der Finanzierung (oder möglicherweise nur eines Teiles davon) die Baubewilligung für das Gebäude eingeholt, und man liess gleich die Bagger auffahren.
Eine Baubewilligung für die Batterie existiert bis heute nicht.
Nachdem der Bau schon fortgeschritten ist, gibt man dem Batterie-Lieferanten Infinity einen Engineering-Auftrag für die Redox-Flow-Batterie.
Ob das Gebäude zur Batterie-Anlage passt, ist so nicht gesichert. Eine Baubewilligung oder gar das Land für das Umspannwerk hat man auch nicht.
Das ist im Mindesten sehr unkonventionell und riskant. Flexbase nennt das „rollende Planung“, was für den Bau einer Schrebergarten-Hütte die passende Strategie sein kann.
Aber nicht für ein Grossprojekt. Das erste Massenmedium, das kritische Fragen aufwarf, ist das vielgescholtene SRF.
Der Autor ist kein Freund von SRF, hier haben die TV-Leute – neben der NZZ – als Einzige kritisch recherchiert und sich im ersten Bericht gefragt, ob da nicht „mit zu grosser Kelle angerichtet wurde„.
Es bleibt spannend – man hofft auf ein florierendes Rechenzentrum plus Mega-Batterie – und nicht etwa auf eine gigantische Bauruine.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Habe immer Probleme wenn ich irgendwo im Aargau mein Dreirad parkiere.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, verständlich. Im Aargau weiss man halt nie, ob das Dreirad direkt vom Kanton als illegales Tuning-Objekt beschlagnahmt wird oder ob die Polizei anrückt, weil du den Dorfparkplatz für deinen Fuhrpark blockierst. Vielleicht einfach nächstes geodreieck-genau einparken, sonst zieht die Kantonspolizei noch den Lappen für Bobby-Cars ein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Habe eine geistige Beeinträchtigung, hoffe es gibt bald neue Batterien für mein Oberstübchen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hauptsache, das Betriebssystem hat keinen Totalschaden – der Rest ist nur Feineinstellung!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei uns im Aargau ticken die Batterien eben anders, bester Kanton in der Schweiz!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nei, ish es das beschti’s Kanton vom’s Schwiz man!
Au hand mir’s beschti Fussball-Team voms Welt in Schwiz Un Kosovo!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wurde ein neuer Blender geboren oder weiss da jemand mehr?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es soll ja Menschen geben, die an ausgeprägter Hybris leiden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Überall ein unüberlegtes „Rechenzentrum“ erstellen?
Bezahlen müssen dies dann die Strombeziehenden.
Kommt es zu den gleichen „Wunschträumen“ wie bei den überteuerten Spitalapperaturen, welche die KVG Prämienzahlende berappen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Habe zur steuerfreien Ergänzungsleistungen Prämienverbilligungen wie Hunderttausende auch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unkalkulierbare Risiken zu Hauf.
Baut doch einfach ein neues AKW, so wie überall sonst in der Welt.
China baut sie in 5 Jahren, wir sollten sofort bestellen. Dann wie bei Corona Notrecht, damit Einsprachen verhindert werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weltweit wird über 150 mal grössere Leistung Solar gebaut als die abnehmende AKW Installationsleistung. Gesetzesänderung, Planung, Einsprachen, Demos, Baubewilligung, Bau, Bauverzögerungen dauern in der Schweiz so lange wie es noch Uran gibt, nach heutiger Schätzung 80 Jahre.
Hab ich Ihnen schon einmal geschrieben, doch Sie scheinen faktenresistent.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Höhere Preise / Ressourcen: Steigt der Preis (z. B. auf 260 USD/kg), lohnt sich auch der Abbau schwierigerer Vorkommen, wodurch sich die Reichweite auf 130 Jahre oder mehr verlängert.
Neue Technologien: Mit der Nutzung von Brüter-Reaktoren, der Wiederaufbereitung oder der Urangewinnung aus Meerwasser (laut Wikipedia zum Uranbergbau) könnte der Rohstoff rechnerisch für viele Jahrtausende oder sogar Millionen von Jahren reichen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Anderer Meinung ist die Grüne Partei von England und Wales. Diese hat Anfang Oktober an einem Parteitag entschieden, ihren langjährigen Widerstand gegen die Atomkraft aufzugeben. Die Partei strich damit die bisherige Verpflichtung, aus dieser Technologie auszusteigen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schön wenn die Grünen für Sie eine Referenz sind. Die sind vermutlich für AKWs wenn man ihnen verspricht, dass man sie gendergerecht baut.
Auf diese könnte, würde, müsste Zukunftsprognosen in 100+ Jahren können wir unsere Energiepolitik nicht bauen. Und bis dann Fusion wohl schon längst Standard mit viel grösserer Wahrscheinlichkeit. Leap71 zeigt, wie sich Engineering entwickeln kann.
Solarpark im Süden mit HGÜ Leitungen ist verfügbare Technik. Desertec heisst das in Europa. Singapur und Australien ist schon weiter, s. Australia-Asia Power Link (AAPowerLink).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Betrag von 100 Yuan wurde auf ihr Konto überwiesen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Baut AKWs.
Das ist schon ein bisschen einfach. Diese bewährte Art der unabhängigen Stromproduktion hatten wir schon einmal. Kein Smartzähler mit 24/7 Verhaltensüberwachung im 15 Minuten Takt, kein Blödsinn auf den Dächern, keine Vogelschredder im bewaldeten Naturschutzgebiet, alles zero CO2, zum halben Stromtarif und ohne Erpressungspotential aus der EU. Völlig unaufgeregt funktionierend, schon fast subversiv und antidemokratisch in Westeuropa. Wer will das heute noch?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist für eine Entscheidung eines AKW-Baus relevanter, wie lange Uran physikalisch reicht, wie effizient es ist, wie teuer der Bau und Rückbau einer Anlage ist, wie der Müll entsorgt wird oder wie zuverlässig und geopolitisch unabhängig es in den nächsten 30 Jahren beschafft werden kann?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die überbordende Bürokratie wird dieses Pionierprojekt mit Sicherheit versenken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Aargauer können nicht Autofahren!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sagt wer?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn man zukunftsweisend in Mischenergien (Photovoltaik/Wind/Atom/Wasser) investieren will und den Weg mit einer Gesellschaft gehen muss, braucht es Investoren, die GROSS denken können und wollen. An diesem Risikokapital fehlt es in der Schweiz komplett. Seien wir froh, gibt es Visionäre, auch wenn das Risiko schwer kalkulierbar ist. Viele Erstinvestoren wissen genau, dass wenn es weitere Investitionen braucht, sie wieder einschiessen müssen, um einer Verwässerung nicht ausgeliefert zu sein. Auch der Staat sollte sich beteiligen, anstelle sinnlos Gelder ins Ausland zu sprechen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Other people’s money…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alle brauchen Strom, niemand will ihn bezahlen. Die Grünen behindern den Bau wegen dem Umweltschutz, die Baubehörden machen Auflagen, die alles behindern. Wir brauchen wieder mehr Aargauer Unernehmergeist !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Richtig, die Schweiz ist ein Pionierland das die Elektrifizierung früh umsetzte und massgeblich prägte. Heute ist di
Dezentrale Speicher, kombiniert mit KI ist eine geniale Kombination. Heute dauert alleine die Bewilligung für einen Fahrradunterstand in der Schweiz länger als Musk ein Rechenzentrum aufbaut. So gesehen ist die rollende Planung von Flexbase nachvollziehbar und pragmatisch. Die Kombination von AI Center und Batterie ist genial und wird sich sicher rechnen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hoffentlich läuft das nicht schief sonst wird eine gute Baufirma in Schwierigkeiten kommen.
Ebenso die geschmierten Beamten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir suchen dringend der abgängige Loomit, wer hat ihn gesehen? Vorsicht er benötigt dringend Medikamente!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
nicht genannten Privatpersonen… sollen dann auch bitte die Haftung übernehmen.
Thermoselect lief auch nie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Heute lässt jeder Stromversorger Grossbatterien bauen. Den Solarstromproduzenten wird empfohlen, eine Hausbatterie anzuschaffen. Die Einspeisung von Solarstrom wird zu bestimmten Zeiten abgeregelt, also nicht angenommen, und die Vergütungen sinken. Waren das Themen, als Sommaruga die Energiestrategie 2050 den Stimmbürgern verkaufte? Reine Vera****ung. Und wer räumt dereinst den ganzen Elektromüll von Solarpanels, Windrädern, E-Auto-, Haus- und Grossbatterien auf?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Welcher Politiker lügt den nicht?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Während wir uns in der Schweiz gegenseitig zerlegen, neue Ideen reflexartig schlechtreden und Unternehmer mit Regulierung, Einsprachen und Bewilligungsverfahren beschäftigen, löst China eine Herausforderung nach der anderen und zieht weiter.
Wo ist unser früherer Schweizer Pragmatismus geblieben? Weniger verhindern, mehr ermöglichen. Weniger Missgunst, mehr Mut.
Gute Nacht, Schweiz. Wenn wir so weitermachen, drohen irgendwann deutsche Verhältnisse: gesellschaftliche Blockade statt Fortschritt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
China hat auch die EID und das Sozialkreditsystem gelöst, alles zum Wohle seiner Insassen.
Und Meyer-Burger gibt es dank den Chinesen auch nicht mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer so viele Deutsche ins Land lässt wie die Schweiz, muss sich nicht wundern, wenn wir in ein Paar Jahren Deutsche Verhältnisse haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
China hat das Sozialkreditsystem wie viele andere Ideen mal ausprobiert, NICHT umgesetzt. Letzteres behaupten nur unsere Medien landauf und ab.
Wenn man Dritteweltländer aufnimmt, wird man zum Dritteweltland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Alfredson: Falsch, Meyer-Burger gibt es nicht mehr, weil sie nur mittelmässige Ware zu massiv höheren Preise verkauft haben. Wir haben das mal offerieren lassen mit Panels aus China und von Meyer-Burger. Wir alle favorisierten Meyer-Burger. Die China-Panels hatten aber rein technisch einen 30% höheren Wirkungsgrad und kosteten 40% weniger. Die Entscheidung wäre also klar gewesen.
Allerdings lassen sich in der Schweiz kleinere PV-Anlagen kaum ökonomisch sinnvoll betreiben. Ausser man ist Selbstbauer. Daher haben wir das Projekt grunsätzlich vorläufig beerdigt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Sven Keller@: Hhm, ich mag Volks-Bashing nicht sonderlich. Und die Deutschen sind mir wesentlich lieber, als viele andere Zeitgenossen im Land.
Aber ja, die Deutschen haben definitiv eine negative Eigenart. Sie neigen dazu, alles tot zu diskutieren. Fast bis zum bitteren Ende. Das nervt mich auch. Irgendwann muss man einfach den Zwanziger stehen lassen und gut ist. Nicht der Deutsche.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
China baut nur so schnell weil die keine Sicherheitsvorschriften kennen..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn da nur nicht dieser Opportunismus wäre!
Rollierende Planung wird meist dann vermeintlich angewandt wenn man herzlich wenig Ahnung hat. Es liest sich modern (rollierende, iterative PM-Vorgehensmodelle) und mit solchen Wordings lassen sich alle Bedenken vom Tisch wischen. Zudem ermöglicht es für eine gewisse Zeit erfolgreich zu sein und dann wenn es harzig wird noch rechtzeitig mit Erfolg und Lorbeeren abzuspringen. Die Nachfolge beklagt sich dann über die Missstände und benötigt höhere Budgets. Alle klagen und jammern – aber eigentlich war es für alle erkennbar.
Tolle grosse Batterie. Nur mit was wird die dann geladen? Ach so, Solarstrom. OK, der war gut.
Es gibt eine Technologie die heisst Atomkraft. Wär vielleicht was für die Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, genau und das Endlager vor Ihrer Haustüre. Mal sehen, ob sie dann immer noch so begeistert sind!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Batterie dient nur als Speicher. Woher der Strom kommt bestimmt der Markt: Wind Sonne Netz je nachdem was verfügbar ist und zu welchem Preis. Aus dem Speicher wird verkauft wenn der Energiebedarf hoch ist zu einem marktfähigen Preis.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kosten zwischen 1 und 5 Mrd., was jetzt, 1 oder 5? Wohl abgesichert durch „for value received“ Garantien aus Nigeria?! Ich lach mich kaputt 🤣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielen Dank für diese sehr gute Einordnung!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Bauer wird enteignet werden, damit das Umspannwerk gebaut werden kann.
Und die Rot-Grünen werden für die restlichen Bewilligungen sorgen, kontrollieren sie ja die gesamte Verwaltung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Enteignet wahrs.weniger aber mit Millionen bezahlt, wie bei der Autobahneinfahrt in Zug!
Da gabs 10 Mio.für den Boden und 2 Mio.für einen Stallbau ungefragt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn es vielversprechend Flex (t),
Ist es meistens bald einmal verhext.
Mega gross warten schnell Probleme,
Batterien im Keller verpassen Szene !
ORF
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
😀 😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
es braucht für die Schweiz wieder einen Hosenlupf wie bei Gotthardt Tunnel etc. – aber sicher nicht für AKW (Kosten, Bauzeit und weiterhin Abhängigkeiten von A-l.ch Ländern sind sicher nicht wünschenswert) – Bedenkenträger – und noch schlimmer untätige bis verhindernde Behörden – gibt es zu Hauf – und wehe dem der sich exponiert und etwas UNTERNIMMT…Bedenken, Hohn, Spott etc. sind ihm gewiss – und wenn’s klappt Neid – merke dabei jedoch Neid muss man sich verdienen – Mitleid bekommt man geschenkt…wenn’s Licht ausgeht…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Rollende Planung“ heisst wohl, dass da gar keine Planung stattfindet. Oder dass die Planung hauptsächlich die kommenden immensen Renditen betrifft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Also das Geld verbrennen ist einfachen und gibt schön warm
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weshalb soll uns deine persönliche Meinung dazu interessieren, lieber Edi? Eigentlich so was von egal.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hier stehen 1-5 mrd. bei Google KI steht sogar was von 10 mrd. Und einige wenige private Investoren sollen das alles finanzieren ?
Jemand der so viel Geld hat um es dafür zu investieren denkt ja auch irgendwie daran das sich seine Investition rentiert.
Was ist das genau Geschäftsmodell dieses Projektes ? Wie generiert es seinen Umsatz ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Batteriespeicher zur Sicherstellung der Netzstabilität sind Status quo. Z.B. in Netstal ( GL ) eine Anlage mit 12.3 Mwh. Diese wurde nötig, um den immer zahlreicheren dezentralen Einspeiser Rechnung zu tragen.
Bezahlt wird das Ganze durch die Konsumenten über die Stromrechnung, was ca. 55% davon ausmacht. ( Netzkosten, Systemleistungen, etc. ) Fast vergessen: Mehrwertsteuer ab 01.1995.
Nun, das widerspiegelt den Preis, den wir alle für eine stabile Stromversorgung zu bezahlen haben, auch wenn uns damals die Atom-Doris nichts davon erzählt hat. Aber die hat ja mit Physik auch nichts am Hut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein. Der Mittelstand hat mit Physik nichts am Hut. Die Doris hat ausgeführt, was der Mittelstand will
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ist das denn für ein Schwachsinn, eine Publirep?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tragik in der Quadratur: als erfolgreicher Auslandschweizer mit einer Prise Heimweh schmerzt mich die Missgunst in der Schweiz. 1) ein erfolgloser „Selbstaendiger“ ohne Leistungsausweis spuckt auf Schweizer Visionaere und Unternehmer 2) IP liefert die Plattform 3) Ohne Recherche und Fachkenntnisse, sonst kaemen ganz andere Schluesse heraus 4) die Schweiz stuetzt nicht mehr die alten Werte, sondern hoert auf jene, die vom System leben. Ohne Gegensteuer endet das im Kollaps – 1900 Armenhaus Europas – 2000 Mass der Dinge – 2100 wieder zum Armenhaus. macht weiter so, das vertreibt mein Heimweh!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… vergraben wir in deinem garten.
HWZ Plutonium 120’000 Jahre. dann ist afig die Hälfte zerfallen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Strom, Strom und nochmals Strom und dann der Blackout. Nichts geht mehr, nicht mal die KI kann helfen. Die Ruhe und Entschleunigung wirkt wie Balsam. Handwerk und Denkvermögen sind wieder angesagt. Alte Feuerstellen werden reaktiviert und man trifft sich wieder am Dorfbrunnen, lernt dabei bislang nie gesehene Nachbarn kennen. Schade nur, dass diese unseren Dialekt nicht sprechen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat der Autor allenfalls Laufenburg mit Oensingen verwechselt, wo eine Riesenmoschee geplant ist?
Alle denken nach und kommentieren, anstatt Zeit ins Schreiben zu investieren. Wäre es nicht besser, selbst so ein großes Projekt auf die Beine zu stellen?
Sich etwas für die Menschen und die Schweiz einfallen lassen.
Mein Großvater sagte immer: Ein intelligenter Mensch würde niemals von sich behaupten, intelligent zu sein. Reiche Menschen wissen, was sie tun müssen, um noch mehr zu haben. Ein Visionär handelt, anstatt zu warten. Ich denke, das ist die Antwort auf alle Fragen …
Und keiner von ihnen hat Zeit für solche Diskussionen.
Manchmal könnte man meinen, die Leute seien aus Langeweile neidisch oder würden die Nadel im Heuhaufen suchen – die dort überhaupt nicht existiert.
zum Beispiel
KOCH DES JAHRES 2027
Der beste Koch der Schweiz serviert nur vegi – und isst Fleisch
Anstatt stolz auf das eigene Land und die Menschen zu sein, meckert jeder nur. Andere Länder haben Kriege, aber wir zerstören uns selbst. Bravo 👏 Schweiz
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gutes Projekt, man sollte das unbedingt tun. Ich meine es ernst.